Barbarentage - Finnegan, William
Zur Bildergalerie

18,00
versandkostenfrei*
Preis in Euro, inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
0 °P sammeln

  • Broschiertes Buch

17 Kundenbewertungen

Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt - Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika -, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag ... Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön.
"Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen
…mehr

Produktbeschreibung
Vor fünfzig Jahren verfällt William Finnegan dem Surfen. Damals verschafft es ihm Respekt, dann jagt es ihn raus in die Welt - Samoa, Indonesien, Australien, Südafrika -, als Familienvater mit Job beim New Yorker dient es der Flucht vor dem Alltag ... Barbarentage erzählt die Geschichte dieser lebenslangen Leidenschaft, sie handelt vom Fernweh, von wahren Abenteuern und den Versuchen, trotz allem ein Träumer zu bleiben. Ein Buch wie das Meer, atemberaubend schön.

"Wie Into the Wild erzählt dieses Buch auf mitfühlende, kluge Weise, was passiert, wenn Ideen von Freiheit einen jungen Menschen erfassen und in die entlegensten Winkel der Welt hinausschleudern." The New York Times Magazine

"Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern." Washington Post

"Das zu lesen, was dieser Kerl über Wellen und Wasser schreibt, ist wie Hemingway über Stierkämpfe zu lesen, William Burroughs über Drogen und Updike über Ehebruch." Sports Illustrated
  • Produktdetails
  • Suhrkamp Taschenbücher .4873
  • Verlag: Suhrkamp
  • Seitenzahl: 566
  • 2018
  • Ausstattung/Bilder: 2018. 566 S. Mit Fotografien. 213 mm
  • Deutsch
  • Abmessung: 208mm x 128mm x 38mm
  • Gewicht: 572g
  • ISBN-13: 9783518468739
  • ISBN-10: 3518468731
  • Artikelnr.: 49453682
Autorenporträt
Tanja Handels, geboren 1971 in Aachen, lebt und arbeitet in München, übersetzt zeitgenössische britische und amerikanische Romane, u.a. von Zadie Smith, Elizabeth Gilbert, Tim Glencross und Scarlett Thomas, und ist als Dozentin für Literarisches Übersetzen tätig.
Rezensionen
"Fesselnde Abenteuergeschichte, intellektuelle Autobiografie, rastlose Meditation über Liebe, Freundschaft und Familie ... Barbarentage ist ein Buch von ergreifender Schönheit und wird Surfer und Nichtsurfer gleichermaßen begeistern."
The Washington Post
Besprechung von 05.06.2018
Die Strand-Protokolle
Als Kriegsreporter wurde William Finnegan international bekannt. In seiner Autobiografie
„Barbarentage“ aber geht es um die Obsession seines Lebens: das Surfen
VON CHRISTOPH SCHRÖDER
Im Winter 1997 war es so knapp wie
nie. Da gehen William Finnegan und sein Freund Peter tatsächlich beinahe drauf: Die Wellen vor Madeira werden größer und größer; die Strömung zieht die beiden auf das offene Meer hinaus. Sie werden abgetrieben, die Dunkelheit bricht herein; sie paddeln an der Küste entlang, vor sich eine undurchdringliche Wand aus aufgepeitschtem Wasser und Geröll. Sie werden hin und her geschleudert, überspült, verschrammt. Finnegan erinnert sich an die alte Portugiesin, die zwei Jahre zuvor am selben Ort ein paar leichtsinnige Surfer angebrüllt hat: Sie hätten keinen Respekt vor ihren Familien und vor den Menschen, die im Meer ihr Leben verloren hätten. Finnegan und sein Surferfreund schaffen es an Land, klammern sich an Felsen fest, verlieren ihre Boards. Peter wird nie wieder vor Madeira surfen, doch, so schreibt Finnegan, „seine Klarheit war mir nicht gegeben. Ich war noch nicht fertig mit Madeira.“
„Barbarentage“ ist das mehr als 500 Seiten dicke und sich über 50 Jahre erstreckende Protokoll einer Besessenheit. Es geht um die Suche nach der perfekten Welle. Bei William Finnegan, Jahrgang 1952, wird diese Sehnsucht Mitte der Sechzigerjahre geweckt. Er wächst in Kalifornien auf, aber dort ist das Surfen für ihn noch eine Freizeitbetätigung neben vielen anderen. 1966 zieht die Familie nach Honolulu. Dort, im Zentrum der Surfkultur, kommen das Umfeld und die Leidenschaft des jungen William dann zur Deckung. Der Vater arbeitet als ausführender Produzent beim Fernsehen und soll in Hawaii eine Unterhaltungsshow auf die Beine stellen, „hawaiianisches Laientheater“, wie er es nennt. Von Mitte der Siebzigerjahre an wird Finnegans Vater an der legendären Fernsehserie „Hawaii Five-0“ mitarbeiten. William ist da längst in der Welt unterwegs auf der Suche nach der perfekten Welle.
Das mediale Klischeebild der Surferszene wird in „Barbarentage“ einer gründlichen Revision unterzogen. Der vermeintliche endlose Sommer ist in Wahrheit ein endloser Winter, denn nur dann entstehen die großen Stürme, welche die guten Wellen auf den Weg zu den angesagten Surfspots schicken.
