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Benutzername: Das_Leseding
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Bewertungen

Insgesamt 363 Bewertungen
Bewertung vom 09.03.2020
Es beginnt / Beastmode Bd.1
Wekwerth, Rainer

Es beginnt / Beastmode Bd.1


schlecht

Inhalt:
5 Jugendliche, so unterschiedlich wie Tag und Nacht, kommen an einem geheimen Ort zusammen und sollen die Welt retten ...

Schreibstil:
Es zieht sich einfach alles ungemein. Selbst der Einstieg war lahm und wenn etwas spannendes hätte kommen können, stand leider nur "das kommt später" - so kann man als Autor auch Seiten füllen - Zur Auflösung: nein es wurde NICHT später erklärt! Achso, es kommt ja noch ein Buch ggf dann da. Der Cliffhanger am Ende lässt aber auch da keine großen Dinge erahnen. Der Ausdruck ist für ein Jugendbuch passend, aber nicht originell.

Charaktere:
Alle (!) sind konstruiert, sie sind unsympathisch, langweilig und machen einfach. Sorry, aber wenn jemand die Welt retten soll, dann hinterfragt man doch einiges. Die Erwachsenen im Buch sind genauso geistlos. Auch hier wird nur ausgeführt, warum und wieso ist unklar.

Cover:
Das Cover ist sehr schön gestaltet und auch die Haptik ist angenehm.

Fazit:
Keine Leseempfehlung aufgrund der unsympathischen Charaktere und der sich ziehenden Geschichte, daher auch nur einen Stern.

Bewertung vom 13.11.2019
Lass zu, was dich groß macht
Lindenau, Ilona

Lass zu, was dich groß macht


ausgezeichnet

Meine Meinung:
Es ist sehr schwer dieses Buch zu beschreiben. Ich habe es schon weiterempfohlen, als ich noch beim Lesen war und konnte nur sagen „kauf das, das ist der Wahnsinn!“. Nun habe ich es schon seit über einer Woche ausgelesen und bin immer noch nicht schlauer, wie ich das Werk in Worte packe.

Der Einstieg ins Buch ist sehr leicht, es geht um die „inneren Saboteure“. Wie uns unser „Selftalk“ dazu bringt an uns und allem zu zweifeln. „Du bist nicht gut genug“, „du schaffst das nicht“ etc. das hat bestimmt jeder schon gehört bzw. gedacht.
Jede andere Technik (sei es von Motivationstrainern, Affirmationskarten etc) würde uns nun suggerieren, einfach zu sagen „ich bin gut und glücklich“. Dies wirkt wie abgedroschene Phrasen und genau dies ist es auch. Unser Unterbewusstsein erkennt, dass wir ihm etwas vorgaukeln. Denn wenn wir die positiven Affirmationen glauben würden, dann wäre der Selftalk der inneren Saboteure doch schon vorbei. Unser Unterbewusstsein ist also so clever unsere eigene Wahrheit zu erkennen und diese wiederzugeben. Ein Teufelskreis!

Die Autorin beschreibt genau dieses Szenario auf S. 66 […] Wie ich damals zum Beispiel an meinem Schlafzimmer-Spiegel einen Zettel mit der Botschaft befestigte:“Ich bin glücklich“ oder „Bewertungen sind mir egal“. Obwohl das möglich sein könnte, erkannte mein Unterbewusstsein:“Total gelogen!“. […] Und genau hier setzt Ilona Lindenau an. Sie erklärt die Funktion des Unterbewusstseins und zeigt Strategien wie man die inneren Saboteure zum Schweigen bringt und stattdessen seine eigenen Stärken hervorholt.

