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Barbara Kunrath
Broschiertes Buch
Schwestern bleiben wir immer
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»Katja ist meine kleine Schwester, aber sie war immer schon die Selbstbewusstere von uns beiden. Sie ist es bis heute. Die Leute denken, ich sei die Stärkere, weil ich älter bin, größer und kräftiger. Aber das stimmt nicht.« Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um das Grab ihrer Tochter Clara, die so früh sterben musste, und um das ihrer Mutter. Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig. Dann stellt sich heraus, dass die Mutter den Schwestern ihr Leben lang die W...
»Katja ist meine kleine Schwester, aber sie war immer schon die Selbstbewusstere von uns beiden. Sie ist es bis heute. Die Leute denken, ich sei die Stärkere, weil ich älter bin, größer und kräftiger. Aber das stimmt nicht.«
Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um das Grab ihrer Tochter Clara, die so früh sterben musste, und um das ihrer Mutter. Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig. Dann stellt sich heraus, dass die Mutter den Schwestern ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen hat. Gemeinsam machen sich Alexa und Katja auf die Reise ...
Alexa hat sich immer gekümmert. Um ihre beiden Kinder, ihren Mann Martin, um den Haushalt und den Garten. Und nebenbei um das Grab ihrer Tochter Clara, die so früh sterben musste, und um das ihrer Mutter. Ihre Schwester Katja dagegen ist ganz anders: schön, selbstbewusst und unabhängig. Dann stellt sich heraus, dass die Mutter den Schwestern ihr Leben lang die Wahrheit über ihre Vergangenheit verschwiegen hat. Gemeinsam machen sich Alexa und Katja auf die Reise ...
Barbara Kunrath wurde 1960 geboren. Sie arbeitet als Geschäftsassistentin für einen Weinjournalisten. Sie hat zwei erwachsene Töchter und lebt mit ihrem Mann in der Nähe von Frankfurt.
Produktdetails
- Ullstein Taschenbuch 28842
- Verlag: Ullstein TB
- 5. Aufl.
- Seitenzahl: 304
- Erscheinungstermin: 12. August 2016
- Deutsch
- Abmessung: 185mm x 126mm x 30mm
- Gewicht: 308g
- ISBN-13: 9783548288420
- ISBN-10: 3548288421
- Artikelnr.: 44994075
Herstellerkennzeichnung
Ullstein-Taschenbuch-Verlag
Friedrichstr. 126
10117 Berlin
www.ullstein.de
+49 (030) 23456-300
Faszinierende Analyse einer kaputten Familie. Sonja Baulig Maxi 20160901
Das Buch handelt von Katja und Alexa, zwei Schwestern die sich nahe stehen, jedoch beide ein kpl anderes Leben führen.
Nach dem Tod der Mutter begeben sie sich auf Spurensuche, denn ihre Mutter hat ihnen einen nicht vollendeten Brief hinterlassen. Ihr Besuch bei Esther, der ehemaligen …
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Das Buch handelt von Katja und Alexa, zwei Schwestern die sich nahe stehen, jedoch beide ein kpl anderes Leben führen.
Nach dem Tod der Mutter begeben sie sich auf Spurensuche, denn ihre Mutter hat ihnen einen nicht vollendeten Brief hinterlassen. Ihr Besuch bei Esther, der ehemaligen Freundin der Mutter bringt das Leben der beiden mächtig durcheinander, denn die Vergangenheit scheint komplett anders zu sein wie es bisher angenommen wurde.
Das Buch hat mich berührt und man hat mit Alexa und Katja mitgelitten. Interessant fand ich die unterschiedliche Umgangsweise der beiden mit dem Erfahrenen umzugehen und auf welche Weise sich das auf das Leben der beiden auswirkt.
Alles in allem ein sehr gelungener Roman, den ich gerne weiter empfehle.
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Packendes Familiendrama mit Tiefgang
Schwestern bleiben wir immer ist ein verhaltenes Familiendrama, dass mich fesseln konnte. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen. Es ist keine so leichte Kost, wie man aufgrund des Covers denken könnte.
Der Roman hat ein Cover, dass nicht verrät, …
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Packendes Familiendrama mit Tiefgang
Schwestern bleiben wir immer ist ein verhaltenes Familiendrama, dass mich fesseln konnte. Ich habe das Buch mit Interesse gelesen. Es ist keine so leichte Kost, wie man aufgrund des Covers denken könnte.
