Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (4 Audio-CDs) - Falk, Rita

Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (4 Audio-CDs)

Ein Franz-Eberhofer-Krimi. Gekürzte Lesung. 320 Min.

Rita Falk 

Gesprochen von Christian Tramitz
Audio CD
 
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Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (4 Audio-CDs)

Franz Eberhofer, vor kurzem noch ein angesehener Kommissar bei der Münchner Polizei, wird strafversetzt ausgerechnet in sein niederbayerisches Heimatdorf. Dort treiben ihn zwar erneut seine stocktaube Großmutter und sein Beatles hörender Vater in den Wahnsinn, doch ansonsten geht es in seinem Leben eher beschaulich zu. Bis eines Tages eine Reihe von seltsamen Unfällen die Idylle stört und seinen kriminalistischen Ehrgeiz weckt. Franz Eberhofer ermittelt in seinem ersten Fall und entlarvt die heile Welt der Dorfgemeinschaft als trügerisch. Der humorvolle Regionalkrimi gelesen von Christian Tramitz.


Produktinformation

  • ISBN-10: 3898139913
  • Best.Nr.: 29737809
  • Laufzeit: 320 Min.
Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung von 15.12.2010

Blasse Mörder
in der Provinz
Winterkartoffelknödel sind blass. Genauso blass wie Hans Neuhofers Gesicht, als er erfährt, dass er um 450 000 Euro betrogen worden ist. Aber der Dorfpolizist Franz Eberhofer ist an dem Betrug dran, denn es geht auch um Mord, was äußerst ungewöhnlich ist im niederbayerischen Niederkaltenkirchen. Leider ist der Polizist der einzige, der an einen Vierfachmord glaubt. Rita Falk hat ihren ersten Provinzkrimi „Winterkartoffelknödel“ (dtv, 12,90 Euro) als Ich-Erzählerin aus der Sicht eines Mannes geschrieben: „Weil ich denke, dass ein Leben zwischen Cellulite-Creme und Kindergeburtstag nicht unbedingt schriftlich festgehalten werden muss“, erklärt die Autorin im Anhang. Die Mutter von drei Kindern wohnt in Landshut und hat einen guten Berater zur Seite: Ihr Mann ist Polizist.
Das Dorf Niederkaltenkirchen könnte ein jedes bayerische Dorf sein – schließlich vereint es alle Klischees, die man so kennt. Augenzwinkernd, witzig und manchmal derb erzählt Rita Falk vom Dorfleben. Der Mord und die Ermittlungen stehen nicht im Vordergrund, deshalb ist das Buch nicht wirklich spannend, aber doch unterhaltsam, vor allem weil der Ort …

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»Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.« Gerold Zenoni, Urner Wochenblatt, Schweiz 07.04.2012

»Rita Falks Krimi ›Winterkartoffelknödel‹ hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...].«
Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010»Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme.«
FRONTAL Magazin, Graz, Österreich 19/2010»Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi.«
Nürnberger Nachrichten 11.12.2010»Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal.«
Christian Böhm, Welt am Sonntag 23.01.2011»Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe.«
Torben Pöhls, NDR2, ›Bücher lesen mit NDR2‹ 23.01.2011»Schon der Titel gibt so ungefähr die Richtung vor: schön schräg.«
Gerold Zenoni, Urner Wochenblatt, Schweiz 07.04.2012

"Ein Buch voller Witz und Esprit." -- Siegerländer Sonntags- und Wochenanzeiger 26.09.2010

"Ein kultverdächtiger Provinzkrimi - zum Schreien komisch. Unbedingt lesen!" -- Stadtkurier Frankfurt 08.10.2010

"Schräg, derb und warmherzig." -- Die Abendzeitung 04.10.2010

"Skurrile Charaktere, dazu jede Menge Lokalkolorit und Witz - der erste Fall des niederbayerischen Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung." -- Elke Serwe, Für Sie Oktober 2010

