Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1 - Poznanski, Ursula

Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1

Thriller

Ursula Poznanski 

Broschiertes Buch
 
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Fünf / Beatrice Kaspary Bd.1

Eine Frau liegt tot auf einer Kuhweide. Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird ...


Produktinformation

  • Verlag: Wunderlich
  • 2012
  • 7. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 380 S. 215 mm
  • Seitenzahl: 384
  • Beatrice Kaspary Bd.1
  • Deutsch
  • Abmessung: 217mm x 125mm x 34mm
  • Gewicht: 484g
  • ISBN-13: 9783805250313
  • ISBN-10: 3805250312
  • Best.Nr.: 34532439
"Ursula Poznanski nimmt Sie mit auf eine angsteinflößende Reise. Fünf ist ein ganz außerordentlicher Psychothriller mit unerwarteten Wendungen auf jeder Ebene..." -- Karin Slaughter

"Wenn das so weitergeht, bleibt mir beim nächsten Werk das Herz stehen." -- Brigitte
Ursula Poznanski wurde 1968 in Wien geboren, studierte sich einmal quer durch das Angebot der dortigen Universitäten und landete schließlich als Redakteurin bei einem medizinischen Fachverlag. Nach dem fulminanten Erfolg ihres Jugendromans "Erebos" widmet sie sich dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien.

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Bewertung von Helga aus Worms am 02.02.2014   ausgezeichnet
Ursula Poznanski macht aus einem zuerst nicht besonders außergewöhnlich erscheinenden Mordfall eine spannende und sehr gelungene „Schnitzeljagd“ nach dem Prinzip des Geocaching.

Das Privatleben der Ermittlerin wird genau in dem Maße mit eingebunden, dass es die Hauptperson menschlich und sympathisch erscheinen lässt, aber nicht so breit getreten, dass es die Geschichte unnötig aufbauscht. Scheinbar nebensächliche Details tauchen immer mal wieder auf und meistens wird ihre tatsächliche Bedeutung erst später klar. Das kommt meinen Vorlieben sehr entgegen, denn ich hasse es, wenn ein Buch zu großen Teilen aus „Gelaber“ besteht, das die Geschichte nicht voranbringt und mir die Zeit stiehlt.

Ursula Poznanski lässt den Leser auch immer gerade so viel wissen, wie auch den Ermittlern bekannt ist. Aus anderen Krimis kennt man es, dass die Erzählperspektive wechselt und der Leser oft schon lange vor dem Ende ahnt, wer der Täter ist. Anders hier, die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Die Auflösung ist zwar in sich schlüssig, aber dennoch unvorhersehbar und auch der Grund für das Geocaching erklärt sich am Ende von selbst. Perfekt konstruiert!

Auch für jemanden, der Geocaching nicht kennt, wird schnell klar, worum es dabei geht. Da die Ermittlerin selbst keine Ahnung davon hat und sich erst mit dem Thema auseinandersetzen muss, wird auch der Leser nach und nach in die Materie eingeführt und kann dem Geschehen leicht folgen.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Schilderung der Taten selbst. Ursula Poznanski beschreibt zwar anschaulich den Tatort und wie die Opfer vorgefunden werden, verzichtet aber auf allzu blutrünstige und abstoßende Details. DAS ist für mich schriftstellerisches Können, nicht die Beschreibung von Blutlachen und Hirnfetzen an den Wänden bis ins kleinste Detail.

Auch wenn einige Fragen unbeantwortet blieben bzw. nicht wirklich völlig schlüssig erklärt wurden: Das ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 16.10.2013   ausgezeichnet
Nachdem ich von “Saeculum” sehr enttäuscht war, habe ich mich doch noch an dieses Buch herangetraut und kam dieses Mal voll auf meine Kosten.

