Autor im Porträt

Toptitel von Alex Capus

Eine Frage der Zeit

Eine Frage der Zeit

Broschiertes Buch
Der Longseller von Alex Capus jetzt bei dtv
Eine unglaubliche, doch wahre Geschichte: 1913 beauftragt Kaiser Wilhelm II. drei norddeutsche Werftarbeiter, ein Dampfschiff in seine Einzelteile zu zerlegen und am Tanganikasee südlich des Kilimandscharo wieder zusammenzusetzen. Der Monarch will damit seine imperialen Ansprüche unterstreichen. Zur gleichen Zeit beauftragt Winston Churchill den exzentrischen, aber liebenswerten Oberstleutnant Spicer Simson, zwei Kanonenboote über Land durch halb Afrika an den Tanganikasee zu schleppen. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, liegen sich Deutsche und Briten an seinen Ufern gegenüber. Keiner will, aber jeder muss Krieg führen vor der pittoresken Kulisse des tropischen Sees. Alle sind sie Gefangene der Zeit, in der sie leben, und jeder hat seine eigene Art, damit fertig zu werden.…mehr
10,90
Königskinder

Königskinder

Gebundenes Buch
Als Max und Tina in ihrem Auto eingeschneit auf einem Alpenpass ausharren müssen, erzählt Max eine Geschichte, die genau dort in den Bergen, zur Zeit der französischen Revolution, ihren Anfang nimmt.
Jakob ist ein Knecht aus dem Greyerzerland. Als er sich in Marie, die Tochter eines reichen Bauern, verliebt, ist dieser entsetzt. Er schickt den Jungen erst in den Kriegsdienst, später als Hirte an den Hof Ludwigs XVI. Dort ist man so gerührt von Jakobs Unglück, dass man auch Marie nach Versailles holen lässt. Meisterhaft verwebt Alex Capus das Abenteuer des armen Kuhhirten und der reichen Bauerntochter mit Max' und Tinas Nacht in den Bergen. Ein hinreißendes Spiel zwischen den Jahrhunderten. Alex Capus' schönste Liebesgeschichte seit "Leon und Louise".…mehr
21,00

Alex Capus

Alex Capus, geboren 1961 in Frankreich, studierte Geschichte, Philosophie und Ethnologie in Basel und arbeitete während und nach seinem Studium als Journalist und Redakteur bei verschiedenen Tageszeitungen und bei der Schweizer Depeschenagentur. 1994 veröffentlichte Alex Capus seinen ersten Erzählband, dem seitdem neun weitere Bücher mit Kurzgeschichten, historischen Reportagen und Romanen folgten. Capus verbindet sorgfältig recherchierte Fakten mit fiktiven Erzählebenen, in denen er die persönlichen Schicksale seiner Protagonisten einfühlsam beschreibt. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt; für seine schriftstellerische Arbeit erhielt er zahlreiche Preise. Daneben hat Capus auch als kongenialer Übersetzer von Romanen des US-amerikanischen Autors John Fante gewirkt. Alex Capus lebt als freier Schriftsteller mit seiner Familie in Olten/Schweiz.

