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Anne Barns
Buch
Apfelkuchen am Meer
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Produktdetails
- ISBN-13: 9783365009383
- Artikelnr.: 72044246
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In Merle werden Kindheitserinnerungen geweckt als eine Freundin von der Apfelrosentorte berichtet, die sie auf Juist in einem Café gegessen hat.
Das Rezept für diese Torte ist ein Familienrezept und wird nicht an Fremde weiter gegeben.
Merle ist neugierig, wer diese Torte bäckt …
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In Merle werden Kindheitserinnerungen geweckt als eine Freundin von der Apfelrosentorte berichtet, die sie auf Juist in einem Café gegessen hat.
Das Rezept für diese Torte ist ein Familienrezept und wird nicht an Fremde weiter gegeben.
Merle ist neugierig, wer diese Torte bäckt und woher dieser das Rezept kennt.
Sie reist nach Juist und wird ein altes Familiengeheimnis lüften.
Das Cover hat mich magisch angezogen, die Apfelrosentorte sieht so verführerisch aus. Toll, dass sich das passende Rezept im Buch befindet.
Der Schreibstil ist sehr angenehm leicht und flüssig zu lesen. Sehr lebendig, bildhaft und humorvoll wird Merles Geschichte erzählt.
Merle ist mir auf Anhieb sympathisch, sie hat ihr Herz auf dem rechten Fleck, ist authentisch, warmherzig und mitfühlend.
Und ebenso warmherzig ist die ganze Geschichte, das Miteinander der Freundinnen und auch innerhalb Merles Familie. Ich hatte sofort das Gefühl, mittendrin auf Juist und dem charmanten Café zu sein.
Ein wunderschöner Roman, der mir ein paar unterhaltsame und entspannte Lesestunden beschert hat.
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Eine Sommer-Sonne-Nordsee-Leseüberraschung
INHALT:
Merle studiert BWL in München, obwohl sie doch lieber Konditorin mit eigener Bäckerei geworden wäre. Denn das Backen liegt ihrer Familie im Blut. Jahr für Jahr wird ein ganz besonderer Apfelkuchen als Andenken …
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Eine Sommer-Sonne-Nordsee-Leseüberraschung
INHALT:
Merle studiert BWL in München, obwohl sie doch lieber Konditorin mit eigener Bäckerei geworden wäre. Denn das Backen liegt ihrer Familie im Blut. Jahr für Jahr wird ein ganz besonderer Apfelkuchen als Andenken gebacken. Dieses Rezept ist geheim. Um so erstaunter ist Merle, als ihr eine Freundin von genau diesem Kuchen berichtet. Gegessen und gebacken auf Juist. Kurzentschlossen nimmt Merle einen Ferienjob auf Juist an und findet mehr als das geheime Familienrezept....
FAZIT:
Das Buch hatte mich bereits auf den ersten Seiten für sich gewonnen. Eigentlich wollte ich nur noch mal kurz vor dem Schlafen gehen hineinlesen und es wurden dann doch noch ein paar Stunden.
Der Schreibstil ist locker und man fliegt von Seite zu Seite. Die Dialoge zwischen Merle, ihren schlagfertigen Freundinnen und den Insulanern sind einfach köstlich. Köstlich wie die Backwerke. Wer gerade auf Diät ist, wird bei Merles Backkünsten allerdings schwer in Versuchung geführt.
Merle war mir mit ihrer lockeren Art und ihren Wünschen und Träumen sofort sympathisch. Auch ihre Familie und ihre Freundinnen in München empfand ich als besonders liebenswert.
Der Wunsch dem eigentlich geheimen Rezept nachzugehen und ihre Wurzeln auf Juist zu suchen, bieten Merle die Gelegenheit sich an der Nordsee den Kopf frei pusten zu lassen.
