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Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst. Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann. Was wissen die Leute im Auto? Und vor allem, was werden sie tun? Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen. Stundenlang, tagelang. Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella ...
Sie ist allein im Haus. Allein mit ihrer Angst.
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?
Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.
Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.
Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?
»Ich habe mich völlig in dieser Geschichte verloren und wusste irgendwann nicht mehr, wo oben und unten ist. Wahnsinnig spannend. Unbedingt lesen!« Melanie Raabe
Sie kann mit niemandem sprechen. Nicht einmal mit ihrem Mann.
Was wissen die Leute im Auto?
Und vor allem, was werden sie tun?
Eines Morgens steht es plötzlich da. Das schwarze Auto. Mitten in der ruhigen Blumenstraße in einem gehobenen Wohnviertel. Darin ein Mann und eine Frau, die reglos dasitzen.
Stundenlang, tagelang.
Nach und nach macht diese stumme Provokation die Anwohner nervös. Allen voran Stella Johannsen, die sich immer und immer wieder die eine Frage stellt: Was wissen sie? Über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren, als Stella und ihr Mann Paul einen schweren Unfall hatten. Einen Unfall, bei dem ein Mensch starb.
Sind sie deswegen hier? Was werden sie tun? Und wie viel Zeit bleibt Stella noch?
»Ich habe mich völlig in dieser Geschichte verloren und wusste irgendwann nicht mehr, wo oben und unten ist. Wahnsinnig spannend. Unbedingt lesen!« Melanie Raabe
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Eine kurze Pressemeldung brachte Wiebke Lorenz auf die Idee für ihren Psychothriller »Einer wird sterben«: Über eine Woche lang parkte ein Pärchen im Auto in einer ruhigen Straße, ohne auszusteigen. Und niemand verstand, weshalb. Wiebke Lorenz war davon so fasziniert, dass sie die Geschichte gleich im Kopf weiterspann. Was, wenn diese Leute etwas wüssten, was keiner wissen darf? So ergeht es ihrer Hauptfigur Stella im Roman, gemeinsam mit ihr durchlebt der Leser Tage voller Angst und weiß nie, welche doppelten Böden die Geschichte noch bereithält. Genau dafür wird Wiebke Lorenz von ihren Fans geliebt, und die Presse verglich ihre psychologischen Höllenritte mit denen Sebastian Fitzeks. Sie lebt als freie Autorin in Hamburg.
Produktdetails
- Verlag: FISCHER E-Books
- Seitenzahl: 352
- Erscheinungstermin: 21. Januar 2019
- Deutsch
- ISBN-13: 9783104038438
- Artikelnr.: 54422648
Wiebke Lorenz weiß, wie es geht. [...] Unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, mit dem nötigen Kribbeln Anja Goerz Radio Bremen 20190214
Spannend und langweilig zugleich
*Inhalt*
Stella Johannsen lebt seit 6 Jahren mit ihrem Mann, dem Piloten Paul in der Blumenstrasse, einer gehobenen Wohnsiedlung. Es ist alles ziemlich friedlich, bis eines Tages ein Auto sich dort hinstellt. Innendrin sitzen ein Mann und eine Frau und sie …
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Spannend und langweilig zugleich
*Inhalt*
Stella Johannsen lebt seit 6 Jahren mit ihrem Mann, dem Piloten Paul in der Blumenstrasse, einer gehobenen Wohnsiedlung. Es ist alles ziemlich friedlich, bis eines Tages ein Auto sich dort hinstellt. Innendrin sitzen ein Mann und eine Frau und sie warten, stundenlang, tagelang.
Stella vermutet, dass sie ihretwegen dort verweilen. Was wissen über die verhängnisvolle Nacht von vor 6 Jahren? Das wartende Auto macht sie mürbe und die Angst steigt. Ihren Mann kann sie auf seiner Dienstreise nicht erreichen und es passieren weitere merkwürdige Dinge…
*Meine Meinung*
Meine Erwartung von dem Psychothriller "Einer wird sterben" von Wiebke Lorenz war mega hoch, doch ich wurde enttäuscht. Aber erstmal etwas Positives, mir gefällt der Schreibstil der Autorin. Er ist flüssig zu lesen. Am Anfang ist für mich die Spannung sehr präsent, leider nimmt sie im Laufe des Buches ab. Manchmal habe ich das Gefühl, es passiert einfach nichts. Und trotzdem möchte ich erfahren, warum dieses Pärchen im Auto sitzt und worauf es wartet.
