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Dreißig Tage bis zum Dreißigsten. Dreißig Dates, um den Einen zu finden. Bella Edwards' Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. Vor allem der Mann fürs Leben fehlt noch. Hals über Kopf fliegt sie von London nach New York zu ihrer Freundin Esther. Die hat die rettende (oder völlig absurde?) Idee: dreißig Dates in dreißig Tagen. So macht Bella sich auf einen verrückten Trip von New York bis nach San Francisco mit dem Ziel: endlich den Einen finde...
Dreißig Tage bis zum Dreißigsten. Dreißig Dates, um den Einen zu finden.
Bella Edwards' Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. Vor allem der Mann fürs Leben fehlt noch. Hals über Kopf fliegt sie von London nach New York zu ihrer Freundin Esther. Die hat die rettende (oder völlig absurde?) Idee: dreißig Dates in dreißig Tagen. So macht Bella sich auf einen verrückten Trip von New York bis nach San Francisco mit dem Ziel: endlich den Einen finden.
Bella Edwards' Leben ist ein einziges Chaos. Während ihre Freundinnen auf Facebook ihr ach so erfüllendes Leben feiern, ist Bella nicht mal ansatzweise da, wo sie mit fast dreißig sein wollte. Vor allem der Mann fürs Leben fehlt noch. Hals über Kopf fliegt sie von London nach New York zu ihrer Freundin Esther. Die hat die rettende (oder völlig absurde?) Idee: dreißig Dates in dreißig Tagen. So macht Bella sich auf einen verrückten Trip von New York bis nach San Francisco mit dem Ziel: endlich den Einen finden.
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- ohne Kopierschutz
- eBook Hilfe
- Größe: 2.66MB
- FamilySharing(5)
- Text-to-Speech
- Bekannt für fehlende wesentliche Barrierefreiheitsmerkmale
Christina Bradley ist Schriftstellerin, ehemalige Schauspielerin und Gründerin des Communication Campus. Sie hat niemals eine Wahrsagerin namens Mary-Rose getroffen, sich die Zukunft vorhersagen lassen oder ihren Chef beschimpft. Sie hat allerdings schon mal einen Cowboy gedatet, Tabak gekaut und an Buffalo Bills Grab gestanden. Sie glaubt definitiv an "den Einen". Christina Bradley lebt in Barcelona, wo sie versucht Spanisch zu lernen.
Produktdetails
- Verlag: Forever
- Seitenzahl: 432
- Erscheinungstermin: 27. April 2020
- Deutsch
- ISBN-13: 9783958185401
- Artikelnr.: 58028079
Völlig anders als erhofft....
Handlung:
Bella ist 29 und hört nicht nur die Uhr bis zu ihrem dreizigsten Geburtstag ticken, nein sie verwandelt sich auch selber in eine tickende Zeitbombe. Anstatt sich über ihre angebotene Beförderung zu freuen sagt sie ihren Chef die …
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Völlig anders als erhofft....
Handlung:
Bella ist 29 und hört nicht nur die Uhr bis zu ihrem dreizigsten Geburtstag ticken, nein sie verwandelt sich auch selber in eine tickende Zeitbombe. Anstatt sich über ihre angebotene Beförderung zu freuen sagt sie ihren Chef die Meinung und schlägt damit nicht nur die Beförderung in den Müll ,sondern ihren Job gleich mit dazu.
Dass sie sich kurz darauf bei einer Hellseherin wieder findet macht die Sache auch nicht einfacher, im Gegenteil, diese sorgt nur noch für mehr Verwirrung.
Völlig alleine, joblos und dazu weit und breit keinen Partner in Sicht…und ein Telefonat mit ihrem Vater, es könnte nicht schlechter sein,
Also fliegt Bella zu ihrer besten Freundin nach New York und diese hat den ultimativen Lösungstipp für sie und so absolviert Bella in 30 Tagen 30 Dates quer durch die USA.