Das Thema des Selftalk war für mich neu. Denn die „Power-of-Words-Methode“ ist einfach einzigartig. Sie lässt den Selftalk im Hirn zu, prüft diesen auf Wahrheitsgehalt und entwickelt dann Strategien, um den Selftalk in anderer / positiver Form zuzulassen. So können Denkmuster aufgebrochen und nachhaltig verändert werden.
Sich mit dem inneren Kritiker zu befassen ist ein spannender und konstruktiver Prozess, der umgehend positive Wirkung zeigt.

Fazit:
Ein must read für jeden! Egal ob die inneren Saboteure gerade aktiv sind oder nicht, allein schon um zu verstehen wie das Unterbewusstsein wirkt, wirkt Wunder. Daher gibt es volle 5 Sterne!

Bewertung vom 05.11.2019
Neun Fremde
Moriarty, Liane

Neun Fremde


gut

Inhalt:
Ein Wellness-Resort bietet etwas völlig neues: Eine Neugeburt des Körpers und der Seele nach einer 10-tägigen Reinigung. Kling abstrus, das ist es auch, denn die Therapeuten kennen und nutzen neue Wege, um ihre Gäste neu zu sortieren …

Schreibstil:
Jeder Charakter bekommt seine eigene Erzähllinie, so bekommt der Leser immer die Gedanken und Gefühle des einen Protagonisten ausführlich mit. Dadurch laufen allerdings viele Handlungsstränge nebenher und gerade der Einstieg ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Handlung bekommt durch die ganzen persönlichen Gedanken aber auch längen, denn der eine Charakter denkt und fühlt und im nächsten Kapitel gibt ein anderer seine Gedanken zum gleichen Thema preis und die Situation wiederholt sich. Das ist teilweise echt anstrengend aber auch interessant, weil gerade die innere und äußere Wirkung stark abweichen kann. Der Spagat zwischen den beiden (Gedanken und Realität) ist gut dargestellt, aber etwas weniger wäre schön gewesen. Im Allgemeinen hätte das Buch auch in allem weniger haben können. weniger Drama, weniger abgedreht und weniger Klischee.

Charaktere:
Alle Klischees sind abgedeckt. Es gibt keine plötzlichen Wendungen, sie entwickeln sich nicht, sind eher stoisch und wirken teils stark konstruiert.

Cover:
Das Cover ist genial! Diese Abgeschiedenheit wirkt erdrückend und wohltuend zugleich. Das birgt Spannung.

Fazit:
Starker Einstieg mit abgedrehtem Ende, hier war es eindeutig zu viel des guten. Die Geschichte hat gute Ansätze mit Burnout, Trauerbewältigung und Verlust (auch beruflich) umzugehen, aber im wesentlichen ist es zu abgedreht. Ich vergebe 3 Sterne für eine nette Unterhaltung mit guten Ansätzen.

Bewertung vom 05.06.2019
ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL
Redondo, Dolores

ALLES WAS ICH DIR GEBEN WILL


sehr gut

Inhalt:
Eine Liebe zwischen zwei Männern, die ein schlimmes Ende findet. Alvaro stirbt bei einem Autounfall in Galicien, dabei sollte er doch in Barcelona sein. Sein Mann Manuel versteht die Welt nicht mehr, hat Alvaro ein Doppelleben geführt? 

Schreibstil:
Berührend und ergreifend schreibt Dolores Redondo über den Verlust, die Liebe und dunkle Familiengeheimnisse. Mich hat die Handlung von der ersten Seite an gepackt. Zwischendrin verstrickt sich die Autorin allerdings in Details und das zieht die Handlung etwas in die Länge, hier wäre weniger mehr gewesen. Das Ende ist wieder sehr schön und die Auflösung perfekt!

Charaktere:
Sie leben, sie entwickeln sich und sie haben Marotten, also genau so wie wir alle. Das macht sie natürlich mehr oder weniger sympathisch. Schön ist, dass sie wirklich so existieren könnten. 

Cover:
Das Cover ist sehr schön, wirkt allerdings sehr traurig - was die Geschichte auch stellenweise ist.

