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Ein Serienmörder bringt die ermittelnde Kommissarin an ihre Grenzen. Er schlägt zu und verschwindet wie ein Gespenst, ohne Spuren zu hinterlassen. Es ist fast zu spät, als sie erkennt, dass sie sich selbst in seinem Focus befindet. Sie muss den Mörder ganz nah an sich heranlassen, um auch diesen Fall zu lösen.
Produktdetails
- Verlag: Eschbach
- Seitenzahl: 282
- Erscheinungstermin: 28. Oktober 2019
- Deutsch
- Abmessung: 219mm x 143mm x 22mm
- Gewicht: 436g
- ISBN-13: 9783869178011
- ISBN-10: 3869178019
- Artikelnr.: 57840969
Herstellerkennzeichnung
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Ein junger Mann wird tot an einem öffentlichen Grillplatz am Rhein gefunden. Er war ein Sinti und besonders gutaussehend. Es geht Schlag auf Schlag. Eine bildhübsche Vietnamesin verschwindet spurlos und wenig später wird eine junge Studentin erdrosselt aufgefunden. Alle sind …
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Ein junger Mann wird tot an einem öffentlichen Grillplatz am Rhein gefunden. Er war ein Sinti und besonders gutaussehend. Es geht Schlag auf Schlag. Eine bildhübsche Vietnamesin verschwindet spurlos und wenig später wird eine junge Studentin erdrosselt aufgefunden. Alle sind außergewöhnlich gutaussehend und von dunklerer Hautfarbe.
Kriminalkommissarin Alexandra Rau und ihr Assistent Isidor Rogg beginnen fieberhaft zu ermitteln. Sie finden keinerlei Spuren an den Toten und auch ansonsten haben sie keine einzige Spur zu dem Täter. Die Fälle werden von Alexandra in der Sendung YX-ungelöst vorgetragen und sie macht dort auch Äußerungen zum Profil des Täters. Dadurch fühlt er sich jedoch provoziert und hat nun auch Alexandra im Visier.
Irene Matt hat einen tollen und fließenden Schreibstil. Der Täter hat zwischen den normalen Abläufen Abschnitte im Buch, in denen er sich mit Tagebucheinträgen äußert, und seine Taten und Gedanken schonungslos offen niederschreibt, was sehr hilfreich für den Leser aber auch schockierend ist, da er so grausam und brutal seine Taten berichtet, dass man Gänsehaut bekommt.
Dieser Krimi müsste eigentlich ein Thriller sein. Die Spannung wird von Beginn an schon so hochgehalten und sie steigert sich im weiteren Verlauf immer noch mehr. Der Aufbau der Geschichte ist genial, die polizeilichen Ermittlungen so detailliert beschrieben, dass man hautnah dabei ist. Die Charaktere sind authentisch und sympathisch dargestellt, besonders gut fand ich, dass auch private Einschläge mit eingebracht wurden, was sehr gut passte. Alle offenen Fragen wurden beantwortet.
Fazit:
Ich bin einfach nur begeistert von diesem Kriminalroman. Fesselnd, begeisternd, mitfiebernd und Gänsehautmomente erzeugend. Besser geht nicht.
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Tiefer Blick in den Abgrund
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil es anders ist. Einerseits wegen der beiden Hauptfiguren, die ich von Anfang an sehr mochte, vor allem auch den Assistenten, der nicht nur eine Seele von Mensch ist, sondern auch ein unglaubliches Wissen über die …
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Tiefer Blick in den Abgrund
Auf dieses Buch war ich sehr gespannt, weil es anders ist. Einerseits wegen der beiden Hauptfiguren, die ich von Anfang an sehr mochte, vor allem auch den Assistenten, der nicht nur eine Seele von Mensch ist, sondern auch ein unglaubliches Wissen über die Ursprünge der Sprache hat. Das hat das Geschehen immer wieder angenehme aufgelockert und trug auch zur Lösung bei, das fand ich eine tolle Idee, die auch gelungen umgesetzt ist. Andererseits wegen der Einblicke, die man als Leser in die Gedankenwelt des Täters erhält. So weiß man als Leser immer mehr als die Ermittler – das mag ich manchmal sehr.
Interessant fand ich auch das Geschehen, den Fall oder besser gesagt, die Fälle. Zuerst musste man verstehen, wie alles zusammenhängt und warum der Täter so besessen ist. Das fand ich gut gelöst. Auch dass das Privatleben der lebendig gezeichneten Figuren immer wieder eine Rolle spielte, mochte ich – das ist einfach lebensnäher, als wenn es immer nur um den Fall geht.
