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Zwei abgetrennte Hände, ein perfider Mord, kurz darauf ein weiterer. Was hat die unheimliche Botschafte eines Kindes mit den Toten zu tun? Ein Fall für Kommissar Huldar, der sich beweisen muss: von seinen Leitungsaufgaben entbunden, wird er von den meisten seiner früheren Untergegebenen gemieden, die Beziehung zur Kinderpsychologin Freyja ist ebenfalls ruiniert, was er zu reparieren hofft, indem er sie in die jetzigen Ermittlungen mit einbezieht ...…mehr

Produktbeschreibung
Zwei abgetrennte Hände, ein perfider Mord, kurz darauf ein weiterer. Was hat die unheimliche Botschafte eines Kindes mit den Toten zu tun? Ein Fall für Kommissar Huldar, der sich beweisen muss: von seinen Leitungsaufgaben entbunden, wird er von den meisten seiner früheren Untergegebenen gemieden, die Beziehung zur Kinderpsychologin Freyja ist ebenfalls ruiniert, was er zu reparieren hofft, indem er sie in die jetzigen Ermittlungen mit einbezieht ...
  • Produktdetails
  • btb .71756
  • Verlag: Btb
  • Originaltitel: SOGID
  • Seitenzahl: 443
  • Erscheinungstermin: 11. März 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 123mm x 34mm
  • Gewicht: 406g
  • ISBN-13: 9783442717569
  • ISBN-10: 3442717566
  • Artikelnr.: 52391407
Autorenporträt
Sigurdardóttir, Yrsa
Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den »besten Kriminalautorinnen der Welt« (Times). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit »Das letzte Ritual«, einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. »SOG« ist nach dem Spiegel-Bestseller »DNA« der zweite Roman um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavík.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Auch im zweiten Fall für Kommissar Hulda und Kinderpsychologin Freyja knirscht es öfter zwischen beiden, als dass es knistert. Doch es gibt ja so viel, was davon ablenkt. Etwa die unheimlichen Mordfantasien, die ein Kind vor zehn Jahren einer Zeitkapsel anvertraut haben muss. Etwa die gewaltsam abgetrennten Hände, die in einem Hot Tub treiben. Oder die ausgesprochen fantasievoll verstümmelte Leiche, die ihren Beschauern zwar unvergessliche Eindrücke liefert, nur leider nicht das ersehnte Pendant zu den noch immer unidentifizierten Händen. Sicher ist nur, dass da jemand seit vielen Jahren einen mörderischen Hass in sich getragen und jetzt aktiv geworden sein muss. Auch der nach "DNA" zweite Band von Sigurðardóttirs neuer Reihe reicht nicht ganz an die Spitzentitel ihrer Serie um die Anwältin Dóra Guðmundsdóttir oder an Einzelwerke wie "Geisterfjord" heran, weil sich im Polizeialltag kaum jene Zwielichtzonen auftun, in der sich die unheimliche Meisterschaft der Isländerin voll entfaltet. Gleichwohl reizt sie auch hier alle Möglichkeiten der Figurenperspektive aus, um am Ende den Blick in Abgründe zu richten, wo man zunächst nur ein paar vermeintlich harmlose Nebenfiguren zu sehen glaubte. Und sie greift ein Thema auf, aufgrund dessen in Island schon eine Regierung zerbrochen ist.

© BÜCHERmagazin, Ulrich Baron (ub)
"Nichts für schwache Nerven!" Jolie