Christelle Huet-Gomez
Gebundenes Buch
Zauberkuchen
1 Teig = 3 Schichten
Übersetzung: Frauendorf-Mössel, Christine
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Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen - nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante ...
Das grenzt an Zauberei: Sie bereiten einen Teig vor, backen einmal, und heraus kommt ein köstlicher Kuchen mit drei Schichten! Unten eine Schicht aus festem Vanillepudding, darauf eine weiche Eiercreme und oben zarter Biskuit. Der Trick liegt in der langen Backzeit, die den drei Schichten die Möglichkeit gibt, sich einzeln abzusetzen. Dieser verblüffende Kuchen macht als Geheimtipp die Runde unter Namen wie Zauberkuchen, Magic-Custard-Kuchen, Puddingkuchen oder Dreh-Dich-Um Kuchen - nun gibt es endlich das erste Backbuch mit 30 herrlichen Variationen. Probieren Sie doch einmal die Variante mit Himbeeren und grünem Tee oder die mit weißer Schokolade, testen Sie Zaubergugls, Zauber-Halloween-Kuchen oder Zaubermuffins mit Blaubeeren - Sie werden Ihre Gäste auf jeden Fall bezaubern!
CHRISTELLE HUET-GOMEZ ist Autorin von Kinderbüchern und Kochbüchern. Auf ihrem Blog www. iletaitunefoislapatisserie.com teilt sie seit 2013 ihre Liebe zum Backen und zur Patisserie mit ihren Leserinnen. Ihr Blog hat 400.000 Besucher im Monat, ihre Facebookseite hat 40.000 Likes. Christelle ist 38 Jahre alt und hat drei Töchter.
Produktdetails
- Verlag: Thorbecke
- 5. Aufl.
- Seitenzahl: 72
- Erscheinungstermin: 4. November 2015
- Deutsch
- Abmessung: 201mm x 200mm x 17mm
- Gewicht: 381g
- ISBN-13: 9783799506755
- ISBN-10: 3799506756
- Artikelnr.: 42730033
Herstellerkennzeichnung
Thorbecke Jan Verlag
Senefelderstr. 12
73760 Ostfildern
Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch.
Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt …
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Christelle Huet-Gomez hat mit "Zauberkuchen" ein tolles Backbuch geschaffen. Das Cover ist hübsch gestaltet, aber nicht spektakulär. Ein Stück Kuchen ziert das Titelbild, was ja sehr naheliegend ist bei einem Backbuch.
Zu Beginn des Buches wird man erstmal aufgeklärt was ein Zauberkuchen ist. Das besondere an dieser Art Kuchen ist, dass aus einem Teig anschließend 3 optische abgesetzte Schichten entstehen. Ist zum einem Super einfach, und macht außerdem ganz viel her. Allerdings muss einiges bei der Zubereitung beachtet werden. Die Backdauer zum Beispiel ist entscheidend, sie darf nicht zu lang und auch nicht zu kurz sein. Daher ist es auch sehr wichtig, dass die Größe der empfohlenen Kuchenform eingehalten wird. Und da kommen wir zu dem einzigem negativen Punkt, den ich an diesem Backbuch entdecken konnte. Es wird des weiteren empfohlen eine Silikonbackform zu benutzen. Es werden aber bei den unterschiedlichen Rezepten die verschiedensten Formen und Größen benötigt. Noch dazu in relativ kleinen Größen. Habe mir nun eine 24 er Silikonform besorgt, damit ich auch alles richtig mache. Die Rezepte für diese Form überwiegen, so dass mir einige zur Auswahl standen. Ich habe mich bisher an zwei Variationen versucht. Einmal an der Mandelcreme, mmmh lecker. Sah auch toll aus, natürlich nicht so toll wie auf dem Foto im Buch, aber das kriegt man ja selten hin. Die Pistazien-Sauerkirsche-Torte ist mir missglückt. Geschmacklich Super, aber die einzelnen Schichten kamen irgendwie nicht heraus. Aber ich muss gestehen, dass ich eine der Regeln nicht ganz befolgt habe. Es wird nämlich geraten den Kuchen am besten über Nacht abkühlen zu lassen. Vielleicht ist das Ergebnis deshalb nicht so schön ausgefallen, weil ich zu ungeduldig war.
