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| Bewertung von Morpheus aus Köngen am 29.03.2013 | |
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Mein drittes Buch von der Autoren und meiner Meinung nach das Beste davon (Erebos und Saeculum) Könnte daran liegen das es kein Jugendbuch war und aus diesem Grund auch weitaus blutrünstiger war als seine Vorgänger. Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte stimmig und absolut lesenswert. Nicht immer durchweg fesselnd aber immer interessant genug, dass man weiter lesen möchte und das Buch immer wieder in die Hand nimmt. Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von der Autorin lese. |
1 von 1 Kunden fanden diese Rezension hilfreich. War diese Bewertung für Sie hilfreich? |
| Bewertung von buchleserin aus Deutschland am 14.03.2013 | |
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Inhalt: Eine Frau liegt tot auf der Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird… Cover: Das Cover ist gut gestaltet. Es zeigt einen Ausschnitt der Kuhweide. Meinung: Das Buch ist flüssig geschrieben und bleibt bis zum Schluß spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Idee das Geocaching in den Thriller einzufügen fand ich sehr interessant. Fazit: Super spannender Thriller! Unbedingt lesen! |
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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 06.01.2013 |
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Als großer Fan von Ursula Poznanski bin ich einfach nicht an "Fünf" vorbeigekommen. Die Autorin konnte mich bereits mit den beiden Jugendbüchern "Erebos" und "Saeculum" wahnsinnig begeistern. Wenn diese beiden Titel schon so unglaublich spannend sind, wie kann es da erst in einem Thriller für Erwachsene zugehen? Der Aufbau des Thrillers ist so, wie man es eben von Büchern aus diesem Genre kennt. Man hat einen Mordfall und ein Ermittlerteam versucht den Fall zu lösen. Das klingt zwar völlig gewöhnlich und nach nichts neuem. Allerdings ist Ursula Poznanski bekannt dafür, dass immer ein bestimmtes, relativ aktuelles Thema im Mittelpunkt steht. Und hier geht es um Geocaching. Die Autorin hat das Talent ein interessantes Thema zusammen mit Spannung und Cleverness in eine blutrünstige Geschichte zu verpacken. Allerdings hatte das Buch dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Ermittlungen sind nicht immer so Spannend und würde Geocashing nicht so im Vordergrund stehen, wäre wohl das Buch auch nicht ganz so interessant. Aber es wird auch viel durch flüssigen, leichten Schreibstil, blutrünstigen Morden und der Raffinesse des Mörders wieder wettgemacht. Ich habe große Erwartungen in "Fünf" gesetzt und die wurden einigermaßen erfüllt. Mir hat das Buch zwar nicht ganz sogut gefallen, wie "Erebos" und "Saeculum", aber als echter Thrillerfan, konnte ich trotzdem von dem Inhalt begeistert werden. Der Fall war verzwickt und spannungsgeladen. Allerdings ist das Buch auf keinen Fall für zartbesaitete Leser. Außerdem hat mir das Thema richtig gefallen. Ich bin richtig neugierig auf Geocashing geworden und bin immer noch großer Fan der Autorin. Freudig warte ich auf viele weitere Bücher und großen Lesespaß. Allerdings hoffe ich trotzdem wieder auf Jugendbücher, da ich glaube, dass ihr diese Themen einfach noch mehr liegen. Vielleicht gibt es dann wieder schlaflose Nächte, weil man nicht aufhören kann zu lesen. |
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Bewertung von Sonja aus Hannover am 25.11.2012 |
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INHALT: Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von der Polizei Salzburg werden zu einer Leiche auf einer Kuhweide gerufen. Die Besonderheit: Die Tote hat eintätowierte Koordinaten an den Fußsohlen. Eine tödliche Schnitzeljagd mit dem Täter beginnt und treibt alle Beteiligte an ihre Grenzen. FAZIT: Ich habe mir eigentlich in den letzten Jahren Thriller ein wenig "übergelesen", so dass ich bei Erscheinen dieses Buches einen großen Bogen darum gemacht habe. Nach dem ich aber Saeculum und Die Verratenen gelesen habe, war ich auf dieses Werk der Autorin neugierig. Das Buch verknüpft die grausamen