Autor im Porträt

Toptitel von Jussi Adler-Olsen

TAKEOVER. Und sie dankte den Göttern ...

Broschiertes Buch
In den Fängen einer internationalen VerschwörungGeschäftsmann Peter de Boer gehört definitiv nicht zu den Guten: Er lebt im Schatten einer ungeheuren Schuld. Als der irakische Geheimdienst ihn beauftragt - oder vielmehr: nötigt -, einen international tätigen Ölkonzern zu zerschlagen, wird sein Albtraum Wirklichkeit. Er droht in einem Strudel aus globalem Terror, Machtpolitik und Wirtschaftskriminalität zu versinken. Wäre da nicht Nicky Landsaat, eine rätselhafte junge Frau mit glänzendem Verstand.…mehr

 

11,95 €

 

Das Washington-Dekret

Broschiertes Buch
Die atemberaubende Vision vom Zerfall einer Gesellschaft
Durch den kaltblütigen Mord an seiner Ehefrau und dem ungeborenen Kind gerät der neu gewählte amerikanische Präsident Bruce Jansen völlig aus dem Gleichgewicht. Er erlässt das 'Washington Dekret' - eine politische Entscheidung, die schwerwiegende Folgen nach sich zieht für die gesamte amerikanische Bevölkerung.
Amerika im Ausnahmezustand ...
Doggie Rogers, Mitarbeiterin im Stab des Präsidenten, steht nach dem Attentat unter Schock - nicht zuletzt, weil ihr eigener Vater nun des Mordes angeklagt wird. Auf der Suche nach der Wahrheit wird Doggie zur meistgesuchten Frau der USA. Mit Hilfe von Freunden versucht sie das Komplott aufzudecken. Alles ruht nun auf ihren Schultern ...
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10,95 €

 

Jussi Adler-Olsen

Wer Jussi Adler-Olsen erlebt - live oder im Radio/Fernsehen, dem fällt sofort auf, wie präsent der Bestsellerautor ist. Präsent und geistreich, wach und witzig. Er flirtet gerne mit seinem Publikum, seinen Lesern und erzählt erfrischend uneitel. Und er wirkt wie einer, der seinen Platz im Leben, der Welt gefunden hat und umgehen kann mit all den Widrigkeiten und Brüchen, dem Dunklen und dem Hellen, und er weiß, dass "Gut" und "Böse" in uns allen schlummern. Ob sein Aufwachsen im Umfeld von psychiatrischen Kliniken - sein Vater war dort Arzt - dazu beitrug? Jussi Adler-Olsen bekennt, dass er sich gern mit "Verrückten" umgibt und auch viele Freunde hat, die eben einen Tick anders seien als der Durchschnitt. Die Grenzen seien sowieso fließend.
Jussi, der offiziell mit Vornamen Carl Valdemar Jussi Henry heißt, ist Kopenhagener. Dort wurde er am 2. August 1950 geboren, und er lebt bis heute mit seiner Frau Hanne in der Nähe der Stadt. Privat erzählt Adler-Olsen, der Vater eines erwachsenen Sohnes ist, dass er gerne musiziert und es liebt, mit den Händen zu arbeiten, was seiner Leidenschaft, alte Häuser zu renovieren, sehr entgegenkommt. Doch auch mit dem Kopf arbeitet der 62-Jährige gerne - früher wie heute. Damals, als Student, hat er sich für Medizin und Soziologie, Politische Geschichte und Filmwissenschaft interessiert. Später hat er komponiert und in den unterschiedlichsten Berufen und Zusammenhängen gearbeitet. Er war Redakteur und Koordinator der dänischen Friedensbewegung, Verlagschef und Aufsichtsratsvorsitzender in Energiekonzernen. Ein Vielfältiger ist er also, dieser Jussi Adler-Olsen, obwohl er von sich sagt, dass er faul sei.
Doch seine Neugierde scheint einen Tick stärker zu sein - und so ist es eine wunderbare Fügung, dass er seit 1995 ganz seiner schriftstellerischen Berufung folgt und all seine Interessen und all die Themen, die er wichtig findet, immer wieder in Bücher packt. Nun können viele Menschen diese Geschichte lesen - und sie tundas. Als 1997 "Das Alphabethaus" erscheint, wird es sofort ein Bestseller. Zwei internationale Politthriller, ebenfalls Bestseller, folgten und 2007 erobert Ermittler Carl Mørck mit der Veröffentlichung von "Erbarmen" die Herzen der Leser in Dänemark, Deutschland und unzähligen anderen Ländern. Es folgen "Schändung", "Erlösung" - für das er mehrere Krimipreise erhielt - und "Verachtung" (2012). Die Leser freut es, dass Jussi Adler-Olsen seine Carl-Mørck-Reihe von Anfang an auf etwa zehn Bände festgelegt hat. Es gibt also noch viele Geschichten von Carl, Assad und Rose zu lesen. Und Carl Valdemar, genannt Jussi, wird all diese Geschichten schreiben. Für sich selbst und natürlich für uns!
Das meint die buecher.de-Redaktion: Jussi Adler-Olsens schafft es immer wieder brillant, real geschehenes Unrecht in seinen Büchern zu thematisieren - und liefert dabei feinste Thriller-Kost. Die Leser lieben die Carl Mørck-Reihe um das schräge Ermittler-Trio Carl, Assad und Rose genauso wie seine Einzeltitel. "Das Alphabethaus" stand von Erscheinen an auf den Bestsellerlisten.

