Autor im Porträt

Toptitel von Ulrich Hub

Das letzte Schaf

Gebundenes Buch
Das neue Buch von Bestsellerautor Ulrich Hub ("An der Arche um Acht") Was ist das nur für ein helles Licht, das die Schafe inmitten einer Winternacht aus dem Schlaf reißt? Und wo sind eigentlich ihre Hirten geblieben? Wurden sie vielleicht von einem Ufo entführt? Oder hat das Ganze etwa mit diesem Mädchen zu tun, das in einem nahegelegenen Stall geboren worden sein soll? Um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen, begeben sich die Schafe auf eine abenteuerliche Nachtwanderung. Doch schon bald haben sie das erste Schaf verloren --- Hintersinnig und (g)rasend komisch. Mit farbigen Illustrationen von Jörg Mühle.…mehr

 

13,00 €

 

Ein Känguru wie du

Broschiertes Buch
Ein Buch von Bestseller-Autor Ulrich Hub ("An der Arche um Acht") Endlich am Meer! Als Pascha und Lucky aus dem stickigen Tiertransporter steigen, wünschen sie sich nur eins: Baden. Aber leider haben Raubkatzen Angst vor Wasser, das hat ihnen ihr Trainer beigebracht. Genau wie all die Kunststücke, mit denen sie beim Zirkusfestival den ersten Preis abräumen sollen. Aber dann lernen die beiden das schwule Känguru Django kennen, einen Profiboxer, mit dem man herrlich über die Dächer hüpfen und stundenlang fernsehen kann. Und ihr großer Auftritt nimmt plötzlich eine ganz andere Wendung ...…mehr

 

5,99 €

 

Ulrich Hub

Ulrich Hub wurde in Tübingen geboren und absolvierte in Hamburg eine Schauspielausbildung. Er arbeitet als Regisseur an verschiedenen Theatern, schreibt Stücke und Drehbücher und zählt zu den wenigen Autoren, die sich sowohl im Erwachsenen- als auch im Kindertheater einen Namen gemacht haben. Der vielfach ausgezeichnete Autor lebt in Berlin.

Ulrich Hub: Das letzte Schaf

Ulrich Hub: Das letzte Schaf

In dieser Nacht ist für die kleine Schafherde alles anders: Anstatt dicht aneinander gekuschelt süße Schafsträume zu genießen, sind alle putzmunter. Die Wiese ist hell erleuchtet von einem seltsamen Stern. Und dann sind auch noch die Hirten weg. Ob mit Zahnspange, Gipsbein oder Augenklappe - jetzt müssen alle Schafe zusammen halten. Denn gemeinsam machen sie sich auf, ihre Hirten zu finden und dieses rätselhafte Kind, von dem alle erzählen.

Was?

Die Weihnachtsgeschichte gibt es doch schon in allen erdenklichen Varianten, denkt man. Doch wer denkt an die Schafe? Ulrich Hub hat eine herrlich warmherzige und urkomische Erzählung über Freundschaft und Mut daraus gestrickt. Die Botschaft ist geblieben: Habt keine Angst!

Wie?

Die Geschichte sprudelt über an verrückten Ideen und absurden Situationen. Jedes Schaf hat eine schwierige Eigenheit, die sich irgendwann als Vorteil erweist. Einfach niedlich! Die großen und kleinen Farbillustrationen sorgen für Atmosphäre und zusätzliche Pointen.

Für wen?

Das Buch wird für Kinder ab acht Jahren empfohlen. Es eignet
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Interview mit Ulrich Hub zu "Das letzte Schaf"

Interview mit Ulrich Hub zu "Das letzte Schaf"

"Die Botschaft: Seid netter zueinander und habt keine Angst!"

Mit "An der Arche um Acht" hatten Sie internationalen Erfolg. Nun haben Sie sich an eine Neuinterpretation der Weihnachtsgeschichte gewagt. Ist Ihnen denn gar nichts heilig?

