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"Wovor ich mich fürchte? Dass mein Leben irgendwie egal ist."
Wie begegnet man einer Frau, die höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hat? Fred glaubt, es zu wissen. Er ist alleinerziehender Vater und hat sich zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter ausbilden lassen, um seinem Leben mehr Sinn zu geben. Aber Karla, stark, spröde und eigensinnig, arrangiert sich schon selbst mit ihrem bevorstehenden Tod und möchte nur etwas menschliche Nähe - zu ihren Bedingungen. Als Freds Versuch, sie mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, grandios scheitert, ist es nur noch Phil, sein 13-jähriger Sohn, der…mehr

Produktbeschreibung
"Wovor ich mich fürchte? Dass mein Leben irgendwie egal ist."

Wie begegnet man einer Frau, die höchstens noch ein halbes Jahr zu leben hat? Fred glaubt, es zu wissen. Er ist alleinerziehender Vater und hat sich zum ehrenamtlichen Sterbebegleiter ausbilden lassen, um seinem Leben mehr Sinn zu geben. Aber Karla, stark, spröde und eigensinnig, arrangiert sich schon selbst mit ihrem bevorstehenden Tod und möchte nur etwas menschliche Nähe - zu ihren Bedingungen. Als Freds Versuch, sie mit ihrer Vergangenheit zu versöhnen, grandios scheitert, ist es nur noch Phil, sein 13-jähriger Sohn, der Karla besuchen darf. Doch dann trifft Hausmeister Klaffki in einer kritischen Situation die richtige Entscheidung - und verhilft Fred zu einer zweiten Chance.

Heikko Deutschmanns Interpretation der Geschichte von Karla und Fred ist berührend, voller Humor und schlicht unwiderstehlich.
  • Produktdetails
  • Verlag: Argon
  • Anzahl: 6 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 455 Min.
  • Erscheinungstermin: 23. Februar 2017
  • ISBN-13: 9783839815335
  • Artikelnr.: 46867080
Autorenporträt
Pásztor, Susann
Susann Pásztor, 1957 in Soltau geboren, lebt als freie Autorin und Übersetzerin in Berlin.

Deutschmann, Heikko
Heikko Deutschmann, gefeiert als der Mann mit der Stimme, liest mit viel Gefühl und feinem Humor.
Trackliste
CD 1
1Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:36
2Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:51
3Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:38
4Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:41
5Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:52
6Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:06:16
7Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:22
8Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:07
9Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:29
10Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:09
11Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:34
12Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:02:54
13Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:00:45
14Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:44
15Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:26
16Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:38
17Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:27
18Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:54
19Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:00:19
CD 2
1Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:06:20
2Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:23
3Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:11
4Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:06:14
5Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:10
6Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:40
7Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:35
8Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:02:56
9Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:08
10Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:33
11Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:00:37
12Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:53
13Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:53
14Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:27
15Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:23
16Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:33
17Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:12
18Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:38
19Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:08
20Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:00:16
CD 3
1Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:11
2Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:59
3Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:36
4Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:02
5Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:47
6Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:30
7Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:29
8Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:00:37
9Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:02
10Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:06
11Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:39
12Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:53
13Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:06:33
14Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:28
15Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:05:55
16Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:30
17Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:03:08
18Und Dann Steht Einer Auf Und Öffnet Das Fenster00:04:21
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 14.09.2018

NEUE TASCHENBÜCHER
Im Lachen
das Ernste entdecken
Susann Pásztor hat – wie früher einmal Ernst Lubitsch – die Gabe, am Schwärzesten und Ernstesten das Komische zu sehen und daraus, liebevoll, Komödie zu machen. Der Titel beschreibt den Moment der Stille, wenn die Seele eines Verstorbenen ihres Wegs gehen soll, oder will. Hier steht Karla im Mittelpunkt, die im Endstadium ihrer Krebserkrankung bei der lokalen Hospizvereinigung um Sterbebegleitung gebeten hat und dabei an den vollkommen überforderten Fred geraten ist, der alles richtig machen will und dabei, unbeholfen wie er ist, nur patzt. In seinem Sohn Phil entdeckt Karla einen Seelenverwandten, und er findet bei ihr den Weg, der elterlichen Beschränktheit zu entkommen. Karlas Ausgangspunkt in ein selbstbestimmtes Leben war die Aufbruchsstimmung der Sechzigerjahre, ungeschützt und unabgesichert hat sie teilgenommen am Leben der Pop- und Subkultur, sie hat die Traumata ihrer Herkunftswelt zu Ende bearbeitet und gewinnt allein schon daraus die abgeklärte Gelassenheit, die weniger souveräne Menschen verunsichern würde. Susann Pásztor überspielt jegliche Gewichtigkeit, sie bringt uns dazu, im Lachen das Ernste zu sehen – und umgekehrt.
RUDOLF VON BITTER
Susann Pásztor: Und dann steht einer auf und öffnet das Fenster.
Kiepenheuer & Witsch Verlag, Köln 2018. 288 Seiten, 11 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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"An keiner Stelle wird dieses Buch pathetisch oder gar rührselig. Dieser Roman ist keiner, der Angst vorm Sterben macht. Im Gegenteil. Er macht Lust auf das Leben." Christine Westermann, Frau tv