Taten (nichts für schwache Nerven) eines Serienkillers mit dem "eigentlich" harmlosen Hobby Geocaching. Die Polizei ist gezwungen, sich auf Geocaching einzulassen. Die Einführung in die Besonderheiten der Suche und der Jagd beim Geocaching und die Verwendung von Kürzeln wird geschickt in die Geschichte eingeflochten, so dass man als Laie alles versteht. Ich hatte mal einen Kollegen, der dieses Hobby ausgeübt hat und den ich mir zeitweise beim Lesen vorgestellt habe, was dieser wohl für ein Gesicht gemacht hätte, wenn er so eine Box geöffnet hätte..... Beatrice ist eine Polizistin mit eigenen Schwächen, die sie menschlich erscheinen lassen und die sie auch für den Mörder besonders werden lässt. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es für Beatrice Probleme einen Lösungsansatz gibt (mehr kann ich einfach nicht verraten). Die Jagd nach dem Mörder war spannend und ich hatte Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten! Also werde ich mit als nächstes Erebos lesen.... http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/11/ursula-poznanski-funf-von-sonja.html |
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Bewertung von anyways aus greifswald am 07.11.2012 |
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Den Salzburger Kriminalbeamten Beatrice Kaspary und Florin Wenninger wird ein Leichenfund auf einer Kuh Wiese gemeldet. Am Tatort angekommen, nach einer vorsichtigen Inspektion der weiblichen Leiche, fallen Beatrice eigenartige Zahlenkombinationen an den Fußsohlen der Ermordeten auf. Diese stellen sich wenig später als Koordinaten heraus, die Kaspary und Wenninger zum Versteck eines Behälters mit Leichenteilen führen. Stefan Gerlach stößt zur Unterstützung zum Duo und erkennt sofort, dass der Täter einen recht entspannenden Freizeitspaß für seine Abartigkeiten nutzt. Denn auch am neuen Fundort findet sich neben einer schriftlichen Verhöhnung eine Angabe von Koordinaten. Wenninger, Gerlach und Kaspary befinden sich alsbald auf einer Geocaching-Tour der blutigen Art. Beatrice wird allerdings das Gefühl nicht los, das der Täter speziell sie anspricht. Poznanskis Thriller um die Ermittler Wenninger und Kaspary ließen mich annehmen, dass ich mitten in einer Serie eingestiegen bin. Dem ist zwar nicht so, ließ mich aber durch die weniger gut beleuchtete Vergangenheit (privat oder beruflich) Beider zu solchen Schlüssen kommen. Zum einem ist dort Florin Wenninger, der einen begnadeter Koch und Barista mimt, erst nach vielen Seiten wird klar dass er die eigentliche Führungsrolle innehat. Zum anderen Beatrice Kaspary die eine vermutete turbulente private Phase durchlebt, sie lebt in Scheidung von ihrem Mann, der sie wiederum zu jeder Tag und Nachtzeit belästigt, erzieht die beiden Kinder allein, arbeitet in einem nervenaufreibenden Job, hegt Gefühle für einen Kollegen und muss sich ständig von ihrem obersten Boss zurechtweisen lassen. Das Augenmerk legt die Autorin eindeutig auf ihre weibliche Protagonistin und hier hatte ich ein wenig Schwierigkeiten mit der Glaubwürdigkeit. Warum müssen weibliche Protagonisten nur oft solche Tausendsassas sein? Manchmal ist weniger mehr. Sehr gut ist der Autorin hingegen die Beschreibung der doch immensen Sisyphusarbeit der Polizei gelungen. Dies tut auch der Spannung keinen Abbruch. Eher im Gegenteil sind die Spannungsbögen dadurch gut gezeichnet. Das eigentliche Szenario und die Auflösung dieser Verbrechen waren in der Form für mich so nicht nachvollziehbar. Es war für mein Empfinden alles ein wenig zu dick aufgetragen. Eine zu engagierte Ermittlerin, mit natürlich traumatischer Vergangenheit und ein Täter, der schlimmer nicht töten könnte. Einzig die Idee des Geocaching fand ich originell, gut beschrieben und glaubwürdig umgesetzt. |
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| Bewertung von cachingguys aus Jülich am 05.11.2012 | |