"Schmankerl." -- Lisa Journal Nr. 4/2010

"Knallkomisch." -- Münchner Merkur 08.10.2010

"Die ›Winterkartoffelknödel‹ sind echte Mordsklöpse!" -- Stuttgarter Nachrichten 05.10.2010

"Zum Schreien komisch!" -- Sindelfinger Zeitung 06.10.2010

"Mit Rita Falks 'Winterkartoffelknödel' zieht der Ton Ludwig Thomas ins Genre des deutschen Kriminalromans ein." -- Wolfgang Franßen, KrimiCouch 11.10.2010

"Sehr, sehr empfehlenswert." -- Anja Rettenmaier, Schwäbische Post und Gmünder Tagespost 26.10.2010

"Sehr amüsant geschrieben, herrlich zum Schmunzeln [...]." -- TV Gesund & Leben/Linda/Apotheke 23.10.2010 - 05.11.2010

"Rita Falks Krimi  'Winterkartoffelknödel' hat das Zeug zum nächsten Kultkrimi zu werden. Hier stimmt einfach die Mischung [...]." -- Bettina Emmerich, hr1 05.11.2010

"Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme." -- FRONTAL Magazin, Graz, Österreich 19/2010

"Ein urwitziger Roman, der dem Leser das Bayerische unter anderem auch sprachlich näher bringt." -- Sabine Jansen, LZ Rheinland 02.12.2010

"Der humorvolle Regionalkrimi der Autorin Rita Falk ist in einer erfrischend derben bayerischen Sprache geschrieben, mit viel Humor und Wortwitz." -- Kurier, Wien 02.12.2010

"Rita Falk lässt Franz selbst erzählen, so wie ihm eben der Schnabel gewachsen ist: respektlos und saukomisch. Schon deshalb ist der Krimi eine Mordsgaudi." -- Nürnberger Nachrichten 11.12.2010

"Aufregender wie amüsanter Provinzkrimi aus Bayern." -- miss 12/2010

"Eine gelungene Milieustudie, die jeden interessieren könnte, der Tageszeitung liest." -- Alex Pesch, Radio Berg 21.12.2010

"Ein lustig-deftiges Lese-Schmankerl." -- Zevener Zeitung 19.12.2010

"Rita Falk versteht sich auf hundsgemeine Unterhaltung." -- Annerose Kirchner, Ostthüringer Zeitung 24.12.2010

"Beste Unterhaltung für den Feierabend." -- Oberbayerisches Volksblatt 03.01.2011

"Der Tod kommt hier hinterfotzig, heimtückisch und heimatnah. Beschönigt wird hier nichts. Zünftig ist im Bayernkrimi sogar das Personal." -- Christian Böhm, Welt am Sonntag 23.01.2011

"Rita Falk hat eine sehr kurzweilige und direkte Schreibe." -- Torben Pöhls, NDR2, 'Bücher lesen mit NDR2' 23.01.2011

"Seit Wochen steht Rita Falks herrlicher Provinzkrimi ›Winter-Kartoffel-Knödel‹ auf den Bestsellerlisten - kein Wunder, die Ereignisse im fiktiven Örtchen Niederkaltenkirchen sind einfach zum Piepen!" -- Yvonne Pollnick, Main-Echo 15.01.2011

"Aufregender wie amüsanter Provinzkrimi aus Bayern." -- miss, Wien 02.12.2010

"Was für ein himmlisches Lesevergüngen. Herausgekommen ist ein ausgesprochen witziger und noch viel bissigerer "Provinz-Krimi" - auf dem Cover zu Recht als "hundsgemein" bezeichnet -, der in der deutschsprachigen Kriminalliteratur lange seinesgleichen suchen wird." -- Astrid van Nahl, Alliteratus November 2010

"Originell, und die Sprache a wengerl wie in Thomas 'Lausbubengeschichten'" -- Hellweger Anzeiger 27.11.2010

"Rita Falks Stil ist kauzig, eigenwillig, sensationell. Die Debütantin mischt hier nur die besten Zutaten zusammen. Falk sticht mit ihrem Stil und Kommissar Franz Eberhofer aus der Masse an Krimis deutlich heraus. Schon alleine wegen der Skurriliät, aber sie hält auch die Spannung hoch - ist ein köstlich komischer Krimi." -- Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 29.11.2010