Auf der Suche nach dem Glück, auf der Suche nach den Einen…
Aber gibt es diesen überhaupt?…
Meinung:
Durch eine Leseprobe bin ich auf dieses Buch aufmerksam geworden und ich wurde somit neugierig auf die ganze Geschichte. Von dem Schreibstil der Autorin versprach ich mir eine lockere und lustige Geschichte auf der Suche nach Mr. Right.
Leider hat mich die Geschichte aber überhaupt nicht überzeugt und mich voller Begeisterung mitgerissen, obwohl der Anfang so viel versprechend klang und ich auch gut in die Geschichte gestartet war.
Das ein oder andere Date war lustig und Bella kam völlig verpeilt dabei rüber und hat bei mir für gute Lacher gesorgt. Besonders die Szene das sie Spionin im Ruhestand sei fand ich mega genial und lustig.
Was da noch als lustig und unterhaltsam erschien, wurde im weiteren Verlauf des Buches als unheimlich nervig.
Bella hat wie wild Männer und auch Frauen gedatet das es immer unglaubwürdiger wurde.
Dabei wird dann auch ordentlich auf den Putz gehauen um dann wieder ein neues Date zu haben.
Alles wirkte auf mich so gehetzt und auch ohne jegliches Konzept und so hatte ich bald etwas gemein mit Bella. Nicht nur Bella schien verloren in ihren Handeln, sondern auch ich kam mir so verloren beim lesen der Geschichte vor.
Bella empfand ich als nervig und auch alle anderen Charaktere der Geschichte blieben leider total farb- und glanzlos.
Den Sinn hinter den ganzen Dates war mir am Anfang des Buches vollkommen klar, aber am Ende des Buches hingegen nicht mehr.
Eine gute Idee, die aber leider in meinen Augen absolut nicht gut umgesetzt worden ist.
Sehr schade, denn das potenzial der Geschichte war eindeutig da.
Fazit:
Ein Buch welches mich völlig ratlos zurücklässt und ich somit weiter über den Sinn der Geschichte nachdenke.
Ich vergebe von daher gut gemeinte 3 Sterne für diesen Roman.
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Ich beende das Buch, klappe meinen EReader zu, atme einmal tief ein und aus und sage: „Wie unglaublich doch dieses Buch ist.“
Das waren meine ersten Worte, meine erste Reaktion, nachdem ich „Thirty“ beendet habe. Und ich schätze, ich habe das auch genau so gemeint. …
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Ich beende das Buch, klappe meinen EReader zu, atme einmal tief ein und aus und sage: „Wie unglaublich doch dieses Buch ist.“
Das waren meine ersten Worte, meine erste Reaktion, nachdem ich „Thirty“ beendet habe. Und ich schätze, ich habe das auch genau so gemeint. Dieses Buch, die Geschichte von Bella, hat mich ungeheuer gut unterhalten! Dazu hat auch der tolle Schreibstil beigetragen, der sehr locker und authentisch ist und mich mitgerissen hat.
Und natürlich Bella! Bella möchte man sofort als Freundin haben. Sie ist so liebenswert in ihrer völlig chaotischen Art und ihrer Denkweise. Ich liebe Bellas unperfektes Wesen und ihre Ausdrucksweise ist sensationell.
Ich habe bei diesem Buch so oft wirklich herzlich gelacht, dabei ist das eigentlich überhaupt nicht mein bevorzugtes Genre. Am schönsten fand ich aber, dass ich beim lesen die ganze Zeit über an meine beste Freundin denken musste. Ich habe mir vorgestellt wir würden, jede mit einem Glas Sekt in der Hand, das Buch zusammen lesen. Denn es gibt nur diese eine Person, mit der ich Bellas Abenteuer gerne erleben würde. Meine beste Freundin ist leider (zu) weit weg, aber während des Lesens hatte ich immer das Gefühl, ihr nahe zu sein.
Ich glaube, in Bella findet sich jede Frau ein Stück weit wieder. Also ich auf jeden Fall.