buecher.de-Interview mit Jussi Adler-Olsen

Rache ist in Ihren Büchern ein sehr starkes Motiv. Schon in "Erbarmen" musste das Merete, jahrelang in einer Druckluftkammer eingesperrt, grausam erfahren. Auch in "Verachtung", dem neuen Fall für Carl Mørck, heißt das Motiv der Serientäterin Rache. Was reizt Sie, was fasziniert Sie an dieser Rache, die über Jahre stillhält, scheinbar, und dann mit erschreckender Präzision vernichtet?
Jussi Adler-Olsen: Mich interessiert in erster Linie die Rache, die gerechtfertigt scheint. Der Film "Bad Day at Black Rock" ("Stadt in Angst") mit Spencer Tracy in der Hauptrolle ist dafür das beste Beispiel. Den ganzen Film lang warten wir darauf, dass der Einarmige seinen Arm hebt und den Tod seines Freundes rächt. Und ich kann diese Rache, die einer für einen Freund übt oder eine Sache, die passiert ist, sehr gut verstehen - doch persönliche Rache ist für mich etwas ganz anderes. In "Erbarmen" schrieb ich über Rache, die Lasse übte, weil ihm etwas Ungerechtes passiert ist. In "Verachtung" schreibe ich über die Art Rache für ein Verbrechen, Vergehen, dem viele Frauen ausgesetzt waren. Diese Rache kann ich zwar nachvollziehen, aber dulden kann ich sie nicht.



Vommehr

Ermittlerporträt Carl Mørck

Natürlich versuchen alle Krimiautoren, ihren Ermittlern eine ganz eigene Geschichte mitzugeben und sie mit sympathischen Sidekick-Figuren zu unterstützen. Doch Jussi Adler-Olsen hat mit dem sperrigen Carl Mørck einen wirklich besonderen Helden erschaffen und ihm mit Assad, einem syrischen Asylanten, und Rose, einer, nun ja... Frau mit zwei Gesichtern, wunderbar schräge Kollegen zur Seite gestellt. Schon beim Erstling "Erbarmen", in dem Carl Mørck bei einem Einsatz angeschossen wird, ein Kollege stirbt und ein dritter, Hardy, querschnittsgelähmt knapp überlebt, sind wir ganz bei Carl und können seine Wut, Ohnmacht und emotionalen Ausbrüche gut verstehen.



