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Benutzername: friederickes Bücherblog
Wohnort: Berlin
Über mich: Friederickes Bücherblog stellt Bücher vor und veröffentlicht Rezensionen. Zwei fachlich kompetente Kolleginnen rezensieren gerne dein Buch in unserem Blog.
Danksagungen: 12 (erhaltene)


Bewertungen

Insgesamt 97 Bewertungen
Bewertung vom 24.04.2019
Stürme des Lebens / Die Ärztin Bd.2
Sommerfeld, Helene

Stürme des Lebens / Die Ärztin Bd.2


ausgezeichnet

Die Reise in die Welt der Medizin des 19. Jahrhunderts geht weiter

Das Cover

Das Cover zeigt eine Frau im 19. Jahrhundert, im Hintergrund München. Die dunkelrote Farbgebung schafft den optischen Unterschied zum leuchtenden Blau im ersten Band, lehnt sich aber in der Gestaltung eng an, sodass der hohe Wiederkennungswert gewährleistet wird. Auch dieses Mal ist es eine stimmige und beeindruckende Buchpräsentation.


Die Geschichte (Spoiler!)

1890: Die Ärztin Ricarda hat den Brauereierben Georg geehelicht. Sie lebt mit ihm und ihrer Tochter Henny ein eher beschauliches Leben, fern der pulsierenden Hauptstadt Berlin. Georg hilft ihr eine Praxis zu eröffnen, aber niemand nimmt ihre Hilfe in Anspruch, weil eine Frau als Ärztin nicht respektiert wird. Selbst dann, als eine Epidemie ausbricht und viele Kinder sterben, ist der Widerstand gegen ihre Hilfe groß. Emil von Berings Heilmittel wird außerdem als Humbug abgelehnt. Ricarda aber kämpft für ihre Patienten. Und dann, dann schlägt das Schicksal zu, und ein Geheimnis aus der Vergangenheit droht ihr alles zu nehmen.

Meine Meinung

Ich war sofort tief drin in der Geschichte, die mich im ersten Band so fasziniert hat. Das Leben von Ricarda wird weitererzählt, auch wieder perfekt eingebunden in die Medizin und die Zeitgeschichte des 19. Jahrhunderts. Erneut ist es eine spannende und aufwühlende Zeitreise. Die Protagonisten, die mir schon im ersten Teil ans Herz gewachsen waren, machten da weiter, wo sie aufgehört hatten. Sie alle haben sich auch in diesem Buch in ihren Charakteren glaubhaft bewegt, diesmal mit kleineren Einschränkungen. So fand ich es nicht ganz plausibel, dass Ricarda ihre zahlreichen auch schweren Schicksalsschläge, Widerstände und persönliche Enttäuschungen ohne hervorbrechende emotionale Ausschläge, in welche Richtung auch immer, hingenommen hat. Die Halbgeschwister und ihre Zufälle wollten mir auch nicht ganz einleuchten.
Aber auch dieses Buch ist in einer fabelhaften, leicht verständlichen Sprache geschrieben, die Zeitgeschichte wurde ebenso gut recherchiert und mit viel Gefühl eingebunden. Die Schauplätze sind wie gewohnt detailreich beschrieben. Darüber hinaus ist auch in diesem Band Armut und Reichtum ein großes Thema. Die vielen Perspektivwechsel und zahlreichen Wendungen halten den Spannungsbogen von Anfang bis Ende hoch.

Das erste Buch habe ich wie folgt zusammengefasst und kann das im zweiten Buch mit den gleichen Worten sagen: Ich habe ein Buch gelesen, das ein Füllhorn an Spannung und Zeitgeschichte ausbreitet. Ein Buch, welches die damaligen fast nicht vorhandenen Rechte der Frau vor Augen führt und intensiv schildert. Eine Geschichte, die beschreibt, wie schwierig das Leben in dieser Zeit war und wie die medizinischen Gegebenheiten das Leben und den Tod im Griff hatten. Ein wunderbares Buch, das mich sehr beeindruckt hat.
Das Buch erhält von mir eine Leseempfehlung.