Ulrich Hub
: Alles, was heilig sein soll, ist mir immer ein bisschen suspekt. Viel wichtiger ist mir Respekt - gegenüber Menschen und Tieren. Die Bibel steht in meinem Bücherregal neben Märchen aus Tausendundeiner Nacht, griechischen Mythen und den Märchen der Brüder Grimm.

Welche biblische Story würden Sie gern als Nächstes erzählen?

Ulrich Hub
: Darüber habe ich bisher noch nicht nachgedacht. Vor Jahren habe ich Lessings "Nathan der Weise" für Kinder bearbeitet. Vielleicht wird das mein nächstes Buch. Religionskonflikte gab es schon immer, und die einzige Hoffnung ist, dass Kinder es besser machen - wenn sie nicht beeinflusst werden.


Die Weihnachtsgeschichte erzählen Sie aus der Perspektive der am wenigsten beachteten Beteiligten: der Schafe. Was lernen wir aus diesem Blickwinkel?

Ulrich Hub
: Bei
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Kundenbewertungen

Das letzte Schaf

Bewertung von lovelybiene aus ulm am 18.12.2018
Meine Meinung :  Gerade die ungewöhnliche Thematik des Hörbuchs und die höchst amüsante und niedliche Idee, Schafe, als Mittelpunkt einer Geschichte zu wählen, machte mich unsagbar neugierig auf die Geschichte.  Eine winterliche Geschichte aus Sicht der Schafe und was soll ich sagen.... , die Umsetzung war ungewöhnlich, aber ungewöhnlich grandios. Mit viel Humor und Charme bekommt man eine Geschichte geboten, wie ich sie noch nie gelesen habe. Eine winterliche Nacht in der die Schafe ganz allein zurückbleiben und sich auf die Suche begeben nach ihrem Hirten und doch so viel mehr., denn es wird die Weihnachtsgeschichte erzählt, auf ganz moderne und doch ganz traditionelle Art.  Fazit :  Ein ungewöhnlich Geschichte, die mit ganz viel Charme und können vertont wurde und die man eingekuschelt während eines kalten Wintertages mit viel Vergnügen hören kann.

Das letzte Schaf

Bewertung von anette1809 - katzemitbuch.de aus Sulzheim am 04.12.2018
Von Ulrich Hub kannte ich im Vorfeld bereits die Neuinterpretation einer anderen biblischen Geschichte. Und zwar “An der Arche um Acht” in der Theateradaption, welche ich sehr charmant und kindgerecht erzählt fand, so dass ich neugierig auf seine neue Geschichte “Das letzte Schaf” war, welche die Geburt Jesu zu Bethlehem neu erzählt. Im Mittelpunkt der Geschichte steht eine Herde Schafe, wie viele genau, wird nicht verraten, da die Bekanntgabe der genauen Anzahl am Ende eine lustige Pointe ist und dazu animiert die verschiedenen Charaktere der Geschichte noch einmal nachzuschlagen. Wer ganz aufmerksam liest, kommt vielleicht auf die Lösung, bevor der Autor diese preisgibt ;) Auf einer Wiese wird eine Schafsherde inmitten einer Winternacht von einem hellen Licht aus dem Schlaf gerissen. Nun rätseln sie, woher der Ursprung dieses Lichtes kommt und stellen dabei die verrücktesten Theorien auf. Letzten Endes begeben sie sich auf die Suche nach der Quelle des Lichtes, aber der Weg dorthin ist nicht einfach, da jedes der Schafe seinen eigenen Kopf hat und sie nicht die einzigen sind, die sich in dieser Nacht auf den Weg begeben. Bei dieser Geschichte ist eindeutig der Weg das Ziel. Die verschiedenen Schafcharaktere sind so treffend und niedlich beschrieben, dass mir der Ausgang letztendlich egal war, weil es unheimlich viel Spaß gemacht hat, den Gedanken der Schafsherde zu folgen. Im Austausch mit anderen Tieren werden sie ab und an auf falsche Fährten gelockt oder durch Fehlinterpretation des Gehörten laufen sie in die eine oder andere Sackgasse. Trotz tierischer Charaktere kann man sich sehr gut mit den Protagonisten identifizieren, da sie in ihren Eigenheiten und Besonderheiten menschlich wirken. Letzten Endes stellen die Schafe fest, dass sie die größten Erfolge als Team erzielen und jeder auf jeden Rücksicht nehmen muss, damit sie gemeinsam ihr Ziel erreichen können. Jörg Mühles Illustrationen sind wie Ulrich Hubs Text einfach, aber auf den Punkt gebracht! Diese Geschichte wird mich sicher noch weitere Weihnachten begleiten. Allerdings empfehle ich sie denjenigen, die sie nicht zum Vorlesen, sondern für sich selbst besorgen möchten, zur Hörbuchadaption zu greifen, da ich denke, dass sie vertont (oder eben vorgelesen) noch massiv an Witz gewinnt. Es gibt einfach Geschichten, deren Charaktere noch gewinnen, wenn ihre Stimmen gehört werden, und “Das letzte Schaf” gehört meiner Meinung nach eindeutig in diese Kategorie!

