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Als der Multimillionär Joshua Fleischer erfährt, dass er bald sterben wird, bittet er den New Yorker Psychiater Dr. James Cobb um Hilfe. Fleischer trägt eine schwere Last mit sich: Er befürchtet, am Tod einer jungen Frau schuld zu sein, mit der er vor Jahren einen Abend in einem Pariser Hotelzimmer verbracht hat. Fleischers Erinnerung ist nur bruchstückhaft, und Cobb soll ihm nun helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch damit wird Cobb mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert ...…mehr

Produktbeschreibung
Als der Multimillionär Joshua Fleischer erfährt, dass er bald sterben wird, bittet er den New Yorker Psychiater Dr. James Cobb um Hilfe. Fleischer trägt eine schwere Last mit sich: Er befürchtet, am Tod einer jungen Frau schuld zu sein, mit der er vor Jahren einen Abend in einem Pariser Hotelzimmer verbracht hat. Fleischers Erinnerung ist nur bruchstückhaft, und Cobb soll ihm nun helfen, die Wahrheit ans Licht zu bringen. Doch damit wird Cobb mit den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit konfrontiert ...

  • Produktdetails
  • Goldmann Taschenbücher 49059
  • Verlag: Goldmann
  • Originaltitel: Bad Blood
  • Seitenzahl: 317
  • Erscheinungstermin: 21. Juni 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 183mm x 127mm x 33mm
  • Gewicht: 308g
  • ISBN-13: 9783442490592
  • ISBN-10: 3442490596
  • Artikelnr.: 58047848
Autorenporträt
Chirovici, Eugene§Eugene Chirovici stammt aus einer rumänisch-ungarisch-deutschen Familie aus Transsilvanien und wohnt heute mit seiner Frau in Florenz. In Rumänien hat er sehr erfolgreiche Romane veröffentlicht. Sein erster Roman in englischer Sprache, »Das Buch der Spiegel«, hat für eine internationale Sensation gesorgt und wurde in 38 Länder verkauft.
Rezensionen
»'Das Echo der Wahrheit' ist eine höchst unterhaltende Trickkiste, die die Fähigkeit des menschen nutzt, sich selbst zu betrügen, um den Leser zu betrügen.« The Daily Telegraph über »Das Echo der Wahrheit«
»Es wäre ein wenig absurd, schon im April den Krimi des Jahres erküren zu wollen. Zugleich aber ist schwer vorstellbar, dass da noch einer kommt, der besser ist als dieser.« Luzerner Zeitung