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Maria Adolfsson
Broschiertes Buch
Tiefer Fall / Doggerland Bd.2
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Der 2. Fall für Karen Eiken Hornby
Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, gefunden wird. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen - erleichtert, auf Weihnachten verzichten zu können. Ein weiterer Mord zeigt eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie, aber am meisten beunruhigt Karen, dass ihre eigene Familie in den Fall verwickelt zu sein scheinen. Der Fall wird mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Karens Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin.
Es ist Weihnachten, als ein Toter auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland, gefunden wird. Karen Eiken Hornby stürzt sich in die Ermittlungen - erleichtert, auf Weihnachten verzichten zu können. Ein weiterer Mord zeigt eine Verbindung zu einer örtlichen Whiskydestillerie, aber am meisten beunruhigt Karen, dass ihre eigene Familie in den Fall verwickelt zu sein scheinen. Der Fall wird mehr und mehr zu einem Balanceakt zwischen Karens Privatleben und ihrer Rolle als Polizistin.
Maria Adolfsson wurde in Stockholm geboren und ist dort auch aufgewachsen. Viele Jahre hat sie als Pressesprecherin für verschiedene Unternehmen gearbeitet. DOGGERLAND ist ihre Krimiserie um Kommissarin Karen Eiken Hornby, die auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland spielt.
Produktdetails
- Ein Doggerland-Krimi .2
- Verlag: List
- Originaltitel: Stormvarning
- 1. Auflage
- Seitenzahl: 416
- Erscheinungstermin: Februar 2020
- Deutsch
- Abmessung: 205mm x 137mm x 38mm
- Gewicht: 496g
- ISBN-13: 9783471351833
- ISBN-10: 3471351833
- Artikelnr.: 54692014
Herstellerkennzeichnung
List Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
www.list-verlag.de
+49 (030) 23456-300
Kommissarin Karen Eiken Hornby feiert mit Freunden und Familie Weihnachten und ist nach einer schweren Verletzung von ihrem letzten Fall eigentlich noch krank geschrieben. Doch das stört ihren Chef Jounas nicht sehr, denn er möchte gerne seine Reise nach Thailand antreten. Daher soll Karen …
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Kommissarin Karen Eiken Hornby feiert mit Freunden und Familie Weihnachten und ist nach einer schweren Verletzung von ihrem letzten Fall eigentlich noch krank geschrieben. Doch das stört ihren Chef Jounas nicht sehr, denn er möchte gerne seine Reise nach Thailand antreten. Daher soll Karen nach Noorö fahren, wo sich ein verdächtiger Todesfall ereignet hat, derr sich als Mord herausstellt. Kurze Zeit danach wird ein weiterer brutaler Mord dort gemeldet. Karen, die mit wenigen Leuten auskommen muss, arbeitet mit den örtlichen Polizeistellen zusammen. Offenbar hängen die Fälle zusammen und es gibt eine Verbindung zu einer bekannten Whiskeydestillerie.
Auch der zweite Fall der Doggerland-Reihe hat mir wieder sehr gut gefallen. Die Spannung wuchs bis zum Ende des Buches stetig an. Auch die privaten Vorkommnisse in Karens Leben waren sehr spannend beschrieben. Karen hat schon einiges durchmachen müssen durch den Tod ihrer Familie und sie wird einem dadurch immer sympathischer. Auch ihr Kollege Karl hat mit privaten Problemen zu kämpfen. Ich habe mich wieder sehr gut unterhalten gefühlt und freue mich schon auf den dritten Teil!
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MEINUNG:
Doggerland. Tiefer Fall ist der zweite Fall von Ermittlerin Karen Eiken Hornby. Ihr erster Fall Doggerland. Fehltritt hatte mir sehr gefallen und dementsprechend war ich sehr gespannt auf diesen nächsten Fall.
Karen Eiken Hornby leidet immer noch unter den körperlichen …
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MEINUNG:
Doggerland. Tiefer Fall ist der zweite Fall von Ermittlerin Karen Eiken Hornby. Ihr erster Fall Doggerland. Fehltritt hatte mir sehr gefallen und dementsprechend war ich sehr gespannt auf diesen nächsten Fall.