"Rita Falk hat ihren ersten Krimi geschrieben. Einen erdigen, hundsgemeinen Provinzkrimi mit viel Charme." -- Frontal Magazin, Graz 19.11.2010

"Brummelnd hatte sich der Literaturdetektiv an die Lektüre gemacht - und dann war es passiert. Auf Seite 10 hat er zum ersten mal geschmunzelt, auf Seite 31 laut gelacht. Auf Seite 43 musste er sich eingestehen, dass der Humor manchmal sehr derb ist, er aber nicht aufhören wollte zu lesen." -- Die Rheinpfalz, Mister Marples Krimi-Tipp 13.11.2010

"Das rätselhafte Aussterben der Neuhofers. Jede Provinz hat inzwischen mindestens einen Kommissar, der in ihr ermittelt. Jetzt schickt dtv einen weiteren durch Niederbayern. Aber dieser Franz Eberhofer ist besser als die meisten Provinzler. Er ist wunderbar direkt und unkompliziert. Und seine Heimat wird von Rita Falk grandios geschildert." -- Andreas Oppermann, Märkische Oderzeitung 08.11.2011

"Einen herrlich amüsanten Provinzkrimi hat Rita Falk mit ›Winter-Kartoffel-Knödel‹ verfasst. Behäbig bayerisch ist er, hundsgemein, mörderisch gut und sakrisch komisch. Sehr, sehr empfehlenswert." -- Schwäbische Post, Gmünder Tagespost Aalen 26.10.2010

"Skurrile Charaktere, dazu jede menge Lokalkolorit und Witz - der erste Fall des niederbayerischen Gendarmen macht große Lust auf baldige Fortsetzung." -- Für Sie 12.10.2010

"Ein kultverdächtiger ProvinZkrimi - zum Schreien komisch. Unbedingt lesen!" -- Elvira Gordon-Pusch, Stadtkurier Frankfurt 05.10.2010

"Ein herrliches Lesevergüngen Am Ende wird eine "andere Geschichte" angedeutet, deshalb habe ich die Hoffnung, dass es eine Fortsetzung geben wird. Bitte, bitte!" -- Petra Samani, Buchblinzler 06.10.2010

""Kurioseste Buchtitel": Die Longlist steht." -- diepresse.com 23.09.2010

"Diese (Lese-)Ermittlungen lohnen sich von der ersten bis zu letzten Seite. Der Beweis: Rita Falk hat mit ihrem hundsgemeinen Humor sogar geschafft, eine echte Norddeutsche wie mich in die niederbayerische Provinz zu locken." -- Sabine Geest, Unser Magazin, Hamburg Oktober 2010

"[...] ein Lesegenuss erster Güte." -- suite101.de 28.02.2011

"Dabei glänzt sie nicht mit blutigen Details, sondern mit jeder Menge Witz." -- Westdeutsche Zeitung 12.03.2011

"Dieser Provinzkrimi lebt von seinem ganz besonderen Flair, von der Eigenart der geschilderten Charaktere und ihrer Lebensumstände. Das Leben wird hier auf eine solch urige und humoristische Weise dargestellt, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann." -- Iris Gasper, buchrezicenter.filmbesprechungen.de 27.11.2010
Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Landshut, ist Mutter von drei Kindern und verheiratet mit einem Polizeibeamten.

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Trackliste zu "Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (4..."


