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Benutzername: Christina P.
Wohnort: Hamburg
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Danksagungen: 14 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 558 Bewertungen
Bewertung vom 18.01.2021
Hexenjäger
Seeck, Max

Hexenjäger


ausgezeichnet

Treuer Leser
Eine perfide Mordserie stellt die finnische Kommissarin Jessica Niemi und ihr Team vor unerwartete Herausforderungen. Die Morde erinnern an frühere Foltermethoden während der Inquisition - und an die Bestseller-Trilogie „Hexenjagd“ des Thriller-Autors Roger Koponen. Stellt ein treuer Leser seine Romane nach - oder steckt mehr dahinter?
Schonungslos geschieht hier ein Mord nach dem nächsten. Auch wenn der Autor dem Leser unnötige Details erspart, gönnt er den Ermittlern keine Verschnaufpause. Es geht zügig voran, sowohl bei den Ermittlern als auch bei den Opfern. Auffällig ist, dass die weiblichen Opfer der Mordserie sich auf ein gewisse Art ähnlich sehen. Und dass den Ermittlern Spuren wie auf dem Silbertablett serviert werden. Schnell entpuppt der Fall sich zu einem perfiden Katz- und Maus-Spiel, sowohl für die Ermittler als auch für den Leser bis zum Schluss undurchsichtig und voller Überraschungen.
Auch wenn die Handlung im verschneiten Finnland spielt, sind die Ermittler keine dauernd schlecht gelaunten Psychowracks mit Scheidung und Alkoholproblem, wie oft in Nordic Noir-Thrillern zu lesen. Das kleine Team, auf das der Autor sich in erster Linie beschränkt, ist eine bunt zusammengewürfelte Gruppe, von denen vor allem Jessicas persönliche Vergangenheit regelmässig in Rückblicken beleuchtet wird. Ja, sie hat ihre Geheimnisse, aber inwiefern diese mit dem Fall zu tun haben bleibt bis zum Schluss undurchsichtig. Ebenso bietet der Kriminalfall selbst einiges an Überraschungen und bleibt bis zum Ende hin angenehm spannend. Als Kritikpunkt muss ich dazu erwähnen, dass mir einige wenige Punkte zu konstruiert vorkamen, aber sowas ist bekanntlich Geschmackssache.
Der Stil ist unterhaltsam, die Handlung wird wiederholt von den Rückblicken in Jessicas Vergangenheit unterbrochen, was vielleicht auch nicht jedermanns Geschmack trifft.
Im Großen und Ganzen habe ich mich von dem ersten Thriller um Jessica Niemi gut unterhalten gefühlt und konnte bis zum Schluss diverse eigene Spekulationen über den Haufen werfen, wer und warum der Täter sein könnte. Als spannenden Thriller kann ich das Buch empfehlen und freue mich bereits auf den nächsten Fall mit der finnischen Kommissarin.

Bewertung vom 15.01.2021
Brindilla. Band 2 (von 2)
Brrémaud

Brindilla. Band 2 (von 2)


ausgezeichnet

Sich der Angst stellen
Zum Licht ist der zweite Band eines wunderschön gezeichneten Zweiteilers. Brindilla und ihr wölfischer Gefährte fliehen vor den immer größer werdenden dunklen Horden, bis sie sich der Bedrohung und somit ihrem Schicksal stellt. Wie im ersten Band ist lange Zeit weiterhin unklar, was es mit dem dunklen Feind und Brindillas Bestimmung auf sich hat. Neben den erneut faszinierenden Panels ist auch die Auflösung des Geheimnisses rund um Brindilla sehr gelungen. Im Anhang findet sich erneut ein wenig Art Work.

Bewertung vom 15.01.2021
Brindilla. Band 1 (von 2)
Brremaud, Frederic

Brindilla. Band 1 (von 2)


ausgezeichnet

Atmosphärisch und rätselhaft
Die Schattenjäger ist der erste Band eines wunderschön gezeichneten Zweiteilers. Eine junge Frau findet sich nach der Flucht vor einem Feuer nackt im Wald wieder, ohne jegliche Erinnerung an Name oder Herkunft. Zunächst kommt sie bei einem kleinen Waldvolk unter, aber das Rätsel um ihre Herkunft lässt ihr keine Ruhe.
Das Abenteuer ist atmosphärisch und detailreich aufgebaut, das Rätsel um die junge Frau, welche später den Namen Brindilla erhält, wird nach einem plötzlichen Cut in der Erzählung noch eine Spur interessanter. Spätestens als eine Bedrohung hinzu kommt wird klar, dass Brindilla eine besondere Vergangenheit haben muss. Ein sehr schönes Graphic Novel, bei welchem mir besonders die überraschende Wendung von den erst friedlichen Wesen hin zur düsteren Bedrohung sehr gefallen hat. Im Anhang findet sich zudem ein wenig Art Work.