Heidelinde von „Friederickes Bücherblog“

Bewertung vom 05.03.2019
Unter uns nur Wolken
Pfeffer, Anna

Unter uns nur Wolken


sehr gut

Dieses Buch hat mich gleich in seinen Bann gezogen, denn das Thema Alzheimer in einer zarten Liebesgeschichte zu behandeln ist sehr gelungen.
Die Autorinnen haben abwechselnd aus der „Ich“ Perspektive von Tom und Ani erzählt. Diese Perspektive lässt die tiefe Nähe zu, die man für dieses Buch braucht. Sie schreiben in einer leichten, sehr gut verständlichen und flüssigen Sprache. Die Figuren sind in ihren Charakteren wunderbar und sehr gut ausgearbeitet und agieren glaubhaft. Etwas gestolpert bin ich über den doch meines Erachtens sehr jugendlich klingenden Namen Florian, der auch in der täglichen Anrede zwischen Enkel und Opa benutzt wird. Und nicht ganz übereinander gebracht habe ich auch, die zuweilen über das Ziel hinausschießenden Aktionen von Florian, um Ani zu vergraulen. Manchmal, so denke ich, ist etwas weniger, doch viel mehr. Auch wenn ich weiß, dass das ein wenig das Salz in der Suppe des Buches ist. Insgesamt aber ist das Thema fabelhaft und mit sehr viel Gefühl aufgegriffen und in die Geschichte eingearbeitet.

Ein wunderbares Buch, das mich zum Lachen und zum Weinen gebracht hat. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung.


Friedericke von „friederickes Bücherblog“

Bewertung vom 26.02.2019
Alexander bricht aus
Bellmann, Barbara; Krause, Theres

Alexander bricht aus


sehr gut

Ein Arzt zwischen Realität und Fantasie

Cover:
Das Cover ist nicht so ganz nach meinem Geschmack. Ein Mann steht als schwarzer Schatten vor schlichtem Hintergrund, im Kontrast mit dem kraftvollen Titel. Der Klappentext spricht mich allerdings schon an.


Am Anfang tat ich mich ein wenig schwer, weil er mir mit seinem Leben, neben dem aufreibenden Klinikalltag etwas seltsam und langweilig erschien. Und dann fuhr er nach Feierabend auch noch ins Lafayette, ein durch und durch französisches Kaufhaus und kaufte italienischen Wein und ital. Brot, was von den Autorinnen allerdings wunderbar gemacht wurde, zeigte es doch auch an diesem Beispiel, wie eingefahren, eigenartig und spießig sein privates Leben war.
Das änderte sich aber schlagartig, als sein Freund Jürgen ihn zwang nach Zinnowitz zu fahren.
Die Autorinnen schreiben in einer leichten und flüssigen Sprache. Die Protagonisten sind wunderbar ausgearbeitet und ihre Charaktere haben mich sehr überzeugt. Die Schauplätze sind exzellent beschrieben und lassen die Leser direkt mit an die Ostsee reisen.
Durch viele Wendungen und Ereignisse bleibt der Spannungsbogen die ganze Zeit hoch, sodass die Leselust bis zur letzten Zeile vorhanden ist. Das Ende ist dann aber so anders, so unvorhersehbar, dass ich den Autorinnen dazu gratulieren möchte. Ein Buch, das ich sehr empfehlen kann.

Friedericke von „friederickes Bücherblog“

Bewertung vom 26.02.2019
Die Villa am Elbstrand
Jacobi, Charlotte

Die Villa am Elbstrand


ausgezeichnet

Cover:
Eine Villa mit Blick auf das Wasser und eine junge Frau, zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Dazu zarten Farben und ein wunderbarer Klappentext. Eine sehr gelungene Buchpräsentation, die eine Einladung ausspricht.