CD 1
1 Winterkartoffelknödel 05:35
2 Winterkartoffelknödel 07:15
3 Winterkartoffelknödel 07:08
4 Winterkartoffelknödel 05:56
5 Winterkartoffelknödel 08:17
6 Winterkartoffelknödel 06:42
7 Winterkartoffelknödel 07:03
8 Winterkartoffelknödel 07:06
9 Winterkartoffelknödel 05:04
10 Winterkartoffelknödel 05:32
11 Winterkartoffelknödel 07:23
12 Winterkartoffelknödel 05:04

CD 2
1 Winterkartoffelknödel 03:09
2 Winterkartoffelknödel 06:10
3 Winterkartoffelknödel 10:43
4 Winterkartoffelknödel 09:58
5 Winterkartoffelknödel 09:04
6 Winterkartoffelknödel 09:10
7 Winterkartoffelknödel 10:03
8 Winterkartoffelknödel 11:14
9 Winterkartoffelknödel 07:18


Kundenbewertungen zu "Winterkartoffelknödel / Franz Eberhofer Bd.1 (4..."

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Bewertung von melange aus Bonn am 14.06.2014   sehr gut
Provinzbulle löst großen Fall

Zum Inhalt:
Franz Eberhofer, Polizist im fiktiven Ort Niederkaltenkirchen in der Nähe von Landshut, fallen die gehäuften Todesfälle innerhalb einer Familie auf. Er ermittelt gegen den Widerstand seiner Vorgesetzten, deckt zusammen mit einem Privatdetektiv den Zusammenhang der Todesfälle mit einem Grundstücksdeal auf und weiht nebenbei den Leser in die Vorgänge in bayerischen Dörfern und Familien ein.
Abgerundet wird das Buch mit einer Begriffserklärung für den Nicht-Süddeutschen und einigen Kochrezepten.

Zum Cover:
Heimat (folkloristisch gemusterte Tassen) und Krimi (Handschellen). Da bekommt man den Zusammenhang mit der Keule serviert, auch wenn der Titel eher nach Kochbuch klingt.

Mein Eindruck:
Sehr amüsant geschildert zieht "Winterkartoffelknödel" den größten Teil seiner Komik aus Gedanken und wörtlicher Rede des Franz Eberhofer, der gerne genau diese Gedanken nach dem Denken ausspricht. Beispiel: Na, so geht das aber nicht. "So geht das aber nicht, Frau...". Die Figuren, die Franz' Kosmos bevölkern, erinnern ein bisschen an Martha Grimes, schräg aber liebenswert und manchmal haarscharf an der Grenze zur Legalität (oder darüber hinaus). Es gilt sehr oft "man kennt sich, man hilft sich" und wenn einer partout nicht helfen will, dann wird er mit sanfter Überredung oder in Wild-West-Manier überzeugt. Gut gefällt die Idee, durch Wiederholungen von Verhaltensweisen Kontinuität in die Geschichte zu bringen (Beispiel: Spaziergänge mit dem Hund und Einkauf beim Metzger). Die lakonische Weise der Lebensart im dörflichen Bayern trifft auf den launigen Schreibstil, der trotz weiblicher Autorin - das männliche Brauchtum inklusive wahrer Freundschaft und Machismo perfekt spiegelt. Manchmal ist der Text zwar sehr umgangssprachlich, das passt aber zum Ich-Erzähler "Dorfbulle".

Fazit:
Gelungener Einstand einer liebenswerten Figur in interessantem Umfeld

4 Sterne

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Bewertung von Philo aus Frankfurt am Main am 28.05.2014   sehr gut
Rita Falk hat einen neuen Provinzpolizisten erschaffen, der von München in sein Heimatdorf Niederkaltenkirchen strafversetzt wird, was diesen aber nicht sonderlich stört, kann er doch wieder zu Hause bei der Oma wohnen und sich von ihr mit wunderbaren Kochkünsten verwöhnen lassen. Außerdem kann er wieder mit dem Flötzinger zum Wolfi gehen auf ein Bier und beim Simmerl die besten Leberkässemmeln kaufen. Also alles in schönster Ordnung. Franz Eberhofer heißt der Polizist, der mit überaus eigenwilligen Methoden seinen Dienst versieht und nachdem die vier Mitglieder der Familie Neuhofer auf mysteriöse Weise ums Leben kommen, wittert der Franz einen Vierfachmord. Er ist zwar auf der richtigen Spur, aber allein ist er nicht in der Lage, den Fall zu lösen. Dabei hilft ihm sein ehemaliger Teamkollege bei der Münchener Polizei, der Rudi. Der hat immer den richtigen Riecher, und so lösen die beiden den Fall gemeinsam. Zwischendurch verfällt der Franz noch der falschen Gutsbesitzerin und verärgert damit seine Susi.Es bedarf allerhand Anstrengungen, um die Sache wieder ins Reine zu bringen. Dann gibt es da noch den Papa, der ständig laut, lauter am lautesten die Beatles hört und den Bruder Leopold mit seinen Weibergeschichten. Niederkaltenkirchen gibt es nicht, aber ein bißchen hat es was von den bayerischen Dörfern, die man kennt. Deshalb könnte es das Dorf sein, das ich kenne.

