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Benutzername: Viola
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Bewertungen

Insgesamt 80 Bewertungen
Bewertung vom 18.04.2019
Lazarus / Kommissar Linna Bd.7
Kepler, Lars

Lazarus / Kommissar Linna Bd.7


ausgezeichnet

Schneller, härter, besser - das Ende?

Auf dieses Buch des Autorenpaars Lars Kepler war ich schon sehr gespannt, weil ich die Vorgän-ger alle sehr mochte. Joona ist eigentlich eher ein Antiheld, aber gerade das mag ich so an ihm – seine Traurigkeit, seiner Düsternis. Die Reihe des schwedischen Ehepaars Alexandra und Alexan-der Ahndoril folgt der skandinavischen Tradition und passt herrlich in dieses Genre. Seit dem ers-ten Wallanderkrimi stehe ich auf diese nordischen Krimis und Thriller, die immer ein bisschen lako-nisch, melancholisch und trotzdem auch lebensfroh und vor allem so unterhaltsam und spannend sind.
Wie bereits in den Vorgänger geht es auch hier direkt in die Vollen. Zartbesaitete sollten besser nicht zu Lars Keplers Büchern greifen. Hier muss man einiges vertragen können, um weiterlesen zu können. Die Grausamkeit ist nicht immer leicht auszuhalten – vor dem Schlafengehen sollte man eher was anderes lesen. Gleichzeitig ist dieses Buch aber schneller, härter und besser als die anderen sechs Bände um Joona Linna. Er wächst hier über sich hinaus, um seinen verhassten Gegner endlich zur Strecke zu bringen. Gut gefallen hat mir an diesem Buch auch, dass Saga Bauer, seine Kollegin und Mitstreiterin, einen deutlich größeren Anteil im Buch bekam. Sie ist eine unglaublich tolle Romanfigur, die mich immer wieder beeindruckt. Zugleich stark und schwach, mutig und traumatisiert, ein Mensch, der gegen das Böse und für die Guten kämpft. Genau wie Joona.
Wer die Vorgänger mochte, wird hier begeistert sein. Wer die anderen Bücher noch nicht kennt, sollte diese vielleicht besser zuerst lesen, um die Hintergründe und auch Joonas Handeln besser zu verstehen. Lesenswert ist dieses Buch aber auf jeden Fall! Aber Achtung! Es ist sehr düster, gerade im letzten Drittel und die Ereignisse werden auch nicht jeden erfreuen. Ich persönlich habe mich gefragt, ob das das Ende der Reihe war.

Bewertung vom 18.04.2019
Wütende Wölfe / Kommissarin Irmi Mangold Bd.10
Förg, Nicola

Wütende Wölfe / Kommissarin Irmi Mangold Bd.10


sehr gut

Spannend, interessant und mit viel Lokalkolorit

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut, weil mich das Thema Wölfe sehr interessiert, aber auch weil es in Bayern spielt. Auf den ersten Seiten dann tat ich mich sehr schwer mit Irmi, die mir erst so gar nicht gefiel. Dabei kann ich nicht recht in Worte fassen, was mich so gestört hat. Viel-leicht dass sie so aus der Zeit gefallen wirkte und älter war als ich dachte... Jedenfalls fand ich das Thema trotzdem spannend und dann gab es auch schon den ersten Todesfall und nach und nach mochte ich Irmi immer mehr. Auch in Kombination mit Luise, da sich die beiden meiner Meinung nach sehr gut ergänzen.
Insgesamt haben mir die Beschreibungen der wunderschönen Landschaft sehr gut gefallen. Man hat alles richtig vor Augen und ist fast wie vor Ort. Auch die handelnden Figuren wirken sehr plas-tisch und authentisch und es macht Spaß, das Buch zu lesen und mit zu verfolgen, was noch alles passiert.
Allzu zart besaitet darf man dabei nicht sein, denn es geht schon recht zur Sache. Als Leser rätselt man sehr lange, wer wohl der Täter ist bzw. warum all diese Todesfälle passieren. Dabei gelingt es der Autorin auch gut, falsche Fährten auszulegen. Besonders die kleine Überraschung im Epilog hat mir sehr gut gefallen.
Interessant fand ich die vielen Detailinformationen zu Wölfen und milchgebenden Rindern, auch wenn es sicherlich sehr viel war.
Insgesamt ein rundum gelungenes und spannendes Buch, das Lust auf mehr von Irmi macht!