Karen Eiken Hornby leidet immer noch unter den körperlichen Beeinträchtigungen aus dem Ende des ersten Falls und ist krankgeschrieben Zuhause bis sie einen Anruf von ihrem Chef bekommt. Auf der Insel Noorö wurde ein Toter gefunden, bei dem es sich höchst wahrscheinlich um Mord handelt. Mit Noorö hat Karen auch eine persönliche Verbindung, denn dort hat sie einen Teil ihrer Kindheit verbracht, da ihre Familie väterlicherseits von dort stammt.
Ich mochte Karen wieder einmal, die in der Vergangenheit schon so viel Kummer erleben musste, schon im ersten Band sehr. Sie ist zum Teil für Fremde nur recht schwer zugängig und lässt nur wenige hinter ihre Fassade gucken. Ihr privates Umfeld, quasi ihre selbstgewählte Familie, ist ein wirklich bunter Haufen, der allerdings immer zu ihr hält. Manchmal ist es ihr auch zu viel Nähe. Man merkt, dass sie es nicht gewohnt ist und sie ist in ihren Gefühlen dazu auch sehr ambivalent. Einerseits braucht sie die Gesellschaft, andererseits fehlt ihr ein wenig die Rückzugsmöglichkeit. Ich hatte aber den Eindruck, dass sie immer mehr wieder zurück in ein Leben findet, welches sie eigentlich schon abgeschrieben hatte bzw. welche sie sich nicht erlaubt hat zu leben.
Die Mordermittlung auf Noorö zwingt Karen auch mit ihrer Familie zu sprechen und sie gerät dort in ein paar Gewissenkonflikte. Es passiert vieles parallel zum Fall in Karens Privatleben und es passiert leider das Übliche in solchen Fällen: Der Fall rückt etwas in den Hintergrund und so geht auch die Spannung etwas verloren bzw. sie ist generell auf einem recht niedrigen Level. Ich wusste aber bereits aus dem ersten Band worauf ich mich hier einlasse.
FAZIT:
Mit Tiefer Fall habe ich genau das bekommen, was ich erwartet habe: Einen atmosphärischen, skandinavischen Thriller, der viel Augenmerk auf den ermittelnde Polizistin Karen Eiken Hornby liegt. Wer hier einen rasanten Thriller erwartet, der ist mit diesem Buch nicht gut beraten.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen.
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Doggerland der zweite...
Dieses ist mein zweites Buch welches ich von der Autorin lese und auch der zweite Teil der fiktiven Insel Doggerland der Autorin.
Und auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil lässt sich leicht und fließend lesen.
Die Geschichte ist …
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Doggerland der zweite...
Dieses ist mein zweites Buch welches ich von der Autorin lese und auch der zweite Teil der fiktiven Insel Doggerland der Autorin.
Und auch der zweite Band hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil lässt sich leicht und fließend lesen.
Die Geschichte ist lesenswert und spannend. Man rätselt mit und ist dann doch auf der falschen Fährte.
Karen ist als Charakter sehr sympathisch, gerade wegen ihrer traurigen Vergangenheit und ihren privaten Schicksal hat sie doch auch ihr eigenes Päckchen zu tragen.
Sie hat ihr Herz am rechten Fleck und hat Angst Gefühle für Personen zuzulassen aus Angst wieder mit einem Verlust fertig zu werden.
Aber auch als Kommissarin hat sie ihren Ecken und Kanten und sie liebt ihren Beruf.
In diesem Falle kommen noch verwandtschaftliche Verhältnisse zu den lösenden Fällen dazu und das löst in ihr ein Gefühlschaos aus.
Die anderen Charaktere sind auch alle sehr glaubhaft rüber gekommen. Ob es die Verwandten von Karen waren oder ihre Freunde, oder ihre Kollegen vor Ort oder die Bewohner auf der Insel Noorö.
Die Insel Doggerland hat die Autorin wieder vollkommen in meinen Kopf entstehen lassen und das ist ihr wieder sehr gelungen. Sie hat alles sehr detailliert beschrieben, das die Umgebung wahrlich an Gestalt angenommen hat.
