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Mit Rollator und Reizgasdüse auf Verbrecherjagd "Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen."
Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James' Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ...…mehr

Produktbeschreibung
Mit Rollator und Reizgasdüse auf Verbrecherjagd
"Es war nicht seine Entscheidung gewesen, hierherzukommen. Nach Eaglehurst im Allgemeinen und in das Zimmer Nummer 214 im Besonderen. Das hatte William für ihn entschieden, und jetzt lag es an ihm, die bevorstehende Aufgabe zu lösen."

Ex-Agent James Gerald (70) zieht vorübergehend in das Seniorenheim Eaglehurst in Hastings, um den Tod seines Freundes und Kollegen William Morat aufzuklären. Kurz nach James' Ankunft kommen zwei weitere Heimbewohner zu Tode. Bald kommt er mit Hilfe seiner früheren Kollegin Sheila Humphrey einem dunklen Geheimnis auf die Spur ...
Autorenporträt
Marlies Ferber, Jahrgang 1966, studierte Sinologie, arbeitete als Buchredakteurin und ist bekennender Englandfan. Die Autorin und Übersetzerin lebt mit ihrer Familie im Ruhrgebiet.
Rezensionen
"Herrlich amüsant und spannend, genau das Richtige, um einmal richtig abzuspannen."
Ulrike Volkmann, Kieler Magazin/Kieler Nachrichten Februar 2012
»Es ist eine überaus spaßige Idee, einen Ex-Agenten im Altersheim ermitteln zu lassen. Marlies Ferber gelingt es sehr gut, dem Leser vor seinem inneren Auge die Geschichte wie einen Film ablaufen zu lassen. Man kann sich James - oder wie ihn seine Mitbewohner schon bald nennen: Null-Null-Siebzig - sehr gut mit seinem Spezial-Rollator vorstellen, wie er durch das Seniorenheim schleicht, um den Tod seines Freundes William aufzuklären. Ein sehr netter Krimi, der sich locker und leicht lesen und den Leser dabei immer wieder schmunzeln lässt.« Pierre Karanatsios, com-on-online.de 21.02.2012