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Benutzername: Dandy
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Bewertungen

Insgesamt 91 Bewertungen
Bewertung vom 09.12.2018
Seelenfall
Weiss, Michaela

Seelenfall


ausgezeichnet

Bei " Seelenfall" von Michaela Weiß handelt es sich um einen Jugendroman, den man als Erwachsene auch sehr gut lesen kann.


Eine verfangene Seele.
Ein kryptisches Ritual.
Ein neues Leben.
Ein fremdes Ich.

Mina, alias "broken wings" ist unglücklich über sich selbst .
Ihr Internetfreund "Nightmare" erzählt ihr von einem verrückten Ritual:
Einem Seelentausch, der alles verändern könnte.

Die Geschichte ist in 23 kurze Kapitel und einem Epilog aufgeteilt. Jedes Kapitel ist mit einem sehr passenden Titel versehen.

Ich war sofort in der Geschichte gefangen. Die Autorin hat auf eine sehr leicht verständliche und plausible Art und Weise , die Geschichte erzählt. Alle "übersinnlichen" Ereignisse lösen sich auf.

Die Charaktere werden sehr gut beschrieben, sodass ich ihre Gedanken, Aktionen sehr gut nachvollziehen konnte.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Mina´s Gedanken, ihr Seelentausch, ihre Erfahrungen, ihre Einsicht. All dies fand ich sehr sehr spannend.

Die Geschichte wird aus der Sicht von MIna erzählt. Dies macht sie sehr realistisch. Ich konnte mich sehr gut in Mina hineinversetzten und mir machte es sehr viel Spaß sie auf ihrem Weg zu begleiten.

Die Geschichte ist sehr facettenreich. Die Themen: Ängste, Verfolgungswahn, Familie, Wahrheit , Täuschung usw. werden aufgegriffen.
Um dies alles aus der Geschichte herauslesen zu können, finde ich muss man schon ein paar Jährchen und Lebenserfahrung mit sich bringen.
Daher finde ich, dass ein Jugendlicher diese Geschichte problemlos lesen kann, aber so richtig verstehen kann man sie erst als Erwachsener.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Bewertung vom 09.12.2018
Rabenvatersorgen
Borkschert, Emlin

Rabenvatersorgen


ausgezeichnet

Bei "Rabenvatersorgen" von Emlin Borkschert handelt es sich um einen Krimi.



Die Warburger Börde im Herzen Deutschlands: Hier, zwischen Diemel und Desenberg, scheint die Welt noch in Ordnung.
Der alleinstehende Bankangestellte Lothar Menne wird in seinem Haus überfallen und mit mehreren Messerstichen getötet.
Zunächst widerwillig übernimmt Hauptkommissar Emil Storck von der Kripo Höxter den Fall.
Mit oftmals unkonventionellen Methoden und akribischer Kleinarbeit taucht er in das Leben des Mannes ein. Stück für Stück bringt er die Fassade des ruhigen Nachbarn und zuverlässigen Arbeitskollegen zum Bröckeln..


Der Schreibstil ist sehr gut. Die Sätze sind klar formuliert und durch die bildhafte Sprache konnte ich mir hier besonders die Landschaft und die Ortschaften sehr gut vorstellen.

Der Lokalkolorit kommt nicht zu kurz. Emil und seine Kollegen sind sehr viel zwischen Diemel und Desenberg unterwegs (z.B. Trendelburg, Höxter, Willebadessen u.v.m.)

Die Spannung beginnt schon auf den ersten Seiten und endet auf der letzen Seite. Mit einem sehr überraschendem Ende.

Durch die vielen Wendungen, Tatverdächtigen , Motive konnte ich sehr gut mitraten und war bis zum Schluß auf dem Holzweg- so muss ein guter Krimi sein.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet. Durch die tolle Beschreibungen der einzelnen Personen konnte ich mir alle sehr gut vorstellen. Bei einigen konnte ich ihr agieren nachvollziehen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und plausibel. Die Geschichte ist sehr facettenreich.

Sehr gut hat mir gefallen, dass der Autor sich auf den Kriminalfall konzentriert hat und das Privatleben der Ermittler wirklich nur am Rande erwähnt wird.

Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 08.12.2018
Der Fluch des Ikarus
Leenen, Stephan

Der Fluch des Ikarus


ausgezeichnet

Bei " Der Fluch des Ikarus" von Stephan Leenen handelt es sich um das dritte Buch aus der Reihe: Spreenebel.


Obwohl ich die Vorgängerbücher nicht kenne, hatte ich keinerlei Probleme dieser Geschichte zu folgen.
Der Fall ist neu und wird abgeschlossen.

Der Schreibstil ist sehr gut. Die Sätze sind sehr gut formuliert und ich war sofort in der Geschichte gefangen.

Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und endet recht am Ende der Geschichte. Von Seite zu Seite nimmt die Geschichte fahrt auf und es kommen keine Längen vor, die die Spannung nehmen.

Durch die vielen Wendungen, den vielen Tatverdächtigen konnte ich sehr gut miträtseln wer der Täter ist und was für einen Grund er hatte. Ich war bis zum Schluß auf dem Holzweg- so muss ein guter Krimi sein.

Der Plot der Geschichte ist sehr gut konstruiert und plausibel. Sehr gut hat mir das Milieu gefallen, in dem der Krimi spielt.

Die Protagonisten werden gut beschrieben und ich hatte nie das Gefühl, dass ich etwas verpasst habe, was sich in den vorherigen Büchern ereignet hat.

Ich finde bei einer Reihe sehr wichtig, dass alle Bücher unabhängig von den anderen gelesen werden kann. Dies ist hier der Fall.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Bewertung vom 08.12.2018
Wie ein Blatt im Wind
Marvik, Margarete van

Wie ein Blatt im Wind


ausgezeichnet

Bei dem Thriller " Wie ein Blatt im Wind" von Margarete van Marvik handelt es sich um das Erstlingswerk der Autorin.

Wie ein Blatt im Wind ist das Leben. Voller Farbe, verblasst und farblos.
Bei der ehrgeizigen Anwältin Anita ist dies nicht so. Ein Ereignis jagt das andere, seit sie beim Joggen die Leiche einer jungen Frau entdeckt hat. Wäre dass nicht schon schlimm genug, jetzt soll sie den Tod der jungen Frau rächen. Warum sie?
Sie versteht die Welt nicht mehr und wird von Alpträumen geplagt. Trotz Polizeiüberwachung gerät sie in die Hände eines schattenhaften Monsters, das ihr nach dem Leben trachtet.
Paul, der fesche Polizeibeamte, soll sie beschützen....

Der Spannungsbogen fängt schon auf den ersten Seiten an und endet mit der letzten. Auf knapp 100 Seiten hat die Autorin einen sehr spannenden Thriller verfasst.

Der Plot ist sehr gut durchdacht und plausibel.
Über die Charaktere wird das nötigste erzählt, sodass man sich ein gutes Bild machen kann.

Der Schreibstil ist sehr gut. Klar formulierte Sätze und eine überschaubare Anzahl an Protagonisten.

Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Ich empfehle dieses Buch uneingeschränkt weiter.

Bewertung vom 06.12.2018
Unter dem Messer
Parsons, Kelly

Unter dem Messer


sehr gut

"Bei unter dem Messer" von Kelly Parsons handelt es sich um einen Thriller.


Vor Fachpublikum soll die renommierte Chirurgin Dr. Rita Wu die erste vollständig robotergesteuerte OP vorführen.
Kurz vor der OP hört sie die Stimme von Morgan Finney, Leiter eines Biotechnologiekonzerns, in ihrem Kopf.
Er hat ihr ein Nano-Implantat injiziert wodurch er mit ihr sprechen und ihr verhalten beeinflussen kann.
Finney hat mit Rita noch eine Rechnung offen, denn er macht sie für den Tod seiner Frau verantwortlich

Der Schreibstil ist sehr gut. Ich bin sehr gut in die Geschichte hinein gekommen.

Die Geschichte fängt spannend an und flacht dann leider sehr schnell ab. Gegen Ende zieht der Spannungsbogen noch einmal an und es wird sehr spannend und actionreich.

Durch die vielen medizinischen Begriffe, die teilweise sehr ausführlich beschrieben werden, stockte die Spannung.

Der Plot ist sehr gut konstruiert. Da solche Implantate und robotergesteuerte OP´s gar nicht so unwahrscheinlich sind, hat mir die Grundidee sehr zugesagt.

Die Charaktere werden sehr gut und ausführlich beschrieben. Bei einigen wusste ich bis zum Schluss nicht auf welcher Seite sie stehen.

Die Atmosphäre, die während Ria´s Erzählstrang herrscht, finde ich sehr beklemmend, duster und unheilvoll. Ich konnte mit ihr richtig mitleiden, Ihre Verzweiflung, Ausweglosigkeit und Versagensängste kommen sehr gut rüber.

Die abwechselnde Perspektiven machen die Geschichte lesenswert, Immer wenn es spannend wird, kommt der nächste Protagonist zu Wort.

Ich empfehle dieses Buch an alle Leser weiter, die sich mit dem Thema der Grundidee auseinandersetzen möchten.