Natürlich, in diesem Buch gibt es so einige Klischees. Die werden aber in der Geschichte immer mit einem Augenzwinkern präsentiert, so dass ich sie überhaupt nicht als störend empfunden habe. Und ja, natürlich ist die Geschichte (wie die meisten aus diesem Genre) in Teilen vorhersehbar. Aber trotzdem konnte man sich nie 100% sicher sein wie es weiter geht, weil es doch noch immer eine andere Möglichkeit gab. Und das Ende selbst: perfekt! Ich hätte es mir nicht anders gewünscht und hatte schon Angst, es würde anders kommen. Dazu hatte das Ende auch das perfekte Timing, was ja auch nicht bei jedem Buch gegeben ist.
Kurzum: ich kann das Buch einfach nur empfehlen. Lest es, trinkt ein Gläschen Wein dabei und dann wünsche ich ganz viel Spaß, bei dieser kurzweiligen herzlichen Lektüre!
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Ein ungeheuer witziges Buch finde ich, es ist wie man muss viele Frösche küssen bis man seinen Prinzen gefunden hat, so kommt mir Bella vor. Sie wird bald 30 und ist imernoch Single, sie hat noch immer nicht den passenden Mann gefunden, keine Familie und auch keine Kinder, wenn das nicht …
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Ein ungeheuer witziges Buch finde ich, es ist wie man muss viele Frösche küssen bis man seinen Prinzen gefunden hat, so kommt mir Bella vor. Sie wird bald 30 und ist imernoch Single, sie hat noch immer nicht den passenden Mann gefunden, keine Familie und auch keine Kinder, wenn das nicht frustrierend ist.
Aber sie möchte Ihr Leben ändern und beschließt erst mal nach Amerika zu reisen zu Ihrer Freundin Ester, die hat einen absurden Plan, in 30 Tagen 30 Dates durchziehen, da wird’s schon der richtige Mann dabei sein oder. Oh mein Gott, das war echt witzig, mal ging das Date schief, mal war das Date schon nach ein Par Minuten zu Ende mal war es länger und dauerte ein paar Tage, aber es war einfach nichts dabei für Bella. Das war eine sehr spannende Reise durch Amerika mit sehr viel spannenden Dates, Männern und einen Selbstfindungstrip. Die einzige Bedingung war kein Social Media nur Emailkontakt mit Ihrer Freundin Esther. Bella erkannte nun was sie wirklich möchte und was sie gar nicht will. Manchmal habe ich lachen müssen und manchmal dachte ich oh mein Gott das kann’s doch nicht sein, warum kann man sich so anstellen. Es wurde aus der Sicht von Bella erzählt. Manche Männer waren echt für eine Überraschung gut, das alles erzählt Bella, aber Mr.. Right scheint nicht dabei zu sein. Oder am Ende vielleicht doch ‘lest selbst, mir hat es ziemlich gut gefallen, ich hab mit Bella mitgelacht, mitgelitten und ab und zu auch ein paar Tränchen vergossen
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Obwohl ich seit Jahrzehnten sehr viel lese gibt es immer mal wieder Bücher, wie Thirty, die mich überraschen. Entweder lege ich sie nach einer Weile als unlesbar zur Seite oder sie ziehen mich nach einem zähen Anfang in ihren Bann. Bei Thirty war es so, dass ich es zunächst …
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Obwohl ich seit Jahrzehnten sehr viel lese gibt es immer mal wieder Bücher, wie Thirty, die mich überraschen. Entweder lege ich sie nach einer Weile als unlesbar zur Seite oder sie ziehen mich nach einem zähen Anfang in ihren Bann. Bei Thirty war es so, dass ich es zunächst abbrechen wollte. Vielleicht ließ ich mich ja auch von den negativen Bewertungen beeinflussen? Wie gut, dass ich jedem Buch eine Chance geben möchte und trotz der Schwierigkeiten weiter las.
