Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1 - Poznanski, Ursula

Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1

Thriller

Ursula Poznanski 

 
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Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...


Produktinformation

  • Verlag: Wunderlich
  • 2012
  • 7. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 380 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 384
  • Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 125mm x 34mm
  • Gewicht: 484g
  • ISBN-13: 9783805250313
  • ISBN-10: 3805250312
  • Best.Nr.: 34532439
"Ursula Poznanski nimmt Sie mit auf eine angsteinflößende Reise. Fünf ist ein ganz außerordentlicher Psychothriller mit unerwarteten Wendungen auf jeder Ebene..." -- Karin Slaughter

"Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen." -- Brigitte

Ursula Poznanski nimmt Sie mit auf eine angsteinflößende Reise. Fünf ist ein ganz außerordentlicher Psychothriller mit unerwarteten Wendungen auf jeder Ebene.. Karin Slaughter
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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Kundenbewertungen zu "Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1" von "Ursula Poznanski"

35 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 35 Bewertungen   sehr gut)
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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 29.10.2014   sehr gut
Dieses Buch bringt dem Nichtwissenden das moderne Geocaching näher. Es läuft eine Art Schnitzeljagd, bei der die Ermittler Leichenteile und neue Rätsel finden. Sehr modern, sehr neu, toller Plot mit sympathischen Ermittlern. Hier hat sich die Autorin auf ein neues Thema eingelassen und wie ich finde mit grossem Erfolg. Die Story ist gut durchdacht, man geht mit der Ermittlerin sozusagen durch dick und dünn - sei es die Mobbingangriffe des Chefs, das verkorkste Privatleben mit einem Ex-Mann und zwei Kindern oder der Beziehung zum Kollegen, der sich ein bischen viel um ihr Wohlergehen kümmert obwohl er liiert ist. Dieses Buch verspricht viel Lust auf einen Folgeband, der mittlerweile erschienen ist.

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Bewertung von scarlettohara aus Isselburg-Anholt am 02.10.2014   ausgezeichnet
Die Leseprobe hatte mich bereits begeistert. Und ich muss sagen, dass das Buch meinen Erwartungen voll und ganz gerecht wurde.

Eine weibliche Leiche wird aufgefunden, der Koordinaten in die Füße eintätowiert wurden. Diese Koordinaten führen wiederum zu einem Versteck, in dem sich ein Behälter befindet, der ein Leichenteil und ein weiteres Rätsel beinhaltet, dessen Lösung zu einem neuen Ort führt. Eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS-Gerät, die sich durch das ganze Buch zieht.

Die Ermittler sind zwei Beamte vom österreichischem BKA: Florin Wenniger und Beatrice Kaspary. Beide kommen von Anfang an sehr sympathisch rüber. Beatrice ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern und wird vom Nochehemann terrorisiert. Sie ist ziemlich gestresst und überfordert; hinzu kommt, dass ihr Chef sie nicht wirklich ernst nimmt geschweige denn, ihre Arbeit anerkennt. Unterstützt wird sie jedoch vom Kollegen Florin, der ihr desöfteren den Rücken freihält und verständnisvoll unter die Arme greift. Beatrice geniesst sofort das Mitgefühl des Lesers. Und man würde ihr gönnen, dass aus den zarten Banden, die sich zwischen ihr und Florin anbahnen, vielleicht etwas mehr werden kann.

Frau Poznanski gelingt es meiner Meinung nach vortrefflich, einen sehr spannenden Krimi vorzulegen, ohne dabei das Privatleben und die Gefühle der Ermittler zu vernachlässigen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in Rekordzeit ausgelesen. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über aufrecht erhalten. Und die Auflösung ist wirklich logisch, sehr gut durchdacht und lässt beim Leser keinerlei Fragen offen. Auch kann man am Schluss verstehen, warum das Buch "Fünf" heißt.

Mein Fazit: Absolut lesenswert! Und es wäre toll, wenn es einen Nachfolgeband geben würde. Mich würde schon sehr interessieren, wie sich das mit Beatrice und Forin weiterentwickelt.

