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Benutzername: Melanie T.
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Bewertungen

Insgesamt 192 Bewertungen
Bewertung vom 16.11.2018
Hybris / Lene Jensen & Michael Sander Bd.4
Jacobsen, Steffen

Hybris / Lene Jensen & Michael Sander Bd.4


gut

Sehr viel besser als die Vorgänger ist der aktuelle Roman um Lene und Michael.
Es wird zwar ein bisschen privat, aber es hält sich in Grenzen. Lene und Michael arbeiten zwar an verwandten Fällen und haben immer wieder Überschneidungen, aber sie arbeiten nicht zusammen. Der Trennungsgrund aus der Vergangenheit wird aufgeklärt und es folgt im privaten Bereich sozusagen ein Happy End für die Beiden. Ansonsten ist der Fall etwas weit hergeholt, aber keineswegs Science Fiction oder Fantasy. Es liegt alles noch im Bereich des Möglichen, wenn auch nicht im Bereich des Wahrscheinlichen.
Eine absolute Leseempfehlung kann ich hier nicht geben, aber es ist ein ganz netter Thriller daraus geworden mit viel Blut und viel Feuer.

Bewertung vom 15.08.2018
Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit
Douglas, Claire

Missing - Niemand sagt die ganze Wahrheit


ausgezeichnet

Ein ganz phantastisches Buch einer mir bisher unbekannten Autorin.

Ich hatte das Vergnügen, dieses Buch als Buchflüsterer lesen und bewerten zu dürfen.

Leider gibt es von dieser Autorin keine weiteren ins Deutsche übersetzten Bücher.

Der Schreibstil, jeweils in Tagebuchform bzw. aus der Sicht der beiden handelnden Hauptpersonen her geschrieben, ist aussergewöhnlich. Wenn man sich daran gewöhnt hat liest es sich sehr flüssig.

Die Story ist, obwohl kein Blut fliesst und auch sonst nichts wirklich thrillermässiges passiert, spannend und man kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Ich gebe eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung.

Bewertung vom 13.05.2018
Frauen, die Bärbel heißen
Reiners, Marie

Frauen, die Bärbel heißen


weniger gut

Als ich las, dass die Autorin die Drehbücher zu "Mord mit Aussicht" geschrieben hat habe ich mich sehr auf das Buch gefreut, da ich diese Serie einfach klasse finde. Aber leider wurde ich sehr enttäuscht. Es hat nicht viel von Krimi, für diesen Roman muss ein Genre erst erfunden werden. Es ist absolut nicht nachvollziehbarer Klamauk, weit ab von jeder vorstellbaren Realität. Es macht keinen Spaß zu lesen, man möchte es eigentlich weglegen und vergessen. Nichts desto trotz bin ich kein Freund davon, Bücher anzufangen und nicht zu Ende zu lesen. Immerhin könnte es ja sein dass es noch gut wird. Weit gefeht. Kann dieses Buch wirklich nicht empfehlen, es ist pure Zeitverschwendung.

Bewertung vom 21.02.2018
Auf dem Totenberg
Staats, Dirk M.

Auf dem Totenberg


sehr gut

Hauptkommissar Max Leitner und sein Assistent Tobias Heuward müssen einen alten Fall lösen, der sehr verworren erscheint.
Wir lesen diesen Krimi in zwei Zeitzonen aus der Perspektive verschiedener Personen. Dies ist zugleich verwirrend als auch spanndend. Wirklich erst ganz zum Schluss wird man als Leser mit der Realität vertraut gemacht, man rätselt und rätselt. Genau so muss ein guter Krimi sein.
Die beiden Kommissare haben mir sehr gut gefallen, ich hoffe auf ein baldiges Wiederlesen.

Bewertung vom 24.01.2018
Die Vergessenen
Sandberg, Ellen

Die Vergessenen


ausgezeichnet

Wenn man weiß, dass sich hinter dem Pseudonym eigentlich eine Krimi-Autorin verbirgt erwartet man ein ganz anderes Werk als dass was man letztendlich in Händen hält.
Es ist ein erschreckender Roman über die Kriegswirren Deutschlands, über die Behandlung Kranker, über Familiengeheimnisse.
Dieses Buch zehrt an den Nerven, es zerrt sogar an den Nerven. Es ist traurig, es ist furchterregend, gleichzeitig aber auch so spannend, dass man wissen muss wie es weiter geht.
Ein ganz phantastisches Werk mit viel Hintergrundinformationen.
Eine ganz klare Leseempfehlung.