Die Geschichte hat vom Fall her etwas an Spannung zwischendrin verloren, aber das hat mich nicht groß gestört, denn drum herum um Karen herum ging es hoch her und man war einfach mit dabei.
Das Ende war dann wieder mega Spannend, denn die Gefahr war so ungeahnt nahe und man musste einfach mitzittern. Das hat mir sehr gut gefallen.
Alles in einem ein lesenswerter zweiten Band der mir auch sehr gut gefallen hat.
Ich freue mich schon jetzt auf den dritten Band dieser Reihe, den ich schon auf meiner WuLi notiert habe.
Ich vergebe 4 von 5 Sternen
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Kriminalinspektorin Karen Eiken Hornby wird aus ihrem Krankenstand und den Weihnachtsfeierlichkeiten geholt, um den Tod eines Mannes auf der nördlichen Insel Noorö zu untersuchen. Bald wird festgestellt, das es sich bei dem Toten um ein Mordopfer handelt. Gemeinsam mit einem örtlichen …
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Kriminalinspektorin Karen Eiken Hornby wird aus ihrem Krankenstand und den Weihnachtsfeierlichkeiten geholt, um den Tod eines Mannes auf der nördlichen Insel Noorö zu untersuchen. Bald wird festgestellt, das es sich bei dem Toten um ein Mordopfer handelt. Gemeinsam mit einem örtlichen Ermittler begibt Karen sich auf die Mördersuche. Dabei gerät auch ihre ortsansässige Familie in den Fokus der Ermittlungen. Parallel hat Karen aber auch noch private Probleme, die es zu lösen gilt.
Dies ist der zweite Kriminalfall im fiktiven Doggerland und mit Karen Eiken Hornby. Maria Adolfsson hat hier eine Figur geschaffen, die einfach herrlich normal erscheint. Nicht mehr ganz jung, mit einer Vergangenheit, die ihr immer noch das Herz verschnürt. Aber sie hat auch viele Freunde, auf die sie sich verlassen kann und die sich auf sie verlassen.
"Tiefer Fall" ist eine Geschichte, bei der es sich tatsächlich um ein Familiendrama handelt. Sehr flüssig geschrieben und damit auch gut zu lesen. Ein Krimi, der mal ohne psychologische Finten und actionreichem Geballere auskommt. Spannung wird hier auf andere Weise erzeugt. Den ersten Doggerland-Krimi kenne ich nicht, aufgrund dieses Buches werde ich mir den aber noch zulegen. Ich kann "Tiefer Fall" nur empfehlen!
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Karen Eiken Hornby ist nach den traumatischen Erlebnissen im ersten Teil noch krankgeschrieben und feiert mit Freunden und ihrer Mutter plus Lebensgefährten Weihnachten. Nach ein paar Tagen sehnt sie sich nach etwas Ruhe und da kommt ihr ein Mordfall wie gerufen, um dem Weihnachtsrummel zu …
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Karen Eiken Hornby ist nach den traumatischen Erlebnissen im ersten Teil noch krankgeschrieben und feiert mit Freunden und ihrer Mutter plus Lebensgefährten Weihnachten. Nach ein paar Tagen sehnt sie sich nach etwas Ruhe und da kommt ihr ein Mordfall wie gerufen, um dem Weihnachtsrummel zu entfliehen. Ihr Chef befindet sich selbst in Urlaub in Thailand und schickt sie nach Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland. Ein paar Verwandte von Karen leben auf der Insel und einer ihrer Cousins scheint in Verbindung zu dem Toten zu stehen. Eine schwierige Aufgabe für Karen Privatleben und Beruf in Einklang zu bringen.
Dieser Teil schließt nahtlos an den ersten Teil an. Da das Privatleben der Ermittlerin eine große Rolle spielt und das Verhältnis zu ihrem Chef und dessen Tochter thematisiert wird, sollte man den ersten Teil auf jeden Fall gelesen haben. Die Geschichte wird allein durch die taffe Hauptakteurin getragen und ist teilweise etwas langatmig, was man aus dem ersten Teil schon kennt.