Ich liebe die Nordsee und ich war auch schon selbst auf Juist. Am liebsten hätte ich mit meine Koffer gepackt. Da Insulaner ein besonderes Völkchen sind, muss Merle mit "Inselfunk" und so manchen Eigenarten klar kommen. Dass sie bei den Ermittlungen ihrem Single Dasein an den Kragen geht und einigen Leuten auf die Füße tritt, ist zu vernachlässigen, denn am Ende......ist alles wunderschön und ich möchte einen Strandkorb mit einem Stück Apfelkuchen: volle Punktzahl für diese Sommer-Sonne-Nordsee-Leseüberraschung!
http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2017/05/anne-barns-apfelkuchen-am-meer-von-sonja.html
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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Merle kam heim und erzählte ihrer Mutter über ihren Ferienjob. Er war auf Juist. Sie merkte, …
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Das Cover passt perfekt. Der Schreibstil ist flüssig. Das ist sehr angenehm, da ist das Lesen ein Genuss. Man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.
Merle kam heim und erzählte ihrer Mutter über ihren Ferienjob. Er war auf Juist. Sie merkte, wie ihre Mutter sich veränderte, sagte aber dass es in Ordnung ist. Die Bäckerei von ihren Vater wird eine Kette übernehmen und das machte ihren Vater schwer zu schaffen. Die Schwester ihrer Mutter und ihr Vater verunglückten auf Juist. Dann musste sie es noch ihren Freund Frederik beibringen und ihrer Oma Enna sagen. Sie freute sich ganz einfach auf Juist. Ihr Freund stellte sie vor die Wahl Job oder er. Sie entschied sich für den Job. Ihr Freund holte seine Sachen und ging.
Merle gefiel es auf Juist sehr gut. Ihrer Oma freute sich sehr, dass sie hier war. Sie wollte auch raus finden, warum ihre Mutter sich so komisch benommen hatte.
Was wird Merle alles auf Juist alles erleben? Wer kennt noch das Familienrezept? Kommt Merle einem großen Familiengeheimnis auf die Spur?
Das Buch hat mir wahnsinnig gut gefallen. In diesem Buch wird auch mit Emotionen gearbeitet, was mir sehr gut gefällt. Auch die Rezepte sind lecker und einfach nachzumachen. Ich finde das Buch einfach Klasse.
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Als Marie von ihrer Freundin erfährt, dass sie auf Juist ein Stück Apfelrosentorte gegessen hat, wird sie stutzig. Eigentlich kennt nur ihre Familie dieses Rezept, denn es ist ein Familiengeheimnis. Kurzerhand nimmt sie auf Juist einen Aushilfsjob an und geht der Sache auf den Grund, …
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Als Marie von ihrer Freundin erfährt, dass sie auf Juist ein Stück Apfelrosentorte gegessen hat, wird sie stutzig. Eigentlich kennt nur ihre Familie dieses Rezept, denn es ist ein Familiengeheimnis. Kurzerhand nimmt sie auf Juist einen Aushilfsjob an und geht der Sache auf den Grund, nichtsahnend, dass sie damit sehr viel Gefühle aufwirbelt und einer echten Tragödie auf die Spur kommt.
Mir hat die Geschichte richtig gut gefallen, auch wenn das Ende irgendwann dann schon vorhersehbar war. Da ich von der Autorin schon mehrere Bücher gelesen habe, kannte ich ihre bildhafte und sehr detaillierte Schreibweise. Man wird sofort auf Juist katapultiert und bekommt alle Eindrücke der Protagonistin hautnah mit. Das Geheimnis um die Töwerlandtorte wurde sehr gut eingeflochten und zieht sich wie ein roter Faden durch das komplette Buch und erst ganz am Ende des Buches kommt die Auflösung. Toll, dass am Ende dann das Rezept für die Torte winkt, auch wenn ich leider kein Apfelkuchenesser bin! Das Buch ist leicht zu lesen, mit durchweg sympathischen Charakteren. Es ist ein unterhaltsamer Wohlfühlroman, der gut als Strand- oder Sommerlektüre gelesen werden kann.
