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Warum nur flieht Antoine Duris Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Er war Professor an der Kunsthochschule in Lyon und nun zieht er nach Paris, um im Museé d Orsay, wo die farbenprächtigen Gemälde von Monet, Manet und Modigliani hängen, Museumswärter zu werden. Keiner kennt die Gründe für diesen plötzlichen Wandel, keiner weiß, wie sehr ihn das Schicksal seiner hochbegabten Studentin Camille mitgenommen hat. Erst als er Mathilde kennen lernt, findet Antoine einen Weg, sich der Freude, dem Genuss und der Liebe hinzugeben.…mehr

Produktbeschreibung
Warum nur flieht Antoine Duris Hals über Kopf aus seinem bisherigen Leben? Er war Professor an der Kunsthochschule in Lyon und nun zieht er nach Paris, um im Museé d Orsay, wo die farbenprächtigen Gemälde von Monet, Manet und Modigliani hängen, Museumswärter zu werden. Keiner kennt die Gründe für diesen plötzlichen Wandel, keiner weiß, wie sehr ihn das Schicksal seiner hochbegabten Studentin Camille mitgenommen hat. Erst als er Mathilde kennen lernt, findet Antoine einen Weg, sich der Freude, dem Genuss und der Liebe hinzugeben.
  • Produktdetails
  • Verlag: Steinbach Sprechende Bücher
  • Anzahl: 1 MP3 Audio CD
  • Gesamtlaufzeit: 500 Min.
  • Erscheinungstermin: 13. Mai 2019
  • ISBN-13: 9783869743646
  • Artikelnr.: 54648157
Autorenporträt
Foenkinos, David
Jahrgang 1974, lebt als Schriftsteller und Drehbuchautor in Paris. Sowohl seine Komödien als auch eine Romanbiografien finden Anklang bei begeisterten Lesern und Leserinnen.

Wittenberg, Erich
Erich Wittenberg begann als Nachrichtensprecher im Radio und arbeitet in Berlin. Er ist seit 15 Jahren Sprecher in Beiträgen und Dokumentationen öffentlich-rechtlicher Fernsehstationen von arte bis ZDF sowie bei privaten TV-Sendern.
Trackliste
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1Die Frau im Musée d'Orsay
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Rezensentin Sarah Obertreis hält David Foenkinos Roman für verloren. Die Hörfassung mit der "tonlosen" Stimme von Erich Wittenberg macht es für Obertreis fast noch schlimmer und lässt Foenkinos ohnehin schon kitschigen Dialoge verholzen oder, bei den weiblichen Parts lächerlich hoch erscheinen, findet sie. Die deutsche Fassung der multiperspektivisch gebrochenen Geschichte des depressiven Kunstprofessors Antoine Duris strotzt laut Rezensentin aber bereits derart vor ungelenken Formulierungen und Floskeln, dass es wohl schwer sein dürfte, den Text irgendwie zu retten.

© Perlentaucher Medien GmbH
"Ein tragikomischer Lebens- und Liebesroman. Leichtfüßig wie Frankreichs Filmkomödien, schroff wie britische Dramen." HÖRZU