Der Roman hat ein Cover, dass nicht verrät, dass er von melancholischer Schwermut durchzogen ist. Eine Spur der Bitterkeit spürt man schon im Prolog. Die Icherzählerin prägt den Ton sehr, es liest sich intensiv. Die Melancholie ist bereits am Anfang zu spüren, als die Icherzählerin Alexa über den Tod ihrer Mutter nachdenkt. Auch an ihre Schwester Katja und wie sie gemeinsam bei der lieblosen Mutter aufgewachsen sind.
Der Vater hatte die Familie verlassen, als die Schwestern noch Kinder waren. Den Grund haben sie nie verstanden.
Alexa hat inzwischen zwei Kinder und einen Mann, der sich schließlich von ihr trennen möchte.
Ab dieser Stelle vermag es das Buch, den Leser doch etwas herunterzuziehen. Doch sind die Themen es Wert, sich da durchzukämpfen.
Mag Alexa noch so zurückhaltend wirken, sind ihre Emotionen deutlich spürbar. So eine Intensität ohne dass der Roman je aufdringlich wird, habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Auch fällt auf, wie sorgfältig der Roman geschrieben ist.
Die Unterschiede von den Schwestern werden deutlich herausgearbeitet. Während Alexa passiv und zurückhaltend wirkt, ist Katja deutlich impulsiver. Eigentlich ergänzen sich die Schwestern ganz gut.
Was mich nicht so überzeugte war die Geheimniskrämerei um die Mutter Ines, was in ihren letzten Lebensjahren mit ihr los war. Die Töchter sind ahnungslos. Vielleicht macht das aber auch gut deutlich, wie wenig man manchmal über die Menschen weiß, die einem nahestehen. Über Ines Geschichte, die Stückchen für Stückchen schließlich erzählt wird, möchte ich an dieser Stelle lieber nichts verraten, um möglichen Spoilern aus dem Weg zu gehen.
Katjas Anteil an der Handlung ist deutlich kleiner als der von Alexa. Hier hätte mir mehr Ausgewogenheit besser gefallen.
Ein Buch mit Tiefgang. Für die volle Punktzahl reicht es aber doch nicht ganz. Ich gebe 4 Sterne!
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Alexa und Katja könnten unterschiedlicher kaum sein:
Alexa als Hausfrau und Mutter von zwei eigentlich drei Kindern. Mit ihrem Mann führt sie nach außen hin eine glückliche Ehe.
Katja ist hübsch und sehr auf ihre Arbeit fixiert. Ihr Sohn, den sie alleine erzieht, …
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Alexa und Katja könnten unterschiedlicher kaum sein:
Alexa als Hausfrau und Mutter von zwei eigentlich drei Kindern. Mit ihrem Mann führt sie nach außen hin eine glückliche Ehe.
Katja ist hübsch und sehr auf ihre Arbeit fixiert. Ihr Sohn, den sie alleine erzieht, läuft einfach nebenher.
Eigentlich beneiden sich die Schwestern ein wenig um das Leben der anderen. Bereits der viel zu frühe Tod von Alexa´s behinderter Tochter und nun der Tod ihrer Mutter haben ihr zugesetzt. Auch wenn sie zu beiden nicht das beste Verhältnis hatte.
Ein paar Wochen nach dem Tod der Mutter findet Alexa in einer Kiste ihrer Mutter Bilder und einen angefangenen Brief. Sie möchte erfahren, was in ihrer Vergangenheit passiert ist, traut sich aber nicht so wirklich allein. Daher möchte sie mit Katja auf Spurensuche gehen....
Obwohl der Titel schon einiges über die Geschichte aussagt, ist die Geschichte sehr spannend und gefühlvoll erzählt.
Das Cover finde ich hübsch gestaltet, wobei es mich im Buchladen wahrscheinlich nicht angesprochen hätte, da ich eher amüsante Liebesromane lese. Trotzdem hat mich die kurze Inhaltsangabe neugierig gemacht und nach knapp einem Tag bin ich nun schlauer, was mit Alexa und Katja in der Kindheit passiert ist. Der Schreibstil ist locker und lässt sich sehr gut lesen, so dass die Seiten wirklich dahin geflogen sind. Es gab viele Passagen, in denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Daher war es für mich ein schönes Leseerlebnis mit vielen Tiefen und einigen schönen Momenten. Daran sieht man mal wieder, wie das Leben manchmal spielt und dass nicht alles planbar ist...