Im Mittelpunkt der Saga stehen drei starke Frauen, deren Geschichte mich tief berührt hat. Besonders Anna und Sofie sind beeindruckend und liebenswert. Alle Figuren sind perfekt ausgearbeitet und sind überzeugend in ihren unterschiedlichen Charakteren. Sie gestatten, ganz nah zu sein und die Geschehnisse mitzuerleben.
Die Autoren schreiben in einer wunderbaren, leichten und verständlichen Sprache. Die Schauplätze sind bis ins kleinste Detail beschrieben und haben mich mitgenommen, auf jedem Schritt, den die Protagonisten getan haben.
Aufgrund dessen, dass es sich um eine große Familie handelt und das Buch aus oft wechselnden Perspektiven erzählt wird, schreitet die Geschichte lebhaft und zügig voran und damit ist der Spannungsbogen gleichbleibend sehr hoch. Die Zeitgeschichte ist beeindruckend recherchiert und eingebunden, sodass ich den Ersten Weltkrieg auf den Schiffen, sowie die Probleme derer, die Zuhause versuchten, alles aufrechtzuerhalten, intensiv miterleben konnte.

Eine Geschichte, die mich nachdenklich und beeindruckt zurückgelassen hat. Ein wunderbares Buch, das ich gerne weiterempfehle.


Friedericke von „friederickes Bücherblog“

Bewertung vom 20.02.2019
Die vergessene Burg
Goga, Susanne

Die vergessene Burg


sehr gut

Eine spannende Suche nach dem Vater

Das Cover
Das Cover passt sehr gut zu den Inhalten des Buches. Zu sehen ist der Rhein, eine Burg und eine junge Frau in der Kleidung rund um 1868.Der Klappentext ist aussagekräftig. Die Buchpräsentation ist daher in sich stimmig und lädt dazu ein, das Buch lesen zu wollen.

Ich habe mich sehr gefreut, als ich das neue Buch von Susanne Goga gesehen habe, war ich doch von ihrem Buch „Das Haus in der Nebelgasse“ total begeistert.
Die Autorin schreibt in flüssiger, leicht verständlicher Sprache. Die Zeitgeschichte ist sehr feinfühlig in die Geschichte eingefügt und vor allen Dingen ist sie sehr gut recherchiert. Der Spannungsbogen ist bei diesem Buch nicht ganz so hoch, wie bei der Nebelgasse, weil diese Geschichte über ein Drittel des Buches anfänglich etwas langsamer voranschreitet. Es tat aber der guten Unterhaltung keinen Abbruch, wurde ich doch im Detail am Rhein entlanggeführt, mit all seinen Sehenswürdigkeiten, Burgen, Schlössern und Sagen, die heute noch genauso starke Anziehungskraft ausüben wie 1868 bei den englischen Reisenden.
Die Protagonisten sind wieder wunderbar ausgearbeitet, ihre Charaktere sind authentisch und glaubhaft. Die Sprache und ihre Dialoge sind der damaligen Zeit angepasst. Paula mochte ich sehr, sie war in dieser Zeit sehr mutig. Auch hatte sie viele Hürden zu bewältigen.
Insgesamt ein sehr schönes Buch der Zeitgeschichte, das mich eintauchen ließ in das Leben von Paula, die sich immer weiter entwickelt hat und in ihre Geschichte im Jahr 1868.
Das Buch bekommt eine Leseempfehlung.

friedericke von "friederickes bücherblog"

Bewertung vom 13.02.2019
Der Stern der Elbe (eBook, ePUB)
Seidel, Diana

Der Stern der Elbe (eBook, ePUB)


sehr gut

Eine Hamburger Familiensaga

Das Cover
Das Cover zeigt eine hübsche junge Frau im Style der Zwanziger. Im Hintergrund das Meer, passend zum Norden, zu Hamburg. Die Farben sind sehr zurückhaltend, was der damaligen Zeit sehr entgegenkommt. Zusammen mit dem Klappentext fühl-te ich mich sehr angesprochen.

