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Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war... Wer ist der »Nachbar«? Sebastian Fitzeks raffinierter Gänsehaut-Thriller für 2025 Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie, der Angst vor Einsamkeit. Was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn, der sie keine Sekunde lang allein lassen wird ... Das Unheimliche lauert im engsten Umfeld - der neue nervenzerreißende Psychothriller von #1-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek sorgt für garantiert unruh...
Sie dachte, ihre größte Angst ist es, allein zu sein. Bis sie herausfindet, dass sie es nie war... Wer ist der »Nachbar«? Sebastian Fitzeks raffinierter Gänsehaut-Thriller für 2025 Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie, der Angst vor Einsamkeit. Was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn, der sie keine Sekunde lang allein lassen wird ... Das Unheimliche lauert im engsten Umfeld - der neue nervenzerreißende Psychothriller von #1-Bestseller-Autor Sebastian Fitzek sorgt für garantiert unruhige Nächte!
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Sebastian Fitzek, geboren 1971 in Berlin, ist einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands. Er studierte Jura, promovierte im Urheberrecht und arbeitete als Programmdirektor für verschiedene Radiostationen in Deutschland. Seit 2006 schreibt Fitzek Psychothriller, die allesamt zu Bestsellern wurden. Sein erster Roman "Die Therapie" eroberte innerhalb kürzester Zeit die Bestsellerliste und wurde als bestes Krimidebüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Fitzeks Bücher wurden bisher in 36 Sprachen übersetzt und weltweit über 20 Millionen Mal verkauft. Viele davon sind inzwischen erfolgreich verfilmt - so wurde "Die Therapie" als sechsteilige Miniserie für Prime Video produziert und stieg sofort auf Platz 1 der meistgesehenen deutschsprachigen Sendungen ein. Zudem ist Sebastian Fitzek für seine spektakulären Buchvorstellungen bekannt, die er als Shows inszeniert - im Herbst 2024 brach er mit der "Größten Thriller Tour der Welt" alle Zuschauerrekorde. Sebastian Fitzek wurde als erster deutscher Autor mit dem Europäischen Preis für Kriminalliteratur ausgezeichnet. Er ist Preisstifter des Viktor Crime Awards und engagiert sich als Schirmherr für den Bundesverband "Das frühgeborene Kind" e.V. Er lebt mit seiner Familie in Berlin. sebastianfitzek.de www.facebook.de/sebastianfitzek.de Insta @sebastianfitzek
© FinePic
Produktdetails
- Verlag: Droemer eBook
- Seitenzahl: 368
- Erscheinungstermin: 22. Oktober 2025
- Deutsch
- ISBN-13: 9783426444382
- Artikelnr.: 73820862
"[V]ergessen Sie es, sich etwas anderes vorzunehmen, sobald Sie den ersten Satz in "Der Nachbar" gelesen haben. [...] [Er] wird Sie Tag und Nacht heimsuchen!" Alex Dengler www.denglers-buchkritik.de, Alex Dengler 20251201
Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auf die Story war ich unglaublich gespannt! Jedes Jahr lese ich ein Buch von Sebastian Fitzek, es ist schon fast ein Ritual geworden. Bereits der Prolog hat mir spannende Lesestunden versprochen.
Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an …
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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen und auf die Story war ich unglaublich gespannt! Jedes Jahr lese ich ein Buch von Sebastian Fitzek, es ist schon fast ein Ritual geworden. Bereits der Prolog hat mir spannende Lesestunden versprochen.
Die Strafverteidigerin Sarah Wolff leidet an Monophobie , der Angst, allein zu sein. Doch was sie nicht weiß: Nachdem sie mit ihrer Tochter an den Stadtrand Berlins gezogen ist, hat sie einen unsichtbaren Nachbarn … einen, der sie keine Sekunde allein lassen wird.Sie dachte, ihre größte Angst sei es, allein zu sein.
Bis sie herausfindet, dass sie es nie war … 👀
Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig, und dank der kurzen Kapitel fliegt man nur so durch die Seiten. Ich war von Anfang an gepackt und gefesselt, denn die Story ist clever durchdacht und voller unerwarteter Wendungen. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der einen förmlich zum Weiterlesen zwingt. Die Spannung bleibt von der ersten bis zur letzten Seite erhalten. Die Charaktere sind vielschichtig und greifbar, man fühlt und fiebert richtig mit. Fitzek streut viele falsche Fährten und man weiß nie so recht, wem man trauen kann oder wer dieser geheimnisvolle Nachbar wirklich ist.
Am Ende fügen sich alle Puzzleteile zusammen, auch wenn mir der Schluss ein wenig zu schnell abgehandelt war, da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Trotzdem hatte ich spannende und fesselnde Lesestunden!
