Die Eifelgräfin - Schier, Petra

Petra Schier 

Die Eifelgräfin

Historischer Roman. Originalausgabe

Broschiertes Buch
 
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Produktbeschreibung zu Die Eifelgräfin

Zwei Frauen, ein Schicksal

Eifel, 1347. Die Bauerntochter Luzia kann ihr Glück kaum fassen: Sie soll in die Dienste der Grafentochter Elisabeth treten! Schon bald verbindet die beiden eine innige Freundschaft.
Als die Pest ausbricht, ist auch Elisabeths Verlobter unter den Toten. Ihr Onkel Dietrich nutzt die Wirren, um die Burg einzunehmen. Er setzt alles daran, seinen Sohn, den düsteren Albrecht, so schnell wie möglich mit ihr zu vermählen.

Produktinformation


  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 569 S., 5 Pln.-Skizz.
  • Seitenzahl: 569
  • rororo Taschenbücher Nr.24956
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 115mm x 41mm
  • Gewicht: 465g
  • ISBN-13: 9783499249563
  • ISBN-10: 3499249561
  • Best.Nr.: 25632254
Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin. Schon in ihren ersten beiden Romanen "Tod im Beginenhaus" (rororo 23947) und 'Mord im Dirnenhaus' (rororo 24329) löste die Apothekerstochter Adelina mit Scharfsinn und Dickköpfigkeit Kriminalfälle im mittelalterlichen Köln.

Mehr Informationen zur Autorin unter www.petralit.de.

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Kundenbewertungen zu "Die Eifelgräfin" von "Petra Schier"

Durchschnittliche Kundenbewertung 5 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen ***** ausgezeichnet
(aus 3 Bewertungen)

Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 29.11.2011 ***** ausgezeichnet
Drei Männer, die sich während eines Kreuzzuges freundschaftlich zur Seite standen, schwören einen Pakt. Sie teilen ein erobertes Kruzifix in drei Teile und schwören sich, sich gegenseitig in der Not zu helfen, ebenso sollen es ihre Nachfahren halten.
200 Jahre später im 14. Jahrhundert wird Elisabeth von Küneburg zur Sicherheit vor einem Angriff auf die elterliche Burg durch diese bei Freunden in Sicherheit gebracht. Dort wird ihr Luzia, die Tochter eines freien Bauern, als Magd zur Seite gestellt. Es dauert nicht lange und die beiden werden trotz ihrer Standesunterschiede Freundinnen. Die beiden verbindet auch die Tatsache, dass sie jeweils ein Teil des bewussten Kruzifixes besitzen. Als die beiden Frauen ihre jeweiligen Teile zusammenfügten passierte etwas mit dem Kreuz, es fand so etwas wie eine "Aktivierung" statt.
Bei drohender Gefahr begann dieses zu summen bzw. zu leuchten.
Elisabeth, die auf der Burg auf ihren Verlobten wartet, überbrückt unter anderem die Zeit damit, Luzia das Lesen und Schreiben beizubringen. Diese ist sehr wissbegierig und lernt schnell. Als sie Roland, einen fahrenden Gaukler kennenlernt, verliebt sie sich in ihn, obwohl für diese Liebe keine Chance besteht, denn Roland wird weiterziehen und sie wird bei Elisabeth bleiben.
Elisabeth lernt den ungehobelten Johann von Manten kennen und es vergeht kein Treffen ohne verbalen Schlagabtausch. Die beiden können sich nicht ausstehen, dennoch zieht es sie zueinander hin.
Dann kommt die schwarze Pest ins Land und alles verändert sich...
Petra Schier ist es hier ein weiteres Mal gelungen, eine geschichtsträchtige Zeit dem Leser näherzubringen. Die furchtbare Zeit der Pest hat sie hier mit Leben gefüllt und interessant anschaulich gemacht.
Der Roman ist gefüllt mit Leben, mit Liebe und Spannung, mit geschichtlichem Wissen, mit Leidenschaft und auch mit Grausamkeiten. Ein Schuss Mystik im Zusammenhang mit dem Kruzifix rundet das Lesevergnügen ab.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch schon deshalb, weil es mal nichts zu ermitteln gab, wie in den anderen Romanen von Petra Schier, die ich bisher gelesen habe.
Sie hat mich so an das Ende herangeführt, dass ich mir unbedingt den Folgeband "Die Gewürzhändlerin" zulegen muss, um erfahren zu können, wie es weitergeht.

