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Katarina Bivald
Broschiertes Buch
Highway to heaven
Roman. Deutsche Erstausgabe
Übersetzung: Haefs, Gabriele
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Drei Dinge braucht die Frau: Männer, Motorräder, Macarons.An ihrem achtzehnten Geburtstag versprach Anette sich drei Dinge, die sie im Leben tun würde: ein Motorrad fahren, ein Haus zu kaufen und sich um sich selbst kümmern. Fast zwanzig Jahre später sieht die Welt ganz anders aus. Sie lebt in einer Mietwohnung in einer schwedischen Kleinstadt mitten im Nirgendwo. Sie arbeitet in einem Supermarkt, in dem der Klang des Kassenscanners sie langsam in den Wahnsinn treibt. Sie kümmert sich um ihre demente Mutter, und ein Motorrad hat sie auch nicht, noch nicht mal einen Führerschein. Aber si...
Drei Dinge braucht die Frau: Männer, Motorräder, Macarons.
An ihrem achtzehnten Geburtstag versprach Anette sich drei Dinge, die sie im Leben tun würde: ein Motorrad fahren, ein Haus zu kaufen und sich um sich selbst kümmern. Fast zwanzig Jahre später sieht die Welt ganz anders aus. Sie lebt in einer Mietwohnung in einer schwedischen Kleinstadt mitten im Nirgendwo. Sie arbeitet in einem Supermarkt, in dem der Klang des Kassenscanners sie langsam in den Wahnsinn treibt. Sie kümmert sich um ihre demente Mutter, und ein Motorrad hat sie auch nicht, noch nicht mal einen Führerschein. Aber sie hat ihre Tochter. Als Emma jedoch auszieht, fällt Anette in ein Loch, aus dem nur ihre beiden besten Freundinnen sie herausholen können, und die Arbeit an einem scheinbar unmöglichen Projekt ...
An ihrem achtzehnten Geburtstag versprach Anette sich drei Dinge, die sie im Leben tun würde: ein Motorrad fahren, ein Haus zu kaufen und sich um sich selbst kümmern. Fast zwanzig Jahre später sieht die Welt ganz anders aus. Sie lebt in einer Mietwohnung in einer schwedischen Kleinstadt mitten im Nirgendwo. Sie arbeitet in einem Supermarkt, in dem der Klang des Kassenscanners sie langsam in den Wahnsinn treibt. Sie kümmert sich um ihre demente Mutter, und ein Motorrad hat sie auch nicht, noch nicht mal einen Führerschein. Aber sie hat ihre Tochter. Als Emma jedoch auszieht, fällt Anette in ein Loch, aus dem nur ihre beiden besten Freundinnen sie herausholen können, und die Arbeit an einem scheinbar unmöglichen Projekt ...
Bivald, Katarina§Katarina Bivald, Jahrgang 1983, arbeitete 10 Jahre lang in einem Buchladen, bevor sie ihren ersten Roman "Ein Buchladen zum Verlieben" schrieb. Das Buch wurde zum Bestseller und erschien in 24 Ländern. Katarina Bivald lebt in der Nähe von Stockholm.
Haefs, Gabriele§Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Håkan Nesser und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit Dagmar Mißfeldt und Christel Hildebrandt hat sie schon mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben.
Haefs, Gabriele§Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav-Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, zuletzt 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. Sie hat u.a. Werke von Jostein Gaarder, Håkan Nesser und Anne Holt übersetzt. Zusammen mit Dagmar Mißfeldt und Christel Hildebrandt hat sie schon mehrere Anthologien skandinavischer Schriftsteller herausgegeben.
Produktdetails
- btb 71560
- Verlag: btb
- Seitenzahl: 480
- Erscheinungstermin: 6. Dezember 2017
- Deutsch
- Abmessung: 188mm x 120mm x 30mm
- Gewicht: 382g
- ISBN-13: 9783442715602
- ISBN-10: 3442715601
- Artikelnr.: 48069865
Herstellerkennzeichnung
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Ein Buch, das mit dem Empty-Nest-Syndrom startet und dann doch in eine ganz andere Richtung geht.