Fazit:
Teilweise ein bisschen lang, aber im großen und ganzen sehr bezaubernd, traurig und lebendig. Wer Geschichten von Familiengeheimnissen und fernen Ländern mag, wird mit diesem Buch sehr glücklich. Von mir gibt es 4 Sterne für ein angenehmes Lesevergnügen.

Bewertung vom 09.03.2019
Mein Jahr mit Dir
Whelan, Julia

Mein Jahr mit Dir


weniger gut

Inhalt:
Ella erfüllt sich ihren Traum und studiert in Oxford, es könnte alles so schön sein. Doch dann trifft sie auf Jamie, ihren Kursleiter, und verliebt sich in ihn...

Meine Meinung:
Julia Wehlan ist Drehbuchautorin und das sollte sie auch bleiben. Sie schreibt ein Buch, bei dem sie bereits die Filmrechte schon verschachert hat - na wenn das kein Kinoerfolg wird... Die Geschichte trieft nur so vor Herzschmerz, überdimensionalen Gefühlen und ganz einfachen Charakteren. Ob es an der Autorin oder der Übersetzerin lag, dass die Geschichte so oberflächig-kitschig wirkt oder es tatsächlich ist, ist fraglich. Die Zitate, welche nach jedem Kapitel eingearbeitet sind, sind furchtbar! Ich mag Zitate - gerade aus der englischen Literatur - aber hier passt es einfach nicht.

Die Charaktere sind, wie bereits geschrieben, sehr einfach gestrickt, sind zu übertrieben in ihren Handlungen und Gefühlen und es wirkt einfach alles zu "drüber", ein bisschen tiefe und Normalität hätte hier mehr erreicht. Die Liebe zur Literatur sowie zur Politik ist nicht greifbar. Schreiben kann man viel, die wahre Leidenschaft fehlt komplett.

Das Cover spiegelt dafür die Geschichte sehr gut wieder. Es ist viel zu blumig, als gut zu sein. Der Aufkleber der Bestsellerliste zeigt sein übriges - gerne mal lesen wie diese Listen angefertigt werden ;)

Fazit:
Wer auf Herzschmerz und ganz viel "drüber" steht, der wird dieses Buch lieben und mit "love it" und "oh my gosh" ganz viel Pipi in den Augen haben. Für alle anderen: lieber Finger weg und ein Buch von einer Autorin lesen, die es kann. Von mir gibt es 2 Sterne für eine nette Idee.

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 01.11.2018
Mein Ein und Alles
Tallent, Gabriel

Mein Ein und Alles


schlecht

Inhalt:
Turtle, die in Wahrheit Julia heißt, lebt mit ihrem Vater zusammen. Waffen und ein Leben voller Misshandlungen sind ihr leben und für sie absolut normal. Bis sie Jacob kennen lernt und erkennt, dass ihr Leben alles andere als normal ist ...

Meine Meinung:
Diese Geschichte ist eindeutig zu hart. Julia beschreibt alles aus der Ich-Perspektive und so erlebt der Leser ihr Leben hautnah. Muss man mögen, muss man ertragen (können). Ich konnte es nicht und habe dieses Buch abgebrochen. Die Verherrlichung von Gewalt, ein Leben mit zig Waffen und das reinigen dieser als Freizeitbeschäftigung mag noch gehen, aber die Misshandlungen, welche Turtle über sich ergehen lassen muss, sind einfach nur krank. Kein Wunder, dass sie sich den Namen "Schildkröte" gab, ein dicker Panzer ist wichtig, auch beim Lesen dieses Buches.