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Bewertung von Tuppi am 11.02.2010 ***** ausgezeichnet
Elisabeth von Küneburg kam im September 1348 nach Burg Kempenich, um bei einer Bruderfehde in Sicherheit zu sein. Ihre Magd Luzia wurde zur Freundin und sie lernte Johann von Manten kennen. Es dauerte lange, bis sie bemerkte, daß unter der rauhen Schale ein weicher Kern steckt. Als dann die Pest Einzug hielt, wurde sie unter falschen Vorwand nach Hause gebracht. Dort soll sie ihren Stiefvetter ehelichen...

Die Grundrissabbildungen fand ich gut. Allerdings bin ich der Meinung, sie wären am Anfang des Buches besser gewesen. Wenn man nicht weiß, daß sie da sind, sieht man sie erst nachdem man das Buch beendet hat...

Der Schreibstil ist flüssig und ich habe mich sehr schnell in der Geschichte zurechtgefunden. Das Kopfkino hat mir schöne Bilder geschenkt und ich sah sowohl die einzelnen Charaktere als auch die Umgebung vor mir. Ich konnte lachen, weinen, wütend und traurig werden. Es gab viele sympatische Zeitgenossen, leider auch unsympatische (aber das gehört ja dazu, sonst wäre das Buch langweilig) und auch solche, die ich mit der Zeit erst liebgewonnen habe. Der berühmte rote Faden spann sich von Beginn an durch bis zum Ende. Ein spannendes Buch, das ich nur ungern aus der Hand gelegt habe.


Ich kann dieses Buch mit gutem Gewissen weiterempfehlen!

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Bewertung von Netha_Nethas Schmökerkiste aus Hamburg am 09.02.2010 ***** ausgezeichnet
Im Rahmen einer Autorenbegleiteten Leserunde nahm ich dieses Buch zur Hand.
Mich haben das Cover, der Klappentext des Buches, sowie das Thema sehr angesprochen.
Die Inhaltsangabe hier wird dieser Geschichte kaum gerecht, die des Buches ist aussagekräftiger, da er die Geschichte besser beschreibt.

Meine Erwartung war recht hoch, denn es war nicht mein erstes Buch von Petra Schier. Diese Erwartung wurde dann auch vollstens Bedient.

Der Graf von Küneburg gibt seine Tochter Elisabeth in die Obhut des Grafen von Kempenich, da er eine Familienfehde seitens seines Stiefbruders erwartet, dieser stellt Anspruch auf die Burg Küneburg und dessen Ländereien sowie den Titel.

Elisabeth eine sehr gutaussehende und gescheite Frau, fühlt sich auf Burg Kempenich sehr wohl.
Dort lernt sie auch Johann von Manten kennen. Dieser hat es nicht leicht mit Elisabeth, die ihn unmissverständlich vor Augen führt was sie von ihm und seinem Benehmen hält.
Elisabeth bekommt Luzia, eine freie Bauernmagd, zur Seite gestellt. Die beiden freunden sich sehr schnell an und finden durch die Teile eines Kruzifixes heraus, dass ihre Vorfahren ein Leben lang Freundschaft und Hilfe in der Not geschworen haben. Als Elisabeth die zwei Teile des Kreuzes zusammenfügt passieren ungewöhnliche Dinge mit diesem Kreuz, aber auch mit den beiden Frauen.
Als die Beulenpest ausbricht spitzt sich die Lage dramatisch zu.

Mir hat der flüssige, klare Schreibstil sehr gut gefallen. Ebenso die sehr gute Ausarbeitung der örtlichen Begebenheiten.
Sehr hilfreich dabei waren zwei Karten am Ende des Buches, die eine Rekonstruktion der Burgen Küneburg und Kempernich zeigt.
Am Anfang dachte ich das es ein Roman ist der dem Leser das Leben im 17. Jahrhundert nahe bringen möchte und sich um das Werben zweier liebenden Menschen dreht.
Doch das war weit gefehlt von mir.
Die Autoren baut eine super Spannung auf die sie Stück für Stück zu steigern vermochte und sie dann in einem klasse Showdown ausklingen lies.
Die Dramatik die diese Geschichte beinhaltete lies mich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich war so gefesselt das ich das halbe Buch an einem Tag in fast einem Rutsch durchgelesen habe.

Die Beschreibungen der Orte und Figuren war so plastisch das mein Kopfkino im vollen Umfang am laufen war. Ich durfte die Protagonisten sehr gut kennen lernen und habe mit gelitten und gehofft. Mich aber auch mit ihnen gefreut.
Die Schurken in dieser Geschichte sind so klasse beschrieben, dass man diese am liebsten ins ewige Eis gewünscht hätte.

Für mich ein völlig runder, spannender und fesselnder Roman, der nach einer Fortsetzung ruft. Der berühmte rote Faden fand keine Ecken um hängen zu bleiben, und Längen sucht der Leser vergeblich.

Auch der Lerneffekt war sehr schön, habe ich doch wieder Dinge erfahren dürfen die mir so nicht bekannt waren.