Er war auch vor diesem Einsatz schon ein schwieriger Kandidat, mischte sich grundsätzlich in Dinge ein, die ihn nichts angingen und galt als Chaot. "Mørck ist ein Albtraum", stöhnen die "Normalos". Doch auch wenn er angeblich als Kollege eine Katastrophe ist: als Ermittler ist Carl phantastisch. Nach seiner Rückkehr in den Dienst wollten ihn dennoch alle loswerden. Ermittlergenie hin oder her. Die eleganteste Lösung: das neu geschaffene Sonderdezernat Q. Sie verfrachteten Carl Mørck dahin, wohin er ihrermehr

Kundenbewertungen

Das Alphabethaus

Bewertung von anonym aus Chemnitz am 01.03.2012
spannend wie alle anderen Adler-Olsens. Legt man nicht mehr aus der Hand. Absolut zu empfehlen!

Erbarmen / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.1

Bewertung von Kiciak aus Westerwald am 14.07.2011
Sehr spannendes Buch. Beim Lesen kommt keine Langeweile auf (sehr wichtig). Super Preis-Leistungs-Verhältnis. Ein Lob an das buecher.de - Team wegen der schnellen und unkomplizierten Abwicklung

Das Alphabethaus

Bewertung von S.F. aus NIederzier am 12.02.2012
Eines der besten Bücher, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Es ist glücklicherweise kein typischer Kriegsroman, obwohl einem durch das Buch mal wieder vor Augen geführt wird, was die Menschen im Krieg auf sich genommen haben, um nicht zu sterben / getötet zu werden. Durch welche Hölle mussten die beiden Engländer im Alphabethaus gehen, weit weg von ihrem Zuhause, ihren Familien ... und auf welche Greueltaten Menschen doch kommen können ... Das Buch ist gut geschrieben und flüssig zu lesen. Im 2. Teil, 30 Jahre später, wird es teilweise etwas wie ein Actionthriller, aber dennoch gut. Auch die Spannung bleibt durchweg erhalten. Das Buch ist auf jeden Fall sehr zu empfehlen!

Erbarmen / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.1

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 25.07.2011
-läßt sich sehr gut lesen -an Spannung kaum zu überbieten -werde die anderen Teile auf jeden Fall auch noch lesen

Erbarmen / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.1

Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 01.04.2013
Jussi Adler-Olsen ist sehr bekannt. Ihre Thriller werden immer wieder in den allerhöchsten Tönen gelobt und verkaufen sich einfach phantastisch. So auch ich nicht umhin, mir endlich einen Thriller von ihr zu holen, um mir mein eigenes Bild zu machen. Der Verlauf der Geschichte, wird in zwei Handlungssträngen erzählt. Der eine spielt in der Gegenwart, wo der alte Fall um Meretes Verschwinden erneut aufgerollt wird. Die Ermittlungen beginnen von vorn in der Hoffnung endlich herauszufinden, was damals geschah. Der zweite Handlungsstrang spielt in der Vergangenheit, als die junge Frau entführt wurde. Dieser wird auch aus ihrer Sicht erzählt. Und der Autor hat ein großes Talent das Leiden der armen Merete, dem Leser so nahezubringen, als wär man selbst in dieser schrecklichen Zelle gefangen. Mehr außenherum gibt es nicht. Der Leser weiß nicht mehr als die Ermittler und das Opfer. Wir erfahren erst am Schluss, welches Motiv hinter der Entführung steckt und wer der Täter ist. Der Schreibstil selbst macht es dann außerdem noch leicht über die Seiten zu fliegen. Ich habe „Erbarmen“ regelrecht verschlungen. Von der allerersten Seite an war ich mitten im Geschehen und habe mit gefiebert. Meine Nerven waren zum zerreißen gespannt und meine Fingernägel mussten während der Lesestunden dran glauben. Ich kann im Nachhinein sagen, dass ich verstehen kann, dass Jussi Adler-Olsen so bekannt ist und ich freue mich an dieser Stelle sagen zu können, noch nicht alles gelesen zu haben, denn so liegen noch einige Lesestunden vor mir, auf die ich mich voller Erwartung freuen kann.