Wir bekommen diesen spannenden Thriller aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen können wir die Ermittlungen der Polizei direkt mitverfolgen, zum anderen haben wir auch einen Blick auf den Mörder und die Opfer. Die Wechsel erfolgen zwar nur sporadisch, schüren aber die Spannung an, was ich als positiv empfunden habe. Der flüssige Schreibstil hat das Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Auch die Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Geocaching werden dem Leser erläutert, sodass man sich hier nicht lange aufhalten muss und der Lesefluss nicht gestört wird.

Die Protagonistin Bea und ihr Kollege Florin haben mir sehr gut gefallen. Gerade Bea hat ihr Päckchen zu tragen und wir dadurch greifbar und authentisch. Durch den persönlichen Bezug zu dem Fall, ist sie hier besonders ivolviert und wir bekommen eine Menge an Details ihres Privatlebens offenbart. Die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere machen das Buch zu etwas ganz besonderem, weil man sich wirkich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Man hat das Gefühl es mit Menschen aus dem alltäglichen Leben zu tun zu haben.

Die Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Gerade das packende Finale hat es in sich. Ich persönlich kam bis zum Schluss nicht dahinter, wer der Mörder ist. Genauso sollte es in einem spannenden Thriller sein: verworrene Hintergründe, die sich nur langsam aufdecken, ein Mörder, der gerne Spielchen spielt und ein geplanter Ablauf, der keine Lücken aufweist.

Das Thema rund um das Geocaching hat mir auch sehr gut gefallen. Die Idee ist individuell und neu. Ich als blutige Anfängerin bzw. jemand der keine Ahnung vom Geocaching hat, habe einen guten Einblick in das Thema bekommen. Wie realistisch das ganze für Leute ist, die mit dem Thema Geocaching zu tun haben, kann ich nicht sagen, aber für mich war die Geschichte rund.

Ein spannender Thriller, mit interessanten Charakteren, packenden Wendungen und einer Hintergrundstory, die neugierig macht – eine absolute Leseempfehlung.

4,5 Sterne

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Bewertung von melange aus Bonn am 02.08.2013   ausgezeichnet
Mord nach Koordinaten

Zum Inhalt:
In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern.
Zum Cover:
Der Rabe für den Krimi, Wiese und Gatter für das Geocaching, - der geübte Sucher kennt diesen Anblick zu Genüge.
Mein Eindruck.
Bravourös schafft es die Autorin, zwei amüsante Hobbys - das Finden von Mördern in Krimis und das Finden von Schätzen mit dem Navi - auf das Beste zu verquicken. Dazu verhilft nicht nur ein fantastischer Spannungsaufbau, der sich schon in dem interessanten Prolog zeigt. Auch die Figuren sind exzellent gezeichnet, handeln zum größten Teil äußerst glaubwürdig und entwickeln sich während der Story. Bis in die Nebenrollen hinein gibt sich Frau Poznanski viel Mühe und versteht vor allen Dinge den Brüchen in den Charakteren Raum und Tiefe zu verleihen. Aber auch die Hauptsache bei einem Buch - der Fortgang der Geschichte - zeigt die Klasse der Autorin. Täter (bei einigem Nachdenken) und Motiv erschließen sich dem Lesenden und das Konstrukt der Suche im Geocaching (und gleichzeitig innerhalb der Polizeiarbeit) trägt nicht nur sehr gut, sondern hat einen zusätzlichen Reiz: Der Fund des letzten Schatzes führt zum Fund des Mordenden.
Fazit: Grandios! TFTS (Thanks for the story)
5 Sterne

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Bewertung von unbekanntem Benutzer am 08.07.2013   ausgezeichnet
Ich habe das Buch nicht weglegen können! Genial!