Fazit:
Ein sehr extremes Buch, ich kann es leider niemandem empfehlen und habe es abgebrochen. Daher nur einen Stern.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 20.08.2018
Nacht über Tanger
Mangan, Christine

Nacht über Tanger


weniger gut

Inhalt:
Lucy und Alice, zwei Freundinnen, welche nicht unterschiedlicher sein können. Sie studieren zusammen, verlieren sich aus den Augen und finden sich in Marokko wieder. Doch die Wiedersehensfreude trügt ....
Meine Meinung:
Für einen Debütroman ist es okay, aber irgendetwas fehlt. Die Figuren wirken nicht echt, die Geschehnisse sind entweder langweilig oder so "drüber", dass es schon wieder lächerlich wirkt. Das Maß der Dinge passt nicht zusammen. Der Ausdruck ist immer gleich bleibend. So wird die Geschichte zwar von Alice und Lucy erzählt - sie wechseln sich pro Kapitel ab - aber die Autorin gibt keinem der beiden eine eigene Aura. Hier bin ich so oft durcheinander gekommen, wer denn nun gerade erzählt, dass ich immer wieder zurückblättern musste in welchen Kapitel ich gerade bin. Die Frauen sollen unterschiedlich wirken, aber sie schaffen es nicht. Und nur durch die wörtliche Rede und andere Wörter erschafft die Autorin keine Differenz, wenn die beiden gleich denken ...
Viele Fragen bleiben zudem unbeantwortet. Und das Buch scheint ein Traum zu sein, da weiß man ja auch nicht wie er anfängt - man ist mittendrin - warum sich die Figuren so verhalten (auch wenn es noch so dämlich ist) und warum es dann so plötzlich so endet.

Einzig das Cover wirkt und wäre kaufentscheidend, wenn es denn um eine Geschichte in den 50er Jahren gehen würde. sie hätte auch sonstwann spielen können...

Fazit:
Schlechte Protagonisten, an den Haaren herbeigezogene Geschichte, aber ein schönes Cover. Mich konnte das Buch nicht überzeugen und ich vergebe aufgrund der ganzen Kritikpunkte nur 2 Sterne. Eine Leseempfehlung spreche ich nur an Leser aus, welche leichte Krimis mögen und wenig über die Logik dahinter nachdenken wollen. Ansonsten ist es eher eine Geschichte zum Zeitvertreib über 2 Frauen, welche keinen Plan haben.

Bewertung vom 06.07.2018
Vampir à la carte / Argeneau Bd.14
Sands, Lynsay

Vampir à la carte / Argeneau Bd.14


ausgezeichnet

Inhalt:
Cale Valens, einer der ältesten Argeneaus, ist Koch – zumindest soll er es sein, wenn er seine Lebensgefährtin finden will. Problematisch ist nur, dass Cale seit über 600 Jahren nichts mehr isst …

Schreibstil:
Der Stil von Lynsay Sands ist einfach nur göttlich! Sie schafft es immer wieder allen Charakteren eine besondere Note zu geben und jedem einen gewissen Charme zu verpassen. Die Location und das ganze drum herum wirken immer lebendig und passend. Der Ausdruck ist liebevoll, aber bestimmt.

Charaktere:
Cale ist ein typischer Argeneau. Er ist sehr gut erzogen, zuvorkommend und dabei so niedlich tollpatschig. Also genau das, was ein guter Vampir sein soll 3

Alex hat in diesem Band endlich ihre Hauptrolle. Als letzte der 3 Willan-Schwestern findet sie nun auch ihrem Lebensgefährten und hat mit Cale wahrlich einen tollen Typen abbekommen. Die beiden harmonieren – wie soll es sein – perfekt!

Die anderen Charaktere sind grandios. Sie sind immer in den richtigen Momenten zur Stelle, ohne das es irgendwie komisch / konstruiert wirkt.

Cover:
Das cover passt zu den anderen und zur Geschichte.