Wer einen überaus spannenden Krimi erwartet, liegt falsch. Die Geschichte ist vorhersehbar und lebt von den Mitwirkenden. Die Personen sind liebevoll und humorig skizziert. Mir hat das Buch gefallen. Es ist amüsant und unterhaltsam, gerade recht für einen warmen Abend auf der Gartenbank. Und da es ja schon den "Dampfnudelblues" gibt, werde ich dem Franz Eberhofer ganz schnell mal wieder einen Besuch abstatten.

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Bewertung von Seitenzauber am 06.01.2014   ausgezeichnet
Franz Eberhofer ist Dorfpolizist und lebt mit seinem Vater und seiner Oma in Niederkaltenkirchen.
Viel Arbeit hat er nicht, aber wenn, dann geht es rund und es stirbt einer nach dem anderen. So auch die Neuhofers. Einer nach dem anderen stirbt, aber nicht einen normalen Tod, nein, es muss schon ein bisschen bizarr sein. Jeder denkt, es ist Selbstmord, aber der Franz weiß es besser und hat eine dunkle Vorahnung, dass bei der ganzen Sache etwas nicht stimmt. So versucht er also den Mörder zu finden, was gar nicht mal so leicht ist, denn niemand glaubt ihm und dann ist da auch noch die Susi.....





Eigentlich gehören „Krimis“ nicht zu meinem Beuteschema. Da ich aber vor kurzem „Dampfnudelblues“ im TV gesehen habe, musste ich unbedingt diese Buchreihe von „Rita Falk“ beginnen und ich bin froh, dass ich es getan habe. Der erste Teil um Franz Eberhofer mit dem Titel „Winterkartoffelknödel“ schlug bei mir ein wie eine Bombe. Das Buch hatte ich innerhalb eines Tages durch und ich bin wirklich begeistert.

Franz Eberhofer lebt mit seinem Vater und seiner Oma zusammen. Eine lustige Konstellation, wie sich herausstellt. Sein Vater macht gerne Gartenarbeit, weil er mal gerne einen Joint raucht und deshalb sein Gras selbst anbaut. Die Oma ist ein bisschen schwerhörig, hört aber komischerweise Dinge, die sie eigentlich nicht hören soll. Außerdem kocht sie wahnsinnig gut, was auch im Buch immer wieder betont wird. Als Leser bekommt man schon selbst immer Hunger, wenn die Oma auftischt. Dann gibt es noch den Leopold. Das ist der Bruder vom Franz, beide können sich aber nicht besonders gut leiden. Die Susi ist die Sekretärin vom Franz und beide haben öfter mal ein Techtelmechtel. Franz geht auch gerne mit seinen Kumpels, beispielsweise dem Flötzinger, zum Wolfi ein paar Bier trinken oder zum Simmerl auf ein paar Leberkässemmeln. Nicht zu vergessen wäre dann noch der Ludwig, der Hund vom Franz, mit dem er täglich seine Runden geht und den Rudi Birkenberger, mit dem er früher mal zusammengearbeitet hat.