| Beatrice Kaspary, Kriminalkommissarin beim BKA, von ihrem Mann getrennt, lebt mit ihren beiden kleinen Kindern in Salzburg. Sie wird mit ihrem Kollegen Florian Wenninger zu einer Frauenleiche gerufen. Sonderbar ist, dass unter den Fußsohlen der Leiche Buchstaben und Zahlen tätowiert sind. Wie sich herausstellt handelt es sich um Koordinaten. Diese führen zu einer versteckten Dose in der sich eine menschliche Hand befindet. Ferner sind zwei Briefe in der Dose. Aus ihnen geht hervor, dass es sich um einen Multi-Cache handelt. Wer sich jetzt fragt:“Was ist das denn?“, der ist- zumindest noch- kein geo-cacher. Geo-caching ist eine Art moderner Schnitzeljagd mit GPS. Mehr über caching erfährt man im Buch. Um nicht zu viel zu verraten, sei nur so viel gesagt, dass es noch mehrere Stationen geben wird. Mich hat das Buch absolut begeistert. Einfühlsam geschrieben kommt man beim Lesen auch der Kommissarin Beatrice und ihrem Kollegen Florin näher. Beatrice lebt mit einem Schatten aus der Vergangenheit, inwieweit er für den jetzigen Fall relevant ist, wird nicht verraten. Sehr spannend geschrieben hat mich das Buch gleich in seinen Bann gezogen. |
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Bewertung von Kerry aus Berlin am 07.08.2012 |
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Auf einer Kuhweide wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Ihr wurden die Hände mit Kabelbinder am Rücken gefesselt und dann wurde sie einen Abhang heruntergestoßen. Die herbeigerufenen BKA-Beamten Florin Wenninger und Beatrice Kaspary stehen vor einem Rätsel. Wer ist diese junge Frau? Sie hatte keinerlei Ausweispapiere bei sich, doch etwas ist merkwürdig. Die Tote trug keine Schuhe und auf ihren Fußsohlen befinden sich Tätowierungen. Schnell erkennen die Beamten, dass es sich um Koordinaten handelt. Doch anstatt sich voll auf die Ermittlungen konzentrieren zu können, hat Beatrice Kaspary noch eine Menge private Probleme. Ihr Ex-Mann Achim stalkt sie und setzt alles daran, ihr das Sorgerecht für die Kinder zu entziehen. Kurze Zeit später steht die Identität der Toten fest: Es handelt sich um Nora Papenberg, doch auch ihr Mann Konrad, der sie vor fünf Tagen als vermisst gemeldet hat, weiß von keinen Feinden seiner Frau. Da Wenninger und Kaspary bei ihren Ermittlungen in einer Sackgasse angekommen sind, beschließen sie, sich näher mit den Koordinaten zu befassen. Sehr schnell können sie den angegebenen Ort ausfindig machen und machen eine grausige Entdeckung - am angegebenen Ort befinden sich zwei abgetrennte Hände eines Mannes und ein Rätsel, der sie zum nächsten Versteck führen soll. Ihnen ist klar, dass der Mörder mit ihnen eine abartige Variante des Geocaching spielt - doch was erwartet sie am Ende der Suche? Jetzt ist Eile geboten, denn wenn sie das Rätsel nicht lösen, verlieren sie jede Spur zum Täter. Doch dieser hat bereits ein neues Ziel im Visier - Beatrice Kaspary, mit der er Kontakt aufnimmt. Ein faszinierender Thriller rund um das Geocaching! Den Plot fand ich sehr gut ausgearbeitet, es hat mir unheimlich viel Spaß bereitet, zusammen mit den Ermittlern die Rätsel zu lösen und dem Täter nach und nach auf die Spur zu kommen. Ich habe das Glück, dass einer meiner Kollegen ebenfalls Geocaching betreibt und von daher war ich, was diese Thematik angeht, schon etwas aufgeklärt. Den Schreibstil fand ich als sehr angenehm und ausgesprochen fesselnd, sodass ich das Buch zwischendrin nur sehr ungern aus der Hand gelegt habe. Die Figuren fand ich allesamt sehr gut ausgearbeitet, sodass ich mich jederzeit in die Protagonistin hineinversetzten konnte, jedoch muss ich gestehen, dass ich auch durchaus den Täter und seine Motiv verstehen kann. Alles in allem kann ich sagen, dass dieses ein wahrer Lesegenuss ist, der fesselnde Stunden verspricht. |
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| Bewertung von Lilli15 aus HC am 07.07.2012 | |