Karen ist zunächst auf sich allein gestellt, da um Weihnachten die Kollegen frei haben oder krank sind. Karen bekommt erst viel später Unterstützung von ihrem Kollegen Karl. Die vielen Namen und Verwicklungen und Verwandtschaftsverhältnisse sind zunächst etwas verwirrend, werden aber im Verlauf der Geschichte einfacher zu verstehen. Der Plot ist wie auch schon im ersten Teil völlig überraschend und richtig gut gelöst. Charaktere toll beschrieben und die Geschichte ist rund. Ich freue mich schon sehr auf den dritten Teil, der im Winter 2020 erscheint.
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Weihnachten auf Noorö
Wie schon der erste Fall der Reihe, spielt „Tiefer Fall“ auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland zwischen Großbritannien und Norwegen.
Die Ermittlerin Karen Eiken Hornby ist eigentlich wegen einer Knieverletzung noch krankgeschrieben, doch geht ihr der …
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Weihnachten auf Noorö
Wie schon der erste Fall der Reihe, spielt „Tiefer Fall“ auf der fiktiven Inselgruppe Doggerland zwischen Großbritannien und Norwegen.
Die Ermittlerin Karen Eiken Hornby ist eigentlich wegen einer Knieverletzung noch krankgeschrieben, doch geht ihr der weihnachtliche Trubel in ihrem Haus mittlerweile so auf den Geist, dass sie dankbar einen Fall übernimmt.
Auf der nördlichsten Insel der Doggerlandgruppe, Noorö, ist ein alter Mann einen Abhang hinuntergestürzt und gestorben. Zunächst sieht es nach einem Unfall aus, doch bald ist klar, dass es Mord war. Karen, die die Insel Noorö aus ihrer Kindheit kennt und dort auch noch Familie hat, befragt zunächst Freunde und Verwandten des Toten und erhält Hintergrundwissen zum Umfeld des Toten und den Verhältnissen auf Noorö. Dieser Teil zieht sich ziemlich in die Länge, zumal unzählige Namen genannt werden und es ziemlich schwierig ist, sich die ganzen Verwandtschaftsbeziehungen zu merken. Hier wäre ein Personenverzeichnis äußerst hilfreich gewesen.
Auch der Enkel des Getöteten gerät ins Visier der Ermittler, doch dann wird er mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden...
Der erste Band der Reihe hat mich begeistert, deshalb hatte ich hohe Erwartungen an dieses Buch. Leider ist es jedoch nicht so spannend wie Band eins. Auch die witzigen Dialoge und fiktiven Bräuche und Besonderheiten Doggerlands kamen dieses Mal zu kurz. Der Mittelteil zieht sich wirklich sehr in die Länge, am spannendsten ist ein Handlungsstrang, in dem es um häusliche Gewalt geht, der aber mit den Mordermittlungen überhaupt nichts zu tun hat.
Gegen Ende kommt wieder Schwung in die Handlung, das Ende war spannend und überraschend. Mein Fazit: Nicht ganz so gut wie „Fehltritt“, aber den im September erscheinenden 3. Band „Fester Grund“ werde ich wohl ebenfalls lesen. 3,5 von 5 Sternen.
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Doggerland-Tiefer Fall von Maria Adolfsson ist der zweite Band um die fiktive Inselgruppe in der Nordsee und die Ermittlerin Karen Eiken Hornby.
Karen ist nach ihrem letzten Fall eigentlich noch krankgeschrieben, als ein Anruf ihres Chefs Jounas Smeed sie an ihren Heimatort Noorö bringt, um …
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Doggerland-Tiefer Fall von Maria Adolfsson ist der zweite Band um die fiktive Inselgruppe in der Nordsee und die Ermittlerin Karen Eiken Hornby.
Karen ist nach ihrem letzten Fall eigentlich noch krankgeschrieben, als ein Anruf ihres Chefs Jounas Smeed sie an ihren Heimatort Noorö bringt, um in einem Todesfall zu ermitteln. Es steht nicht fest, um es sich um einen Unfall oder einen Mord handelt. Nachdem noch ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden wird, ist klar, dass es sich um Mord handelt.
Für den zweiten Teil von Doggerland ist es von Vorteil den ersten Teil zu kennen, um die Zusammenhänge rund um das Leben auf Doggerland zu erkennen.
