Sebastian Fitzek
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Passagier 23 (eBook, ePUB)
Psychothriller SPIEGEL Bestseller »Keine Szene ist zu viel. Keine Wendung so, wie man sie erwartet.« SPIEGEL online
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Sebastian Fitzeks erster Psycho-Thriller auf hoher See und inspiriert von wahren Tatsachen!Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...: Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsame...
Sebastian Fitzeks erster Psycho-Thriller auf hoher See und inspiriert von wahren Tatsachen!
Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...: Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der "Sultan" kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen - und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der "Sultan" verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ...
Die hochspannende Bestsellervorlage zum Film "Passagier 23 - Verschwunden auf hoher See"!
Jedes Jahr verschwinden auf hoher See rund 20 Menschen spurlos von Kreuzfahrtschiffen. Noch nie kam jemand zurück. Bis jetzt ...: Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der "Sultan" kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen - und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der "Sultan" verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ...
Die hochspannende Bestsellervorlage zum Film "Passagier 23 - Verschwunden auf hoher See"!
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Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman "Die Therapie" eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert.
Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt - so wurde "Die Therapie" als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde.
Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e.V.
Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
sebastianfitzek.de
www.facebook.de/sebastianfitzek.de
Insta @sebastianfitzek
Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 21 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt - so wurde "Die Therapie" als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde.
Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e.V.
Er lebt mit seiner Familie in Berlin.
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Produktdetails
- Verlag: Droemer eBook
- Seitenzahl: 432
- Erscheinungstermin: 30. Oktober 2014
- Deutsch
- ISBN-13: 9783426425695
- Artikelnr.: 41638403
"Ein außergewöhnlicher Thriller - so wie man es von Fitzek eben kennt." Petra 20141201
Ein tolles Buch. Nervenkitzel ist angesagt.
Schwartz ist ein toller Ermittlunger.
Diese Buch ist so spannend dass man gar nicht mehr aufhören kann zu lesen.
Einfach nur spitze.
Und ein tolles Ende mit dem man am Anfang nicht gerechnet hätte.
Antworten 4 von 7 finden diese Rezension hilfreich
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“Passagier 23” ist nun das dritte Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Und anders als der Großteil aller Fitzek-Leser/Fans bin ich schon der Meinung das dieses ein typischer Psychothriller von ihm ist. Genauso wie bei “Splitter” und “Noah” …
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“Passagier 23” ist nun das dritte Buch, welches ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Und anders als der Großteil aller Fitzek-Leser/Fans bin ich schon der Meinung das dieses ein typischer Psychothriller von ihm ist. Genauso wie bei “Splitter” und “Noah” war ich stellenweise richtig wirr im Kopf und kam nicht mehr klar.
Der Prolog beginnt direkt spannend und blutrünstig wo ich schon dachte “WTF”. Ich meine wenn ein Buch schon so anfängt wie geht es dann weiter und wie ist dann erst das Ende. In “Passagier 23” spielen neben dem Protagonisten Martin Schwartz auch andere Charaktere eine wichtige Rolle. Sebastian Fitzek nutzt in seinem Buch den Perspektivwechsel, so das wir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkel mitbekommen. Erst liest es sich wie mehrere verschiedene Geschichten doch alles im allen sind sie irgendwie verbunden. Die ganze Geschichte bleibt von Anfang bis zum Ende spannend und mit dem Ende wird man dann nochmal richtig überrascht.
Auch dieses Mal gab es oft unerwartete Wendungen bei denen mir der Mund offen stehen blieb. Was mir persönlich gut gefällt, sind die Länge der Kapitel…..denn diese sind ziemlich kurz gehalten, aber dafür enden die meisten dann mit einem miesen Cliffhanger, die den Leser dann trotzdem immer weiterlesen lassen. Selbst ich hatte für meine Verhältnisse “Passagier 23” ziemlich schnell durch und das nicht weil ich es als E-Book gelesen habe, sondern weil es einfach verdammt spannend war und ich immer wissen wollte wie es weiter geht und was nun hinter dem ganzen steckt. Die ganzen verschwundenen Menschen, die angeblich Selbstmord begangen haben und dann der Mörder der irgendwo unter tausenden Gästen noch irgendwo auf dem Schiff ist und lange unentdeckt bleibt.