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Bewertung von Simi159 am 06.06.2014   ausgezeichnet
Inhalt:
Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben in ihrem Leben als Kommissare schon einiges gesehen, doch eine Leiche, die Koordinaten in die Fußsohle tätowiert wurden, ist selbst für die Beiden neu. Sie folgen den Koordinaten und finden dort Körperteile einer weiteren Leiche und eine Nachricht. Die Jagd nach einem Serienkiller beginnt.
Und so schickt der Mörder Karpary und Wenninger von einer Fundstelle zur Nächsten durch das Salzburger Land. Geocaching nach Leichen.
.Am Anfang scheint de rmörder nur Unbekannte ins Visier genommen zu haben, aber wieso hat er so ein großes Wissen über Beatrice Kaspary? Hat sie mit dem Mörder schon mal zu tun gehabt?
Lange tappen Wenninger und Kaspary im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Doch die beiden kommen ihm immer näher…




Fazit:
Das ist einer der besten Krimis, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Toller Plot, tolle Charaktere und man weiß als Leser auch nicht, wer der Mörder ist.
Die Auflösung am Ende ist daher genauso grausam wie logisch.
Ursula Poznanski schafft es hervorragend ein Thema wie Geocaching super spannend in einem Krimi zu verpacken. Spannung entsteht nicht zuletzt dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus der Position von Beatrice Kaspary erzählt wird. Dadurch ist der Leser den Ermittlern nie voraus. Und macht mit den Kommissaren gleichzeitig die Entdeckungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und mich gruselte es bei jedem neuen Leichenfund.
Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger.

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 25.04.2014   sehr gut
Eigentlich bin ich kein Thriller- oder Krimileser, aber dieses Buch konnte mich schon nach wenigen Seiten fesseln und in seinen Bann ziehen. Das liegt sicherlich an dem ungewöhnlichen Thema, dass nämlich der Mord auch was mit dem beliebten Hobby Geocachen, eine Art moderner Schatzsuche nach GPS-Koordinaten, zu tun hat. Da ich selber schon mal unterwegs war, um einen Cache zu bergen, konnte ich mir das ganze Szenario gut vorstellen, und man merkt, dass die Autorin selber auch eine Schatzjägerin ist, hat sie doch die Geocacher-Szene sehr gut und verständlich beschrieben.
Die Mordserie selber fand ich an manchen Punkten sehr brutal und blutig, die Vorstellung, was sich da in den versteckten Boxen findet ist grausig. Ich habe mich natürlich gefragt, was wohl in dem Kopf des Täters so vor sich geht, erst am Ende jedoch werden alle Fragen beantwortet und nichts bleibt offen oder ungeklärt.
Das Ermittlerduo mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ein sympathisches Gespann, das sich gut kennt und daher Hand in Hand arbeitet. Bei beiden Figuren bekommt man – sozusagen als Nebenstrang – auch Einblicke in das Privatleben, dadurch wirken die Ermittler sehr echt und authentisch. Florin hat eine künstlerische Ader, mag neben Malerei und klassischer Musik auch das Kochen ausgefeilter Menus, Beatrice dagegen ist alleinerziehende Mutter und kämpft neben den Ermittlungen im Mordfall auch mit ihrem Ex-Mann, der ihr das Leben schwer macht und ihre Erziehungsmethoden anzweifelt. Und irgendwie scheint es zwischen Beatrice und Florin auch zu knistern. So hoffe ich, dass man die beiden Ermittler im nächsten Teil noch näher kennenlernt.
Das Buch liest sich einfach und flüssig, die Autorin verschwendet keine Silben an unnötigen Beschreibungen. Zudem ist das Buch spannend ab der ersten Seite und der Spannungsbogen wird bis zum Ende auch gehalten. Ich jedenfalls konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer nun der Täter ist.
Warum dieses Buch jedoch als Thriller deklariert ist, weiß ich nicht, da es doch eigentlich klassische Krimielemente beinhaltet – so oder so – spannend war es und mir hat es gefallen!