Das letzte Schaf

Bewertung von kuddel am 29.11.2018
tolle Weihnachtsgeschichte Das letzte Schaf ist ein 80 seitiges Kinderbuch von Ulrich Hub mit zauberhaft schönen Bildern von Jörg Mühle, erschienen beim Carlsen Verlag; außerdem wurde es als Hörbuch gekonnt und liebevoll eingelesen. Die originäre Zielgruppe sind Kinder, es macht aber auch Erwachsenen Spaß. Die Schafe stellen die Hauptcharaktere, sie sind sehr vermenschlicht und haben ihre Unterschiede und Macken wie wir auch, da kann man sich schon mal wiederfinden. ;-) Die Beschreibungen und Zeichnungen sind großartig gelungen. Als die Schafe in der Nacht bemerken, dass ihre Hirten nicht anwesend sind, machen sie eine Nachtwanderung, um sie zu suchen. Dabei erleben und lernen sie einiges und schließlich finden sie ihre Hirten an der Krippe bei einem Neugeborenen. Hubs Erzählstil ist leicht und amüsant. Ich kann die Geschichte sowohl als Buch als auch als Hörbuch sehr empfehlen, wir haben beide Versionen von dem Verschenken getestet. Persönlich ist mir das Buch wegen der Illustrationen jedoch lieber.

Das letzte Schaf

Bewertung von Martina Suhr aus Salem am 11.12.2018
Bei diesem Buch hat neben der niedlichen Illustration des Covers vor allem aber der Klappentext den Ausschlag gegeben, warum ich es lesen wollte. Autor Ulrich Hub hat die klassische Weihnachtsgeschichte einfach mal neu erzählt, aus einer anderen Perspektive … komplett am Geschehen vorbei. Genau das war es, was mich am meisten begeistern konnte. Da laufen sieben urkomische Schafe, jedes so eigen und alle so anders, durch die Gegend und suchen dieses Wunder, das alle so durcheinanderbringt. Auf dem Weg treffen sie allerhand Tiere, die sie mit dem neusten Klatsch und Tratsch versorgen und ihnen den Weg weisen. Doch jedes Mal, wenn sie glauben, dem Ziel endlich näher zu sein, passiert wieder etwas Unerwartetes. Mich hat dieses wirklich genial illustrierte und umgesetzte Buch absolut begeistert. Der einzige Kritikpunkt ist für mich – wirkt sich allerdings nicht in der Bewertung aus –, dass immer wieder betont wird, dass manche Dinge noch nicht erfunden sind, aber andere Dinge, die es zur damaligen Zeit noch nicht gegeben hat, zu finden sind. Das Buch ist für Kinder ab acht Jahren geeignet, wobei ich denke, dass so manche Raffinesse, die sich in der Story verbirgt, vielleicht doch erst mit wachsendem Alter entdeckt werden wird. Nichtsdestotrotz kann ich diese lustige und Lachmuskeln trainierende Geschichte nur allen empfehlen.