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Merle ist gelernte Konditorin und befindet sich am Ende ihres BWL-Studiums. Als eine Freundin ihr erzählt, das sie auf der Insel Juist eine Apfelrosentorte gegessen hat (ein Familienrezept) macht sich Merle im Internet auf die Suche nach diesem Café und stößt darauf, das dort …
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Merle ist gelernte Konditorin und befindet sich am Ende ihres BWL-Studiums. Als eine Freundin ihr erzählt, das sie auf der Insel Juist eine Apfelrosentorte gegessen hat (ein Familienrezept) macht sich Merle im Internet auf die Suche nach diesem Café und stößt darauf, das dort Bedienungen gesucht werden. Kurzerhand bewirbt sie sich um diesen Ferienjob und reist nach Juist, der Insel, auf der ihre Mutter aufgewachsen und ein schreckliches Familienunglück geschehen ist. Auch Merles Oma lebt seit kurzem wieder auf der Insel. Kaum ist Merle auf Juist, kreisen ihre Gedanken darum was damals mit ihrer Tante gesehen ist ....
Ich habe dieses Buch sehr gerne gelesen. Die Autorin versteht es so zu schreiben, das man in die Geschichte hineingezogen wird. Das Buch besticht durch eine sehr liebevolle Atmosphäre. Merle ist der Typ Mensch, den man gerne zur Freundin hätte. Allgemein sind die Menschen, die diese Geschichte ausmachen, sehr liebenswert - ohne aber dabei ins schwulstige abzutriften. Und die Würze in diesem Buch ist das Geheimnis um Merles Tante.
Auch die Insel Juist wird sehr schön beschrieben. Ich konnte gedanklich wirklich nach Juist verreisen und bedaure es sehr, das mein "Urlaub" auf dieser Insel schon zuende ist.
Dieses Buch hat mich bezaubert und auch zu Tränen gerührt.
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Apfelkuchen am Meer ist eine Geschichte der Autorin Anne Barns. Merle geht für sechs Wochen nach Juist um einen Ferienjob anzutreten, das gefällt ihrem Freund Frederick gar nicht und so reist Merle frisch getrennt nach Juist, einer Insel mit der sie Kindheitserinnerungen verbindet. …
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Apfelkuchen am Meer ist eine Geschichte der Autorin Anne Barns. Merle geht für sechs Wochen nach Juist um einen Ferienjob anzutreten, das gefällt ihrem Freund Frederick gar nicht und so reist Merle frisch getrennt nach Juist, einer Insel mit der sie Kindheitserinnerungen verbindet. Zurück auf der Insel muss Merle erkennen das es in ihrer Familie Geheimnisse gibt die es zu entdecken gilt.
Anne Barns schafft es mit leichtem und flüssig lesbaren Schreibstil die Leser in den Bann der Geschichte zu ziehen und malt mit Worten greifbare Szenarien. Das Inselleben wird liebevoll geschildert und auch die Protagonisten sind passend getroffen. Wie Merle nach und nach die Geheimnisse erkundet und auf was sie zum Schluss stößt wird stimmig erzählt. Kleine Höhepunkte vermitteln Lesevergnügen und den Wunsch Merle und den anderen auf ihrem Weg zu folgen. Insgesamt ein Buch das mir sehr gut gefallen hat und das ich trotz der Auflösung des Geheimnisses gerne gelesen habe. Die Dialoge waren gut und immer wieder humorvoll und die Protagonisten trafen untereinander immer das richtige Wort. Für Kuchenfans gibt es am Ende der Geschichte das Rezept der Apfeltorte sowie der Apfelbutter. Alleine beim lesen läuft mir schon das Wasser im Munde zusammen.
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In ihrem neuesten Roman "Apfelkuchen am Meer" entführt uns die Autorin auf die traumhaft Nordseeinsel Juist. Für mich war ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich war und bin restlos begeistert. Ich durfte wunderbare Tage auf Juist im Kreise lieber …
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In ihrem neuesten Roman "Apfelkuchen am Meer" entführt uns die Autorin auf die traumhaft Nordseeinsel Juist. Für mich war ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und ich war und bin restlos begeistert. Ich durfte wunderbare Tage auf Juist im Kreise lieber Menschen verbringen.
Unsere sypathische Protagonistin Merle ist eigentlich gelernte Konditorin. Sie hat sich anschließend jedoch noch für ein BWL Studium entschieden um anschließend in das Geschäft ihres Vater, der Bäckermeister ist, einzusteigen. Leider ist die geliebte Bäckerei mittlerweile bankrott. Für die Sommerwochen hat Merle einen Ferienjob auf der Insel Juist angenommen. Denn Merle ist mit dieser Insel verbunden, hier lebt ihre Oma Enna und sie hat hier als Kind unbeschwerte Ferien verbracht. Außerdem will sie herausfinden, wer die Apfelrosentorte - ein Geheimrezept ihrer Familie - die ihre Freundin in einem Cafe auf der Insel entdeckt hat, gebacken hat. Allerdings weiß Merle nicht, was sie auf der Insel alles erwartet.