Bewertung vom 15.01.2021
Serafin. Das kalte Feuer / Merle-Zyklus Bd.4 (1 MP3-CD)
Meyer, Kai

Serafin. Das kalte Feuer / Merle-Zyklus Bd.4 (1 MP3-CD)


sehr gut

Mäßig interessante Fortsetzung der Trilogie
Serafin ist der Nachfolger der Merle-Trilogie von Kai Meyer und erzählt die magische Geschichte rund um Merle, Junipa und Serafin weiter. Allerdings setzt die Handlung eine Weile nach Ende der Merle-Trilogie an.
Merle und Junipa haben bereits auf der Suche nach Merles Vater einige Welten durch die magischen Spiegel besucht und landen nun in einem alternativen Venedig, in welchem der dortige Serafin und seine geflügelte Katze Cagliostra in den Kanälen der Stadt nach Schätzen suchen, sobald sich das Wasser auf unerklärliche Weise zurückzieht. Vieles ist hier anders, statt der Sphinx-Göttin gibt es eine Katzen-Göttin und eine weitere, finstere Merle bedroht sie ebenso wie die mysteriösen Kartographen, welche in der Spiegelwelt leben.
Hauptcharakter ist diesmal Serafin, der mit Cagliostra einen pfiffigen Sidekick an seiner Seite hat. Auch Junipa bekommt endlich eine größere Rolle, während Merle für meinen Geschmack erstaunlich blass blieb. Die Magie ist diesmal ein wenig anders und die Handlung gefiel mir zunächst ganz gut, konnte mich aber im Laufe der Erzählung, als es um die Suche des Herzens von Venedig ging, nicht vollauf überzeugen.
Gelesen wird das ungekürzte Hörbuch von Simon Jäger, der die verschieden Charaktere gekonnt interpretiert und der Erzählung die passende Atmophäre verleiht.

Bewertung vom 15.01.2021
Das Gläserne Wort / Merle-Zyklus Bd.3 (1 MP3-CD)
Meyer, Kai

Das Gläserne Wort / Merle-Zyklus Bd.3 (1 MP3-CD)


sehr gut

Stimmiger Abschluss der Trilogie
Im dritten Band der Merle-Trilogie treffen nach und nach alle Charaktere in der Spiegelfestung der Sphinxe ein, welche durch den im zweiten Band geflüchteten Winter im ewigen Eis liegt. Dort steht die Erweckung des mächtiges Sphinxgottes unmittelbar bevor. Nur gemeinsam können sie ihn besiegen.
Nach einem ereignisreichen und vielfältigen zweiten Band fokussiert sich das Ende auf die pyramidenförmige Spiegelfestung. Es gibt wieder einige Abenteuer und überraschende Wendungen, wichtige Entscheidungen müssen getroffen und schwere Opfer erbracht werden. Aber auch wenn es ein stimmiger Abschluss der Trilogie ist, fehlte mir stellenweise das gewisse Etwas, das Gefühl von Abenteuer, um mich vollauf zu überzeugen. Da es nahtlos an den zweiten Band anschließt sollte man die ersten Bände bereits kennen.
Gelesen wird das ungekürzte Hörbuch von Simon Jäger, der die verschieden Charaktere gekonnt interpretiert und der Erzählung die passende Atmophäre verleiht.

Bewertung vom 15.01.2021
Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel
Funke, Cornelia

Als der Weihnachtsmann vom Himmel fiel


sehr gut

Ein etwas anderer Weihnachtsmann
Auf der Flucht vor dem Großen Weihnachtsrat muss Weihnachtsmann Niklas Julebukk mit seinem Wohnwagen unterwegs notlanden. Dort freundet er sich mit den Kindern Ben und Charlotte an, die ihm gegen den bösen Waldemar Wichteltod helfen, um das wahre Weihnachten zu retten.
In dieser kleinen Weihnachtsgeschichte hat Cornelia Funke mehrere Themen liebevoll in einem kleinen Weihnachtsabenteuer verpackt. Da wären der Junge Ben, der von seinen Mitschülern gemobbt wird sowie Charlotte, die noch neu in der Stadt ist und daher noch keine Freunde hat. Und über allem schwebt das große Thema Weihnachten und der Zauber, welcher dem klassischen Fest innewohnt. Immerhin versucht der Weihnachtsmann seit jeher, die Wünsche der Kinder herauszufinden und zu erfüllen, damit die Kinderaugen vor Freude strahlen. Und genau dies will Waldemar Wichteltod mit seiner Weihnachtsfirma zerstören, um sich an dem Fest eine goldene Nase zu verdienen.
In dieser Erzählung ist Niklas Julebukk nicht dieser dicke Klischee-Weihnachtsmann mit exklusivem Schlitten, sondern wirkt eher wie ein einfacher junger Typ mit Wohnwagen, emsigen Kobolden, Engeln und einem unsichtbaren Rentier. Dies und noch viele weitere kleine Details rund um Niklas Julebukk und Waldemar Wichteltod hebt die Erzählung von anderen Weihnachtsmann-Geschichten ab. Etwas befremdlich hingegen empfand ich, dass die Kinder sich einfach bei diesem fremden Mann in den Wohnwagen setzten.
Der Schreibstil ist bildhaft und die Geschichte selbst ein wenig abenteuerlich. Ich würde es als Weihnachtsgeschichte für die ganze Familie bezeichnen, bei der typische Kindersorgen und -probleme nicht zu kurz kommen. Dadurch verliert sich der Zauber der Weihnacht stellenweise allerdings auch ein wenig in der Erzählung.
Das Hörbuch wird gelesen von Karl Menrad, der mit seiner etwas jüngeren, gemächlicheren Stimme wunderbar zu Niklas Julebukk passt.

