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Benutzername: MelaKafer
Danksagungen: 3 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 118 Bewertungen
Bewertung vom 06.10.2019
Ein anderer Takt
Kelley, William Melvin

Ein anderer Takt


ausgezeichnet

Große, wiederentdeckte Literatur - berührend und hochaktuell
Ort des Geschehens: ein fiktiver Bundesstaat im Süden der USA, begrenzt durch die Bundesstaaten Tennessee, Alabama und Mississippi und den Golf von Mexiko. Im Juni des Jahre 1957 verlassen innerhalb weniger Tage sämtliche Farbige (hier verwendet man noch den Begriff Neger) den Bundesstaat und kehren nie mehr zurück. Ausgelöst wird diese Bewegung durch den Farbigen Tucker Caliban, der seiner Felder mit Salz unfruchtbar macht, seine Tiere tötet, sein Haus niederbrennt und seine Farm für immer verlässt.
William Melvin Kelley erzählt die Geschichte dieser Tage aus unterschiedlichen Perspektiven, fast ausschließlich aber aus Sicht der Weißen. In Rückblenden, aus Erinnerungen und Gesprächen, schält sich ein Bild heraus, dass den Leser langsam erahnen und verstehen lässt, warum geschehen ist, was geschehen ist. Dieser Roman hat mich gerade deshalb auch so berührt, weil sich zum einen an der Situation der schwarzen Bevölkerung in den USA immer noch zu wenig geändert hat und zum anderen deutlich wird, das Revolutionen niemals von oben her funktionieren, sondern immer den Impuls von unten benötigen. Das dauert - oft braucht es den Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt - bis sich etwas bewegt, aber dann um so rasanter und endgültiger. Ein einziger Mensch kann Lawinen ins Rollen bringen und Berge versetzen.
William Melvin Kelley besitzt dabei eine große Erzählkunst, die einen förmlich einsaugt und nicht mehr loslässt. Dieser Roman ist mir nah gegangen.
Einzig das Vorwort von Kathryn Schulz war mir etwas zu lang und ermüdend.

Bewertung vom 05.10.2019
Fips will keine Schildkröte mehr sein
Gruber, Simone

Fips will keine Schildkröte mehr sein


ausgezeichnet

Liebevoll gestaltetes und fantasieförderndes Bilderbuch

Die kleine Schildkröte Fips will nicht mehr sie selbst sein. Der Panzer nervt sie. Sie wünscht sich eine kuscheliges Fell und darum tauscht sie mit einem Hasen ihren Panzer gegen sein Fell. Aber wie das oft so ist, stellt sie bald fest, dass auch das Leben eines Hasen kein Zuckerschlecken ist. Und so tauscht sie ihr Fell mit dem Papagei gegen Flügel ein. Aber auch das Leben eines Papagei ist nicht so leicht wie Fips sich das gedacht hat. Und wieder geht sie auf die Suche nach einem Tauschpartner. Der Fuchs, der sie als Hase und Papagei gejagt hat, scheint der ideale Tauschpartner zu sein. Doch das Leben eines Fuchses ist hart und anstrengend. Ach wie schön wäre es, wieder eine Schildkröte zu sein. Und so wird wieder kräftig zurück getauscht, eine mächtiges Kuddelmuddel.
Die Geschichte fand ich klug gewählt, lieben es kleine Kinder doch, sich zu verkleiden und in andere Rollen zu schlüpfen. So finden sie ihre eigene Identität. Fips will keine Schildkröte mehr sein ist noch dazu wunderschön gestaltet. Das Cover ist fröhlich, der Einband von griffiger Struktur und das Format herrlich groß und quadratisch. Die Illustrationen sind neben der eigentlichen Geschichte, gespickt mit kleinen versteckten Raffinessen, die das Buch nie langweilig werden lassen, entdeckt man doch immer wieder neues. Besonders gefallen hat mir auch der Perspektivenwechsel, muss man das Buch doch beim Tausch mit dem Papagei auf den Kopf stellen oder auch mal zur Seite drehen.
Dazu gibt es noch interessante Informationen rund um die Schildkröte und einen hübschen Bastelbogen, der sich mit kostenlosen Erweiterungen auf der Webseite des Verlages ergänzen lässt.
Also alles in allem ein ganz besonders schönes Bilderbuch, das dieses Jahr bei meinen Patenkindern unter dem Christbaum liegen wird.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 31.08.2019
Bauerngartenglück
Schillinger, Walburga; Pohse, Charlotte