Petra Schier erzählt in einem schönen Nachwort auch noch was in diesem Roman Tatsache war und wo die Fiktion begann.

Ich finde es ist eine wunderbare Mischung daraus entstanden die gelesen werden sollte.

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Die Eifelgräfin

Die Eifelgräfin - Schier, Petra

Historischer Roman. Originalausgabe

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  • Verlag: Rowohlt Tb.
  • 2009
  • Ausstattung/Bilder: 2009. 569 S., 5 Pln.-Skizz.
  • Seitenzahl: 569
  • rororo Taschenbücher Nr.24956
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 115mm x 41mm
  • Gewicht: 465g
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Eifel, 1347. Die Bauerntochter Luzia kann ihr Glück kaum fassen: Sie soll in die Dienste der Grafentochter Elisabeth treten! Schon bald verbindet die beiden eine innige Freundschaft.
Als die Pest ausbricht, ist auch Elisabeths Verlobter unter den Toten. Ihr Onkel Dietrich nutzt die Wirren, um die Burg einzunehmen. Er setzt alles daran, seinen Sohn, den düsteren Albrecht, so schnell wie möglich mit ihr zu vermählen.

Kundenbewertungen zu "Die Eifelgräfin" von "Petra Schier"

Durchschnittliche Kundenbewertung (aus 3 Bewertungen):
5 von 5 Sterne bei 3 Bewertungen *****
ausgezeichnet
Bewertung von Kleeblatt aus Berlin am 29.11.2011
*****
ausgezeichnet
Drei Männer, die sich während eines Kreuzzuges freundschaftlich zur Seite standen, schwören einen Pakt. Sie teilen ein erobertes Kruzifix in drei Teile und schwören sich, sich gegenseitig in der Not zu helfen, ebenso sollen es ihre Nachfahren halten.
200 Jahre später im 14. Jahrhundert wird Elisabeth von Küneburg zur Sicherheit vor einem Angriff auf die elterliche Burg durch diese bei Freunden in Sicherheit gebracht. Dort wird ihr Luzia, die Tochter eines freien Bauern, als Magd zur Seite gestellt. Es dauert nicht lange und die beiden werden trotz ihrer Standesunterschiede Freundinnen. Die beiden verbindet auch die Tatsache, dass sie jeweils ein Teil des bewussten Kruzifixes besitzen. Als die beiden Frauen ihre jeweiligen Teile zusammenfügten passierte etwas mit dem Kreuz, es fand so etwas wie eine "Aktivierung" statt.
Bei drohender Gefahr begann dieses zu summen bzw. zu leuchten.
Elisabeth, die auf der Burg auf ihren Verlobten wartet, überbrückt unter anderem die Zeit damit, Luzia das Lesen und Schreiben beizubringen. Diese ist sehr wissbegierig und lernt schnell. Als sie Roland, einen fahrenden Gaukler kennenlernt, verliebt sie sich in ihn, obwohl für diese Liebe keine Chance besteht, denn Roland wird weiterziehen und sie wird bei Elisabeth bleiben.
Elisabeth lernt den ungehobelten Johann von Manten kennen und es vergeht kein Treffen ohne verbalen Schlagabtausch. Die beiden können sich nicht ausstehen, dennoch zieht es sie zueinander hin.
Dann kommt die schwarze Pest ins Land und alles verändert sich...
Petra Schier ist es hier ein weiteres Mal gelungen, eine geschichtsträchtige Zeit dem Leser näherzubringen. Die furchtbare Zeit der Pest hat sie hier mit Leben gefüllt und interessant anschaulich gemacht.
Der Roman ist gefüllt mit Leben, mit Liebe und Spannung, mit geschichtlichem Wissen, mit Leidenschaft und auch mit Grausamkeiten. Ein Schuss Mystik im Zusammenhang mit dem Kruzifix rundet das Lesevergnügen ab.
Mir hat der Roman sehr gut gefallen, auch schon deshalb, weil es mal nichts zu ermitteln gab, wie in den anderen Romanen von Petra Schier, die ich bisher gelesen habe.
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*****
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Elisabeth von Küneburg kam im September 1348 nach Burg Kempenich, um bei einer Bruderfehde in Sicherheit zu sein. Ihre Magd Luzia wurde zur Freundin und sie lernte Johann von Manten kennen. Es dauerte lange, bis sie bemerkte, daß unter der rauhen Schale ein weicher Kern steckt. Als dann die Pest Einzug hielt, wurde sie unter falschen Vorwand nach Hause gebracht. Dort soll sie ihren Stiefvetter ehelichen...