Obwohl es sich bei diesem Buch bereits um den dritten Teil einer Reihe handelt, kann man das Buch auch sehr gut ohne Vorkenntnisse lesen.
Fazit: Dieses Buch ist wirklich spannend und interessant, aber man muss es mögen, so tief in den Abgrund schauen zu können, in die Psyche des Täters so tief abzutauchen. Mir war das manchmal echt zu viel, für mich hat dieses kranke Gehirn etwas zu viel Raum bekommen. Toll hingegen fand ich die beiden Ermittler, die mir wirklich ans Herz gewachsen sind. Hoffentlich schreibt die Autorin eine Fortsetzung mit den beiden.
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Ein spannender und authentischer Kriminalroman
Die Kriminalkommissarin Alexandra Rau wird an den Tatort gerufen, wo ein ermordeter Sinto aufgefunden wurde. Die Ermittlungen haben noch nicht so richtig begonnen, als kurz darauf ein junges vietnamesisches Mädchen spurlos verschwindet. Gibt es …
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Ein spannender und authentischer Kriminalroman
Die Kriminalkommissarin Alexandra Rau wird an den Tatort gerufen, wo ein ermordeter Sinto aufgefunden wurde. Die Ermittlungen haben noch nicht so richtig begonnen, als kurz darauf ein junges vietnamesisches Mädchen spurlos verschwindet. Gibt es eine Verbindung zwischen den beiden Taten, einige Hinweise deuten zumindest darauf hin und wecken in Alexandra Rau den verdacht, dass sie es mit einem Serientätet zu tun haben. Wie soll sie ihm aber auf die Schliche kommen, da es scheinbar keine Gemeinsamkeit bei den beiden Opfern gibt? Kann das junge Mädchen noch rechtzeitig aus den Fängen des Täters befreit werden? Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Ich bin als Quereinsteiger in die Reihe um die sympathische Ermittlerin Alexandra Rau gestartet und hatte zu keiner Zeit Verständnisprobleme. Die Autorin Irene Matt erzählt die Geschichte in einem manchmal etwas nüchteren, dadurch aber auch sehr authentisch wirkenden Schreibstil, der hervorragend zu den Geschehnissen passt. Was mir besonders gut gefallen hat, ist der außergewöhnliche Aufbau der Geschichte. Irene Matt schildert die Geschehnisse aus zwei Perspektiven. Die eine bietet authentisch dargestellte Ermittlungsarbeit und die andere gewährt einen tiefen Einblick in die gestörte Psyche eines Serientäters. Gleichzeitig ist zu erkennen, dass die Ermittler gute Arbeit leisten, aber immer noch weit davon entfernt sind, dem Täter auf die Spur zu kommen. Das Buch entwickelte sich so für mich zu einem echten Page-Turner und es fiel mir immer schwerer den Kriminalroman aus der Hand zu legen. Auch das fulminante Finale kann mit einer nachvollziehbaren Auflösung überzeugen und rundet so einen richtig guten Kriminalroman gelungen ab.
Insgesamt ist "Schonungslos offen" ein sehr lesenswerter Kriminalroman, der sich Dank des raffiniert gestalteten Aufbaus und dem tiefen Einblick in menschliche Abgründe von der großen Masse des Genres positiv abhebt. Ich empfehle das Buch daher sehr gerne weiter und bewerte es mit den vollen fünf von fünf Sternen.
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KRIMI IN THRILLERQUALITÄT
„Schonungslos offen...“ – das ist ein überaus treffender Titel für diesen Kriminalroman. Schonungslos offen, so begegnet der Täter den Lesern.
Der Krimi beginnt zunächst mit einer Tat in einem Pfarrhaus, die recht schnell …
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KRIMI IN THRILLERQUALITÄT
„Schonungslos offen...“ – das ist ein überaus treffender Titel für diesen Kriminalroman. Schonungslos offen, so begegnet der Täter den Lesern.
Der Krimi beginnt zunächst mit einer Tat in einem Pfarrhaus, die recht schnell geklärt wird. Dabei bekam ich den ersten Leseeindruck von den beiden Hauptermittlern Kommissarin Alexandra Rau und ihrem etwas verschrobenen Assistenten Isidor Rogg. Der erste Eindruck sollte ein bleibender sein. Sie sind Menschen, die ich sehr sympathisch fand in ihrem Zusammenspiel bei der kriminalistischen Arbeit, mit ihren Hobbys, mit ihren Eigenheiten und Marotten. Isidor ist ein Glücksgriff für Alexandra trotz seines manches Mal nervtötenden Spleens, Wörter und Redewendungen bis ins kleinste Detail verstehen zu wollen. Er führt ständig ein etymologisches Wörterbuch bei sich. Doch das nützt mehr als es schadet! Der junge Mann ist ungewöhnlich gebildet und hat eine alternative Weltanschauung.