Bewertung vom 15.01.2021
Vakuum
Peterson, Phillip P.

Vakuum


ausgezeichnet

Spannend und realistisch
In naher Zukunft: Mehrere Phänomene im Weltraum führen zu erschütternden Erkenntnissen. Das antarktische Neutrino-Teleskop, mit welchem z. B. Supernovae detektiert werden, empfängt vermehrt Signale, Sterne verschwinden und eine Mondlandung wird in letzter Sekunde abgebrochen, als plötzlich ein fremdes Raumschiff im interstellaren Raum auftaucht.
Dieser Science Fiction Roman kann sich sehen lassen. Der Autor hat bereits bestehendes Wissen, Überlegungen und Konzepte zu einer durchaus realistischen Dystopie verknüpft. Der Roman beginnt mit ersten Beobachtungen, deren Bedeutung sich zu einer Gefahr für die Menschheit entpuppt. Sehr interessant ist die Lösung, welche der Autor den Menschen in seinem Roman zukommen lässt, um das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Dabei wurden sowohl technische wie auch logistische, politische und soziale Punkte gut durchdacht dargestellt.
Das Geschehen wird hauptsächlich aus zwei Perspektiven erzählt: Zum einen von der Physikerin Susan Boyle, welche zu Beginn in der antarktischen Forschungsstation tätig ist, zum anderen von Astronaut Colin Curtis. Insgesamt ist die Anzahl der Hauptcharaktere recht übersichtlich, was ich als angenehm empfand. Die physikalischen und technischen Themen wirken fundiert, die gesellschaftlichen Auswirkungen konnten mich ebenfalls überzeugen. Die Handlung selbst ist durchweg spannend und abwechslungsreich. Schade ist, dass der Roman schwerpunktmässig aus amerikanischer Sicht geschrieben ist. Auch ist die Übersetzung stellenweise nicht ganz gelungen. Falsche Satzbildung wie „das macht Sinn“ oder Kindergarten-Begriffe wie „Anziehsachen“ sollten in guter Science Fiction nicht vorkommen.
Insgesamt ein spannender und realistisch wirkender Science Fiction Roman mit einer sehr guten wissenschaftlichen Basis, wenn auch leider primär aus amerikanischer Sicht.

Bewertung vom 10.01.2021
Hex Files - Verhexte Nächte (eBook, ePUB)
Harper, Helen

Hex Files - Verhexte Nächte (eBook, ePUB)


ausgezeichnet

Magisches Dreamteam auf Mörderjagd
Ivy Wilde ist wieder da - die Hexe, die Bequemlichkeit als Lebenseinstellung zelebriert und ein Naturtalent der Runenmagie ist. An ihrer Seite Raphael Winter sowie ihr spechender Kater Brutus. Nachdem sie in Band 2 eine Riesenkatastrophe abwenden konnte, besitzt sie nun eine neue Fähigkeit: Sie kann Tote sehen. Also genaugenommen nur deren Geister, und die sind nicht grad gut gelaunt, weil ihnen sterbenslangweilig ist. Wenn sie nicht schon tot wären. Über die Geister erfahren Ivy und Winter von einem Mörder, der unerkannt Hexen umbringt. Ein Hexenhasser? Ist der Orden in Gefahr?
Ivy und Winter sind mittlerweile ein kleines Traumpaar, auch wenn Ivy der Besuch bei ihren Schwiegereltern in spe noch bevorsteht. Da ist sie sich auch noch nicht so ganz sicher, was schlimmer ist: Den Mörder zu jagen oder Winters Eltern zu besuchen. Immerhin hat er wegen Ivy seiner Karriere beim Orden den Rücken gekehrt und ist nun ein freier Hexer, auch wenn viele ihn gern wieder im Orden sähen. Selbst Ivy merkt, dass Winter sich nur glücklich fühlt, wenn er eine Aufgabe hat - und ihre Wohnung hat er mittlerweile zum x-ten Mal auf Vordermann gebracht.
Mir hat der dritte Band sehr gefallen. Die beiden ermitteln endlich wieder zusammen, ziehen sich dabei gegenseitig gerne auf und ergänzen sich zudem großartig. Zudem bekommt Brutus endlich etwas mehr Aufmerksamkeit. Ivys Freunde blieben diesmal wieder eher im Hintergrund, der Schwerpunkt liegt auf dem Dreamteam Ivy und Winter. Einziges Manko war das Klischee, dass Bösewichte gern am Ende mit ihren Taten angeben müssen, dadurch wurd das Ende etwas absehbar.
Der dritte Band des Bequemlichkeits- und Runen-Talents Ivy Wilde ist wieder herrlich spannend und humorvoll.

