Die Zahlen der Toten / Kate Burkholder Bd.1 - Castillo, Linda
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Die Zahlen der Toten / Kate Burkholder Bd.1

Thriller

Linda Castillo 

Aus d. Amerikan. v. Helga Augustin
Broschiertes Buch
 
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Die Zahlen der Toten / Kate Burkholder Bd.1

Die verstümmelte Leiche der jungen Frau liegt auf einem schneebedeckten Feld. Ihr Mörder hat sie regelrecht abgeschlachtet und ihr eine römische Zahl in den Bauch geritzt. Fassungslos steht Kate Burkholder, die neue Polizeichefin im verschlafenen Painters Mill, Ohio, vor der grausig anmutenden Szenerie. Kann es wahr sein? Ist der, den sie damals den "Schlächter" nannten, und der vor 16 Jahren mehrere junge Frauen auf bestialische Weise tötete, wieder zurück?

Für Kate steht jetzt alles auf dem Spiel: Sie muss den Mörder so schnell wie möglich finden. Doch dann muss sie auch ein Geheimnis preisgeben, das sie ihre Familie und ihren Job kosten könnte.


Produktinformation

  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 2010
  • 10. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 432 S.
  • Seitenzahl: 430
  • Fischer Taschenbücher Bd.18440
  • Deutsch
  • Abmessung: 193mm x 128mm x 32mm
  • Gewicht: 382g
  • ISBN-13: 9783596184408
  • ISBN-10: 3596184401
  • Best.Nr.: 29896158
Linda Castillo lebt mit ihrem Mann in Texas. Die Autorin schreibt an ihrem zweiten Roman mit Polizeichefin Kate Burkholder.

Besuchen Sie auch die Website der Autorin: www.lindacastillo.com

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Kundenbewertungen zu "Die Zahlen der Toten / Kate Burkholder Bd.1"

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Bewertung von Arabella aus Pirmasens am 09.07.2014   ausgezeichnet
Kalt wie Eis geht es diesem Thriller von Linda Castillo zu, man könnte schwören, dass man den Schnee unter den Füßen knirschen hört. Die verschneite Kleinstadt Painter's Mill, an der Grenze von Ohio zu Pennsylvania gelegen, dient als schneedurchstöberter Schauplatz für einen spannenden Krimi, der durch seine Atmosphäre und seine sympathische Protagonistin zu überzeugen vermag. Was das Buch von anderen unterscheidet, ist die Einbeziehung der Amisch-Gemeinde in Painter's Mill mit ihren Sitten und Bräuchen - das erinnert etwas an den alten Harrison-Ford-Film "Der einzige Zeuge". „Die Zahlen der Toten“ ist der erste in einer Reihe um Polizeichefin Kate Burkholder, die jetzt schon vier Titel umfasst. Erst langsam, dann rasant führt uns Linda Castillo in die Geschichte ein. Denn erst passiert praktisch gar nichts, die Protagonisten werden ausführlich vorgestellt, die Landschaft und das Wetter geschildert und gegen Mitte Buch tauchen dann die Toten auf. Aber trotz der minimalen Länge am Anfang hat mich die Geschichte zum Schluss so gepackt, dass ich mich nicht mehr vom Buch lösen konnte. Ich musste einfach wissen, ob es der Dreckskerl doch noch schafft unser aller Heldin Kate Burkhalter vollends zu demütigen oder gar zu ermorden. Wahnsinnig spannend, bietet Einblicke in einer faszinierenden Welt! Insgesamt ein kurzweiliger, lesenwerter Krimi für spannende Lesestunden. Wunderbarer Auftakt der Reihe!

Der Stil von Linda Castillo ist sehr brutal und detailliert, so dass ich das Buch teilweise weglegen und mir anderen Lesestoff suchen musste. Andererseits hat sie einen so fesselnden und direkten Ausdruck, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

Die Charaktere kannte ich ja nun bereits, trotzdem war es spannend noch mehr Hintergründe zu erfahren um das Verhalten noch besser verstehen zu können. Aber auch wenn ich mit diesem Teil angefangen hätte, wären Kate und ihrem Team meine Sympathie sicher gewesen. So herzlich und pflichtbewusst wie sich die Ermittler in dem Buch geben, muss man sie einfach gern haben und mit ihnen fühlen.

