Benutzername: Winfried Stanzick
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Insgesamt 2064 Bewertungen
Bewertung vom 24.10.2017
10 kleine Burggespenster - Die Gespensterküche
Göhlich, Susanne

10 kleine Burggespenster - Die Gespensterküche


ausgezeichnet

Susanne Göhlich, 10 kleine Burggespenster. Die Gespensterküche, Orell Füssli 2017, ISBN 978-3-280-03550-4

Nach ihrem erfolgreichen Reimebuch über die zehn kleinen Burggespenster, das im letzten Jahr erschienen ist und weiteren drei Büchern über die zehn lustigen Wesen, hat Susanne Göhlich nun, ebenfalls in lustigen Reimen verfasst, ein Nachfolgebilderbuch vorgelegt, in dem die Burggespenster in ihrer Küche versuchen etwas zu kochen. Doch da das Apfelmus weg ist, schicken sie Balduin in das Geschäft von Onkel Klaus.
Auf dem Weg dorthin lässt er sich von allerhand Sachen ablenken und im Geschäft angekommen, weiß er nicht mehr, was er kaufen wollte und natürlich kauft er statt Apfelmus Tomatensoße.

Doch als die anderen Burggespenster die Dose sehen und öffnen, reagieren sie cool. Da schmecken die Küchlein eben wie Pizzaecken.

Ein gespenstischer Spaß in Reimen für Kinder ab etwa zwei Jahren.

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Bewertung vom 24.10.2017
Alle kommen mit ins Bett
Niessen, Susan

Alle kommen mit ins Bett


ausgezeichnet

Susan Niessen, Joelle Tourlonias, Alle kommen ins Bett, Arsedition 2017, ISBN 978-3-8458-2022-4

Eine wunderschöne Idee von Susan Niessen hat Joelle Tourlonias auf eine witzige und eigenwillige Weise illustriert. Das kleine mit feinen Reimen getextete Bilderbuch erzählt die Nachtgeschichte der kleinen Anna. Mitten unter ihren vielen Kuscheltieren wacht sie eines Nachts in ihrem Kinderzimmer auf. Wie wahrscheinlich schon so oft, schleicht sie sich auf leisen Sohlen ins Schlafzimmer der Eltern nebenan und macht sofort den Zehentest, um festzustellen, dass die Eltern fest schlafen.
Doch noch bevor sie unter deren Decke kriecht, fällt ihr ein, dass sie ihren Bär vergessen hat. Sie holt ihn aus ihrem Zimmer. Doch dann wollen auch die anderen sechs Kuscheltiere mit Erfolg mitten rein ins elterliche Bett.

„Anna schimpft. ‚Nun aber Schluß!
Ihr kriegt noch jeder einen Kuss,
dann macht ihr schnell die Augen zu
und schlaft – ja, liebe Bär, auch du!‘
Und zwischen Kuh und Katz und Schaf
Fällt Anna gleich in tiefen Schlaf.“

Übrigens: die Eltern haben die ganze Szene mit Augenzwinkern beobachtet, sich aber schlafend gestellt.

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Bewertung vom 24.10.2017
Im Bann des Nordens
Römmelt, Bernd

Im Bann des Nordens


ausgezeichnet

Bernd Römmelt, In Bann des Nordens. Abenteuer am Polarkreis, Knesebeck 2017, ISBN 978-3-86873-988-6

Insgesamt 22 mal war der Fotograf Bernd Römmelt, der 2014 ein beeindruckendes Buch über die Alpen bei Knesebeck präsentierte, in vielen verschiedenen Ländern der Erde am nördlichen Polarkreis unterwegs, um dort mit seinen Kameras die Magie der dortigen Natur zu erkunden und mit einzigartigen Fotografien zu dokumentieren.

Immer wieder beschreibt er zwischendurch in spannenden und kritischen Texten seine Reisen, was er dabei erlebt und gefühlt hat. Seine Bilder gehen unter die Haut und vermitteln auf eine fast spirituelle Weise die Ehrfurcht und das Staunen über die Wunder der Natur und den fast physischen Schmerz über das wahrscheinliche Verschwinden vieler dieser wunderbaren Orte und Tiere durch den Klimawandel, der gerade in den Regionen am nördlichen Polarkreis erhebliche und unwiderrufliche Veränderungen bringen wird.

Ein eindringliches Porträt der Schönheit eines eigentlich lebensfeindlichen Gebiets, einem Ort der Sehnsucht, das zu den schönsten aber auch zu den gefährdesten Gebieten der Erde zählt.