Fazit am Ende: ein tolles Backbuch mit tollen Rezepten, und vor allem etwas Neues . Habe schon viel an Backbüchern gesehen, aber eines für Zauberkuchen nicht.
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Der Name des Buches hält, was er verspricht. Die 4 Kuchen, die ich bis jetzt ausprobiert habe, sind alle gelungen und waren sehr lecker.
Das handliche Buch ist toll aufgemacht. Die wichtigsten Schritte werden vorab erklärt, aber auch in jedem Rezept wird alles sehr genau beschrieben.
Zu …
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Der Name des Buches hält, was er verspricht. Die 4 Kuchen, die ich bis jetzt ausprobiert habe, sind alle gelungen und waren sehr lecker.
Das handliche Buch ist toll aufgemacht. Die wichtigsten Schritte werden vorab erklärt, aber auch in jedem Rezept wird alles sehr genau beschrieben.
Zu jedem Kuchen gibt es ein ansprechendes Bild, auf dem die verschieden Schichten deutlich erkennbar sind. Ganz so sahen meine Kuchen leider nicht aus, aber die Schichten waren eindeutig da!
Die Zutatenlisten sind überschaubar und oftmals ohne einzukaufen vorhanden, sodass man spontan losbacken kann.
Das Umrechnen auf größere Formen habe ich noch nicht probiert, muss aber unweigerlich erfolgen, da die Kuchen von uns Vieren an einem Nachmittag weggeputzt sind.
Ein tolles Backbuch, das ich nur empfehlen kann.
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Die Leseprobe dieses Backbuchs hat mich sofort begeistert, weshalb meine Freude groß war, als ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von „Zauberkuchen“ bei vorablesen.de erhalten habe. Leider waren wohl meine Erwartungen zu hoch, so dass ich nun etwas enttäuscht von diesem …
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Die Leseprobe dieses Backbuchs hat mich sofort begeistert, weshalb meine Freude groß war, als ich ein kostenloses Rezensionsexemplar von „Zauberkuchen“ bei vorablesen.de erhalten habe. Leider waren wohl meine Erwartungen zu hoch, so dass ich nun etwas enttäuscht von diesem Backbuch bin. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich es schwierig finde, bereits nach kurzer Zeit eine Rezension zu einem Koch-/Backbuch zu verfassen. Meiner Meinung nach lernt man Bücher dieses Genres erst nach einer längeren Zeit kennen und möglicherweise schätzen. Aus diesem Grund werde ich meine Rezension aktualisieren, falls sich mein Urteil zu diesem Buch ändern sollte.
Zunächst muss ich die Aufmachung dieses Backbuchs loben, da es, dem Titel angemessen, sofort einen zauberhaften Eindruck vermittelt. Die Gestaltung ist sehr liebevoll und erinnert zum Teil an sehr viel ältere Backbücher, worin auch der Charme dieses Buchs liegt. Auch die Rezepte laden zum Nachbacken ein, so dass die Entscheidung, welches Rezept als erstes ausprobiert werden sollte, schwerfällt.
Außerdem gefällt mir die Idee, nur einen Teig zuzubereiten und dennoch drei Schichten zu erhalten sehr gut, da ich dies als sehr praktisch empfinde. Allerdings musste ich schnell feststellen, dass ich Biskuit und Creme dem Pudding vorziehe. Da ist es ungünstig, wenn der Pudding den größten Teil des Kuchens ausmacht und die Creme aufgrund einer zu langen Backzeit eher unterentwickelt ist. Aber ich denke, hier sind die Geschmäcker verschieden. Meiner Mutter schmeckten die Kuchen beispielsweise sehr viel besser als mir.
