22,00 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Ohne Risiko: Verlängertes Rückgaberecht bis zum 10.01.2021
0 °P sammeln

    Gebundenes Buch

11 Kundenbewertungen

Die Villa Rosen, ein neoklassizistisches Landhaus, wird 1909 von dem später zu Weltruhm gelangenden Architekten Max Taubert für einen Professor Adam Rosen und seine Frau Elsa entworfen. Als Frieder und Hannah Lekebusch Mitte der Neunzigerjahre das leer stehende Haus am Rande des Berliner Grunewalds entdecken, erliegen sie seinem verwunschenen Charme. In einer aufwendigen Restaurierung stellen die Lekebuschs den Originalzustand des Hauses wieder her, und schnell wird die neu erstrahlende Dahlemer Villa als »Kleinod der Vormoderne« zum Pilgerort für Taubert-Fans, Künstler und einflussreiche…mehr

Produktbeschreibung
Die Villa Rosen, ein neoklassizistisches Landhaus, wird 1909 von dem später zu Weltruhm gelangenden Architekten Max Taubert für einen Professor Adam Rosen und seine Frau Elsa entworfen. Als Frieder und Hannah Lekebusch Mitte der Neunzigerjahre das leer stehende Haus am Rande des Berliner Grunewalds entdecken, erliegen sie seinem verwunschenen Charme. In einer aufwendigen Restaurierung stellen die Lekebuschs den Originalzustand des Hauses wieder her, und schnell wird die neu erstrahlende Dahlemer Villa als »Kleinod der Vormoderne« zum Pilgerort für Taubert-Fans, Künstler und einflussreiche Journalisten. Und - wie schon in der Weimarer Republik und zur NS-Zeit - zum Spielball der Interessen. Sie wollten den alten Geist des Hauses wiedererwecken, doch mit den Auswirkungen des Ruhms und dem langen Schatten der Vergangenheit haben die Lekebuschs nicht gerechnet.
Kunst, Moral, privates Glück und Politik: 'Das Gartenzimmer' spannt einen Bogen von der Aufbruchsstimmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts über die Weimarer Republik und die Herrschaft der Nationalsozialisten bis in die Gegenwart. Andreas Schäfer erzählt klug, feinfühlig und fesselnd vom Schicksal eines Hauses in Berlin-Dahlem und dem Leben derer, die sich seiner sirenenhaften Wirkung nicht entziehen können.

»Als Leser ziehe ich ein in dieses besondere Haus, das Andreas Schäfer in diesem Buch erbaut. Am Ende möchte ich es nicht verlassen.«
David Wagner

»Andreas Schäfer ist der Meister des Subtilen. Er variiert, bis wir merken, dass wir uns längst mit etwas beschäftigen, das über den Raum des Romans hinausweist: mitten hinein ins Leben.« WDR 5
  • Produktdetails
  • Verlag: Dumont Buchverlag
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 345
  • Erscheinungstermin: 21. Juli 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 213mm x 146mm x 32mm
  • Gewicht: 506g
  • ISBN-13: 9783832183905
  • ISBN-10: 3832183906
  • Artikelnr.: 59288605
Autorenporträt
Schäfer, Andreas
Andreas Schäfer, 1969 in Hamburg geboren, wuchs in Frankfurt/Main auf und lebt heute als Schriftsteller und Journalist mit seiner Familie in Berlin. Bisher veröffentlichte er die Romane 'Auf dem Weg nach Messara', wofür er u. a. den Bremer Literaturförderpreis erhielt, 'Wir vier' (DuMont 2010), der für den Deutschen Buchpreis nominiert war und mit dem Anna-Seghers-Preis ausgezeichnet wurde, und zuletzt 'Gesichter' (DuMont 2013). http://andreasschaefer.berlin
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Eine Villa unweit des Wannsees ist der Schauplatz dieses Romans, der abwechselnd von ihren Bewohnern in der Weimarer Republik und denen nach der Jahrtausendwende erzählt, so Rezensentin Cornelia Geißler. Nach und nach komme man den Figuren näher und lernt ihre Prägung durch ihre jeweilige Zeit kennen, was Geißler sowohl anregend als auch unterhaltsam findet. So, wie das Haus die Zeiten verbindet, so schafft es der Autor mit diesem Roman, die Vergangenheit greifbar zu machen, schließt die Kritikerin.