Mein Fazit
Ein solider und spannender Krimi in einem interessanten Kontext – dem Geocaching. Dazu ein sympathisches Ermittlerduo und ein flüssiger Schreibstil – ich war mit diesem Buch bestens unterhalten!

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Bewertung von Helga aus Worms am 02.02.2014   ausgezeichnet
Ursula Poznanski macht aus einem zuerst nicht besonders außergewöhnlich erscheinenden Mordfall eine spannende und sehr gelungene „Schnitzeljagd“ nach dem Prinzip des Geocaching.

Das Privatleben der Ermittlerin wird genau in dem Maße mit eingebunden, dass es die Hauptperson menschlich und sympathisch erscheinen lässt, aber nicht so breit getreten, dass es die Geschichte unnötig aufbauscht. Scheinbar nebensächliche Details tauchen immer mal wieder auf und meistens wird ihre tatsächliche Bedeutung erst später klar. Das kommt meinen Vorlieben sehr entgegen, denn ich hasse es, wenn ein Buch zu großen Teilen aus „Gelaber“ besteht, das die Geschichte nicht voranbringt und mir die Zeit stiehlt.

Ursula Poznanski lässt den Leser auch immer gerade so viel wissen, wie auch den Ermittlern bekannt ist. Aus anderen Krimis kennt man es, dass die Erzählperspektive wechselt und der Leser oft schon lange vor dem Ende ahnt, wer der Täter ist. Anders hier, die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Die Auflösung ist zwar in sich schlüssig, aber dennoch unvorhersehbar und auch der Grund für das Geocaching erklärt sich am Ende von selbst. Perfekt konstruiert!

Auch für jemanden, der Geocaching nicht kennt, wird schnell klar, worum es dabei geht. Da die Ermittlerin selbst keine Ahnung davon hat und sich erst mit dem Thema auseinandersetzen muss, wird auch der Leser nach und nach in die Materie eingeführt und kann dem Geschehen leicht folgen.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Schilderung der Taten selbst. Ursula Poznanski beschreibt zwar anschaulich den Tatort und wie die Opfer vorgefunden werden, verzichtet aber auf allzu blutrünstige und abstoßende Details. DAS ist für mich schriftstellerisches Können, nicht die Beschreibung von Blutlachen und Hirnfetzen an den Wänden bis ins kleinste Detail.

Auch wenn einige Fragen unbeantwortet blieben bzw. nicht wirklich völlig schlüssig erklärt wurden: Das ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 16.10.2013   ausgezeichnet
Nachdem ich von “Saeculum” sehr enttäuscht war, habe ich mich doch noch an dieses Buch herangetraut und kam dieses Mal voll auf meine Kosten.

Wir bekommen diesen spannenden Thriller aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen können wir die Ermittlungen der Polizei direkt mitverfolgen, zum anderen haben wir auch einen Blick auf den Mörder und die Opfer. Die Wechsel erfolgen zwar nur sporadisch, schüren aber die Spannung an, was ich als positiv empfunden habe. Der flüssige Schreibstil hat das Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Auch die Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Geocaching werden dem Leser erläutert, sodass man sich hier nicht lange aufhalten muss und der Lesefluss nicht gestört wird.

Die Protagonistin Bea und ihr Kollege Florin haben mir sehr gut gefallen. Gerade Bea hat ihr Päckchen zu tragen und wir dadurch greifbar und authentisch. Durch den persönlichen Bezug zu dem Fall, ist sie hier besonders ivolviert und wir bekommen eine Menge an Details ihres Privatlebens offenbart. Die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere machen das Buch zu etwas ganz besonderem, weil man sich wirkich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Man hat das Gefühl es mit Menschen aus dem alltäglichen Leben zu tun zu haben.

Die Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Gerade das packende Finale hat es in sich. Ich persönlich kam bis zum Schluss nicht dahinter, wer der Mörder ist. Genauso sollte es in einem spannenden Thriller sein: verworrene Hintergründe, die sich nur langsam aufdecken, ein Mörder, der gerne Spielchen spielt und ein geplanter Ablauf, der keine Lücken aufweist.