0 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 15.01.2018
Suizid / Jane Hawk Bd.1
Koontz, Dean R.

Suizid / Jane Hawk Bd.1


sehr gut

Jane Hawk, FBI-Agentin ist sich sicher, dass ihr Mann nicht Selbstmord begangen hat. Sie untersucht den Suizid auf eigene Faust und lässt sich beurlauben. Sie kommt vielen seltsamen Selbstmorden auf die Spur, die aber scheinbar keinen Zusammenhang erkennen lassen.
Die Geschichte liest sich wie ein Roadtrip, sie selbst sowie ihr Sohn geraten dabei in Gefahr.
Man dringt immer tiefer ein in eine unglaubliche Geschichte, die eventuell medizinisch sogar möglich ist und daher nahezu Angst macht.
Das Buch ist durch kurze Kapitel einfach und schnell lesbar. Spannung bleibt durch viele Wechsel immerzu vorhanden.
Es war für mich das erste Buch von Dean Koontz, nicht herausragend, aber auch nicht langweilig.

Bewertung vom 19.11.2017
Die Kinder
Dorn, Wulf

Die Kinder


ausgezeichnet

Mein erstes Buch von diesem Autor und ich bin begeistert. Ich habe da bisher wohl etwas verpasst.

Endlich mal wieder ein Buch, das mitreissend und absolut bis zum Schluss spannend bleibt. Man zweifelt an der Geschichte, weil sie so unwirklich erscheint. Dann wieder ist man versucht sie zu glauben, weil die Hauptprotagonistin so absolut vertrauenserweckend erzählen kann.

Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich kann dieses Buch uneingeschränkt weiter empfehlen. So würde man sich heute noch mal einen S. Fitzek wünschen.

Bewertung vom 20.07.2017
Frag nicht nach Sonnenschein
Kinsella, Sophie

Frag nicht nach Sonnenschein


sehr gut

Eine Geschichte, die viele witzige Passagen, ein bisschen Liebe, ein bisschen Verwicklung vereint. Mein erstes Buch der Autorin, sehr locker und leicht zu lesen, das richtige für entspannte Abende. Es handelt sich um einen einfachen Schreibstil gepaart mit einer einfachen Handlungsweise ohne viele Stränge oder viele Protagonisten die man sich nicht merken könnte. Es amüsiert und vertreibt die Zeit, genau das was ich von der Autorin und dem Titel erwartet habe. Kurzweilig und spritzig, einfach ein netter Roman.

Bewertung vom 01.05.2017
Die Geschichte der Bienen
Lunde, Maja

Die Geschichte der Bienen


gut

Leider kann ich nur drei Sterne vergeben, und dieser für die Form der Erzählung, nicht für die Erzählung selbst. Die Geschchten an sich könnten alle so interessant und auch lehrreich sein, wenn die Umsetzung nicht so schlecht wäre. Es wird immer abwechselnd erzählt, mal in der Zukunft in China, mal in der Vergangenheit in England und dann wieder in der Gegenwart in den USA. Leider verfällt die jeweilige Erzählung wahnsinnig tief in die Familien- und Gefühlswelten, ich hatte mir beim Titel tatsächlich mehr Aufklärung gewünscht. Der Schreibstil lässt sich locker lesen, die Geschichten dagegegen nicht. Ich habe mich schwer getan das Buch zu Ende zu lesen.

1 von 2 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.

Bewertung vom 02.02.2017
Der Tod so kalt
D'Andrea, Luca

Der Tod so kalt


ausgezeichnet

Ich vergebe sehr selten 5 Sterne, aber hier geht es einfach nicht anders.
Dieser Thriller ist gleichzeitig düster und erfrischend, er führt einen immer wieder auf falsche Spuren und immer wenn man meint: Jetzt hab ich die Lösung - falsch, andere Richtung. Die Protagonisten sind so hervorragend beschrieben und dargestellt, daß man mit jedem einzelnen mitleidet. Die Geschichte ist absolut hintergründig und die Landschaft wird faszinierend beschrieben. Man will unbedingt dorthin in Urlaub fahren um die Menschen und die Gegend zu erkunden. Dabei ist alles reine Fiktion, aber so haarsträubend echt beschrieben, dass es schon fast erschreckend ist. Von mir gibt es eine absolute Lese- und Gruselempfehlung. Dieses Buch legt man nicht mehr aus der Hand.