Fazit:
Wieder eine tolle Geschichte um die Familie Argenau. Ich freue mich auf weitere Bände und bewerte diesem mit 5 Sternen, weil es nichts auszusetzen gibt.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 23.06.2018
Vampir zu verschenken / Argeneau Bd.13
Sands, Lynsay

Vampir zu verschenken / Argeneau Bd.13


sehr gut

Inhalt:
Dieser Roman spielt zur gleichen Zeit wie sein Vorgänger „Vampire küsst man nicht“ und handelt von den Recherchen, um Nicholas zu entlasten. Bei diesen Ermittlungen verlieben sich Eshe und Armand, was zu vielen Turbolenzen führt.

Meine Meinung:
Ich kann es nicht oft genug sagen: Lynsay Sands schreibt einfühlsam, witzig und auf eine ganz besondere Art. Hier handelt es sich um eine sehr kriminalistische Geschichte, welche trotzdem sehr erotische Szenen mit einschließt. Ich bin leider kein Krimifan, weil ich immer mit rate wer der Mörder ist, und hier war ich sehr schnell auf der richtigen Fährte. Daher hatte ich auch nicht ganz so viel Spaß an diesem Buch. Dennoch war es interessant zu erfahren wie die Ermittlungen laufen und was nun zu dem Freispruch von Nicholas führte. Die Lösung blieb im letzten Band offen und daher ist das Lesen von „Vampir zu verschenken“ ein muss! Die Charaktere sind ja nun schon alle bekannt, auch Eshe spielte bereits in den anderen Bänden immer mal eine Rolle.

Cover:
Das Cover bebildert die Geschichte sehr gut.

Fazit:
Durch meinen richtigen Riecher hatte ich des Rätsels Lösung sehr schnell entdeckt und war etwas genervt von der langen Suche nach dem Mörder, daher nur 4 Sterne. Eine Leseempfehlung gibt es natürlich! Langsam ist die Argeneau-Sippe allerdings so angewachsen, dass der Stammbaum am Ende des Buches nicht wirklich ausreicht um alle Charaktere zu kennen, daher geht die Leseempfehlung eher an die komplette Reihe als nur an dieses Buch.

Bewertung vom 23.06.2018
Vampire küsst man nicht / Argeneau Bd.12
Sands, Lynsay

Vampire küsst man nicht / Argeneau Bd.12


ausgezeichnet

Inhalt:
Nicholas Argeneau spielte in den 2 vorausgegangen Bänden bereits eine Nebenrolle und nun findet auch er seine Lebensgefährtin. Aber kann er dieses Glück lange genießen? Schließlich ist er ein Abtrünniger Mörder und, sollte er von den Vollstreckern gefasst werden, droht ihm der Tod …

Meine Meinung:
Wie immer schreibt Lynsay Sands mit viel Gefühl und Witz über die wohl schrägste Familie des Sonnensystems. Die Charaktere sind sich immer treu, entwickeln sich mit ihren Lebensgefährten und wie Tante Marguerite immer zu sagen pflegt: „Sowas wie du hat uns noch gefehlt!“ – es passt einfach immer und es ist so schön ihnen allen zu folgen 3

Die Geschichte ist spannend, wurde doch schon sehr lange auf Nicholas Geheimnis hingearbeitet und nun endlich scheint des Rätsels Lösung nahe zu sein. Die Cliffhanger sind immer richtig positioniert und die Geschichte lbeibt im Fluß, alles wirkt echt und lebendig. Die Charaktere sind aus den vergangenen 11 Büchern bereits bekannt und es ist schön sie immer wieder zu lesen und ihre Planungen und Ziele zu verfolgen. Besonders imponiert mir der Zusammenhalt in dieser großen Sippe und ihre Art miteinander umzugehen.

Fazit:
Ein ganz toller Band, welcher spannend begann und große Lust auf den Nachfolger macht. Viel Erotik und Coolness verbindet Nicholas und Jo und der Funken springt nicht nur bei den beiden über. Von mir gibt es 5 Sterne und eine Leseempfehlung! Jeder Band ist in sich abgeschlossen, dennoch sollte man alle Bände lesen um die Entwicklung der Familie zu verstehen.

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.