Herzblut / Kommissar Kluftinger Bd.7 (Audio-CD)
Ungekürzte Lesung von den Autoren und Christian Baumann. 648 Min.
Gesprochen: Baumann, Christian
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Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Anruf wird er Zeuge eines Mordes. Als er jedoch mitten in der Nacht allein den Tatort ausfindig macht, stößt er dort nur auf eine riesige Blutlache. Bevor der Großteil der dazugehörenden Leiche auftaucht, erschüttern weitere brutale Morde das Allgäu. Leider behindern heftige Herzschmerzen Kluftingers Arbeit. Intimfeind Doktor Langhammer verordnet kässpatzenarme Schonkost, positive Lebenseinstellung, Bewegung - und sogar noch einen Yogakurs.Volker Klüpfel und Michael Kobr haben nicht nur beim Schreiben ihrer Bücher viel Vergnügen, ebenso ...
Kluftinger ist sich sicher: Bei einem anonymen Anruf wird er Zeuge eines Mordes. Als er jedoch mitten in der Nacht allein den Tatort ausfindig macht, stößt er dort nur auf eine riesige Blutlache. Bevor der Großteil der dazugehörenden Leiche auftaucht, erschüttern weitere brutale Morde das Allgäu. Leider behindern heftige Herzschmerzen Kluftingers Arbeit. Intimfeind Doktor Langhammer verordnet kässpatzenarme Schonkost, positive Lebenseinstellung, Bewegung - und sogar noch einen Yogakurs.
Volker Klüpfel und Michael Kobr haben nicht nur beim Schreiben ihrer Bücher viel Vergnügen, ebenso groß ist der Spaß beim Lesen der Krimis - in breitestem Allgäuerisch und mit verteilten Rollen. Und für Herzblut haben sie sogar noch Verstärkung von Sprecher und Schauspieler Christian Baumann bekommen.
Volker Klüpfel und Michael Kobr haben nicht nur beim Schreiben ihrer Bücher viel Vergnügen, ebenso groß ist der Spaß beim Lesen der Krimis - in breitestem Allgäuerisch und mit verteilten Rollen. Und für Herzblut haben sie sogar noch Verstärkung von Sprecher und Schauspieler Christian Baumann bekommen.
Altusried hat einen prominenten Sohn: Kommissar Kluftinger. Volker Klüpfel, Jahrgang 1971, kommt wenigstens aus dem gleichen Ort. Nach dem Abitur zog es ihn in die weite Welt - nach Franken: In Bamberg studierte er Politikwissenschaft und Geschichte. Danach arbeitete er bei einer Zeitung in den USA und stellte beim Bayerischen Rundfunk fest, dass ihm doch eher das Schreiben liegt. Seine letzte Station vor dem Dasein als Schriftsteller war die Feuilletonredaktion der Augsburger Allgemeinen. Die knappe Freizeit verbringt er am liebsten mit seiner Familie, mit der er im Allgäu lebt. Sollte noch etwas Zeit übrig sein, treibt er Sport, fotografiert und spielt Theater. Auf der gleichen Bühne wie Kommissar Kluftinger.
Produktbeschreibung
- Verlag: Osterwoldaudio
- Anzahl: 10 Audio CDs
- Gesamtlaufzeit: 696 Min.
- Erscheinungstermin: 26. Februar 2013
- Sprache: Deutsch
- ISBN-13: 9783869521510
- Artikelnr.: 36799716
Herstellerkennzeichnung
OSTERWOLDaudio
Paul- Nevermann-Platz 5
22765 Hamburg
info@hoerbuch-hamburg.de
"Herzblut" ist der siebente Krimi des Allgäuer Erfolgsduos, das jeden anderen Provinzspannungsbogen so blass aussehen lässt wie die Kässpatzen, die Kluftinger bis eben noch genießerisch in sich hineinschaufelte. (...) So fädeln die Autoren ein Schläufchen nach dem anderen mit aberwitzigen Einfällen und einer bösen Lust an der Abschweifung in den Krimi. Es sind aber keine Abschweifungen. Der Revolver, der im ersten Akt an der Bühnenwand hängt, geht im vierten los, die alte Theaterregel beherrschen Klüpfel und Kobr perfekt. Sächsische Zeitung 20130323
Alles beginnt mit einem Mord an einen Taxi-Fahrer der Allgäu erschüttert. Dazu kommt auch noch dass Kluftinger von seinem Erzfeind Langhammer zu Diät, Ruhe und Yoga ermuntert wird was nicht zu dem kauzigen Mordermittler passt.
