Autor im Porträt

Toptitel von Jane Harper

Zu Staub

Broschiertes Buch
Der neue Roman von der "Queen of Crime" (Sunday Times). Eindringlich schreibt Jane Harper über die gnadenlose australische Wildnis und über Menschen, die grausamer sein können als jede Natur.
Zwei Brüder treffen sich am Zaun, der ihre Farmen voneinander trennt. Tief im Outback sind sie einander die einzigen Nachbarn. Ihre Häuser liegen vier Stunden Autofahrt voneinander entfernt. Cam, der mittlere Bruder, der die Familienranch verwaltete, liegt tot zu ihren Füßen. Er ist allein in der Hitze gestorben. Die beiden Männer bringen ihren Bruder heim auf die Ranch. Aber in der tiefen Trauer wächst das Misstrauen. Was, wenn Cam keines natürlichen Todes gestorben ist? Was, wenn Isolation und Einsamkeit hier im Nirgendwo die Menschen verändern - zum Bösen?…mehr

 

16,00

 
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Zu Staub (eBook, ePUB)

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eBook, ePUB
Der neue Roman von der «Queen of Crime» (Sunday Times). Eindringlich schreibt Jane Harper über die gnadenlose australische Wildnis und über Menschen, die grausamer sein können als jede Natur. Zwei Brüder treffen sich am Zaun, der ihre Farmen voneinander trennt. Tief im Outback sind sie einander die einzigen Nachbarn. Ihre Häuser liegen vier Stunden Autofahrt voneinander entfernt. Cam, der mittlere Bruder, der die Familienranch verwaltete, liegt tot zu ihren Füßen. Er ist allein in der Hitze gestorben. Die beiden Männer bringen ihren Bruder heim auf die Ranch. Aber in der tiefen Trauer wächst das Misstrauen. Was, wenn Cam keines natürlichen Todes gestorben ist? Was, wenn Isolation und Einsamkeit hier im Nirgendwo die Menschen verändern - zum Bösen?…mehr

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Jane Harper

Jane Harper ist Journalistin beim Herald Sun. Sie lebt in Melbourne. Mit ihrem Erstling «Hitze» gewann sie neben zahlreichen anderen Preisen auch den wichtigsten britischen Krimipreis, den «Gold Dagger». «Hitze» schaffte es auf Platz 1 der Bestsellerliste der Times. Zuletzt wurde sie mit dem Prix Polar für den besten internationalen Thriller ausgezeichnet.

Krimi des Monats, August 2019, "Zu Staub"

Jane Harper: Zu Staub

Mitten in der unendlichen Weite des australischen Outbacks, in einer Landschaft aus Wüstensand, vereinzelten Bäumen und Sträuchern, liegt ein einsames Grab. "Der in die Irre ging" ist auf seinem Stein in verwitterten, mehr als hundert Jahre alten Lettern zu lesen. Dies sollte Mahnung genug sein, damit sich niemand in diese Gegend aufmacht, ohne genügend Wasser, ohne Schutz vor der Hitze und ohne einen Benzinvorrat, der ausreicht, um mit seinem Gefährt die mehr als eineinhalb Stunden entfernte nächste Farm zu erreichen. Trotzdem liegt hier, zu Beginn von Jane Harpers neuem Psychothriller "Zu Staub", ein toter Mann auf dem Boden. Cameron Bright, der mittlere von drei Brüdern und Verwalter der familieneigenen Ranch, ist offenbar qualvoll verdurstet. Und das, obwohl in erreichbarer Nähe sein Auto abgestellt worden war, beladen mit allem, was ihm das Leben hätte retten können. Weder Mord noch Selbstmord scheinen wahrscheinlich. Cameron galt allgemein als beliebt, führte das Leben eines glücklichen Familienvaters. Nathan, der ältere Bruder, sein 16-jähriger Sohn Xander und der jüngste Bruder Lee stehen vor einem Rätsel. Bis zum Eintreffen dermehr

Interview mit Jane Harper, "Zu Staub"

Interview mit Jane Harper über "Zu Staub"


Sie wurden in Manchester geboren und lebten sowohl im sonnigen Australien als auch im regnerischen England. Lieben Sie das Pendeln zwischen Extremen?

