Wer Wind sät / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.5 - Neuhaus, Nele
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Nele Neuhaus 

Wer Wind sät / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.5

Kriminalroman. Originalausgabe

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Wer Wind sät / Pia Kirchhoff & Oliver von Bodenstein Bd.5

Ein Nachtwächter stürzt zu Tode. Ein Grundstück im Taunus, das plötzlich zwei Millionen Euro wert ist, kostet einen alten Mann das Leben. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln im Kreise von Verdächtigen, die alle vorgeblich für eine gute Sache kämpfen. Doch jeder von ihnen hat sein eigenes Motiv nichts ist, wie es scheint. Bis die Lügengebäude einstürzen. Rachsucht und Gier offenbar werden. Liebe in Hass umschlägt und Menschen büßen müssen.


Produktinformation

  • Verlag: Ullstein Tb
  • 2011
  • Ausstattung/Bilder: 2011. 558 S.
  • Seitenzahl: 560
  • Ullstein Taschenbuch Nr.28351
  • Deutsch
  • Abmessung: 211mm x 138mm x 45mm
  • Gewicht: 588g
  • ISBN-13: 9783548283517
  • ISBN-10: 3548283519
  • Best.Nr.: 32469484
kulturnews - RezensionBesprechung
Bereitgestellt von kulturnews.de
(c) bunkverlag
Geboren in Münster, aufgewachsen in Paderborn, lebt im Taunus: So lesen sich deutsche Erfolgsgeschichten. Denn Nele Neuhaus ist genau das. Und ihr Bücher sind Bestseller, noch bevor sie erschienen sind. Ihr neuester Streich "Wer Wind sät" dümpelt aber zumindest in der Audioversion ziemlich vor sich hin. Ob es an der Hörbuchbearbeitung liegt, oder daran, dass sich der personalsatte Krimi mit all seinen Namen und sich abwechselnden Handlungssträngen einfach nicht zum Hören eignet, mögen Fans beurteilen, die die Muße haben, beides unter die Lupe zu nehmen. Zur Handlung: Ein geplanter Windpark erzürnt die Taunusbewohner und treibt einen Keil in so manche Freundschaft. Als bei der Firma WindPro eingebrochen und der Nachtwächter tot aufgefunden wird, ist die Verdächtigenliste entsprechend lang. Das Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein täte also gut daran, an einem Strang zu ziehen. Erst recht, als ein zweiter Toter gefunden wird. Aber irgendwie will die Zusammenarbeit nicht so recht klappen. Vor allem nicht, als Oliver sich mit Nika einlässt - und viel zu spät dahinter kommt, in welche Gefahr er sich damit begibt. Am Ende wird es dann zwar noch ein waschechter Thriller - aber leider bleibt so manche Figur zu oberflächlich und das oder andere am Ende ungeklärt. (kab)

"Der realitätsnahe Ökothriller schreibt die sagenhafte Erfolgsgeschichte der 43-jährigen fort." Stern, 19.05.11

»Der realitätsnahe Ökothriller schreibt die sagenhafte Erfolgsgeschichte der 43-jährigen fort.« Stern, 19.05.11
Nele Neuhaus, geboren 1967 in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, seitdem gehört sie zu den erfolgreichsten Krimiautorinnen Deutschlands. Ihre Romane wurden bisher in 17 Ländern verkauft.

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Kundenbewertungen zu "Wer Wind sät / Pia Kirchhoff & Oliver von..."

