Die verlorene Frau - Gunnis, Emily
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1960, Seaview Cottage: Die dreizehnjährige Rebecca und ihre Mutter leiden unter dem gewalttätigen Vater. In einer stürmischen Nacht pocht jemand an die Tür des abgelegenen Cottages. Wenig später sterben beide Eltern, doch die Umstände ihres Todes werden nie aufgeklärt.
2014, Chichester: Eine junge Mutter verschwindet spurlos mit ihrem todkranken Baby. Ihre Schwester Iris, eine Journalistin, soll sie so schnell wie möglich finden. Sie bittet ihre Mutter Rebecca um Hilfe - die ihr nie von der schicksalhaften Nacht vor über fünfzig Jahren erzählt hat. Doch nur mit dieser erschütternden Wahrheit kann es Iris gelingen, das Baby zu retten ...…mehr

Produktbeschreibung
1960, Seaview Cottage: Die dreizehnjährige Rebecca und ihre Mutter leiden unter dem gewalttätigen Vater. In einer stürmischen Nacht pocht jemand an die Tür des abgelegenen Cottages. Wenig später sterben beide Eltern, doch die Umstände ihres Todes werden nie aufgeklärt.

2014, Chichester: Eine junge Mutter verschwindet spurlos mit ihrem todkranken Baby. Ihre Schwester Iris, eine Journalistin, soll sie so schnell wie möglich finden. Sie bittet ihre Mutter Rebecca um Hilfe - die ihr nie von der schicksalhaften Nacht vor über fünfzig Jahren erzählt hat. Doch nur mit dieser erschütternden Wahrheit kann es Iris gelingen, das Baby zu retten ...

  • Produktdetails
  • Verlag: (Heyne)
  • Originaltitel: The Lost Child
  • Seitenzahl: 384
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 144mm x 38mm
  • Gewicht: 552g
  • ISBN-13: 9783453272897
  • ISBN-10: 3453272897
  • Artikelnr.: 58046311
Autorenporträt
Gunnis, Emily§Emily Gunnis arbeitete lange beim Fernsehen, unter anderem als erfolgreiche Drehbuchautorin. Mit ihrem Debutroman »Das Haus der Verlassenen« gelang ihr auf Anhieb ein internationaler Bestseller. Die Tochter der internationalen Bestsellerautorin Penny Vincenzi lebt mit ihrer Familie im südenglischen Sussex.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Wer englische Schmöker mag, ist mit diesem süffig geschriebenen Mehrgenerationendrama bestens bedient. Die Ingredienzien: ein traumatisierter Ex-Soldat, ein geheimes Tagebuch, eine verstörte junge Mutter und eine verkorkste Mutter-Tochter-Beziehung. Der Einstieg in die turbulente Geschichte ist denkbar dramatisch. Die 13-jährige Rebecca findet in einer stürmischen Nacht ihre Eltern tot auf. Der Vater, ein zur Gewalt neigender Kriegsheimkehrer, hat die Mutter totgeschlagen und sich anschließend erschossen. Das ist mehr als 50 Jahre her, doch Rebecca, inzwischen eine erfolgreiche Kinderärztin und Mutter zweier erwachsener Töchter, weigert sich beharrlich, über die Geschehnisse jener Nacht zu sprechen. Erst, als ihre Tochter Jessie nach einer traumatischen Geburt in eine psychische Krise rutscht und mit dem neugeborenen Kind aus der Klinik flieht, ist sie bereit, sich der Vergangenheit zu stellen. Geschickt verwebt Emily Gunnis Vergangenheit und Gegenwart zu einer spannenden Geschichte über Angst, Schuld und irregeleitete Mutterliebe. Nach Jessies Flucht aus der Klinik beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn das Kind benötigt dringend ärztliche Hilfe. Zwischendurch hat die Geschichte zwar einige Durchhänger, aber am Ende wartet die Autorin mit einer ordentlichen Überraschung auf.

© BÜCHERmagazin, Petra Pluwatsch
»Ein echter Pageturner, ich konnte das über 400 Seiten lange Buch kaum aus der Hand legen.« Nicole Abraham, Hessischer Rundfunk, hr1 Buchtipp