Erlösung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.3

Bewertung von Uli Geißler aus Fürth/Bay. am 13.10.2011
Grausige Vorgänge am idyllischen Fjord Das Sonderdezernat „Q“ unter der Leitung von Kommissar Carl Mørck kümmert sich um alte, bislang noch nicht aufgeklärte Mordfälle. Eher zufällig landen über ihren Vorgesetzten Marcus Jacob die Reste einer Flaschenpost aus dem Jahre 1996 in der Abteilung. Die Botschaft darin ist zwar weitgehend unleserlich, aber dass sie kein Streich oder Kinderspaß ist, sondern ein authentischer, mit Blut geschriebener Hilferuf ist, erweist aufgrund der unermüdlichen Entzifferungsleidenschaft von Rose schon bald. Die bislang relativ klaren Charaktere des Syrers Assad, der fröhlichen und doch irgendwie merkwürdigen Rose, die zudem plötzlich nicht mehr zur Arbeit erscheint und stattdessen ihre Schwester Yrsa schickt und auch Carl Mørck selbst werden von Olsen wieder ein weiteres Stück differenzierter und mit vielen kleinen privaten Episoden und Gedanken dargestellt. Das macht sie realistisch und interessant, was sich auch auf die Gesamtwirkung des Thrillers positiv auswirkt, auch wenn manches Verhalten der Angesprochenen Fragen aufwirft. Im Verlauf merkt man, dass das Team mit einem skrupellosen Killer zu tun hat, der offensichtlich nicht nur vor Jahren schon entführte und tötete, sondern auch aktuell zwei Kinder in seine Gewalt gebracht hat. Die kruden Überlegungen und die Motivation des – wie es schließlich klar wird – von religiösem Wahn besessenen und selbst einmal Opfer gewesenen Täters setzt sich aus zahlreichen Informationen Abschnitt für Abschnitt zusammen, zumal man immer wieder mit dessen eigenen Überlegungen und Planungen konfrontiert wird. Unsäglich spannend liest man sich mit spürbarem Gruseln durch die leicht zu lesenden, manchmal sogar mit leichtem Witz versehenen, unkomplizierten Formulierungen des Autors dem unvermeidlichen „Showdown“ entgegen, mit angehaltenen Atem bisweilen und stets ein wenig auf ein gutes Ende hoffend. Es ist ein Thriller erste Güte, der keinen verkünstelt literarischen Anspruch verfolgt, sondern spannend unterhalten möchte. Das tut und das sehr gut. © 7/2010, Redaktionsbüro Geißler, Uli Geißler, Freier Journalist, Fürth/Bay.

Verachtung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.4

Bewertung von Blacky (blacky-book@live.de) am 11.05.2013
Inhalt: Eine Reihe vermisster Personen aus dem Jahr 1987, die durch eine Person und deren entsetzliches Schicksal verbunden sind: Nete Hermansen. Eine junge Frau ohne jede Chance auf ein selbstbestimmtes Leben, von Menschen grausam misshandelt, wird zwangssterilisiert durch einen fanatischen Arzt und verbannt nach Sprogø, der Insel für ausgestoßene Frauen. Sie nimmt grausam Rache ... Der vierte Fall für das Sonderdezernat Q und somit für die Ermittler Karl Morck und sein Team. Spannend von Anfang an und durchgehend bis zum Ende. Es wird immer wieder aus den Jahren 1985 und 1987 berichtet, spielt aber im Jahr 2010. Nach und nach werden Zusammenhänge aufgedeckt, die bis in die Gegenwart führen. Ein Thriller, der es in sich hat. Am Schluss gibt es noch eine gewaltige Überraschung, mit der ich garantiert nicht gerechnet hatte. Das Privatleben des Karl Morck hat auch wieder einiges zu bieten und sein Assistent Assad wird immer mysteriöser und interressanter. Reihenfolge der Carl Mørck und das Dezernat Q Serie: 1. Erbarmen 2. Schändung 3. Erlösung 4. Verachtung 5. Erwartung

Das Alphabethaus

Bewertung von unbekanntem Benutzer am 09.02.2012
Super spannend , für Krimmiliebhaber ein muß