Kundenbewertungen

Léon und Louise

Bewertung von Julz aus Hildesheim am 16.03.2011
,Léon und Louise' ist der Liebesroman von dem Autor Alex Capus, der sich große Mühe gibt, den Roman authentisch zu gestalten, was ihm gelingt. Die beiden Protagonisten, die bereits im Titel genannt werden, kommen sich langsam näher, indem sie sich zunächst ab und zu, dann täglich treffen, um sich zu unterhalten. Mal erzählt der eine, mal der andere, sie wechseln sich mit dem Zuhören ab und werden endlich zu einem Liebespaar. Als sie durch den Ersten Weltkrieg getrennt wurden, finden sie nicht wieder sofort zueinander, halten einander für tot und versuchen, ihre Leben weiterzuführen, neuaufzubauen. Als sie zufällig wieder aufeinander treffen, müssen sie sich damit abfinden, dass Léon nun eine Familie hat... Nach dem Zweiten Weltkrieg treffen sie einander wieder... diesmal scheint ihre Liebe neu aufblühen zu können. Alles in allem ist zu sagen, dass der Roman eine wunderschöne Anordnung von Handlungen und Ereignissen ist. Capus schreibt in einer Sprache, die verständlich und gleichzeitig irgendwie poetisch ist, obwohl die Sätze simpel gestaltet sind. Er hat sich eine tolle, echt wirkende Geschichte ausgedacht und aufgeschrieben, die den Leser im tiefsten Herzen berührt und mitfühlen lässt. Ich habe das Buch nicht aus der Hand legen können, bis ich wusste, wie es ausgeht - sowas kann nur ein richtig guter Roman bewirken!

Léon und Louise

Bewertung von Everett aus Barsinghausen am 30.01.2011
Louise und Leon lernen sich zum Ende des 1. Weltkrieges in einem abgelegenen Ort in der Nähe der Atlantikküste kennen. Lange währt ihre gemeinsame Geschichte nicht, da werden sie durch einen der letzten Luftangriffe getrennt und halten sich gegenseitig für tot. Leon heiratet und wird Vater. Dann sehen sich beide zufällig in der Pariser Metro wieder. Wie reagiert Leons Frau Yvonne, wie geht das tägliche Leben weiter, und wie kommen alle durch den 2. Weltkrieg? Alex Capus beschreibt die Geschichte, die Liebe zwischen Leon und Louise einfach wunderbar, eben-so das Zusammensein von Leon und Yvonne. Yvonne geht bemerkenswert mit dem Auftauchen der alten Liebe ihres Mannes um. Die Geschehnisse der Kriege gehören zur Geschichte und sind meiner Meinung nach nicht zu viel eingebracht. Zu der Zeit kann man dem Thema einfach nicht ausweichen und es gehörte zum Leben dazu. Dabei wird es nicht dramatisiert, oder in den Vordergrund gescho-ben. Aber die Bedrohung, Atmosphäre wird gut eingefangen und ich konnte mir die Situationen gut vorstellen. Leon ist kein Held, doch er versucht im Stillen etwas zu helfen, und ganz wichtig, seine Familie ohne große Entbehrungen durch die Kriegszeiten zu bekommen. Dabei finde ich, zeigen die Protagonisten eine enorme Größe das Leben durchzustehen. Dieser Roman hat mir sehr gut gefallen. Er beschreibt eine ernste, und wundervolle Geschichte, in der die Personen auch Selbstkritik und Ironie zeigen. Geschrieben ist es in einem sehr schönen Stil, durch den Roman zog sich irgendwie eine Leichtigkeit, trotz des ernsten Themas. Obwohl mich bisher Geschichten aus der Zeit der Weltkriege nicht sehr gereizt haben hat mir dieses Buch sehr gut gefallen. Sehr gelungen und empfehlenswert.