Als Anettes Tochter zum Studieren geht, fällt Anette in ein tiefes Loch. Welchen Sinn hat ihr Leben nun noch? Ihre Freundinnen geben ihr den Tip, sich ein Leben zu suchen. Und genau das tut …
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Ein Buch, das mit dem Empty-Nest-Syndrom startet und dann doch in eine ganz andere Richtung geht.
Als Anettes Tochter zum Studieren geht, fällt Anette in ein tiefes Loch. Welchen Sinn hat ihr Leben nun noch? Ihre Freundinnen geben ihr den Tip, sich ein Leben zu suchen. Und genau das tut Anette: sie nimmt Motorradfahrstunden, findet einen Lover und engagiert sich sozial. Doch dann zieht sich ihre Freundin plötzlich sichtbar zurück. Passt ihr nicht, dass Anette auf einmal ein schöneres Leben hat als sie?
Zu Anfang fand ich das Buch etwas deprimierend. Anette kommt nicht damit zurecht, dass ihre Tochter auszieht und das spürt man deutlich. Doch dann beginnt, langsam, der Wandel. Anette nimmt die ersten Fahrstunden und das bringt einen schon ein wenig zum Schmunzeln. Und als die zarte Bande zu Lukas beginnt, war ich dann endlich richtig im Buch drin. Natürlich ist das Buch vorhersehbar, aber es zeigt auch, dass mit 40 das Leben nicht zu Ende ist, auch wenn die Kinder aus dem Haus sind.
Besonders schön fand ich auch den Zusammenhalt der Freundinnen untereinander und wie sie füreinander da sind. Ihre Unterhaltungen regen manchmal sehr zum Schmunzeln an.
Fazit: Prädikat lesenswert
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"Highway to heaven" ist ein unterhaltsamer Roman, dem es gelingt, einem die Zeit mit leichtem Lesevergnügen zu vertreiben.
Zum Inhalt:
Anette weiß nach dem Auszug ihrer Tochter nichts mit sich anzufangen. Schließlich dreht sich ihre Welt seit sie 18 ist nur noch um …
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"Highway to heaven" ist ein unterhaltsamer Roman, dem es gelingt, einem die Zeit mit leichtem Lesevergnügen zu vertreiben.
Zum Inhalt:
Anette weiß nach dem Auszug ihrer Tochter nichts mit sich anzufangen. Schließlich dreht sich ihre Welt seit sie 18 ist nur noch um ihre Tochter. Also muss Abwechslung her. Nur ist die in Skogahammar rar gesät. Aber Anette wäre nicht Anette, wenn sie keine Lösung fände. Und deshalb macht sie ihren Jugendtraum war und lernt Motorrad fahren. Dort trifft sie nicht nur auf den jungen und attraktiven Lukas, sondern entdeckt neue Seiten an sich. Als sie dann noch darum gebeten wird, beim Skogahammar-Tag mitzuhelfen, ist an Langweile nicht mehr zu denken.
Einfach witzig und ein angenehmer Zeitvertreib.
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Anfangs fand ich das Buch gut aufgebaut. Anettes Ängste und Sorgen werden herausgearbeitet. Ich dachte dann, dass die Freundinnen sie an die Hand nehmen und dafür sorgen, dass sie aus ihrer Midlifecrisis herauskommt. Aber mir waren sie nicht präsent genug. Lustig fand ich die Szenen …
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Anfangs fand ich das Buch gut aufgebaut. Anettes Ängste und Sorgen werden herausgearbeitet. Ich dachte dann, dass die Freundinnen sie an die Hand nehmen und dafür sorgen, dass sie aus ihrer Midlifecrisis herauskommt. Aber mir waren sie nicht präsent genug. Lustig fand ich die Szenen bei ihren Motorradübungsstunden und auch das Annähern an Lukas war gut getroffen und hat etwas Romantik in die Geschichte gebracht. Es wurde leider im Mittelteil sehr langatmig und richtig sympathisch wurde mir die Protagonistin auch nicht. Mich konnte das Buch leider nicht ganz erreichen und mir fiel es schwer, das Buch fertig zu lesen. Meiner Meinung nach hätte man viel mehr aus der Ausgangssituation machen können und alles etwas peppiger schreiben können.
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Ein neues Leben ...
Annette (38) fällt in ein tiefes Loch, nachdem ihre geliebte Tochter Emma flügge wird und das Haus verlässt. Sie zieht nach Karlskrona zum Studium und für Annette beginnt eine Zeit der Depression. Sie hatte ihre Tochter alleine großgezogen. Mit Emma …
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Ein neues Leben ...