Bei den Charakteren bin ich zwiegespalten. Zu Anfang ist mit Stella sehr sympathisch und ich kann ihre Angst gut nachfühlen. Doch nach und nach kommen Charakterzüge an den Tag, die mir nicht gefallen. Zeitweise finde ich sie sehr überheblich. Sie fühlt sich als was Besseres gegenüber ihrem Umfeld. Und auch die Nachbarn sind teilweise sehr überspitz dargestellt worden.
Paul glänzt durch Abwesenheit. Seine Reaktionen am Telefon haben ihn mir nicht gerade sympathisch erscheinen lassen. Alles irgendwie merkwürdig.
Das Ende ist eine echte Überraschung, damit hätte ich nicht gerechnet. Das kam mir dann aber auch einfach zu schnell.
*Fazit*
Dieser Psychothriller ist spannend und langweilig zugleich. Ich kann es nur schwer beschreiben, warum er mir nicht so gut gefallen hat. Er bekommt somit nur eine eingeschränkte Leseempfehlung und 3 Sterne.
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Unblutiger Psycho-Thriller
Inhalt:
Stella ist allein zu Hause. Ihr Mann ist als Pilot oft tagelang unterwegs. Als Stella ausgerechnet am Jahrestag eines schlimmen Vorfalls ein seltsames Pärchen in einem Mercedes vor ihrer Villa entdeckt, wird ihr mulmig zumute. Die beiden sitzen einfach in …
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Unblutiger Psycho-Thriller
Inhalt:
Stella ist allein zu Hause. Ihr Mann ist als Pilot oft tagelang unterwegs. Als Stella ausgerechnet am Jahrestag eines schlimmen Vorfalls ein seltsames Pärchen in einem Mercedes vor ihrer Villa entdeckt, wird ihr mulmig zumute. Die beiden sitzen einfach in ihrem Auto, machen nichts, steigen nicht aus, und doch hat Stella das unbestimmte Gefühl, dass sie wegen ihr hier sind …
Meine Meinung:
Schon mit dem Prolog geht es spannend los und man landet mitten im Geschehen. Direkt an Stellas Seite wird man als Leser*in durch die ganze Handlung geführt. Trotzdem bin ich der Protagonistin nicht ganz nahe gekommen. Zwar konnte ich ihre Gedanken meistens gut nachvollziehen, aber manche Handlungsweisen erschienen mir nicht unbedingt folgerichtig.
Die Spannung steigt sachte immer weiter an. Wiebke Lorenz streut falsche Hinweise aus und führt auf falsche Fährten, sodass man nicht wirklich erahnen kann, wohin die Geschichte führen wird. Es passieren immer mehr Ungereimtheiten, die Stella in Angst und Schrecken versetzen. Ich war gefesselt und wollte immer weiter lesen, um endlich dahinter zu kommen, worum es hier geht. Doch von der Auflösung war ich dann ehrlich gesagt, etwas enttäuscht. Sie schien mir fast wie aus dem Hut gezaubert. Es gab keine Hinweise, mit denen man selbst hätte draufkommen können. Zwar ist es durchaus möglich, dass etwas so passiert, aber mir kam es doch sehr konstruiert vor.
Fazit:
Trotzdem ein spannendes und unterhaltsames Buch, das ich durchaus empfehlen kann.
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Wow, einfach nur wow! Ich habe das Buch regelrecht gefressen. Die Spannung beginnt auf der ersten Seite und klingt sogar nach der letzten Seite des Buches noch nach! In diesem Buch passiert so viel, dass man eigentlich kaum Zeit hat zu Atmen. Einige überraschende Wendungen und viel Unerwartetes …
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Wow, einfach nur wow! Ich habe das Buch regelrecht gefressen. Die Spannung beginnt auf der ersten Seite und klingt sogar nach der letzten Seite des Buches noch nach! In diesem Buch passiert so viel, dass man eigentlich kaum Zeit hat zu Atmen. Einige überraschende Wendungen und viel Unerwartetes (vor allem das Ende). Die Autorin hat gut gezeigt, dass man sich nie sicher sein kann, zu wissen, wer der andere wirklich ist und was derjenige fühlt. Psychothriller Hoch 3!