Daher ist das Buch eine absolute Leseempfehlung!
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Die Geschichte handelt von 2 Schwestern, die nach dem Tod ihrer Mutter gemeinsam auf die Suche nach ihrer Vergangenheit gehen. Dabei stellt sich heraus, dass vieles nicht so wahr, wie die beiden es immer geglaubt haben. Doch trotz aller Veränderungen bleiben beide trotzdem immer Schwestern - so …
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Die Geschichte handelt von 2 Schwestern, die nach dem Tod ihrer Mutter gemeinsam auf die Suche nach ihrer Vergangenheit gehen. Dabei stellt sich heraus, dass vieles nicht so wahr, wie die beiden es immer geglaubt haben. Doch trotz aller Veränderungen bleiben beide trotzdem immer Schwestern - so sagt es auch der Buchtitel.
Alexa und Katja, die beiden Schwestern, sind aus unterschiedlichen Sichten dargestellt. Alexa schreibt in der Ich Form, Katja aus der personalen Perspektive. Das war teilweise etwas ungewohnt zu lesen. Dazu kam, dass es zwar ab und zu Rückblenden gibt, der Rest der Handlung für mich aber fast zu schnell erzählt wird. Das ist kein typischer Roman mit vielen Bildlichen Beschreibungen, sondern eher eine Aneinanderreihund der einzelnen Handlungen. Ohne Schnörkel, nicht großartig ausgeschmückt. Dadurch erschließt sich die Handlung natürlich schneller und man hat nicht das Gefühl, dass einfach nur mehr Seiten gefüllt werden sollten. Für mich wirkte es aber dadurch oft etwas kindlich und einfach geschrieben, so als könnte es jede beliebige Person schreiben.
Daher gibt es von mir nur Sterne. Die Story an sich war gut, der Schreibstil gefiel mir persönlich nicht.
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Der Roman über die Vergangenheit zweier ungleicher Schwestern schildert die Suche nach dem Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter Ines, die nicht gerade viel hinterließ. Unter ihren Habseligkeiten ein Brief, der alles was die Schwestern Katja und Alexa über ihre Herkunft und ihr …
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Der Roman über die Vergangenheit zweier ungleicher Schwestern schildert die Suche nach dem Geheimnis ihrer verstorbenen Mutter Ines, die nicht gerade viel hinterließ. Unter ihren Habseligkeiten ein Brief, der alles was die Schwestern Katja und Alexa über ihre Herkunft und ihr eignes Leben wissen, auf den Kopf stellt und ein heilloses Durcheinander hinterlässt...
Chaos ist es auch, was die Gegenwart der Schwestern bezüglich Familienleben und Liebe, dominiert.
Ein Roman mit Herz, Situationskomik, Tragik und viel Drama...
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Alexa beschreibt uns ihr unzufriedenes Leben.Sie kümmert sich um das Grab ihrer Mutter und Tochter, welche leider allzu früh sterben musste. Sie macht sich insgeheim Vorwürfe, am Tod Ihrer behinderten Tochter schuld zu sein.
Ist die sder Grund für ihr unzufriedenes Leben?
Dem …
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Alexa beschreibt uns ihr unzufriedenes Leben.Sie kümmert sich um das Grab ihrer Mutter und Tochter, welche leider allzu früh sterben musste. Sie macht sich insgeheim Vorwürfe, am Tod Ihrer behinderten Tochter schuld zu sein.
Ist die sder Grund für ihr unzufriedenes Leben?
Dem Klappentext zu urteilen, birgt sich in ihrem Leben ein Familiengeheimnis, welches ihre Mutter nicht preisgeben wollte.
Eine schöne Geschichte, welche neugierig auf Alexas Leben macht.
Einfacher , leicht verständlicher Schreibstil. Man kann sich sehr gut in Alexa hineinversetzen.
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Von baroki
'Schwestern bleiben wir immer' ist ein herrliches Buch über Familie, Liebe, Vergangenheit...und vor allem eben über: Schwestern. Diese band sind eben etwas besonderes, denn wer eine Schwester hat, braucht oftmals keine beste Freundin (mehr). denn: so geht es mir auch.