Finnegan hat seit 1987 als Kriegsreporter für den New Yorker gearbeitet. Es ist frappierend, dass man davon in einer mehr als 500 Seiten starken Autobiografie so gut wie gar nichts erfährt. Gegen Ende des Buches lässt Finnegan die Bemerkung fallen, dass er den Kollegen von seiner Surfleidenschaft nie viel erzählt habe, um nicht als Spinner zu gelten. Erst da wird einem bewusst, dass der Mann ein Doppelleben geführt hat; eine Existenz an zwei Fronten: zum einen als Journalist in Krisengebieten, zum anderen auf der Jagd nach dem „endlosen Schatz der Schönheit und des Erstaunens“. Mit einer Idylle ist das keinesfalls zu verwechseln: Finnegan und seine Freunde surfen auf den Fidschi-Inseln zwischen Plastikmüll und toten Tieren. Sie übernachten zwischen giftigen Schlangen und Tausendfüßlern, zerschneiden sich die Füße, werden von den Wellen auf den Meeresboden geschleudert, erkranken an Malaria und bakteriellen Infekten. Unter dem Druck des Wassers platzen ihnen die Trommelfelle.
Der journalistische Blick ist dem Buch deutlich anzumerken. Der Surfsport ist bei Finnegan, anders als bei einem Autor wie Kem Nunn, der mit „Wellenjagd“ und vor allem mit „Wo Legenden sterben“ Romane von weit über das Genre hinausreichender Qualität geschrieben hat, nicht mit einer mythisch-sakralen Überhöhung verbunden. „Barbarentage“ wurde 2016 mit dem Pulitzerpreis in der Kategorie „Autobiografie“ ausgezeichnet, und das völlig zu Recht, denn es ist ein mitreißendes Abenteuerbuch, das von Selbsterprobung und Angst, von Prahlerei und Lebensgefühl und vom erhabenen Schauer des tödlichen Risikos erzählt, ohne dabei in das Pathos des Heroischen zu verfallen.
Wie jeder Besessene nimmt auch Finnegan dabei wenig Rücksicht auf sein Umfeld: Seine wechselnden Frauenbekanntschaften müssen stets hinter dem Surfen zurückstehen. Auch die Hoffnung der Eltern, der Sohn könnte ein Jurastudium aufnehmen, zerschlagen sich schnell. Stattdessen studiert Finnegan Literatur, nimmt Gelegenheitsjobs an, mit denen er seine Reisen finanziert, und hackt einen tausendseitigen Roman, der niemals erscheinen wird, in die Schreibmaschine. So zieht er durch die Welt, stets in wechselnder, zumeist männlicher Begleitung: Maui, die Südsee, Bali, Afrika.
Im Jahr 1978 finden Finnegan und sein Freund Bryan auf Tavarua Island dann tatsächlich die perfekte Welle. Sie surfen den ganzen Tag; am Abend paddelt Finnegan zurück an den Strand: „Zitternd lag ich auf meinem Brett. Am Strand schaffte ich gerade einmal den halben Weg zu unserem Lager. Auf den Knien im Sand, völlig ausgepumpt in der Abenddämmerung, merkte ich zu meiner Überraschung, dass ich schluchzte.“ Die beiden Freunde erzählen niemandem von der Insel Tavarua. Noch nicht einmal den Namen sprechen sie laut aus, um sich nicht zu verplappern. Und trotzdem liest Finnegan einige Jahre später in einem Surfermagazin, dass Tavarua in ein Surferresort umgewandelt worden war, das sich wochenweise mieten ließ. Als Journalist hat Finnegan die Privatisierung von Wasservorräten angeprangert. Der Surfer Finnegan hingegen setzt sich über moralische Bedenken hinweg und spielt das Privatisierungsspiel mit: „Ich wollte wieder dort surfen, solange ich noch konnte.“
Finnegan hat betont, dass er ein Buch habe schreiben wollen, an dem auch am Surfen nicht interessierte Leser ihre Freude haben könnten. Daran sind leise Zweifel angebracht. Mit der Präzision seiner Beschreibungen geht auch eine gewisse Ausführlichkeit einher. Dutzende Male räumt Finnegan seiner Faszination für die Eigenheiten bestimmter Surfspots, dem damit verbundenen technischen Anspruch und der Materialkunde breiten Raum ein. Nach der Lektüre von „Barbarentagen“ weiß man, was man sich unter einer Impact-Zone, einem Pointbreak, einem Squashtail oder einem Cutback vorzustellen hat. Das Erstaunliche ist allerdings: All das will man auch wissen.
1994 heiratet Finnegan; 2001 kommt seine Tochter zur Welt. Seinen Beruf als Kriegsreporter gibt er daraufhin auf. Mittlerweile ist er nach New York gezogen. Er schwimmt jeden Tag zwei Kilometer und versucht, sich den Gedanken abzugewöhnen, dass Sport nur in der Gefahr einen Sinn hat. Immerhin: Er hat das Meer überlebt.
William Finnegan: Barbarentage. Aus dem Englischen von Tanja Handels. Suhrkamp, Berlin 2018. 566 Seiten, 18 Euro
Um nicht als Spinner zu
gelten, hat er seinen Kollegen nie
von seiner Leidenschaft erzählt
Als er die perfekte Welle gefunden
hat, stellt er zu seiner eigenen
Überraschung fest, dass er weinte
Faszination für die Eigenheiten bestimmter Surfspots: Mit einer Idylle ist die Jagd nach der perfekten Welle keinesfalls zu verwechseln.
Foto: ROBERTO SCHMIDT/AFP
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
…mehr
Besprechung von 17.06.2018
Die Gischt des grünen Wassers
William Finnegans Buch "Barbarentage" über sein Leben als fanatischer Surfer ist so irre gut, dass man auch gleich in die Wellen will