Doch da ihm Herzschmerzen plagen versucht er es mal und …
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Alles beginnt mit einem Mord an einen Taxi-Fahrer der Allgäu erschüttert. Dazu kommt auch noch dass Kluftinger von seinem Erzfeind Langhammer zu Diät, Ruhe und Yoga ermuntert wird was nicht zu dem kauzigen Mordermittler passt.
Doch da ihm Herzschmerzen plagen versucht er es mal und es geht ihm gut auch wenn die schmerzen nicht weniger werden.
Doch der Taxi-Mord bleibt nicht der einzige zum Aufklären. Nein da kommt noch mehr fälle auf Klufti zu.
Mit rausgeschnittenen Herzen treibt ein Serienmörder im Allgäu sein Unwesen.
An den Tatorten findet der Ermittler dann auch noch verräterische Ölflecken und mysteriösen Streichholzheftchen. Doch auch die Helfen bei den Ermittlungen im ersten Moment nicht wirklich.
Doch sie bringen ihn der Lösung bald näher als er denkt.
Ich liebe die Reihe und auch der Siebte Teil der Kluftinger-Reihe ist eine sehr gelungene Mischung aus Krimi, voller Spannung und mit viel Humor versehen.
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Klufti hat mal wieder einen genialen Einfall nach dem anderen und lässt sowohl im Geschäftlichen wie auch im Privaten kein Fettnäpfchen aus. Mal wieder ein gut durchdachter Krimi mit dem alpenländlichen Witz und der Besonderheiten der Region. Sehnsüchtigst werden neue Folgen …
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Klufti hat mal wieder einen genialen Einfall nach dem anderen und lässt sowohl im Geschäftlichen wie auch im Privaten kein Fettnäpfchen aus. Mal wieder ein gut durchdachter Krimi mit dem alpenländlichen Witz und der Besonderheiten der Region. Sehnsüchtigst werden neue Folgen erwartet. Absolute Klufti-Leseempfehlung.
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Der Mord an einem Taxifahrer scheint aufgeklärt und die Pressekonferenz dazu läuft gerade, als ein anonymer Anruf Kommissar Kluftinger aufschreckt. Er ist sich sicher, gerade telefonischer Zeuge eines Mordes geworden zu sein. Emsige Recherchen führen ihn zum Tatort - ohne Leiche, nur …
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Der Mord an einem Taxifahrer scheint aufgeklärt und die Pressekonferenz dazu läuft gerade, als ein anonymer Anruf Kommissar Kluftinger aufschreckt. Er ist sich sicher, gerade telefonischer Zeuge eines Mordes geworden zu sein. Emsige Recherchen führen ihn zum Tatort - ohne Leiche, nur mit einer riesigen Blutlache. In einer solchen wird auch das nächste Mordopfer gefunden. Kluftinger selbst geht es im Moment gesundheitlich auch nicht gut. Schmerzen in der. Rist lassen ihn auf ein krankes Herz schließen. Mit Quark, Gemüse und Wasser statt Leberkäs, Kasspatzen und Dunkelbier rückt er dem Übel, sehr zum Leidwesen seiner Kollegen, auf den Pelz. Sogar einen Yogakurs unter Leitung seines Intimfeindes Dr. Langhammer besucht er...
Der 7. Fall für Kommissar Kluftinger und seine Kollegen Hefele, Strobl und Maier ist wieder ganz nach meinem Geschmack. Der Fall wird nach vielen Wirrungen und Wendungen wie immer absolut nachvollziehbar gelöst. Seine Schmerzen lösen sich auch auf, so dass er sogar Urlaubsplänen nicht ganz abgeneigt ist. Wie immer hat das Privatleben meines Kommissars einen gleich hohen Anteil an der Geschichte, wie der Kriminalfall selbst. Und ich liebe die kleinen Fettnäpfchen, in die Kluftinger immer wieder tapst.
Wer Kommissar Kluftinger lieben gelernt hat und einen gut ausgefeilten Kriminalfall zu schätzen weiß, für den heißt es hier: zugreifen.
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Klufti VII oder Klufti macht sein Testament
Das passiert: Während einer Pressekonferenz zu einem schon geklärten Mord, klingelt Kluftis Handy. Als er den Anruf annimmt, hört er lediglich merkwürdige Geräusche. Doch Klufti wäre nicht Klufti, wenn er nicht mehr hinter …
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Klufti VII oder Klufti macht sein Testament
Das passiert: Während einer Pressekonferenz zu einem schon geklärten Mord, klingelt Kluftis Handy. Als er den Anruf annimmt, hört er lediglich merkwürdige Geräusche. Doch Klufti wäre nicht Klufti, wenn er nicht mehr hinter diesen Geräuschen vermuten würde. Um genau zu sein: einen Mord. Nur kurze Zeit später stellt sich heraus, dass Kluftis Gespür richtig war – es handelt sich um einen Mord, der Teil einer ganzen Mordserie ist. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt...