27 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.2 von 5 Sterne bei 27 Bewertungen **** sehr gut)
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Bewertung von Kleine aus Baden-Württemberg am 11.05.2013 ***** ausgezeichnet
Das Team von Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein bekommt nach dem Weggang zweier Kollegen Verstärkung von Cem Altunay. Zusammen ermitteln sie dieses Mal zum Thema Klimaschutz.
Das Buch ist überaus spannend und die einzelnen Handlungsstränge sind einzeln sehr verwirrend, ergeben aber zusammen ein Gesamtes, was durchaus lesenswert ist. Bodenstein, der normalerweise überhaupt nicht gefühlsgeleitet ist, verwirrt und verärgert Pia Kirchhoff in diesen Ermittlungen, da er nicht bei der Sache zu sein scheint. Dadurch entstehen auch Fehler, die schwer wieder gut zu machen sind und die Ermittler auf eine harte Probe stellen.
Nach und nach finden alle einzelnen Puzzleteile zusammen, der Fall scheint sich aufzuklären und nimmt einige überraschende Wendungen.
Wieder ein sehr gelungenes Buch von Nele Neuhaus!

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Bewertung von cachingguys aus Jülich am 19.04.2013 ***** ausgezeichnet
Und wieder ermittelt Pia Kirchhoff mit ihrem Chef Oliver von Bodenstein und dem neuen Kollegen Cemaleitin Altunay. Gerade aus dem Urlaub zurück wird sie zu dem toten Nachtwächter der Firma WindPro gerufen. War es ein Unfall? Einiges spricht dagegen. Wie gewohnt werden schon auf den ersten Seiten viele Personen eingeführt. Der Landwirt Hirtreiter, dessen beiden Söhne unbedingt wollen, dass er ein Stück Land an die WindPro verkauft. Seine Tochter Frauke, die bei Ricky, einem der Windkraftgegner, zusammen mit Nika, im Tiergeschäft arbeitet. Mark, der eine wichtige Rolle spielen wird. Eine illustere Mischung Menschen, die scheinbar nicht viel verbindet. Es wäre aber kein Nele Neuhaus Krimi, wenn all diese Puzzlestücke am Ende nicht ein stimmiges Bild ergeben würde. Angenehm zu lesen wird man sofort förmlich in die Handlung hineingezogen. Durch die ständigen Szenenwechsel erhielt man Einblicke in das Leben und die Gedanken der unterschiedlichen Personen. Spannend bis zum Schluss, handwerklich gut gemacht.

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Bewertung von buchleserin aus Deutschland am 14.03.2013 ***** gut
Ein neuer Windpark soll im Taunus gebaut werden. Doch eine Bürgerinitiative bezweifelt den Nutzen der Anlage. Das Gelände des neuen Windparks braucht außerdem noch einen Zugang. Der Besitzer, dem die Wiese gehört, wird ein großzügiges Angebot gemacht, er will jedoch nicht verkaufen. Ein Nachtwächter der Fa. WindPro wird tot aufgefunden. Das Duo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein ermitteln. Ein weiteres Opfer wird tot aufgefunden. Es gibt einige Verdächtige.

Das Cover finde ich sehr gelungen, es passt sehr gut zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig. Das Buch fand ich jetzt aber nicht so sehr spannend geschrieben, es hat auch zwischendurch auch einige Längen. Dies war mein erster Krimi von Nele Neuhaus und ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet. Für Fans von dem Ermittlerduo Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein natürlich ein Muss. Ansonsten finde ich, ist es ein durchschnittlicher Krimi.