Bauerngartenglück


ausgezeichnet

Schon das Vorfreude weckende Cover und die tolle Qualität dieses Gartenbuches lassen auf ein absolutes Highlight hoffen. Das Format bietet viel Platz für eine übersichtliche Darstellung und durch den flexiblen Einband kann man das Buch wunderbar aufklappen und es bleibt offen liegen, sodass die Hände frei sind für die Arbeiten, die anfallen oder für die Tasse Tee nebenher.
Inhaltlich ist dieses Buch von einer Informationsfülle, die ich so noch nie gesehen habe.
Angefangen beim phänologischen Kalender, den "Gut zu wissen" Kästchen, der übersichtlichen Tabellen, etwa zu Pflanz- und Reihenabständen, den vielen wunderschönen Fotos und den leckeren Rezepten, bietet dieses Buch alles, was man braucht, um erfolgreich durch das Gartenjahr zu kommen. Dabei ist es wunderbar strukturiert, zum einen nach den Jahreszeiten, zum anderen aber auch nach einem sich wiederholenden Muster (s.o.), dass Ruhe und Übersicht bietet. Daher fühlte ich mich trotz der unglaublichen Fülle an Informationen nie überfordert.
Checklisten, Sortenlisten und die vielen Erfahrungsberichte der Autorinnen, die mit einem umfangreichen Wissen um Pflanzen und Garten aufwarten, helfen dem Anfänger wie dem Routinier.
Ich bin hellauf begeistert und werde dieses Buch immer wieder gerne zu Rate ziehen.
Ein perfektes Geschenk für Gartenliebhaber und solche, die es werden wollen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.08.2019
Keine Chance den Grübelviren
Brorson, Hanne H.

Keine Chance den Grübelviren


ausgezeichnet

Kurzweiliger und pfiffig aufgemachter Ratgeber, den man am besten mit einem Augenzwinkern genießt

Hanne H. Brorsen hat sich auf die Suche nach Viren gemacht, die nicht unserem Körper sondern unserer Psyche zu schaffen machen. Wie schwer uns diese Viren - die sogenannten Grübelviren - das Leben machen, hängt von unserem psychologischen Immunsystem ab. Der Virus steckt in uns allen, wir gehen nur unterschiedlich damit um.
Sicher jede Mutter kennt den Katastrophen-Virus. Die Schule ruft an und du vermutest sofort das Schlimmste - Beinbruch, Verweis ... Dabei könnte doch einfach nur die letzte Stunde entfallen.
Ein weiterer Virus, der gerne uns Frauen befällt - der Selbstzweifel-Virus. Dieser Virus sorgt dafür, dass du deine Ansichten für dumm und wertlos hältst. Also lieber erst mal gar nix sagen.
13 solcher Grübelviren hat Hanne gefunden - 13!! ich hoffe, keiner von euch ist zu sehr vom Aberglaube-Virus befallen.
Vielleicht bist du an einem 13. ja schon mal die Treppe runter gefallen. Wenn du jetzt vom So-ist-das-eben-Virus befallen bist, dann bedeutet das, dass du aus diesem einmaligen Ereignis den Schluss ziehst - die 13 bringt Unglück.
Aber keine Sorge, die Grübelviren lassen sich behandeln und zwar ziemlich einfach - mit Psycho-Vitaminen. Da wären zum Beispiel das Entlarvungsvitamin und das Diskussionsvitamin. Und falls die nicht ausreichen, kannst du noch auf ein paar weitere zurück greifen.
Also, pack den Virus bei den Hörnern und mach ihm den Garaus ;-)