Bewertung vom 18.04.2019
Die Spur des Geldes
Beck, Peter

Die Spur des Geldes


ausgezeichnet

Tom WInter als James Bond der Schweiz

Das Buch hat mich absolut begeistert und fasziniert. Es ist rasant, unterhaltsam und spannend und gleichzeitig auch immer wieder witzig und mit einer tollen Sprache, die manchmal schon fast poe-tisch ist. Besonders gerne mochte ich den „furchtlosen Fuchs auf der Rollbahn“ am Flughafen, den „Fischgrätanzug, der sich umdreht“ oder den „Hosenanzug, der weiter plapperte“, aber auch „blau-grün glitzernde Forellen. Damit hat mich der Autor wirklich überzeugt und ich habe mir direkt die ersten beiden Bücher mit Tom Winter gekauft. Gut fand ich auch, dass man diesen dritten Teil auch sehr gut ohne Vorwissen lesen kann, auch wenn ich es immer schöner finde, eine Reihe auch der Reihe nach zu lesen.
Toll sind auch die Rückblenden in kursiver Schrift, die dem Leser helfen, das aktuelle Geschehen anhand der Vergangenheit einzuordnen und zu verstehen. Zudem machten mich diese Einschübe immer sehr neugierig.
Die komplette Geschichte ist modern, komplex und führt um die halbe Welt, da muss man als Le-ser schon dran bleiben. Gleichzeitig schreibt Peter Beck so flüssig und rund, dass man den Ge-schehnissen leicht folgen kann, auch wenn es immer mal wieder um detailreiches Wissen zu ver-schiedensten Themen geht. Die Schilderungen von Landschaft, Orten und Personen sind so plaka-tiv, dass das Kopfkino auf Hochtouren läuft. Das macht Spaß!
Mir hat gut gefallen, dass der fiktive Roman recht realitätsnah gehalten ist und am Puls der Zeit ist. Sicherlich ist Tom Winter ein ausgefallener Held, aber gerade das hat mir sehr gefallen. Er ist qua-si der James Bond der Schweiz. Er ist manchmal ein rauer Geselle, gleichzeitig hat er aber ein goldenes Herz und setzt sich gerne für andere ein. Er spürt der Wahrheit nach, sucht nach der Spur des Geldes und taucht im Schlammwasser von Lügen und Betrug, Hass und Angst, bis er den Grund erreicht hat. Ein wahrer Held!

Bewertung vom 18.04.2019
Tatort Amper
Fuchs, Ruth M.

Tatort Amper


sehr gut

Witzig und unterhaltsam

Dieser Krimi spielt im Dachauer Moos und das hat mich sehr neugierig gemacht, da ich diese Ge-gend zwar ein bisschen kenne, aber noch nie einen Roman gelesen habe, der dort spielt. Eigent-lich sind die Amperauen eine friedliche Gegend, aber auch nördlich von München wird gemordet! Und das gleich doppelt. Als Annamirl Hofstetter, eine ehemalige Lehrerin und bayrische Miss Marple, dort mit ihren beiden Hunden spazieren geht, findet sie gleich zwei Tote, die sie auch noch kennt! Zuerst gerät sie dann selbst in Verdacht, dann aber ihr Patenkind. Da sie sich absolut nicht vorstellen kann, dass diese eine Mörderin sein soll, muss sie selbst ermitteln – denn die Polizei wandelt ja nur auf den bekannten Spuren.
Annamirl ist eine witzige Figur, die nicht nur gerne ermittelt und sich dabei auch mal in Gefahr bringt, sondern sich auch für ihre Lieben einsetzt. Sie ist herzensgut und scharfsinnig, eine gute Kombination, die mir gefallen hat. Mit Charme und Witz ermittelt sie, sodass man als Leser auch mal schmunzeln kann, auch wenn die Kriminalgeschichte eigentlich sehr tragisch ist.
Auch die Beschreibung der Umgebung und Natur kommt nicht zu kurz, sodass es auch an Lokal-kolorit nicht fehlt.
Ein runder Krimi, den ich gerne gelesen habe. Geboten wird neben Witz auch Spannung, ein biss-chen Leidenschaft, Liebe und Tragödien des Alltags.