Schade, dass dieses Traumbuch so schnell zu Ende war. Der Schreibstil der Autorin hat mich total begeistert und hat mich sofort in die Geschichte eintauchen lassen. Ich habe den Flug über die Nordsee auf die Insel Juist sehr genossen. Von oben sieht einfach alles traumhaft aus. Und dann die Ankunft auf der Insel. Man hat einfach das Gefühl sofort nach Hause zu kommen. Und unserer liebenswerten sympathischen Protagonistin ging es ja genauso. Ich habe die Strandspaziergänge mit Merle sehr genossen, habe einen Tag im Strandkorb gefaulenzt, dem sanften Schaukeln der Wellen zugesehen und habe die Möwen beobachtet. Der Ferienjob war für Merle ja auch ein Glückgriff. Ich habe jetzt den Duft der leckerenn Kuchen und Torten noch in der Nase. Und die Apfelrosentort will ich unbedingt mal probieren. Die Insulaner sind ja wirklich ein liebenswertes Völkchen auch wenn hier wirklich nichts verborgen bleibt und jeder über alles Bescheid weiß. Und dann ist ja noch dieses Geheimnis um ihre Tante Undine, mit der Merle eine verblüffende Ähnlichkeit hat. Dieser Unglückfall hat die Menschen auf der Insel sehr bewegt. Doch irgendetwas scheint noch im Verborgenenn zu liegen und Merle versucht das Geheimnis zu lüften. Und dann kommt natürlich auch die Liebe nicht zu kurz. Denn dieses Knistern zwischen Merle und Jannes ist von Anfang an zu spüren. Doch wie soll eine Beziehung zwischen den beiden funktionieren, wenn Merle in München und Jannes auf der Insel lebt? Doch wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Ein Wahnsinnsbuch - spannend, unterhaltsam und berührend. Ich habe wunderbare Lesestunden mit dieser Lektüre, die leider viel zu schnell zu Ende ging, verbracht. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und auf die Insel fahren. Toll finde auch auch das Rezept am Ende des Buches. Und das Cover ist ja auch ein echter Hingucker. Es verbreitet gleich richtiges Urlaubsfeeling. Selbstverständlich vergebe ich gerne 5 Sterne und freue mich auf das nächste Buch der Autorin.
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Fernweh inklusive
Genau wie Merle würde auch ich jetzt gern meinen Koffer packen und ans Meer – nach Juist – fahren. Sie muss die Trennung von ihrem (wirklich unmöglichen) Ex-Freund verarbeiten und fährt deswegen auf die Insel ihrer Kindheit. „Liebe macht …
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Fernweh inklusive
Genau wie Merle würde auch ich jetzt gern meinen Koffer packen und ans Meer – nach Juist – fahren. Sie muss die Trennung von ihrem (wirklich unmöglichen) Ex-Freund verarbeiten und fährt deswegen auf die Insel ihrer Kindheit. „Liebe macht verletzbar. Wer hoch fliegt, fällt tief.“ (S. 41) Ihre Mutter stammt von Juist und ihre Oma ist gerade dahin zurückgezogen. Aber eigentlich ist es ein Zufall, wie ihn nur das Leben schreiben kann, der Merle letztendlich zu dieser Reise bewegt. Eine Freundin hat ihr erzählt, dass sie vor einiger Zeit in einem Café auf der Insel die berühmte Apfelrosentorte gegessen hat. Dabei ist dieses Rezept eigentlich geheim und wird nur innerhalb Merles Familie weitergegeben. Als sie sich das Café Strandperle im Internet anschaut, wird dort einen Saisonkraft gesucht – die Zeit passt perfekt in Merles Semesterferien ...
„Apfelkuchen am Meer“ ist ein Buch zum festschmökern. Ich habe sofort alles um mich rum vergessen und bis spät nachts gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weiter- bzw. ausgeht.