Die Geschichte ist in Kapitel aufgeteilt und als besonderes Extra gibt es zum Schluss noch ein paar Rezepte von der Oma und ein Glossar, bei dem ein paar süddeutsche Begriffe erklärt werden.
Die Story an sich ist auch spannend geschrieben und der Schreibstil der Autorin verdient ein großes Lob. Die Art wie sie sich ausdrückt und die einzigartigen und liebevollen Charaktere finde ich wirklich toll. Teilweise gibt es bayrische Ausdrücke bei den Dialogen, aber auch jemand, der nicht in den süddeutschen Regionen lebt, kann diese Geschichte auf alle Fälle lesen und verstehen. Ich habe mich oft krank gelacht über die humorvolle Schreibweise. Franz Eberhofer muss man einfach gern haben, auch wenn er oft eine muffige und grimmige Art an den Tag legt.

Daumen hoch für diesen witzigen und unterhaltsamen Provinzkrimi, der wirklich jede Aufmerksamkeit verdient hat!

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Bewertung von haferstroh aus Eifel am 25.10.2013   weniger gut
Keu !!
Hab mir dieses Buch gebraucht gekauft weil ich ein Kluftinger Fan bin , und Provinzkrimis
sehr gern lese. Ich wurde jedoch enttäuscht. Es fehlt der rote Faden der sich durch die Handlung zieht, und nur mit Bayrischer Mundart und Gefluche , dem ständigen aufzählen
sämtlicher Macken der Familie und Verwandschaft ist es nicht getan. Bei aller Liebe zur Provinz und Lokalkolorit ,einen Krimi stell ich mir anders vor.

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Bewertung von Eva Fl. aus Unterfranken am 22.09.2013   ausgezeichnet
Hach ja, den Stil der Autorin finde ich einfach herrlich. Sie schreibt so wunderbar locker, oft kommen auch bayrische Begriffe zum Einsatz (werden zum Schluss im Buch aber auch erklärt), die Sprache ist manchmal so wunderbar aus dem Leben gegriffen, finde ich. Durch den Film Dampfnudelblues habe ich nun auch immer das Bild von Sebastian Bezzel vor mir, wie er den Franz Eberhofer, den Dorfpolizisten spielt. Auch die anderen Charaktere im Buch finde ich wirklich toll und gut gelungen - die schwerhörige Oma vom Franz, seinen Vater, der ständig die Beatles hört, seinen Bruder Leopold, den Buchhändler, den Metzger Simmerl, den Heizungsbauer Flötzinger, seine immer-mal-wieder-Freundin die Susi.

Ja, Rita Falk versteht es schon, einen mit diesem Buch sehr gut zu unterhalten. Das Buch ist sehr unterhaltsam, sehr witzig, aber auch spannend und gut nachvollziehbar. Manchmal möchte man dem Eberhofer vielleicht ein wenig auf die Sprünge helfen, aber das ist ja gewollt. Ein Krimi ist es auf alle Fälle, wenn gleich es ein Bayern-Krimi ist und wirklich mit viel Witz geschrieben ist.
Wer gut unterhalten werden mag, dem lege ich dieses Buch bzw. die Bücher von Rita Falk ans Herz, mir hat dieses Buch wieder sehr gut gefallen, ein eBook, das ich schnell gelesen hatte. :)

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Bewertung von chatty68 aus Bretten am 22.08.2013   ausgezeichnet
Wer auf Krimi/Thriller steht, sollte von diesem Buch lieber die Finger lassen. Bei dem vorgestellten Buch handelt es sich um eine ganz leichte Kost, die das Leben so zeigt, wie es eben ist.
Normalerweise lese ich lieber Hardcore Thriller, aber von dieser Reihe werde ich wohl auch die Nachfolgebände lesen.
Danke für die nette Unterhaltung!

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Bewertung von Kirschkern aus Offenburg am 05.07.2013   ausgezeichnet
Habe bei einem Krimi selten so gelacht. Da ich gerne Krimis lese, die blutrünstigen aber nicht so mag, ist das eine amüsante Abwechslung gewesen. Habe ihn ausgeliehen: Mann fand ihn zu sehr idyllisch, Frau war begeistert. Ein Frauenkrimi???