Das Cover ist wieder sehr gut getroffen. Die Geschichte spielt im Winter mit viel Schnee – also die perfekte Lektüre um sie genau jetzt zu lesen und genau das spiegelt das Cover wieder.

Fazit:
Ein gelungener erster Teil, der gelesen werden sollte! Ich empfehle “Die Zahlen der Toten” an Leser, die gerne spannende Thriller mögen und auch vor detailreichen, brutalen Szenen nicht zurückschrecken.

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Bewertung von Das_Leseding aus Berlin am 03.04.2013   ausgezeichnet
Anfang März habe ich mit dem 2. Fall von Kate Burkholder (Blutige Stille) begonnen und war so begeistert, dass ich mir nun wirklich noch den ersten Teil geholt habe. Normalerweise lese ich keine Krimireihen von Teil 1 bis Ende, sondern immer nur die Episoden, die mich ansprechen. Hier mache ich nun wirklich eine Ausnahme, denn Linda Castillo schafft es wirklich mich zu fesseln.

Inhalt:
Ein Serienmörder geht um in Painters Mill und Chief of Police, Kate Burkholder, muss ermitteln. Doch sie birgt ein Geheimnis, welches ihre Kollegen nie erfahren dürfen und ihre Verschwiegenheit behindert dann auch noch die Ermittlungen. Ob der Field Agend, John Tomasetti, zu Kate durchdringt und ob sie zusammen den “Schlächter” aufspüren können?

Schreibstil:
Der Stil von Linda Castillo ist sehr brutal und detailliert, so dass ich das Buch teilweise weglegen und mir anderen Lesestoff suchen musste. Andererseits hat sie einen so fesselnden und direkten Ausdruck, dass ich unbedingt weiterlesen wollte.

Charaktere:
Die Charaktere kannte ich ja nun bereits, trotzdem war es spannend noch mehr Hintergründe zu erfahren um das Verhalten noch besser verstehen zu können. Aber auch wenn ich mit diesem Teil angefangen hätte, wären Kate und ihrem Team meine Sympathie sicher gewesen. So herzlich und pflichtbewusst wie sich die Ermittler in dem Buch geben, muss man sie einfach gern haben und mit ihnen fühlen.

Cover:
Das Cover ist wieder sehr gut getroffen. Die Geschichte spielt im Winter mit viel Schnee – also die perfekte Lektüre um sie genau jetzt zu lesen :roll: und genau das spiegelt das Cover wieder.

Fazit:
Ein gelungener erster Teil, der gelesen werden sollte! Ich empfehle “Die Zahlen der Toten” an Leser, die gerne spannende Thriller mögen und auch vor detailreichen, brutalen Szenen nicht zurückschrecken. Mich hat dieser Teil überzeugt und ich freue mich auf Teil 3 “Wenn die Nacht verstummt” – von mir volle 5 Sterne!

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Bewertung von goldirs aus RS am 28.02.2012   ausgezeichnet
Drei Morde in kurzer Zeit und alle tragen sie die Handschrift, markiert mit einer römischen Zahl, eingeritzt auf dem Bauch. „ Schlächter“ so wurde der Mörder vor 16 Jahren genannt. Die Opfer waren junge Frauen die alle drei verblutet, geschlachtet, und auf grauenvolle Weise
umgekommen sind.
Vor vollendete Tatsachen gestellt muss Katie und ihre Truppe mit dem Sheriff des Nachbarcounty und einem Beamten des BCI ( Bureau of Criminal ) zusammen arbeiten – John Tomasetti. Ein scheinbar unlösbarer Fall. John spürt das Kate etwas verbirgt und die Zusammenarbeit ist auch nicht einfach. Ein weiterer Mord geschieht und der Mörder war diesmal besonders grausam…Kate muss den Mörder fassen, auch wenn sie damit ihr Leben und ihre Karriere auf Spiel setzt.

Nach einem Prolog der Marke Gänsehaut, war ich mehr als gespannt auf das was mich erwartet!
Die Story wird aus der Sicht der Hauptdarstellerin Kate erzählt. An die Ich Form des Romans musste ich mich erst gewöhnen. Aber schon nach wenigen Seiten fand ich Zugang zu Kate und so auch zum Roman. Eine fantastische Story, die flüssig und spannend erzählt wird. Kates Charaktereigenschaften würde ich als sensibel und willensstark bezeichnen, aber trotzdem spürt man dass sie alleine ist und sich nach Zuwendung, Anerkennung oder Jemandem sehnt. Die Autorin beschreibt Kates Gefühl so klar, das sich der Leser sehr gut in sie hineinversetzten kann. Natürlich hat auch dieser Roman weitere Figuren und damit weitere sehr unterschiedliche Charaktere.