© Perlentaucher Medien GmbH

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 22.07.2020

LITERATUR
Das Buch, in dem
man wohnen will
Andreas Schäfers Roman „Das Gartenzimmer“ spielt
in einem unheimlich schönen Haus. Wo steht es?
VON GERHARD MATZIG
Wer sich auf der letzten Seite nicht graust vor diesem Ort des Bösen, in dem die mit botanischer Leidenschaft gläserweise gesammelten Augen toter Kinder die Buchregale füllen, hat kein Herz. Es ist die Zeit des Rasse-Irrsinns, die NS-Zeit. Die Regale des Terrors beheimaten, nur ein Stockwerk über der bestialischen Kinderaugensammlung in der alten Villa, auch die Werke der Philosophie – als Blaupausen einer besseren Welt. Und wer sich bis dahin, bis zum Ende des Romans, der von der Weimarer Zeit über die tausend Jahre der Nationalsozialisten in die Gegenwart ragt und dieses bipolar gestörte Jahrhundert durch die Verortung in einem Landhaus anschaulich werden lässt, noch nicht verliebt hat in die Villa als Hort der Schönheit, der ist ohne jeden Verstand.
Der hat keinen Sinn für den Garten der Robinie und die Terrassenbeete voller Anemonen und Narzissen, für Loggia, Stützmauer, Giebelfront und das Walmdach, das wie ein eingelöstes Versprechen wirkt. Der ahnt auch nicht, warum sich Menschen verlieben können in eine Dingwelt als Archiv der Träume und als Habitat des Seins – und in den honiggelben Handlauf eines Treppengeländers, der all das birgt, was hier je Halt gesucht hat.
Manchmal ist man melancholisch gestimmt in diesem Roman eines Hauses, das viel mehr verborgene Zimmer als gedacht und viel mehr geheime Flure als geplant zu haben scheint; das bisweilen an ein sentimentalisches Gedicht von Doderer erinnert („viel ist hingesunken uns zur Trauer“) und einen zugleich aufspringen lässt vor euphorisierender Zukunftslust. An einem Ort, der Erwartung und Erinnerung in einem ist, ist es auf einer der letzten Seiten in diesem fulminanten Roman das Haus selbst, das spricht. Einmal mehr soll es, gelegen am Rande des Grunewalds in Berlin, verkauft werden: „Denkmalgeschütztes Kleinod der Vormoderne. 280 Quadratmeter, 8 Zimmer. Baujahr 1909.“
Der Roman ist an dieser Stelle an sein Ende gelangt und man nimmt traurig, befreit und verwirrt, aber niemals teilnahmslos Abschied von seinem präzise gesetzten und eindrücklichen Figurenwerk. Ein Werk ist das, in dem es keine Details gibt, keine Nebenfiguren oder Handlungsverästlungen, die ohne Sinnzusammenhang bleiben. Schon als Raumkomposition ist dieser Roman überzeugend. Als Sprachraum zeugt er von enormer Könnerschaft. Wie im Sog des Geschichtlichen entwickeln sich die Protagonisten in ihrer je eigenen Zeitschicht. Die Erzählung, in der sich Rückblenden an den Beginn des 20. Jahrhunderts und eine Gegenwart an dessen Ende sprunghaft abwechseln, ohne je aus dem Rhythmus zu geraten, springt souverän und trittsicher von Zeit zu Zeit.