Léon und Louise

Bewertung von thebookpassion am 23.02.2011
Für Léon ist es Liebe auf den ersten Blick, als er die lebensfroh Louise während seiner Reise zu seinem neuen Arbeitsplatz erblickt. Langsam entwickelt sich eine tiefere Beziehung zwischen den beiden, wobei Louise , ein freiheitleibendes Mädchen , sich währt und Leon erst nach längerem werben nicht mehr wieder stehen kann und so unternimmt Louise mit Léon eine Fahrradtour ans Meer. Während dieser unbeschwerten Zeit entsteht ein starkes Band, das sie für immer miteinander verbindet und sich nie durchtrennen lässt. Da, die Geschichte wären der Zweiweltkrieg spielt bleiben auch die Protagonisten nicht von der Gewalt verschont. Léon und Louise geraten in einen Kriegsangriff und werden für viele Jahre voneinander getrennt, denn beide halten sie den anderen für tot und leben fortan ein Leben ohne den Anderen. Wie der Zufall jedoch will treffen sie sich nach Jahren wieder und lassen ihre Beziehung kurzzeitig wieder aufleben und versuchen danach weiter ohne einander auszukommen und zu leben, was ihnen jedoch nicht ganz gelingen will, denn egal wie weit entfernt sie von einander sind, sie sind immer noch durch ihre Liebe miteinander Verbunden. Der Autor hat einen einfühlsamen poetischen und dennoch einfachen Schreibstil, sodass die Wörter und die erzeugten Bilder wie in einem Film an einem vorbeirauschen und man sich direkt in der Welt von Léon und Louise befindet. Alex Capuse schafft es eine Geschichte voller Gefühle und Liebe nicht kitschig und doch einfühlsam zu erzählen, sodass die Gefühle an Intensität gewinne. Die Geschichte wird von einem Enkel Léons erzählt. Die Erzählerperspektive erlaubt es dem Leser dennoch an den Gefühlen Leons teil zu haben um die Liebe und seine Handlungsweise besser verstehen zu können, Vorteilhaft an der Erzählerperspektive ist zudem , dass nicht auch die Gefühle der anderen involvierten Personen mit einbezogen werden, sodass alles übersichtlich und nicht unnötig kompliziert ist. Man fiebert mit Léon mit und hofft, dass sein Leben positiv verläuft, dass er Louise wieder findet oder mit ihr zusammen bleiben kann und wenn das schon nicht gelingt, sie sich wenigstens nicht wieder aus den Augen verliehen. Alles in allem ein gefühlvolles Buch, dass eine Geschichte von der Macht der Liebe erzählt, dass einen nicht mehr los lässt und noch lange bewegt. Rund um einfach ein wunderbares Buch.

Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

Bewertung von Petra aus Deutschland am 31.07.2013
Interessant geschriebene Begegnung oder beinahe Begegnung dreier junger Menschen, die später jeder auf seine Art zu Berühmheit gelangten. Wobei ich mich wirklich frage, ob es tatsächlich so stattgefunden haben könnte. Denn der Schreibstil erweckt den Eindruck, dass es sich nicht um eine Fiktion handeln könnte. Jede der drei Personen wird so dreidimensional dargestellt, sodass man sie praktisch greifen kann. Jede Lebensgeschichte ist spannend und im Detail beschrieben, was nur mit einer herausragenden Recherche zusammen hängen kann. Das ganze in einer leichten, nahezu weichen Art geschrieben, dass es Spaß macht es zu lesen. Inhaltlich erfährt man so nebenbei wie eine junge Sängerin von zu einer gesuchten Spionin wird, ein kleiner Maler zu einem großartigen Fälscher aufsteigt und ein junger Mann an der Atombombe mitarbeitet, ehe er 1952 den Nobelpreis für Physik übergeben bekommt. Wer eine trockene Biografie erwartet, der liest hier im falschen Buch. Hier erzählt ein liebenswerter Erzähler schmunzelnd die großartige Geschichte drei unterschiedlicher Persönlichkeiten.

Skidoo

Bewertung von Kai Uwe H. aus Hugendubel Würzburg am 08.05.2014
Mit leichter Hand und dem ihm eigenen Witz, erzählt Capus die Geschichte von Bankräubern, Cowboys und Goldgräbern, wohl recherchiert und doch mit der nötigen schriftstellerischen Freiheit.Ein kleines Buch, das viel Freude und Kurzweil bereitet.

