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zu den Top-Rezensenten

Benutzername: SaintGermain
Wohnort: Leiben
Über mich: Leseratte
Danksagungen: 8 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 380 Bewertungen
Bewertung vom 11.01.2019
Die Party
Winner, Jonas

Die Party


ausgezeichnet

1986 lud Brandon seine Freunde zu einer Halloweenparty ein, danach ging jeder seinen eigenen Weg. In der Gegenwart lädt nun der ehemalige Gastgeber wieder 10 seiner Freunde zu einer Halloweenparty der 80er-Jahre ein. Doch kurz nach der Begrüßung ist der Gastgeber tot und alle anderen in Lebensgefahr - denn nur eine Person darf überleben.

Das Cover des Buches ist zwar eher dezent, aber trotzdem ein echter Eye-Catcher, der sofort mein Gefallen fand.

Der Schreibstil des Autors ist exzellent, Protagonisten und Orte werden ausgezeichnet dargestellt.

Insgesamt erinnert die Handlung (v.a. der Beginn des Buches) sehr an das Buch "Und dann gabs keines mehr/10 kleine Negerlein" von Agatha Christie, mit einige Elementen aus der "Saw"-Reihe versetzt. Doch das Buch ist viel mehr als ein Abklatsch des Christie-Klassikers, denn trotz ähnlicher Grundthematik entwickelt sich eine spannende und kurzweilige Top-Story.

Das Buch ist in 2 Teile aufgeteilt. Der erste Teil beginnt schon sehr actionreich, der 2. Teil beginnt dann etwas ruhiger, gibt aber interessante Rückblicke auf 1986.

Erschreckend an dem Buch ist natürlich, dass alles sehr realistisch ist, denn auch in der heutigen Zeit (oder gerade in dieser) ist so eine Story durchaus möglich.

Einige Stellen kamen mir trotzdem etwas unlogisch vor: Natürlich sind zu einer Halloweenparty alle verkleidet, aber warum legt keiner (oder kaum einer) seine Verkleidung bzw. zumindest die Maske ab? Natürlich ist dies auch an manchen Stellen wichtig für das Buch, deshalb aber noch lange nicht ganz logisch.

Außerdem verfällt der Autor in manchen Kapiteln von der Vergangenheitsform in die Gegenwart - und das in den Gegenwartskapiteln! Dies war für mich absolut nicht nachvollziehbar.

Für diese beiden Negativkriterien ziehe ich einen halben Stern ab.

Ich werde in Zukunft sicher noch was von dem Autor lesen und könnte mir eine Verfilmung des Buches sehr gut vorstellen.

Fazit: Spannender Katz-und-Maus-Thriller, der kaum Zeit zum Atmen lässt. 4,5 von 5 Sternen

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 04.01.2019
MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer
Echt, Micha H.

MI-SIX: Operation Bernsteinzimmer


weniger gut

Hans von Grauwitz, der eine Whisky-Destillerie in Schottland besitzt und dort lebt, hat sich bei seiner Immigration aus Deutschland verpflichtet bei Bedarf für das MI-6 zu arbeiten. 1943 mitten im 2. Weltkrieg ist es soweit, er soll die Königskronen und das Bernsteinzimmer nach London bringen, damit in Deutschland ein neuer Kaiser bzw. eine Kaiserin eingesetzt werden kann. In den Kriegswirren ist dieser Auftrag natürlich nur schwer zu erledigen.

Das Cover des Buches passt perfekt zum Buch, auch wenn es nicht zum Titel passt. Das hat es aber mit dem Buch gemeinsam - es handelt zwar auch um das Bernsteinzimmer, dafür wird aber sehr oft davon abgeschweift. Vor allem geht es hier um Königsberg und dem Krieg dort ab 1943. Dazu kommt eine Liebesgeschichte und einige Sexszenen, die so gar nicht in das Buch passen wollen.