Die Figuren bleiben so sehr bei sich, dass man ihnen auch dann gern folgt, wenn sie ambivalent erscheinen. Oder eben weil sie es sind. Das Buch ist geschichtet wie ein gutes Bauwerk. Es verfügt über handwerkliche Genauigkeit und Kunstsinn. In der Baukunst fügen sich zwei Backsteine zu Architektur, wenn sie mehr sein wollen als nur zwei Backsteine. Das gilt für dieses Buch ebenso. Es gilt für Orte, Menschen und ihre Begegnungen, die mehr sind als nur das. Wäre das Buch ein Bauwerk, man wollte darin leben. Obwohl oder gerade weil man ahnt, dass wir in Häusern etwas festhalten wollen, „was nicht festzuhalten ist“.
Was festzuhalten ist: Die „Villa Rosen“, Hauptschauplatz des Buches, ist „ein neoklassizistisches Landhaus“. Entworfen für den Philosophieprofessor Adam Rosen und seine Frau Elsa. Max Taubert heißt der junge Architekt, der kaum zwanzig Jahre alt sein Erstlingswerk in einer Villenkolonie realisiert. Wer sich hinter diesem Taubert verbirgt, der die Gier eines jungen Wildschweins, die Empathie eines Backsteins und die Kunstbesessenheit eines späteren Genies in sich vereinigt, gehört abseits des literarischen Vergnügens zu den bauhistorisch anregenden Rätseln.
Zuvor aber folgt den Rosens ein Jahrhundert später die Familie Lekebusch, die das Anwesen erwirbt. Jetzt ist man in der Gegenwart. Zwischenzeitlich wurde die Villa vom Krieg heimgesucht und umgenutzt. Als Erstlingswerk des später weltberühmten Architekten wird es zum Denkmal. Frieder Lekebusch, der ein Vermögen mit Generika, also mit billig hergestellten und massenweise vertriebenen Arzneimittelkopien gemacht hat, ist bereit, für ein „Original“ in seinem Leben ein Vermögen in die denkmalgerechte Sanierung zu stecken. Auch seiner Frau zuliebe. Hannah war einmal Zahntechnikern – und wird zur kunstbeflissenen Hüterin eines Pilgerorts für andächtig in der Halle verharrende Taubert-Fans. Sie verwandelt das Haus in eine museale Schönheit, die zur lebensfeindlichen Maschinerie der Perfektion gerät. Menschen werden darin zu störenden Möbeln. Oder zu Kinderaugen rassehygienischer Labore. Man ahnt, dass die Ehe von Frieder, dem kopistischen Originalsinnsuchenden, und Hannah, der am Original scheiternden Kopistin, an der schwebend rätselhaften Villa Rosen scheitern muss. In einer Plattenbauwohnung hätte die Liebe womöglich überlebt. Erzählt wird nicht nur von einem oft kriegerischen Jahrhundert, sondern auch von Lieben darin, die nicht lieblich, sondern kriegerisch sind.
Spätestens dann, wenn der so gern die Bauherrinnen beschlafende Architekt, der keinen richtigen Abschluss hat und politisch zwischen NS-Anbiederung und Flucht ins Exil für alles zu haben ist, was opportun erscheint, die Möbel am liebsten festschrauben möchte, damit das Leben nicht der Idee davon in die Quere kommt, ahnt man, wer dieser Max Taubert sein muss. Es ist Ludwig Mies van der Rohe, der eigentlich Ludwig Mies heißt. Aber er hat wie so viele fantastische Raumschöpfungen, allesamt verehrungswürdig, auch die eigene Biografie nach dem Bedarf der Verehrungswürdigkeit