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Bewertung von Mona aus Peine am 14.01.2013 ***** weniger gut
Bei "Wer Wind sät" handelt es sich bereits um den fünften Band der Reihe rund um das Ermittlerteam Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. In diesem Buch geht es um das Thema: Erneuerbare Energien“. Das Buch ist – wie alle Nele Neuhaus Bücher am Anfang etwas verwirrend, da sie viele Personen am Anfang beschreibt, die man aber im Laufe des Weiterlesens zuordnen kann. Im Bezug auf das Thema: „Erneuerbare Energien“ werden viele Klischees abgehandelt und sogar kritische Töne zur Klimafrage angeschnitten. Ansonsten ist die Handlung sehr konstruiert, langatmig und manchmal auch zu weit hergeholt. Frisch zurück aus dem Urlaub wird Pia Kirchhoff schon zu dem Schauplatz eines möglichen Verbrechens gerufen. ein Nachwächter wurde tot aufgefunden, ein toter Hamster auf dem Schreibtisch des Chefs der Firma WindPro hinterlassen. Stecken radikale Umweltaktivisten hinter dem Übergriff, die einen geplanten Windpark boykottieren wollen? Pia und Oliver von Bodenstein nehmen die Ermittlungen auf. Dabei kommen sie auch die Gegner des Windparks, eine Bürgerinitiative, die ein Freund von Herrn von Bodenstein sen. und ein ehemaliger Mitarbeiter der WindPro anführen. Der Freund wird dann erschossen aufgefunden. Wer war es? Hat die WindPro den Mann erschossen, weil er eine Wiese, die dringend für den Bau benötigt wird, nicht verkaufen wollte? Oder war es ehemalige WindPro Mitarbeiter? Oder die eigenen Kinder des Mannes? Leider viele Seiten voller Nebenhandlungen und Monologen, so dass keine rechte Spannung aufkam. Mein Fazit: Nele Neuhaus hat schon bessere und vor allem spannendere Bücher geschrieben.

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Bewertung von atzekrobo aus Zeven am 26.10.2012 ***** gut
Im Gebäude eines Industrieunternehmens kommt ein Nachtwächter ums Leben. Und ein Grundstück im Taunus soll plötzlich zwei Millionen Euro wert sein – was einen alten Mann schließlich das Leben kostet. Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein stehen vor einem komplizierten Fall, und treffen auf lauter „Gutmenschen“, die alle aus idealistischen Motiven für eine scheinbar gute Sache kämpfen. Doch die Kommissare finden heraus, dass hier viele ihr eigenes Süppchen kochen. Lügen, Rachsucht, Gier und Machtspiele – die ganze Palette wird geboten. Die Ermittler haben es nicht leicht, dieses Konglomerat zu entwirren – und geraten zeitweise selbst in Gefahr.
„Wer Wind sät“ ist der bereits fünfte Roman aus der Taunus-Reihe von Nele Neuhaus, aber nicht so gut wie sein unmittelbarer Vorgänger. Nele Neuhaus setzt ihr Erfolgsrezept wieder ein: dramatische Liebesbeziehungen, einige traumatisierte Protagonisten, einen durchdachten Plot, ihre sympathischen Ermittler und eher wenig Lokalkolorit. Das Thema Energiepolitik hatte schon große Aktualität als der Roman entstand, mittlerweile steht die Windenergie ständig in den Schlagzeilen. Dabei trägt die Autorin gleich kräftig auf. Es ist üblich, dass Wind-Parks von Spezialisten geplant und gebaut werden, Betreiber sind dann in der Regel die Eigentümer der Grundstücke. Bei Nele Neuhaus wird daraus ein wenig Wilder Westen, denn mit einem gefälschten Gutachten versucht die Firma Wind-Pro den Grundstückseigentümern falsche Erfolgs- und Rendite-Aussichten vorzumachen. In Zeiten des Internets, wo entsprechende Untersuchungen frei zugänglich sind, eine etwas schwache Konstruktion.
Davon abgesehen baut die Autorin wieder mächtig Spannung auf, kommt allerdings an die Klasse ihres „Schneewittchen“-Romans bei weitem nicht heran. Kirchhoff und von Bodenstein ziehen routiniert ihre Ermittlungen durch, die Lage ist verwickelt, aber die Atmosphäre wird lange nicht so eindringlich geschildert, wie im Vorgänger-Band. Zwar gibt es auch hier eine Vielzahl von Verdächtigen, aber die bei Nele Neuhaus üblichen Nebenfiguren und –geschichten sind nicht so zugkräftig wie bei Schneewittchen. Ein wenig bekommt man den Eindruck, das Buch musste unbedingt schnell fertig werden, um die große Nachfrage auf dem Markt zu bedienen. Das macht aus „Wer Wind sät“ keinen schlechten Roman, aber man ist als Leser verwöhnt, mit Schneewittchen hat die Autorin die Messlatte selbst enorm hoch gelegt.
Das Buch ist dennoch unterhaltsam, man kann es flott lesen oder hören, wobei die Sprecherleistung nicht herausragend ist. Nele Neuhaus hat bei ihren Fans mit diesem Buch auf jeden Fall wieder Pluspunkte gesammelt, wer die Vorgänger der Reihe jedoch nicht kennt, sollte sich diese auf jeden Fall gönnen, denn „Wer Wind sät“ ist nicht das beste Buch der Reihe.

