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Ihr könnt uns die Wörter nehmen, aber zum Schweigen bringt ihr uns nicht! Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als 100 Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Schon bald jedoch kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmutes, ihrer Träume beraubt. Für Sonia und alle…mehr

Produktbeschreibung
Ihr könnt uns die Wörter nehmen, aber zum Schweigen bringt ihr uns nicht! Als die neue Regierung anordnet, dass Frauen ab sofort nicht mehr als 100 Wörter am Tag sprechen dürfen, will Jean McClellan diese wahnwitzige Nachricht nicht wahrhaben - das kann nicht passieren. Nicht im 21. Jahrhundert. Nicht in Amerika. Schon bald jedoch kann Jean ihren Beruf als Wissenschaftlerin nicht länger ausüben. Schon bald wird ihrer Tochter Sonia in der Schule nicht länger Lesen und Schreiben beigebracht. Mädchen und Frauen werden ihres Stimmrechts, ihres Lebensmutes, ihrer Träume beraubt. Für Sonia und alle entmündigten Frauen will Jean sich ihre Stimme zurückerkämpfen und erhält eine Gelegenheit ...

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  • Produktdetails
  • Verlag: Argon Verlag GmbH
  • Gesamtlaufzeit: 586 Min.
  • Erscheinungstermin: 15.08.2018
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783732452347
  • Artikelnr.: 57150648
Autorenporträt
Dalcher, Christina
Christina Dalcher pendelt zwischen den Südstaaten und Neapel. Die gebürtige Amerikanerin, zu deren Helden Stephen King und Carl Sagan zählen, promovierte an der Georgetown University in Theoretischer Linguistik und forschte über Sprache und Sprachverlust. Ihre Kurzgeschichten und Flash Fiction erschienen weltweit in Magazinen und Zeitschriften, u.a. wurde sie für den Pushcart Prize nominiert. »Vox« ist ihr Debütroman.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Feministische Dystopien liegen im Trend und Christina Dalcher entwirft nun in "Vox" ein Zukunftsszenario, in dem Frauen wortwörtlich wenig zu sagen haben. Seit die Bewegung der Reinen in den USA an die Macht gekommen ist, dürfen Frauen maximal 100 Wörter am Tag sprechen. Überschreiten sie die, sendet ein Armband Elektroschocks. Frauen, die verstummen, sind bequem für die herrschenden Männer. Über weite Strecken ihres Debüts bleibt Dalcher bei der kognitiven Linguistin Jean McClellan, die zusehends verzweifelt. An der eigenen Ignoranz, dass sie die politischen Veränderungen unterschätzt hat. An der Fügsamkeit ihrer kleinen Tochter, die aus Angst fast gar nicht mehr spricht. An ihrem ältesten Sohn, der begeistert von der Bewegung scheint. Und an ihrem Mann, der für die Regierung arbeitet. Doch dann bekommt sie die Chance, etwas zu verändern. Dalcher hat ein spannendes Szenario entworfen, nutzt dessen Potential aber nicht vollends aus. Vielmehr zieht sich das Tempo im Mittelteil durch Redundanzen und vorhersehbare Entwicklungen, zudem gründet sich Jeans Mut am Ende allzu sehr auf die Männer in ihrem Leben. Durch einen weiter gefassten Blickwinkel auf mehr Frauen wäre hier mehr möglich gewesen.

© BÜCHERmagazin, Sonja Hartl (sh)
[...] ein spannender, entschlossen emotionaler Thriller mit klarem Pinselstrich. [...] Eine Parabel darauf, wie fragil Demokratie ist und was sie ausmacht. 3sat / Kulturzeit 20180815
Feministische Dystopien liegen im Trend und Christina Dalcher entwirft nun in "Vox" ein Zukunftsszenario, in dem Frauen wortwörtlich wenig zu sagen haben. Seit die Bewegung der Reinen in den USA an die Macht gekommen ist, dürfen Frauen maximal 100 Wörter am Tag sprechen. Überschreiten sie die, sendet ein Armband Elektroschocks. Frauen, die verstummen, sind bequem für die herrschenden Männer. Über weite Strecken ihres Debüts bleibt Dalcher bei der kognitiven Linguistin Jean McClellan, die zusehends verzweifelt. An der eigenen Ignoranz, dass sie die politischen Veränderungen unterschätzt hat. An der Fügsamkeit ihrer kleinen Tochter, die aus Angst fast gar nicht mehr spricht. An ihrem ältesten Sohn, der begeistert von der Bewegung scheint. Und an ihrem Mann, der für die Regierung arbeitet. Doch dann bekommt sie die Chance, etwas zu verändern. Dalcher hat ein spannendes Szenario entworfen, nutzt dessen Potential aber nicht vollends aus. Vielmehr zieht sich das Tempo im Mittelteil durch Redundanzen und vorhersehbare Entwicklungen, zudem gründet sich Jeans Mut am Ende allzu sehr auf die Männer in ihrem Leben. Durch einen weiter gefassten Blickwinkel auf mehr Frauen wäre hier mehr möglich gewesen.