Im Buch …
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Von baroki
'Schwestern bleiben wir immer' ist ein herrliches Buch über Familie, Liebe, Vergangenheit...und vor allem eben über: Schwestern. Diese band sind eben etwas besonderes, denn wer eine Schwester hat, braucht oftmals keine beste Freundin (mehr). denn: so geht es mir auch.
Im Buch von Barbara Kunrath dreht es sich um zwei Schwestern, die unterschiedlicher nicht sein können: Katja ist auf Karriere aus und kann/ will sich nicht an einen Mann binden; Alexa hingegen ist verheiratet und kümmert sich um Kinder und Haushalt.
Ich finde es eine schöne Abwechslung wie hier die Teilabschnitte und Kapitel gestaltet wurden: Alexas Part wird in der Ich-Version geschrieben, der Part von Katja hingegen aus der Sicht eines Dritten - diese variante gefällt mir sehr gut und man konnte so sich einfacher in die jeweilige Szene einfinden.
Das Cover ist sehr schlicht und doch feminin gestaltet - ich bin zwar kein Fan von echten Fotografien auf Einbänden, da ich deswegen lese um meiner Phantasie freien Lauf zu lassen, aber hier kann man eine Ausnahme machen, da er zum einen nicht die aktuellen Protagonistinnen darstellt. Das Rosa und Pink auf dem Umschlag ist wie eine Lackschicht gestaltet und glänzt, was den Touch eines Frauenromans hervorhebt - gefällt mir sehr gut, auch dass es ein schwarz-weiß Bild ist und somit die Vergangenheit verstärkt.
Die Idee der Autorin wurde meiner Meinung nach excellent umgesetzt...ich hatte das Buch nach bereits zwei Tagen vollendet, und das mag bei mir schon was heißen. Das Schicksal der beiden Protagonistinnen ist wirklich bedrückend...aber auch hier lässt sich erkennen: man muss das Beste aus jeder Situation machen...und zudem: wenn sich hier eine Tür schließt, öffnet sich dort eine andere. Das Leben geht weiter...jeder ist seines Glückes Schmid...und egal was kommt: Schwestern bleibt man doch immer!!!
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Zwei Schwestern >Alexa und Katja< wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Beide Frauen haben die gleiche traurige Kindheit erlebt und dieselben kindlichen Erfahrungen gesammelt, aber jede für sich geht mit den daraus entstandenen Ängsten anders um.
Alexa geht in ihrer …
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Zwei Schwestern >Alexa und Katja< wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Beide Frauen haben die gleiche traurige Kindheit erlebt und dieselben kindlichen Erfahrungen gesammelt, aber jede für sich geht mit den daraus entstandenen Ängsten anders um.
Alexa geht in ihrer Rolle als Mutter und Ehefrau vollkommen auf. Katja dagegen kann sich mit ihrer Mutterrolle nicht anfreunden, von festen Beziehungen ganz zu schweigen.
Barbara Kunrath hat die beiden so unterschiedlichen Schwestern so wunderbar beschrieben, dass ich sie mir sogleich real vorstellen konnte. Gerade dass die Autorin beide Frauen kapitelweise in der Ich-Form hat erzählen lassen, hat mir sehr gut gefallen.
Was mir nicht so zugesagt hat war der Teil zum Thema „Familienaufstellung“. Das war in meinen Augen zu weit hergeholt und nicht nachvollziehbar wie man aus einer solchen Sitzung mit Fremden Schlüsse zur eigenen Familie ziehen kann.
Genau wie die beiden Schwestern erfährt der Leser Schritt für Schritt das gesamte Familiengeheimnis das sich um ihre Mutter rankt. So ist die Spannung während des Lesens gesichert.
Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und kann des uneingeschränkt weiterempfehlen.