Das Thema rund um das Geocaching hat mir auch sehr gut gefallen. Die Idee ist individuell und neu. Ich als blutige Anfängerin bzw. jemand der keine Ahnung vom Geocaching hat, habe einen guten Einblick in das Thema bekommen. Wie realistisch das ganze für Leute ist, die mit dem Thema Geocaching zu tun haben, kann ich nicht sagen, aber für mich war die Geschichte rund.

Ein spannender Thriller, mit interessanten Charakteren, packenden Wendungen und einer Hintergrundstory, die neugierig macht – eine absolute Leseempfehlung.

4,5 Sterne

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Bewertung von melange aus Bonn am 02.08.2013   ausgezeichnet
Mord nach Koordinaten

Zum Inhalt:
In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern.
Zum Cover:
Der Rabe für den Krimi, Wiese und Gatter für das Geocaching, - der geübte Sucher kennt diesen Anblick zu Genüge.
Mein Eindruck.
Bravourös schafft es die Autorin, zwei amüsante Hobbys - das Finden von Mördern in Krimis und das Finden von Schätzen mit dem Navi - auf das Beste zu verquicken. Dazu verhilft nicht nur ein fantastischer Spannungsaufbau, der sich schon in dem interessanten Prolog zeigt. Auch die Figuren sind exzellent gezeichnet, handeln zum größten Teil äußerst glaubwürdig und entwickeln sich während der Story. Bis in die Nebenrollen hinein gibt sich Frau Poznanski viel Mühe und versteht vor allen Dinge den Brüchen in den Charakteren Raum und Tiefe zu verleihen. Aber auch die Hauptsache bei einem Buch - der Fortgang der Geschichte - zeigt die Klasse der Autorin. Täter (bei einigem Nachdenken) und Motiv erschließen sich dem Lesenden und das Konstrukt der Suche im Geocaching (und gleichzeitig innerhalb der Polizeiarbeit) trägt nicht nur sehr gut, sondern hat einen zusätzlichen Reiz: Der Fund des letzten Schatzes führt zum Fund des Mordenden.
Fazit: Grandios! TFTS (Thanks for the story)
5 Sterne

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.07.2013   ausgezeichnet
Ich habe das Buch nicht weglegen können! Genial!

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 05.07.2013   ausgezeichnet
Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben schon einiges gesehen, doch eine Leiche, der jemand Koordinaten in die Fußsohlen tätowiert hat, ist auch für sie neu. Als sie die Koordinaten erreichen, finden sie dort Körperteile von einer anderen Leiche und eine Nachricht. Der Mörder beginnt ein perfides Spiel und treibt die Ermittler wie beim Geocaching, einer Art Schatzsuche nach Koordinaten durch das Salzburger Land. Doch er scheint es nicht nur auf Unbekannte abgesehen zu haben, die Ermittlerin Beatrice Kaspary nimmt er persönlich ins Visier. Es wird klar, dass er mehr über sie und ihre Geschichte weiß, als sie den meisten Menschen jemals über sich preisgeben würde.
Dabei entwickelt die Autorin Ursula Poznanski nicht nur ein außerordentlich sympathisches Ermittlerteam rund um die von privaten Problemen geplagte Beatrice Kaspary, sondern eine spannende Jagd auf einen psychisch anscheinend völlig gestörten Mörder. Das private Umfeld der Ermittler spielt zwar eine Rolle, wird aber nicht lange breit getreten, sondern eher am Rande eingestreut. Die Spannung entsteht besonders dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus Sicht der Kommissarin Kaspary erzählt wird. Der Leser ist den Ermittlern dadurch nie voraus oder beginnt etwa durch eingeschobene Episoden aus Sicht des Mörders auf anderer Grundlage zu rätseln als die Polizei. Dies führt dazu, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, mit Gruseln erwartet man den „Cache“, den nächsten Fund, den der Täter versteckt hat, das nächste Opfer, dass das ganze Bild nur verwirrender zu machen scheint. Lange tappen Leser und Ermittler im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Die Auflösung am Ende ist genauso grausam wie logisch, ein großes Lob an die Autorin für die Konstruktion dieses Thrillers.
Ursula Poznanskis erster Thriller „Fünf“ ist das beste, was ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Morpheus aus Köngen am 29.03.2013   sehr gut
Mein drittes Buch von der Autoren und meiner Meinung nach das Beste davon (Erebos und Saeculum)

Könnte daran liegen das es kein Jugendbuch war und aus diesem Grund auch weitaus blutrünstiger war als seine Vorgänger.

Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte stimmig und absolut lesenswert.
Nicht immer durchweg fesselnd aber immer interessant genug, dass man weiter lesen möchte und das Buch immer wieder in die Hand nimmt.

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von der Autorin lese.

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Bewertung von Melanie T. aus Vettweiß am 29.10.2014   sehr gut
Dieses Buch bringt dem Nichtwissenden das moderne Geocaching näher. Es läuft eine Art Schnitzeljagd, bei der die Ermittler Leichenteile und neue Rätsel finden. Sehr modern, sehr neu, toller Plot mit sympathischen Ermittlern. Hier hat sich die Autorin auf ein neues Thema eingelassen und wie ich finde mit grossem Erfolg. Die Story ist gut durchdacht, man geht mit der Ermittlerin sozusagen durch dick und dünn - sei es die Mobbingangriffe des Chefs, das verkorkste Privatleben mit einem Ex-Mann und zwei Kindern oder der Beziehung zum Kollegen, der sich ein bischen viel um ihr Wohlergehen kümmert obwohl er liiert ist. Dieses Buch verspricht viel Lust auf einen Folgeband, der mittlerweile erschienen ist.

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Die Leseprobe hatte mich bereits begeistert. Und ich muss sagen, dass das Buch meinen Erwartungen voll und ganz gerecht wurde.

Eine weibliche Leiche wird aufgefunden, der Koordinaten in die Füße eintätowiert wurden. Diese Koordinaten führen wiederum zu einem Versteck, in dem sich ein Behälter befindet, der ein Leichenteil und ein weiteres Rätsel beinhaltet, dessen Lösung zu einem neuen Ort führt. Eine moderne Form der Schnitzeljagd mit GPS-Gerät, die sich durch das ganze Buch zieht.

Die Ermittler sind zwei Beamte vom österreichischem BKA: Florin Wenniger und Beatrice Kaspary. Beide kommen von Anfang an sehr sympathisch rüber. Beatrice ist alleinerziehend mit zwei kleinen Kindern und wird vom Nochehemann terrorisiert. Sie ist ziemlich gestresst und überfordert; hinzu kommt, dass ihr Chef sie nicht wirklich ernst nimmt geschweige denn, ihre Arbeit anerkennt. Unterstützt wird sie jedoch vom Kollegen Florin, der ihr desöfteren den Rücken freihält und verständnisvoll unter die Arme greift. Beatrice geniesst sofort das Mitgefühl des Lesers. Und man würde ihr gönnen, dass aus den zarten Banden, die sich zwischen ihr und Florin anbahnen, vielleicht etwas mehr werden kann.

Frau Poznanski gelingt es meiner Meinung nach vortrefflich, einen sehr spannenden Krimi vorzulegen, ohne dabei das Privatleben und die Gefühle der Ermittler zu vernachlässigen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe es in Rekordzeit ausgelesen. Der Spannungsbogen wird die ganze Zeit über aufrecht erhalten. Und die Auflösung ist wirklich logisch, sehr gut durchdacht und lässt beim Leser keinerlei Fragen offen. Auch kann man am Schluss verstehen, warum das Buch "Fünf" heißt.