Die Orte sind gut beschrieben und das ganze Buch wirkt gut recherchiert - so scheint das ganze Buch auch natürlich auf die Realität zu beruhen. Die Kombination bzw. Vermischung aus Fiktion und Wirklichkeit ist kaum zu unterscheiden und ist perfekt zusammengeschlossen.

Die Charaktere blieben für mich hingegen etwas farblos, dies lag sicher auch an der ungenügenden Personenbeschreibung, da man nicht mal das Alter der Hauptpersonen erfuhr.

Dazu kamen noch einige Rechtschreib- bzw. TIppfehler, die das Lektorat/Korrekturat scheinbar überlesen hat.

Konnte mich das Buch zu Beginn noch fesseln, wurde es durch die Abschweifungen immer langweiliger. Trotzdem las ich das Buch zu Ende.

Die Auflösung über das Bernsteinzimmer war interessant, aber auch nicht gerade überkreativ.

Fazit: Mehr Historien- als Agentenroman, der immer wieder zu weit vom Thema abkommt.

Bewertung vom 25.12.2018
Tödlicher Irrtum
Burow, Patrick

Tödlicher Irrtum


ausgezeichnet

Professor Heckscher wird "dank" seines Alkoholproblems zum Leiter des neugegründeten Instituts für Justizirrtümer. Die 2 Jurastudenten Florian Hansen und Saskia Cornelius, die mittlerweile ein Paar sind, arbeiten nun für den Professor, nachdem sie schon dem Polizisten Hoffmann ("Tödliche Schönheit") helfen konnten. Der erste Fall für das Institut befasst sich mit einem ehemaligen Jurastudenten, der gestanden hat die 9-jährige Nele entführt und getötet zu haben. Doch es ist nicht alles so wie es scheint und schließlich widerruft dieser sein Geständnis.

Das Cover des Buches ist im Stil des 1. Bandes gemacht und es ist in seiner Schlichtheit trotzdem sehr auffällig und auch passend.

Der Schreibstil des Autors der früher selbst Staatsanwalt war ist ausgezeichnet. Die Orte und Protagonisten werden perfekt dargestellt, die Spannung ist das ganze Buch über auf sehr hohem Niveau.

Der Autor schrieb früher Sachbücher, die ebenfalls das Thema "Justizirrtümer" zum Thema hatten. Auch in diesem Buch flechtet er sehr gut Informationen darüber in die spannende Story ein.

Manche Protagonisten bleiben noch etwas geheimnisvoll, was natürlich auch passt, da ja noch (hoffentlich) mehrere Teile folgen sollen.

Die Charaktere haben sich gegenüber dem 1. Teil teils weiterentwickelt und dieses Trio aus alkoholkrankem Professor, einem cineastischen Studenten und einer Studentin, die Lernen und Erfolg wichtiger als Liebe sieht ist natürlich sehr interessant, auch wenn der Professor in diesem Teil etwas zu kurz kommt und auch kaum zur Lösung des Falles beiträgt.

Die Filmzitate, die Florian immer wieder einwirft, fand ich (im Gegensatz zu anderen Rezensenten) passend und teilweise auch witzig. Neben der Spannung hatte das Buch also auch seine lustigen Momente.

Natürlich auch ich habe mit einigem in dem Buch gerechnet, eine gewisse Voraussehbarkeit war also gegeben, und trotzdem waren einige Überraschungen und eine interessante, nicht ganz zu erwartende Lösung der krönende Abschluss des Buches.

Die Beziehung von Florian und Saskia, war eine gute Nebenhandlung zum Buch, allerdings agieren die beiden kaum, als wenn sie sich lieben würden.

Das Buch kann gelesen werden ohne den 1. Teil zu kennen, trotzdem würde ich empfehlen den 1. Teil ebenfalls zu lesen.