Die Handlung wird aus zweierlei Sichtweisen beschrieben. Der Täter berichtet aus der Ich-Perspektive in einer Art Selbsttherapie und schockiert mit seinen Offenbarungen. Alles andere verfaßte die Autorin in einem auktorialen Schreibstil.
Sehr bald hatte mich das unfassbare Geschehen um den sadistischen, menschenverachtenden Mann in den Bann gezogen. Für mich war schnell klar, dass ein Serientäter seinen kranken Neigungen nachgeht. Für die Kriminalisten bleibt der niederträchtige Verbrecher lange wie ein Phantom, aber als Leser erhält man tiefe Einblicke in die Kindheit, in seine personelle Entwicklung, in die familiären Verhältnisse des gefühlskalten Menschen. Mich schauderte es ein- ums andere Mal und ich fühlte mich an den Film „Psycho" erinnert, mit der unsichtbaren Mutter im Hintergrund. Ich glaubte sogar, die nervzerfetzende Musik zu hören!
Die expliziten Vorfälle werden durch die Autorin erzählerisch äußerst geschickt verarbeitet. Durch glaubwürdige, unvorhergesehene Wendungen, die bis in die kollegialen Reihen und in Alexandas Privatleben führen, erhält der Krimi zusätzliche gruslige Szenen. Ich fühlte mich bis zuletzt gut unterhalten. Man merkt, dass sich die Autorin Irene Matt sehr gut im Markgräfler Land auskennt. Sie schreibt liebevoll über ihre Heimat. Dazu erfuhr ich einige Dinge, die mir neu waren, z. B. was es mit den Salpeterern auf sich hat. Ja, lesen bildet und das sogar in diesem Genre!
Fazit:
Es ist eine Geschichte, die spannend bis zum Schluß bleibt, mit authentischen und glaubwürdigen Charakteren. „Schonungslos offen" wird als Kriminalroman ausgewiesen. Ich bezeichne das Werk als Krimi in Thrillerqualität. Für mich war ein sehr angenehmer Nebeneffekt, dass das Buch mit 282 Textseiten auskommt.
Von mir gibt es die Höchstbewertung: AUSGEZEICHNET!
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Schonungslos offen ist ein Kriminalroman, der sich nach und nach und raffiniert zu einem spannungsgeladenen Thriller entwickelt. Alexandra Rau und Isidor Rogg sind die Hauptpersonen. Sie sind Kommissarin und Assistent. Beide verbindet ihren Respekt füreinander sowie die Freude am Beruf. In dem …
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Schonungslos offen ist ein Kriminalroman, der sich nach und nach und raffiniert zu einem spannungsgeladenen Thriller entwickelt. Alexandra Rau und Isidor Rogg sind die Hauptpersonen. Sie sind Kommissarin und Assistent. Beide verbindet ihren Respekt füreinander sowie die Freude am Beruf. In dem Buch müssen sie einen Mörder überführen, der brutal und ohne Skrupel seinen Opfern nachstellt und sie tötet.
Das perfide an den Opfern ist, dass der Mörder den Ermittlern stets eine Nachricht am Fundort hinterlässt. Es handelt sich dabei um ein Rätsel. Falls Alexandra und Isidor und ihr Team dieses vor dem nächsten Mord erraten, soll das künftige Opfer angeblich gerettet werden können. Allerdings gibt der Verbrecher nur äußerst vage Hinweise und es gibt einige Tote zu beklagen. Ein Muster lässt sich dabei nicht erkennen.
In dem Buch werden die Ermittlungen beschrieben. Dazu gehören auch die Lösungsansätze zu den Rätseln und die Suche nach Verdächtigen. Immer mal wieder geht es aber auch zurück in die Vergangenheit. Ein Mann beschreibt sein Leben bei dem Großvater und der Leser merkt rasch, dass er der Gesuchte ist. Da Alexandra und eine Kollegin ihm zu nahe kommen, geraten sie in Gefahr. Werden sie gerettet? Und wer ist der ominöse Mensch, der mit Rätseln die Ermittler zum Narren hält?
Ein spannendes Buch, das auch durch die bildhafte Sprache punktet. Es lässt sich gut lesen und ist sachlich sowie nachvollziehbar aufgebaut. Ein weiterer Pluspunkt ist die Aufmachung. Das schwarze Buch ist umhüllt mit einem passend gestalteten Cover. Selbst das Lesebändchen fehlt nicht. Ich empfehle das Buch daher ohne Wenn und Aber.