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Alexa ist Mitte Vierzig, mit Martin verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 15 und 17 Jahren. Sie hatte auch noch eine behinderte Tochter, die im Alter von 8 Jahren gestorben ist. Alexas Schwester Katja ist 42 Jahre alt und lebt mit ihrem 15jährigen Sohn in einer Wohngemeinschaft. Die …
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Alexa ist Mitte Vierzig, mit Martin verheiratet und hat zwei Kinder im Alter von 15 und 17 Jahren. Sie hatte auch noch eine behinderte Tochter, die im Alter von 8 Jahren gestorben ist. Alexas Schwester Katja ist 42 Jahre alt und lebt mit ihrem 15jährigen Sohn in einer Wohngemeinschaft. Die Mutter der beiden, Ines, starb vor einigen Monaten an Krebs. Sie war ein kühler Mensch ohne jedes bisschen Herzlichkeit. Ihre Kinder zog sie ohne jedes bisschen Liebe und Wärme gross. Alexa findet eines Tages einen angefangenen Brief ihrer Mutter und versucht mit Katja das Geheimnis der Vergangenheit ihrer Mutter zu lüften....Der Roman hat mir sehr gut gefallen. Er ist abwechselnd aus der Perspektive von Alexa und Katja geschrieben. Oft werden Szenen aus der Vergangenheit erzählt und so nach und nach kommt die wahre Geschichte von Ines ans Licht. Das Buch hat sich sehr kurzweilig innerhalb von zwei Tagen lesen lassen und hat mich sehr gefesselt und fasziniert.
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Alexa und Katja sind Schwestern, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, sowohl äußerlich als auch in ihren Lebensweisen. Das empfinden sie beide selbst auch so und es war schon immer so. Jetzt sind sie Mitte Vierzig und haben nur noch sich, denn ihre Mutter …
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Alexa und Katja sind Schwestern, die auf den ersten Blick unterschiedlicher nicht sein könnten, sowohl äußerlich als auch in ihren Lebensweisen. Das empfinden sie beide selbst auch so und es war schon immer so. Jetzt sind sie Mitte Vierzig und haben nur noch sich, denn ihre Mutter ist vor kurzem gestorben und der Vater ist verschwunden, als beide noch klein waren und sie haben nie wieder von ihm gehört.
Von außen betrachtet ist Alexa diejenige, deren Leben in Ordnung ist: sie hat einen Mann, um den sie viele Frauen beneiden, zwei Kinder im Teenageralter und wohnt in einem schönen Haus. Doch in Wirklichkeit sind es nicht nur der Tod ihrer jüngsten Tochter, die schwerstbehindert war, und der Tod ihrer Mutter, mit der sie sich überhaupt nicht verstanden hat, die Schatten auf ihr Leben werfen. Sie kommt mit sich selbst nicht klar, ist immer noch so unsicher wie als Jugendliche und fühlt sich auch von ihrem Mann nicht verstanden. Und auf die hübsche Katja, die ihr chaotisches Leben anscheinend so souverän meistert, war sie schon immer ein bisschen eifersüchtig…
Katja ist alleinerziehende Mutter eines 15-jährigen Sohnes. Sie ist Journalistin, wohnt in einer Art WG, hat ständig wechselnde Liebhaber und führt kein besonders geordnetes Leben. Und so soll es auch bleiben, bis jetzt hatte sie nie Zweifel…
Ihre Mutter hat vor ihrem Tod alles geregelt, so dass nur eine einzige Kiste mit Habseligkeiten übrig blieb, die bis jetzt bei Alexa auf dem Dachboden stand. Als Alexa sie öffnet findet sie einen angefangenen Brief, in dem die Mutter sich auf Ereignisse in der Vergangenheit bezieht, die sie aber nicht näher erläutert. Alexa und Katja sind der Meinung, dass ihre Mutter keine gute Mutter war, und plötzlich hat Alexa eine Ahnung, dass sie ihre Mutter vielleicht besser verstehen könnten, wenn sie wüssten, was in der Vergangenheit geschehen ist und vor allem, warum der Vater damals verschwunden ist. Zu Alexas Überraschung willigt Katja ein, Nachforschungen anzustellen und ihre Erkenntnisse bringen ihre Leben noch mehr durcheinander, als sie es sowieso schon sind.
Dieses Buch ist ein richtiges Frauenbuch. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es einen Mann interessieren könnte und selbst wenn einer es lesen würde, würde er es ganz sicher nicht verstehen. Es geht hauptsächlich um Alexas und Katjas Gefühle und Gedanken. Beide befinden sich in einer Art Midlife-Crisis, da ihre Familien und Beziehungen auseinanderzubrechen drohen und sich alles um sie herum verändert. Und plötzlich verändert sich auch noch ihre Vergangenheit.
Das Buch ist gut geschrieben und der Inhalt ist interessant. Ich glaube, man muss in der richtigen Stimmung sein, um das Buch zu lesen, sonst könnte es teilweise zu deprimierend sein. Was mir nicht so gefallen hat, ist der Friede-Freude-Eierkuchen-Schluss – so einfach geht es im Leben nicht.
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