Das letzte Schaf

Bewertung von Simi159 am 09.02.2019
Die Weihnachtsgeschichte kennt jeder.Wahrscheinlich auch in mehr als einer Version, denn sie ist nun mal schon so alt, wie unsere Zeitrechnung lang ist. Der Autor, Ulrich Hub, erzählt diese bekannte Geschichte aus sich der Schafe. Ja, genau der Schafe, die auf allen Bildern von der Geschichte zu sehen sind. Dabei steigt man als Leser nicht ganz am Anfang mit der Erscheinung der Engel und der Ankündigung ein, sondern an dem Punkt, als die Hirten schon weg sind. Und gemeinsam mit den Schafen macht man sich auf die suche nach den Hirten und dem besondern Kind. Fazit: So wie Weihnachten jedes Jahr am 24.12 ist, so oft hat man die Geschichte von der Geburt Jesu, dem Stall und seinen Gegebenheiten schon gehört, diese Version hier ist erfrischend neu, egal ob man ein Kind oder schon Älter und Groß ist. Denn die Schafe und vor allem deren unterschiedlichen Charaktere machen es zu einem großen Spass. Sie sind so unterschiedlich und dabei in vielen Zügen sehr menschlich, ihr Verhalten, ihr Denken und Reden, läßt einen gebannt zuhören, schmunzeln und diese bekannte Geschichte mal mit ganz anderen Augen sehen. Selbst wenn man weiß, wie es ausgehen wird. Die Schafe haben ihre ganz eigene Sprache und Sicht auf all diese sonderbaren Vorkommnisse und sind sich doch auch bewußt Teil von etwas Besonderem zu sein. Dieses Buch ist perfekt für Groß und Klein und wie gemacht für eine neue Weihnachtstradition, sprich dem immer wieder lesen zur Weihnachtszeit. 5 STERNE.

Das letzte Schaf

Bewertung von susi78 am 06.12.2018
Ich habe die Geschichte zusammen mit meinem 10-jährigen Sohn gehört. Wir fanden sie richtig richtig gut und witzig. Die Schafe sind so toll. Das Schaf mit der Zahnspange, das Schaf mit dem Gipsbein das letzte Schaf,... herrlich. Besonders toll fanden wir, das jedes Schaf etwas anderes toll kann. Die Weihnachtsgeschichte haben wir wirklich schon oft gehört, gelesen, vorgelesen, aber in dieser Form ist es doch mal wieder etwas ganz Neues. Die Geschichte ist richtig witzig, kindgerecht und trotzdem auch perfekt für Erwachsene. Besonders macht diese CD unserer Meinung nach auch die angenehmen Stimme des Autors, der die Geschichte hier selbst liest. Vielen Dank, es war mir eine Freude diese CD anzuhören!

Das letzte Schaf

Bewertung von Leseratte83 aus Odenwald am 17.12.2018
Was ist das für ein helles Licht, das die Schafe inmitten einer Winternacht aus dem Schlaf reißt? Und wo ist eigentlich ihr Hirte abgeblieben? Wurde er vielleicht von einem Ufo entführt? Oder hat das Ganze etwa mit diesem Mädchen zu tun, das in einem nahegelegenen Stall geboren worden sein soll? Immer mehr Schafe laufen los, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen. Doch leider herrscht in Bethlehem ein Gedrängel wie beim Winterschlussverkauf. Werden sie überhaupt etwas zu sehen bekommen? (Kurzbeschreibung vom Hörbuch) Euch erwartet eine wunderschöne Weihnachtsgeschichte aus Sicht der Schafe beschrieben, die ihre Hirten suchen und sie beim Jesuskind finden. Gelesen wird das hintersinnig und lustig vom Autor selbst gelesen. Altersempfehlung ist ab 8 Jahren, aber ich meine das geht auch schon vorher. Besonders wenn man es mit Eltern oder älteren Geschwistern anhört. Der Text ist sehr verständlich und kindgerecht gehalten. Nur an manchen Szenen ist es auf jetzt Zeit geschrieben. Da es viele Gegenstände damals bei der Geburt Jesus noch nicht gegeben hat. Aber gerade das finde ich toll für Kinder. Da sie ja oft noch nicht wissen, das es damals alles noch nicht gab. Mich und meine Tochter hat die Geschichte mehr Mals zum Lachen gebracht. Weil die Schafte so witzig sind und auch witzig beschrieben sind. Zum Beispiel es gibt ein Schaf mit Zahnspange. Aber am besten ihr hört euch die CD selber an, ich werde die CD noch einmal am Heiligenabend der ganzen Familie vorspielen. Das wird sicherlich ein schöner Abend mit dem Hörbuch geben. Also ich kann es nur sehr empfehlen. Ist super für Kinder bis zu den Urgroßeltern geeignet.

