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Band 2

Dampfnudelblues / Franz Eberhofer Band 2 Der zweite Fall für den Eberhofer – Ein Provinzkrimi

Aus der Reihe Franz Eberhofer Band 2
31

12,00 €

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

8476

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Grün / Braun

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21373-8

Beschreibung

Rezension

Mit seinem schwarzhumorigen Tonfall liegt dieser Heimatkrimi jedenfalls schon mal richtig. ("Focus")
Sie ist eine der erfolgreichsten und produktivsten Schiftstellerinnen Deutschlands. ("Die Zeit")
Die Krimiautorin Rita Falk singt den ›Dampfnudelblues‹ mit bayerisch anmutender Sprachmelodie. ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")
Falkes Kunst: Ihre Krimis haben Heimat-Feeling [...]. ("Sonntag Express")
Ein Fest für alle, die bei Falks Vorgänger ›Winterkartoffelknödel‹ auf den Geschmack gekommen sind und auch im Sommer auf mächtig gute Krimi-Hausmannskost stehen. ("Brigitte EXTRA")
Rita Falk schreibt, wie man in Niederbayern spricht: einfach, gradheraus, bisweilen auch gschert. ("Donaukurier")
Der zweite Provinzkrimi von Rita Falk vereint bayerischen Humor, Liebesprobleme, Verbrechen und vielversprechende Rezepte. ("Rundschau Neumarkt")
Ein toller Krimi, mit viel Witz und einer überraschenden Wendung am Schluss. ("Straubinger Tagblatt")

Details

Verkaufsrang

8476

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2012

Verlag

dtv

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

19,2/12,2/2,3 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Grün / Braun

Auflage

21. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-21373-8

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Franz Eberhofer läßt es eher…

tassieteufel am 03.02.2020

Bewertungsnummer: 2724812

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Franz Eberhofer läßt es eher ruhig angehen und als „Stirb Du Sau“ mit roter Farbe auf das Haus von Schuldirektor Höpfl gesprüht wird, macht er erstmal nix…….. Als der Direktor dann aber ein paar Tage später verschwindet und wieder ein paar Tage später tot auf den Bahngleisen gefunden wird, da hat der Eberhofer wieder mal einen kniffligen Fall zu lösen. Nach der Lektüre von „Winterkartoffelknödel“ wußte ich ja schon, was auf mich zukommt, kein Krimi im herkömmlichen Sinne, viel mehr ein launig-unterhaltsames, teils sehr komisches und kurzweiliges Lesevergnügen. Ja, es gibt einen Krimifall und der Eberhofer ermittelt auch, die Auflösung ist logisch und stimmig, aber das Beste am Buch sind natürlich die schrägen Charaktere und Franz reichlich wunderliche Familie. Die taube Omi ist einfach herrlich und meine Lieblingsfigur. Aber auch die anderen Figuren hat Rita Falk sehr authentisch geschildert. Es macht einfach Spaß am chaotischen Familienleben der Eberhofers teilzunehmen und dem Franz bei seinem behäbigen Leben zu folgen. Vom Frühstück zur Brotzeit, zum Kaffee im Büro und zum Feierabendbier in die Kneipe. Beschaulich halt das Leben in Niederkaltenkirchen! Da gerät der Krimifall schon ein wenig ins Hintertreffen und knallharte Krimispannung sucht man hier auch vergebens, ebenso wie eine knifflige Handlung, aber wenn man weiß worauf man sich einläßt, stört das gar nicht! Die Reihe ist genau richtig, wenn man einfach was launig kurzweiliges ohne großen Anspruch sucht, da kann man sich hier bestens unterhalten und wird auf andere Gedanken gebracht. Omas Rezepte und ein Glossar runden die ganze Geschichte gut ab! Erwähnen sollte man auch die netten Buchcover, die die Reihe vom ersten Teil an zu farblichen Hinguckern machen! FaziT: mit reichlich Witz, Humor und bayrischer Gemütlichkeit läßt Rita Falk ihren Franz Eberhofer auch seinen 2. Fall lösen. Schrullige und liebenswerte Charaktere sorgen für Lesefreude und viel Unterhaltung. Wer richtige Krimispannung sucht, ist hier aber falsch und könnte enttäuscht werden!

