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Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert, kann er sie retten. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr.

Produktbeschreibung
Ein kleiner Junge beobachtet einen grausamen Mord. Und er vergisst. Dreißig Jahre lang. Bis seine Freundin in die Hände eines gefährlichen Psychopathen gerät. Nur wenn er sich erinnert, kann er sie retten. Doch das bringt ihn in tödliche Gefahr.

Autorenporträt
Marc Raabe, 1968 geboren, ist Geschäftsführer und Gesellschafter einer Fernsehproduktion. Zuletzt erschien 2013 der Psychothriller »Der Schock«. »Schnitt« war sein Debüt und wurde sofort zum Bestseller. Marc Raabe lebt mit seiner Familie in Köln.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Eine Messerspitze, die eine Tapete zerschneidet. Blut, das die Wand herunterfließt. Schon der Blick auf das Cover macht klar, dass einem bei Marc Raabes erstem Psychothriller harter Stoff erwartet. Es fängt auch gleich furchtbar an: mit einem Kind, das den Mord an seinen Eltern mit ansehen muss. Der kleine Junge heißt Gabriel – dreißig Jahre später erinnert er sich an nichts mehr. Er scheint ein halbwegs geordnetes Leben zu führen. Doch dann gerät seine Freundin Liz in die Fänge eines Psychopathen, und Gabriel wird jäh von seiner Kindheit eingeholt.

Der Titel steht natürlich für Gewalt, Morde, aber auch für den Riss im Gedächtnis und womöglich für den „Cut“ im Film. Raabe ist Film- und Fernsehproduzent und die Kinoaffinität merkt man seiner bildhaften, aber auch oberflächlichen, leicht klischeehaften Erzählweise mit vielen gut getimten Orts- und Zeitwechseln an. Sascha Rotermund injiziert dem Thriller zwar eine ordentliche Dosis jener charakteristischen Individualität, die der Romanvorlage vor allem sprachlich fehlt. Trotz seiner punktgenauen und dynamischen Lesung liefert aber auch das schmerzhaft unterhaltsame Hörbuch am Ende nicht mehr als gehobenen Thriller-Durchschnitt.

© BÜCHERmagazin, Stefan Volk (smv)