Wenn ihr nun genauso neugierig seit und es euch in den Fingern kribbelt, dann müsst ihr dieses Buch lesen. Von mir bekommt es eine absolute Leseempfehlung.
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"Thriller auf höchstem Niveau" suche ich bei diesem Buch vergebens. Die ersten beiden Bücher von Fitzek haben mich restlos begeistert...aber je mehr man liest, desto durchschaubarer und damit leider auch langweiliger werden die Bücher. Mit "Passagier 23" habe ich …
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"Thriller auf höchstem Niveau" suche ich bei diesem Buch vergebens. Die ersten beiden Bücher von Fitzek haben mich restlos begeistert...aber je mehr man liest, desto durchschaubarer und damit leider auch langweiliger werden die Bücher. Mit "Passagier 23" habe ich mich noch einmal an Bord der Fitzek-Thriller gewagt und ich will nicht sagen, dass ich es bereut hätte, aber so wirklich begeistern konnte mich das Buch nicht. Immer und immer wieder die gleichen Motive, ähnliche Handlungen, vergleichbare Charaktere.
Kurzum: Kann man lesen, aber der Begeisterungswelle kann ich mich leider nicht wirklich anschließen.
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"Die schwimmenden Hotelburgen sind Kleinstädte ohne Polizeireviere." (S. 410)
Inhalt:
Auf hoher See verschwinden immer wieder Menschen spurlos von Bord von Kreuzfahrtschiffen. So erging es auch Martin Schwartz; er verlor auf einer Kreuzfahrt seine Frau und seinen Sohn.
Sind das …
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"Die schwimmenden Hotelburgen sind Kleinstädte ohne Polizeireviere." (S. 410)
Inhalt:
Auf hoher See verschwinden immer wieder Menschen spurlos von Bord von Kreuzfahrtschiffen. So erging es auch Martin Schwartz; er verlor auf einer Kreuzfahrt seine Frau und seinen Sohn.
Sind das alles Selbstmorde?
Einige Zeit später taucht auf einer Kreuzfahrt ein kleines Mädchen wieder auf, das vorher von diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden ist und für tot erklärt worden ist. Martin Schwartz wurde von einer älteren Dame, die das Mädchen gesehen hat, zu Hilfe gerufen, denn zum Einen ist er selbst Betroffener eines solchen Verlustes und zum Anderen ist er Polizeiermittler.
Meine Meinung:
Dies ist eine sehr gut aufgemachte, in sich schlüssige und sehr gut erzählte Story.
Sehr ausschmückender und detaillierter Erzählstil, aber nicht so, dass man den Faden oder die Handlung verloren hätte oder dass es langatmig geworden wäre; ganz und gar nicht.
Ich finde den Schreibstil des Autors sehr spannend, aber nicht auf die effekt-heischerische Art; es ist vom Autor geschickt gemacht, denn für den Leser tun sich immer wieder neue Erkenntnisse auf, aber nicht so, dass man als Leser von den ständigen Wendungen genervt wäre.
Hier möchte ich ein paar Beispiele für die hervorragende Formulierungskunst des Autors anführen, die mich wirklich zum Schmunzeln gebracht haben:
"Eigentlich war die Reisezeit so bemessen, dass er über zwei Stunden Zeit für die Unterredung gehabt hätte, aber der Taxifahrer hatte es sich auf der Herfahrt zur Aufgabe gemacht, ihm jeden Stau im Süden Großbritanniens zu zeigen." (S. 37)
Die ältere Dame: "Nicht um Urlaub zu machen. Nicht um die letzten Tage zu verplempern, bevor sie mich in einem Holzpyjama stecken." (S. 65)
Über die Schiffsärztin: "Ihre Haut unterschied sich farblich kaum von ihrer schneeweißen Uniform und brauchte vermutlich selbst im Regen Sonnenschutzfaktor 50." (S 87)
Fazit:
Ich fühlte mich sehr gut unterhalten!