Charaktere:
Stella Johannsen hat es nicht leicht. Dadurch, dass sie Pauls zweite Ehefrau ist, bekommt sie nie die Anerkennung die seine erste Frau erhalten hat. Man merkt zwar schnell, dass sie es mit ihrer Liebe für Paul etwas übertreibt, aber sie war mir trotzdem sympathisch, da sie so viel durchmachen muss.
Zu den anderen Charakteren kann ich gar nichts schreiben ohne ggf. zu spoilern, darum lass ich es ;-)
Schreibstil:
Wiebke Lorenz‘ Schreibstil ist einfach gigantisch gut. Sie fesselte mich bereits auf der ersten Seite. Vor allem ihre Beschreibungen von Gefühlen und Gedanken machten, dass es sich real anfühlt. Auch wenn es nicht in der Ich-Perspektive geschrieben war, fühlte ich mich trotzdem als würde ich neben Stella stehen. Die Kapitellängen waren perfekt, allerdings hätte ich das Buch auch bei kürzeren oder längeren Kapiteln nicht aus der Hand gelegt. Die Seiten flogen nur so dahin, da die Spannung einfach unerträglich war. Ich habe lange keinen so guten Psychothriller mehr gelesen. Hier hat einfach alles gepasst!
Persönliche Gesamtbewertung:
Der absolute Hammer, ich hätte nicht gedacht, dass mir das Buch so gut gefällt. Wiebke Lorenz‘ Schreibstil ist fesselnd und mitreißend. Man kann das Buch gar nicht weglegen. Leseempfehlung für alle (Psycho-)Thriller-Fans!
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Beschreibung:
Stellas Mann ist, wie so oft, beruflich unterwegs. Sie ist allein zuhause. Plötzlich parkt ein Wagen vor ihrem Haus. Über Tage hinweg. Zwei Personen sitzen darin und bewegen sich nicht vom Fleck. Stella wird immer nervöser. Wissen diese Menschen etwas von ihrem …
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Beschreibung:
Stellas Mann ist, wie so oft, beruflich unterwegs. Sie ist allein zuhause. Plötzlich parkt ein Wagen vor ihrem Haus. Über Tage hinweg. Zwei Personen sitzen darin und bewegen sich nicht vom Fleck. Stella wird immer nervöser. Wissen diese Menschen etwas von ihrem Geheimnis? Dem Unfall vor sechs Jahren? Die Luft ist zum zerreißen gespannt, aber Stella hat niemanden an den sie sich wenden kann.
Meinung:
Anfangs war ich kritisch, da ich den Eindruck hatte, dass dies wieder so ein Hype-Buch wird, aber irgendwie zog mich das Cover magisch an. Ein bunter Psychothriller? Zwei Komponenten die nicht so recht zusammen passen wollen. Vom Titel ganz zu schweigen. Also musste ich es einfach versuchen und was soll bei der überschaubaren Seitenanzahl auch groß schief gehen?!
Wer natürlich den Klappentext direkt vor dem Lesen noch mal liest, wird sich vermutlich anfangs fragen, wann es denn endlich los geht. Da ich zu der Fraktion gehöre, die das nur bei der Anschaffung oder vor Anfrage des Buches tut, ist es für mich oft ein kleines Erlebnis und ich komme in diesen Konflikt erst gar nicht. Es dämmert höchstens grob irgendwo im Unterbewusstsein. Stella fand ich zu Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Extrem quengelig und übertrieben. Die Sehnsucht nach ihrem Mann scheint sie zu zerreißen und prinzipiell ist sie mit allem unzufrieden. Dennoch schaffte es die Autorin, trotz meiner Abneigung gegen die Protagonistin, dass ich zumindest eine Art von Mitleid für sie empfinden konnte. Oftmals war ich total im Zwiespalt ob ich sie jetzt an die Wand klatschen oder aber in den Arm nehmen möchte. Ich hatte schnell das Gefühl, dass Stella einfach nicht ganz richtig im Kopf ist, aber hier sollte sich bitte jeder Leser selbst ein Bild machen.
Interessant war auch der Ort des Geschehens, denn dieser spielt hauptsächlich in der Blumenstraße. Dem beschaulichen Fleckchen Erde, wo überwiegend die besser betuchten Bürger zu finden sind. Ein wenig lernt man die Nachbarn kennen, bei denen man nicht so recht weiß, wie man sie nehmen soll, denn die Gefahr scheint von überall zu kommen. Das klingt jetzt sicher recht fade, aber eigentlich war es sogar recht passend. Es förderte dieses Gefühl sich in einer Lage zu befinden aus der man gar nicht oder nur schwer raus kommt. Und dann noch dieser geheimnisvolle Unfall!