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Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben in ihrem Leben als Kommissare schon einiges gesehen, doch eine Leiche, die Koordinaten in die Fußsohle tätowiert wurden, ist selbst für die Beiden neu. Sie folgen den Koordinaten und finden dort Körperteile einer weiteren Leiche und eine Nachricht. Die Jagd nach einem Serienkiller beginnt.
Und so schickt der Mörder Karpary und Wenninger von einer Fundstelle zur Nächsten durch das Salzburger Land. Geocaching nach Leichen.
.Am Anfang scheint de rmörder nur Unbekannte ins Visier genommen zu haben, aber wieso hat er so ein großes Wissen über Beatrice Kaspary? Hat sie mit dem Mörder schon mal zu tun gehabt?
Lange tappen Wenninger und Kaspary im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Doch die beiden kommen ihm immer näher…




Fazit:
Das ist einer der besten Krimis, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Toller Plot, tolle Charaktere und man weiß als Leser auch nicht, wer der Mörder ist.
Die Auflösung am Ende ist daher genauso grausam wie logisch.
Ursula Poznanski schafft es hervorragend ein Thema wie Geocaching super spannend in einem Krimi zu verpacken. Spannung entsteht nicht zuletzt dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus der Position von Beatrice Kaspary erzählt wird. Dadurch ist der Leser den Ermittlern nie voraus. Und macht mit den Kommissaren gleichzeitig die Entdeckungen. Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und mich gruselte es bei jedem neuen Leichenfund.
Ich bin gespannt auf weitere Fälle mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger.

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Bewertung von Sabine aus Aachen am 25.04.2014   sehr gut
Eigentlich bin ich kein Thriller- oder Krimileser, aber dieses Buch konnte mich schon nach wenigen Seiten fesseln und in seinen Bann ziehen. Das liegt sicherlich an dem ungewöhnlichen Thema, dass nämlich der Mord auch was mit dem beliebten Hobby Geocachen, eine Art moderner Schatzsuche nach GPS-Koordinaten, zu tun hat. Da ich selber schon mal unterwegs war, um einen Cache zu bergen, konnte ich mir das ganze Szenario gut vorstellen, und man merkt, dass die Autorin selber auch eine Schatzjägerin ist, hat sie doch die Geocacher-Szene sehr gut und verständlich beschrieben.
Die Mordserie selber fand ich an manchen Punkten sehr brutal und blutig, die Vorstellung, was sich da in den versteckten Boxen findet ist grausig. Ich habe mich natürlich gefragt, was wohl in dem Kopf des Täters so vor sich geht, erst am Ende jedoch werden alle Fragen beantwortet und nichts bleibt offen oder ungeklärt.
Das Ermittlerduo mit Beatrice Kaspary und Florin Wenninger ist ein sympathisches Gespann, das sich gut kennt und daher Hand in Hand arbeitet. Bei beiden Figuren bekommt man – sozusagen als Nebenstrang – auch Einblicke in das Privatleben, dadurch wirken die Ermittler sehr echt und authentisch. Florin hat eine künstlerische Ader, mag neben Malerei und klassischer Musik auch das Kochen ausgefeilter Menus, Beatrice dagegen ist alleinerziehende Mutter und kämpft neben den Ermittlungen im Mordfall auch mit ihrem Ex-Mann, der ihr das Leben schwer macht und ihre Erziehungsmethoden anzweifelt. Und irgendwie scheint es zwischen Beatrice und Florin auch zu knistern. So hoffe ich, dass man die beiden Ermittler im nächsten Teil noch näher kennenlernt.
Das Buch liest sich einfach und flüssig, die Autorin verschwendet keine Silben an unnötigen Beschreibungen. Zudem ist das Buch spannend ab der ersten Seite und der Spannungsbogen wird bis zum Ende auch gehalten. Ich jedenfalls konnte das Buch kaum aus der Hand legen, weil ich unbedingt wissen wollte, wer nun der Täter ist.
Warum dieses Buch jedoch als Thriller deklariert ist, weiß ich nicht, da es doch eigentlich klassische Krimielemente beinhaltet – so oder so – spannend war es und mir hat es gefallen!

Mein Fazit
Ein solider und spannender Krimi in einem interessanten Kontext – dem Geocaching. Dazu ein sympathisches Ermittlerduo und ein flüssiger Schreibstil – ich war mit diesem Buch bestens unterhalten!

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Bewertung von Helga aus Worms am 02.02.2014   ausgezeichnet
Ursula Poznanski macht aus einem zuerst nicht besonders außergewöhnlich erscheinenden Mordfall eine spannende und sehr gelungene „Schnitzeljagd“ nach dem Prinzip des Geocaching.