Darum geht es: Eine junge Frau, ein wenig durchgeknallt und kurz vor ihrem 30. Geburtstag, beleidigt ihren Chef und erleidet so etwas wie einen Nervenzusammenbruch. Sie fliegt von London nach New York und trifft sich dort mit einer Freundin. Bella, so heißt die Frau, lässt sich auf den Vorschlag ihrer Freundin ein und erlebt ein Abenteuer nach dem anderen.
Was sich ganz oberflächlich gesehen als Road Movie oder humorige Geschichte darstellt, ist viel mehr. Bella, die Hauptperson, denkt, dass sie ein unerfülltes Leben führt. Sie hat weder Mann noch Kinder und nun auch noch ihren Job verloren. Erst zum Schluss erkennt sie, was ihr wirklich wichtig ist. Endlich misst sie sich nicht mehr mit anderen Frauen ihres Alters und hat so viel Selbstbewusstsein, dass sie den Fokus auf sich selbst richtet.
Anfangs dachte ich mehrmals, dass ich das Buch abbreche. Der Humor war nicht meins und die Gedankensprünge zu anstrengend. Zum Glück las ich trotzdem weiter und wurde nicht enttäuscht. Das Buch brachte mich zum Nachdenken und zeigt deutlich, welche Dinge des Lebens tatsächlich wichtig sind. Fünf Sterne und eine Leseempfehlung gibt es von mir.
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Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Einen Monat vor ihrem dreißigsten Geburtstag steht Bella vor den Scherben ihres Lebens. Kein Job, kein Mann, keine Zukunft ...
Sie fliegt zu ihrer Freundin nach New York um dort eigentlich ihre Wunden zu lecken, aber ihre Feundin überredet sie …
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Bewertet mit 3.5 Sternen
Zum Buch:
Einen Monat vor ihrem dreißigsten Geburtstag steht Bella vor den Scherben ihres Lebens. Kein Job, kein Mann, keine Zukunft ...
Sie fliegt zu ihrer Freundin nach New York um dort eigentlich ihre Wunden zu lecken, aber ihre Feundin überredet sie innerhalb der dreißig Tage bis zu ihrem dreißigsten Geburtstag noch dreißig Dates zu haben um den EINEN zu finden. Ein aufregender Trip mit vielen, sonderbaren Dates beginnt ...
Meine Meinung:
Das Cover fand ich jetzt nicht so besonders, der Klappentext jedoch sprach mich sofort an. Ich hätte mir einen witzigen, romantischen Liebesroman erhofft.
Bekommen habe ich eine Geschichte über reine schreckliche Nervensäge, die ihr Leben nicht im Griff hat. Das erste Drittel war ganz schrecklich anstrengend, ich war teilweise echt entsetzt, wie Bella lebte. Party, Alkohol, nichtssagende Knutschereien und immer wieder alkoholgeschwängerte Aussetzen und Gedächtnislücken.
Auf ihrem Datingtrip waren auch einige sehr seltsame Männer dabei, allerdings waren die Mails an Bellas Freundin so lustig geschrieben, dass ich einige Male laut lachen musste.
Alles in allem war es eine nette Unterhaltung mit nicht ganz zufriedenstellendem Ende.
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Für mich überraschend fand ich „Thirty“ nun nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch ziemlich philosophisch: Nicht auf die stark intellektuell geprägte Weise, aber es wurde sich doch mit einigen sehr interessanten Gedankenansätzen bezüglich des …
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Für mich überraschend fand ich „Thirty“ nun nicht nur sehr unterhaltsam, sondern auch ziemlich philosophisch: Nicht auf die stark intellektuell geprägte Weise, aber es wurde sich doch mit einigen sehr interessanten Gedankenansätzen bezüglich des „einen“ wirklich wahrhaftigen Partners auseinandergesetzt, während Bella auf ihrem USA-Trip vornehmlich auf ziemliche Klappspaten trifft und sich dabei mehr und mehr zu fragen beginnt, ob sie nun überhöhte Erwartungen hat (wohl schon auch ein bisschen) bzw. wie „klappspatig“ ein Mann noch sein dürfte und ist es für sein persönliches Glück überhaupt notwendig, Abstriche in Kauf nehmen zu müssen?