Franz Eberhofer läßt es eher…

tassieteufel am 03.02.2020
Bewertungsnummer: 2724812
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Franz Eberhofer läßt es eher ruhig angehen und als „Stirb Du Sau“ mit roter Farbe auf das Haus von Schuldirektor Höpfl gesprüht wird, macht er erstmal nix…….. Als der Direktor dann aber ein paar Tage später verschwindet und wieder ein paar Tage später tot auf den Bahngleisen gefunden wird, da hat der Eberhofer wieder mal einen kniffligen Fall zu lösen. Nach der Lektüre von „Winterkartoffelknödel“ wußte ich ja schon, was auf mich zukommt, kein Krimi im herkömmlichen Sinne, viel mehr ein launig-unterhaltsames, teils sehr komisches und kurzweiliges Lesevergnügen. Ja, es gibt einen Krimifall und der Eberhofer ermittelt auch, die Auflösung ist logisch und stimmig, aber das Beste am Buch sind natürlich die schrägen Charaktere und Franz reichlich wunderliche Familie. Die taube Omi ist einfach herrlich und meine Lieblingsfigur. Aber auch die anderen Figuren hat Rita Falk sehr authentisch geschildert. Es macht einfach Spaß am chaotischen Familienleben der Eberhofers teilzunehmen und dem Franz bei seinem behäbigen Leben zu folgen. Vom Frühstück zur Brotzeit, zum Kaffee im Büro und zum Feierabendbier in die Kneipe. Beschaulich halt das Leben in Niederkaltenkirchen! Da gerät der Krimifall schon ein wenig ins Hintertreffen und knallharte Krimispannung sucht man hier auch vergebens, ebenso wie eine knifflige Handlung, aber wenn man weiß worauf man sich einläßt, stört das gar nicht! Die Reihe ist genau richtig, wenn man einfach was launig kurzweiliges ohne großen Anspruch sucht, da kann man sich hier bestens unterhalten und wird auf andere Gedanken gebracht. Omas Rezepte und ein Glossar runden die ganze Geschichte gut ab! Erwähnen sollte man auch die netten Buchcover, die die Reihe vom ersten Teil an zu farblichen Hinguckern machen! FaziT: mit reichlich Witz, Humor und bayrischer Gemütlichkeit läßt Rita Falk ihren Franz Eberhofer auch seinen 2. Fall lösen. Schrullige und liebenswerte Charaktere sorgen für Lesefreude und viel Unterhaltung. Wer richtige Krimispannung sucht, ist hier aber falsch und könnte enttäuscht werden!