Anmerkung:
Das Cover finde ich genial: silbrig-glänzend (= Bordwand) und das Bullauge mit dem Ausblick auf das offene Meer.
Das Lesezeichen finde ich ebenfalls sehr schön, allerdings mit verwirrenden Höhenangaben.
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Antworten 13 von 15 finden diese Rezension hilfreich
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Mit dem Leben abgeschlossen hat Polizeipsychologe Martin Schwartz, weshalb er sich auf immer riskantere Aktionen als verdeckter Ermittler einlässt. Grund dafür ist der erweiterte Suizid von Frau und Sohn auf einem Kreuzfahrtschiff vor fünf Jahren. Er hatte nicht vor, ein ebensolches …
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Mit dem Leben abgeschlossen hat Polizeipsychologe Martin Schwartz, weshalb er sich auf immer riskantere Aktionen als verdeckter Ermittler einlässt. Grund dafür ist der erweiterte Suizid von Frau und Sohn auf einem Kreuzfahrtschiff vor fünf Jahren. Er hatte nicht vor, ein ebensolches jemals wieder zu betreten, doch der Anruf einer älteren Dame, die angeblich Näheres über das Verschwinden der beiden wissen will, lässt ihn sofort zur „Sultan of the Seas“ aufbrechen. Dort lernt er die schwer traumatisierte Anouk kennen, ein elfjähriges Mädchen, das über Wochen verschwunden war und plötzlich wieder aufgetaucht ist - mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ...
Meine Meinung:
Auf dem Schirm hatte ich den neuen Roman von Sebastian Fitzek schon länger, aber nachdem ich seine Online-Lesung gesehen hatte, war die Neugier so groß, dass ich das Buch unbedingt sofort bei Erscheinen haben musste. Für manche sicher langsam, für mich eine echte Leistung war es nach knapp drei Tagen förmlich inhaliert. Es gab eigentlich keine Stelle im Buch, an der ich es hätte unterbrechen wollen, aber natürlich läuft das Leben weiter …
„Noah“ war schon etwas ganz Besonderes, was nicht so einfach in die Reihe der Veröffentlichungen des Autors passt, aber auch wenn ich noch nicht alle Romane von Sebastian Fitzek gelesen habe, so halte ich doch „Passagier 23“ für eines seiner besten Werke.
Es war mein erstes Buch überhaupt, welches auf einem Kreuzfahrtschiff spielt. Allein schon das originelle Setting verdient Anerkennung. Dazu hat der Autor um die traurige Tatsache, dass Jahr für Jahr Dutzende Passagiere spurlos auf diesen Ozeanriesen verschwinden, eine ebenso geniale wie zutiefst aufwühlende Geschichte gesponnen. Er macht dabei weder vor Tabuthemen halt noch scheut er sich, die Fantasie des Lesers über die eigene Vorstellungskraft hinaus zu beflügeln.
Jede Handlungsebene ist gleich spannend und die Kapitelwechsel sind dergestalt mit Cliffhangern versehen, dass man wirklich nur sehr schwer eine Pause finden kann. Gekonnt sind immer wieder neue Wendungen eingefügt, kaum dass man meinte, den Dreh rauszuhaben. Selbst über das Dankeswort hinaus weiß der Autor zu überraschen.
Eigentlich hatte ich vorgehabt, in den nächsten Jahren auch mal einen Kreuzfahrt-Urlaub ins Auge zu fassen (ich bin ebenfalls ein Nur-ins-Wasser-gucken-Woller), werde diese Entscheidung aber wohl noch ein wenig aufschieben. Bis dahin kann ich den neuen Fitzek einmal mehr nur wieder jedem Thriller-Liebhaber wärmstens empfehlen. Besten Dank für die gute Unterhaltung!