Bewertung vom 10.01.2021
Die Schrecken des Pan
Neeb, Ursula

Die Schrecken des Pan


gut

Mir fehlten Spannung und Atmosphäre
In diesem Roman hat die Autorin versucht, eine Reihe fiktiver brutaler Mordfälle rund um den realen Okkultisten Aleister Crowley anzusiedeln. Tatsächlich lernt man zunächst ein paar Momente seiner aktiven Zeit kennen, bevor er im luxuriösen Holloway-Sanatorium u. a. von der jungen Krankenschwester Maureen Morgan betreut wird. Ihr vertraut Crowley ein paar wichtige Details an, welche später für die Aufklärung brutaler Morde wichtig, aber nicht entscheidend sind. Dank dieser Details versucht Maureen unabhängig von der Polizei, die Morde aufzuklären, da sie meint, als einfache Krankenschwester würde sie von der Polizei nicht ernst genommen werden. Vorhersehbar, dass ihre Naivität sie in tödliche Gefahr bringen wird.
Die Grundidee am Roman ist nicht schlecht. Vermisst habe ich jedoch neben einem vernünftigen Spannungsbogen auch diese viele kleinen Details, welche mir die damalige Atmosphäre greifbarer gemacht hätten. Ebenso fielen die Dialoge zu modern und umfangreich aus, um authentisch zu wirken. Als unnötig empfand ich Maureens Liebesleben, welches den eh nur spärlich mit Spannung versehenen Roman nur unnötig streckte, zumal es für den Kriminalfall an sich unbedeutend war.
Mich konnte der Roman nicht überzeugen, mir haben Spannung und Atmosphäre gefehlt.

Bewertung vom 10.01.2021
Herbstlande / Die Reisen des jungen Haselhorn
Heitkamp, Markus

Herbstlande / Die Reisen des jungen Haselhorn


ausgezeichnet

Spaß - Spannung - Unterhaltung
Die Herbstlande - ein magischer Ort in Form eines Ahornblattes. Ich muss gestehen, dass mir dieser Ort bisher fremd war, dennoch (oder grad deswegen?) war ich neugierig auf diese Novelle, die zu den Herbstlanden gehört. Vermutlich war da ein gewisses Haselhorn nicht ganz unschuldig dran. Im Anhang befindet sich ein Glossar, welches u. a. aus den Aufzeichnungen eines Reisenden besteht und die wichtigsten Orte und Lebewesen erklärt. Derart gerüstet fühlte ich mich fit genug, mich in die abenteuerliche Novelle zu stürzen, wusste ich doch jetzt, was es mit Haselhorn, Dreizeh-Po und Zylinderbackenbartfisch (siehe auch das Coverbild) auf sich hat.
Die Reisen des jungen Haselhorn ist als Novelle geschrieben, welche zum Einen durch die Aufzeichnungen des Reisenden zu verschiedenen Themen zwischendurch immer wieder humorvoll aufgelockert wird. Einiges davon kannte ich bereits aus dem angehängten Glossar, aber das störte mich nicht. In Form von Zwischenspielen gibt es desweiteren noch eine Ebene hinter dem Geschehen, welche mit Haselhorns Schicksal verbunden ist und ein interessantes "hinter den Kulissen" bietet. Überhaupt bietet die Novelle jede Menge Möglichkeiten, seine Lachmuskeln zu trainieren, auch wenn sie eher ins Genre Fantastik statt Sport und Fitness eingeordnet wird. An den Lach- und Schmunzelmomenten war allerdings auch Haselhorns Eigenart nicht ganz unbeteiligt, die ich nicht vorweg nehmen möchte. Wobei mir die vielen kleinen Anspielungen und Wortspielereien auch sehr gefielen.
Eine sehr unterhaltsame und amüsante Novelle aus den Herbstlanden, welche auch ohne weitere Ortskenntnisse gelesen werden kann. Definitiv nicht mein letzter Ausflug in diese Gegend. Oder um es mit den Worten eines Spitzohrs zu beschreiben: Faszinierend!