Absolute Leseempfehlung
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Erwartungen nicht erfüllt.
Zum Inhalt:
Sarah Wolff lebt seit sechs Wochen mit ihrer Tochter Ruby wieder in Berlin, wo sie sich eine neue berufliche Existenz mit einem Kiosk aufbaut. Nach einem Trauma befindet sie sich in psychologischer Betreuung bei der Mutter ihrer besten Freundin Marion, …
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Erwartungen nicht erfüllt.
Zum Inhalt:
Sarah Wolff lebt seit sechs Wochen mit ihrer Tochter Ruby wieder in Berlin, wo sie sich eine neue berufliche Existenz mit einem Kiosk aufbaut. Nach einem Trauma befindet sie sich in psychologischer Betreuung bei der Mutter ihrer besten Freundin Marion, die sich mit ihrem Ansatz, dass Sarah ihre dunkelsten Fantasien in einem Dunkelbuch aufschreiben soll, Erfolg verspricht. Doch plötzlich passieren merkwürdige Sachen in Sarahs Umfeld. Ein vergessenes Sandwich im Kiosk, ist nicht wie befürchtet dem Schimmel verfallen, sondern spurlos verschwunden. Einkäufe, die sie erst besorgen wollte, befinden sich bereits im Kühlschrank. Plötzlich spielt Sarahs Dunkelbuch eine tödliche Rolle.
Meine Meinung:
Seit langem wollte ich aufgrund der sehr guten Bewertungen mal wieder ein Buch von Sebastian Fitzek lesen. Ein einfacher Schreibstil sorgt für einen flüssigen Lesefluss. Der Anfang beginnt vielversprechend und gleich nach dem Prolog gibt es auch noch einen Rückblick in die Kindheit eines gewissen Simeon. Der Anfang startet stark, aber sobald ich Sarah in Berlin begleitet habe, plätschert es einfach, ohne große emotionale Spannung, dahin, obwohl sehr viel passiert und mit Grausamkeiten fürs Kopfkino nicht gespart wird. Fitzek packt einiges in die Story, was mich zunächst etwas verwirrt und dann zu der Frage kommen lässt: Wie realistisch kann das noch sein? Statt ein Thema zu vertiefen, werden mehrere Baustellen aufgemacht, die zwar am Ende zusammenführen, mich insgesamt aber nicht zufrieden gestellt haben. Ich glaube, weniger wäre hier mehr gewesen.
Fazit:
Kurzweilige Unterhaltung mit einem starken Auftakt, leider keine durchgehende Spannung
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Ein absoluter Albtraum.
In deiner Wohnung verschwinden Sachen und sind dann wieder da. Es stehen Einkäufe im Kühlschrank, aber du hast sie nicht eingekauft. Du tötest einen Einbrecher, aber die Leiche ist nicht mehr da.
Dein Umfeld denkt zu spinnst, und …
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Ein absoluter Albtraum.
In deiner Wohnung verschwinden Sachen und sind dann wieder da. Es stehen Einkäufe im Kühlschrank, aber du hast sie nicht eingekauft. Du tötest einen Einbrecher, aber die Leiche ist nicht mehr da.
Dein Umfeld denkt zu spinnst, und langsam glaubst du es selbst.
Ein spannender Thriller und das ab der ersten Seite. Sehr empfehlenswert!
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Allein
Monophobie, das Unvermögen allein sein zu können, begleitet Strafverteidigerin Sarah Wolff seit ihrer Kindheit. Nach einer einschneidenden Entscheidung lässt sie sich mit ihrer Tochter Ruby in einer Neubausiedlung am Rande von Berlin nieder, ohne zu wissen, dass sie bei …
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Allein
Monophobie, das Unvermögen allein sein zu können, begleitet Strafverteidigerin Sarah Wolff seit ihrer Kindheit. Nach einer einschneidenden Entscheidung lässt sie sich mit ihrer Tochter Ruby in einer Neubausiedlung am Rande von Berlin nieder, ohne zu wissen, dass sie bei jedem Schritt beobachtet wird.