Bewertung vom 18.04.2019
Ran an das Fett
Fleck, Anne

Ran an das Fett


sehr gut

Bildhaft, anschaulich und sehr interessant


Auf dieses Buch war ich sehr neugierig. Immer hieß es, man solle Fett vermeiden, nun soll man plötzlich ran... Aber wieso? Genau das erklärt die Autorin Dr. med. Anne Fleck in diesem Buch ganz ausführlich. Es ist kein Buch, das man einfach so nebenbei lesen kann, denn es ist schon ein bisschen komplex. Gleichzeit ist der Stil von Doc Fleck aber so bildhaft, anschaulich und direkt, dass man auch als interessierter Laie sehr gut versteht, worum es geht: „Fett kann nicht nur Krankheiten vorbeugen und sie lindern, sondern heilen!“
Ein interessante Botschaft, die mich immer tiefer ins Buch gezogen hat. Die Autorin beschreibt, ausgehend von einer allgemeinen Einführung und Erläuterung, nach und nach, welche Krankheiten mit Hilfe von guten Fetten geheilt oder zumindest gelindert werden können, welche Ölsorten und Nussarten gut sind und wie man sie verwenden kann. Schöne, einfache und plakative Illustrationen helfen dem Leser beim Verstehen der Infos und Hintergründe.
Rezepte, einfache Alltagstipps, ein Fett-Check und ein umfangreiches Glossar runden das Buch wunderbar ab.
Wer sich darauf einlassen mag, wird hier viel Interessantes und vielleicht auch Hilfreiches finden. Ich habe hier wieder mal vom sogenannten Ölziehen gelesen, das werde ich nun mal ausprobieren...

Bewertung vom 18.04.2019
Wie Buddha im Gegenwind
Urban, Gabriela

Wie Buddha im Gegenwind


ausgezeichnet

Pack die Koffer!

Eine Mama, die mit ihrem kleinen Kind um die Welt reist? In 22 Ländern sind sie unterwegs... Wow, das klingt beeindruckend. Da wollte ich mehr wissen! Und die Lektüre hat mir großen Spaß gemacht. Die Autorin Gabriela Urban schreibt humorvoll und unterhaltsam und immer so als würde sie guten Freunden ihre Geschichten und Erlebnisse erzählen. Auch das macht den Reiz dieses besonderen Buches aus. Durch die vielen kleinen Anekdoten und Berichte über ihre Gedanken und Gefühle wird das Geschehen für den Leser nach- und miterlebbar. So authentisch und zu-gleich würdigend, als wäre man ganz nah dabei.
Besonders mag ich auch die Art von Gabriela Urban, wie sie auf andere Menschen zugeht. Sie reist abseits der bekannten Hotspots und in eher unbekannte Länder und Regionen. Dort kommt sie mit den Menschen vor Ort in Kontakt – oft auch dank des kleinen blonden Jungen, der sie begleitet und so manches Herz öffnet, in dem er einfach Kind ist und seine Freude, Neugier oder Be-geisterung zeigt. Die beiden lernen Land und Leute im wahrsten Sinne des Wortes kennen und oft verlieben sie sich auch ein bisschen. Das zeigt, wie schön unsere Welt ist, wie viele wunderbare, liebenswerte und hilfsbereite Menschen es gibt, gerade auch da, wo man sie nicht erwartet.
Gut gefällt mir bei diesem Buch auch das Cover, das ein Foto der Autorin mit ihrem Sohn zeigt und die bunte Welt dazu. Auch die Rückseite ist ähnlich und dazu passend wunderschön gestaltet. Ich bin kein Coverkäufer, aber bei diesem Buch macht das Cover wirklich Lust auf das Lesen und Schmökern.
Tolle Fotos in der Mitte des Buches zeigen ein paar der unzähligen Eindrücke, die die Autorin wäh-rend ihrer vielen Reisen macht. Sie vermitteln Lebensfreude und machen Mut, selbst auf Reisen zu gehen, vor allem abseits der ausgetretenen Pfade und Touristenhochburgen. Auf geht`s zum Kofferpacken!

