Das Skript - Strobel, Arno
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Das Skript

Psychothriller. Originalausgabe

Arno Strobel 

 
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Das Skript

Wenn Bestseller Angst machen - der neue packende Psychothriller von Arno Strobel!
Eine Studentin bekommt per Post rätselhafte Botschaften zugeschickt - auf Menschenhaut geschrieben. Die Polizei verdächtigt den früheren Bestsellerautor Christoph Jahn: In dessen Roman schneidet ein Serienkiller jungen Frauen die Haut vom Körper, um darauf den Anfang seines Romans, der von allen Verlagen abgelehnt worden ist, auf grausige Weise neu zu schreiben. So erhofft er sich die Aufmerksamkeit für sein Werk, die es seiner Meinung nach verdient hat. Doch Jahn schiebt die Schuld auf einen geisteskranken Fan, der bereits vor Jahren Verbrechen aus seinen Romanen >nachgestellt< haben soll, aber nie gefasst wurde. Die grausige Geschichte scheint sich zu wiederholen ...

Ein Entführungsfall, ein Serienkiller und ein Hauptverdächtiger mit beängstigender Phantasie: Brutal raffiniert erzählt Arno Strobel eine furchterregende Geschichte mit doppeltem Boden.


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2012
  • Ausstattung/Bilder: 2012. 390 S. 190 mm
  • Seitenzahl: 400
  • Fischer Taschenbücher Bd.19103
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 125mm x 31mm
  • Gewicht: 370g
  • ISBN-13: 9783596191031
  • ISBN-10: 3596191033
  • Best.Nr.: 33376289
Arno Strobel, 1962 in Saarlouis geboren, studierte Informationstechnologie und arbeitet heute bei einer großen deutschen Bank in Luxemburg. Mit dem Schreiben begann er im Alter von fast vierzig Jahren. Arno Strobel lebt mit seiner Familie in der Nähe von Trier.

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Kundenbewertungen zu "Das Skript" von "Arno Strobel"

9 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.3 von 5 Sterne bei 9 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Mona aus Peine am 18.02.2013   sehr gut
„Das Skript“ ist der 3. Thriller von Arno Strobel und hat mich fast von der ersten an gefesselt und geht einem unter die Haut. Zum Inhalt: Ein Autor hat ein Buch „Der Nachtmaler“ geschrieben, welches von jemandem in Köln nachgestellt wurde. Das Buch verkaufte sich daraufhin sehr gut. Der Autor konnte aber mit dieser Situation nicht klarkommen und war deshalb nach Hamburg gezogen. In Hamburg passiert nun das Gleiche mit seinem Buch „Das Skript“. Frauen werden entführt und ihnen wird die Haut abgeschnitten, um darauf einen Roman zu schreiben. Ist es Autor selber? Ein Trittbrettfahrer oder hasst ihn jemand so sehr, dass er solche Taten verübt? Die beiden Kommissare Andrea Matthiesen und Stephan Erdmann ermitteln und sind sehr authentisch beschrieben, vor allem weil sie auch kleine und größere Zwistigkeiten haben, aber trotz allem versuchen, als Team zu arbeiten. Das Buch hat überraschende und spannende Wendungen. Die Figuren sind authentisch - man merkt, dass der Autor Charakterzüge ihm bekannter Personen verarbeitet, denn diese haben Ecken und Kanten, ihre Probleme und reagieren auch schon mal über. Die Charaktere sind detailliert, ohne dass sich der Autor in langwierigen Schilderungen ergeht. Ein gut durchdachter Thriller - für Thrillerfans ist Arno Strobel einfach ein Muss!

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 04.01.2013   gut
Die Ermittler der Soko werden zu sehr in den Mittelpunkt gestellt. Die Geschichte wird dadurch etwas in den Hintergrund gedrängt und die Geschicht bekommt damit leider - für mich - keinen Spannungsbogen, sie dümpelt eher vor sich hin. Trotzdem gut lesbar und recht kurzweilig

1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Ralf S. aus Flensburg am 21.09.2012   ausgezeichnet
Einfach super, so wie alle Strobel-Bücher !!!