Den Schreibstil von Wiebke Lorenz fand ich sehr angenehm zu lesen und zumeist schaffte sie es recht gut die Spannung aufrecht zu erhalten. Gelegentlich, gerade in diese Situationen als ich Stella ein paar Backpfeifen verteilen wollte, war ich mehr von dieser Art einfach nur genervt. In meinen Augen ist sie oftmals einfach zu sehr Drama-Queen und somit für mich nicht glaubhaft dargestellt. Ich kann durchaus nachvollziehen, wenn jemand Angst hat oder von seinem Partner und dessen Reaktionen genervt ist, aber diese Art kann ich absolut nicht verstehen bzw. mich hineinversetzten. Ich für meinen Teil hätte ich mich in solch einer Situation ins Auto gesetzt und wäre einfach weg gefahren bis mein Partner wieder da ist.
Sei's drum. Das Ende hingegen fand ich nämlich sehr gelungen! Ein bisschen in die Richtung spekuliert hatte ich, da ich vor kurzem einer ähnlichen Protagonistin in dem Buch "Die gute Seele" begegnet bin, aber dennoch war es auch überraschend und schön dargestellt. Es gab dem Ganzen noch den letzten Schliff, so dass ich das Buch mit leichtem Herzen weg legen konnte. Auf der einen Seite war es auch etwas schade, so wie es kam, aber die einzig passende Möglichkeit. So konnte ich das Buch zufrieden abschließen.
Fazit:
Ein bisschen weniger Drama und etwas mehr Spannung, dann wäre das Buch perfekt gewesen.
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Zunächst einmal tue ich mir sehr schwer, dass am Ende des Buches ein Vergleich mit Sebastian Fitzek gezogen wird. Das finde ich maßlos übertrieben. Die Story ist gut, die Idee dahinter auch, nur mir gefiel die Umsetzung nicht so gut. Die kurzen Kapitel und der flüssige …
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Zunächst einmal tue ich mir sehr schwer, dass am Ende des Buches ein Vergleich mit Sebastian Fitzek gezogen wird. Das finde ich maßlos übertrieben. Die Story ist gut, die Idee dahinter auch, nur mir gefiel die Umsetzung nicht so gut. Die kurzen Kapitel und der flüssige Schreibstil mit Cliffhangern fand ich gut. Jedoch geht es mir in dem Buch viel zu viel um Nebensächlichkeiten, die zwar bei der Auflösung eine Rolle spielen, aber für mich nicht wichtig waren. Es fängt spannend an, doch dann plätschert der Thriller so vor sich hin, um dann erst am Ende wieder spannend zu werden. Die Auflösung fand ich sehr gut, wobei ich mir ziemlich schnell sicher war, dass irgendetwas mit Paul nicht stimmt. Kein Mann würde so handeln und seine Frau im Stich lassen. Außerdem kann ich mir nicht vorstellen, dass die Polizei nicht gegen jemanden vorgehen würde, der tagelang vor einem Haus parkt, wenn die ganzen Anwohner sich darüber beschweren. Ich glaube, dass dann ein Platzverweis erteilt werden würde. Was gar nicht an mich ging, war die Protagonistin selbst. Ich konnte zu diesem hysterischen Huhn keinerlei Verbindung aufbauen, ich fand sie einfach nur seltsam. Daher fand ich das Buch leider nicht so berauschend, da gibt es einfach viel spannendere Thriller.
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Der aktuelle Thriller „Einer wird sterben“ von Wiebke Lorenz basiert auf einer ebenso interessanten wie verstörenden Idee. In der ruhigen Blumenstraße, gelegen in einem gehobenen Viertel einer größeren Stadt, parkt eines Morgens ein schwarzer Mercedes. Die Insassen, …
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Der aktuelle Thriller „Einer wird sterben“ von Wiebke Lorenz basiert auf einer ebenso interessanten wie verstörenden Idee. In der ruhigen Blumenstraße, gelegen in einem gehobenen Viertel einer größeren Stadt, parkt eines Morgens ein schwarzer Mercedes. Die Insassen, ein Mann und eine Frau, bleiben über Tage in dem parkenden Auto sitzen, das sich nicht von der Stelle bewegt.