Fazit: Spannender Thriller über Justizirrtümer, bei dem ich mich schon jetzt auf den 3. Teil freue. 5 von 5 Sternen

Bewertung vom 24.12.2018
Lass mich Arzt, ich bin durch! (eBook, ePUB)
Bollo, Franco

Lass mich Arzt, ich bin durch! (eBook, ePUB)


sehr gut

Das Buch beinhaltet verschiedene Kurzgeschichten bzw. Tagträume und Gedanken. Sie sind zwischen ein paar Zeilen und ein paar Seiten lang. Manche Geschichten sind lustig, manche haben ein überraschendes Ende, manche sind zum Nachdenken, mit manchen konnte ich nicht viel anfangen.

Manche Geschichten sind auch miteinander verbunden - v.a durch den Bofrost-Mann oder Arminia Bielefeld.

Das Cover des Buches ist nicht wirklich auffällig, das macht aber dafür der Titel.

Fazit: Satirische, ironische Kurzgeschichten, die auch zum Nachdenken anregen. Schönes Buch für Zwischendurch. 4 von 5 Sternen.

Bewertung vom 18.12.2018
Der Verfolger / Dr. Frederick Starks Bd.2
Katzenbach, John

Der Verfolger / Dr. Frederick Starks Bd.2


ausgezeichnet

5 Jahre sind vergangen seit "Rumpelstilzchen" Dr. Frederick Starck bedrohte und ihm alles nahm. Ricky hat sich wieder einigermaßen erholt und arbeitet wieder als Psychoanalytiker. Doch plötzlich ist "Mr. R" wieder da und zwingt ihn, ihm zu helfen.

Das Cover des Buches passt zu den bisherigen Büchern des Autors und ist hervorragend gemacht.

Der Schreibstil des Autors ist - wie bei seinen anderen Büchern - einfach fantastisch. Orte und Protagonisten werden hervorragend dargestellt, die Spannung ist von der ersten bis zur letzten Seite auf sehr hohem Niveau. Dazu gibt es natürlich auch in diesem Buch einige überraschende Wendungen.

Das Buch ist die Fortsetzung von "Der Patient", wo es Dr. Frederick Stark schon mit Mr. R und seinen Geschwistern aufnehmen musste. In diesem Buch kehren sie zurück. Und das mit einer an sich ähnlichen Handlung und trotzdem ist vieles anders und ist ein super Fortsetzungsband geworden, der auch für sich alleine gelesen werden kann. Allerdings wird im Prinzip alles aus dem 1. Teil verraten. Deshalb: Wer "Der Patient" noch nicht gelesen hat, dies aber noch vorhat, sollte den 1. Teil unbedingt zuvor lesen.

Die Handlung und die Figuren zogen mich sofort in den Bann, sodass ich kaum aufhören konnte zu lesen.

Einziger Wermutstropfen in diesem Buch: Was mit Roxy und Charly geschieht, wird am Ende für mich nur unzureichend geklärt.

Fazit: Spannender Psychothriller als Fortsetzung in hervorragender Qualität. 5 von 5 Sternen

Bewertung vom 05.12.2018
Die Seele des Bösen - Rachlust (eBook, ePUB)
Dicken, Dania

Die Seele des Bösen - Rachlust (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Das Cover des Buches zeigt wieder Sadie und passt damit natürlich sowohl zum Buch als auch zur Serie und ist mittlerweile ein richtiges Markenzeichen, obwohl es nicht wirklich auffällig ist.

Der Schreibstil der Autorin ist fantastisch, Charaktere und Orte werden hervorragend dargestellt, die Protagonisten entwickeln sich von Buch zu Buch weiter und bleiben doch ihrer Linie treu.

Dieser Fall ist natürlich wieder etwas ganz Besonderes, denn hier stehen weniger Sadies Profiler-Fähigkeiten im Mittelpunkt (eigentlich gar nicht), dafür aber ist es ein wieder sehr persönlicher Fall für Sadie, aber auch ihre Familie und ihre Freunde.

Daher ist in diesem Buch nicht nur die Spannung (wie gewohnt) sehr hoch, sondern er ist auch richtig emotional.