Bewertung vom 05.12.2018
Justiz am Abgrund
Burow, Patrick

Justiz am Abgrund


ausgezeichnet

Justiz am Abgrund: Ein Richter klagt an“ von Dr. Patrick Burow,
Nach kurzem Prozess und härteren Strafen verlangt die „ Volkes Stimme“ in Zeiten der Angst und Unsicherheit.

Die Justiz kann ihren Beitrag zur inneren Sicherheit gar nicht mehr leisten. Indizien einer Krise des Rechtsstaats sind: freigesprochene Mörder, lasche Strafen und verschleppte Prozesse.

Im Zentrum aktueller gesellschaftlicher Debatten steht zur Zeit die Justiz. Dr. Burow legt mit seinen brisanten Aussagen den Finger in zahlreiche Wunden. Seine sehr persönliche Schreibweise über die Kuscheljustiz, Fehlurteile und Deals hinter verschlossenen Türen macht deutlich was sich ändern muss, damit die Justiz ihren Beitrag zur inneren Sicherheit leisten kann.



Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen. Der Schreibstil ist sehr gut. Auch ohne studiert zu haben, kann man dieses Buch sehr gut lesen. Keine Fremdwörter oder schwer zu verstehende Sätze.

Sehr interessant finde ich die wahren Fallbeispiele, die teilweise namentlich versehen sind. Dr. Burow erklärt auf einer sehr guten Art und Weise, wie bestimmte Urteile zustande gekommen sind.

Schon während dem Lesen habe ich einen „dicken Hals“ bekommen. Ich habe mir den Beruf als Richter immer sehr angenehm und interessant vorgestellt.

Aber wenn ich dieses hier lese, z.B. die Bearbeitungszeiten nach Pebb§y, die Mehraufgaben, die Bezahlung, die dicken Akten, der Wegfall einer Gerichtsschreiberin und sogar von Wachpersonal, dann kann ich nur sagen:

Unsere Justiz ist wirklich am Abgrund.

Ich habe sehr viel Achtung vor Herrn Dr. Burow, dass er den Mut hat, dieses Buch zu veröffentlichen. Denn die Wahrheit möchten wenige wissen.

Herr Dr. Burow schreibt sehr sachlich. Er hält sich an Fakten, eigene Erfahrungen, verweist auf Statistiken und zitiert Berichte von Journalisten und anderen Autoren.

Ich empfehle dieses Buch weiter. Für alle Leser, die sich über unsere Justiz die Augen öffnen lassen möchten.

Bewertung vom 01.12.2018
Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.
Neumann, Rainer

Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht.


ausgezeichnet

Bei " Passiert. Notiert. Bedacht. Gelacht von Rainer Neumann handelt es sich um eine kleine Sammlung von Alltagsgeschichten.


Auf 112 hat der Autor 48 Alltagssituationen notiert. Jede Geschichte ist ca. 2 Seiten kurz. Ich habe das Buch immer mal wieder zur Hand genommen, wenn ich eine kleine Ablenkung vom Alltag gebraucht habe.

Mit seinem tollen Schreibstil, den sehr interessanten realistischen Geschichten habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt.

Eine Mischung aus heiteren, witzigen, schrägen und Geschichten, die mich zum Nachdenken animiert haben, tragen zu dem interessanten Buch bei.

Peter Neumann ist sehr viel unterwegs und hält die Augen offen. Dies merkt man in den vielen unterschiedlichen Themen der Geschichten. In der ein oder anderen Geschichte habe ich mich wieder gefunden.

Bei dem Buch handelt es sich um ein Hardcoverbuch im DIN A 5 Format. Das Cover finde ich sehr passend und auffällig und gut gezeichnet.

Toll finde ich, dass das Buchhonorar an zwei Obbdachlosen Projekte in Hamburg geht.

Ich empfehle dieses Buch weiter. Zum selbst lesen und zum Verschenken.

Bewertung vom 01.12.2018
Teufelswetter
Lang, Ivy

Teufelswetter


ausgezeichnet

Bei " Teufelswetter" von Ivy Lang handelt es sich um einen sehr spannenden Mystery-Thriller.


Als die junge Rachel Opfer eines Gewalttäters wird, kommt ihr in letzter Minute ein mysteriöser Fremder zur Hilfe.
Er nennt sich Lou und ist der Teufel persönlich. Die Tatsache, dass er Rachel gerettet hat, scheint die Naturgesetze auf den Kopf zu stellen.
Zwischen den Beiden entwickeln sich nach und nach Gefühle.
Als in einer nahen Kleinstadt ein brutaler Mord an einem jungen Mädchen geschieht, soll der Teufel den Sünder bestrafen.
Als Rachel in der Stadt auftaucht, nimmt das Unglück seinen Lauf.. Oder hat die höhere Macht ihre Finger im Spiel?

Ich war von Anfang an in der Geschichte gefangen. Sie ist sehr gut aufgebaut, spannend und plausibel.