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Bewertung von leserattebremen aus Berlin am 05.07.2013   ausgezeichnet
Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben schon einiges gesehen, doch eine Leiche, der jemand Koordinaten in die Fußsohlen tätowiert hat, ist auch für sie neu. Als sie die Koordinaten erreichen, finden sie dort Körperteile von einer anderen Leiche und eine Nachricht. Der Mörder beginnt ein perfides Spiel und treibt die Ermittler wie beim Geocaching, einer Art Schatzsuche nach Koordinaten durch das Salzburger Land. Doch er scheint es nicht nur auf Unbekannte abgesehen zu haben, die Ermittlerin Beatrice Kaspary nimmt er persönlich ins Visier. Es wird klar, dass er mehr über sie und ihre Geschichte weiß, als sie den meisten Menschen jemals über sich preisgeben würde.
Dabei entwickelt die Autorin Ursula Poznanski nicht nur ein außerordentlich sympathisches Ermittlerteam rund um die von privaten Problemen geplagte Beatrice Kaspary, sondern eine spannende Jagd auf einen psychisch anscheinend völlig gestörten Mörder. Das private Umfeld der Ermittler spielt zwar eine Rolle, wird aber nicht lange breit getreten, sondern eher am Rande eingestreut. Die Spannung entsteht besonders dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus Sicht der Kommissarin Kaspary erzählt wird. Der Leser ist den Ermittlern dadurch nie voraus oder beginnt etwa durch eingeschobene Episoden aus Sicht des Mörders auf anderer Grundlage zu rätseln als die Polizei. Dies führt dazu, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, mit Gruseln erwartet man den „Cache“, den nächsten Fund, den der Täter versteckt hat, das nächste Opfer, dass das ganze Bild nur verwirrender zu machen scheint. Lange tappen Leser und Ermittler im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Die Auflösung am Ende ist genauso grausam wie logisch, ein großes Lob an die Autorin für die Konstruktion dieses Thrillers.
Ursula Poznanskis erster Thriller „Fünf“ ist das beste, was ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Morpheus aus Köngen am 29.03.2013   sehr gut
Mein drittes Buch von der Autoren und meiner Meinung nach das Beste davon (Erebos und Saeculum)

Könnte daran liegen das es kein Jugendbuch war und aus diesem Grund auch weitaus blutrünstiger war als seine Vorgänger.

Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte stimmig und absolut lesenswert.
Nicht immer durchweg fesselnd aber immer interessant genug, dass man weiter lesen möchte und das Buch immer wieder in die Hand nimmt.

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von der Autorin lese.

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Bewertung von buchleserin aus Deutschland am 14.03.2013   ausgezeichnet
Inhalt:

Eine Frau liegt tot auf der Kuhweide.
Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird…

Cover:

Das Cover ist gut gestaltet. Es zeigt einen Ausschnitt der Kuhweide.

Meinung:

Das Buch ist flüssig geschrieben und bleibt bis zum Schluß spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Idee das Geocaching in den Thriller einzufügen fand ich sehr interessant.

Fazit:

Super spannender Thriller! Unbedingt lesen!

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Bewertung von keine_ahnung. aus Berlin am 15.02.2013   ausgezeichnet
In diesem spannungsreichen Buch geht es um eine Kommissarin, die einen der schwersten Fälle ihrer Karriere lösen muss. In atemberaubenden Verfolgungen stellt sich nie ein klarer Mörder heraus. Doch damit nicht genug, die Kommissarin hat auch privat große Probleme mit ihrem Ex.
Als Sie dann auch noch vom Täter höchstpersönlich entführt wird, ist ihr eigenes Leben auf einmal in großer Gefahr.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es extrem spannend ist und unvorhersehbar. Ich empfehle dieses Buch jedem Krimi-Fan.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 06.01.2013   gut
Als großer Fan von Ursula Poznanski bin ich einfach nicht an "Fünf" vorbeigekommen. Die Autorin konnte mich bereits mit den beiden Jugendbüchern "Erebos" und "Saeculum" wahnsinnig begeistern. Wenn diese beiden Titel schon so unglaublich spannend sind, wie kann es da erst in einem Thriller für Erwachsene zugehen?