Im Haus gegenüber wohnt Stella Johannsen, die sich zu dieser Zeit allein in der geräumigen Villa aufhält, da ihr Mann Paul als Pilot einige Tage dienstlich unterwegs ist. Sie ist beunruhigt, als ihr bewusst wird, dass der Wagen genau an dem Tag aufgetaucht ist, an dem sie und ihr Mann vor sechs Jahren einen folgenschweren Unfall hatten, in einem schwarzen Mercedes. Je länger das Auto dort steht, umso nervöser wird sie, ihr Mann ist im Ausland schwer erreichbar und wiegelt ihre Ängste ab, weitere Zwischenfälle schüren Stellas Ängste.
Das Buch beginnt spannend, Stellas Paranoia sind durchaus nachvollziehbar, die Atmosphäre der Angespanntheit wird glaubhaft vermittelt. Im Verlauf der Geschichte beginnen Stellas Abhängigkeit von ihrem Mann Paul, ihre daraus resultierende Unselbstständigkeit und ihre zunehmende Hysterie jedoch anstrengend zu werden und zu nerven. Zusätzliche Ereignisse in der Nachbarschaft sollen vermutlich das Rätsel um die Absichten des parkenden Pärchens erhöhen, ziehen die Handlung aber in der zweiten Hälfte unnötig in die Länge.
Der Showdown in den letzten Kapiteln bietet eine überraschende Wendung und eine Auflösung, die aber derart konstruiert bis hanebüchen wirkt, dass sie der Geschichte das letzte Fünkchen Glaubwürdigkeit nimmt. Ich könnte dazu viele Details aufführen, müsste dann aber zu viel vom Ende der Handlung spoilern, was ich vermeiden möchte.
Die Charaktere bleiben eher farblos bis stereotyp, die Motivation und Ausführung der Aktionen sind nicht nachvollziehbar, hier wurde in meinen Augen viel Potential verschenkt. Die Täterfigur bleibt allzu sehr im Hintergrund bis Verborgenen, gerade in einem Psychothriller hätte man da deutlich mehr herausholen können. Sprachlich ist das Buch gut gemacht, inhaltlich entpuppt es sich insbesondere im letzten Drittel als Enttäuschung.
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Protagonistin Stella sieht sich eines morgens einem schrecklichen Deja vu gegenüber. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite parkt ein Wagen, der dem, mit welchem sie vor sechs Jahren mit ihrem Mann verunfallte, ähnelt. Doch dies bleibt nicht der einzige Schock.
Die Autorin …
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Protagonistin Stella sieht sich eines morgens einem schrecklichen Deja vu gegenüber. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite parkt ein Wagen, der dem, mit welchem sie vor sechs Jahren mit ihrem Mann verunfallte, ähnelt. Doch dies bleibt nicht der einzige Schock.
Die Autorin spinnt stetig weitere Psychoelemente ein und zieht das Netz immer enger. Jedes Kapitel endet mit einem kleinen Cliffhanger. Sie beschert Stella schlaflose Nächte und dem Leser wilde Grübeleien. Auch unter den Nachbarn bricht ein heftiger Streit aus, der zu eskalieren droht.
Stella, zu Beginn sehr eingeschüchtert und hilflos gewinnt im Laufe mehr und mehr an Kraft sowie Furchtlosigkeit. Als sie endlich beginnt, den Dingen auf den Grund zu gehen, deckt sie ein Lügengeflecht mit überraschendem Ausgang auf.
Fazit: Der Plot lässt mich mit gemischten Gefühlen zurück. Zu Beginn war ich ganz fasziniert von dem stetig wachsenden Psychoterror. Nach etwa 2/3 ging mir die eigentliche Handlung aufgrund der weiteren Nebenschauplätze etwas verloren. Dennoch hat mich die Geschichte trotz der vielen Erzählpassagen, von denen ich normalerweise kein Fan bin, fasziniert und auch das Ende war für mich unvorhersehbar. Dem Genre Psychothriller würde ich dieses Buch allerdings nicht unbedingt zuordnen. Weiterhin finde ich den Buchtitel eher irreführend, den Toten hat es bereits beim Unfall gegeben.