Bewertung vom 23.08.2019
Tod am Starnberger See

Tod am Starnberger See


ausgezeichnet

Wirklich gelungene Mischung von Kurzkrimis namhafter Autoren

Eigentlich bin ich ja bei Sammlungen von Kurzgeschichten oder Kurzkrimis immer recht vorsichtig, sind doch oft nur ein bis zwei gute Geschichten dabei. Über den Rest kann man sich in Schweigen hüllen.
Doch bei dieser Sammlung war ich mehr als positiv überrascht, waren sie doch nahezu alle eine äußerst kurzweilige Unterhaltung.
Skurril, der "Starnberger Strafvollzug" von Henrike Heiland, verstörend das "Paradies" von Jörg Steinleitner, bitterböse das "Sommergewitter" von Sabine Thomas, intelligent "Der Kopist" von Nicola Förg und saukomisch die "Starnberger Lösung" von Jörg Maurer.
Eine rundum gelungene Mischung, die sich perfekt als Urlaubslektüre empfiehlt.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.08.2019
Kalter Strand / Kommissar Tom Skagen Bd.1
Nordby, Anne

Kalter Strand / Kommissar Tom Skagen Bd.1


ausgezeichnet

Fesselnd und unglaublich realistisch - grandioser Start einer neuen Thrillerreihe

Eigentlich sollte es die schönste Zeit im Jahr sein - Ferien.
Doch in einer dänischen Ferienhausanlage passieren verstörende Dinge. Nachbarn, die noch tags zuvor freundlich und aufgeschlossen aufeinander zugingen, schließen sich in ihrer Häuser ein. Mitgereiste Hunde verschwinden, Kinder sieht man nicht mehr beim Spielen.
Als ein erstes Verbrechen geschieht, wird das Ermittlerduo Skagen und Vestergaard aus Hamburg von der Sondereinheit Skanpol dazu geholt. Ich habe diesen Thriller nicht mehr aus der Hand legen können, die Geschichte ließ mich nicht mehr los. Sie ist so spannend erzählt, wirkt jede Sekunde glaubhaft und wenn man Familie oder ein geliebtes Haustier hat, fragt man sich unweigerlich, wie weit man selbst gehen würde, um seine Lieben zu schützen oder zu retten.
Ein unglaublich mitreißender Thriller von Anette Stromeyer alias Anne Nordby. Ich freu mich schon auf die Fortsetzung.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 16.08.2019
Dort oben sehe ich euch wachsen
Rechenburg, Liesa