Jane Harper: Ich genieße es, an neuen Orten neue Erfahrungen zu machen und habe festgestellt, dass das Leben in Australien und Großbritannien mir beim Schreiben sehr geholfen hat. Ich habe als Kind in Australien gelebt, bevor ich mit meiner Familie im Alter von 14 Jahren nach Großbritannien zurückkehrte. Als ich mit 28 wieder nach Australien zog, war ich mir der vielen Dinge, die dieses Land einzigartig machen, viel bewusster. Ich war sehr interessiert an der Landschaft, der Umgebung und dem Wetter dort und an den Themen, über die die Australier miteinander sprachen. Mich derart auf meine Umgebung einzustellen wäre mir wohl nicht möglich gewesen, wenn ich immer am selben Ort gelebt hätte.

Manchmal liest sich "Zu Staub" mehr wie ein moderner Western als ein Thriller. Wie sind Sie auf die Idee zu diesem Buch gekommen?

Jane Harper: Ich war schon immer sehr fasziniert von Menschen, die sich dafür entschiedenmehr

Kundenbewertungen

Zu Staub

Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 23.07.2019
Jane Harper hat eine eigenwillige Art, ihren subtilen Thrillern Leben einzuhauchen. Wie das trockene und heiße australische Hinterland alle Bewegungen verlangsamt, so erzählt auch sie ihre Story um die Familie betont gemächlich. Erst nach und nach kommen immer weitere entscheidende Details an die Oberfläche und lassen eine spannende Geschichte um Abhängigkeiten, Isolation und Missbrauch entstehen. Dabei wechselt sie immer mal wieder zwischen Gegenwart und Vergangenheit und enthüllt so die Umstände, die für ein Mitglied der Familie zum Tod führten. Wir erfahren, wie lebensnotwendig es ist, sich gegenseitig zu helfen und wie hart die Bedingungen sind, unter denen im australischen Outback Farmen betrieben und Leben gelebt oder verloren werden. Beste Urlaubslektüre.

Zu Staub

Bewertung von Michas wundervolle Welt der Buecher am 31.07.2019
Meinung Der Schreibstil war angenehm zu Lesen und die Beschreibung des Outbacks ist der Autorin richtig gut gelungen , beim Lesen hatte man durch die Hitze draußen direkt das Gefühl mitten in Australien zu stecken :-). Nach und Nach werden die Negativen Geheimnisse der Familien Mitglieder aufgedeckt und mehr als einmal ist man überrascht , da man den Charakter doch ganz anders eingeschätzt hatte. Was mir aber total gefehlt hat in dem Buch ist der angegebene Thriller , für mich war das ein Buch rund um Familienclans und ihr Geheimnisse. Trotzdem hatte mich das Buch rundum gut Unterhalten obwohl ich ein anderes Genre erwartet hatte.

Zu Staub

Bewertung von Chattys Bücherblog aus Bretten am 28.07.2019
Handlungsort dieses Buch ist das Outback Australiens. Unendliche Weiten, die sich bis zum Horizont erstrecken sind, Dürre und Weitläufigkeit, zeichnen die Landschaft aus. Inmitten dieser kargen, weitläufigen Landschaft sind Farmen und in einer Entfernung ein Dorf. Und genau in diese Szene entführt die Autorin JANE HARPER ihre Leser. Man spürt die Einöde, die Hitze, den Staub schon beim Lesen. Man spürt aber auch die Gemeinschaft und den Zusammenhalt. Was also, wenn jemand einen Fehler begeht? Dann hat man plötzlich die gesamte Gemeinschaft gegen sich. Auch dieses zeigt die Autorin sehr deutlich auf. Ich würde dieses Buch zwar nicht unbedingt in die Sparte Thriller einordnen, aber dennoch hat dieser Roman einige Spannungsmomente, die die Story so richtig in Fahrt bringen. Alles klingt sehr zeitgemäß und authentisch, so dass man sich während des Lesens richtig fallen lassen kann.
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