Mit Einstein gehen wir anfangs ins Gefängnis, mit Sarah betreten wir gleich darauf das Halbdunkel einer Waldhütte. Rasch wechselnde Orte und Szenen, eine Fülle an Informationen und dennoch nie das gesamte Bild – so sehen wir das, was wir sehen sollen und fragen uns bisweilen, ob Sarah an einer Persönlichkeitsstörung leidet oder wir als Leser einfach nicht alle Details richtig ins Puzzle einordnen können. Flott und beklemmend geht es durch kurzweilige Kapitel, die Bewertung der einzelnen Figuren fällt durchwegs schwer und gibt Rätsel auf. Zwischendurch sorgen brutale Foltermethoden für Gänsehaut und rasches Weiterlesen, denn einerseits will man kaum alle Grausamkeiten wie in Zeitlupe miterleben oder gar auskosten, andererseits steigt die Neugierde auf das Warum von Seite zu Seite. Das fast zu abrupte Ende kann der gesamten Handlung dann auch keinen Abbruch tun, schließlich muss nicht jeder Schritt seziert werden und die wesentlichen Fragen sind geklärt.
Viele Rätsel, Kindheitstraumata und engelsgleiche Stalker sorgen für Nervenkitzel, die Angst, allein zu sein, ist nichtig, denn lieber wäre man dann doch allein, nicht wahr? Leseempfehlung!
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Gebundenes Buch
Die ehemalige Strafverteidigerin Sarah Wolff ist mit ihrer Tochter in ein Haus am Stadtrand von Berlin gezogen. Bald fällt ihr auf, dass sich seltsame Vorkommnisse häufen, allerdings sind diese alle positiver Natur; eine unbekannte Person hilft ihr, indem sie den Müll rechtzeitig …
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Die ehemalige Strafverteidigerin Sarah Wolff ist mit ihrer Tochter in ein Haus am Stadtrand von Berlin gezogen. Bald fällt ihr auf, dass sich seltsame Vorkommnisse häufen, allerdings sind diese alle positiver Natur; eine unbekannte Person hilft ihr, indem sie den Müll rechtzeitig rausstellt oder Einkäufe erledigt, ohne sich zu erkennen zu geben. Bald jedoch überwiegt das Gefühl der Angst, als Sarah erkennt, dass sie in keiner Minute alleine ist.
-
Sehr schnell und einfach kam ich ins Buch rein, die Geschichte entwickelte recht früh einen unheimlichen Sog. Nach einigen Kapiteln hatte ich das in den Geschichten des Autors fast schon fest verankerte Gefühl, außen vor zu sein und nicht wirklich zu verstehen, um was es nun ging. Ich wusste aber natürlich, dass dies die übliche Verschleierungstaktik von Sebastian Fitzek ist, um mich zu verwirren und kurz darauf mit einer spektakulären Wendung zu überraschen. So kam es dann auch! Es blieb nicht bei einem Twist, denn Sarah blieb nichts erspart, sodass es im weiteren Verlauf ziemlich turbulent zugegangen ist. Zum Ende hin fuhr der Autor noch einmal richtig schwere Geschütze auf, was dazu führte, dass ich kurz davor war, die Augen zu verdrehen, zum Glück aber nur fast. Der Showdown war dramatisch, die Auflösung passend und bei der unterhaltsamen Danksagung normalisierte sich auch mein Blutdruck wieder. Das war großartig!
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MP3-CD
Das Hörbuch zu Sebastian Fitzeks "Der Nachbar" ist die Geschichte von der Strafverteidigerin Sarah...
Die Geschichte ist nervenzerreißend, wendungsreich und gespickt mit psychologischem Terror. Der Plot zieht einen von der ersten Minute an in seinen Bann und lässt einen …
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Das Hörbuch zu Sebastian Fitzeks "Der Nachbar" ist die Geschichte von der Strafverteidigerin Sarah...
Die Geschichte ist nervenzerreißend, wendungsreich und gespickt mit psychologischem Terror. Der Plot zieht einen von der ersten Minute an in seinen Bann und lässt einen bis zum letzten Twist nicht mehr los. Die beklemmende Atmosphäre und die raffinierten Enthüllungen machen die Geschichte zu einem wahren Gänsehaut-Erlebnis. Lediglich zwischendurch wurde es etwas langatmig.
Besonders hervorzuheben ist die Leistung des Sprechers Simon Jäger. Wie gewohnt harmoniert er perfekt mit Fitzeks Werk. Mit seiner markanten Stimme und seinem fesselnden Vortrag gelingt es ihm, die Spannung des Thrillers optimal zu transportieren und jeder Figur Tiefe zu verleihen. Er ist ein Sprecher, dem man in der Tat sehr gerne zuhört.
Von mir gibt es 4 von 5 Punkten.