Problematisch ist aber, dass der verwendete Teig bei allen von mir erprobten Rezepten sehr flüssig war, was nicht verwunderlich ist, wenn man die Zutatenliste betrachtet. Dies ist natürlich nötig, wenn die Entstehung der drei Schichten gewünscht ist, macht aber die Verwendung einer herkömmlichen Springform problematisch. Ein großer Teil des Teigs ist durch die Ritze wieder aus der Form herausgelaufen, wodurch wahrscheinlich die Entstehung einer nur sehr dünnen Cremeschicht zu erklären ist. Dies hat mich bei der Zubereitung des Kuchens sehr geärgert, da es mit keinem Wort im Rezept erwähnt wird. Stattdessen wird in der Einleitung des Backbuchs nur empfohlen, Formen aus anderen Materialien als Silikon mit Backpapier auszulegen. Möglicherweise hat die Autorin selbst nur Silikonformen verwendet? Ich werde bei meinen nächsten Versuchen wohl auf Auflaufformen zurückgreifen. Dies ist sicher optisch nicht die beste Lösung, ich ziehe es allerdings der Verwendung von Silikonformen vor, um zu vermeiden, dass diese einen schlechten Geschmack an den Kuchen abgeben.
Eine weitere Sache, die mich in diesem Zusammenhang gestört hat, ist die Verwendung von Backformen in eher ungewöhnlichen Maßen wie 20 cm x 20 cm. Da in der Einleitung empfohlen wird, sich unbedingt an die angegebene Größe der Backform zu halten, stellt sich hier sofort die Frage, ob es überhaupt sinnvoll ist, die entsprechenden Rezepte auszuprobieren, falls keine passende Backform im Haus ist. Das finde ich schade, da die Rezepte ansonsten sehr einfach gehalten sind und die verwendeten Zutaten meist vorrätig sind. Einen Kuchen nur aus dem Grund nicht backen zu können, weil keine geeignete Backform vorhanden ist, finde ich sehr enttäuschend, vor allem, da man dies meistens erst feststellt, wenn man sich bereits entschieden hat, den Kuchen zu backen.
Fazit: Leider hat mich dieses Backbuch noch nicht verzaubern können, ich werde den Rezepten allerdings noch eine Chance geben, mich in ihren Bann zu ziehen…
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Das Cover sieht sehr ansprechend aus und macht jedem Backfreund Lust auf Abwechslung. Auf den 70 Seiten gibt es auf jeder Doppelseite jeweils ein anderes Kuchenrezept. Das handliche Format ist angenehm in der Handhabung. Die Obstmotive auf dem inneren Einband finde ich weniger passend, ist aber …
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Das Cover sieht sehr ansprechend aus und macht jedem Backfreund Lust auf Abwechslung. Auf den 70 Seiten gibt es auf jeder Doppelseite jeweils ein anderes Kuchenrezept. Das handliche Format ist angenehm in der Handhabung. Die Obstmotive auf dem inneren Einband finde ich weniger passend, ist aber weniger wichtig für die Beurteilung.
Von "Zauberkuchen" hatte ich bisher nichts gehört, aber es hörte sich nicht schlecht an, mit 1 Teig mehrere Schichten zu zaubern. Mein erster Versuch war der Vanille-Kuchen vom Cover. Ich habe sehr aufgepasst, weil nur die exakte Einhaltung des Rezepts und der Tipps ein Gelingen garantieren soll. Die Form war nur ungefähr so groß wie angegeben, trotzdem hat es gut geklappt. Mit dem Ergebnis war ich geschmacklich sehr zufrieden (innen schmeckt es wie Pudding, dafür mit natürlichen Zutaten im Gegensatz zu gekauftem Puddingpulver), auch die Schichten waren gelungen - wenn der Kuchen auch dünner war als auf den Fotos und optisch weniger ansprechend.