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Bewertung von allegra am 19.03.2012   sehr gut
Hamburg wird erschüttert durch eine Serie von Verbrechen von unglaublicher Brutalität. Junge Frauen verschwinden spurlos, gleichzeitig erhält eine Studentin, die für die Hamburger Abendzeitung schreibt, ein Paket von äußerst makabrem Inhalt: Auf einen Keilrahmen gespannte, menschliche Haut auf der in akribischer Schrift der Anfang eines Romans geschrieben ist. Eine der entführten jungen Frauen ist die Tochter des Verlegers der Hamburger Abendzeitung. Hat ihr Verschwinden einen Zusammenhang mit dem seltsamen Paket? Ist sie noch am Leben?

Recht schnell wird klar, dass der Alptraum eines Thrillerautors wahr wird. Ein Verrückter stellt seine Ideen aus einem Roman in der Realität nach. Ein Buch, das im Buch Wirklichkeit wird. Durch diese Taten schnellen die Verkaufszahlen des Buches in die Höhe. Wer davon profitiert gehört schon mal in den Kreis der Verdächtigen.

Der Roman wird aus zwei verschiedenen Perspektiven erzählt. Einmal erlebt man als Leser an der Seite von Kriminalhauptkommissarin Mathiessen und ihrem Partner Oberkommissar Erdmann die Ermittlungen mit, die zum Großteil ins Verlegermilieu führen, und am Rande auch einen anschaulichen Einblick in die Zusammenarbeit von Autor, Lektor und Verlag vermitteln. In einer anderen Perspektive erfährt man buchstäblich hautnah, wie die festgehaltenen Frauen in einem Keller gequält werden. Der Täter bleibt dabei bis zuletzt unbenannt. Diese relativ kurzen Passagen sind nichts für zartere Gemüter. Die Beschreibungen sind schonungslos, sodass mir beim Lesen schon ein paar Mal der Atem stockte.

Im Laufe des Thrillers lernt man die beiden Ermittler näher kennen und erfährt einiges aus deren Vergangenheit. Ihr Privatleben bleibt aber immer angenehm im Hintergrund. Obwohl sich mit der Zeit eine gewisse Sympathie zwischen Mathiessen und Erdmann entwickelt, ist der Roman glücklicherweise „Romanzenfrei“. Eine Liebesgeschichte wäre hier eindeutig fehl am Platz.

Die sehr abwechslungsreichen Schauplätze sind nicht zu ausschweifend beschrieben, was einen flotten Lesefluss ermöglicht, aber ohne dass man sich gehetzt fühlt.
Mir hat die Idee, den Inhalt eines Buches in einem Buch zu verarbeiten sehr gut gefallen. Obwohl das sicherlich recht kompliziert war, ist es Arno Strobel sehr gut gelungen, diese Verschachtelungen durchgehend klar darzustellen. Die Spannung ist durch das ganze Buch hinweg hoch: Bis zuletzt rätselt man mit und wird auch mal auf eine falsche Fährte gelockt.

Dieser Thriller bietet herrlich viel Stoff zum Kombinieren und Spekulieren, ich fühlte mich wunderbar unterhalten.