John Toamsetti, BCI Agent – macht erst einen arroganten und überheblichen Eindruck, der sich im Laufe des Romans aufhebt. Clock – Police Officer in Painters Mill. Gewissenhaft, ehrlich und ein guter Freund. Er arbeitet gerne mit Kate zusammen, mag sie und ihre Art. Dann Mona – Telefonistin und Mädchen für fast alles auf dem Revier. Sie ist Kate eine große Hilfe bei der Arbeit, erledigt sie doch viele kleine Aufgaben mit Liebe und Hingabe zum Job. Außerdem der Bürgermeister, es scheint er ist ein richtiges Ekel. Kate hat es nicht einfach mit Ihm und seinen Ratsmitgliedern. Damit nicht genug ist da noch der Sheriff, mehr Politiker als Polizist und dazu ein Freund der Medien...sehr zu Kates Leidwesen.

Die Beschreibung der Autorin vom Ort des Geschehens ist sehr genau und mit viel Liebe zum Detail. Es fällt einem nicht schwer sich die Orte vor Augen zu führen und sich dort wieder zu finden. Die Kälte und der Schnee lassen den Leser frieren und dazu die Spannung sind eine gute Mischung. Gerne habe ich mit Kate einen heißen Kaffee auf dem Revier getrunken. In der zweiten Hälfte kommt eine Spur Romantik auf, die sich aber immer wieder mal verliert. Die Frage „ werden sie nun ein Paar oder nicht“ stellt sich dem aufmerksamen Leser und bis zur Antwort ist es ein spannender Weg.
Der Leser erhält einen Eindruck vom Leben in der Amish Gemeinde und ihren Sitten und Bräuchen. Für die meisten der Leser dürfte das neu und somit interessant sein – so wie für mich. Die unterschiedlichen religiösen Ansichten in einem Thriller zu verarbeiten finde ich sehr gut. Das Gefühlschaos von Kate steht nach meiner Meinung für viele in unsere Gesellschaft. Eine so entstandene Barriere zur Familie zu überwinden, erfordert Mut.

Interessant sind auch die römischen Ziffern die der Mörder den Opfern in den Bauch ritzt. Zwischen den Zahlen der Opfer die in Painters Mill gefunden werden und den Opfern der Vergangenheit ist ein großer Abstand. Es stellt sich nicht nur dem Leser sofort die Frage ob die Fälle zusammenhängen, ein Nachahmungstäter am Werk ist und was ist mit den Ziffern dazwischen? Gibt es eventuell weitere Opfer? Ein großer Spannungsfaktor der den Leser durch das Buch begleitet.
Fazit:
Ein hervorragendes Buch mit einem ansprechenden Cover, das neugierig macht.
Ein gelungener Thriller den ich sehr empfehlen kann.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 25.12.2011   sehr gut
Als Officer T.J. Banks nachts mal wieder entlaufene Kühe einfangen soll, entdeckt er die grausam zu gerichtete Leiche einer jungen Frau. Und damit hält das Grauen einzug in die verschlafene Amisch-Gemeinde von Painter' Mill. Schon bald wird klar, dass der Schlächter nach sechzehn Jahren Pause wieder sein Unwesen in dem Städtchen treibt. Chief Kate Burkholder und ihr Team übernehmen die Ermittlungen, unterstützt von anderen Dienststellen. Kate kommt dem Mörder nah. Tödlich nah.

Das Cover zeigt ein einsam gelegenes Farmhaus im Schnee. In blutroter Schrift steht der Titel des Buches im Schnee. Ich finde es passend zum Inhalt des Buchs gewählt, hätte mir aber ein stärkeres Motiv gewünscht.

Linda Castillo wirft ihre Leser sofort in die grausamen Taten des Schlächters und beschreibt direkt zu Beginn den grausamen Tod von Amanda Horner. Die Autorin lässt jedoch genug Spielraum, damit der Leser sich selber die Qualen ausmalen kann. Erst im Laufe des Buches kommen die grausamen Einzelheiten ans Licht. Linda Castillo erzeugt einen sehr straffen Spannungsbogen, in dem sie zwischen diversen Schauplätzen und ihren Protagonisten hin und her springt. Die winterliche Atmosphere hilft ihr dabei, da man immer den Eindruck hat, von einer Schneedecke erstickt zu werden.