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Antworten 12 von 13 finden diese Rezension hilfreich
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Spannende Thriller-Kost für Fitzek-Fans
Inhalt: Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither …
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Spannende Thriller-Kost für Fitzek-Fans
Inhalt: Martin Schwartz, Polizeipsychologe, hat vor fünf Jahren Frau und Sohn verloren. Es geschah während eines Urlaubs auf dem Kreuzfahrtschiff "Sultan of the Seas" - niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Martin ist seither ein psychisches Wrack und betäubt sich mit Himmelfahrtskommandos als verdeckter Ermittler.
Mitten in einem Einsatz bekommt er den Anruf einer seltsamen alten Dame, die sich als Thrillerautorin bezeichnet: Er müsse unbedingt an Bord der "Sultan" kommen, es gebe Beweise dafür, was seiner Familie zugestoßen ist. Nie wieder wollte Martin den Fuß auf ein Schiff setzen - und doch folgt er dem Hinweis und erfährt, dass ein vor Wochen auf der "Sultan" verschwundenes Mädchen wieder aufgetaucht ist. Mit dem Teddy seines Sohnes im Arm ...
Bewertung: Gewohnt spannende Thriller-Kost für Fitzek-Fans
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Antworten 12 von 15 finden diese Rezension hilfreich
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Wie wär‘s denn mal mit einer Kreuzfahrt?
Martin Schwartz, Polizeipsychologe hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen kleinen Sohn auf einer Kreuzfahrt mit der „Sultan of the Seas“ verloren und niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Er ist seitdem ein psychisches Wrack, …
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Wie wär‘s denn mal mit einer Kreuzfahrt?
Martin Schwartz, Polizeipsychologe hat vor 5 Jahren seine Frau und seinen kleinen Sohn auf einer Kreuzfahrt mit der „Sultan of the Seas“ verloren und niemand konnte ihm sagen, was genau geschah. Er ist seitdem ein psychisches Wrack, arbeitet als verdeckter Ermittler und betäubt seinen Schmerz mit Himmelfahrtkommandos. Als er während eines Einsatzes den Anruf einer spleenigen alten Dame erhält, es gäbe Beweise, was mit seiner Familie passiert ist, lässt er alles stehen und liegen und kehrt auf das Kreuzfahrtschiff zurück, obwohl er nie wieder ein Schiff betreten wollte. Er erfährt, dass ein vor Wochen verschwundenes Mädchen plötzlich wieder aufgetaucht ist – mit dem Teddy seines Sohnes in der Hand.
Vorausschicken muss ich, dass ich ein echter Fitzek-Fan bin, bisher alle Bücher von ihm gelesen habe und noch nicht enttäuscht wurde. Also war es gar keine Frage, dass dieses Buch ganz schnell meins werden würde.
Das Cover fand ich schon sehr ansprechend. Man schaut durch ein Bullauge auf tosende Wellen und wenn der Schutzumschlag entfernt wird, bleibt nur die düstere See, die den ganzen Buchdeckel umfasst. Gruselig der Gedanke, dort verlorenzugehen.
Das Thema Kreuzfahrt finde ich an sich schon sehr spannend. Es läßt viel Raum für eine tolle Geschichte und die hat Sebastian Fitzek hier grandios umgesetzt. Der Prolog geht spannend los, man hat die Möglichkeit sich vieles vorzustellen – ob man richtig liegt, sei dahingestellt. Im Buch gibt es viele Handlungsstränge, die alle miteinander verwoben sind und oft in die falsche Richtung weisen – oder auch nicht. Bis zum Schluss ist alles offen und selbst nach dem Ende ist es noch nicht vorbei.Das Buch liest sich flüssig, hat meist kurze Kapitel, deren Ende einen förmlich zum Weiterlesen zwingt, weil man einfach wissen muss, wie es weitergeht. Ich jedenfalls konnte das Buch gar nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch durchgelesen.