der Fall blieb bis zum Ende offen

RoRezepte.com am 06.08.2018

Bewertungsnummer: 1123062

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich zurück in Niederkaltenkirchen beim sympathischen Franz Eberhofer, der nach dem Vierfachmord endlich wieder zur Ruhe kam. Doch nun droht der zweite Fall für den bekannten Dorfpolizisten und die Ruhe mit den gemütlichen Mittagspausen bei der Oma sind vorbei. Der Realschulinspektor Höpfl, dem alle Schüler und Lehrer nur den Tod wünschen, ist nun wirklich tot. Die meisten geben sogar zu, dass sie glücklich sind, dass der Höpfl nun weg ist.. Zermatscht von dem Zug kann man leider nicht mehr sagen, ob es überhaupt ein Mord war oder nicht nur ein Selbstmord. Die PI Landshut ruft Eberhofer zur Ordnung - er solle lieber den Verkehr regeln und bei den hiesigen Fußballspielen für Ordnung sorgen. Doch der Franz hat's in der Nase und glaubt nicht an einen Selbstmord - er fängt wieder an auf eigene Faust zu ermitteln und entdeckt viele neue Details über den Höpfl, die keiner geahnt hatte. "»Du, warte, ich hab ein paar Schamhaare. Kannst du dir die einmal anschauen?« »Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, warum ich mir deine Schamhaare anschauen soll.« »Es sind nicht meine.« Der Günther lacht. »Ja, kein Problem. Wie soll ich sie kriegen?« »Ich würd dann, sagen wir, morgen Vormittag nach München fahren. Würde das passen?« »Passt einwandfrei, Fanz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut. Bis morgen!«" Natürlich gibt es wieder viel Humor und Komik im Dampfnudelblues, auch wenn Franzl's Susi ziemlich lange nach Italien reist.. viel zu lange... Aber das würde er natürlich nicht zugeben. Stattdessen darf er jetzt für die kleine Uschi, die Tochter seines heißgeliebten Bruders, Babysitten. Aber die Sushi liebt ihn mehr als seinen Bruder - das gleicht die Arbeit wieder aus. Rita Falk ist mit Dampfnudelblues eine absolut gelungene Fortsetzung von Winterkartoffelknödel gelungen. Der Fall blieb bis zum Ende offen und brachte einige spannende Geschehnisse mit. Ich bin nun leider infiziert und werde definitiv Band 3 lesen :)

der Fall blieb bis zum Ende offen

RoRezepte.com am 06.08.2018
Bewertungsnummer: 1123062
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Endlich zurück in Niederkaltenkirchen beim sympathischen Franz Eberhofer, der nach dem Vierfachmord endlich wieder zur Ruhe kam. Doch nun droht der zweite Fall für den bekannten Dorfpolizisten und die Ruhe mit den gemütlichen Mittagspausen bei der Oma sind vorbei. Der Realschulinspektor Höpfl, dem alle Schüler und Lehrer nur den Tod wünschen, ist nun wirklich tot. Die meisten geben sogar zu, dass sie glücklich sind, dass der Höpfl nun weg ist.. Zermatscht von dem Zug kann man leider nicht mehr sagen, ob es überhaupt ein Mord war oder nicht nur ein Selbstmord. Die PI Landshut ruft Eberhofer zur Ordnung - er solle lieber den Verkehr regeln und bei den hiesigen Fußballspielen für Ordnung sorgen. Doch der Franz hat's in der Nase und glaubt nicht an einen Selbstmord - er fängt wieder an auf eigene Faust zu ermitteln und entdeckt viele neue Details über den Höpfl, die keiner geahnt hatte. "»Du, warte, ich hab ein paar Schamhaare. Kannst du dir die einmal anschauen?« »Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht, warum ich mir deine Schamhaare anschauen soll.« »Es sind nicht meine.« Der Günther lacht. »Ja, kein Problem. Wie soll ich sie kriegen?« »Ich würd dann, sagen wir, morgen Vormittag nach München fahren. Würde das passen?« »Passt einwandfrei, Fanz Eberhofer aus Niederkaltenkirchen bei Landshut. Bis morgen!«" Natürlich gibt es wieder viel Humor und Komik im Dampfnudelblues, auch wenn Franzl's Susi ziemlich lange nach Italien reist.. viel zu lange... Aber das würde er natürlich nicht zugeben. Stattdessen darf er jetzt für die kleine Uschi, die Tochter seines heißgeliebten Bruders, Babysitten. Aber die Sushi liebt ihn mehr als seinen Bruder - das gleicht die Arbeit wieder aus. Rita Falk ist mit Dampfnudelblues eine absolut gelungene Fortsetzung von Winterkartoffelknödel gelungen. Der Fall blieb bis zum Ende offen und brachte einige spannende Geschehnisse mit. Ich bin nun leider infiziert und werde definitiv Band 3 lesen :)

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Dampfnudelblues / Franz Eberhofer Band 2

von Rita Falk

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