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Endlich: Es geht weiter! Nach dem Manifest folgt die Offenbarung! Hier kommt die fulminante Fortsetzung der Fortsetzung: der "Känguru-Chroniken" dritter Teil. Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: "Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, denn die Zeit ist nahe." Halleluja.…mehr

Produktbeschreibung
Endlich: Es geht weiter! Nach dem Manifest folgt die Offenbarung! Hier kommt die fulminante Fortsetzung der Fortsetzung: der "Känguru-Chroniken" dritter Teil. Das Beuteltier und der Kleinkünstler auf der Jagd nach dem mysteriösen Pinguin. Haltet euch bereit: "Dies ist die Offenbarung des Kängurus, dem Asozialen Netzwerk zu zeigen, was in der Kürze geschehen soll; und sie wurde gesandt durch eine E-Mail zu seinem Knecht Marc-Uwe, der bezeugt hat das Wort des Kängurus und das Zeugnis vom Asozialen Netzwerk, was er gesehen hat. Selig ist, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung, denn die Zeit ist nahe." Halleluja.
Autorenporträt
Marc-Uwe Kling singt Lieder und schreibt Geschichten. Er ist zweimaliger Deutscher Poetry-Slam-Meister (2006, 2007) und gewann zahlreiche Preise für seine Bühnenprogramme. Für die Känguru-Geschichten wurde er 2010 mit dem Deutschen Radiopreis ausgezeichnet, 2012 erhielt er den Deutschen Kleinkunstpreis und 2013 den Deutschen Hörbuchpreis. Mit seiner Band Die Gesellschaft macht er Reformhauspunk. Marc-Uwe Kling lebt in Berlin-Kreuzberg.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Systemkritik mit Hörnern als multikulturelle Stimmensammlung, so nennt Hannes Hintermeier, was Marc-Uwe Kling hier in 460 Hörminuten bietet. Auch wenn Hintermeier vermutet, das überwiegend sehr junge Publikum des Autors werde nicht alles mitbekommen, was Kling an Intellektuellem so abfeuert, so kann er sich doch vorstellen, dass es genug zu lachen hat. Über Klings Fähigkeiten als Stimmenimitator etwa, die von Kling verwursteten Befindlichkeiten der Generation Praktikum oder über die wunderbar skurrilen Abenteuer des kommunistischen Kängurus aus Berlin-Kreuzberg. Gesellschaftskritik, die argumentativ auf der Höhe ist, versichert der Rezensent.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Das Warten hat sich gelohnt. Die Känguru-Offenbarung ist ein fulminantes und sehr gelungenes Finale der Trilogie."