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Gebundenes Buch
Wendungsreich, packend, aber auch bisschen drüber
Thriller von Fitzek gefallen mir einfach immer wieder richtig gut. Klar, auch der kann das Rad nicht neu erfinden und passagenweise kommt einem das Gelesene dadurch vielleicht bekannt vor. Was Fitzek aber in meinen Augen hier wieder …
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Wendungsreich, packend, aber auch bisschen drüber
Thriller von Fitzek gefallen mir einfach immer wieder richtig gut. Klar, auch der kann das Rad nicht neu erfinden und passagenweise kommt einem das Gelesene dadurch vielleicht bekannt vor. Was Fitzek aber in meinen Augen hier wieder großartig gemacht hat: er verknüpft gekonnt Themen und Schockermomente zu einem Gesamtbuch, das einen doch immer wieder aus der Reserve lockt.
Das Buch wartet mit einigen Szenen und Episoden auf, die für sich selbst schon wie Gruselgeschichten anmuten und spinnt sie in den Kontext seiner Handlung ein. So passiert immer wieder irgendwas und man kommt als Leser gar nicht erst zur Ruhe, bevor das nächste Vorkommnis den Puls in die Höhe treibt.
Es ist nicht der düsterste oder perfideste Thriller des Autor, aber wieder super spannend und für mich packend zu lesen. Die Atmosphäre im Buch ist einfach durchweg unterschwellig unheimlich und angespannt. Zusätzlich erscheint Protagonistin Sarah zunehmend unzuverlässig. Die Unschärfe, die dadurch entsteht, trägt erheblich zur Stimmung bei.
Ich bin ehrlich: gegen Ende wird's wild, da hat mich der Autor dann irgendwie verloren, weil mir das einfach too much war. Klar, überraschende Wendungen mag jeder, aber hier wars irgendwie drüber. Hab trotzdem gern gelesen und kann daher das schwache Ende verzeihen.
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Gebundenes Buch
Eine wirklich abgedrehte Geschichte
Wer Sebastian Fitzek kennt, weiß das leicht verrückte und ziemlich abgedrehte Geschichten seine Spezialität sind. In seinem neuesten Werk "Der Nachbar" hat er diese Kunst nun auf die Spitze getrieben und seinen vielleicht wildesten …
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Eine wirklich abgedrehte Geschichte
Wer Sebastian Fitzek kennt, weiß das leicht verrückte und ziemlich abgedrehte Geschichten seine Spezialität sind. In seinem neuesten Werk "Der Nachbar" hat er diese Kunst nun auf die Spitze getrieben und seinen vielleicht wildesten Plot erschaffen. Ab Seite eins geht es eigentlich richtig zur Sache und manch blutiges Detail ist auch nichts für schwache Nerven. Richtig genial ist aber tatsächlich die Atmosphäre! Sowas von gruselig, wobei schon die anfänglich noch subtile Gefahr für ordentlich Gänsehaut sorgt. Es folgt eine zunehmende Spannung, welche uns Leser: innen nur so durchs Buch treibt. Ab einem gewissen Punkt verdächtig man einfach nur noch Jede:n und auch deshalb kam die Auflösung für mich doch überraschend. Wenn man allerdings im Nachhinein genauer über manches Detail nachdenkt, muss ich zugeben, nicht alles ist immer absolut logisch. Zugunsten der Dramatik, opfert der Autor denke ich diese hin und wieder. Herauskam für mich dennoch ein absoluter Pageturner, perfekt zum mitfiebern und mit hohem Gruselfaktor. Gerade weil das Thema Nachbarschaft einfach alle betrifft, fasziniert und unterhält es denke ich derart. Wenn man von kleinen logischen Schwächen absieht, bietet "Der Nachbar" richtig gute action- und wendungsreiche Unterhaltung. Genau dafür vergebe ich gerne 5 Sterne und eine Leseempfehlung.
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Gebundenes Buch
Ein super Thriller.
Bei den Thrillern von Sebastian Fitzek weiss ich nie was auf mich zukommt. Manchmal finde ich sie grossartig, ein anderes Mal habe ich Probleme, weil mir das Buch zu wirr ist.
So war ich auf dieses sehr gespannt.
Der Klappentext verrät nicht viel, dies werde ich auch …
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Ein super Thriller.
Bei den Thrillern von Sebastian Fitzek weiss ich nie was auf mich zukommt. Manchmal finde ich sie grossartig, ein anderes Mal habe ich Probleme, weil mir das Buch zu wirr ist.
So war ich auf dieses sehr gespannt.
Der Klappentext verrät nicht viel, dies werde ich auch nicht.
Die ersten 5 Kapitel (Vorgeschichte) hatten es für mich in sich. Gänsehaut pur.
Dann begann die eigentliche Geschichte.
Sarah war mir von Anfang an sehr symphatisch.
Allerdings habe ich einen Kritikpunkt. Die Monophobie, unter der sie leidet, hätte für meinen Geschmack detaillierter beschrieben werden können.