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Bewertung von Buch im Kopf am 11.03.2012   sehr gut
Eine junge Studentin erhält merkwürdige Post. Ein Kapitel des bereits erschienen Kriminalromans, das wie sich später herausstellt auf Menschenhaut geschrieben wurde. Dem Autor des Romans Christoph Jahn kommt das Ganze sehr bekannt vor. Bereits sein erstes Buch diente einem Serienkiller als Steilvorlage für seine Gräueltaten.
Den ermittelnden Beamten Stephan Erdmann und Andrea Matthiessen bleibt nicht viel Zeit ihre Differenzen beizulegen und den irren Nachahmungstäter zu finden. Eine Frauenleiche mit entstelltem Rücken wurde bereits gefunden, eine weitere Frau wird vermisst und laut Christoph Jahns aktuellem Werk werden noch viele weitere folgen.
Die Idee, dass der Täter sich nach einer Buchvorlage richtet, finde ich klasse. Habe bisher nur einen einzigen Roman gelesen der dem Aufbau etwas gleicht. Geschickt lässt Arno Strobel andere Personen aus dem Umfeld des Beststellerautors Christoph Jahn in die Story einfließen und führt den Leser währenddessen nicht nur einmal in die falsche Richtung. Das Miträtseln hat hier so viel Spaß gemacht, dass ich mir als Leser bei diesem Buch wesentlich mehr Seiten gewünscht hätte. Und obwohl die zwei Ermittler Erdmann und Matthiessen erst eine Zeit gebraucht haben um zu einem sympathischen Team zusammenzuwachsen, werden nicht die ganzen Ermittlungen davon überlagert, wie das oft der Fall ist.
Der Schreibstil des Autors, einfach und leicht verständlich, hat mir bereits in seinem Buch „Der Trakt“ gut gefallen. Was die Story angeht, finde ich, dass Arno Strobel sich deutlich gesteigert hat. Ich hoffe und freue mich auf weitere Werke dieser Art aus seiner Feder.

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Bewertung von Angelheart76 von angelheart76.blogspot.com aus Niedersachsen am 02.02.2012   ausgezeichnet
unheimlich spannend von der ersten bis zur letzten Seite - einfach genial

zum Inhalt:

Die Tochter eines Zeitungsverlegers wird entführt. Eine junge Studentin bekommt ein Paket mit grausigem Inhalt, einem mit Menschenhaut bespannten Rahmen auf dem der Titel eines Buches aufgedruckt ist.
Wenig später wird die Leiche einer jungen Frau gefunden, übel zugerichtet, ihr Rücken wurde gehäutet. Ganz genau so ist es im Buch des Krimiautor Christoph Jahn geschrieben. Bereits 4 Jahre zuvor wurden Morde nach einer Romanvorlage von eben diesem Autor verübt, der Täter nie gefasst. Wird diesmal der zweite Roman des Autors nachgestellt? Handelt es sich etwa um denselben Täter? ...

meine Meinung:

Ich habe bereits "Der Trakt" und "Das Wesen" von Arno Strobel regelrecht verschlungen, weil diese Bücher so unglaublich spannend waren.
In "Das Wesen" war eine Leseprobe zu "Das Skript" abgedruckt und seit ich diese gelesen hatte, habe ich bereits voller Ungeduld auf das Erscheinen des Buches gewartet. Ich wurde nicht enttäuscht. das Warten hat sich wirklich gelohnt.

"Das Skript" beginnt super spannend und lässt einen nicht mehr los. Die Spannung wird kontinuierlich aufgebaut und hält sich durchweg bis zum Schluss. Es gelingt Arno Strobel sehr gut, seine Leser immerzu auf falsche Spuren zu führen, so dass es dann am Ende wieder einen großen Überraschungseffekt gibt.
Die Geschichte wird abwechselnd aus Sicht der Ermittler und der Sicht der entführten Frau erzählt, ohne dass man dabei den Faden verliert.
Die Charaktere sind vielschichtig und erscheinen sehr authentisch. Kriminaloberkommissar Stephan Erdmann ist anfangs recht skeptisch seiner Kollegin Andrea Matthiessen gegenüber. Die gibt sich ziemlich unnahbar, was dazu führt, dass Erdmann sie zu Beginn der Zusammenarbeit nicht besonders leiden kann. Das spürte ich auch als Leser und konnte es gut nachvollziehen, denn auch mir erschien die Hauptkommissarin anfangs nicht sonderlich liebenswürdig.
Im laufe der gemeinsamen Ermittlungen bekommt man einen besseren Einblick in die Charaktere und ebenso wie sich zwischen den beiden Ermittlern eine Art Freundschaft entwickelt, wurde Hauptkommissarin Matthiesen mir beim Lesen nach und nach sogar richtig sympathisch. Auch die übrigen Figuren im Buch fand ich sehr realistisch dargestellt.