Klar ein bisschen spielt die ganze Thematik auch mit dem Klischee der Torschlusspanik, wenn man zum 30. hin noch im Single-Leben „gefangen“ ist, wobei ich da zuweilen den Eindruck hatte, dass Bella sich sehr konkret selbst dort hineinmanövrierte und einfach beschlossen hatte, dass genau jetzt der Zeitpunkt sei, unbedingt den Mann für’s Leben finden zu müssen – ohne dass sie allerdings wirklich einen Anlass dafür gesehen hätte. Auf mich wirkte das ein bisschen sehr wie „es muss halt sein“. Auch Esthers Verhalten fand ich letztlich mehr als übergriffig: Das, was sie da öffentlich veranstaltete, wäre für mich definitiv Grund genug gewesen, ihr endgültig die Freundschaft zu kündigen – tatsächlich empfand ich das Verhältnis zwischen Bella und Esther als durchaus toxisch. Auch wenn der Roman vornehmlich der Unterhaltung dienen soll: Da hatte die Unterhaltung für mich zu sehr etwas von vorgeführten Zirkusäffchen; mir ging das vielfach zu weit.
Dass es am Ende noch einen klitzekleinen Plottwist und damit einen Schwenk zur Wahrsagerin vom Romananfang gab, fand ich zwar irgendwie niedlich und einerseits rundete es die Geschichte auch augenzwinkernd ab, aber andererseits hätte es diese Anspielung/Wendung für mich an der Stelle auch gar nicht mehr gebraucht.
Insgesamt habe ich „Thirty“ aber doch sehr gerne gelesen, eben vornehmlich aufgrund der gegebenen Gedankenimpulse; einige Thesen werde ich wohl so schnell nicht vergessen, über einige aussagen noch ein Weilchen länger nachdenken, aber ob mir Bellas einmonatige „Liebesrundreise“ ansonsten lange im Kopf bleiben wird, da bin ich mir dann doch sehr unsicher. Aufgrund des nachdenklich machenden und gedankenanregenden Inputs empfehle ich den Roman jedoch durchaus gerne weiter; „Thirty“ bietet da einen Inhalt, dem man definitiv mal etwas mehr Tiefgründigseins zusprechen kann!
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Der Liebesroman "Thirty" von Christina Bradley aus dem Forever Verlag und hat eine amüsante Idee, die mir sofort gefallen hat - innerhalb 30 Tage, 30 Dates zu haben, um den richtigen Mann an seiner Seite zu finden. Auf dieses außergewöhnliche Abenteuer habe ich Bella …
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Der Liebesroman "Thirty" von Christina Bradley aus dem Forever Verlag und hat eine amüsante Idee, die mir sofort gefallen hat - innerhalb 30 Tage, 30 Dates zu haben, um den richtigen Mann an seiner Seite zu finden. Auf dieses außergewöhnliche Abenteuer habe ich Bella gespannt begleitet. Es konnte mich jedoch zum Schluss nicht ganz überzeugen.
Bella hat sich ihr Leben mit ihren fast dreißig Jahren anders vorgestellt. Ihren Traummann hat sie immer noch nicht gefunden und ihre Sterne sprechen nicht für sie. Ihre Freundin Esther hat aber die geniale Idee. Wie wäre es mit 30 Dates in 30 Tagen (bis genau zu ihrem 30. Geburtstag)? Bella entscheidet sich dafür und ist bereit den Mann an ihrer Seite zu finden bzw. zu suchen.
Der Schreibstil der Autorin ist sehr modern, locker und leicht. Während der Szenen hat man das Gefühl man sei Bellas beste Freundin. Ihre direkte Redensart und das ein oder andere Schimpfwort fliegt nur so durch die Zeilen. Bella nimmt keinen Blatt vor den Mund. So ist es auch bei ihren zahlreichen Dates. Fand ich ganz witzig!