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Spannend und einfach genial Zum Buch: Im Prolog tötet Nora einen Mann. Das Warum und Wiso bleibt lange im Dunkeln. Auf einer Kuhweide wird eine tote Frau gefunden, sie ist vom Felsen gestürzt aber es ist kein Unfall, denn ihre Hände sind gefesselt. Auf ihren Füßen befinden sich eintätowierte Koordinaten. Die Ermittler Beatrice Kaspary und Florin Wenninger stehen vor einem Rätsel. Ein Kollege bringt sie auf die Idee des Geochachings, eine moderne Art der Schnitzeljagt per GPS. Allerdings finden die beiden in den versteckten Boxen nicht die üblichen kleinen Gegenstände sondern eingeschweißte Leichenteile. Nun brauchen sie eine Identifizierung um in dieser Mordsache ermitteln zu können. Jeder Zeuge, den sie in diesem Zusammenhang vernehmen, wird kurz darauf ermordet. Den Ermittlern läuft die Zeit davon und keiner hat auch nur den kleinsten Vedacht, wer dahinterstecken könnte. Meine Meinung. Der Gutschein, den ich hier gewonnen habe, wurde sogleich eingelöst und dieses Buch dafür erstanden und ich habe es keine Minute bereut, auser vielleicht, das ich es in Null komma nichts durchgelesen hatte. Schon alleine die Idee sowie die Umsetzung des Themas sind einfach genial. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sie dieses Buch, was ja ihr erster Thriller war, noch toppen will. Aber da würde ich mich gerne überraschen lassen. In diesem Buch wird die Spannung von Kapitel zu Kapitel immer mehr gesteigert bis zum grandiosen Schluss. Auch kommt das private Umfeld der Kommissare nicht zu kurz, Bea als alleinerziehende Mutter mit einem nervenden Exmann und Florin mit seiner Wochenendbeziehung, Beide sind über ihr Leben nicht allzu glücklich aber zu keinem Zeitpunkt wird durch ihre persönliche Situation der Spannungsbogen der Geschichte unterbrochen. Ein Thriller voll nach meinem Geschmack, ich konnte wie gesagt das Buch einfach nicht zur Seite legen. Die Auflösung war nicht vorausschaubar, das Motiv des Täters anders als alles dagewesene. Fazit: Wer sowiso gerne Thriller liest, kommt hier voll auf seine Kosten. Ebenso kann ich es für Einsteiger empfehlen, durch die Spannung wird es sicherlich zum Lesen von anderen Krimis und Thrillern verführen. Nebenbei wird die Lust auf Geocaching geweckt, ich habe mich jedenfalls gleich mal auf dieser Seite umgesehen und war verblüfft, wie viele Leute in meiner Wohngegend diesen Hobby nachgehen. Alle 5 Sterne ! |
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| Bewertung von Yvonne80 aus Dithmarschen am 03.07.2012 | |
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Die Idee ist mal etwas ganz anderes. "Geocaching" wird zum Thema eines Thrillers gemacht und auch wirklich gut umgesetzt. Man merkt, dass die Autorin sich selber damit befasst und die Abkürzungen und "Redewendungen" vom Geochaching sicher benutzt. Dadurch, dass Beatrice Geocaching nicht kennt und sich selber erst langsam in dieses "Spiel" einarbeiten muss wird auch dem Leser, der nicht Geocacher ist die Möglichkeit gegeben die wichtigsten Ausdrücke kennenzulernen und sich so zurecht zu finden. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und sie schafft es Figuren und Plätze so zu beschreiben, dass man sie direkt vor dem inneren Auge hat. Der Mörder führt die Beamten über einen Multi-Cache in dessen Stages Leichenteil versteckt sind zum Ziel. Die Ermittler bekommen immer wieder Rätsel vorgesetzt, die sie lösen müssen um die nächste Stage zu finden. Spannend! Ich habe mit Florin und Beatrice mitgefiebert, ob bzw. wann und wie sie das Rätsel lösen werden. Ich habe außerdem mit Beatrice gelitten und mich total über ihren ätzenden Exmann aufgeregt. Ursula Poznanski hat es geschafft, mit Florin und Beatrice zwei Ermittler zu schaffen die authentisch sind und von der ersten Seite an sympathisch. Auch der Kollege Stefan war gut gezeichnet, blieb aber leider etwas im Hintergrund. Etwas irritiert war ich über Florins Beziehung zu Anneke. Sie wurde zwar immer mal wieder erwähnt, tat aber nicht so richtig das ihre zur Gesamtgeschichte. Nach so einigen "Karen Rose-Thriller" die ich in der letzten Zeit gelesen habe hatte ich nun fast noch mit einer feurigen Liebesgeschichte zwischen Florin und Beatrice gerechnet. Die Auflösung des Rätsels war für mich schlüssig, aber nicht vorhersehbar. Nachdem das Buch von der ersten Seite an spannend ist kommt es kurz vorm Ende nochmal zu einem echten Höhepunkt, bei dem ich mir fast die Fingernägel abgekaut hätte. Sehr gut gemacht! Fazit: Ein Thriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat und in dem ein Ermittlerteam auftritt von dem ich sehr gerne noch weiter Fälle lesen würde. |
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