Das Privatleben der Ermittlerin wird genau in dem Maße mit eingebunden, dass es die Hauptperson menschlich und sympathisch erscheinen lässt, aber nicht so breit getreten, dass es die Geschichte unnötig aufbauscht. Scheinbar nebensächliche Details tauchen immer mal wieder auf und meistens wird ihre tatsächliche Bedeutung erst später klar. Das kommt meinen Vorlieben sehr entgegen, denn ich hasse es, wenn ein Buch zu großen Teilen aus „Gelaber“ besteht, das die Geschichte nicht voranbringt und mir die Zeit stiehlt.

Ursula Poznanski lässt den Leser auch immer gerade so viel wissen, wie auch den Ermittlern bekannt ist. Aus anderen Krimis kennt man es, dass die Erzählperspektive wechselt und der Leser oft schon lange vor dem Ende ahnt, wer der Täter ist. Anders hier, die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Die Auflösung ist zwar in sich schlüssig, aber dennoch unvorhersehbar und auch der Grund für das Geocaching erklärt sich am Ende von selbst. Perfekt konstruiert!

Auch für jemanden, der Geocaching nicht kennt, wird schnell klar, worum es dabei geht. Da die Ermittlerin selbst keine Ahnung davon hat und sich erst mit dem Thema auseinandersetzen muss, wird auch der Leser nach und nach in die Materie eingeführt und kann dem Geschehen leicht folgen.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Schilderung der Taten selbst. Ursula Poznanski beschreibt zwar anschaulich den Tatort und wie die Opfer vorgefunden werden, verzichtet aber auf allzu blutrünstige und abstoßende Details. DAS ist für mich schriftstellerisches Können, nicht die Beschreibung von Blutlachen und Hirnfetzen an den Wänden bis ins kleinste Detail.

Auch wenn einige Fragen unbeantwortet blieben bzw. nicht wirklich völlig schlüssig erklärt wurden: Das ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!

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Nachdem ich von “Saeculum” sehr enttäuscht war, habe ich mich doch noch an dieses Buch herangetraut und kam dieses Mal voll auf meine Kosten.

Wir bekommen diesen spannenden Thriller aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen können wir die Ermittlungen der Polizei direkt mitverfolgen, zum anderen haben wir auch einen Blick auf den Mörder und die Opfer. Die Wechsel erfolgen zwar nur sporadisch, schüren aber die Spannung an, was ich als positiv empfunden habe. Der flüssige Schreibstil hat das Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Auch die Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Geocaching werden dem Leser erläutert, sodass man sich hier nicht lange aufhalten muss und der Lesefluss nicht gestört wird.

Die Protagonistin Bea und ihr Kollege Florin haben mir sehr gut gefallen. Gerade Bea hat ihr Päckchen zu tragen und wir dadurch greifbar und authentisch. Durch den persönlichen Bezug zu dem Fall, ist sie hier besonders ivolviert und wir bekommen eine Menge an Details ihres Privatlebens offenbart. Die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere machen das Buch zu etwas ganz besonderem, weil man sich wirkich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Man hat das Gefühl es mit Menschen aus dem alltäglichen Leben zu tun zu haben.

Die Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Gerade das packende Finale hat es in sich. Ich persönlich kam bis zum Schluss nicht dahinter, wer der Mörder ist. Genauso sollte es in einem spannenden Thriller sein: verworrene Hintergründe, die sich nur langsam aufdecken, ein Mörder, der gerne Spielchen spielt und ein geplanter Ablauf, der keine Lücken aufweist.

Das Thema rund um das Geocaching hat mir auch sehr gut gefallen. Die Idee ist individuell und neu. Ich als blutige Anfängerin bzw. jemand der keine Ahnung vom Geocaching hat, habe einen guten Einblick in das Thema bekommen. Wie realistisch das ganze für Leute ist, die mit dem Thema Geocaching zu tun haben, kann ich nicht sagen, aber für mich war die Geschichte rund.

Ein spannender Thriller, mit interessanten Charakteren, packenden Wendungen und einer Hintergrundstory, die neugierig macht – eine absolute Leseempfehlung.