Einen großen Teil des Buches nimmt das Gefühlsleben von Karen ein, die noch sehr unter den Verlust ihres Mannes und Sohnes leidet. Auch die Beziehung zu ihren Freunden leidet darunter, da sie in ihrer Trauer gefangen ist und dies durch Arbeit zu kompensieren versucht.
Auch vom zweiten Band bin ich begeistert, die Autorin schafft es eine bedrückende Atmosphäre und einen spannenden Kriminalroman zu vereinen und dies in einer fiktiven Umgebung wie Doggerland.
Diesen Krimi kann ich allen empfehlen, die sich nicht an viel privatem der Ermittlerin stören.
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Gertrud Stuub, findet an Weihnachten ihren Bruder Fredrik auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland tot auf und das ausgerecht noch an Weihnachten, War das jetzt ein Unfall oder doch ein Mord? Karen Hornby, die eigentlich noch krankgeschrieben ist, aufgrund ihrer Verletzung von …
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Gertrud Stuub, findet an Weihnachten ihren Bruder Fredrik auf Noorö, der nördlichsten Insel von Doggerland tot auf und das ausgerecht noch an Weihnachten, War das jetzt ein Unfall oder doch ein Mord? Karen Hornby, die eigentlich noch krankgeschrieben ist, aufgrund ihrer Verletzung von Ihrem letzten Fall hat so gar nichts dagegen als sich Ihr Chef Jounas Smeed auch noch an den Weihnachtsfeiertagen bei Ihr meldet und sie kurzerhand mit der Ermittlungsarbeit in einem Mordfall der in Ihrem Geburtsort Noröö ist, beauftragt. Sie hat nichts dagegen und stürzt sich voller Elan in die Arbeit.. Es sind ganz tolle Lanschaftsbeschreibungen von Doggerland. Dies ist mein erstes Buch von der Autorin, ich kannte noch keine Fälle von Karen Hornby und ich bin schon riesig gespannt. Es wird vieles von dem Privatleben von Karen Hornby erzählt. Kurze zeit später wird noch ein Mann mit durchgeschnittener Kehle aufgefunden, er war für eine Whiskybrennerei zuständig. Aber wie passt das alles zusammen, gibt es zwischen den beiden Männern eine Verbindung? Hinzukommt das Karen ja selbst in Noröö geboren und aufgewachsen ist, ist doch hoffentlich nicht jemand aus Ihrer Familie der Mörder. Probleme gibt es auch bei Ihrer besten Freundin Aylin, sie hat leider einen gewalttätigen Mann, der sie stetig misshandelt und die Lage spitzt sich dramatisch zu, das Thema häusliche Gewalt wird ein großes Thema. Ihre Freundin Aylin Freundin verlässt ihren gewalttätigen und einflussreichen Ehemann und sucht bei ihr Karen Zuflucht, da ihre Tochter Zeugin eines Übergriffes wurde. Karen bringt sich dann noch selbst in Gefahr, da sie eine Ahnung hat das Ihre Verwandtschaft mit den Morden anscheinend etwas zu tun hat.. noch mal richtig spannend wurde es am Ende und die Auflösung des Falles war eine riesige Überraschung, mit der ich so gar nicht gerechnet hatte.
Für mich war es etwas ganz was anderes, spannungsgeladen von Anfang bis zum Ende spannend und interessant. Perfekt
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Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien …
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Auch der zweite Band um die fiktive Inselgruppe Doggerland kommt für einen Krimi eher geruhsam daher.
Definitiv kein Buch, das einem eine schlaflose Nacht beschert, aber nichtsdestotrotz lesenswert.
Ich mag den Charme der Inselgruppe, die wie eine Mischung aus England und Skandinavien wirkt, genauso wie die Idee, sich überhaupt eine Inselgruppe als Ort für einen Krimi auszudenken. Das ist auch hervorragend gelungen, man vergisst beim Lesen des Öfteren, dass es die Inseln gar nicht gibt.
Ebenso mag ich die Kommissarin, deren Privatleben einen großen Raum einnimmt. Passt hier aber und die Entwicklung hat mich ja fast noch mehr interessiert als der eigentliche Fall.