Der Schreibstil des Autors ist gewohnt flüssig und gut lesbar. Wenn ich die nötige Freizeit gehabt hätte, hätte ich das Buch sicher in einem Rutsch weg gelesen. Aber auch wenn mir das leider aus verschiedenen Gründen nicht möglich war, habe ich die spannenden Lesestunden sehr genossen und freue mich bereits jetzt auf das nächste Buch von Arno Strobel.

Fazit:
Ein gut durchdachter, durchweg spannender Psychothriller. Absolut empfehlenswert nicht nur für Fans des Genres.
5 von 5 Sternen

3 von 3 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 01.02.2012   sehr gut
„Das Skript“ ist der neue spannende Psychothriller von Arno Strobel. Mit hohem Tempo jagt er seine Figuren durch Hamburg und baut in seine Geschichte immer wieder raffinierte Wendungen ein. Anfänglich steigert jedes Kapitel die Zahl der Motive und der der Verdächtigen, jedoch nur, um sie wenig später wieder zu Unschuldigen zu machen. Dabei schafft es Strobel, die Spannung immer weiter zu steigern, bis sie sich endlich in einem packenden Finale entlädt. Überaus charmant sind dabei seine kleinen ironischen Anspielungen auf Verleger, Lektoren und Schriftsteller, die sich gern von den Beifallsbekundungen ihrer Fans bauchpinseln lassen, aber in ihrer Mission leicht auch zu weit gehen können. Ein weiteres Augenmerk legt Strobel auf das Privatleben seines neu zusammengesetzten Ermittlerpärchens Matthiesen-Erdmann; er beschreibt sehr anschaulich, wie die anfängliche Antipathie der beiden gegensätzlichen Kollegen ganz allmählich in Sympathie und gegenseitiges Vertrauen umschlägt. Arno Strobels „Das Skript“ ist ein weiterer Beweis dafür, dass der deutsche Psychothriller erwachsen geworden ist und sich keinesfalls verstecken muss.

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Bewertung von Die-Rezensentin aus Frechen am 19.01.2012   ausgezeichnet
Niemals eine schlechte Rezension schreiben,denn ........
was dann passieren kann, könnt Ihr im neuen packenden Thriller von Arno Strobel lesen.
Es könnte die Letzte sein....!!

In einem kalten Keller wird eine junge Frau gefangengehalten . Sobald sie sich bewegt, schneidet ihr ein Draht in den Hals. Sie muß die ganze Zeit stehen und mit ansehen, wie ihr Entführer andere Frauen bestialisch quält und anschließend umbringt. Sie weiß; sobald sie sich bewegt, wird auch sie sterben !

Zur gleichen Zeit bekommt die Studentin Nina Hartmann mit der Post ein Päckchen zugeschickt.. Der unfassbare Inhalt : Auf Menschenhaut geschriebene Botschaften !

Das Ermittlerteam Andrea Mathiesen / Stephan Erdmann wird auf einen Entführungsfall angesetzt. Die Tochter des Herausgebers einer großen Zeitung, Heike Kleenkamp.... ist verschwunden.
Kurz darauf wird die verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden, zu der das fehlende Hautstück aus dem Päckchen paßt. Doch wider Erwarten handelt es sich nicht um Heike Kleenkamp...