Die Grundrissabbildungen fand ich gut. Allerdings bin ich der Meinung, sie wären am Anfang des Buches besser gewesen. Wenn man nicht weiß, daß sie da sind, sieht man sie erst nachdem man das Buch beendet hat...

Der Schreibstil ist flüssig und ich habe mich sehr schnell in der Geschichte zurechtgefunden. Das Kopfkino hat mir schöne Bilder geschenkt und ich sah sowohl die einzelnen Charaktere als auch die Umgebung vor mir. Ich konnte lachen, weinen, wütend und traurig werden. Es gab viele sympatische Zeitgenossen, leider auch unsympatische (aber das gehört ja dazu, sonst wäre das Buch langweilig) und auch solche, die ich mit der Zeit erst liebgewonnen habe. Der berühmte rote Faden spann sich von Beginn an durch bis zum Ende. Ein spannendes Buch, das ich nur ungern aus der Hand gelegt habe.


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Die Inhaltsangabe hier wird dieser Geschichte kaum gerecht, die des Buches ist aussagekräftiger, da er die Geschichte besser beschreibt.

Meine Erwartung war recht hoch, denn es war nicht mein erstes Buch von Petra Schier. Diese Erwartung wurde dann auch vollstens Bedient.

Der Graf von Küneburg gibt seine Tochter Elisabeth in die Obhut des Grafen von Kempenich, da er eine Familienfehde seitens seines Stiefbruders erwartet, dieser stellt Anspruch auf die Burg Küneburg und dessen Ländereien sowie den Titel.

Elisabeth eine sehr gutaussehende und gescheite Frau, fühlt sich auf Burg Kempenich sehr wohl.
Dort lernt sie auch Johann von Manten kennen. Dieser hat es nicht leicht mit Elisabeth, die ihn unmissverständlich vor Augen führt was sie von ihm und seinem Benehmen hält.
Elisabeth bekommt Luzia, eine freie Bauernmagd, zur Seite gestellt. Die beiden freunden sich sehr schnell an und finden durch die Teile eines Kruzifixes heraus, dass ihre Vorfahren ein Leben lang Freundschaft und Hilfe in der Not geschworen haben. Als Elisabeth die zwei Teile des Kreuzes zusammenfügt passieren ungewöhnliche Dinge mit diesem Kreuz, aber auch mit den beiden Frauen.
Als die Beulenpest ausbricht spitzt sich die Lage dramatisch zu.

Mir hat der flüssige, klare Schreibstil sehr gut gefallen. Ebenso die sehr gute Ausarbeitung der örtlichen Begebenheiten.
Sehr hilfreich dabei waren zwei Karten am Ende des Buches, die eine Rekonstruktion der Burgen Küneburg und Kempernich zeigt.
Am Anfang dachte ich das es ein Roman ist der dem Leser das Leben im 17. Jahrhundert nahe bringen möchte und sich um das Werben zweier liebenden Menschen dreht.
Doch das war weit gefehlt von mir.
Die Autoren baut eine super Spannung auf die sie Stück für Stück zu steigern vermochte und sie dann in einem klasse Showdown ausklingen lies.
Die Dramatik die diese Geschichte beinhaltete lies mich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen, ich war so gefesselt das ich das halbe Buch an einem Tag in fast einem Rutsch durchgelesen habe.

Die Beschreibungen der Orte und Figuren war so plastisch das mein Kopfkino im vollen Umfang am laufen war. Ich durfte die Protagonisten sehr gut kennen lernen und habe mit gelitten und gehofft. Mich aber auch mit ihnen gefreut.
Die Schurken in dieser Geschichte sind so klasse beschrieben, dass man diese am liebsten ins ewige Eis gewünscht hätte.

Für mich ein völlig runder, spannender und fesselnder Roman, der nach einer Fortsetzung ruft. Der berühmte rote Faden fand keine Ecken um hängen zu bleiben, und Längen sucht der Leser vergeblich.

Auch der Lerneffekt war sehr schön, habe ich doch wieder Dinge erfahren dürfen die mir so nicht bekannt waren.

Petra Schier erzählt in einem schönen Nachwort auch noch was in diesem Roman Tatsache war und wo die Fiktion begann.

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Autorenporträt zu "Petra Schier"

Petra Schier, Jahrgang 1978, lebt mit ihrem Mann in einer kleinen Gemeinde in der Eifel. Sie studierte Geschichte und Literatur und arbeitet mittlerweile als freie Lektorin und Autorin. Schon in ihren ersten beiden Romanen "Tod im Beginenhaus" (rororo 23947) und 'Mord im Dirnenhaus' (rororo 24329) löste die Apothekerstochter Adelina mit Scharfsinn und Dickköpfigkeit Kriminalfälle im mittelalterlichen Köln.

Mehr Informationen zur Autorin unter www.petralit.de.

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