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Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek! Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den "Friseur" nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet. Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der "Friseur" könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in…mehr

Produktbeschreibung
Der neue Psychothriller von Sebastian Fitzek! Seit die junge Psychiaterin Emma Stein in einem Hotelzimmer vergewaltigt wurde, verlässt sie das Haus nicht mehr. Sie war das dritte Opfer eines Psychopathen, den die Presse den "Friseur" nennt – weil er den misshandelten Frauen die Haare vom Kopf schert, bevor er sie ermordet. Emma, die als Einzige mit dem Leben davonkam, fürchtet, der "Friseur" könnte sie erneut heimsuchen, um seine grauenhafte Tat zu vollenden. In ihrer Paranoia glaubt sie in jedem Mann ihren Peiniger wiederzuerkennen, dabei hat sie den Täter nie zu Gesicht bekommen. Nur in ihrem kleinen Haus am Rande des Berliner Grunewalds fühlt sie sich noch sicher – bis der Postbote sie eines Tages bittet, ein Paket für ihren Nachbarn anzunehmen. Einen Mann, dessen Namen sie nicht kennt und den sie noch nie gesehen hat, obwohl sie schon seit Jahren in ihrer Straße lebt ...

Das Paket von Sebastian Fitzek – Aus der bücher.de Redaktion:


Um sich bei seinen Lesern für 10 Jahre Treue zu bedanken, hat Sebastian Fitzek sich etwas Besonderes ausgedacht:

10 Jahre Fitzek – Jubiläumsbuch und Jubiläumsshow


Im Oktober und November wird der Spitzen-Thrillerautor Sebastian Fitzek mit einer großen, multimedialen Soundtrack-Jubiläumshow in ganz Deutschland auf Tour gehen. Ein Team von mindestens 15 Leuten begleitet Sebastian Fitzek auf seiner Tour, inklusive der Band Buffer Underrun, die für dieses Event eigens einen Soundtrack komponiert hat, der live aufgeführt wird, während Fitzek liest.
Zeitgleich zur Tour erscheint der neue Fitzek-Jubiläums-Thriller Das Paket.
Stellen Sie sich vor, der Postbote klingelt bei Ihnen und bittet Sie, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen. Einen Nachbarn, dessen Namen Sie noch nie gehört haben. Obwohl Sie schon seit Jahren in dieser Straße wohnen. Aber Sie denken sich: „Was kann schon passieren?“ Und schon lassen Sie den Albtraum in Ihr Haus…

Klaustrophobie und Paranoia in Das Paket


Das Paket ist ein klaustrophobischer Psychothriller, der sich größtenteils in einem Haus abspielt und der eine Alltagssituation im Mittelpunkt hat, die jeder von uns kennt.
Fitzek selbst wohnt in einem Reiheneckhaus in einer kleinen Straße, in der er glaubt, alle Nachbarn zu kennen. Eines Tages aber kam der Postbote und fragte, ob er ein Paket für einen Nachbarn Koslowski annehmen kann. Fitzek nimmt an, denkt aber noch: Wer bitte ist Koslowski? So kam Fitzek die Idee für den Einstieg in seinen neuen Thriller. Und so ist das Paket ein besonderes Paket und Koslowski ein besonderer Typ. In den Nachrichten um 20:15 Uhr wird dann gemeldet, dass Koslowski gerade Opfer eines grausamen Ritualmordes wurde…
Die Was-wäre-wenn-Frage hat Sebastian Fitzek bei der Gestaltung seiner Thriller längere Zeit pausieren lassen und nun kommt sie in Das Paket wieder zum Einsatz. Verknüpft wird das Paket mit der Geschichte von Emma, die in einem Hotel unter mysteriösen Umständen vergewaltigt wurde, was ihr allerdings niemand glaubt.
Emma ist Psychiaterin mit Spezialisierung auf Paranoia und entwickelt all diese Symptome, die sie ja nur allzu gut kennt, plötzlich selbst. Emma verlässt ihr Haus nicht mehr als dem einzigen Ort an dem sie sich sicher fühlt. So macht sie den Fehler, ein Paket für einen Nachbarn anzunehmen, den sie nicht kennt, obwohl das eigentlich nicht sein kann. Sie weiß aber auch, dass sie an Paranoia leidet, und reflektiert darüber. Dennoch zieht mit diesem Paket das Grauen erst in ihren Verstand und dann hoffentlich auch beim Leser ein...

Sebastian Fitzek bald Preisträger des Europäischen Preises für Kriminalliteratur?


Im Mai wurde bekannt, dass Sebastian Fitzek zum Europäischen Preis für Kriminalliteratur nominiert wurde. Europas größtes internationales Krimifestival Mord am Hellweg hat neben Sebastian Fitzek Arnaldur Indriðason, Jo Nesbø und Ingrid Noll nominiert. Wer von diesen Nominierten letztendlich den Europäischen Preis für Kriminalliteratur erhalten wird, entscheidet sich erst gegen Ende des Jahres. Die Preisverleihung findet dann im Frühjahr 2017 statt.
Der deutsche Erfolgsautor Sebastian Fitzek ist bekannt für seinen Sinn für Innovation. Fitzek veröffentlichte 2006 mit "Die Therapie" seinen ersten Psychothriller und wurde im darauffolgenden Jahr prompt für das beste Krimi-Debüt für den Friedrich Glauser-Preis nominiert. Ihm folgte eine Reihe von Psychothrillern, die allesamt auf den Bestenlisten landeten. 2015 erschien "Die Blutschule", die erste Veröffentlichung Sebastian Fitzeks unter dem Pseudonym Max Rhode, der im parallel erschienenen Roman „Das Joshua-Profil“ der Protagonist ist. Sebastian Fitzek ist einer der wenigen deutschen Thrillerautoren, die auch in England und den USA verlegt werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Droemer/Knaur
  • Seitenzahl: 368
  • 2016
  • Ausstattung/Bilder: 2016. 368 S. 215 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 140mm x 30mm
  • Gewicht: 503g
  • ISBN-13: 9783426199206
  • ISBN-10: 3426199203
  • Best.Nr.: 44208248
Autorenporträt
Sebastian Fitzek, geboren 1971, ist Deutschlands erfolgreichster Autor von Psychothrillern. Seine Bücher werden in vierundzwanzig Sprachen übersetzt und sind Vorlage für internationale Kinoverfilmungen und Theateradaptionen. Sebastian Fitzek lebt mit seiner Familie in Berlin.
Sebastian Fitzek
Rezensionen
"In Zeitsprüngen führt Fitzek seine Leser auf falsche Fährten, durch intensive seelische Erschütterungen und atemberaubende Was-wäre-wenn-Konstrukte in ein furioses Finale, in dem sämtliche Gewissheiten und Mutmaßungen der Leser clever auf den Kopf gestellt werden." Kölner Stadt-Anzeiger, 06.01.2017