Der Aufbau des Thrillers ist so, wie man es eben von Büchern aus diesem Genre kennt. Man hat einen Mordfall und ein Ermittlerteam versucht den Fall zu lösen. Das klingt zwar völlig gewöhnlich und nach nichts neuem. Allerdings ist Ursula Poznanski bekannt dafür, dass immer ein bestimmtes, relativ aktuelles Thema im Mittelpunkt steht. Und hier geht es um Geocaching.
Die Autorin hat das Talent ein interessantes Thema zusammen mit Spannung und Cleverness in eine blutrünstige Geschichte zu verpacken. Allerdings hatte das Buch dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Ermittlungen sind nicht immer so Spannend und würde Geocashing nicht so im Vordergrund stehen, wäre wohl das Buch auch nicht ganz so interessant.
Aber es wird auch viel durch flüssigen, leichten Schreibstil, blutrünstigen Morden und der Raffinesse des Mörders wieder wettgemacht.

Ich habe große Erwartungen in "Fünf" gesetzt und die wurden einigermaßen erfüllt. Mir hat das Buch zwar nicht ganz sogut gefallen, wie "Erebos" und "Saeculum", aber als echter Thrillerfan, konnte ich trotzdem von dem Inhalt begeistert werden. Der Fall war verzwickt und spannungsgeladen. Allerdings ist das Buch auf keinen Fall für zartbesaitete Leser.
Außerdem hat mir das Thema richtig gefallen. Ich bin richtig neugierig auf Geocashing geworden und bin immer noch großer Fan der Autorin. Freudig warte ich auf viele weitere Bücher und großen Lesespaß. Allerdings hoffe ich trotzdem wieder auf Jugendbücher, da ich glaube, dass ihr diese Themen einfach noch mehr liegen. Vielleicht gibt es dann wieder schlaflose Nächte, weil man nicht aufhören kann zu lesen.

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Bewertung von Sonja aus Hannover am 25.11.2012   ausgezeichnet
INHALT:
Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von der Polizei Salzburg werden zu einer Leiche auf einer Kuhweide gerufen. Die Besonderheit: Die Tote hat eintätowierte Koordinaten an den Fußsohlen. Eine tödliche Schnitzeljagd mit dem Täter beginnt und treibt alle Beteiligte an ihre Grenzen.

FAZIT:
Ich habe mir eigentlich in den letzten Jahren Thriller ein wenig "übergelesen", so dass ich bei Erscheinen dieses Buches einen großen Bogen darum gemacht habe. Nach dem ich aber Saeculum und Die Verratenen gelesen habe, war ich auf dieses Werk der Autorin neugierig.

Das Buch verknüpft die grausamen Taten (nichts für schwache Nerven) eines Serienkillers mit dem "eigentlich" harmlosen Hobby Geocaching.

Die Polizei ist gezwungen, sich auf Geocaching einzulassen. Die Einführung in die Besonderheiten der Suche und der Jagd beim Geocaching und die Verwendung von Kürzeln wird geschickt in die Geschichte eingeflochten, so dass man als Laie alles versteht.

Ich hatte mal einen Kollegen, der dieses Hobby ausgeübt hat und den ich mir zeitweise beim Lesen vorgestellt habe, was dieser wohl für ein Gesicht gemacht hätte, wenn er so eine Box geöffnet hätte.....

Beatrice ist eine Polizistin mit eigenen Schwächen, die sie menschlich erscheinen lassen und die sie auch für den Mörder besonders werden lässt. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es für Beatrice Probleme einen Lösungsansatz gibt (mehr kann ich einfach nicht verraten).

Die Jagd nach dem Mörder war spannend und ich hatte Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten!

Also werde ich mit als nächstes Erebos lesen....

http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/11/ursula-poznanski-funf-von-sonja.html

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31 Kundenbewertungen (Durchschnitt 4.4 von 5 Sterne bei 31 Bewertungen   sehr gut)
  ausgezeichnet
 
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Bewertung von Helga aus Worms am 02.02.2014   ausgezeichnet
Ursula Poznanski macht aus einem zuerst nicht besonders außergewöhnlich erscheinenden Mordfall eine spannende und sehr gelungene „Schnitzeljagd“ nach dem Prinzip des Geocaching.