Die enthaltenen Rezepte sind ziemlich vielseitig, so dass jeder Kuchenliebhaber etwas für seinen Geschmack finden kann. Auch Familie und Gäste können passend verwöhnt werden. Zum Schluss gibt es sogar noch ein paar deftige Rezepte, auf die ich genauso gespannt bin. Beim Blättern bin ich allerdings auch auf Zutaten gestoßen, die ich wohl kaum finden werden, z. B. kandierte Maronen. Auch unter "flüssigem Vanilleextrakt" und "fertiger Praliné-Masse" kann ich mir wenig vorstellen. Möglicherweise sind diese Zutaten in Frankreich, wo das Buch herstammt, gebräuchlicher.
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Das beschauliche Büchlein „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez ist wahrlich eine kleine Besonderheit im Backbuch-Regal.
Auf insgesamt 70 Seiten werden neben dem allgemeinen Konzept und einigen Grundrezepten, über 20 Rezepte für …
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Das beschauliche Büchlein „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ von Christelle Huet-Gomez ist wahrlich eine kleine Besonderheit im Backbuch-Regal.
Auf insgesamt 70 Seiten werden neben dem allgemeinen Konzept und einigen Grundrezepten, über 20 Rezepte für süße und sogar 3 Rezepte für herzhafte Kuchen erklärt. Dabei folgen alle Rezepte dem selben Grundschema: auf Basis von Eiern, Zucker, Butter, Mehl und (recht viel) Milch wird nach einer bestimmten – aber grundsätzlich unkomplizierten – Technik ein ziemlich flüssiger Teig zusammengerührt. Dieser Wunderteig teilt sich dann während des Backens und nach einer gewissen Zeit im Kühlschrank in drei völlig unterschiedliche Schichten, nämlich in eine untere feste Puddingschicht, eine mittlere Cremeschicht und eine obere Biskuitschicht. Ja, richtig: bei diesen Backergebnissen bildet der Biskuitboden die oberste (!) der drei Schichten – sicherlich ein ungewöhnlicher Umstand, der Gäste zum Staunen bringen kann!
Nach meinen Erfahrungen variiert es von Rezept zu Rezept, wie deutlich man die drei Schichten im Ergebnis optisch erkennen kann. Werden etwa Früchte mit Verbacken, die sich während des Backens in der mittleren Cremeschicht einfinden, ist diese gegebenenfalls nur noch schwer von der Puddingschicht zu unterscheiden – spätestens nach der ersten Gabel erkennt man jedoch alle drei Schichten und ihre geschmacklichen Besonderheiten am Gaumen! Allerdings muss ich auch erwähnen, dass ich die Konsistenz der unteren Puddingschicht aufgrund ihrer wirklich ausgeprägten Festigkeit als etwas gewöhnungsbedürftig empfunden habe. Wenn man sich damit jedoch anfreunden kann, bietet dieses quadratisch-handliche Büchlein eine umfangreiche Auswahl an Rezepten, die von fein über fruchtig bis hin zu schokoladig oder sogar weihnachtlich kaum Wünsche offen lässt!
Alles in Allem ein Backbuch, das Seinesgleichen sucht: kreative Ideen, einfache Zutaten, EIN schneller Teig und ein DREIschichtig-faszinierendes Ergebnis!