Die Belastung, die dieser Band für Sadie und ihre Familie bietet, wirft natürlich ihre Schatten voraus, sodass Veränderungen anstehen, die ich mir noch nicht so richtig vorstellen kann. Genau deswegen freue ich mich jetzt schon auf ein Wiederlesen mit meiner 2. Familie, die Sadie & Co. mittlerweile sind.

Fazit: Der bereits 16. Teil einer sehr spannenden, aber auch emotionalen Thriller-Reihe. 5 von 5 Sternen

Bewertung vom 01.12.2018
Für eine Stunde
Payne, Perry

Für eine Stunde


gut

Die fast 18-jährige Amy muss von ihrer Mutter und ihrem Bruder ausziehen und bei ihrem Großvater, den sie noch nie gesehen hat, wohnen. Auf dem Weg dorthin wird sie allerdings vergewaltigt und misshandelt. Sie überlebt nur mit viel Glück und muss nun ihr Leben auf ihre eigene Art meistern.

Das Cover des Buches, dass zwar nicht einzigartig ist, aber trotzdem perfekt gemacht) passt aufgrund seiner Einzelheiten absolut zum Buch und konnte mich sofort in den Bann ziehen.

Das Buch wird als Roman/Mystery-Thriller angepriesen - dem kann ich mich nicht 100%ig anschließen - doch mehr dazu später.

Das Buch beginnt als Drama. Die Protagonisten und Orte werden sehr gut dargestellt, auch wenn die Charaktere ihre Wesensart nicht immer beibehalten.

Zudem zeigt bereits der Beginn - wie auch das ganze Buch - erhebliche Logiklücken:

1) Warum muss Amy, die in 4 Monaten 18 und damit volljährig wird ausziehen, der viel jüngere Bruder aber bleibt bei der Mutter?

2) Wieso bringen die Vergewaltiger Amy nach Nevada, das ja nicht gerade um die Ecke liegt? Und warum überzeugt man sich nicht von ihrem Tod?

3) Amy erwacht nach 3 Monaten aus dem Koma und ist eigentlich körperlich quietschfidel. Dann wird sie gleichzeitig mit Estella entlassen. Estellas Aufenthalt im Krankenhaus bei dieser Behandlung ist normalerweise bei ca. 1 Woche.

4) Die Oberschwester einer Klinik auf der Station sieht man wirklich selten.

5) Was zieht Amy bei ihrer Entlassung eigentlich an? Oder haben ihr die Mitpatienten alles gekauft an Kleidung?

6) Estella wird nicht festgenommen, obwohl sie lügt, weil sie nach Aussage eines Doktors verwirrt ist. Aber alleine wohnen darf sie trotzdem.

7) Amy wird festgenommen und sitzt ca. 1 Woche in Haft. Auch in den USA muss man nach spätestens 48 Stunden vor den Haftrichter treten oder freigelassen werden. Und es gibt ja keine Beweise, dass Amy was Strafbares gemacht hat.

8) Estella stellt sich als Komtess vor und erklärt auch den Ausdruck. Im nächsten Satz ist sie dann verwitwet.

9) Der Grandpa von Amy muss wohl früher ein Geheimagent mit außergewöhnlichen Fähigkeiten gewesen sein, denn mit einem relativ frisch amputierten Bein (wo man noch keine Prothese verwenden kann) und 2 Krücken gleichzeitig mit einem Gewehr jemanden zu bedrohen und andere Sachen mit der Person zu machen, kann wohl nicht mal James Bond oder Chuck Norris.

Dies sind aber nur die gröbsten Unstimmigkeiten.

Nach dem Drama kommen dann nach und nach auch Thrillerelemente dazu und auch Fantasy spielt eine große Rolle. Diese Mischung habe ich so noch nie gelesen, gefiel mir aber gut. Die ganze Story war an sich spannend, aber die Unstimmigkeiten störten das Lesevergnügen doch sehr.