Das Privatleben der Ermittlerin wird genau in dem Maße mit eingebunden, dass es die Hauptperson menschlich und sympathisch erscheinen lässt, aber nicht so breit getreten, dass es die Geschichte unnötig aufbauscht. Scheinbar nebensächliche Details tauchen immer mal wieder auf und meistens wird ihre tatsächliche Bedeutung erst später klar. Das kommt meinen Vorlieben sehr entgegen, denn ich hasse es, wenn ein Buch zu großen Teilen aus „Gelaber“ besteht, das die Geschichte nicht voranbringt und mir die Zeit stiehlt.

Ursula Poznanski lässt den Leser auch immer gerade so viel wissen, wie auch den Ermittlern bekannt ist. Aus anderen Krimis kennt man es, dass die Erzählperspektive wechselt und der Leser oft schon lange vor dem Ende ahnt, wer der Täter ist. Anders hier, die Spannung bleibt bis zum Ende erhalten. Die Auflösung ist zwar in sich schlüssig, aber dennoch unvorhersehbar und auch der Grund für das Geocaching erklärt sich am Ende von selbst. Perfekt konstruiert!

Auch für jemanden, der Geocaching nicht kennt, wird schnell klar, worum es dabei geht. Da die Ermittlerin selbst keine Ahnung davon hat und sich erst mit dem Thema auseinandersetzen muss, wird auch der Leser nach und nach in die Materie eingeführt und kann dem Geschehen leicht folgen.

Was mir auch sehr gut gefallen hat, ist die Schilderung der Taten selbst. Ursula Poznanski beschreibt zwar anschaulich den Tatort und wie die Opfer vorgefunden werden, verzichtet aber auf allzu blutrünstige und abstoßende Details. DAS ist für mich schriftstellerisches Können, nicht die Beschreibung von Blutlachen und Hirnfetzen an den Wänden bis ins kleinste Detail.

Auch wenn einige Fragen unbeantwortet blieben bzw. nicht wirklich völlig schlüssig erklärt wurden: Das ist der beste Thriller, den ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Nessi87 aus Ober-Mörlen am 16.10.2013   ausgezeichnet
Nachdem ich von “Saeculum” sehr enttäuscht war, habe ich mich doch noch an dieses Buch herangetraut und kam dieses Mal voll auf meine Kosten.

Wir bekommen diesen spannenden Thriller aus verschiedenen Perspektiven erzählt. Zum einen können wir die Ermittlungen der Polizei direkt mitverfolgen, zum anderen haben wir auch einen Blick auf den Mörder und die Opfer. Die Wechsel erfolgen zwar nur sporadisch, schüren aber die Spannung an, was ich als positiv empfunden habe. Der flüssige Schreibstil hat das Buch zu einem echten Pageturner gemacht. Auch die Fachbegriffe im Zusammenhang mit dem Geocaching werden dem Leser erläutert, sodass man sich hier nicht lange aufhalten muss und der Lesefluss nicht gestört wird.

Die Protagonistin Bea und ihr Kollege Florin haben mir sehr gut gefallen. Gerade Bea hat ihr Päckchen zu tragen und wir dadurch greifbar und authentisch. Durch den persönlichen Bezug zu dem Fall, ist sie hier besonders ivolviert und wir bekommen eine Menge an Details ihres Privatlebens offenbart. Die liebevoll ausgearbeiteten Nebencharaktere machen das Buch zu etwas ganz besonderem, weil man sich wirkich in die Geschichte hineinfallen lassen kann. Man hat das Gefühl es mit Menschen aus dem alltäglichen Leben zu tun zu haben.

Die Spannung baut sich von der ersten Seite an kontinuierlich auf und lässt einen bis zum Ende nicht mehr los. Gerade das packende Finale hat es in sich. Ich persönlich kam bis zum Schluss nicht dahinter, wer der Mörder ist. Genauso sollte es in einem spannenden Thriller sein: verworrene Hintergründe, die sich nur langsam aufdecken, ein Mörder, der gerne Spielchen spielt und ein geplanter Ablauf, der keine Lücken aufweist.