Einen Wettlauf mit der Zeit startet Klufti aber auch, um seine irdischen Angelegenheiten zu regeln. Wähnt sich der Kommissar doch schwer krank und selbst Langhammer scheint ihn in dieser Annahme zu bestätigen.
So gefällt mir der Krimi: Wie die bisherigen Fälle auch, nimmt auch der siebte Fall des kultigen Kluftinger seinen Ausgangspunkt im beschaulichen Kempten, nur wenige Male muss Kluftinger dieses Mal auch etwas weiter weg ermitteln, zum Glück ist aber alles mit dem Auto zu erledigen. Lindau am Bodensee und Augsburg sind zwei Stationen, an denen er zumindest kurz tätig ist.
Der Kommissar beweist einmal mehr seinen untrüglichen Riecher für Verbrechen, das fängt schon an, bei dem ersten Mord, der ohne die Annahme des Anrufs und dessen Aufzeichnung wohl unentdeckt geblieben wäre. Auch der Gedankenblitz, der dafür sorgt, dass Kommissar Kluftinger das verbindende Element der Morde entdeckt, stehen für seine Intuition. So wird auch schnell klar, warum Klufti leitender Ermittler ist – obwohl er doch so manches Mal extrem konservativ agiert.
So steht Klufti mit der modernen Technik immer noch auf Kriegsfuß, bemüht sich doch aber sehr, diese einzusetzen. Und das führt sogar zu Erfolgen, wenn auch so manches Mal Kommissar Zufall erheblich mitmischt. Die versehentliche Aufzeichnung macht die Analyse des Anrufs schließlich erst möglich. Skype nutzt Klufti ja eigentlich auch nur, weil sein Sohn ihn damit überrumpelt, aber immerhin kann er so bei seinen Kollegen punkten.
Erneut spielt auch in diesem Klufti-Krimi das Privatleben des Allgäuer Kommissars eine große Rolle. Immerhin glaubt Kluftinger dieses Mal unheilbar erkrankt zu sein und hofft, durch eine Änderung seines Lebensstils Gevatter Tod noch einmal von der Schippe springen zu können. Dabei kann Klufti aber nicht immer über seinen Schatten springen, was für komische Momente sorgt. Trotz aller Komik sind viele Verhaltensweisen irgendwie anrührend und führen umso mehr dazu, dass man den kauzigen Kommissar einfach mögen muss.
Fazit: Ein gelungener Klufti, der sehr spannend ist und wieder mehr über das Privatleben des Kommissars verrät.
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Broschiertes Buch
Kluftinger bekommt einen anonymen Anruf und glaubt, Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Doch am Tatort findet er nur eine riesige Blutlache. Bevor der Großteil der zugehörigen Leiche auftaucht, erschüttern weitere brutale Morde das Allgäu.
Leider behindern heftige Herzschmerzen …
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Kluftinger bekommt einen anonymen Anruf und glaubt, Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Doch am Tatort findet er nur eine riesige Blutlache. Bevor der Großteil der zugehörigen Leiche auftaucht, erschüttern weitere brutale Morde das Allgäu.
Leider behindern heftige Herzschmerzen Kluftingers Arbeit. Intimfeind Doktor Langhammer verordnet kässpatzenarme Schonkost, positive Lebenseinstellung, Bewegung – und sogar noch einen Yogakurs.
Auch dieses Mal haben es die Autoren geschafft, mit ihrem kauzigen Allgäuer Original Humor und gute Unterhaltung in einen kniffligen Kriminalfall einzubinden. Das kann man nur bewundern.
Klufti fühlt sich nicht wohl, er hat Herzbeklemmungen und konsultiert Dr. Langhammer, dieser hüllt sich in Schweigen und macht lediglich Andeutungen zu Kluftis Essverhalten in Form von kohlenhydratreichen Kässpatzen und anderen deftigen Allgäuer Spezialitäten. Auch ist die "Pumpe" des Kommissars nicht gerade die jüngste.
Klufti macht sich Sorgen um seine Gesundheit, sieht sein Lebensende nahen, schreibt sogar ein Testament und dann dreht sich im vorliegenden Fall auch noch alles um Herzen. Man kann gut mit ihm mitfühlen und sieht mit Erstaunen seine Bemühungen um seine Gesundheit. Gemüsesticks mit Quark, Wasser statt Bier und auch ein paar sportliche Yogaeinheiten gehören neuerdings zu Kluftis Gesundheitsprogramm.