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Bewertung von Angela.Bücherwurm aus Wülfrath am 30.03.2013   sehr gut
Spaßige bayrische Dorfidylle

Der Polizist Franz Eberhofer wurde aus München strafversetzt in seine alte Heimat, dem kleinen, beschaulichen Örtchen Niederkaltenkirchen ( ein erfundenes Dorf , stellvertretend für die vielen real existierenden bayrischen Dörfer ). Dort lebt er auf dem Familienhof zusammen mit seinem Vater, der Oma und seinem treuen Hund Ludwig. Sein nerviger Bruder Leopold taucht auch des öfteren dort auf. Um zumindest ab und zu ein wenig Ruhe vor der Familie zu haben, hat er sich den alten , nicht mehr benötigten Saustall umgebaut. Allerdings ist dieser Umbau noch nicht so ganz abgeschlossen.

Insgesamt führt er dort ein recht bequemes, angenehmes Leben. Überarbeiten muss er sich jedenfalls nicht, denn in seinem Heimatdorf passiert eigentlich nichts wirklich Dramatisches, sondern eher nur kleinere Bagatellen. Ein wenig stutzig wird er allerdings, als bei der Familie Neuhofer einer nach dem anderen verunglückt. Soviel Pech und Zufall kann es doch gar nicht geben. Und so beginnt er auf seine ganz eigene , skurile Art mit seinen Nachforschungen, obwohl ihm keiner so recht glauben mag. Hilfe erfährt er dabei lediglich durch seinen ehemaligen Arbeitskollegen Rudi .

Bei diesem Krimi der etwas anderen Art muss man einfach immerzu nur schmunzeln,grinsen oder auch mal laut lachen. Die eigentliche Krimihandlung ist hier meines Erachtens lediglich Nebensache. Viel wichtiger ist in meinen Augen die ( sicher zum Teil übertriebene ) Darstellung und Beschreibung der einzelnen wirklich skurilen Charaktere:

Der exzentrische Polizist Eberhofer, der so seine ganz eigene Art hat, seine Arbeit zu erledigen . Seine Dienstwaffe sitzt dabei schon mal recht locker .

Sein Vater, eher der mürrische Typ, hört mit Begeisterung laut und immer und immer wieder die Schallplatten der Beatles . Auch raucht dieser ganz gerne mal einen Joint.

Die energische Oma, eine hervorragende Köchin, ist schwerhörig und schreit daher immer , wenn sie spricht. Außerdem ist sie regelrecht besessen davon, jedes günstige Angebot beim Einkaufen auszunutzen.

Und so gibt es noch einige weitere äußerst bemerkenswerte Persönlichkeiten.

Auch wenn das Ganze eher wie eine Satire oder Persiflage auf eine typisch bayrische Dorfidylle anmutet, versprüht die Geschichte sehr viel Charme und wirkt niemals beleidigend . Die eigenwilligen Protagonisten erscheinen durchaus liebenswert .

Auch der Sprachstil passt wunderbar dazu. Auch er ist typisch bayrisch, allerdings etwas abgemildert, damit auch der Nicht-Bayer alles versteht.

Ich habe mich bei diesem " Krimi " köstlich amüsiert. Wer allerdings hier eine wirklich spannungsgeladene Handlung erwartet, dürfte enttäuscht sein. Ich werde auf jeden Fall jetzt gleich mit der soeben erschienenen Fortsetzung " Dampfnudelblues" beginnen.

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Bewertung von Lene aus Chemnitz am 27.03.2013   ausgezeichnet
Die sehr lustige Geschichte ist flüssig erzählt - ich habe sehr viel gelacht beim Lesen und konnte mir die wunderbar beschriebenen Charaktere bildhaft vorstellen. Das Buch ist für jeden zu empfehlen, der gute unkomplizierte und herzerfrischende Unterhaltung sucht.

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Bewertung von Anchi aus Cloppenburg am 05.02.2013   ausgezeichnet
Spannend und humorvoll wird eine bayerische Landidylle aus der Sichtweise eines Dorfgendarmen geschildert. Mit Lachgarantie!

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