Ihre Protagonisten schildert die Autorin auhentisch und lebensnah. Besonders Chief Kate Burkholder mit ihr interessanten Persönlichkeit ist ihr sehr gut gelungen. Kate wächst als Amisch auf, verlässt diesen Weg allerdings nach einem Mord, da sie von ihrer Familie nicht unterstützt, sonder dieser Vorfall totgeschwiegen wird. Alleine muss sie nun mit ihrem Leben zurecht kommen und schlägt den Weg als Polizistin ein.

Ihr gegenüber steht der smarte, aber vom Leben gezeichnete BCI Agent John Tomasetti. Nach dem Mord an seiner Familie gibt er sich ganz seinem Schmerz hin und versinkt in einem Sumpf aus Tabletten und Alkohol.

Trotz dieses seelischen Balastet, den die beiden Ermittler mit sich tragen, wirkt dies nicht nervig oder überzogen, sondern macht die beiden zu noch interessanteren Persönlichkeiten.

Mein Fazit: Ein sehr gelungener Thriller von der ersten bis zur letzten Seite! Ich freue mich schon sehr auf weiter Fälle dieses Teams!

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 25.12.2011   sehr gut
Als Officer T.J. Banks nachts mal wieder entlaufene Kühe einfangen soll, entdeckt er die grausam zu gerichtete Leiche einer jungen Frau. Und damit hält das Grauen einzug in die verschlafene Amisch-Gemeinde von Painter' Mill. Schon bald wird klar, dass der Schlächter nach sechzehn Jahren Pause wieder sein Unwesen in dem Städtchen treibt. Chief Kate Burkholder und ihr Team übernehmen die Ermittlungen, unterstützt von anderen Dienststellen. Kate kommt dem Mörder nah. Tödlich nah.

Das Cover zeigt ein einsam gelegenes Farmhaus im Schnee. In blutroter Schrift steht der Titel des Buches im Schnee. Ich finde es passend zum Inhalt des Buchs gewählt, hätte mir aber ein stärkeres Motiv gewünscht.

Linda Castillo wirft ihre Leser sofort in die grausamen Taten des Schlächters und beschreibt direkt zu Beginn den grausamen Tod von Amanda Horner. Die Autorin lässt jedoch genug Spielraum, damit der Leser sich selber die Qualen ausmalen kann. Erst im Laufe des Buches kommen die grausamen Einzelheiten ans Licht. Linda Castillo erzeugt einen sehr straffen Spannungsbogen, in dem sie zwischen diversen Schauplätzen und ihren Protagonisten hin und her springt. Die winterliche Atmosphere hilft ihr dabei, da man immer den Eindruck hat, von einer Schneedecke erstickt zu werden.

Ihre Protagonisten schildert die Autorin auhentisch und lebensnah. Besonders Chief Kate Burkholder mit ihr interessanten Persönlichkeit ist ihr sehr gut gelungen. Kate wächst als Amisch auf, verlässt diesen Weg allerdings nach einem Mord, da sie von ihrer Familie nicht unterstützt, sonder dieser Vorfall totgeschwiegen wird. Alleine muss sie nun mit ihrem Leben zurecht kommen und schlägt den Weg als Polizistin ein.

Ihr gegenüber steht der smarte, aber vom Leben gezeichnete BCI Agent John Tomasetti. Nach dem Mord an seiner Familie gibt er sich ganz seinem Schmerz hin und versinkt in einem Sumpf aus Tabletten und Alkohol.

Trotz dieses seelischen Balastet, den die beiden Ermittler mit sich tragen, wirkt dies nicht nervig oder überzogen, sondern macht die beiden zu noch interessanteren Persönlichkeiten.

Mein Fazit: Ein sehr gelungener Thriller von der ersten bis zur letzten Seite! Ich freue mich schon sehr auf weiter Fälle dieses Teams!