und Fantastik umgestaltet. Den Namen Rohe hat er von der Mutter, das „van der“ ist eine freie Erfindung. Der Begriff „neoklassizistisch“ in der Beschreibung der Villa im Klappentext ist übrigens eine falsche Spur. Zusammen mit dem Buchcover. Denn die Villa Rosen kann nur das erste Auftragswerk aus dem Jahr 1907 des damals 21-jährigen Mies van der Rohe sein. Auftraggeber war für ein eben nicht neoklassizistisches, sondern der viel interessanteren Reformarchitektur zugehöriges (also zwischen Tradition und Moderne vermittelndes) Haus der Philosoph und Neukantianer Alois Riehl. Alois Riehl, A. R., ist Adam Rosen. Hieß die Villa der Riehls bald liebevoll „Klösterchen“, so wird im Roman daraus das „Hüttchen“. Und während die echte Villa in Babelsberg steht und zu DDR-Zeiten vor der Renovierung im Jahr 2000 der Hochschule für Film und Fernsehen diente, ist das Hüttchen dazu ausersehen, der Freien Universität als Fotolabor am Grunewald zu dienen. Das Raumprogramm, die topologische Lage am Hang, die Charakterisierung des Max Taubert: Man kann sich getrost festlegen – die Villa Rosen ist das Haus Riehl. Für die Leserinnen und Leser spielt das keine Rolle, für Taubert-Mies-Jünger schon. Entscheidend ist das Haus als Transitstätte zwischen Zeitläuften und Schicksalen. Und als Raumwerdung des Unsagbaren.
In der Literaturgeschichte sind Häuser oft Schauplätze. Das gilt für das Rosenhaus bei Adalbert Stifter über Theodor Fontanes plantanenumstandenes Elternhaus der Effi Briest bis zum Oderbruch-Habitat in Judith Hermanns Buch „Sommerhaus, später“. Das Haus ist ein schillernder Gegenspieler des Unterwegsseins. Immobilien sind artifizielle Antipoden der natürlichen Mobilität, wozu das Leben selbst gehört. Nichts im Universum ist statischer Natur. Alles ist Dynamik, Werden und Veränderung. Man liebt gerade deshalb alte Häuser, weil sie einem vermeintlich zum Fixpunkt im Kosmos der Bewegung werden. Wenn man müde ist von der Suche nach dem Glück dort draußen auf dem Meer der Bewegtheit, ist es drinnen, auf festem Grund, ein honiggelber Handlauf, der uns endlich Halt verspricht. Man liebt diesen Handlauf. Selbst wenn er dem Unglück Halt bietet.
Andreas Schäfer: Das Gartenzimmer. Roman. Dumont, Köln 2020. 352 Seiten, 22 Euro.
„Denkmalgeschütztes Kleinod der
Vormoderne. 280 Quadratmeter,
8 Zimmer. Baujahr 1909“
Die Villa Rosen kann nur das erste
Auftragswerk des 21-jährigen
Mies van der Rohe sein
Im Roman ein neoklassizistisches Landhaus: Haus Riehl von Mies von der Rohe.
Foto: :ullstein bild/VG Bild-Kunst, Bonn 2020.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
…mehr
»Wäre das Buch ein Bauwerk, man wollte darin wohnen.«
Gerhard Matzig, SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Andreas Schäfer ist mit 'Das Gartenzimmer' ein sehr besonderes Buch gelungen, man bewegt sich in seinem Gedankengebäude zwischen den Zeiten und Räumen - und bliebe auch nach 350 Seiten gern noch länger.«
Katharina Kluin, STERN

