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Bewertung von Jasmin

Das Buch beginnt mit einem Prolog, in dem eine Wahrsagerin auf dem Jahrmarkt einem Kunden prophezeit, dass zwei Brüder durch ein Geheimnis verbunden sind, aber nur einer …


    Broschiertes Buch

20 Kundenbewertungen

Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste Mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann - gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit. Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte. Oder öffnet er die Pforten der Hölle?…mehr

Produktbeschreibung
Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste Mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann - gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit.
Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte. Oder öffnet er die Pforten der Hölle?
  • Produktdetails
  • Bastei Lübbe Taschenbücher .17727
  • Verlag: Bastei Lübbe
  • Artikelnr. des Verlages: 17727
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 512
  • Altersempfehlung: ab 16 Jahren
  • Erscheinungstermin: 28. September 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 123mm x 32mm
  • Gewicht: 430g
  • ISBN-13: 9783404177271
  • ISBN-10: 3404177274
  • Artikelnr.: 49770365
Autorenporträt
Andreas Eschbachs schriftstellerische Karriere begann mit einem Umweg: In Stuttgart studierte er Luft- und Raumfahrttechnik, wechselte dann ins EDV-Fach und arbeitete als Geschäftsführer einer IT-Beratungsfirma. Obwohl er schon früh mit dem Schreiben begonnen hatte, erschien sein erster Roman, "Die Haarteppichknüpfer", erst 1995, als Eschbach bereits 36 Jahre alt war. Dann folgten moderne Klassiker wie "Solarstation", "Das Jesus-Video", "Kelwitts Stern", "Das Marsprojekt", "Quest", "Eine Billion Dollar", "Exponentialdrift", "Der letzte seiner Art", "Der Nobelpreis" oder "Ausgebrannt". Eschbach wurde mehrfach mit dem "Deutschen Science Fiction Preis" ausgezeichnet sowie mit dem "Kurd-Laßwitz-Preis". Auch international ist ihm inzwischen der Durchbruch gelungen, seine Bücher wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und sind auch in den USA erfolgreich. Eschbach lebt seit 2003 mit seiner Frau in der Bretagne.

Das meint die buecher.de-Redaktion: In seinen letzten Romanen entfernte sich Eschbach zunehmend vom Science-Fiction-Genre und orientiert sich in Richtung Thriller - man darf gespannt sein, wohin die Reise in Zukunft geht.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

"Den einen wird es das Leben kosten, der andere wird das Leben erlangen." Dies prophezeit die Jahrmarkt-Wahrsagerin einmal dem Investmentbanker Hendrik, der auf ein altes Buch über einen Alchimisten aus dem Mittelalter stößt (mit einer Anleitung für die Umwandlung von Blei in Gold!), und ein anderes Mal seinem Bruder Adalbert, der als Wissenschaftler am CERN die Formeln des Buches untersuchen soll. Wer von beiden erlangt welches Schicksal? Als man bei Ausgrabungen die goldene Rüstung eines Tempelritters findet, wird Hendrik klar: Alles im Buch ist wahr, der Stein der Weisen muss existieren. Aber bringt er den Menschen Segen oder Unheil? Auch andere Figuren sind auf der Jagd nach ihm - in unserer Gegenwart wie auch im Mittelalter. Zwei Dinge heben das Hörbuch über "gut" hinaus: Der Wechsel zwischen Mittelalter und Neuzeit, wo man Verlockungen zum Erfolg ganz eigen bewertet und einen Einblick in damals wie heute gültige Zwänge bekommt, ist spannend geschrieben - und von Koeberlin mitreißend in Szene gesetzt. Die akustische Abwechslung tut aber auch gut, kaschiert sie doch so manche Länge, wenn selbst Hendrik über die esoterische Wirkung der Erlebnisse schimpft.

"Das Buch hat das Zeug zum Bestseller." Andrea Döring, Die Rheinpfalz, 24.09.2016 "Wie Andreas Eschbach die Jagd nach dem Stein und die Charaktere der Jäger schildert, ist gelungen. Nicht nur für Fans eine spannende Lektüre." Lübecker Nachrichten, 14.09.2016 "Mit Teufelsgold liegt nun ein weiterer Thriller mit Kultpotential vor." Buchmedia Magazin, Dezember 2016
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