Dort oben sehe ich euch wachsen


ausgezeichnet

Das Virgental, ein Kleinod in Osttirol, kann mit wunderschönen Bergen und intakter Natur aufwarten. Hier lebt Kamillus Kratzer, ein von Hiesigen und Urlaubern über die Maßen geschätzter Kräuterpapst mit unbändigem Wissen über die Heilwirkung der in dieser Region wachsenden Pflanzen. Den Menschen des Virgental ist es ein Anliegen, dass das Wissen von Kamillus Kratzer aufgeschrieben und für spätere Generationen erhalten bleibt.
Die Kräuterpädagogin Liesa Rechenburg wurde auserkoren, diese Aufgabe zu übernehmen und das tat und tut sie mit Freude. Ihr Ziel ist es, altes Wissen aufzunehmen und mit Neuem zu verbinden.
Herausgekommen ist dabei ein Buch, das auf ganz besonders schöne Weise Wissen vermittelt und den Wunsch erzeugt, Pflanzen zu bestimmen und weiter zu verarbeiten.
Nach einer Einleitung und einem allgemeinen Teil folgen die Kapitel „Pflanzen und Sträucher“, „Bäume“ und „Wildbeeren“. Der übersichtliche und durchweg gleiche Aufbau bei der Pflanzenbestimmung macht es einem sehr leicht sich zu Recht zu finden. So gibt es ein ganzseitiges Foto der jeweiligen Pflanzen, Informationen zur Botanik, Wirkung, Ernte und Heilendes. Dass den 'Verwechslern' ein nicht zu geringer Platz eingeräumt wird, finde ich zudem sehr wichtig, da es ja, ähnlich wie bei Pilzen, nicht ungefährlich ist, die falschen Pflanze zu ernten und zu verwenden. Auch gefällt mir die alphabetische Auflistung nach den deutschen Namen sehr gut, da es sich so auch hervorragend als Nachschlagewerk für Laien eignet.
Nach der Pflanzenbestimmung geht es im letzten Viertel des Buches geht es um die Verwendung der Pflanzen als Heilmittel in Form von Verbänden, Tees, Tinkturen, Cremes, Ölen, Elixieren und vielem mehr. Zahlreiche, ausführliche Rezepte und Übersichten machen das Zubereiten einfach.
Als kleines Zuckerl obendrauf gibt es auch noch ein kleines Bestimmungsbüchlein für unterwegs. Passt in die Hosentasche.
Ich bin begeistert von diesem wunderschön aufgemachten und inhaltlich unglaublich wertvollen Heilkräuterbuches.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 15.08.2019
Kleines Zuhause - große Freiheit
Seidl, Julia

Kleines Zuhause - große Freiheit


ausgezeichnet

Minimalistische Lebensmodelle aus unterschiedlichsten Gründen
Die Journalistin Julia Seidl hat über Jahre hinweg Menschen besucht, die sich, aus verschiedensten Motiven für ein minimalistisches Lebenskonzept entschieden haben. In vielen, sehr unterschiedlichen Gesprächen hat sie die Geschichten und Beweggründe gehört, die diese Menschen dazu bewogen haben, auf Raum und meistens auch auf Komfort zu verzichten. Sie selbst, alleinerziehende Mutter von zwei fast erwachsenen Töchtern hat dadurch auch ihre eigenen Intentionen und Wünsche hinterfragt. Dies endete mit einem sehr interessanten Selbstversuch in einem Tiny House in der Nähe des Tegernsees.
Was mir so besonders gefallen hat an diesem Buch, war die stets einfühlsame Art der Autorin, die nie den Fehler gemacht hat, die Lebensmodelle zu verklären und ins naive und idealistische ab zu triften. Sie betrachtet sie, ohne zu werten und lässt so dem Leser Raum für eigene Überlegungen. Ein bisschen war ich erinnert an "Gernstl unterwegs", dessen Reisen ich mir immer gerne ansehe.
Ausgezeichnet und sehr realistisch und ehrlich auch die Fotografien von Stefan Rosenboom, die die Geschichten eindrucksvoll ergänzen.

Bewertung vom 13.08.2019
Schluss. Mit. Plastik.
Dorey, Martin

Schluss. Mit. Plastik.


