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Spektakulärer Leichenfund im Elbvorort: Der erste Fall für Svea Kopetzki
Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen Grundstück am Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen?…mehr

Produktbeschreibung
Spektakulärer Leichenfund im Elbvorort: Der erste Fall für Svea Kopetzki

Ein besonderer Fund präsentiert sich Svea Kopetzki und ihrem Team vom Morddezernat Hamburg: Menschenknochen, sorgsam gesäubert und in Fell eingewickelt. Auf einem zur Zwangsversteigerung ausgeschriebenen Grundstück am Falkensteiner Ufer waren sie vergraben. Sind die Knochen der Grund, warum der stadtbekannte Immobilieninvestor Kampmann bei der Versteigerung des Anwesens bereit war, einen Rekordpreis zu zahlen? Woher hat der mittellose Eigentümer Dreyer plötzlich das viele Geld, um seine Schulden zu begleichen?
Neu-Hamburgerin Svea stellen sich viele Fragen um den Toten vom Elbhang ...

»Ein spannender Plot und vor allem viel Lokalkolorit.« NDR 90,3 Kulturjournal

»Die in Hamburg lebende Autorin malt in ihrem Debüt-Krimi ein facettenreiches Bild der Hansestadt, ihrer Gesellschaft und ihrer dunklen Seite. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite.« Evangelische Zeitung

»Solides [...] Regionalkrimi-Debüt mit gut durchdachtem Plot, sympathischen Ermittlern [...] und viel Hamburger Lokalloriot.« ekz Bibliotheksservice
Autorenporträt
Anke Küpper arbeitet seit über zwanzig Jahren als Buchautorin. In ihren packenden Kriminalromanen macht sie ihre Wahlheimat Hamburg zum Schauplatz. Wenn sie nicht gerade mit Schreiben beschäftigt ist, kümmert sie sich um die Hühner in ihrem Garten, walkt an der Elbe, paddelt auf der Alster oder tauscht sich mit den »Mörderischen Schwestern« aus.
Rezensionen
»Die Geschichte [...] ist frisch und voller Wendungen [...].« Petra Schellen taz 20221201