Das Thema rund um das Geocaching hat mir auch sehr gut gefallen. Die Idee ist individuell und neu. Ich als blutige Anfängerin bzw. jemand der keine Ahnung vom Geocaching hat, habe einen guten Einblick in das Thema bekommen. Wie realistisch das ganze für Leute ist, die mit dem Thema Geocaching zu tun haben, kann ich nicht sagen, aber für mich war die Geschichte rund.

Ein spannender Thriller, mit interessanten Charakteren, packenden Wendungen und einer Hintergrundstory, die neugierig macht – eine absolute Leseempfehlung.

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Bewertung von melange aus Bonn am 02.08.2013   ausgezeichnet
Mord nach Koordinaten

Zum Inhalt:
In der Umgebung von Salzburg tauchen Leichenteile auf, die - wie beim Geocaching - mit Hilfe von Koordinaten und Rätseln zu neuen Schätzen führen. Ein Polizeiteam um eine alleinerziehende Mutter mit nervtötendem Exmann bemüht sich um die Lösung des Gesamträtsels, kann aber weitere Tote nicht verhindern.
Zum Cover:
Der Rabe für den Krimi, Wiese und Gatter für das Geocaching, - der geübte Sucher kennt diesen Anblick zu Genüge.
Mein Eindruck.
Bravourös schafft es die Autorin, zwei amüsante Hobbys - das Finden von Mördern in Krimis und das Finden von Schätzen mit dem Navi - auf das Beste zu verquicken. Dazu verhilft nicht nur ein fantastischer Spannungsaufbau, der sich schon in dem interessanten Prolog zeigt. Auch die Figuren sind exzellent gezeichnet, handeln zum größten Teil äußerst glaubwürdig und entwickeln sich während der Story. Bis in die Nebenrollen hinein gibt sich Frau Poznanski viel Mühe und versteht vor allen Dinge den Brüchen in den Charakteren Raum und Tiefe zu verleihen. Aber auch die Hauptsache bei einem Buch - der Fortgang der Geschichte - zeigt die Klasse der Autorin. Täter (bei einigem Nachdenken) und Motiv erschließen sich dem Lesenden und das Konstrukt der Suche im Geocaching (und gleichzeitig innerhalb der Polizeiarbeit) trägt nicht nur sehr gut, sondern hat einen zusätzlichen Reiz: Der Fund des letzten Schatzes führt zum Fund des Mordenden.
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Die Kommissare Beatrice Kaspary und Florin Wenninger haben schon einiges gesehen, doch eine Leiche, der jemand Koordinaten in die Fußsohlen tätowiert hat, ist auch für sie neu. Als sie die Koordinaten erreichen, finden sie dort Körperteile von einer anderen Leiche und eine Nachricht. Der Mörder beginnt ein perfides Spiel und treibt die Ermittler wie beim Geocaching, einer Art Schatzsuche nach Koordinaten durch das Salzburger Land. Doch er scheint es nicht nur auf Unbekannte abgesehen zu haben, die Ermittlerin Beatrice Kaspary nimmt er persönlich ins Visier. Es wird klar, dass er mehr über sie und ihre Geschichte weiß, als sie den meisten Menschen jemals über sich preisgeben würde.
Dabei entwickelt die Autorin Ursula Poznanski nicht nur ein außerordentlich sympathisches Ermittlerteam rund um die von privaten Problemen geplagte Beatrice Kaspary, sondern eine spannende Jagd auf einen psychisch anscheinend völlig gestörten Mörder. Das private Umfeld der Ermittler spielt zwar eine Rolle, wird aber nicht lange breit getreten, sondern eher am Rande eingestreut. Die Spannung entsteht besonders dadurch, dass die Erzählposition nicht wechselt, sondern konstant aus Sicht der Kommissarin Kaspary erzählt wird. Der Leser ist den Ermittlern dadurch nie voraus oder beginnt etwa durch eingeschobene Episoden aus Sicht des Mörders auf anderer Grundlage zu rätseln als die Polizei. Dies führt dazu, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen kann, mit Gruseln erwartet man den „Cache“, den nächsten Fund, den der Täter versteckt hat, das nächste Opfer, dass das ganze Bild nur verwirrender zu machen scheint. Lange tappen Leser und Ermittler im Dunkeln, weil sich keine Struktur einstellen will, welche Verbindung die Opfer haben. Die Auflösung am Ende ist genauso grausam wie logisch, ein großes Lob an die Autorin für die Konstruktion dieses Thrillers.
Ursula Poznanskis erster Thriller „Fünf“ ist das beste, was ich seit langem gelesen habe!