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Nichts für schwache Nerven
„Schonungslos offen“ ist ein weiterer Fall für die Kriminalkommissarin Alexandra Rau und ihren Kollegen Isidor Rogg von der Autorin Irene Matt, der sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt.
Auf einem Grillplatz am Rhein wird ein junger …
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Nichts für schwache Nerven
„Schonungslos offen“ ist ein weiterer Fall für die Kriminalkommissarin Alexandra Rau und ihren Kollegen Isidor Rogg von der Autorin Irene Matt, der sich problemlos ohne Vorkenntnisse lesen lässt.
Auf einem Grillplatz am Rhein wird ein junger Mann erwürgt aufgefunden. Alexandra Rau und ihr Assistent Isidor Rogg werden zum Tatort gerufen. Während der Ermittlungsarbeiten verschwindet eine junge Vietnamesin und eine weitere Frau wird erdrosselt. Schnell kommt der Verdacht auf, dass es sich um einen Serienmörder handeln könnte, aber es gibt weder Hinweise noch Spuren.
Der Roman wird aus zwei Perspektiven erzählt. Im Wechsel erhält man Informationen über die Ermittlungsarbeiten und über den Täter durch dessen Tagebucheinträge. In diesen berichtet er schonungslos offen über sein Leben. Diese Abschnitte sind nichts für schwache Nerven. Durch die Perspektivwechsel baut sich eine enorme Spannung auf, der es mir fast unmöglich gemacht hat das Buch aus der Hand zu legen. Die Arbeit von Alexandra und Isidor ist mühsam und sie kommen zu Beginn gar nicht so recht voran. Das wirkt alles sehr authentisch und Irene Matt ist es hervorragend gelungen ermittlerische Längen unterhaltsam darzustellen.
Mit Alexandra und Isidor hat sie zwei sympathische Charaktere geschaffen, während der Täter kaum mehr Entsetzen und Gänsehaut hervorrufen könnte. Die Spannung erschien mir zwischendurch fast unerträglich, was gekonnt durch ein wenig Humor abgemildert wurde. Der hohe Spannungsbogen löst sich in einem stimmigen Ende.
Mich hat dieser Krimi gefesselt, schockiert, bestens unterhalten und ich bin schon sehr gespannt auf weitere Fälle dieses Ermittlerduos.
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Dieser Krimi, in zwei Erzählsträngen sehr spannend erzählt, hat einen psychologischen Tiefgang.
Es gibt reichlich psychische Extremsituationen.
Die sehr starke Ausdrucksweise der Autorin bringt das Böse so wunderbar auf die Seiten.
Man ist sofort drin in der Geschichte und sie …
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Dieser Krimi, in zwei Erzählsträngen sehr spannend erzählt, hat einen psychologischen Tiefgang.
Es gibt reichlich psychische Extremsituationen.
Die sehr starke Ausdrucksweise der Autorin bringt das Böse so wunderbar auf die Seiten.
Man ist sofort drin in der Geschichte und sie entwickelt einen Sog, dem man sich kaum entziehen kann.
Besonders die Abschnitte mit dem Rückblick in die Kindheit des unbekannten Täters haben es in sich.
Der Täter ist so brutal und kaltschnäuzig das es einem schauert.
Die ungewöhnliche Ermittlerin Alexandra hat es dieses Mal wirklich nicht leicht
und begibt sich sogar selbst in große Gefahr.
Hier ermittelt mal eine ganz normale Frau mit all ihren Ecken und Kanten.
Die Charaktere sind alle so lebensecht, die Verzweiflung ist praktisch greifbar.
Beklemmung und Fassungslosigkeit machen sich breit.
Das alles wird sehr realistisch wieder gegeben.
Die wirklich schwierige Ermittler Arbeit und die privaten Probleme sind sehr authentisch.
Der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluss erhalten.
Ein wunderbarer eiskalter Krimi, fast schon Thriller, der einen fröstelnd zurücklässt.
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Zum Inhalt:
Als Alexandra und ihr Assistent an einen Tatort gerufen werden, ahnen sie nicht, dass sie es scheinbar mit einem Serientäter zu tun bekommen, der zuschlägt, verschwindet ohne Spuren zu hinterlassen und wieder zuschlägt. Wird es gelingen den Täter zu …
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Zum Inhalt:
Als Alexandra und ihr Assistent an einen Tatort gerufen werden, ahnen sie nicht, dass sie es scheinbar mit einem Serientäter zu tun bekommen, der zuschlägt, verschwindet ohne Spuren zu hinterlassen und wieder zuschlägt. Wird es gelingen den Täter zu fassen.