Surfer mögen Bücher über das Surfen nicht. Vor allem dann nicht, wenn die Bücher gut sind, denn jedes gute Buch über das Surfen bringt ein paar neue Leute in die Wellen, in denen es ohnehin schon reichlich eng zugeht. Deswegen fürchten alle, die gern allein draußen in der Dünung, im Line-up treiben und die besten Wellen für sich haben wollen, fast nichts so sehr wie ein Buch, dass den nicht surfenden Massen erklärt, was mit einem passiert, wenn man sich morgens, bei leichtem Wind, an einem leeren Strand in seinen schwarzen Neoprenanzug zwängt, der noch nach Salz und Sonnencreme und warmen Nachmittagen unter den Pinien einer großen Düne am Meer riecht; wenn man dann den groben Reißverschluss hinten hochzieht und in dieser Kostümierung mit seinem Brett aufs Meer zurennt, das Brett in die Wellen schiebt, sich auf dieses Brett schwingt und durch die leichte Dünung in einen Line-up hinauspaddelt, dessen brechende Wellen so gleichmäßig laufen, dass sie aussehen wie Teile einer überirdisch schönen Maschine aus Gischt und tiefgrünem Wasser und einem noch tieferen Donnern, deren Teil man werden wird.

Wenn ein Buch es also schafft, all das so zu beschreiben, dass man versteht, warum diejenigen, die dort draußen im Line-up sitzen und auf die Wellen warten, auch Tage, Wochen später danach noch vor Freude glühen, und dass sie den Ärgernissen, den Verlusten und Demütigungen des Lebens mit einer geradezu gespenstischen Gemütsruhe entgegentreten, weil sie etwas haben, das größer und schöner und rauschender als der ganze Alltagsirrsinn ist und nie verschwinden wird, die auflaufenden, brechenden, zum Land hin gischtenden Wellen nämlich: dann ist zu befürchten, dass die Leser dieses Buchs am Ende auch in die Wellen wollen. Und so gesehen ist William Finnegans Bestseller "Barbarentage" über sein Leben als fanatischer Surfer, der unter anderem mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde, ein Ärgernis - weil er so gut ist. Wenn nur jeder zehnte seiner Leser sich ein Board kauft, muss man die Küstenlinien der Welt verlängern, damit alle Platz im Line-up haben.

Finnegan, geboren 1952 in New York, ist eigentlich Reporter beim "New Yorker". Er hat brillante Essays über Rassismus und große Reportagen über alle erdenklichen Greueltaten in den Kriegs- und Krisengebieten der Welt geschrieben. Und wenn man die "Barbarentage" liest, in der diese Barbareien nur am Rande erwähnt werden, muss man den Eindruck bekommen, dass der Donner der Wellen, die erschreckende Schönheit ihrer Gewalt, auch ein Fluchtpunkt ist, um sich vom Donner dieser Kriege zu erholen.