Durch den tollen Schreibstil lässt sich die Geschichte sehr gut lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Die Geschichte ist von der ersten Seite an sehr spannend und endet mit einem sehr sehr spannenden und unerwartetem Ende.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und plausibel. Die verschiedenen Handlungsstränge tragen zur Spannung bei. Als Leser möchte man unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt.

Die Charaktere werden sehr gut beschrieben. Ich konnte mich gut in Rachel hineinversetzen und ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte hat mir gut gefallen.

Über Lou möchte ich nicht zu viel verraten, nur eins- er ist kein gewöhnlicher Teufel.

Die Mischung aus Krimi, Thriller, Mystery, Liebe, Humor und Wortwitz gefällt mir gut. Durch diesen Mix, wird die Geschichte nie langweilig

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Bewertung vom 01.12.2018
Kurswechsel: Anker der Freundschaft
Gold, Theda

Kurswechsel: Anker der Freundschaft


gut

Bei " Kurswechsel" von Theda Gold handelt es sich um ein Kurzgeschichte und Auftakt zu einer Reihe.


Merit Hanson leidet und chronischem Geldmangel und lebt im Augenblick.
Für 10 Tage hat sie einen Job als Office Girl an Bord der "Wind of Dreams". Dieser Job verspricht schnelles Geld und ein Leben voll Glitzer und Glamour.
Sie muss sich auf dem Schiff behaupten und nimmt erstmals bewusst ihr Leben in die Hand. Dabei schlittert sie von einer Katastrophe in die nächste.

Die Kurzgeschichte umfasst 93 Seiten. Auf denen sehr viel passiert. Ein Mord, eine neue Liebe und ein Abenteuer. Das offene Ende hat mir nicht gefallen. Der Mord leider nicht aufgeklärt wird. Merit´s Geschichte hingegen kann ruhig ein paar Fragen offen lassen.

Der Schreibstil ist sehr gut. Die Geschichte lässt sich flüssig lesen und der Plot ist sehr gut konstruiert.

Durch die bildhafte Schreibweise konnte ich mir alles sehr gut vorstellen und ich war von der ersten Seite an in der Geschichte gefangen.

Die Charaktere werden nicht ganz so ausführlich beschrieben, was wahrscheinlich beabsichtigt war, da wir in den nächsten Bänden die Charaktere besser kennen lernen sollen.

Ich empfehle das Buch bedingt weiter. Eine gute Mischung aus Krimi, Liebesgeschichte und Abenteuer, leider mit offenem Ende

Bewertung vom 24.11.2018
Bittere Schokolade / Xavier Kieffer Bd.6
Hillenbrand, Tom

Bittere Schokolade / Xavier Kieffer Bd.6


ausgezeichnet

Bei " Bittere Schokolade" von Tom Hillenbrand handelt es sich um einen kulinarischen Krimi.


Der Luxemburger Koch Xavier Kieffer wollte seine Jugendliebe Ketti Faber eigentlich nie wieder sehen. An die gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück.
In der Nähe von Brüssel eröffnet die Patisseurin eine neue Schokoladenfabrik und lädt Kieffer ein. Er kann nicht widerstehen. Kurz darauf wird Ketti ermordet. Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheurem Ausmaß auf die Spur.

Bei diesem Buch handelt es sich um das 6. Buch aus der Xavier Kieffer Reihe.
Auch ohne Kenntnis der vorherigen Bücher, kann man dieses problemlos lesen. Der Fall ist neu und wird komplett aufgelöst.

Der Schreibstil ist sehr gut . Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen. Ich war sofort von der Geschichte gefangen und konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

Der Plot ist sehr gut konstruiert und lässt mich nachdenklich zurück. Um hier nicht zu viel zu verraten: Ich esse meine Schokolade jetzt mit gemischten Gefühlen. Wer eine Schokoladendiät machen möchte hat mit diesem Buch einen guten Begleiter.

Der Autor beschreibt sehr gut, wie Schokolade hergestellt wird. Wie es auf den Plantagen zu geht, welche "Berufsgruppen" ihre Hände mit im Spiel haben bis wir unsere Schokolade auf dem Tisch haben.

Gefallen hat mir sehr gut, die Mischung aus fiktiver Geschichte und Realität. Dies macht die Geschichte abwechslungsreich, glaubwürdig und spannend.

Der Spannungsbogen baut sich sehr schnell auf und durch die vielen Wendungen bleibt er bis zum Schluß sehr hoch.

Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr verschieden. Ich konnte mir jeden einzelnen sehr gut vorstellen.

Auf den Seiten 471 und 472 befindet sich ein sehr interessantes Glossar: Küchenlatein.

Ich empfehle dieses Buch weiter.