»Die Bilder dieser Räume entstehen regelrecht im Kopf von uns Lesenden.«
Thomas Böhm, RBB LITERATURAGENTEN

»Die Liste baulicher Mängel, wollte man sie für den Roman anlegen, wäre unerheblich kurz. [...] In diesem Buch kann man seine Zeit sehr anregend und angenehm verbringen.«
Cornelia Geißler, BERLINER ZEITUNG

»Dieser spannende Berlinroman von Andreas Schäfer versteht es, Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft miteinander zu verweben, Parallelen aufzuzeigen und mahnt, sich Geschichte zu vergegenwärtigen.«
Fabian Blomeyer, DEUTSCHES ARCHITEKTENBLATT

»Nicht nur für Architekturfans. Eine tolle Familiengeschichte. Große Empfehlung«
Petra Hartlieb, ORF TV

»[Andreas Schäfer hat eine Sprache] hat einen Rhythmus, der auch den Leser entschleunigt. Alles rutscht in weite Ferne, nur noch das Leben in der Villa zählt.«
Katrin Bettina Müller, TAZ

»In einer geschmeidig-feinfühligen Sprache erzählt Schäfer in 'Das Gartenzimmer' vom Zerfall einer Familie und der gespenstischen Präsenz der Vergangenheit.«
Oliver Pfohlmann, TAGESSPIEGEL

»Wer Andreas Schäfers faszinierenden und klugen Roman kennt [...], der weiß, welche Rolle deutsche Geschichte und speziell Architekturgeschichte darin einnimmt. In 'Das Gartenzimmer' [...] wird eine Villa in Dahlem zur Protagonistin. Sie lässt uns gewissermaßen durch ihre Fenster auf das 20. Jahrhundert in Berlin blicken.«
Sonja Longolius, BERLINER ZEITUNG

»Die Beschreibungen sind so verführerisch, dass man gerne mal in dieses Haus hineingehen und da niederlassen möchte.«
Andrea Gerk, DEUTSCHLANDFUNK KULTUR LESART

»Ein ebenso spannender wie filigraner Roman über eine Berliner Villa und ihre Bewohner im Lauf der Jahrzehnte.«
Lina Brünig, WDR5 BÜCHER

»Der sprachmächtige erzählte, aber auch anregend und unterhaltsam zu lesende Familien- und Gesellschaftsroman fängt nicht nur die Magie und die Geschichte dieses ungewöhnlichen Landhauses ein, er spiegelt zugleich auch in den wechselvollen Schicksalen der Villen-Bewohner die Verwerfungen der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts wider.«
Ronald Schneider, RHEINISCHE POST

»Man kann 'Das Gartenzimmer' als modernen Psychohorror-Roman lesen. Auch als historischen Roman. Oder als Gesellschaftsroman mit anderen Mitteln.«
Reinhard Kalb, NÜRNBERGER ZEITUNG

»'Die Zeit berühren'. Genau das schafft Andreas Schäfer mit seinem Roman, so flirrend und gleich handfest wirkt sein Gebäude aus Worten.«
Cornelia Geißler, FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Ein Haus, das so gut und mit so vielen Bezügen zur Architekturgeschichte erfunden ist, das ich erst gar nicht glauben konnte, dass es nur aus Papierseiten und Fantasie und nicht aus Steinen und Mörtel besteht.«
Franziska Walser, RBB KULTUR

»Ein genial konstruierter Roman, der von einem Krimi an Spannung kaum zu überbieten ist.«
Giovanna Riolo, FREIBURGER NACHRICHTEN

»Schade, dass Andreas Schäfer die Villa Rosen nur erfunden hat. Man würde diesen faszinierenden Ort, der die Widersprüchlichkeit der letzten Jahrhunderte vereint, gerne einmal sehen.«
Nadja Lissok, KÖLNER STADT-ANZEIGER

»Andreas Schäfer lädt ein in ein ganz besonderes Gartenzimmer. [...] Dass das Haus, seine Hüter und sein Erbauer frei erfunden sind, muss man sich dabei immer wieder vergegenwärtigen, weil Schäfer seine Geschichte, die sich fast über ein Jahrhundert spannt, geschickt entlang der realen Historie gebaut hat.«
Iris Hetscher, WESER KURIER

»'Das Gartenzimmer' ist eine der Roman-Entdeckungen dieses Büchersommers.«
Sigrid Löffler, RADIO BREMEN

»Andreas Schäfer gelingt durch die liebevolle und persönliche Charakterisierung der Bewohner*innen, aber auch durch eindringliche Schilderung der Lebensumstände [...] ein eindringliches Porträt des Hauses und der Menschen, die es bewohn(t)en. Eine schöne und spannende Urlaubslektüre«
Jan Sievers, WETTBEWERBE AKTUELL

…mehr
Andere Kunden kauften auch