Bewertung vom 09.04.2019
Deutscher Frühling
Thiel, Sebastian

Deutscher Frühling


ausgezeichnet

Eine spannende Zeitreise

Leider weiß ich über die deutsche Geschichte und gerade die Jahre nach dem Krieg sehr wenig. Gerne lese ich historische Romane, die Geschichte und Wissenswertes mit Spannung und Unterhaltung verbinden. Dies ist im vorliegenden Roman von Sebastian Thiel wirklich hervorragend gelungen. Man merkt, dass die Hintergrundgeschichte wirklich gut und detailreich recherchiert ist und der Autor sich bemüht, authentisch zu schreiben. Das hat mir sehr gut gefallen und mich auch beeindruckt.
Die beiden Hauptfiguren mochte ich sehr und sie ergänzen sich ganz herrlich. Sie haben sich nicht gesucht und trotzdem gefunden und gerade aufgrund ihrer Verschiedenheit passen das junge Mädchen und der bärige ältere Mann so gut zusammen. Beide haben im Krieg Schreckliches erlebt und haben kaum mehr Lebensmut. Gemeinsam kommen sie aber wieder auf die Beine und kämpfen sich durch. Das ist gut dargestellt und man fühlt als Leser richtig mit.
Das Buch liest sich trotz des schweren Themas und der vielen Probleme wirklich gut und flott. Gerade auch der Einstieg, der in den letzten Kriegstagen spielt, hat mir sehr gut gefallen. Ein tolles Buch, das wirklich lesenswert ist. Eine spannende Zeitreise, die viel Wissen und Infos, aber auch Lesespaß und Tempo bietet.

Bewertung vom 09.04.2019
Hüter der Angst
Scherf, H. C.

Hüter der Angst


ausgezeichnet

Ein Blick in die Abgründe

Da ich den Autor H.C. Scherf sehr schätze, war ich natürlich auch auf sein neues Werk sehr neu-gierig. Er versprach neue Protagonisten und eine grausige, gruslige Reise in die Abgründe der menschlichen Ängste...
Und wieder ist dem Autor ein spannendes Werk gelungen, das dennoch ganz anders ist als die bisherigen Bücher. „Hüter der Angst“ spielt mit den Ängsten und das auf einem schmalen Grad, der keinen Ausrutscher verzeiht. Die Opfer müssen das am eigenen Leib erleben oder besser ge-sagt erleiden. Gleichzeitig ist die Geschichte nicht so brutal und blutig wie die Vorgänger, aber feiner und tiefgründiger, psychologisch interessanter – mir gefällt das hier sogar noch besser!
Der Autor spielt nicht nur mit seinen Lesern, wie der Hüter der Angst mit seinen Opfern, sondern zieht sie mit in die tiefen Abgründe der menschlichen oder unmenschlichen Psyche. Er führt auf falsche Fährten, lenkt ab und dennoch bleibt immer ein roter Faden. Das Buch nimmt immer mehr Tempo auf und begeistert mit Spannung bis zum Ende.
Gut gefallen haben mir auch der Ermittler und seine Praktikantin, die sich wunderbar ergänzen. Eine junge Frau mit neuen, frischen Ideen und ein Mann, der eine schwere Vergangenheit hat und vom Leben gezeichnet ist. Gerade diese Differenz macht den Charme ihrer Zusammenarbeit aus! Ich freue mich schon auf mehr von diesem Duo und H.C. Scherf!