Annette (38) fällt in ein tiefes Loch, nachdem ihre geliebte Tochter Emma flügge wird und das Haus verlässt. Sie zieht nach Karlskrona zum Studium und für Annette beginnt eine Zeit der Depression. Sie hatte ihre Tochter alleine großgezogen. Mit Emma verschwindet auch ihr Lebensinhalt. Ihr ganzes Leben war auf Emma ausgerichtet. Annette fällt es schwer loszulassen, sie ruft Emma ständig an oder muss sich bewusst dazu zwingen, es zu unterlassen. Als sie auf der Arbeit anfängt sogar freiwillig Schichten zu übernehmen, um das beschäftigungslose Wochenende zu verkürzen, bringt es ihre Freundin und Kollegin Pia auf den Punkt: „Großer Gott, du brauchst ein Leben… leg dir ein Leben zu.“ Annette fragt sich, was aus ihren einstigen Träumen geworden ist. In ihrer Jugend hatte sie Ziele: ein Haus, Motorrad fahren und sich um sich selbst kümmern. Doch was ist daraus geworden. Kurzentschlossen tut sie den ersten Schritt: Sie nimmt Fahrstunden für den Motorradführerschein. Und damit bekommt ihr Leben neuen Schwung.
Ich mochte die Protagonistin, die anfangs ein bisschen farblos rüberkam, aber im Laufe der Geschichte an Farbe gewann. Annette erging es wir wie manchem Rentner, der im langersehnten Ruhestand, plötzlich nur noch Leere spürt, zum einen, weil er es rechtzeitig versäumt hat, sich neue Aufgaben und Hobbies zu suchen, zum anderen weil ihm ein wichtiger Teil seines Lebens weggebrochen ist. Die Lücke will gefüllt werden …. Das Flair von Skgahammer ist realistisch beschrieben. Eine Kleinstadt, in der Klatsch und Tratsch an der Tagesordnung sind, in der sich Neuigkeiten in Windeseile herumsprechen. Auch Anettes Arbeitsplatz, der Supermarkt und ihre Kolleginnen sind für den Leser greifbar.
Mich hat Katarina Bivalds „Highway to heaven“ gut unterhalten. Es ist leicht lesbar und zum Teil humorvoll geschrieben. Ich musste immer wieder schmunzeln. Aber es hat mich auch nachdenklich gestimmt. Genau die richtige Mischung, die ich bei einem guten Roman schätze.
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Mir hatte die Leseprobe gefallen, und das Thema fand ich interessant. Eine alleinerziehende Mutter, die nach dem Auszug ihrer Tochter in ein Loch fällt, das sie mit allerhand Aktivitäten und mit Hilfe zweier Freundinnen auszufüllen versucht. Der Autorin ist es leider nicht gelungen …
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Mir hatte die Leseprobe gefallen, und das Thema fand ich interessant. Eine alleinerziehende Mutter, die nach dem Auszug ihrer Tochter in ein Loch fällt, das sie mit allerhand Aktivitäten und mit Hilfe zweier Freundinnen auszufüllen versucht. Der Autorin ist es leider nicht gelungen mich zu fesseln. Obwohl die Thematik alle Eltern trifft, wenn die Kinder flügge werden, hätte ich mir doch mehr Spannung erhofft. Die nervigen Versammlungen, um einen Festtag in dem Wohnort der Protagonisten zu gestalten, wären mit vielen Seiten weniger auch gut zu beschreiben gewesen. Mehrfach war ich versucht, das Buch nicht fertig zu lesen. Positiv zu sehen ist die Freundschaft der drei Kolleginnen Anette, Pia und Nesrin, die in einem Supermarkt arbeiten, die sich so ziemlich alles erzählen und füreinander einstehen. Die Beziehung zu ihrem Fahrlehrer, bei dem Anette Motorradfahrstunden nimmt, gönne ich ihr von Herzen. Leider war das Ende auch hier abzusehen. Ich habe das Buch mühsam zu Ende gelesen, kann aber keine Leseempfehlung abgeben.