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Die Aufmachung des kleinen, aber feinen Büchleins ist sehr schön. Die Bilder sehen sehr hochwertig aus. Die Autorin fängt mit den 5 Grundregeln zum guten Gelingen eines Zauberkuchens an. An diese sollte man sich auch halten. Leider sind die Backformgrößen etwas klein und …
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Die Aufmachung des kleinen, aber feinen Büchleins ist sehr schön. Die Bilder sehen sehr hochwertig aus. Die Autorin fängt mit den 5 Grundregeln zum guten Gelingen eines Zauberkuchens an. An diese sollte man sich auch halten. Leider sind die Backformgrößen etwas klein und ich musste mir eine passende Größe kaufen. Die Angabe, dass der Kuchen für 8 Personen reicht ist theoretisch richtig, aber dann darf niemand ein zweites Stück essen, denn es ergibt wirklich genau 8 schmale Stücke. Ich habe den Vanille-Zauberkuchen und die Nuss-Nougat-Variante ausprobiert. Die Rezepte sind sehr detailliert beschrieben und man kann der Anleitung gut folgen. Es wurden auch keine exotischen Produkte verwendet, die man vergeblich im Supermarkt suchen müsste. Die Grundzutaten hat man normalerweise zuhause und deshalb kann man so einen Zauberkuchen auch gut mal spontan backen. Mein erster Versuch ist sehr gut gelungen, es hat uns sehr gut geschmeckt. Vor allem das Vanillearoma kam hervorragend zur Geltung. Mein zweiter Versuch beim Vanillekuchen war für Gäste bestimmt. Ich habe alles wie beim ersten Mal gemacht, jedoch war die Cremeschicht fast nicht mehr zu erkennen und die Puddingschicht war sehr dick. Den Gästen hat es zwar geschmeckt, aber schön ist anders. Die Nuss-Nougat-Variante war auch einfach herzustellen, jedoch war auch hier die Cremeschicht fast nicht zu erkennen. Außerdem war der Nougat-Geschmack viel zu schwach. Wenn ich mir die Bilder in dem Backbuch ansehe, kommt mir doch sehr der Verdacht, dass hier viel retuschiert und aus optimalem Blickwinkel fotografiert wurde, damit der Kuchen eine ansehnliche Höhe und Schönheit aufweist. Ich bin kein Profi und bezeichne mich eher als Hobbybäcker und habe in meiner Familie auf einige gute Bäckerinnen. Um Eindruck zu schinden, finde ich diese Kuchen leider nicht geeignet. Wenn ich eine schöne Torte mache, kostet mich das mit meinem Rezept nicht mehr Zeit und das Ergebnis ist einfach sehenswerter als mit so einem flachen, kleinen Küchlein. Die Idee mit den drei Schichten ist super und war für mich auch ganz neu, ich hatte davon noch nie was gehört. Mein Fazit zu diesem Backbuch: Für mich persönlich sind diese Kuchen eher dazu da, wenn man mal eine Tasse Kaffee trinken will, dann hat man etwas Süßes dazu oder eventuell als Nachtisch zu einem Espresso dazu zu reichen. Aber für eine schöne Kuchentafel, wo Torten stehen, da machen die Zauberkuchen nicht so viel Eindruck.
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Eine originelle Idee: ein Teig - ein Kuchen, der aus drei Schichten besteht. In meinem Bekanntenkreis kannte das bisher noch niemand. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Auf der linken Seite stehen die Zutaten und die genaue Anleitung und rechts ist das Bild, wie der fertige Kuchen aussehen …
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Eine originelle Idee: ein Teig - ein Kuchen, der aus drei Schichten besteht. In meinem Bekanntenkreis kannte das bisher noch niemand. Das Buch ist sehr schön gestaltet. Auf der linken Seite stehen die Zutaten und die genaue Anleitung und rechts ist das Bild, wie der fertige Kuchen aussehen soll. Man muß die fünf Grundregeln beachten, die am Anfang des Buches stehen. Es funktioniert wirklich! Genau nach Anleitung erhält man einen Kuchen der unten eine Puddingschicht hat, dann eine Cremefüllung und oben einen Biskuit.
Ich backe sehr gerne, würde mich aber nicht als Profi bezeichnen. Der Anleitung zu folgen ist einfach. Die Zubereitungszeit absolut ok. Die Zutaten hat man normalerweise zuhause. Bei den hipperen Rezepten muß man evtl. Lebensmittelfarbe o. ä. kaufen.
Die Backformen bzw. Größen sind für mich eher eine Hürde, aber die kann man sich evtl. besorgen oder variieren.
Uns war der erste Kuchen leider etwas zu süß. Da findet sich aber sicher auch noch eine Lösung.