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Bewertung vom 24.10.2017
BERG ...
Wiesmeier, Uli; König, Stefan

BERG ...


ausgezeichnet

Uli Wiesmeier, Berg…, Knesebeck 2017,ISBN 978-3-95728-039-8

Der Fotograf Uli Wiesmeier widmet sich seit über 40 Jahren alpinen Themen. Weit über die Grenzen seiner Heimat bekannt, hat er sich schon vor langer Zeit einen internationalen Ruf als „kreativer Unruhestifter“ in seinem Genre der Bergfotografie erworben. Er sieht den Tourismus mit seiner „Vollkasko-, Vollpension- und Vollrausch-Mentalität“ sehr kritisch und protestiert mit seinen Bildern gegen die schleichende Zerstörung alpiner Natur durch den Massentourismus auch der Bergsteiger.

Zusammen mit dem Autor Stefan König hat Wiesmeier seine Bilder nach Themen geordnet, z.B. Berg-Bild, Berg-Bauer, Berg-Dorf, Berg-Tourismus, Berg-Retter oder Berg-Welt. In insgesamt 18 Teilen hat Stefan König aus dem Dialog mit Uli Wiesmeier heraus einfühlsame und kritische Texte zu den dann folgenden Fotografien verfasst.

Allen Menschen, die sich ihm für seine Fotografien zur Verfügung und die an anderen Stellen sein Projekt unterstützten dankt er am Ende mit einem Satz von Bertolt Brecht: „… und man sieht nur die im Licht, die im Dunkeln sieht man nicht.“

Ein außergewöhnlicher Bild und Textband, der jeden wahren Bergfreund begeistern wird. Haben Sie einen solchen in der Familie – hier haben sie ein wunderbares und wertvolles Weihnachtsgeschenk.

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Bewertung vom 23.10.2017
Natur in Vollendung
Wassermann, Johannes; Wassermann, Hugo; Kantioler, Georg; Plaickner, Manuel

Natur in Vollendung


ausgezeichnet

Georg Kantioler u.a., Natur in Vollendung. Der andere Blick auf Südtirol, Knesebeck 2017, ISBN 978-3-95728-034-3


Vier Südtiroler Fotografen dokumentieren in diesem außergewöhnlichen Bildband ihren ganz persönlichen Zugang zu der faszinierenden Naturwelt ihrer Heimat. Georg Kantioler, Manuel Plaickner, Johannes Wassermann und Hugo Wassermann haben ihre beeindruckenden Fotografien in fünf Teile systematisiert:
• Geformt durch die Zeit
• Vielfalt im Verborgenen
• Ausdruck von Ästhetik
• Wildtieren auf der Spur
• Natur als Atelier

Fotografen und Bilder eint der Wunsch, der Natur mit viel Ehrfrucht gegenüberzutreten, einen ausgeprägten Blick zu entwickeln für außergewöhnliche Bildkompositionen und die Bereitschaft, sich selbst viel abzuverlangen und viel Zeit draußen zu verbringen, um der „Natur in Vollendung“ näher zu kommen.

Sie haben die Hoffnung, dass ihre Bilder den Betrachter in Begeisterung versetzen und in ihm Gefühle hervorrufen, die ihn nachhaltig bereichern.

Was den Rezensenten betrifft, ist ihnen das auf ganz besondere Weise gelungen. Künstlerische Nahaufnahmen in ästhetischer Vollendung.

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Bewertung vom 23.10.2017
Eighty Four Rooms, Alpine Edition 2016
Schöllgen, Sebastian

Eighty Four Rooms, Alpine Edition 2016


ausgezeichnet

Sebastian Schöllgen, Eighty Four Rooms. Alpine Edition, teNeues 2016, ISBN 978-3-8327-3407-7

Schon viele Bände sind bei teNeues in der exklusiven Reihe „Eighty Four Rooms“ erschienen. Sie bieten für jeweils eine Region der Welt ausgewählte Hotels und Unterkünfte mit erlesenen Inneneinrichtungen.

Der vorliegende Band zeigt handverlesene Alpenhotels und ausgewählte Lodges und bietet einzigartige Angebote für den ganz besonderen Geschmack (aber auch für den großen Geldbeutel). In dieser Winterausgabe stellt Eighty Four Rooms Hotels und luxuriöse Aufenthaltsorte in der Alpenregion vor, für Liebhaber von Skifahren und Schneelandschaften.