Das letzte Schaf

Bewertung von brauneye29 am 27.11.2018
Zum Inhalt: Was ist das nur für ein helles Licht, das die Schafe inmitten einer Winternacht aus dem Schlaf reißt? Und wo sind eigentlich ihre Hirten geblieben? Wurden sie vielleicht von einem Ufo entführt? Meine Meinung: Was für ein zauberhaftes Buch! Es ist sehr amüsant geschrieben und wunderschön illustriert. So wird auf eine sehr amüsante und dennoch lehrreiche Art die Weihnachtsgeschichte neu erzählt. Ich bin mir zwar nicht so sicher, ob Kinder das Buch so lustig finden, aber mir als Erwachsene hat es ungeheuer gut gefallen und ich fühlte mich sehr gut unterhalten. Allein schon die Beschreibungen der Schafe sind köstlich. Und die Zeichnungen sind einfach zauberhaft und total niedlich. Fazit: Zauberhaft.

Das letzte Schaf

Bewertung von anne aus Schweighofen am 23.01.2019
Nicht Menschen, sondern Schafe begrüßen das Neugeborene, auf das alle so lange gewartet haben. Es ist auch kein Junge, sondern ein Mädchen. Und auch sonst ist so manches äußerst kurios an der etwas anderen Weihnachtsgeschichte. Ganz frei,neu und äußerst humorvoll interpretiert der Autor die Geschehnisse rund um die Geburt des Sohnes – hier natürlich der Tochter – Gottes. Liebevoll erzählt, ist diese Geschichte sicher bestens für Kinder geeignet, den steten Sarkasmus hinter dem Geschehen ist dann aber wohl eher was für Erwachsene.

Das letzte Schaf

Bewertung von nil_liest aus Frankfurt am 16.12.2018
Eher witzig als besinnlich, aber sehr gut! Erfrischend lustige Beleuchtung der Weihnachtsgeschichte aus schafiger Sicht. Da gab es mal diese verpeilte Schafherde, die auf einmal ohne Hirten waren, da diese sich wegen eines grellen Lichts auf die Reise gemacht haben…und nun? Auch hinterher! Klar. Außerordentlich witzig wird hier eine skurrile Herde beschrieben wie sie ihren Weg bahnen zu dem Neugeborenen…kommen sie alle an? Das lest mal alle lieber selbst! Bei diesem kurzen Text kommt man schnell ins Grübeln für welche Altersklasse diese Geschichte ist und sie bekommt das altbekannte Prädikat: 5-99! Unsere 5-jährigen haben nicht jeden Wortwitz verstanden, aber fanden die Geschichte gut, ich habe mich köstlich amüsiert und die Oma war auch begeistert. Also: für alle etwas, vor allem weil es kurzweilig ist. Fazit: Wer also noch eine witzige kurze Unterhaltung sucht für die Weihnachtsfeiertage bekommt hier genau das richtig. Eher witzig als besinnlich, aber das ist ja bekanntlich Geschmacksache.
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