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Da ich schon einige Thriller der Autorin gelesen habe, war ich sehr gespannt auf ihr neues Werk, da es optisch zunächst eher nach einem Roman aussieht, da Psychothriller normalerweise von den Farben her eher düster gehalten sind. Bei näherer Betrachtung des Covers strahlt dieses dann …
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Da ich schon einige Thriller der Autorin gelesen habe, war ich sehr gespannt auf ihr neues Werk, da es optisch zunächst eher nach einem Roman aussieht, da Psychothriller normalerweise von den Farben her eher düster gehalten sind. Bei näherer Betrachtung des Covers strahlt dieses dann doch aus, dass es sich um dieses Genre handelt, da die tote Fliege und die gefallenen Blütenblätter eine deutlichere Sprache sprechen. Man muss also einen zweite Blick riskieren, damit "Psychothriller" deutlich wird.
Ich flog förmlich durch die Seiten meines Readers, da ich die Story wirklich gelungen fand. Nicht einen Moment hätte ich die Wendung, die die Autorin eingebaut hat, erwartet. Das Auto, welches urplötzlich in der Straße steht, in der Stella mit ihrem Mann lebt, bringt letztendlich den Stein ins Rollen. Vor sechs Jahren ist ein großes Unglück geschehen, in der eine Frau verstirbt. Eine große Schuld wird aufgerollt und lässt Stella erstarren. Sie ist allein zuhause, da ihr Mann als Flugkapitän immerzu auf Reisen ist, daher muss sie selbst herausfinden, was das Paar im Auto vorhat und was sie von ihr wollen. Oder ist es alles Zufall? Der Einzige, der wirklich für Stella präsent ist, ist ihr Psychologe, der gleichzeitig der beste Freund von Paul ist. Die Schlinge um Stellas Hals zieht sich mehr und mehr zu, da sie scheinbar mit einer Lüge leben muss.
Wiebke Lorenz erzählt parallel zu Stella und ihren Ängsten eine weitere Lebensgeschichte, die letztendlich eine Straftat, ein Tabuthema erzählt. Ist es ein Zufall, das der Nachbarssohn Filmchen mit seinem Handy dreht und dabei auf Stella trifft? Fest steht, das Stella sich überall überwacht und unsicher fühlt. Scheinbar soll sie aus der Reserve gelockt werden, aber wer legt es darauf an ihr zu schaden? Und wo ist Paul? In der schwersten Zeit ihres Lebens lässt er seine Frau alleine, was mir völlig unverständlich ist, zumal Stella ihn lange gedeckt hat, damit er seinen Job nicht verliert.
Emotional ist "Einer wird sterben" absolut authentisch wiedergegeben. Stellas Panik und Angst ist greifbar und erzeugt einen hohen Spannungsbogen. Gerade zum Ende des Psychothrillers wird deutlich, wie weit ein Mensch geht, um zu erreichen, was letztendlich wie auf einem Präsentierteller dargeboten wird. Echte Obsession wird deutlich, denn es soll ja tatsächlich auch Menschen geben, die über Leichen gehen, um ihr Ziel zu erreichen. Echter Wahnsinn zeigt sich hier und lässt mich begeistert die letzten Seiten lesen. Völlig fasziniert von der Wendung, die ich so niemals erwartet hätte. Auch der Titel des Psychothrillers ist absolut passend, wenn man das Ende mit einbezieht. Für mich ein echtes WOW! Erlebnis.
Gerne vergebe ich eine Leseempfehlung an einen Psychothriller, der mich komplett überrascht hat. Nichts ist, wie es anfänglich erscheint und das ist einfach großartig dargestellt. Stück für Stück wird hier eine Story gewoben, dessen Puzzleteile sich am Ende nahtlos ineinander fügen.
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Das Spiel mit der Angst
„Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ hatten mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Schon der Einstieg ist grausig, ist er doch überschrieben mit „Am Ende“.
Im Mittelpunkt der Geschichte …
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Das Spiel mit der Angst
„Alles muss versteckt sein“ und „Bald ruhest du auch“ hatten mich begeistert und auch diesmal wurde ich nicht enttäuscht. Schon der Einstieg ist grausig, ist er doch überschrieben mit „Am Ende“.
Im Mittelpunkt der Geschichte steht diesmal Stella. Sie ist mit Paul verheiratet, einem Piloten, der oft wochenlang unterwegs ist. Eines Tages parkt ein schwarzes Auto in ihrer Straße. Ein Mercedes Cabriolet. Genau so eins wie ihr Mann Paul damals hatte. Bis zu dem schweren Unfall, bei dem seine Ex-Frau Natalie ums Leben kam und Stellas Gesicht fürchterlich entstellt wurde.