Léon und Louise

Bewertung von OwlmaBooks aus Bad Kreuznach am 03.01.2012
Zum Inhalt: Frankreich 1918: Der junge Léon macht sich auf, Richtung Atlantikküste um als Moerseassistent zu arbeitet. Auf dem Weg in das beschauliche Dörfchen begegnet er der kleinen Louise. Sie verlieben sich ineinander. Doch als die Bombenangriffe einsetzen, werden sie getrennt und halten den jeweils anderen für tot. Zehn Jahre später: Léon ist mittlerweile verheiratet, hat einen Sohn und arbeitet in einem Labor in Paris. Als er eines Abends mit der Metro nach Hause fährt, glaubt er seinen Augen kaum: Dort in dem anderen Waggon sitzt seine kleine Louise… Meine Meinung: „Léon und Louise“ war mein erster Roman vom Autor Alex Capus und ich bin von seinem Schreibstil total begeistert. Er schreibt mit einer Leichtigkeit, dass der Leser sich vorkommt, als würde er das Geschehen von einer kleinen Wolke aus beobachten. Der Geschichte wird aus der Sicht von Léons Enkel erzählt. Sie fängt eigentlich am Ende an, denn das erste Kapitel beschreibt die Beerdigung von Léon. Der restliche Roman wird dann als Rückblende dargestellt. Der Erzählstil hat mir gut gefallen, da die Geschichte zwar detailliert dargestellt wird, es aber immer wieder Stellen gibt, die dem Leser Raum zur Fantasie lassen, denn Léon hat seinem Enkel nicht die ganze Geschichte um Louise erzählt und so muss er manches Mal Vermutungen über das weitere Geschehen anstellen. Der Spannungsbogen hat sich für mich kontinuierlich durch die Geschichte gezogen, da man wissen möchte ob, wie und wann sich Léon und Louise endlich wiedersehen. Die Geschichte ist sehr dramatisch und auch ein wenig ungerecht. Man fragt sich als Leser immer wieder „was wäre wenn“. Eine Aneinanderreihung von schicksalhaften Ereignissen führt dazu, dass die beiden sich für tot halten und so ihre Leben getrennt voneinander fortführen. Die beiden Protagonisten sind sehr starke Charaktere. Gerade Louise macht eine starke Wandlung aus. Zu Beginn ist sie eine freche, junge Frau, die absolut nicht auf den Mund gefallen ist und sogar ein wenig gefühlskalt wirkt. Sie dominiert die Beziehung der beiden. Im Laufe der Geschichte wandelt sie sich sehr und lässt auch Emotionen zu. Bei Léon ist es genau umgekehrt. Er ist zu Beginn der Geschichte der gefühlvolle, warmherzige Charakter, der sich nach Louise verzehrt. Im späteren Verlauf gerät er immer wieder in den moralischen Konflikt zwischen seinen Gefühlen für Louise und seinen Pflichten gegenüber seiner Familie. Auch die Nebencharaktere sind sehr liebevoll gestaltet und auch deren Schicksal lässt den Leser nicht unberührt. Die Geschichte spielt sowohl im ersten als auch im zweiten Weltkrieg. Die Grundstimmung ist deshalb generell eher düster und verzweifelt. Der Autor hat es geschafft mich direkt in diese Welt hineindenken zu können. Ich habe mich mitten im Geschehen befunden. Gerade in dieser hoffnungslosen Zeit wirkt die Liebe zwischen Léon und Louise wie ein keines Pflänzchen, dass den grauen Alltag ein bisschen heller erscheinen lässt. Die Geschichte von Léon und Louise hat mich wirklich tief bewegt. Der Roman handelt von Leidenschaft, ewiger Sehnsucht, dem Getrenntsein obwohl man doch so nah ist und vom Schicksal, dass es manchmal gut und manchmal schlecht mit einem meint. Für mich schon jetzt ein Highlight meines Lesejahres! Bewertung: 5/5 Sterne!

Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

Bewertung von Silke B. aus Buchhandlung Hugendubel am 25.07.2013
Alex Capus hat nach dem großen Erfolg seines Romans Léon und Louise viele Freunde die auf den neuen Roman gespannt warten, und hier ist er: Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer.
Drei Lebenswegen geht er nach, keine geraden, verschlungene Wege gehen seine Protagonisten und einmal haben sie sich vielleicht getroffen, im Bahnhof Zürich.
Für die Capus-Leser eine Freude, für andere eine Entdeckung!