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Bewertung von Morpheus aus Köngen am 29.03.2013   sehr gut
Mein drittes Buch von der Autoren und meiner Meinung nach das Beste davon (Erebos und Saeculum)

Könnte daran liegen das es kein Jugendbuch war und aus diesem Grund auch weitaus blutrünstiger war als seine Vorgänger.

Die Protagonisten sind sympathisch, die Geschichte stimmig und absolut lesenswert.
Nicht immer durchweg fesselnd aber immer interessant genug, dass man weiter lesen möchte und das Buch immer wieder in die Hand nimmt.

Es hat Spaß gemacht, es zu lesen und wird auch nicht das letzte Buch sein, welches ich von der Autorin lese.

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Eine Frau liegt tot auf der Kuhweide.
Ermordet. Auf ihren Fußsohlen: eintätowierte Koordinaten. An der bezeichneten Stelle wartet ein grausiger Fund: eine Hand, in Plastikfolie eingeschweißt, und ein Rätsel, dessen Lösung zu einer Box mit einem weiteren abgetrennten Körperteil führt. In einer besonders perfiden Form des Geocachings, der modernen Schnitzeljagd per GPS, jagt ein Mörder das Salzburger Ermittlerduo Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von einem Leichenteil zum nächsten. Jeder Zeuge, den sie vernehmen, wird kurz darauf getötet, und die Morde geschehen immer schneller. Den Ermittlern läuft die Zeit davon, sie ahnen, dass erst die letzte Station ihrer Rätselreise das entscheidende Puzzleteil zutage fördern wird…

Cover:

Das Cover ist gut gestaltet. Es zeigt einen Ausschnitt der Kuhweide.

Meinung:

Das Buch ist flüssig geschrieben und bleibt bis zum Schluß spannend. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Idee das Geocaching in den Thriller einzufügen fand ich sehr interessant.

Fazit:

Super spannender Thriller! Unbedingt lesen!

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Bewertung von keine_ahnung. aus Berlin am 15.02.2013   ausgezeichnet
In diesem spannungsreichen Buch geht es um eine Kommissarin, die einen der schwersten Fälle ihrer Karriere lösen muss. In atemberaubenden Verfolgungen stellt sich nie ein klarer Mörder heraus. Doch damit nicht genug, die Kommissarin hat auch privat große Probleme mit ihrem Ex.
Als Sie dann auch noch vom Täter höchstpersönlich entführt wird, ist ihr eigenes Leben auf einmal in großer Gefahr.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es extrem spannend ist und unvorhersehbar. Ich empfehle dieses Buch jedem Krimi-Fan.

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Bewertung von Kristin Friedrich aus Hof am 06.01.2013   gut
Als großer Fan von Ursula Poznanski bin ich einfach nicht an "Fünf" vorbeigekommen. Die Autorin konnte mich bereits mit den beiden Jugendbüchern "Erebos" und "Saeculum" wahnsinnig begeistern. Wenn diese beiden Titel schon so unglaublich spannend sind, wie kann es da erst in einem Thriller für Erwachsene zugehen?