Auf Juist angekommen muss Merle feststellen, dass ihr Auftauchen auf der Insel viele Erinnerungen an ihre jung verstorbene Tante Undine weckt, der sie sehr ähnlich sieht. Sie spürt sofort, dass es da ein Geheimnis gibt, aber die Bewohner schweigen. Auch ihre Mutter und ihre Oma meinen, sie soll die Vergangenheit ruhen lassen und das Leben genießen. Aber Merle hat das Gefühl, die Geschichte aufklären zu müssen und dann ist da ja immer noch das Geheimnis um die Apfelrosentorte – im Café wird sie nämlich gar nicht angeboten! Wer hat sie also gebacken?
Merle, ihre Freundinnen, überhaupt die weiblichen Akteure im Buch – sie alle sind tolle starke Frauen, die mit beiden Beinen fest im Leben stehen. Frauen, die man gern als Freundin hätte. Dazu kommen die schnuckeligen männlichen Inselbewohner, die nicht nur Merle gefährlich werden könnten. Endlich mal wieder ein Buch, wo sich die Männer krumm machen müssen, um ihre Traumfrauen zu erobern!
Ich war noch nie auf Juist, aber durch die lebendigen Beschreibungen habe ich das Gefühl, die Insel zu kennen. Man bekommt sofort Lust auf Urlaub am Meer.
Es ist das perfekte Sommer-Sonne-Strand-Buch – sehr abwechslungsreich, „lecker“ (hinten sind tolle Rezepte drin), mit einer kleinen Prise Erotik und einem ordentlichen Schuss Spannung durch ein altes Familiengeheimnis.
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Der Roman "Apfelkuchen am Meer", entführt den Leser auf die zauberhafte Nordseeinsel Juist, auf der ein lang gehütetes Familienrezept und eine unerschütterliche Freundschaft, alle Wunden heilt, geschrieben von Anne Barns.
Die junge und hübsche Merle Krüger, …
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Der Roman "Apfelkuchen am Meer", entführt den Leser auf die zauberhafte Nordseeinsel Juist, auf der ein lang gehütetes Familienrezept und eine unerschütterliche Freundschaft, alle Wunden heilt, geschrieben von Anne Barns.
Die junge und hübsche Merle Krüger, wohnt in München und ist gelernte Konditorin. Das sie jedoch nach ihrer Ausbildung studieren würde, hätte sie nie für möglich gehalten. Zwar stand für sie schon immer fest, das sie einmal die Bäckerei ihres Vaters übernehmen würde, doch als dieser mit seinen Expansionsplänen um die Ecke kam, wollte sich Merle durch ein BWL-Studium auch noch das nötige Fachwissen aneignen. Nun hatte sie nur noch eine Prüfung zu schreiben und ihre Bachelorarbeit, dann war sie fertig. Leider hatte sich ihr Vater verspekuliert und seine beiden Geschäfte gingen pleite, weswegen er nun seine ganze zur Verfügung stehenden Zeit auf dem Dachboden verbringt und Körbeweise Sommerplätzchen bäckt. Ein herrlicher Duft von Vanille, Anis und Fenchel hing wohlriechend in der Luft.
Es war die Erzählung ihrer Freundin, die in den Ferien auf der wunderschönen kleinen Nordseeinsel Juist ein Stück Apfelrosentorte gegessen hatte, die Merle Neugierig machte. Das Saisoncafe Seerose suchte passenderweise für den Sommer noch eine Aushilfe. Schon kurze Zeit später nachdem sie ihre Bewerbung verschickt hatte, kam auch schon die Zusage. Es ging für Merle also schon in den nächsten Tagen auf die zauberhafte Insel Juist, die ihr aus Kindheitstagen noch gut in Erinnerung ist. Auch ihre Oma Enna hat es erst von einem Monat wieder auf die kleine Insel zurück gezogen, da traurigerweise ihr zweiter Mann verstorben war.