Fazit: Ein wirklich lesenswerter, spannender Thriller, der die Spannung bis zuletzt halten kann mit einem dann eigentlich doch überraschenden Ende. Ein echter Fitzek eben! Von mir gibt es auf jeden Fall 5 Sterne und mehr!
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Antworten 12 von 15 finden diese Rezension hilfreich
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Inhalt:
Martin Schwartz ist Polizeipsychologe. Vor fünf Jahren ist ihm das Schlimmste passiert, dass man sich vorstellen kann. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden, es soll Selbstmord gewesen sein. Er selbst befand sich in dieser Zeit als verdeckter …
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Inhalt:
Martin Schwartz ist Polizeipsychologe. Vor fünf Jahren ist ihm das Schlimmste passiert, dass man sich vorstellen kann. Seine Frau und sein kleiner Sohn sind von einem Kreuzfahrtschiff verschwunden, es soll Selbstmord gewesen sein. Er selbst befand sich in dieser Zeit als verdeckter Ermittler im Gefängnis.
Sein Leben hat seit diesem Unglück für ihn keinen Sinn mehr und er nimmt deshalb gerne Aufträge an, die ihn sein Leben kosten könnten.
Nach einem Anruf einer alten Dame die sich als Thrillerautorin bezeichnet, befindet er sich plötzlich an Bord der "Sultan of the Seas", dem Schiff das für seinen Zustand verantwortlich ist.
Meine Meinung:
Ich muss gestehen, dass ich mit ziemlich hohen Erwartungen an "Passagier 23" gegangen bin, denn ich habe schon einige tolle Bücher von Sebastian Fitzek gelesen.
Die ersten Seiten haben mich gefesselt und der Prolog versprach mir eine blutige Angelegenheit.
Im Buch hatte ich dann das Gefühl, dass dieser Prolog überhaupt nicht zur Geschichte passte. Obwohl auch dort hin und wieder Blut floss, würde ich die Story doch eher als Drama sehen und nicht als Psychothriller.
Mir hat die Geschichte gefallen und da es dort auch um Kinder geht, hat mich das Thema betroffen gemacht.
Ich finde es interessant, dass wirklich so viele Leute spurlos von Schiffen verschwinden und das die Reedereien das unter Selbstmord verbuchen. Niemals habe ich mir Gedanken darüber gemacht, was passieren kann wenn sich so viele unterschiedliche Leute auf engstem Raum befinden und keine Polizei in der Nähe ist.
Die Charaktere auf der Sultan waren vielseitig und interessant. Martin Schwartz wirkt teilweise wie ein kranker Psychopath, scheint aber sein Herz am richtigen Fleck zu haben.
Seine Trauer merkt man ihm auch fünf Jahre später noch an und auf der Sultan erfährt er einige Dinge über seine Frau die er zwar vermutet, aber gleichzeitig verdrängt hat.
Immer wieder stellt man sich die Frage wer für die Zwischenfälle auf dem Schiff verantwortlich ist, denn es laufen mehrere Geschichten gleichzeitig.
Neben Martin ist auch die angebliche Thrillerautorin Gerlinde Dobkowitz interessant. Sie ist sehr skurril und auch witzig und lockert mit ihrer Anwesenheit die ganze Angelegenheit etwas auf.
Als Mutter würde ich mir gerne einige Mütter aus diesem Buch vorknöpfen und sie auseinander nehmen, denn einige scheinen nicht zu wissen was für ein Glück Kinder sind.
Im Epilog (nach der Danksagung) gab es dann noch ein paar Seiten die zum Prolog passten. Für mich war der Epilog überflüssig, denn auch wenn es im Buch dazu einmal kurz eine passende Anspielung gab, hätte man diese Seiten zusammen mit dem Prolog getrost über Bord werfen können.
Fazit:
Eine interessante und teilweise traurige Geschichte, die ich aber absolut nicht als Psychothriller bezeichnen würde. Ein Buch, dass seicht über das Meer schaukelt und bei dem man sich manchmal einen Sturm gewünscht hätte.