Die Ermittler bekommen heraus, dass der Roman "Das Skript" als Vorlage für den Mord gedient hat. Schon am nächsten Tag wird wieder eine Boschaft verschickt und wieder eine Leiche gefunden. Genau so, wie es im Buch beschrieben wurde.
Nun wird der Bestsellerautor Chistian Jahn verdächtigt, die Botschaften geschrieben und die Frau ermordet zu haben, um den Verkauf seines Buches anzukurbeln.
Dasselbe ist schon einmal passiert, als er seinen letzten Bestseller auf dem Markt gebracht hat. Genau nach der Romanvorlage wurden Frauen ermordet und die Verkaufszahlen schossen in die Höhe. Der Täter wurde aber nie gefaßt; woraufhin Christian Jahn in eine andere Stadt gezogen ist. Natürlich war er der Hauptverdächtige, aber er hatte für die Tatzeit ein Alibi. Jetzt steht er wieder ganz oben auf der Liste der Verdächtigen; allerdings benehmen sich auch einige andere Leute sehr merkwürdig.
Der Autor läßt uns ziemlich im Ungewissen, wer wirklich der Mörder séin könnte.

Zwischendurch schaltet er immer wieder zurück in den Keller, wo der Mörder seine schrecklichen Taten begeht.
Gerade dann, wenn man schon meint, man kann das Grauen nicht noch länger aushalten, bringt er uns geschickt wieder in die andere Handlung zurück, wo die Polizei fieberhaft nach dem Mörder und den verschwundenen Frauen sucht.

Der Roman ist extrem spannend geschrieben, ich konnte ihn kaum aus der Hand legen. Arno Strobel hat hier ein echtes Meisterwerk vollbracht. Die Story ist eine tolle Mischung aus Grauen; Spannung; polizeilichen Ermittlungen und selbst die persönliche Fehde zwischen Andrea Matthiesen und ihrem Vorgesetzten Stohrmann hat noch ihren Platz.
Ein Spitzen-Thriller !!!!!!!!!

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Bewertung von Pharo72 aus Zittau am 18.01.2012   ausgezeichnet
Die Studentin Nina Hartmann erhält ein rätselhaftes Päckchen, der Anfang eines Romans - geschrieben auf Menschenhaut. Kurz darauf wird in einem Waldstück bei Hamburg die grausam verstümmelte Leiche einer jungen Frau gefunden und schnell wird klar, ein perfider Mörder stellt die Taten aus dem Roman „Das Skript“ von Thriller-Autor Christoph Jahn nach. Dies geschieht nicht zum ersten Mal bei einem seiner Romane und schnell gilt der Schriftsteller als der Hauptverdächtige. Doch es profitieren auch andere, wenn ein Buch es auf die Bestsellerliste schafft.

Meine Meinung:

Der nahe Trier lebende Arno Strobel legt hier den von seinen vielen Fans sehnsüchtig erwarteten dritten Psychothriller vor. Anders als bei seinen ersten beiden Romanen im Genre („Der Trakt“ und „Das Wesen“) ist diesmal ein Serienmörder am Werk, der mit seinen Opfern keineswegs zimperlich umgeht. Daher sollte auch der Leser nicht ganz so empfindlich sein, was gewisse detaillierte Beschreibungen betrifft.

Mit Hauptkommissarin Matthiessen und Oberkommissar Erdmann hat Arno Strobel zwei Ermittler erschaffen, die beide Altlasten mit sich herumtragen, sowohl privater als auch dienstlicher Natur, und sich dennoch mit ganzer Kraft für die Lösung des Falls einsetzen. Wiederholt weist sein Blick für Details auf eine intensive Vor-Ort-Recherche hin.

Interessante Einblicke ins Verlagswesen werden ebenso geboten wie hervorragend herausgearbeitete Nebencharaktere, die in einer Vielzahl an Verdächtigen münden. Schlussendlich verdichten sich die Hinweise und ein Wettlauf gegen die Zeit und um das Leben mehrerer entführter Frauen beginnt, der dem Leser den Puls in die Höhe treibt. Dabei schafft es Arno Strobel immer wieder falsche Fährten zu legen, die die Spannung keine Sekunde abreißen lassen.

Erneut gelingt Arno Strobel mit „Das Skript“ ein mitreißender Thriller, der vor allem auch durch die Buch-im-Buch-Perspektive fasziniert. Bereits jetzt bin ich auf neue Ideen dieses erstklassigen deutschen Autors gespannt.

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