Auf Juist, möchte Merle nicht nur arbeiten, sondern auch den Zauber der Insel und des Meeres geniessen. Doch auch die Bäckerin der Apfelrosentorte, möchte Merle kennenlernen, denn das Rezept wird in ihrer Familie seit Generationen als gehütetes Familienrezept weiter gereicht. Sie ahnt nicht, das hinter dem Geheimnis nicht nur ein Familienrezept verborgen ist, sondern noch weitaus mehr.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr berührend und angenehm, sodass man sich von Anfang an sehr gut in die Geschichte und dessen Eindrücke hineinversetzten kann. Wundervolle Beschreibungen der Insel Juist, entführen den Leser auf die kleine Insel, sodass man den Zauber den die Insel ausstrahlt fast beim lesen spüren kann.
Die junge Merle, habe ich als eine sehr nette und wundervolle Person kennen gelernt, die man durch ihre warme, herzliche und sympathische Art sofort ins Herz schliesst und einfach gern hat. Auch ihre Eltern und ihre beiden Omas sind sehr nette Familienmitglieder, wobei man nur Oma Enna im Laufe der Geschichte näher kennen lernt. Aber auch die Insulaner sind eine tolle kleine Gemeinschaft die zusammen halten, gerne tratschen aber auch wichtige Geheimnisse stillschweigend hüten können. Hier hat mir besonders der starke Zusammenhalt sehr gut gefallen, denn es ist alles Möglich, wenn man gute Freunde hat. So haben auch sie ihren Teil dazu beigetragen, das mir die Geschichte richtig gut gefallen hat und ich irgendwie Traurig war, als ich auf der letzten Seite angelangt bin.
Auch die Romanze kommt nicht zu kurz und so ist es zwar fast schon ein bisschen vorhersehbar, das sich eine Liebesgeschichte entwickelt. Doch sie wird so wundervoll und emotional beschrieben das es für mich nicht schlimm war und ich mich gerne habe treiben lassen. Sogar einen regelrechten Heisshunger auf Apfelkuchen habe ich im Laufe der Geschichte entwickelt, denn die selbstgebackenen Kuchen und Torten die Merle täglich bäckt, werden so schmackhaft und lecker beschrieben das man sie einfach nachbacken muss. Man darf sich also als ein Teil der Familie sehen, denn auf den letzten Seiten präsentiert die Autorin ihre schmackhafte Apfelbutter und ihre leckere Apfelrosentorte.
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Die Geschichte rund um Merle ist einfach nur gelungen. Merle ist mega sympathisch; man kann nicht anders als sie direkt ins Herz schließen. Auch ihre Familie ist ganz wunderbar, es gibt einen großen Zusammenhalt. Merle macht sich zu einem Semesterferienjob auf nach Juist, um einem …
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Die Geschichte rund um Merle ist einfach nur gelungen. Merle ist mega sympathisch; man kann nicht anders als sie direkt ins Herz schließen. Auch ihre Familie ist ganz wunderbar, es gibt einen großen Zusammenhalt. Merle macht sich zu einem Semesterferienjob auf nach Juist, um einem Geheimnis auf die Spur zu kommen: Weshalb wird in einem Café in Juist ein Kuchen angeboten, der nur nach dem geheimen Rezept von Merles Familie gebacken worden sein kann? Ob sie das Geheimnis lüften kann, müsst ihr selber lesen. Nur soviel sei verraten: Der Aufenthalt in Juist ist wahrlich ein Erlebnis und geht auch unter die Haut...
Der Schreibstil der Autorin ist traumhaft: erfrischend spritzig, einfach, klar und sehr plastisch. Alles, was die Autorin beschreibt, kann man sich bildlich vorstellen. Daher fällt es auch sehr leicht, ganz und gar in die Geschichte abzutauchen und alles hautnah mitzuerleben. Juist wird superschön beschrieben, insbesondere hat mir die Szene mit dem Meeresleuchten gefallen! Traumhaft! Alleine von den Beschreibungen der Autorin hatte ich Gänsehaut und hätte das Ereignis zu gerne live miterlebt. Der Autorin ist es gelungen, den Zauber von Juist einzufangen. Große Klasse! Am Ende des Buches findet sich auch das "Familien"Rezept der Zauberland-Torte.
Fazit: Das Buch hat mich verzaubert. Für mich ist es ein wahres Juwel und ich kann wirklich nur empfehlen euch nach Juist entführen zu lassen.
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