Da ich nichts zum Inhalt verraten möchte, kann ich nur so viel sagen:
Die Geschichte ist packend, düster, unheimlich und sehr spannend.
Ich hatte jede Menge Verdächtige, denn gefühlt habe ich jede Person in diesem Buch verdächtigt.
Aber auf die Auflösung bin ich natürlich nicht gekommen.
Auch beinhaltet dieser Thriller tolle Wendungen.
Und das Ende …. Boah.
Für mich wieder ein absolut gelungener Thriller, den ich verschlungen habe.
Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 4,5 Sterne.
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Gebundenes Buch
Er will doch nur helfen
Worum geht’s?
Sarah Wolff hat als Kind ihren Bruder verloren und trägt seitdem die Last, Schuld am Tod des Babys zu sein. Aber es änderte sich zum Guten. Sie war erfolgreiche Strafverteidigerin und Mutter einer kleinen Tochter. Alles schien perfekt – …
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Er will doch nur helfen
Worum geht’s?
Sarah Wolff hat als Kind ihren Bruder verloren und trägt seitdem die Last, Schuld am Tod des Babys zu sein. Aber es änderte sich zum Guten. Sie war erfolgreiche Strafverteidigerin und Mutter einer kleinen Tochter. Alles schien perfekt – bis vor 11 Jahren ein neuer Schicksalsschlag ihr Leben aus den Fugen hebt. Elf Jahre später scheint alles in geregelten Bahnen zu laufen. Bis der Nachbar auftaucht. Und mit ihm beginnt etwas, das Sarahs Leben langsam, aber unaufhaltsam aus den Fugen geraten lässt.
Meine Meinung:
Ich bin ehrlich: Fitzek und ich – das ist eine toxische Leserbeziehung. Mal will ich das Buch an die Wand werfen, mal lese ich bis drei Uhr morgens weiter, weil ich den Puls einfach nicht mehr runterbekomme. „Der Nachbar“ gehört eindeutig zur zweiten Kategorie. Dieses Buch ist ein Sog. Ein dunkles Echo. Ein Albtraum, der sich in harmlosen Alltäglichkeiten versteckt. Fitzek bleibt Fitzek: sein Stil – scharf, direkt, unverkennbar. Sein Aufbau – vertraut und doch jedes Mal anders. Manchmal war ich an „Das Paket“ erinnert, vor allem in Bezug auf Sarah, die an ihrem eigenen Verstand zweifelt.
Die Figuren? Misstrauen deluxe. Ich mochte niemanden – und das meine ich als Kompliment. Bei Fitzek ist Sympathie nämlich nur der Köder. Kaum lässt man sich darauf ein, schnappt die Falle zu. Aus sympathischen Menschen plötzlich abgrundtief verstörte Psychopathen. Von daher: Trau, schau, wem. Aber alle Personen waren wirklich gut gewählt und perfekt in Szene gesetzt. Die Dynamiken waren genial und über manche, z.B. über Ralph oder Ruby, hätte ich gerne mehr erfahren.
Der Fall war grandios verwirrend. Sarah kam von einer Zwickmühle in die nächste, von einem Albtraum in den nächsten. Was im Klappentext groß genannt wurde – ihre Monophobie – blieb im Buch leider eher blass, was schade war, aber für den Plot nicht entscheidend. Denn der war wirklich stark. Fitzek kann es einfach: kranke, intensive Szenen schaffen, die einem die Gänsehaut über den Rücken jagen. Es fing harmlos an und steigerte sich schnell zu einem Wettlauf zwischen Angst, Panik und Todesangst. Dazwischen beängstigend reale Alpträume. Ab der Hälfte konnte ich kaum noch atmen – es ging Schlag auf Schlag. Meine Verdächtigungen wechselten gefühlt mit jeder Seite. Ja, manches war mir etwas too much, etwa bei Eddy, aber die Spannung blieb ungebrochen. Die Angst saß mir im Nacken, und am Ende war das Buch ein wahrer Pageturner des Grauens. Und dieser Epilog? Ein letzter, eiskalter Stich – mit einem Kribbeln, das noch lange bleibt.
Fazit:
„Der Nachbar“ von Sebastian Fitzek ist ein Psychothriller, wie er im Buche steht: düster, nervenaufreibend und absolut fesselnd – mit einem Plot, der sich wie ein Albtraum entfaltet und einen bis zur letzten Seite atemlos macht. Ein kleiner Punktabzug, weil es an einigen Stellen etwas zu viel war, aber die Spannung bleibt bis zum Schluss auf höchstem Niveau.
4 spannende Sterne von mir und eine klare Leseempfehlung!
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