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Bewertung von MrsFabulous aus Berlin am 01.09.2012 ***** ausgezeichnet
Das Thema Erneuerbare Energien ist ja aktueller denn je, so war es ja absehbar das irgendjemand dieses Thema mal in einem Roman aufgreift (was vermutlich schon mehrere getan haben, aber dieses hier war das erste Buch, welches ich gelesen habe, in dem es vorkam). Ich war sehr überrascht, als ich mitbekam, dass sich in der Geschichte eher eine Antipathie zum Thema "Erneuerbare Energien" auftat, zumal die meisten Menschen der Meinung sind, dass es ausschließlich positiv ist. Nun gut, das ist ansichtssache und um dieses Thema soll es in diesem Artikel ja nicht gehen.

Das Buch an sich ist wunderbar geschrieben. Zunächst ist man bei Nele Neuhaus immer verwirrt, da zu Beginn zu viele Personen gleichzeitig vorgestellt werden, die man aber im Laufe der 560 Seiten zuzuordnen lernt. Nele Neuhaus versteht es, verschiedene Charaktere herauszuarbeiten und diese einzeln vorzustellen, sodass jeder seine eigene Persönlichkeit bekommt und man eine bestimmte Vorstellung der einzelnen Figuren hat.

Schade an dem Buch ist, dass das Ermittler-Team langsam auseinander driftet, was sich aber auch schon in "Schneewittchen muss sterben" angekündigt hat. Dennoch würde ich es mir anders wünschen, da man sich nach 4 Büchern doch irgendwie an die einzelnen Charaktere gewöhnt hat.

Das Buch ist spannend geschrieben, ich konnte es erst wieder aus der Hand legen, als ich es durch hatte. Im Gegensatz zu ihren ersten 4 Büchern aus dieser Reihe (die ich übrigens, auch wenn es jetzt anders klingen mag, allesamt toll fand) hatte ich bei diesem Buch das Gefühl, dass etwas passiert. Die anderen waren eher ruhiger und erst zum Ende hin, wurde es richtig spannend, "Wer Wind sät" war meiner Meinung nach, durchweg spannend.

Fazit: Ein großartiges Buch, dass ich jedem Krimiliebhaber empfehlen würde.

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Bewertung von Elke am 24.08.2012 ***** ausgezeichnet
Vorab muss ich sagen, dass ich absoluter Nele Neuhaus Fan bin und schon gespannt auf jedes ihrer neuen Bücher warte. In „Wer Wind sät“ dreht sich alles rund um einen geplanten Windpark im Taunus. Während der Ermittlungen um zwei Mordfälle wird Bodenstein in diesem Krimi selbst verwickelt, denn sein Vater erbt eine Wiese, auf der die Zufahrt zum Windpark gebaut werden soll. Das finde ich einerseits sehr gut, denn es macht ihn noch menschlicher, da er sich im weiteren Verlauf irrt, auf der anderen Seite ist es in diesem Buch ein wenig zu übertrieben, weil ihm alles misslingt.
Der Krimi ist gut und einfach zu lesen, Neuhaus versteht sich sehr gut darauf, einen fesselnden Spannungsbogen aufzubauen und auch nicht zu viele Personen handeln zu lassen. Durch ihren Perspektivenwechsel hält sie die Spannung stets hoch. Für mich als Fan des Ermittlerduos Kirchhoff und Bodenstein ist es natürlich auch spannend zu verfolgen, wie es mit diesem und dem Rest des Hofheimer K11 weitergeht. Für Neueinsteiger würde ich aber eher die Vorgänger-Bücher empfehlen. Besonders, weil ich denke, dass die mich fesselnde Art Beziehung zu den Ermittlern die anderen Bände den Lesern besser entwickeln lassen können.
Nichtsdestotrotz, diese kleinen Kritikpunkte sind Jammern auf hohem Niveau, denn Nele Neuhaus bleibt auch mit diesem Buch für mich eine absolute Leseempfehlung.