Ich würde hier empfehlen, die Bücher in ihrer Reihenfolge zu lesen, man kann sicherlich auch quereinsteigen, nimmt sich dann aber schon einiges, da die Figuren in Band eins umfassend eingeführt werden.
Wen man also keinen hochspannenden Krimi braucht und gerne auch in private Nebenschauplätze abschweift, dann wird mit dem Buch bestimmt glücklich.
Mir hat es gut gefallen, ich bin auf jeden Fall auch bei einem weiteren Folgeband wieder mit an Bord, bereit für eine neue Reise nach Doggerland.
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Eigentlich muss sich Karen Eiken Hornby noch von ihrem letzten Einsatz erholen, als sie der Anruf ihres Chefs mitten in den Weihnachtsfeierlichkeiten erreicht, ist sie jedoch sofort bereit, zurück in den Dienst zu kehren und in dem Mordfall auf der nördlichen Doggerland-Insel Noorö zu …
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Eigentlich muss sich Karen Eiken Hornby noch von ihrem letzten Einsatz erholen, als sie der Anruf ihres Chefs mitten in den Weihnachtsfeierlichkeiten erreicht, ist sie jedoch sofort bereit, zurück in den Dienst zu kehren und in dem Mordfall auf der nördlichen Doggerland-Insel Noorö zu ermitteln. Ein alter Mann wurde tot zu Fuße der Klippen aufgefunden, die Spuren deuten allerdings klar auf ein Verbrechen hin. Als wenige Tage danach ein zweiter Mord geschieht, steht für Karen außer Frage, dass diese in Zusammenhang mit der örtlichen Whiskybrauerei stehen müssen. Während sie im eiskalten Norden ermittelt, gerät eine ihrer Freundinnen zu Hause in arge Bedrängnis und benötigt dringend ihre Hilfe.
Mit „Tiefer Fall“ setzt die schwedische Autorin Maria Adolfsson die Serie um die Kriminalinspektorin Karen Eiken Hornby und die fiktiven Doggerland Inseln in der Nordsee fort. Wie auch schon im Vorgänger gelingt es ihr, die erfundenen Inseln glaubwürdig und anschaulich zu gestalten, alles wirkt stimmig und wieder einmal stehen Natur und Mensch in einem interessanten Wettkampf miteinander. Der Kriminalfall indes kann mich in der Fortsetzung nicht überzeugen, zu lange braucht der Roman, bis endlich Spannung aufkommt.
Der Roman setzt unmittelbar da an, wo „Fehltritt. Doggerland 1“ aufhörte, die Kenntnis dieser Handlung ist zwar nicht unbedingt vonnöten, hilft aber sehr, um die Figuren und ihre Beziehungen zueinander einordnen zu können. Die traditionell eher gemächliche Weihnachtsstimmung gibt es im Haus der Kriminalinspektorin zwar nicht, aber den Roman legt sie trotzdem ziemlich lahm. Die ersten hundert Seiten schleppen sich geruhsam dahin, ohne dass sie wirklich packen können.
Erschwerend kommt hinzu, dass man bei dem Familienunternehmen um die Destillerie schnell den Überblick verliert, zu viele Namen und Figuren, die kaum auseinanderzuhalten sind und gleichzeitig dröselt die Inspektorin ihren eigenen komplexen Familienstammbaum auf der Insel auf, so dass man irgendwann vollends den Überblick verliert.
Der Fall wird immer wieder durch Nebenhandlungen in den Hintergrund gedrängt, was die Lösung nicht wirklich voranbringt. Mit dem zweiten Mord kommt zwar plötzlich Fahrt auf – die zweite Hälfte ist insgesamt nennenswert überzeugender und spannender – aber da hat das Buch leider schon viel an Punkten eingebüßt. Tatsächlich fand ich den Fall um häuslichen Missbrauch auch weitaus interessanter und überzeugender als die Ermittlungen um die Getöteten.
Nach einem überzeugenden ersten Teil nun leider nur ein mittelmäßiger Nachfolger, der vor allem durch den langatmigen Beginn einiges an Energie gezehrt hat.
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