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Als ihre Tochter Emma auszieht droht Anette in ein Loch zu fallen. Sie weiß plötzlich nicht mehr was sie mit ihrer freien Zeit anfangen soll. Und dann erinnert sie sich an das Versprechen, dass sie sich mit 18 gab. Sie wollte ein Motorrad fahren, ein Haus kaufen und sich um sich selber …
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Als ihre Tochter Emma auszieht droht Anette in ein Loch zu fallen. Sie weiß plötzlich nicht mehr was sie mit ihrer freien Zeit anfangen soll. Und dann erinnert sie sich an das Versprechen, dass sie sich mit 18 gab. Sie wollte ein Motorrad fahren, ein Haus kaufen und sich um sich selber kümmern. Und dann springt sie über ihren Schatten und meldet sich bei der Fahrschule für einen Motorradführerschein an...
Ich habe vorab schon die Leseprobe zu diesem Buch gelesen und der erste Satz hatte mir schon so gut gefallen, dass ich da schon dachte es könnte ein unterhaltendes Buch sein könnte, das ich lesen möchte. Auch wenn ich anfangs schon schmunzeln musste war ich zwischendurch auch etwas skeptisch mit diesem Buch, weil ich befürchtet hatte Anette würde sich nach dem Auszug ihrer Tochter zu sehr bemitleiden. Aber das Buch ist toll geschrieben und man konnte Anettes Gedanken gut nachvollziehen und ich habe immer weiter gelesen, weil ich wissen wollte wie es mit ihr weiter geht und plötzlich habe ich gemerkt, dass ich das Buch mit allen drum und dran einfach liebe. Vor allem weil Anette zwar in manchen Dingen an sich zweifelt, mit sich hadert und sich ihre Gefühle nicht klar eingestehen kann. Sie aber dennoch eine liebenswerte Person und vor allem eine loyale Freundin und gute Mutter ist. Zu einer meiner Lieblingsfiguren ist hier ganz klar Anettes Fahrlehrer Lukas geworden. Ich mochte ihn von Anfang an und habe jedem Zusammentreffen der beiden entgegengefiebert.
Ich habe anfangs echt nicht gedacht, dass dieses Buch mich so begeistern wird. Den Autorennamen muss ich mir unbedingt merken. Wird sicher nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. :)
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Highway to Heaven von Katarina Bivald ist ein romantischer Roman. Anhand des Klappentextes hatte ich mir von dem Buch einiges mehr versprochen.
Das Cover finde ich besonders schön - dadurch bin ich eigentlich erst auf das Buch aufmerksam geworden.
Leider hat es meine Erwartungen nicht …
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Highway to Heaven von Katarina Bivald ist ein romantischer Roman. Anhand des Klappentextes hatte ich mir von dem Buch einiges mehr versprochen.
Das Cover finde ich besonders schön - dadurch bin ich eigentlich erst auf das Buch aufmerksam geworden.
Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt. Schade, weil das Thema ist eigentlich ein alltägliches und wo viele Mütter bzw.Väter mit zu kämpfen haben.
Zum Inhalt: Anette fällt in ein tiefes Loch als ihre Tochter Emma auszieht. Obwohl sie arbeitet weiß sie nicht so recht was sie nun mit ihrer ganzen verbleibenden Zeit machen soll.Früher hatte sie sich mal vieles für ihr Leben vorgenommen. Motorrad fahren, ein Haus kaufen, sich um sich selbst kümmern. ihre Freundinnen animieren sie ihr Leben endlich in die Hand zu nehmen und zu leben.
Romantisch ist die Geschichte ; aber leider finde ich es trotz des trockenen Humors sowie einiger verrückter Dinge stellenweise sehr langweilig. Vielleicht hätte man den Roman von den Seiten her nur halb so dick machen sollen. Mir fehlt hier einfach das gewisse Etwas.
Der Schreibstil ist angenehm, die Schrift gut lesbar.
Die Charaktere sind ganz gut dargestellt, konnte ich mir alle bildlich gut vorstellen.Ebenso die Ortschaften wo es spielt.
Trotzdem konnte es mich nicht begeistern.
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Dieses Buch habe ich als großer Fan von Katarina Bivalds erstem Buch gelesen. Leider hab ich wohl zu voel von dem Buch erwartet.