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Bewertung von maxibiene aus Erfurt am 31.10.2011   sehr gut
Die Leseprobe, die hier veröffentlichten Rezensionen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4 bis 5 Sternen und die Ankündigung des 2. Romans von Linda Castillo haben mich dazu animiert, das Buch Zahlen der Toten zu kaufen, da ich immer auf der Suche nach neuen und guten Schriftstellern bin. Vor allem bin ich überzeugte Leserin von Serienbüchern. Wenn diese Bücher dann auch noch spannend geschrieben sind, kann mich nichts mehr halten. So war dann auch die Erwartungshaltung und Messlatte für dieses Buch, aufgrund der guten Bewertungen, ziemlich hoch angesetzt.

Doch worum geht es in diesem Buch? In der Amish-Gemeinde, in der einst auch die Hauptprotagonistin, die Polizeichefin Kate Burkholder, aufwuchs, wurde eine weibliche Leiche gefunden. Vor ihrem Tod wurde die junge Frau bestialisch gefoltert. Für Kate ist es wie ein Deja vu, denn vor 16 Jahren starben in dem kleinen beschaulichen Örtchen, Painters Mill, Frauen auf gleicher Weise und die Folterungen, die diese Leiche aufweist, sind übereinstimmend mit denen aus der neuesten Zeit. Kate weigert sich daran zu glauben, dass der Mörder von damals zurück gekehrt ist. Denn nur sie weiß, warum das nicht möglich ist. Sie versucht diesen und die folgenden Morde aufzuklären, gelangt aber wegen ihrer Unerfahrenheit, schnell an ihre Grenzen. Zwangsweise wird ihr der BCI-Agent John Tomasetti für ihre Ermittlungsarbeit zur Seite gestellt, der, obwohl depressiv, alkohol- und tablettenabhängig, schnell hinter ihr Geheimnis gelangt, dass sie solange versucht hat zu verbergen. Doch gemeinsam schaffen sie es, den Mörder dingfest zu machen. Ganz nebenbei bahnt sich zwischen den beiden noch eine kleine Liebesgeschichte an.

Das Buch beginnt mit einem atemberaubenden Prolog, Spannung und Entsetzen pur. Doch dann setzte eine gewisse Langatmigkeit ein, die sich so ziemlich bis in das zweite Drittel des Buches zog. Durchhalten lohnt sich, denn im letzten Drittel hat Linda Castillo noch mal richtig Gas gegeben und der Leser kommt dabei voll auf seine Kosten. Der Schreibstil von Linda Castillo ist etwas gewöhnungsbedürftig. Sie schreibt aus mehreren Perspektiven, die immer wieder wechseln. Trotzdem lässt sich das Buch, das ein beeindruckendes Cover hat, sehr flüssig lesen.

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Bewertung von saludu aus Duisburg am 23.10.2011   ausgezeichnet
Ich bin begeistert von diesem Buch. Es ist sehr gut geschrieben. Der Schreibstil ist so, dass man es weiterlesen muss. Es hat keine unnötigen "Füllseiten", damit die Seitenzahl erhöht wird.
Die Gesichte ist sehr gut gewählt. Packend, spannend. Nicht unrealistisch geschrieben.
Wer Adler Olsen, Karin Slaughter und Stieg Larsson gerne liest, hat hier mit Sicherheit eine neue Lieblingsautorin gefunden.

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Bewertung von Silke Schröder, hallo-buch.de aus Hannover am 14.10.2011   ausgezeichnet
Auch wenn sich Serienmörder in Thrillern nur so tummeln, schafft es Linda Castello in „Die Zahlen der Toten“ durch Topspannung und 1-A-Dramatik zu überzeugen. Eingebettet ist ihr Debütkrimi in das ländliche Ohio, eine Gegend, in der viele „Amish People“ leben. Sie vermittelt einen interessanten Einblick in diese religiöse Gemeinde, die immer noch wie in vergangenen Jahrhunderten lebt und sogar mit einer eigenen Sprache, dem dem Deutschen ähnelten „Pennsylvania -Deutsch“ versucht, den Abstand zu den „Engländern“, also der Mehrheitsgesellschaft zu wahren. In einem enormen Tempo hetzt Linda Castello ihre Ich-Erzählerin durch den brizzeligen Fall und lässt sie niemals zu Atem kommen. So ist „Die Zahlen der Toten“ zwar ein sehr klassisch angelegter US-Thriller, der aber durch seinen dramatischen Aufbau und seine fesselnd erzählte Story zum Hochgenuss für Krimifans gerät.