Worüber ich wieder sehr lachen musste, ist das Verhältnis zu Langhammer. Ihre Wortspielereien und ihr Aufeinandertreffen geht wie immer mit humorvollen Szenen einher.
Was mir aber die Tränen in die Augen getrieben hat, ist der Besuch auf dem Jahrmarkt und die Urlaubsplanung. Hier zeigt sich Klufti wie er leibt und lebt.
Niemand flucht so schön wie Klufti, ist so herrlich naiv im Umgang mit Technik und hat trotz seiner kauzig sturen Art das Herz am rechten Fleck. Er ist und bleibt ein einzigartiger Ermittler, der beim Lösen von Verbrechen einfach den richtigen Riecher besitzt. Und wenn er mal wieder verbal über die Stränge schlägt, so nehmen das seine Kollegen und die Familie Augen rollend zur Kenntnis.
Dieser Krimi ist einfach ein Knaller. Wer Kluftinger noch nicht gelesen hat, sollte das bald nachholen. Der Fall ist in sich abgeschlossen und bietet beste Unterhaltung mit einer spannenden Krimihandlung.
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Solide Geschichte mit Höhepunkten wo ich sie
nicht erwartet hätte. Insbesondere der Zusammenprall der bayerischen "Drösigkeit" mit der strengen japanischen Kultur sorgt für irrsinnig komische Momente. Ansonsten durchschnittlich spannend. Der Roman lebt eher von den …
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Solide Geschichte mit Höhepunkten wo ich sie
nicht erwartet hätte. Insbesondere der Zusammenprall der bayerischen "Drösigkeit" mit der strengen japanischen Kultur sorgt für irrsinnig komische Momente. Ansonsten durchschnittlich spannend. Der Roman lebt eher von den Personen als von der Handlung. Einige Reaktionen der Handelnden sind für mich als "Fischkopp" nicht wirklich nachvollziehbar.
Herzblut ist mir zu langatmig. Der Fall kommt zu kurz durch die "Krankheitsgeschichte" von Kluftinger und die familiären Beziehungen.
Trotzdem macht es Spaß einige Zeit mit Kluftinger zu verbringen
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Bei einer wichtigen Pressekonferenz erhält Kluftinger einen mysteriösen Anruf. Kluftinger ist sich sicher, am Telefon Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Seine Ermittlungen führen ihn zu einem Krankenhaus, in welchem mit Herzpatienten Tests bezüglich eines neuen Medikamentes …
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Bei einer wichtigen Pressekonferenz erhält Kluftinger einen mysteriösen Anruf. Kluftinger ist sich sicher, am Telefon Zeuge eines Mordes gewesen zu sein. Seine Ermittlungen führen ihn zu einem Krankenhaus, in welchem mit Herzpatienten Tests bezüglich eines neuen Medikamentes durchgeführt wurden. Für Kluftinger sehr interessant, konnte er doch nach einer Untersuchung durch Dr. Langhammer dessen Diagnose mithören. "Die Pumpe ist kaputt" führt ihn zu der Erkenntnis, ein gesünderes Leben zu führen. Natürlich sehr zu Erstaunen seiner Kollegen und Eltern und zur Freude seiner Frau Erika.
Schon der Anfang ist wieder gewohnt "Kluftinger". Mitten in einer Pressekonferenz, die live im Fernsehen übertragen wird, fällt Kluftinger dadurch auf, dass sein Handy klingelt. Dies stört natürlich den kompletten Ablauf und führt zu einigen Problemen. Doch Kluftinger glaubt, einen Mord am Telefon mitbekommen zu haben und geht dem Ganzen nach.
Klar, dass das nicht geradlinig verlässt, sondern wieder etliche abweichende Szenen auf einen warten.
Hinzu kommt die Diagnose von Dr. Langhammer. Kluftinger hört ihn am Telefon sagen: "Die Pumpe ist kaputt". Dies führt dazu, dass Kluftinger anfängt, sein Leben umzukrempeln. Mit gesünderem Essen fängt es an. Und führt natürlich zu witzigen Momenten mit Kollegen, Familie und Freunde.
Außerdem kommt Bewegung in Form von Yoga ins Spiel. Kluftinger sucht sich dafür einen Kurs heraus, der zu seiner Überraschung von Dr. Langhammer geleitet wird.
Aber auch Gemeinsamkeiten werden gefunden. Kluftinger vertieft die (noch) nicht vorhandene Freundschaft zu seinem Kollegen Maier.