Erlösung / Carl Mørck. Sonderdezernat Q Bd.3

Bewertung von SternMG aus Nordhessen am 24.07.2011
Carl Mørk und sein "Team"" Eigentlich durfte Carl Mørk und sein Team nicht einen Fall lösen. Carl Mørk gilt als ausgebrannt und fertig, nachdem bei einem Einsatz ein Kollege erschossen worden ist und einer so schwer verletzt wurde, dass er vollkommen gelähmt ist. Carl Mørk ist abgeschrieben und abgeschoben. Dennoch ist er Kriminalpolizist. Der kann wie ein Hund einer vorgeworfenen Wurst einem richtigen fall nicht widerstehen. Er schnappt zu und bleibt dran. Auch wenn er vordergründig nur die Füße hochlegen will, ein Nickerchen am Schreibtisch favorisiert und sich darüber amüsiert, in seinem Kellerrefugium als einziger im Haus ungestört rauchen zu können. Olsen entwickelt mit Carl Mørk einen leichten Antihelden. Gebeutelt, teilweise geknickt vom Schicksal, dennoch durch und durch Polizist, der das Ermitteln nicht sein lassen kann, in Teilen ehrlich zu sich selbst, in anderen wieder typisch (beschränkter) Mann in der Selbstwahrnehmung, ist er doch ein Pfundskerl, hat Humor usw. Antiheld deshalb, weil er nicht mustergültig dienstbeflissen ist, Held deshalb, weil er seine Fälle zu Ende bringt. Putzig ist sein Team - eigentlich ein Team der Verlierer. Assad ist zwar offiziell nur Putzlappenschwinger, inoffiziell entpuppt er sich aber als gewiefter Kriminalist mit einigen Sprachschwierigkeiten. Rosy wiederum wurde ebenfalls abgeschoben, ist zickig, hat mehr Ecken und Kanten als gerade Flächen, und daneben noch ein anderes kleines psychisches Problem, dass aber ausgiebig in diesem Buch behandelt wird - im doppelten Sinne. Den Männern unter den Lesern wird allerdings deutlich vor Augen geführt, dass ein Strauß Blumen Wunder wirken kann. Neben einem mustergültig und spannenden Kriminalfall sind es die Situationen, in denen diese drei handeln, die neben der Ernsthaftigkeit des Krimis auch slapstickartige sprachliche Einlagen leisten und den Leser damit auch neben der Spannungsebene an das Buch fesseln. Fazit Der Krimi ist handfest, spannend und - für die Fans der beiden ersten Bände - eine lang erwartete Fortsetzung, die nahtlos da anknüpft, wo die anderen Bücher aufgehört haben. Ungemein spannend im Fall, humorvoll, scheinbar auf den Alltag runter gebrochen bedient Jussi Adler Olsen u.a. auch die Fangemeinde des in die Jahre gekommenen Wallanders mit bester skandinavischer Krimikost. Michael

Das Alphabethaus

Bewertung von Haserl aus Bayern am 05.03.2012
Also, ich finde Adler Olsen hat einen sehr markanten , wunderbar bildhaften Schreibstil. Das Alphabethaus lässt sich sehr gut lesen und ist eine Spannende Lektüre. Worum geht es: Es geht um die Endphase des 2. Weltkriegs... Zwei britische Piloten werden über Deutschland abgeschossen und landen bei einem Lazarett Zug der auf den Weg in eine Heilanstalt ( mit Namens Alphabethaus) ist . Hierbei erschießen die beiden britischen Piloten wiederum 2 Personen und nehmen deren Identität an. Was sie aber zu diesem Zeitpunkt nicht wissen ist , dass dieser Zug voll ist mit SS-Offizieren die mit psychischen Schäden zu Kämpfen haben und in diese besagte Heilanstalt gebracht werden sollen.Jene wiederum sollen mit Elektroschockern und Psychopharmaka wieder hergestellt werden um wieder in den Krieg geschickt zu werden. Ob es so eine gutes Ende hat oder ob es eine gute Idee von den beiden Soldaten war andere Identitäten anzunehmen.... Wer weiß das schon Lest selbst und bildet euch eure Meinung. 5 Sterne von mir
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