Diese ausgesuchten Unterkünfte bieten für jeden das richtige Ziel, egal ob für den, der sich beim Skifahren entspannen möchte, oder die, die Familienurlaub im Schnee genießen wollen. Dementsprechend enthält der Local Guide Hinweise auf Skipisten, das regionale Schneeaufkommen und Tipps rund um Winteraktivitäten in der Umgebung. Infos für das leibliche Wohl kommen selbstverständlich ebenfalls nicht zu kurz.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.10.2017
Viele tolle Fahrzeuge
Baumann, Anne-Sophie

Viele tolle Fahrzeuge


ausgezeichnet

Anne-Sophie Baumann, Didier Balicevic, Viele tolle Fahrzeuge, Gerstenberg 2017, ISBN 978-3-8369-5964-3

Ihr 2015 erschienenes Buch „Mein großes Baustellenbuch“ zeigte auf eine Weise, wie sie mein Sohn geliebt hat, als er klein war, Baustellen, Fahrzeuge, die dort gebraucht werden, Menschen, die dort die unterschiedlichsten Bauwerke errichten und vor allen Dingen viele Informationen über den Ablauf der Arbeiten und über deren Techniken.

Nun lassen die beiden Autoren ein weiteres Buch in ähnlicher Aufmachung, dieses Mal aber ohne Klappen, nachfolgen, in dem sie über 100 Fahrzeuge und Maschinen zeigen. Fahrzeuge und Maschinen, die eingesetzt werden auf der Baustelle, auf der Straße und auf Schienen, auf hoher See, in der Luft und sogar im Weltall.

Ein Buch, mit dem sie jedem Jungen eine Freude machen werden, die lange anhält. Denn über viele Jahre wird er dieses Buch immer wieder in Hand nehmen, immer mehr verstehen und immer wieder Neues entdecken.

Bald ist Weihnachten. Für Jungen ab etwa vier Jahren ein ideales Geschenk.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.10.2017
Ich schreib dir einfach weiter
Preusker, Susanne

Ich schreib dir einfach weiter


ausgezeichnet

Susanne Preusker, Ich schreib dir einfach weiter. SMS eines Abschieds, Patmos 2017, ISBN 978-3-8436-0990-6

Die Diplom-Psychologin und Psychotherapeutin Susanne Preusker war Leiterin einer sozialtherapeutischen Abteilung für Sexualstraftäter in einem Hochsicherheitsgefängnis, bis sie 2009 von einem Täter als Geisel genommen wurde. Heute schreibt sie Sachbücher und Krimis.
Ihr bewegendes Buch „Ich schreib dir einfach weiter“ ist die berührende und authentische Geschichte zweier Freundinnen, Gabi und Tine, die sich schon lange kennen. Als Tine mit Anfang 50 von einer längst überwunden geglaubten Krebskrankheit wieder eingeholt wird, und sich überall im Körper schon Metastasen gebildet haben, stellt sich heraus, wie stark die Freundschaft der beiden ist. Als Tine im Hospiz liegt und auf ihr Ende wartet, schreiben sich die beiden täglich liebevolle, aufmunternde, aber auch tief traurige SMS, die Susanne Preusker im Buch original wiedergibt.
Nach Tine Tod schriebt Gabi, um mit ihrer Trauer besser umgehen zu könne, weiter SMS an deren Nummer. Was sie nicht ahnt, ist, dass ihre doch so privaten Nachrichten von einem unbekannten Mann gelesen werden, der Tines Handynummer zufällig übernommen hat.

Susanne Preusker hat mit ihren berührenden Texten die Korrespondenz der beiden Freundinnen umrahmt, sozusagen als Chronistin einer ungewöhnlichen Freundschaft.

Ein ganz besonderes Zeugnis über den Umgang mit dem Tod, der wachsen und reifen lässt.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.10.2017
Die kleine Hummel Bommel und die Liebe
Sabbag, Britta; Kelly, Maite

Die kleine Hummel Bommel und die Liebe


ausgezeichnet

Britta Sabag, Die kleine Hummel Bommel und die Liebe, arsedition 2017, ISBN 978-3-8458-1323-3

Mit ihren ersten drei Bilderbüchern über die kleine Hummel Bommel haben sich Britta Sabag und Maite Kelly in das Herz vieler Kinder, aber auch erwachsener Vorleser geschrieben.

Nun folgt mit „Die kleine Hummel Bommel und die Liebe“ das vierte Bilderbuch, wieder liebevoll erzählt und von Joelle Tourlonias warmherzig und zart illustriert. Eines Tages, auf dem Weg zum Insektenkindergarten, beobachtet Bommel, wie sich Familien von ihren Kindern verabschieden. Und sie überlegt: „Alle haben sich lieb. Was bedeutet es eigentlich, sich lieb zu haben?“

Und sie macht auf die Suche nach Antworten auf diese wichtige Frage. Sie entdeckt, indem sie vielen unterschiedlichen Menschen begegnet und mit ihnen spricht, ganz verschiedenen Formen und Bedeutungen von Liebe. Und ihre Tante Trudiella Tausendfüßler erklärt ihr die Liebe mit einem Lied von Maite Kelly, das man im Internet herunterladen und anhören kann.
Man muss die kleine Hummel noch nicht kennen, um sie nach diesem Buch zu lieben.