30 Dates sind eine große Herausforderung. Um alles festzuhalten, führt Bella für ihre Freundin Esther Protokoll. Von Name, Ort bis hin zum genausten Ablauf erfährt sie somit alles. Dabei ist die Geschichte an vielen Stellen eine reinste Abhandlung des Protokolls. In Briefform berichtet Bella die Dates bis ins kleinste Detail. Als Leser zählt man dadurch förmlich die einzelnen Dates mit. Hier hätte ich mir mehr Abwechslung und Wendungen gewünscht.
Die Dates entwickeln sich ganz unterschiedlich. Bella wirkt manchmal etwas chaotisch, aber auch albern. Die Treffen sind amüsant, spannend, aber auch erschreckend. So kommt ein wenig Unterhaltung in die Geschichte. Die Idee hinter diesem Buch fand ich klasse, auch wenn so etwas nicht in die Realität stattfindet. Die Autorin kommt zu einem gelungenen Fazit (ohne zu viel zu verraten). Dennoch habe ich das Ende nach über 400 Seiten wirklich zu prompt gefunden.
Eine tolle Geschichte, die aufheitert, aber ich mir insgesamt anders vorgestellt habe. Die Abwechslung kam mir zu kurz und das Ende hätte ich mir genauer gewünscht. Trotzdem eine nette Lektüre!
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Netter, aber banaler Frauenroman ohne viel Tiefgang
Bella Edwards hat die Nase voll von ihrem Londoner Singleben und ihrer Arbeit in der Werbebranche. Als sie eine Beförderung zum Senior Account Manager erhält, beschimpft sie in einer Kurzschlussreaktion erst ihren Chef und sucht dann …
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Netter, aber banaler Frauenroman ohne viel Tiefgang
Bella Edwards hat die Nase voll von ihrem Londoner Singleben und ihrer Arbeit in der Werbebranche. Als sie eine Beförderung zum Senior Account Manager erhält, beschimpft sie in einer Kurzschlussreaktion erst ihren Chef und sucht dann Rat bei einer Hellseherin, die sich sehr kryptisch äußert, was Bellas Zukunft betrifft. „Irgendwas muss sich ändern“, denkt Bella und entschließt sich, spontan ihre Freundin Esther in New York zu besuchen. Dort lässt sie sich auf eine ungewöhnliche Herausforderung ein: Bis zu ihrem 30. Geburtstag in dreißig Tagen möchte sie noch 30 Dates erleben, um endlich den Einen zu finden.
„Thirty - 30 Tage, 30 Dates, um den einen zu finden“ wird aus Bellas Sicht erzählt. Autorin Christina Bradley schreibt witzig-spritzig, unkompliziert und flüssig. Hauptsächlich werden Bellas Dates geschildert, die die Geschichte ausmachen und voranbringen.
Protagonistin Bella ist wie viele Frauen ihrer Generation auf der Suche. Sie wird nachvollziehbar und verständlich charakterisiert. Auch wenn ich ihre Situation und die Probleme, die sie damit hat, genau nachempfinden konnte, war sie mir nicht immer hundertprozentig sympathisch. Mitunter agiert sie mir zu spontan, ist im Umgang mit anderen zu direkt und provoziert durch ihr unbedachtes Verhalten so einige Fremdschämmomente. Für Lacher sorgt sie aber durch ihre impulsive Art allemal. Außerdem kommt es zu ein, zwei Situationen, in denen die eigentlich oberflächlich wirkende Figur, plötzlich mehr Tiefe beweist und die Dinge recht treffend auf den Punkt bringt
Bradleys Roman ist meist unterhaltsam und kurzweilig zu lesen. Vor allem anfangs und im Mittelteil entwickelte die Handlung aber einige Längen und verliert sich in unbedeutenden Nebensächlichkeiten. Vermutlich sind dreißig Dates dann doch einfach zuviele, um den „roten Faden“ behalten zu können. Das Ende hält aber doch nochmal überraschende Wendungen bereit und der recht unerwartete Schluss hat mich mit den Schwächen des Romans etwas versöhnt.