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Mord nach Koordinaten

Zum Inhalt:
In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern.
Zum Cover:
Der Rabe für den Krimi, Wiese und Gatter für das Geocaching, - der geübte Sucher kennt diesen Anblick zu Genüge.
Mein Eindruck.
Bravourös schafft es die Autorin, zwei amüsante Hobbys - das Finden von Mördern in Krimis und das Finden von Schätzen mit dem Navi - auf das Beste zu verquicken. Dazu verhilft nicht nur ein fantastischer Spannungsaufbau, der sich schon in dem interessanten Prolog zeigt. Auch die Figuren sind exzellent gezeichnet, handeln zum größten Teil äußerst glaubwürdig und entwickeln sich während der Story. Bis in die Nebenrollen hinein gibt sich Frau Poznanski viel Mühe und versteht vor allen Dinge den Brüchen in den Charakteren Raum und Tiefe zu verleihen. Aber auch die Hauptsache bei einem Buch - der Fortgang der Geschichte - zeigt die Klasse der Autorin. Täter (bei einigem Nachdenken) und Motiv erschließen sich dem Lesenden und das Konstrukt der Suche im Geocaching (und gleichzeitig innerhalb der Polizeiarbeit) trägt nicht nur sehr gut, sondern hat einen zusätzlichen Reiz: Der Fund des letzten Schatzes führt zum Fund des Mordenden.
Fazit: Grandios! TFTS (Thanks for the story)
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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.07.2013   ausgezeichnet
Ich habe das Buch nicht weglegen können! Genial!

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 05.07.2013   ausgezeichnet
Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben schon einiges gesehen, doch eine Leiche, der jemand Koordinaten in die Fußsohlen tätowiert hat, ist auch für sie neu. Als sie die Koordinaten erreichen, finden sie dort Körperteile von einer anderen Leiche und eine Nachricht. Der Mörder beginnt ein perfides Spiel und treibt die Ermittler wie beim Geocaching, einer Art Schatzsuche nach Koordinaten durch das Salzburger Land. Doch er scheint es nicht nur auf Unbekannte abgesehen zu haben, die Ermittlerin Beatrice Kaspary nimmt er persönlich ins Visier. Es wird klar, dass er mehr über sie und ihre Geschichte weiß, als sie den meisten Menschen jemals über sich preisgeben würde.
Dabei entwickelt die Autorin Ursula Poznanski nicht nur ein außerordentlich sympathisches Ermittlerteam rund um die von privaten Problemen geplagte Beatrice Kaspary, sondern eine spannende Jagd auf einen psychisch anscheinend völlig gestörten Mörder. Das private Umfeld der Ermittler spielt zwar eine Rolle, wird aber nicht lange breit getreten, sondern eher am Rande eingestreut. Die Spannung entsteht besonders dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus Sicht der Kommissarin Kaspary erzählt wird. Der Leser ist den Ermittlern dadurch nie voraus oder beginnt etwa durch eingeschobene Episoden aus Sicht des Mörders auf anderer Grundlage zu rätseln als die Polizei. Dies führt dazu, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, mit Gruseln erwartet man den „Cache“, den nächsten Fund, den der Täter versteckt hat, das nächste Opfer, dass das ganze Bild nur verwirrender zu machen scheint. Lange tappen Leser und Ermittler im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Die Auflösung am Ende ist genauso grausam wie logisch, ein großes Lob an die Autorin für die Konstruktion dieses Thrillers.
Ursula Poznanskis erster Thriller „Fünf“ ist das beste, was ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Morpheus aus Köngen am 29.03.2013   sehr gut
Mein drittes Buch von der Autoren und meiner Meinung nach das Beste davon (Erebos und Saeculum)

Könnte daran liegen das es kein Jugendbuch war und aus diesem Grund auch weitaus blutrünstiger war als seine Vorgänger.

Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte stimmig und absolut lesenswert.
Nicht immer durchweg fesselnd aber immer interessant genug, dass man weiter lesen möchte und das Buch immer wieder in die Hand nimmt.

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von der Autorin lese.

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