2 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 11.10.2017
Ermordung des Glücks / Jakob Franck Bd.2
Ani, Friedrich

Ermordung des Glücks / Jakob Franck Bd.2


ausgezeichnet

Sein neuer Ermittler Jakob Franck, den Ani nun schon in einem zweiten Fall präsentiert, ist so ein Sucher nach Verlorenem und Verschwundenem. Seit einiger Zeit im Ruhestand, hat er sich dort noch gar nicht recht eingerichtet, glaubt aber endlich ein Leben jenseits der Toten beginnen zu können, nachdem er über viele Jahre in seinem Dezernat sozusagen der Spezialist für die Überbringung von Todesnachrichten war, und das auch nach eigener Einschätzung immer ziemlich gut gemacht hat. So wie viele seiner Vorgänger lebt Jakob Franck allein, nachdem nicht nur sein Job als Polizist seine Ehe scheitern ließ. Schon in seinem ersten Fall, „Der namensloseTag“, für den Ani völlig zu Recht den Deutschen Krimipreis erhielt, führten ihn seine Ermittlungen nicht nur in die Katakomben seiner eigenen Vergangenheit, sondern auch auf eine ganz besondere Weise zurück in eine Verbindung zu seiner Ex-Frau Marion Siedler, die einzige Frau, die ihn wirklich kennt und versteht.

Auch im neuen Fall wird Jakob Franck schmerzlich mit seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert. Als nach 34 Tagen, in dem der 11-jährige Lennard Grabbe vermisst wird, seine Leiche gefunden wird, überbringt Franck den verzweifelten Eltern die Nachricht und bleibt die ganze Nacht bei ihnen, schweigend und schon hier mit der schmerzlichen Erinnerung an seine eigene in der Jugend ermordete Schwester konfrontiert.

Obwohl Franck alle Protokolle der Mordkommission, die ihn wieder um Unterstützung gebeten hat, durchgeht, und alle Zeugen erneut befrag, fehlt vom Mörder jede Spur. Mit vielen Details, die Franck so herausfindet, baut Ani eine richtige Spannung auf. Auch die umfangreiche Beschreibung des seelischen Zustandes der Eltern des Jungen und eines, wie Jakob Franck bald richtig vermutet, Geheimnisses, das den Onkel von Lennard mit dessen Mutter Tanja verbindet, unterscheidet Anis Stil und literarische Technik von den meisten anderen Kriminalromanen.

Während etwa ein Gerichtsmediziner völlig ohne Emotionen arbeitet, setzt sich Franck seinen eigenen Emotionen und denen der Menschen, denen er begegnete, bedingungslos aus. Ani beschreibt das so:
„Was Franck meinte, war sein ureigenes, professionelles, wenn nötig rücksichtsloses Zerstückeln der Umstände, das Ausgraben halbverwester Wahrheiten, das Offenlegen ebenso verständlicher wie oftmals schmutziger Überlebenstricks. Die Aufklärung eines Mordes oder eines zwielichtigen Todes bedeutete, dass ein Kommissar das Recht hatte, die Welt des Menschen, der gewaltsam gestorben war, von Grund auf zu erschüttern und deren Bewohnern so lange mit unnachgiebiger Genauigkeit ihre Gewohnheiten zu entreißen, bis sie nackt in der Kälte standen und sich ihrer Erbärmlichkeit bewusst wurden. Erst von diesem Moment an – davon war Franck überzeugt – gelangte das Opfer auf den Weg zum ewigen Frieden.“

So wie viele seine Vorgänger ist Franck nicht religiös, hat aber immer einen Zugang zu den spirituellen Dimensionen des Lebens und den sündhaften Abgründen menschlicher Existenz. Er nähert sich ihnen mit einer von ihm selbst entwickelten Methode, die er „Gedankenfühligkeit“ nennt, und die ihm ungeahnte Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt nicht nur der Menschen, denen er begegnet, vermittelt, sondern auch und gerade in seine eigene.

Das macht ihn in manchen Situationen zum Therapeuten und Seelsorger, bringt ihn aber keinen Meter von seinem eingeschlagenen Weg ab. Ein Weg, der ihn Kraft kostet, aber ihn sehr nah kommen lässt, dem, was Ani seit vielen Jahren beschäftigt: der Essenz des Lebens und des Leidens.

Im neuen Fall wird von Ani die spirituelle Dimension dieser Essenz ganz besonders betont. Das überraschende Ende des Buches ist meiner nach ernst gemeint und drückt eine leidenschaftliche und unzerstörbare Hoffnung aus auf gelingendes und versöhntes Leben, auch nach dem Tod.

5 von 5 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.