Aber auch die bevorstehende Hochzeit seines Sohnes Markus mit der Japanerin Yumiko drängt sich in den Vordergrund, denn nun steht die Annäherung mit Yumikos Familie auf den Plan. Wer Kluftinger beim Skypen erleben will, kommt hier voll auf seine Kosten. Denn Kluftingers fehlendes technisches Talent wird hier voll ausgekostet. Oder gar die japanischen Gepflogenheiten, ich sage nur "Allgäu meets Japan".
"Herzblut" ist in meinen Augen der bislang humorvollste Teil der Reihe.
Auch hier gibt es kleine Andeutungen auf Kluftingers Vornamen. Aber man muss Weiterrätseln.
Fazit:
Kluftinger in Bestform.
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»Aber wenn du es mit deinen Maschinen da …«, Kluftinger zeigte vage in den Raum, »… also verarbeitest oder so, dann müsstest du doch noch mehr hören, oder?« …
Zint nickte. »Also, von mir aus. … Gib mir mal dein …
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»Aber wenn du es mit deinen Maschinen da …«, Kluftinger zeigte vage in den Raum, »… also verarbeitest oder so, dann müsstest du doch noch mehr hören, oder?« …
Zint nickte. »Also, von mir aus. … Gib mir mal dein Sync-Kabel.«
»Hm?«
Zint stieß hörbar die Luft aus. »Dann mail mir das Audiofile.«
»Hm?«
»Hättest du dann die Güte, es mir als Datei per MMS zu schicken?«
Die beiden taxierten sich ein paar Sekunden, dann sagte Kluftinger: »Was hältst du davon, wenn ich’s dir einfach in die Hand gebe?«
Anfangs ist Kluftinger der einzige, der davon überzeugt ist, dass die Aufzeichnung dieses eigenartigen, anonymen Anrufs nicht weniger hören lässt, als einen soeben begangenen Mord. Aber als er kurz darauf vor den Beweisen seiner Annahme steht, wünscht er sich, er hätte sich geirrt. Zumal es nicht bei einem Mord bleibt und Klufti und seine Kollegen erkennen müssen, dass sie es mit einem Serienmörder zu tun haben, dessen Taten überaus grausam und blutig sind. Dieser Fall erfordert vollen Einsatz – nur leider erfreut sich Klufti nicht wie sonst bester Gesundheit. Viele Jahre voller Kässpatzen rächen sich nun und der von Herzbeschwerden geplagte Kommissar muss sein Leben umstellen: Gesundes Essen, kein Alkohol, weniger Geschimpfe – und Yoga…
Was hatte ich einen Spaß beim Lesen! Wobei man den Krimi nicht unterschätzen darf, dieser Klufti-Krimi wird richtig blutig. Außerdem bleibt es spannend bis zum Schluss, die chronische Leichenunverträglichkeit unseres Protagonisten wird immer wieder herausgefordert. Es gibt reichlich Stoff zum Mitermitteln und am Ende löste sich alles logisch und von der Motivlage her nachvollziehbar auf.
Bei einem Klufti-Krimi hat die Nebenhandlung regelmäßig einen hohen Stellenwert. Diesmal muss Kluftinger versuchen, sein Leben umzustellen. Wer ihn kennt, der ahnt, dass dies kein leichtes Unterfangen wird. Zumal wenn Lieblingsfeind Dr. Langhammer nicht nur als sein Arzt, sondern auch noch als sein Yogalehrer auftritt.
Daneben erfreut Kluftinger den Leser mit seinem absolut perfekten Unverständnis moderner Technik und Medien und mit der Zielgenauigkeit, mit der er von einem Fettnapf in den nächsten springt, beispielsweise im Gespräch mit dem Vater seiner angehenden japanischen Schwiegertochter. Großartig auch seine Yogaeinheit auf der Bürotoilette! Und sein Mantra erst… ;-)
Fazit: Was hatte ich wieder einen Spaß! Klufti ist einfach einmalig, das stellt er hier erneut unter Beweis.
»Verstehe. Und wer sind dann Sie?« …
»Ich bin sein Freund. Marius Kreißler.«
»Ach so. War [er] denn nicht verheiratet?«
Die Augen des Mannes funkelten ihn feindselig an: »Wie gesagt: Ich bin … war … sein Freund.«
»Ja, ist ja gut, ich hab’s verstanden. Dann wissen Sie doch bestimmt, ob [er] eine Frau … Freundin oder so…«
»Ich war seine Freundin.«
Erstaunt blickte Kluftinger zu Maier, der ihn bereits viesagend angrinste. Dann verstand auch er. »Ach … so. Jetzat, ja freilich. Mei, dann…«
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