Stella ist allein. Allein mit ihrer Angst. Denn am nächsten Tag steht das Auto immer noch da. Was wissen die beiden Insassen, ein Mann und eine Frau, über die schreckliche Nacht vor sechs Jahren? Merkwürdige Dinge geschehen. Ist Stellas Paranoia berechtigt? Warum ist Paul nicht zu erreichen?
Wiebke Lorenz ist mit „Einer wird sterben“ erneut ein fesselnder, psychologisch raffinierterer Thriller gelungen. Spannend, wendungsreich und unvorhersehbar erzählt. Nichts ist wie es scheint. Niemand ist, wer er zu sein scheint. Und wie das so ist, bleibt es nicht bei einer Lüge. Auf die erste folgt die zweite, und so weiter.
Die Figurenzeichnung ist glaubhaft und durchdacht. Stella ist mir sofort ans Herz gewachsen. Man fiebert und leidet mit ihr mit - bis zum überraschenden Ende. Es geht um Schuld und Sühne. Erpressung und Rache. Und um eine große Liebe. Zitat: Wie sehr musst du mich lieben, dass du so etwas für mich tust?
Fazit: Packender Psychothriller. Bedrückend!
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Spannend und fesselnd!
Stella ist allein in der Villa. Ihr Mann Paul ist Pilot und gerade im Ausland unterwegs. Dann steht plötzlich ein Auto vor ihrer Tür. In ihm zwei Personen, die sich nicht bewegen und das, mehrere Tage lang. Stella bekommt es mit der Angst zu tun. Wissen sie etwas …
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Spannend und fesselnd!
Stella ist allein in der Villa. Ihr Mann Paul ist Pilot und gerade im Ausland unterwegs. Dann steht plötzlich ein Auto vor ihrer Tür. In ihm zwei Personen, die sich nicht bewegen und das, mehrere Tage lang. Stella bekommt es mit der Angst zu tun. Wissen sie etwas über Stellas und Pauls Geheimnis? Immer mehr merkwürdige Dinge passieren und Stella ist ganz allein.
Dies war mein erster Thriller von Wiebke Lorenz und ich bin total begeistert. Lorenz hat es geschafft mich von der ersten bis zur letzten Seite zu packen und mich nicht mehr loszulassen. Ich konnte das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen – so muss ein Psychothriller sein!! Somit ist der Punkt Spannung vollkommen erfüllt – besser geht es nicht mehr! Es hat mir sehr gut gefallen, dass ich als Leser mir selbst Gedanken darüber machen konnte, wie denn nun alles wirklich war und was das aktuelle Geschehen zu bedeuten hat. Einige Hypothesen habe ich aufgestellt und verworfen, doch am Ende war ich sehr nah dran.
Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Er ist angenehm und flüssig zu Lesen, wodurch man noch mehr verleitet wird immer weiter zu lesen. Dies wird auch durch die kurzen Kapitel, die gerne mit einem Cliffhanger enden unterstützt. Erzählt wird die gesamte Handlung aus Stellas Sicht. Der Leser bekommt all ihre Gefühle sehr authentisch mit und leidet mit ihr mit. Selbst zuckt man bei leisen Geräuschen zusammen und erwartet, dass gleich einer hinter einem steht. Schon sehr lange habe ich keinen Thriller mehr gelesen, bei dem ich so in der Handlung und Spannung mit drin war, dass ich mich selbst unwohl und beobachtet gefühlt habe.
Die Charaktere sind Wiebke Lorenz gut gelungen. Vor allem Stella lernt der Leser kennen, da er sie die gesamte Zeit hindurch begleitet. Stellas Gefühle kamen klar und realistisch rüber und wirkten nicht übertrieben. Die anderen Charaktere, die Bewohner der Straße, waren recht unterschiedlich und jeder hatte sein eigenes Profil. Paul bleibt eher im Hintergrund, was die Sache irgendwie interessant macht. Sehr gefallen hat mir, dass alles nachvollziehbar war. Sowohl die Handlungen, als auch die Gefühle der einzelnen Charaktere.
Mir hat dieser Thriller hervorragend gefallen und ich habe ihn verschlungen, deshalb vergebe ich sehr gerne volle fünf von fünf Sterne und spreche eine klare Leseempfehlung aus! Bitte mehr davon!
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