Eine frische humorvoll, in Teilen auch ernst erzählte Familiengeschichte, die mich in die Zwanzigerjahre mitgenommen, das damalige Leben durchleuchtet und nä-hergebracht hat.
Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet, sie sind authentisch und ihre Cha-raktere so unterschiedlich und passend, dass ich viel Freude daran hatte.
Die Autorin schreibt in einer leichten, lockeren und verständlichen Sprache. Die überwiegend eingesetzte Erzählform lässt allerdings nur den Blick von außen zu und schafft so einen gewissen Abstand zu den handelnden Personen, was ich sehr bedauerlich fand, weil sie wirklich Ecken und Kanten haben. Dennoch sind viele aufregende Wendungen und überraschende Veränderungen in der Ge-schichte, dass kein einziger Moment Langeweile aufkommt. Die Zeitgeschichte ist wunderbar eingearbeitet. Die Schauplätze sind ausführlich beschrieben und zei-gen auf eine überzeugende Art Hamburg und Umgebung, sodass man sich das alles sehr gut vorstellen kann.
Ein sehr schönes Buch, das die Zeit der Zwanziger in einer Hamburger Familiensa-ga erzählt und nahebringt.
Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung.

friedericke von "friederickes bücherblog"

Bewertung vom 04.01.2019
Dünengeflüster
Kühne, Evelyn

Dünengeflüster


sehr gut

Sommer, Meer und beste Unterhaltung

Das Cover
Ein typisches Ostseehaus mit einem Reetdach, Dünen und das Meer. Das sind die Zutaten, um gemeinsam mit dem Klappentext ein Buch zu präsentieren, das Ur-laubsfeeling und Lust auf Reisen ausbreitet. Eine Kombination, die stimmig ist und den Wunsch verströmt, das Buch lesen zu wollen.

Mein Einstieg in die Geschichte war etwas gedämpft, weil ich Anne in ihrem Verhal-ten mit Männern ein wenig naiv fand. Meine Sympathie flog ihr deshalb anfänglich nicht gerade zu. Das änderte sich aber im Verlaufe der Geschichte.
Die Autorin schreibt in einer luftig, leichten und verständlichen Sprache. Die Prota-gonisten sind gut ausgearbeitet und in ihren Charakteren entsprechend authen-tisch. Das Umfeld überzeugt und ihre Hündin Emma ist wunderbar eingefügt, auch wenn sie etwas häufig schläft. Sehr liebevoll finde ich die beiden älteren Herrschaf-ten, die sie in all ihren Belangen unterstützen. Die Schauplätze sind anschaulich und bildhaft erklärt, sodass ich mich an die Ostsee mitgenommen fühlte. Die Per-spektivwechsel und die zahlreichen Wendungen der Geschichte, sowie die leicht eingestreuten kriminalistischen Aspekte machen den Liebesroman zu einer unter-haltsamen und kurzweiligen Lektüre. Ein paar Dinge blieben am Ende allerdings auch offen. Natürlich sind wie immer in diesem Genre, manche Dinge vorherseh-bar, was aber der Leselust nicht entgegensteht.
Fazit: Ein leichtes Buch zur Entspannung, das nicht nur im Strandkorb, sondern auch unter der Kuscheldecke ein paar unterhaltsame Stunden bringt. Eine Ge-schichte, die ich sehr gerne gelesen habe.
Das Buch bekommt von mir eine Leseempfehlung.

friedericke von "friederickes bücherblog"

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Bewertung vom 07.12.2018
Sehnsucht, Sinn und Stille Nacht
Brand, Fabian

Sehnsucht, Sinn und Stille Nacht


ausgezeichnet

Es ist wie ein wunderschöner Adventskalender, der auch gerne davor und danach gelesen werden kann. 24 Tage Gedanken, Hoffnung, Tiefgang, Trost und weitere Attribute, die zum Innehalten und zu sich selbst finden einladen.
Die Kapitel sind klein gehalten, sodass sich wirklich die kleine Auszeit des Tages finden lässt. Es vermittelt Bräuche und Symbole. Eigentlich genau das, was man sich zur Adventszeit wünscht. Der Autor schreibt in einer leicht verständlichen und flüssigen Sprache. Ich kann das kleine Buch mit großer Wirkung nur wärmstens empfehlen. Auch nach Weihnachten.
Das Büchlein bekommt eine Leseempfehlung.

