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Natürlich liebt Klufti die Berge – wenn sie kässpatzenförmig auf seinem Teller aufragen. Doch der neueste Streich von Gesundheitsfetischist Langhammer befördert den Kommissar samt E-Bike tief in die Allgäuer Alpen, wo die beiden prompt auf drei Leichen stoßen: ein bekannter Dokumentarfilmer und zwei einheimische Bergführer, die einen Film über die Erstbesteigung des Himmelhorns drehen wollten. Wie es scheint, waren sie dem als äußerst gefährlich geltenden Gipfel nicht gewachsen. Als Klufti jedoch von der jahrzehntealten Feindschaft zwischen den Familien der Bergführer erfährt, zwingt ihn das…mehr

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  • Größe: 4.58MB
Produktbeschreibung
Natürlich liebt Klufti die Berge – wenn sie kässpatzenförmig auf seinem Teller aufragen. Doch der neueste Streich von Gesundheitsfetischist Langhammer befördert den Kommissar samt E-Bike tief in die Allgäuer Alpen, wo die beiden prompt auf drei Leichen stoßen: ein bekannter Dokumentarfilmer und zwei einheimische Bergführer, die einen Film über die Erstbesteigung des Himmelhorns drehen wollten. Wie es scheint, waren sie dem als äußerst gefährlich geltenden Gipfel nicht gewachsen. Als Klufti jedoch von der jahrzehntealten Feindschaft zwischen den Familien der Bergführer erfährt, zwingt ihn das zu Ermittlungen in äußerst abgelegenen Alpentälern, wo die Menschen noch wortkarger sind als er.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, CY, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, IRL, I, L, M, NL, P, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Droemer Knaur
  • Seitenzahl: 496
  • Erscheinungstermin: 29.09.2016
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783426440070
  • Artikelnr.: 44806355
Autorenporträt
Für die beiden Allgäuer kam die Schriftstellerkarriere eher unverhofft: Auf einer Autofahrt kam den beiden Freunden die Idee für ein gemeinsames Buch. Sie fantasierten herum, hatten ein paar Ideen. Wie es der Zufall wollte, wurde Klüpfel ein paar Monate später von einem Verleger angesprochen, ob er jemanden kenne, der einen Allgäu-Krimi schreiben könne. Klüpfel zeigte ihm den ersten Entwurf, und der Verleger biss an. Daraufhin folgte eine Zeit harter Arbeit, der Roman wurde fertig, wurde als "Milchgeld" veröffentlicht und verkaufte sich mehr als erfolgreich. So wurde aus Volker Klüpfel, Redakteur der Allgäuer Zeitung, und Michael Kobr, Realschullehrer für Französisch und Deutsch in Memmingen, ein Autorenpaar. Michael Kobr liebt George Simenons Kommissar Maigret, Klüpfel ist Brunetti-Fan. Keine schlechten Vorbilder, wie es scheint, die beiden Allgäuer jedenfalls katapultierten sich in die Bestseller-Listen und gewannen 2005 den Bayerischen Kulturförderpreis. Wenn man den beiden glauben darf, ändert sich durch den Erfolg nicht viel. Die besten Ideen entstehen noch immer im Auto.

Das meint die buecher.de-Redaktion:Authentischer kann man einer Landschaft kaum ein Denkmal setzen als Klüpfel und Kobr mit ihrem kauzigen Kommissar Kluftinger.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

Manchmal, so beschleicht einen das Gefühl, scheinen in Kluftis Welt die Nebenstränge mehr Platz eingeräumt zu bekommen als der eigentliche Fall. Und doch passt es, mal wieder. Für seine Fans, und dieser Rezensent outet sich hier als solcher, sind Kluftingers Nebenschauplätze letztlich ein ganz wichtiges Hörargument. Denn wenn etwa der Kommissar auf Englisch mit dem Vater seiner japanischen (und schwangeren) Schwiegertochter korrespondiert, per Actionkamera eine schweißtreibende E-Bike-Tour vorgaukelt, unbefleckt ins Aktiengeschäft einsteigt oder in die Welt einer Seifenoper eintaucht - genau dann drehen die Sprecher (auch Erzähler Christian Berkel) höchst amüsant am akustischen Comedyrad. Dass der klug konstruierte Kriminalfall um einen Dreifachmord in den Bergen, der die Ermittler in die düster-triste Familienfehde zweier Bauernfamilien hineinzieht, bis zum Ende spannend bleibt, spricht für die Erzählkunst des Autorenduos - und die Variabilität der drei Sprecher. Was bleibt, ist das "übliche" Fazit: Wer Klufti richtig erleben will, sollte das Hörbuch hören.

"Der mit Abstand vielschichtigste und auch spannendste Fall der Serie." Die Presse am Sonntag, 24.12.2016

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Irgendwann musste es ja einmal so weit sein, dass der "berühmteste deutsche Bergrandbewohner" mit dem sprechenden Namen Kommissar Kluftinger Ambitionen zeigt, selbst einen seiner geliebten Oberstdorfer Berge zu besteigen, schreibt Rezensent Elmar Krekeler. Nach 13 Jahren ist es nun endlich so weit und natürlich, was Wunder, erwarten drei Leichen die rüstigen Bergsteiger Klufti und Langhammer auf dem Berg, woraufhin der Kommissar tief in die Geschichte zweier seit Jahr und Tag verfeindeter Allgäuer Familien eintaucht, lesen wir. Ein Glück, so der Rezensent, dass die Autoren sich diesmal nicht wie zuletzt im "Witzesturm" verlieren, sondern festen Schrittes in ihrer Geschichte voranschreiten. Warum Krekeler den Kommissar am Ende "ziemlich priml" nennt, was ein Ausdruck Kluftingers für alles ist, was eben gerade nicht prima ist, bleibt in Anbetracht dieses Lobes unklar - eine Anspielung vielleicht?

© Perlentaucher Medien GmbH