Bewertung vom 09.04.2019
Bienen helfen heilen
Thuile, Christian

Bienen helfen heilen


ausgezeichnet

Interessant und hilfreich

Da ich mich schon lange für Bienen und ihre Erzeugnisse interessiere und auch schon lange gerne Honig esse oder auf Wunden auftrage, war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Mir hat das Buch wirklich sehr gut gefallen. Eigentlich wollte ich nur mal reinblättern und ein bisschen querlesen, aber dann hat es mich so gepackt, dass ich das Buch auf der ersten Seite aufgeschlagen habe und erst nach der letzten Seite wieder zugeklappt habe. Weil es nicht nur gut und klug und zugleich einfach und gut zu lesen geschrieben ist, sondern auch weil es viele interessante Impulse gibt und Belege zeigt. Das hat mir gut gefallen. Man merkt, dass der Autor sich eingehend mit dieser The-matik beschäftigt hat und wirklich Bescheid weiß. Viele Belege und Studien werden benannt und machen das Ganze auch greifbar. Einige der Informationen kannte ich bereits, da ich mich mit dem Thema Bienen immer mal wieder beschäftigt habe und ich auch die Imkerei sehr spannend finde. Dennoch habe ich viel Neues und Wissenswertes erfahren.
Gut fand ich auch den Aufbau des Buches, der logisch und hilfreich ist. Man lernt die Bienen und ihre Eigenschaften, ihr Leben als Volk und vieles mehr kennen und erst danach geht es um ihre Erzeugnisse und wie hilfreich sie auch für uns Menschen sein können. Gut und klar strukturiert findet sich hier jeder zurecht und kann auch zu einzelnen Punkten gut Informationen finden. Ich bin mir sicher, dass ich dieses Buch noch viele Male zur Hand nehmen werde. Außerdem habe ich es bereits jetzt drei Freundinnen empfohlen und werde es sicherlich auch gerne mal verschenken.

Bewertung vom 09.04.2019
Das Geheimnis von Arranmore / Sturmwächter Bd.1
Doyle, Catherine

Das Geheimnis von Arranmore / Sturmwächter Bd.1


ausgezeichnet

Beeindruckend und gewaltig

Da ich über dieses Buch schon einiges gehört habe, war ich sehr gespannt und neugierig. Die Kurzbeschreibung klang ganz nach meinem Geschmack und so war dann auch das Buch. Ich fand es beeindruckend und gewaltig, etwas düster und ziemlich episch. Mir hat es sehr gut gefallen, auch weil die Autorin Catherine Doyle unglaublich gut beschreiben kann. Man merkt, dass sie die Insel Arranmore kennt und liebt und in ihrer Fantasie hat sie noch einiges hinzugefügt, was das Ganze richtig magisch macht.
Die elfjährige Hauptfigur Fionn Boyle hat mir sehr gut gefallen und ich mochte ihn direkt von An-fang an. Er hat es nicht leicht, ist aber eine starke Persönlichkeit und interessiert sich sehr für die Arbeit seines Großvaters, der Sturmwächter und Kerzenmacher zugleich ist. Natürlich sind das aber auch keine normalen Kerzen...
Ein schönes Jugendbuch, das auch ich als Erwachsene mit Begeisterung und atemlos gelesen habe. Es hat mich richtig mitgerissen, als würden auch die Seiten aus Sturm und Wind bestehen. Einfach herrlich! Ich bin schon sehr gespannt, wie die Geschichte weitergeht und freue mich auf den Nachfolger dieses Buches.