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Bewertung von Cybergirl aus Frankfurt am 10.07.2012 ***** ausgezeichnet
Wer Wind sät

Pia Kirchhoff ist gerademit großer Verspätung in Frankfurt gelandet als ihr Handy klingelt und sie zu einem Tatort gerufen wird.

Der Nachtwächter der WindPro wurde tot aufgefunden. War es ein Unfall oder Mord?

WindPro möchte einen Windpark im Taunus errichten, da ist aber die Bürgerinitiative keine Windräder im Taunus .

Der Bürgerinitiative gehören auch die Eltern von Oliver von Bodenstein an sowie Ludwig, der beste Freund seines Vaters.

Ludwig gehört eine Wiese, die WindPro unbedingt für den Windpark braucht.

WindPro bieten 3 Millionen dafür, seine 2 Söhne und seine Tochter rechnen schon mit dem Geld da sie in großen finanziellen Schwierigkeiten sind. Ludwig verkauft aber nicht, musst er deshalb sterben?

Jetzt denken Ludwig’s Kinder sie können endlich verkaufen aber der hat ihnen einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Wiese Olivers Vater vererbt der jetzt um sein Leben fürchtet.

Die WindPro versuchen Oliver zu bestechen. Oliver wird vom Fall abgezogen und beurlaubt.

Die Reihe der Verdächtigen wird nicht nur bei Oliver und Pia sondern auch beim Leser immer größer.

War es jemand von der Bürgerinitiative, vielleicht Jannis der bei der WinPro gekündigt wurde oder war es einer von Ludwig’s Kindern oder vielleicht alle 3 Kinder zusammen.

Da wäre auch noch Mark oder vielleicht auch Nika und und und.

Aber das wird hier nicht verraten.

Nele Neuhaus versteht es Spannung aufzubauen und den Leser bist zum Schluss im Unklaren zu lassen.

Ganz große Erzählkunst!

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Bewertung von anyways aus greifswald am 07.06.2012 ***** gut
Der Versuch der Autorin die Schlagworte Klimawandel und Klimaschutz zweidimensional darzustellen, d.h. ein bisschen Wahrheit in die heutigen Debatten und Hysterien hinsichtlich der Erderwärmung zu bringen, hat mir sehr gefallen.

Nele Neuhaus Roman zeichnet ein flüssiger, umfangreicher und stellenweiser spannender Schreibstil aus. Trotzdem bin ich von ihrem neuen Krimi nicht überzeugt, das mag mitunter an den wirklich vielen Tatverdächtigen, an den vielen parallel verlaufenden Handlungssträngen und an den teilweise haarsträubenden Verhaltensweisen der Hauptprotagonisten liegen. Das empfinde ich mehr als Wirklichkeitsfern. Da werden Bestechungsversuche unterschlagen, dringend Tatverdächtige aus falschem Heldenmut versteckt das geht bis hin zur Dienstverweigerung ohne jegliche Konsequenzen. Sehr sexistisch agiert diesmal Pia Kirchhof, die wirklich sämtliche Tatverdächtige einem visuellen Ganzkörperscan unterzieht, wohin gegen sich ihr Vorgesetzter als Backfisch mit rosaroter Brille entpuppt. Auch die Aufklärung des Mordes und die Präsentation der Motivation des Täters sind irgendwie schwer nachvollziehbar.

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Bewertung von ingeborg7 aus Oberursel am 12.01.2012 ***** ausgezeichnet
Ein spannender Krimi in einer ganz besonderen faszinierenden Art geschrieben.

4 von 6 Kunden fanden diese Rezension hilfreich.
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