William Finnegan zog in den sechziger Jahren, als er zwölf Jahre alt war, mit seinen Eltern von Los Angeles nach Hawaii. Die Familie wohnte in einem sehr kleinen Haus am Rand von Kahala, William ging auf eine Junior Highschool, wo er bald feststellen musste, dass er als weißer Zugezogener zu einer Minderheit gehörte und "sich praktisch ununterbrochen von Schultyrannen, Einsamkeit und Prügeleien drangsaliert sah und große Mühe hatte, sich nach einem abgeschotteten, kalifornischen Vorortleben unreflektierten Weißseins plötzlich in einer von Rassenproblemen geprägten Welt zurechtzufinden". William flieht in die Wellen, gleichzeitig wird der Gang vom geschützten Pool der kalifornischen Bungalows seiner Kindheit und dem freundlich vor Los Angeles schwappenden Pazifik in die wilderen, größeren, gefährlicheren, dunkleren Wellen vor Hawaii auch zu einer Initiation in die größere, dunkle Welt des Erwachsenseins.

Da waren die Surfer, die schon Erwachsenen, die einem erzählten, es gäbe nichts Schöneres, als dort draußen eine der ersten Wellen des Tages zu bekommen - und es waren hawaiianische Surfer. "Alle Surfer und Leser von Surfmagazinen verbrachten den Großteil ihrer Tagträume zwangsläufig in Hawaii", schreibt Finnegan. "Und ich war jetzt hier, lief über echten hawaiianischen Sand (grobkörnig und mit einem seltsamen Geruch), schmeckte hawaiianisches Meerwasser (warm und mit einem seltsamen Geruch) und paddelte hawaiianische Wellen an (klein, finster und windgepeitscht)."

Finnegan schreibt mit der gleichen Besessenheit, mit der er surft, über jede einzelne Welle, über gelungene Take-offs und Wipe-outs. Er schreibt so dicht an der Welle, dass man als Leser quasi hinten mit auf dem Board liegt und mit untergewirbelt wird. Selten hat es jemand geschafft, einen durch ultranahe Detailbeschreibungen so energisch mit aufs Meer hinauszuziehen.

1966, mit 13, sei er zum Atheisten geworden, es gab nichts Größeres mehr in seinem Leben als die Wellen draußen: "Dort draußen war alles auf verstörende Weise miteinander verflochten. Die Wellen waren das Objekt tiefster Sehnsucht und Verehrung. Doch gleichzeitig waren sie auch der Gegner, der Widersacher, manchmal sogar der Todfeind." Wie Finnegan das Hineinarbeiten in den Line-up beschreibt, erinnert manchmal eher an die Beschreibung von Arbeitern, die einen Tunnel in den Berg treiben. Und obwohl seine Sprache manchmal hart an der Grenze zum Existenzpathos surft, fällt sie nie vom Brett - was auch eine Kunst ist, die der Schreibende vom Surfer lernen kann: Wenn es misslingt, wird es etwas zwischen peinlich, unangenehm oder sogar lebensgefährlich, wenn es gelingt und die geballte, potentiell zerstörerische Energie der Welle ins Brett und den Wellenreiter zu fahren scheint, gibt es nichts Besseres.

Als er älter ist, beginnt Finnegan, den Wellen, den legendären Surfspots hinterherzureisen, nach Südafrika, Indonesien, in den Südpazifik, auf eine Insel bei Fidschi, wo er mit seinem Reisepartner Brian Di Salvatore einen unbekannten Break findet, der später als "Cloudbreak" berühmt wird. Er surft auch im Winter, wenn die Wellen noch stärker und größer sind, in Brechern, die ihn fast umbringen, ramponiert seinen Körper und macht dem Leser klar, dass es da draußen in den kalten Gebirgen aus Wasser mit ein bisschen Beach-Boy-gute-Laune nicht getan ist - vielleicht als Abschreckung, um ihn doch am Ende von den geliebten Wellen fernzuhalten.

NIKLAS MAAK

William Finnegan: "Barbarentage". Aus dem Englischen von Tanja Handels. Mit fachlicher Beratung von Jens Steffenhagen. Suhrkamp Nova, 568 Seiten, 18 Euro

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
…mehr
»Selbst wenn man sich nie auf ein solches Brett wagen würde: Mit Finnegan kann sich dem Rausch des Surfens hingeben, als wäre es der eigene.«
Wiebke Porombka, Zeit Online 06.07.2018