Nette, „einfach gestrickte“ „Chicklit“ zur Ablenkung für zwischendurch, nachhaltig beeindruckt hat mich der Roman aber nicht.
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Der Plot zu "Thirty" klang amüsant, sodass ich mich darauf freute, diese als romantische Liebeskomödie betitelte E-Book zu lesen. Meine Erwartungshaltung war wahrscheinlich ein klein wenig zu hoch, denn ich nahm eine sehr frustrierte junge Frau wahr, die auf der Suche nach dem …
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Der Plot zu "Thirty" klang amüsant, sodass ich mich darauf freute, diese als romantische Liebeskomödie betitelte E-Book zu lesen. Meine Erwartungshaltung war wahrscheinlich ein klein wenig zu hoch, denn ich nahm eine sehr frustrierte junge Frau wahr, die auf der Suche nach dem "Einen" alle Fettnäpfchen der Welt mitnimmt und Männer sich irgendwann nur noch als Erfüllung einer sich selbst aufgelegten Challenge entpuppen. Mir war Bellas Verhalten mitunter zu oberflächlich gehalten, die Witze ließen irgendwann nach und was bleibt ist eine Frau mit der Erkenntnis, das "Eine" schon längst gefunden zu haben. 30 Männer in 30 Tagen ist schon eine starke Leistung. Meine Hoffnung ist, das Frauen, die sich kurz vor ihrem 30. Geburtstag besonnener verhalten und ihrer Torschlusspanik keinen Raum geben. Sich Männern und auch Frauen willkürlich an den Hals zu werfen ist irgendwie unreif und zeigt eine Frau, die sich zwar weiterentwickelt, was ihr Selbstbewusstsein betrifft, aber das ist dann auch alles, was ich als positiv wahrnahm.
Mir hat "Thirty" leider nicht so zugesagt wie erhofft, da ich den Wortwitz der ersten Buchseiten als sehr amüsant und gelungen betrachte, dieses aber im weiteren Verlauf der Story immer mehr abflacht. Den Roadtrip durch die USA hingegen fand ich als sehr beschaulich und das war auch etwas, was ich genießen konnte.
Ich vergebe eine eingeschränkte Leseempfehlung, da ein Buch immer die Gemüter spalten wird. Ich empfand "Thirty" leider vielfach übertrieben und emotional oberflächlich. Bestens geeignet, um nicht nachdenken zu müssen an einem sonnigen Sommertag, aber mehr bleibt leider nicht.
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Thirty, die böse Zahl für fast jeden Frau. Im Freundeskreis fangen die ersten an zu heiraten oder Kinder zu kriegen nur bei einem selber nicht. Nicht das man nachher leer ausgeht. Panik macht sich breit. So geht es auch Bella Edwards.
Die Autorin hat eine unglaublich witzige und charmante …
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Thirty, die böse Zahl für fast jeden Frau. Im Freundeskreis fangen die ersten an zu heiraten oder Kinder zu kriegen nur bei einem selber nicht. Nicht das man nachher leer ausgeht. Panik macht sich breit. So geht es auch Bella Edwards.
Die Autorin hat eine unglaublich witzige und charmante Persönlichkeit erschaffen. Man möchte in dem Buch immer weiter lesen und Bella auf ihre ganzen Dates begleiten. Die Briefe die Bella an ihre Freundin schreibt, bringen einen immer wieder zum Schmunzeln. Während der Reise befindet sich Bella auch auf einem Selbstfindungstrip, auch für die Leser hält das Buch die ein oder andere Weisheit parat.
Mir gefällt der Schreibstil von Christina Bradley sehr.
Auch das Buchcover ist schlicht, aber schön. Ich mag auch die Farbgestaltung.
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