Léon und Louise

Bewertung von bookorpc aus Kumhausen am 08.06.2011
Léon und Louise von Alex Capus ist ein kleines Kunstwerk. Nicht nur die Aufmachung des Buches, ein malerischer Bucheinband umhüllt ein dunkelrotes Buch mit passendem Leseband, sondern auch die Liebesgeschichte während der Kriege, die mit dem Quietschen ihres Rades beginnt und mit einem Rrii-Rring, Rrii-Rring endet, trägt dazu bei. Inhalt: Léons Enkel erzählt vom Leben seines Großvaters. Seiner Liebe zu Louise, wie er sie kennenlernte, von ihr getrennt wird und ihr wieder begegnet. Seine Gefühle zu seiner Frau und seinen Kindern und das Leben während der Kriege. Dazwischen liest man Briefe von Louise an ihn. Meine Meinung: Eine wundervoller Roman, der nicht zu sehr auf die Kriegsereignisse eingeht, sie aber auch nicht ausblendet. Im Vordergrund steht die Geschichte von Léon. Amüsant fand ich sein Gespräch mit seiner Frau, als sie unter ihren Hormonen wegen der Schwangerschaft litt. In diesem Buch geht es um wahre Gefühle und Verbundenheit, nicht um ausgekleidete Liebesromanzen. Fazit: Wenn dieser junge Mann neben mir säße und mir die Geschichte seines Großvaters erzählen würde, zweifelte ich keine Minute an der Wahrheit.

Der Fälscher, die Spionin und der Bombenbauer

Bewertung von Arabella aus Pirmasens am 09.07.2014
Drei historische Figuren, die sich 1924 am züricher Bahnhof hätten treffen können sind im Mittelpunkt des neuen Romans von Capus. Felix Bloch, Pazifist, wird Bombenbauer, Laura D´Oriano, träumt von einer Sängerkarriere und wird Spionin und Emile Gillieron, genialer Maler wird Begleiter von Schliemann und einer der größten Kopisten und Fälscher der Kunstgeschichte. Capus ist wie immer ein großartiger Erzähler. Er ist zweifellos einer der begnadetesten Erzähler unserer Zeit. Seine Sprache zieht den Leser in seine Geschichten hinein, wie es wenige andere Autoren vermögen. Die Charakterstudien, die er sich diesmal vorgenommen hat, basieren auf wahren Persönlichkeiten. Das macht auch den Reiz dieses Buchs aus, denn man greift zwangsläufig zum Lexikon, um mehr über diese Personen zu erfahren. Die Geschichte an sich bleibt dabei leider etwas dürftig, aber das macht fast gar nichts. Es ist einfach ein solches Vergnügen, Capus zu lesen, dass der Plot beinah zur Nebensache wird. Er schafft es wunderbar uns für seine Figuren einzunehmen. Man lebt mit ihnen und teilt Freud und Leid. Wunderbar! Eine Biographie ist eine Biographie. Hier sind es gleich drei, was für mich auch den besonderen Reiz des Buches ausmacht. Ein toller Roman und gleichzeitig gut recherchierte, wahre Lebensgeschichten. Alle Bücher von Herrn Capus sind lesenswert !

Fast ein bisschen Frühling

Bewertung von Diana G. aus Hugendubel Mainz am 28.02.2012
Um die Flucht zu finanzieren (1933, aus Nazideutschland) überfallen zwei eine Bank, ein verständlicher Beweggrund denkt man und ist schon geneigt ihnen zu verzeihen. Sie kommen bis in die Schweiz und dort sieht einer der beiden eine Schallplattenverkäuferin und muss ab dem Moment jeden Tag in dieses Geschäft um eine Platte zu kaufen und sie zu sehen und irgendwann geht das Geld zu Ende.
Eine rührende Geschichte, ein authentischer Fall und der Titel passt auch grad gut in die Zeit: Fast ein bisschen Frühling
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