Denke ich werde zwischendurch immer mal wieder einen ausprobieren :-).
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Im Buch „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ sind 30 Rezepte für Puddingkuchen, auch „Dreh-Dich-Um-Kuchen“ genannt.
Das Backbuch ist sehr schön gestaltet, unter anderem mit Bildern von den Kuchen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt. So finden sich …
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Im Buch „Zauberkuchen – 1 Teig = 3 Schichten“ sind 30 Rezepte für Puddingkuchen, auch „Dreh-Dich-Um-Kuchen“ genannt.
Das Backbuch ist sehr schön gestaltet, unter anderem mit Bildern von den Kuchen. Die Rezepte selbst sind gut erklärt. So finden sich Anweisungen zu leckeren Sachen wie z. B. Vanille-Zauberkuchen, Salzbutter-Karamell-Kuchen, Heidelbeer-Rosen-Cupcakes, Erdbeer-Rhabarber-Zauberkuchen, Magischer Lebkuchen oder Schokozauber.
Es sind auch ein paar herzhafte Rezepte dabei: Zauberkuchen mit Oliven, Speck & Feta oder Senf-Quiche.
Auf den ersten Seiten wird erklärt, was ein Zauberkuchen überhaupt ist. Der Kuchen besteht aus 3 Schichten, die aus 1 Teig entstehen. So gibt es am Ende des Backvorgangs einen Biskuit, eine Creme und einen festen Pudding. Auch sind in dem Buch noch „5 goldene Regeln“, was man beachten sollte, um zu diesem zauberhaften Ergebnis zu kommen.
Ich muss zugeben, dass ich anfangs skeptisch war, ob diese „Zauberei“ funktioniert. Jedoch war der erste Backversuch (ich habe den Vanille-Zauberkuchen gewählt) gleich von Erfolg gekrönt. Als nächstes steht der Salzbutter-Karamell-Kuchen auf den Plan :)
In dem Buch wird darauf hingewiesen, dass man Zeit und Geduld braucht um einen Zauberkuchen zu backen, da er ca. 1 Stunde backen muss und dann noch mind. 2 Stunden auskühlen.
Trotzdem lohnt es sich, denn die Kuchen schmecken sehr lecker.
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Ein Zauberkuchen besteht schlicht aus Eiern, Zucker, Mehl, Butter und Milch. Zauberhaft daran sind drei voneinander abgegrenzte Schichten: unten ein fester Pudding, dann eine Cremeschicht und als Decklage ein luftiger Biskuit.
Die Autorin beschreibt zunächst in einigen Grundregeln, wie man …
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Ein Zauberkuchen besteht schlicht aus Eiern, Zucker, Mehl, Butter und Milch. Zauberhaft daran sind drei voneinander abgegrenzte Schichten: unten ein fester Pudding, dann eine Cremeschicht und als Decklage ein luftiger Biskuit.
Die Autorin beschreibt zunächst in einigen Grundregeln, wie man diese Schichten „herzaubert“. Den Hauptteil des Buches nehmen 30 köstliche Rezepte ein, denn es gibt unzählige Geschmacksvariationen - mit Himbeeren und grünem Tee, mit Pistazien und Sauerkirschen oder als Käsekuchen-Zauber. Es geht aber auch herzhaft mit Senf und Schinkenwürfeln oder mit Feigen und Ziegenkäse.
Alle Rezepte werden auf einer Doppelseite vorgestellt. Auf der Textseite werden die Zutaten aufgelistet und die Zubereitung kurz, aber detailliert beschrieben. Außerdem gibt es Angaben zur Vorbereitungs- und Backzeit. Ein spezieller Tipp rundet die Beschreibung ab. Auf der gegenüberliegenden Seite wird dann das Backergebnis in einem großformatigen Farbfoto präsentiert. Neben den Rezepten überzeugt das Backbuch auch durch seine gelungene (quadratische) Aufmachung. Ein verblüffendes Mitbringsel zu einem moderaten Preis.
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