ausgezeichnet

Leicht umsetzbare Zwei-Minuten-Lösungen zum Vermeiden von Plastikmüll
Martin Dorey zeigt konkret auf, was falsch an Plastik ist und warum man auf Plastik verzichten sollte. Auch erklärt er, wie unser Plastik in die Meere gelangt und dass es daher auf jeden einzelnen ankommt, seinen Plastikkonsum zu überdenken und weitestgehend einzuschränken.
Anhand von 2-Minuten-Lösungen für zu Hause, für Kinder und für den Arbeitsplatz gibt er uns hilfreiche und leicht im Alltag umzusetzende Lösungen in die Hand, die uns unseren Plastikverbrauch ohne großen Aufwand vermindern lassen.
Vieles ist mir bekannt und mir und meiner Familie schon in Fleisch und Blut übergegangen, wie der Verzicht auf Einwegrasierer und Wattestäbchen mit Plastik. Auch kämen wir im Traum nicht auf die Idee, Einweggeschirr zu verwenden oder unser Brot in Plastiktüten nach Hause zu tragen.
Nicht bewusst hatte ich mir bisher aber gemacht, wie viele Mikrofasern durch das Waschen von Funktions- und Sportkleidung ins Wasser und im schlechtesten Fall auch in die Meere gelangt.
Ein guter Tipp ist hier die Verwendung von Guppyfriend-Waschbeuteln, die die meisten Mikrofasern einfangen. Diese Kleidungsstücke aber seltener zu wasche, halte ich grade bei Sportbekleidung unrealistisch, da grade Kleidung mit Kunstfasern viel schneller riecht.
Auch an Luftballonfetzen und Glitter, gerne verwendet in Kindergärten und Schulen verenden viele Seevögel und Fische. Räume lassen sich auch wunderbar ohne Plastikdeko dekorieren.
Manchmal reicht schon ein kleiner Denkanstoß und Veränderungen werden in Angriff genommen.
Dieses Buch bietet viele hilfreiche und leicht umzusetzende Tipps. Und jeder noch so kleine Schritt in die richtige Richtung hilft, mal schnell ein bisschen die Welt zu retten.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 04.07.2019
Normandie Reiseführer Michael Müller Verlag
Nestmeyer, Ralf

Normandie Reiseführer Michael Müller Verlag


ausgezeichnet

Excellenter Reiseführer mit vielen Tipps abseits des Mainstreams

Ich schätze seit vielen Jahren die Reiseführer des Michael Müller Verlags. Sie sind ausgesprochen umfangreich, gespickt mit Fakten und Hintergrundinformationen und zahlreichen Tipps zu Land und Leuten abseits des Mainstreams.
So habe ich auch für den Urlaub in der Normandie zu einem Reiseführer aus diesem Verlag gegriffen.
Da ich mit meiner Familie mit Vorliebe längere Zeit in einem Gebiet verbringe, um die entsprechende Gegen intensiv und erschöpfend u erkunden, kommt uns der Aufbau dieses Reiseführers sehr entgegen.
So gibt es zu jeder der fünf Regionen - die Seine-Region, Cote d'Albatre, Calvados, Manche und Orne - ein umfangreiches Kapitel, das einen über Kultur, Natur, geschichtliches und die Möglichkeiten mit Kindern informiert. Immer wieder streut der Autor unter "Mein Tipp" seine Geheimtipps, etwa zu kleine besondere Lokalen und Übernachtungsmöglichkeiten ein.
Am Seitenrand sind die einzelnen Regionen blau markiert, sodass man sich unterwegs schnell zurecht findet.
In einem hellgrün hinterlegten Kapitel gibt es Informationen zum Nachlesen und Nachschlagen etwa zur Geografie, zur Wirtschaft und Politik, zu Verkehrsmitteln, Sportaktivitäten u.v.m.
In einem weiteren, lindgrün hinterlegten Kapitel verbirgt sich ein kleiner, aber feiner Wanderführer. Für uns von enormer Bedeutung, da wir unseren Urlaubsort gerne zu Fuß erkunden. Hier finden sich kleine Wanderkarten, Fotos zur Flora und Fauna und eine gute Wegeschreibung.
Ein kleines Französischlexikon am Ende des Buches darf natürlich auch nicht fehlen.
Für mich und meine Familie ist diese Art Reisführer perfekt, da es unseren Bedürfnissen ganz und gar entspricht.
Für alle, die ihren Urlaub gerne mit kulturellem, geschichtlichem und dem intensiven Kontakt mit Land und Leuten erleben - so wie wir - für den ist dieser Reisführer ohne Einschränkungen zu empfehlen.