Meine Meinung:
Dieses Buch ist heftig. Heftig dadurch, dass die Autorin einen in einem Erzählstrang an den kranken Gedanken des Täters teilhaben lässt, der sich an seinen Taten ergötzt und auch Einblicke in die Vergangenheit des Täters gibt. Im zweiten Erzählstrang geht es um die Ermittlungen der Kommissarin. Durch den Wechsel der Stränge wird eine ungeheure Spannung aufgebaut, die sich auch bis zum Ende hält. Der Schreibstil ist sehr gut und liest sich flott weg. Die Protagonisten sind sehr gut ausgearbeitet und dadurch auch gut vorstellbar, auch wenn man sich Täter nur bedingt vorstellen möchte.
Fazit:
Heftig und spannend bis zum Schluss
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"Schonungslos offen ",ein Kriminalroman von Irene Matt ist für Krimifans ein absolutes MUSS!
Die Autorin schreibt so dermassen spannend und interessant,ich als Leserin habe hier oft mitgefiebert und war oft auch schockiert über die schonungslose Offenheit eines extrem …
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"Schonungslos offen ",ein Kriminalroman von Irene Matt ist für Krimifans ein absolutes MUSS!
Die Autorin schreibt so dermassen spannend und interessant,ich als Leserin habe hier oft mitgefiebert und war oft auch schockiert über die schonungslose Offenheit eines extrem gestörten und narzisstischen Psychophaten .
Der Schreibstil ist sehr gelungen,flüssig,der Spannungsbogen steigert sich von Kapitel zu Kapitel.
Hier wird abwechselnd aus der Sicht der Kriminialkomissarin Alexandra Rau aus dem Markgräferland und einmal aus der Sicht des Täters geschrieben.
Dies macht den Krimi meiner Meinung nach noch spannender,Orte und Personen werden ausserordentlich gut und detailliert beschrieben.
Als Leser/In ist man mitten im Geschehen.
Alexandra und ihr Assistent Isidor sind ein perfektes Team,harmonieren super miteinander.
Als beide zu einem grausamen Leichenfundort auf einem Grillplatz gerufen werden und die Ermittlungen beginnen,verschwinden nach und nach weitere junge Menschen und es taucht eine weitere Leiche auf.
Die Ermittler kommen nicht weiter,der Täter hat keine Spuren hinterlassen und die Frustration der Ermittler ist deutlich zu spüren.
Als sie sich ans Fernsehen wenden und die Fälle öffentlich werden,beginnt ein Katz und Maus Spiel .
Alexandra steht im Visier des Täters und er betreibt extrem grausamen Psychoterror mit ihr.
Das Ende hat mir absolut gut gefallen,über diesen Ausgang bin ich absolut glücklich und es bleiben keine Fragen mehr offen.
Absolut empfehlenswert!!!!
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Die Handlung wechselt geschickt zwischen der Perspektive der Ermittler und verstörenden Einblicken in die Psyche des Täters. Diese doppelten Blickwinkel erzeugen nicht nur eine dichte Spannung, sondern auch ein beunruhigend präzises Bild menschlicher Abgründe. Der Täter …
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Die Handlung wechselt geschickt zwischen der Perspektive der Ermittler und verstörenden Einblicken in die Psyche des Täters. Diese doppelten Blickwinkel erzeugen nicht nur eine dichte Spannung, sondern auch ein beunruhigend präzises Bild menschlicher Abgründe. Der Täter erscheint nicht als bloßes Scheusal, sondern als tragisch Entfremdeter – erschreckend nachvollziehbar in seinem Wahn, ohne je entschuldigt zu werden.
Diese Erzählweise erzeugt nicht nur Spannung, sondern erlaubt auch ein Verständnis beider Seiten – ohne zu rechtfertigen, aber auch ohne zu vereinfachen. Der Täter wird vielschichtig und psychologisch nachvollziehbar beschrieben, was die Bedrohung umso beunruhigender wirken lässt.
Die Atmosphäre gewinnt durch diese Perspektivwechsel an Intensität und Glaubwürdigkeit. Auch der zunehmende Druck durch Medien und internationale Ermittlungsbehörden wird realistisch eingefangen. Der Fall spitzt sich dramatisch zu, als klar wird, dass Alexandra selbst ins Fadenkreuz des Täters geraten ist.
Eine absolute Leseempfehlung für atemberaubende Lesestunden.
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