Dazu kam dann das Ende. Nachdem Amys Grandpa in der Scheune von der Polizei gestellt wird, wird es sehr konfus. Ich konnte der Geschichte kaum mehr folgen. Das Ende selbst war versöhnlich und ein würdiger Abschluss, auch wenn eine Frage offen bleibt. Wie kam Amy in die Vergangenheit und war noch dazu schwanger, wo ihr die Gebärmutter doch entfernt wurde? Da die Story aber fortgesetzt wird ("Fortsetzung folgt") wird dies sicher hier geklärt. Diese Fortsetzung dürfte dann mehr Fantasy als Thriller sein.

Trotz aller Kritikpunkte würde ich gerne wissen, wie es weitergeht und vielleicht hat man ja im 2. Band die Logikprobleme ausgemerzt.

Fazit: Kreatives, spannendes Fantasy-Thriller-Drama, das an Logikfehlern scheitert. 3,5 von 5 Sternen

Bewertung vom 26.11.2018
Das Ritual der Toten
Krüger, Martin

Das Ritual der Toten


ausgezeichnet

In Frankfurt wird eine verwahrloste Frau aufgegriffen, die verängstigt von einem alten Fluch fantasiert. Kriminalhauptkommissarin Marie Winter und der milliardenschwere, exzentrische BKA-Hauptkommissar Daniel Parkov wissen nicht, wer diese Fremde ist, Gleichzeitig läuft der Prozess gegen den "Professor".

Dies ist bereits der 3. Band um die Ermittler Winter und Parkov. Laut Beschreibung kann man jeden Teil für sich lesen. Da die Teile aber doch einen starken Zusammenhang empfehle ich doch die Bücher der Reihe nach zu lesen.

Das Cover passt zur bisherigen Reihe, hat einen starken Bezug zur Handlung und gefällt mir ausgezeichnet.

Der Schreibstil des Autors ist einfach brillant. Die Charaktere und Orte werden sehr gut dargestellt, die Protagonisten entwickeln sich weiter, bleiben sich dabei aber selbst treu.

Die Handlung ist einfach wieder genial durchdacht und setzt an die beiden vorhergehenden Bände an. Die Spannung ist das ganze Buch über auf sehr hohem Niveau ohne abzuflachen.

Und das Beste: Das Buch wird fortgesetzt, denn noch ist die komplexe Handlung nicht abgeschlossen.

Fazit: Hochspannende Thriller-Fortsetzung. die durch einzigartige Ermittler und komplexe Handlungen bestechen kann. Schon jetzt freue ich mich auf den 4. Teil. 5 von 5 Sternen

Bewertung vom 20.11.2018
Leon und Jelena - Die neue Erzieherin
Hansen, Rüdiger; Knauer, Raingard

Leon und Jelena - Die neue Erzieherin


ausgezeichnet

Sonja, eine Erzieherin im Kindergarten von Leon und Jelena ist schwanger und geht in Mutterschutz/Karenzurlaub. Daher wird dringend ein Nachfolger gesucht. Zusammen mit den Kindern wird eine Anzeige geschrieben und dann gibt es 2 Bewerber, die sich die Kinder genau ansehen dürfen.

Es handelt sich hier um eine gute Geschichte über Mitbestimmung, egal in welchem Alter. Der Text ist für Kinder im Alter von 3 -6 Jahren (wie angegeben) gut verständlich, die Zeichnungen sind sehr gut ausgearbeitet und detailreich, aber absolut für diese Altersgruppe geeignet. Auch die Seitenanzahl um die 30 Seiten passt perfekt zum Alter.

Auch das Cover zeigt schon an, worum es in der Geschichte geht.

Es handelt sich um eine sehr lehrreiche, aber auch unterhaltsame Geschichte um Mitbestimmung durch Kinder, die in dieser Reihe immer im Vordergrund steht.

Fazit: Wunderschönes Kinderbuch der Reihe. 5 von 5 Sternen