Zum Inhalt:
Anette fällt nach dem Auszug ihrer Tochter Emma in ein Loch, denn der Mittelpunkt ihres Lebens ist wegen des Studiums in eine andere Stadt …
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Dieses Buch habe ich als großer Fan von Katarina Bivalds erstem Buch gelesen. Leider hab ich wohl zu voel von dem Buch erwartet.
Zum Inhalt:
Anette fällt nach dem Auszug ihrer Tochter Emma in ein Loch, denn der Mittelpunkt ihres Lebens ist wegen des Studiums in eine andere Stadt gezogen. Anette findet sich in einem Leben wieder, dass sie so eigentlich gar nicht leben wollte, denn einst träumte sie von einem Motorrad, einem eigenen Haus und Zeit für sich selbst. Stattdessen sitzt sie in einer Mietwohnung, arbeitet im Supermarkt und ein Motorrad ist weit und breit nicht in Sicht. Als Anett sich dessen bewusst wird meldet sie sich für Fahrstunden an und macht damit einen Schritt in ihr neues Leben.
Eigentlich handelt es sich um eine nette Geschichte über das Leben, jedoch ist mir die Geschichte zu detailgetreu geschrieben und animiert einen teilweise zum darüber hinweglesen. Gerade die ersten 100 Seiten erscheinen einem sehr langatmig. Hier wäre weniger definitiv mehr gewesen.
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Annette ist erst neununddreißig und doch zieht ihre schon neunzehnjährige Tochter zum Studium aus. Da fällt Annette in ein Loch, denn sie fühlt sich erst einmal ganz alleine. Bald aber merkt sie auch mit Hilfe ihrer Freundinnen, dass das Leben doch nicht zu Ende ist und beginnt …
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Annette ist erst neununddreißig und doch zieht ihre schon neunzehnjährige Tochter zum Studium aus. Da fällt Annette in ein Loch, denn sie fühlt sich erst einmal ganz alleine. Bald aber merkt sie auch mit Hilfe ihrer Freundinnen, dass das Leben doch nicht zu Ende ist und beginnt ihre alten Wünsche zu realisieren. Zum Beispiel wollte sie mit achtzehn schon immer Motorrad fahren lernen und genau das holt sie jetzt nach. Dabei lernt sie auch Luke kennen, den Fahrlehrer und wie es das Schicksal so will, funkt es zwischen den beiden.
Obwohl das Buch an manchen Stellen vorhersehbar ist und man sich vorstellen kann wie das Ende aussehen wird, ist es eine angenehme Lektüre für zwischendurch. die Charaktere sind sehr realistisch beschrieben, die Handlungen sehr gewöhnlich und man fühlt sich gut in die Geschichte hineinversetzt, vor allem wenn man sich in einer ahnlichen Phase befindet oder mal befand.
Sicherlich nicht das Buch das einem für lange Zeit im Kopf bleibt aber doch recht unterhaltsam.
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Annette ist 38 Jahre alt und alleinerziehende Mutter. Ihre 19-jährige Tochter zieht aus um zu studieren und Annette weiß plötzlich nichts mehr mit ihrer freien Zeit anzufangen. Sie arbeitet in einem Supermarkt und besucht ab und zu ihre demente Mutter im Pflegeheim. Doch es bleibt …
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Annette ist 38 Jahre alt und alleinerziehende Mutter. Ihre 19-jährige Tochter zieht aus um zu studieren und Annette weiß plötzlich nichts mehr mit ihrer freien Zeit anzufangen. Sie arbeitet in einem Supermarkt und besucht ab und zu ihre demente Mutter im Pflegeheim. Doch es bleibt ihr jetzt viel zu viel Freizeit. Sie fängt an Motorradstunden zu nehmen bei einem gutaussehenden jüngeren Fahrlehrer. Und ihre Freundinnen machen ihr Vorschläge, was sie so alles in ihrer freien Zeit machen könnte.
„Highway to Heaven“ ist ein wunderbarer Frauenroman. Unterhaltsam, witzig, emotional und auch romantisch. Katarina Bivalds Schreibstil ist angenehm leicht zu lesen und es gibt überhaupt keine Längen. Die Charaktere sind sympathisch und haben mir gut gefallen, dazu noch eine unterhaltsame Handlung.
Mir hat dieser Roman sehr gut gefallen.
Das Cover ist übrigens wunderschön gestaltet und ein richtiger Eyecatcher.
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