Bewertung vom 07.12.2018
Azurblau für zwei
Sternberg, Emma

Azurblau für zwei


ausgezeichnet

Sommerliches Lesevergnügen

Das Cover
Das Cover ist in seinen Farben mit der berühmten Zitrone rund um die Küste und den Inseln wie Capri eine Punktlandung. Ich wurde sehr angesprochen und der Klappentext versprach eine sommerliche Liebeslektüre.

Ich habe die Erzählung als Hörbuch genossen. Die wunderbare Stimme von Vanida Karun erzählte mir mit den Worten der Autorin, wie Isa ihre Ruhe wieder fand und Mitzi bei den Aufzeichnungen ihres Lebens immer aufgewühlter wurde, denn sie tauchte ab in die Erinnerungen, die einen Sommer vor sechzig Jahren hervorzauberten und an eine große Liebe erinnerte, die sich für sie nie erfüllte. Wunderbar ausgearbeitete Protagonisten, die mich sehr berührten und in ihr Leben hineinkriechen ließen. Schauplätze die uns eh begeistern und die wir gerne aufsuchen, persönlich und in diesem Fall mit den Augen der Autorin.
Eine Sommerromanze, die ich jetzt im Nachgang zu unserem Supersommer 2018 sehr genossen habe.


Ich spreche meine ausdrückliche Lese- oder Hörempfehlung aus.

„friedericke“ von Friederickes Bücherblog

Bewertung vom 07.12.2018
Rosies wunderbarer Blumenladen
McNamara, Ali

Rosies wunderbarer Blumenladen


sehr gut

Lasst Blumen sprechen
Das Cover
Das Cover zeigt das Cornwall, ein Haus, das Meer und die Rosen. Alle Symbole, die in dem Buch eine thematische Rolle spielen. In den zarten Farben und dem dazugehörigen Klappentext wurde ich sofort eingeladen, das Buch lesen zu wollen. Sehr gelungen.

Meine Meinung (Achtung Spoiler!)
Auf den ersten Seiten bin ich etwas schwer in die Geschichte reingekommen. Das lag an Poppy, die sehr mit sich selbst und ihren nicht funktionierenden Lebenslagen zu tun hatte.
Als sie aber in Cornwell ankam und die Geschichte langsam voranschritt, wurde das zusehends besser und sie entführte mich in eine wunderbare Geschichte um Freundschaft, Liebe, Hilfsbereitschaft und Gefühle.
Die Protagonisten gefielen mir sehr gut und ließen mich durch die Erzählform ganz nah rankommen und teilhaben. Der Schauplatz, das Cornwall ist lebhaft, präzise, auch gut beschrieben und in dieser malerischen Kulisse können sich die Gefühle selbstverständlich ausbreiten. Besonders gefallen hat mir neben den Blumen und ihren Geheimnissen auch das Äffchen Miley und der Hund Basil, die sich wunderbar unter die Protagonisten mischen und eine nicht unerhebliche Rolle spielen. Die Autorin schreibt in leichter und flüssiger Sprache, was dazu beiträgt, das Buch nicht weglegen zu wollen.
Fazit: Ich finde, dass ich eine Liebesgeschichte mit etwas Tiefgang gelesen habe. Dabei fühlte ich mich gut unterhalten. Eine leichte spritzige Komödie, die schöne Lesestunden beschert.

Meine ausdrückliche Leseempfehlung ist gewiss.

„friedericke“ von Friederickes Bücherblog