Der Aufbau des Thrillers ist so, wie man es eben von Büchern aus diesem Genre kennt. Man hat einen Mordfall und ein Ermittlerteam versucht den Fall zu lösen. Das klingt zwar völlig gewöhnlich und nach nichts neuem. Allerdings ist Ursula Poznanski bekannt dafür, dass immer ein bestimmtes, relativ aktuelles Thema im Mittelpunkt steht. Und hier geht es um Geocaching.
Die Autorin hat das Talent ein interessantes Thema zusammen mit Spannung und Cleverness in eine blutrünstige Geschichte zu verpacken. Allerdings hatte das Buch dennoch seine Höhen und Tiefen. Die Ermittlungen sind nicht immer so Spannend und würde Geocashing nicht so im Vordergrund stehen, wäre wohl das Buch auch nicht ganz so interessant.
Aber es wird auch viel durch flüssigen, leichten Schreibstil, blutrünstigen Morden und der Raffinesse des Mörders wieder wettgemacht.

Ich habe große Erwartungen in "Fünf" gesetzt und die wurden einigermaßen erfüllt. Mir hat das Buch zwar nicht ganz sogut gefallen, wie "Erebos" und "Saeculum", aber als echter Thrillerfan, konnte ich trotzdem von dem Inhalt begeistert werden. Der Fall war verzwickt und spannungsgeladen. Allerdings ist das Buch auf keinen Fall für zartbesaitete Leser.
Außerdem hat mir das Thema richtig gefallen. Ich bin richtig neugierig auf Geocashing geworden und bin immer noch großer Fan der Autorin. Freudig warte ich auf viele weitere Bücher und großen Lesespaß. Allerdings hoffe ich trotzdem wieder auf Jugendbücher, da ich glaube, dass ihr diese Themen einfach noch mehr liegen. Vielleicht gibt es dann wieder schlaflose Nächte, weil man nicht aufhören kann zu lesen.

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Bewertung von Sonja aus Hannover am 25.11.2012   ausgezeichnet
INHALT:
Beatrice Kaspary und Florin Wenninger von der Polizei Salzburg werden zu einer Leiche auf einer Kuhweide gerufen. Die Besonderheit: Die Tote hat eintätowierte Koordinaten an den Fußsohlen. Eine tödliche Schnitzeljagd mit dem Täter beginnt und treibt alle Beteiligte an ihre Grenzen.

FAZIT:
Ich habe mir eigentlich in den letzten Jahren Thriller ein wenig "übergelesen", so dass ich bei Erscheinen dieses Buches einen großen Bogen darum gemacht habe. Nach dem ich aber Saeculum und Die Verratenen gelesen habe, war ich auf dieses Werk der Autorin neugierig.

Das Buch verknüpft die grausamen Taten (nichts für schwache Nerven) eines Serienkillers mit dem "eigentlich" harmlosen Hobby Geocaching.

Die Polizei ist gezwungen, sich auf Geocaching einzulassen. Die Einführung in die Besonderheiten der Suche und der Jagd beim Geocaching und die Verwendung von Kürzeln wird geschickt in die Geschichte eingeflochten, so dass man als Laie alles versteht.

Ich hatte mal einen Kollegen, der dieses Hobby ausgeübt hat und den ich mir zeitweise beim Lesen vorgestellt habe, was dieser wohl für ein Gesicht gemacht hätte, wenn er so eine Box geöffnet hätte.....

Beatrice ist eine Polizistin mit eigenen Schwächen, die sie menschlich erscheinen lassen und die sie auch für den Mörder besonders werden lässt. Ich hätte mir allerdings gewünscht, dass es für Beatrice Probleme einen Lösungsansatz gibt (mehr kann ich einfach nicht verraten).

Die Jagd nach dem Mörder war spannend und ich hatte Mühe, das Buch aus der Hand zu legen. Ich vergebe 5 von 5 Punkten!

Also werde ich mit als nächstes Erebos lesen....

http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2012/11/ursula-poznanski-funf-von-sonja.html

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