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Bewertung von Mel.E aus L. am 11.10.2011   ausgezeichnet
Der Schlächter is back!

Vielleicht hätte ich erst "Zahlen der Toten" lesen sollen und erst dann "Blutige Stille"? Denn auch, wenn dieser Thriller wirklich genial ist und von Anfang an fasziniert, war der zweite Teil rund um Kate Burkholder um einiges blutiger und aufregender für mich. In "Zahlen der Toten" lernen wir Kate kennen und erfahren, was dazu geführt hat, ihre Entscheidung keine Amische zu bleiben, sondern in die Welt hinauszuziehen und Polizistin zu werden. Auch hier wird viel über das Leben als Amisch bekannt und ich gestehe, es ist sehr interessant, denn ein Leben ohne Strom oder Auto, ist mir einfach zu unbequem, aber vielleicht auch nur, weil man es nicht anders gewohnt ist? Ich mag es sehr in die Gedanken der Polizistin einzutauschen und auch ihre Beweggründe sind mir nun um einiges klarer.

Nach 16 Jahren taucht "Der Schlächter" wieder auf und ritzt seinen Opfern Nummern in die Haut. Kate hat ihn für tot gehalten, aber das morden geht nun weiter und unschuldige Frauen müssen ihr Leben lassen. Der Täter ergötzt sich an dem Blutbad, welches er hinterlässt und es befriedigt ihn auch sexuell. Was mich wirklich tief bewegt hat, ist die Trauer der Eltern, die ihr einziges Kind verloren haben und nun Kate anklagen, nicht genug zu tun um weitere Morde zu verhindern.

Kate kommt dem Mörder sehr, sehr nah und dies wird ihr zum Verhängnis.



Schauderhaft, sehr blutig und ungeheuerlich spannend! Hat mir gefallen, aber der zweite Teil war um Klassen besser. Dennoch volle Punktzahl und eine Leseempfehlung, aber nur an die wirklich Hartgesottenen Leser unter uns, alle anderen lassen lieber die Hände von dem Thriller, ansonsten könnt ihr Nachts vielleicht nicht einschlafen ;o)

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Bewertung von sabatayn76 am 04.10.2011   sehr gut
Römer, Rinder, Rituale

Inhalt:
Painters Mill, Ohio: Officer T.J. Banks soll eigentlich nur ein paar entlaufene Kühe zurücktreiben, doch er findet eine nackte Leiche. Die Frau wurde durch einen Schnitt durch die Kehle getötet, und auf ihrem Bauch finden sich römische Zahlen, die dort eingeritzt wurden. Vor 16 Jahren gab es bereits ähnliche Fälle in der Gegend, und die Polizei fürchtet, dass der alte Täter wieder aufgetaucht ist. Nur Kate Burkholder, die Polizeichefin von Painters Mill und abtrünnige Amische, ist sich sicher, dass es ein neuer Täter sein muss, denn sie hat den Täter vor 16 Jahren selbst erschossen - was ein gut gehütetes Familiengeheimnis ist. Kate und ihr Bruder Jacob machen sich schließlich auf die Suche nach der Leiche, die von Kates Vater vor 16 Jahren vergraben wurde. Währenddessen scheint der Mörder die Kontrolle über sich und seine Neigung verloren zu haben - immer mehr Frauen verschwinden, immer mehr Leichen tauchen auf.

Mein Eindruck:
'Die Zahlen der Toten' ist ein unterhaltsamer und einfach lesbarer Thriller, der vor allem gegen Ende sehr fesselt und sehr spannend ist. Meiner Meinung nach gelingt es der Autorin jedoch weniger gut, eine unheimliche Stimmung aufgrund der Beschreibung der Orte, der Personen und der Szenerie aufzubauen, sondern sie erzeugt Grauen durch übertriebene Darlegung von Grausamkeiten. Ihre Schilderungen waren mir oft zu detailliert, zu explizit, zu reißerisch. Castillos Protagonisten empfand ich zudem häufig als unsympathisch - allen voran die prüde, verbohrte, handgreifliche, respektlose Tierverachterin Kate.

Das Ende ist überraschend und überzeugend, die Protagonisten machen im Laufe des Buches jedoch wenig nachvollziehbare und eher unrealistische Wandlungen durch.

Mein Resümee:
Spannende Unterhaltung ohne viel Anspruch.

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