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Antworten 11 von 15 finden diese Rezension hilfreich
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Martin Schwarz hat alles verloren. Seine Frau, sein Kind und sein bisheriges Leben. Das Meer hat seine Familie genommen und keiner kann ihm sagen, was genau auf der Kreuzfahrt geschah. Nun versucht er durch seinen Job als verdeckter Ermittler durch Jobs, die ihm das Adrenalin durch den Körper …
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Martin Schwarz hat alles verloren. Seine Frau, sein Kind und sein bisheriges Leben. Das Meer hat seine Familie genommen und keiner kann ihm sagen, was genau auf der Kreuzfahrt geschah. Nun versucht er durch seinen Job als verdeckter Ermittler durch Jobs, die ihm das Adrenalin durch den Körper pumpen und sein Leben immer wieder auf der Kippe steht, seine Gefühle zu betäuben und zu vergessen.
Da taucht auf dem Kreuzfahrtschiff „Sultan of the Seas“ plötzlich ein vermisstes Mädchen auf. Gerade das Schiff, auf dem Martins Frau und sein Sohn verschwunden sind. Martin macht sich auf, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen und wird von einer Welle von Erinnerungen überrannt. Denn das Mädchen wurde mit dem Teddy seines Sohnes gefunden.
Er schafft es einfach nicht. Sebastian Fitzek schafft es einfach nicht, mich zu enttäuschen. Bei vielen seiner Bücher bin ich schon mit dem Gefühl dran gegangen, dass er mich diesmal nicht überzeugen kann, dass er mich nicht in seinen Bann zieht und vor allem, dass er mich nicht mehr überraschen kann.
Und doch ist es immer wieder so, dass ich am Ende des Buches mit offenem Mund, rasendem Puls und einem Gefühl der Verwirrung da sitze und mir überlege: Was genau hat der Kerl eigentlich, dass ich ihm so verfalle? Also, wegen seinen Büchern, ne?
Diesmal begeben wir uns auf eine Kreuzfahrt und ich sage Euch, wer demnächst eine Kreuzfahrt buchen will oder gar macht, sollte dieses Buch vorher nicht lesen und schon gar nicht auf die Kreuzfahrt mitnehmen. Man wird Kreuzfahrten nie wieder mit den gleichen Augen wie früher sehen, wenn man dieses Buch gelesen hat.
In verschiedenen Handlungssträngen, die sich irgendwann miteinander verbinden, wird man auf Spuren, Fährten und Ideen gebracht, die gar keinen Sinn ergeben und dann mit einem plötzlichen Knall zu einem roten Faden führen und alles dann doch so klar und ersichtlich ist, als wäre es nie anders gewesen.
Mit Sebastian Fitzek verbindet man Thriller auf höchstem Niveau und dies ist auch hier wieder gegeben. Er nimmt kein Blatt vor dem Mund und erzählt mit seinem unvergleichlichen Schreibstil von grausamen Foltermethoden, Missbrauchsopfern, verworrenen Hinweisen und Dingen, die man den Protagonisten eigentlich nicht zugetraut hätte. Unerwartete Wendungen führen immer wieder zu einem unklaren Bild und am Ende ist man eigentlich nur heilfroh, dass alles aufgeklärt wird. Hmm, alles aufgeklärt? Na ja... vielleicht ja auch nicht wirklich.
Wenn man alle Bücher von Sebastian Fitzek kennt, wird man erstaunt sein, altbekannten Namen zu begegnen und sich so an seine früheren Werke (Das Amokspiel) zu erinnern. Diese Verbindungen sind ja ein kleines Markenzeichen.
Auch wenn das Thema das Buches mal wieder unter die Haut geht, man teilweise geschockt ist, ob der Brutalität und der Handlungsweise mancher Protagonisten, kann ich das Buch allen Thriller-Fans nur Wärmstens ans Herz legen, die gute Nerven beweisen und sich nicht so leicht abschrecken lassen.
Fazit:
Hoffen wir, dass wir nie ein Passagier 23 sein werden.
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