Christina Wermescher
Broschiertes Buch
Sommergold
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Gold glitzert unter Wasser besonders verlockend. Alaska. In die raue Schönheit und die unberührte Natur dieses Landes hat sich Hazels Vater verliebt. Sie selbst fliegt nach seinem unerwarteten Tod hingegen nur unfreiwillig dorthin. Doch Land und Leute überraschen sie, und vor allem ihr neuer Nachbar Owen ist ihr in ihrer Trauer eine echte Stütze. Von ihm lässt sich Hazel sogar mit dem allgegenwärtigen Goldfieber anstecken. Zu zweit suchen sie in der wunderschönen Beringsee nach dem begehrten Edelmetall. Und je tiefer die beiden tauchen, desto näher kommen sie sich ...
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Christina Wermescher entdeckte nach ihrem Studium zur Diplom-Kauffrau durch ein Auslandspraktikum ihre Liebe zu England, wo sie dann promovierte. Die Geburt ihres Sohnes bewog sie jedoch, sich voll und ganz ihrer Liebe zu Geschichten zu widmen. Diese spielen an den verschiedensten Orten der Welt. Doch Christina reist nicht nur gerne mittels ihrer Bücher, sondern auch in der Realität. Von Kuba bis Vietnam, den USA und China hat sie schon zahlreiche Orte besucht. So fühlt sie sich nicht nur in ihrer bayrischen Heimat, sondern auf der ganzen Welt zu Hause, solange ihre Familie bei ihr ist. Wer mehr über sie erfahren möchte, ist herzlich eingeladen, sie online zu besuchen: https://www.instagram.com/christina_wermescher https://facebook.de/ChristinaWermescher
Produktdetails
- Herzdrachen
- Verlag: Drachenmond Verlag
- Seitenzahl: 254
- Altersempfehlung: ab 16 Jahren
- Erscheinungstermin: 20. Juni 2022
- Deutsch
- Abmessung: 205mm x 145mm x 23mm
- Gewicht: 319g
- ISBN-13: 9783959916417
- ISBN-10: 3959916418
- Artikelnr.: 63493797
Herstellerkennzeichnung
Drachenmond-Verlag
Auf der Weide 6
50354 Hürth
astrid@drachenmond.de
www.drachenmond.de
+4922344300813
Eine traumhafte Goldsuche in Alaska
Das Buch Sommergold nimmt uns zunächst mit nach San Diego, wo wir Hazel und ihre Leidenschaft zum Tauchen kennenlernen.
Der Schreibstil ist so bildlich und flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man sich direkt darin verlieren …
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Eine traumhafte Goldsuche in Alaska
Das Buch Sommergold nimmt uns zunächst mit nach San Diego, wo wir Hazel und ihre Leidenschaft zum Tauchen kennenlernen.
Der Schreibstil ist so bildlich und flüssig, dass die Seiten nur so dahinfliegen und man sich direkt darin verlieren kann.
Doch der Tot ihres Vaters trübt ihr schönes Leben und sorgt dafür, dass sie ohne ihren Freund Mike in das trostlose Dorf Nome reisen muss. Da sie seit Jahren keinen Kontakt mehr zu ihrem Dad hatte, wusste sie nicht was sie erwartet.
Der Ort, das Wetter und die neue Freundin ihres Vaters empfangen sie auch alles andere als einladend, wenn da nicht ihr netter Nachbar Owen wäre, der auch der Tauchbuddy ihres Vaters war.
Ich kann euch die Reise mit Hazel nur empfehlen, denn ob sie dem Goldrausch verfällt oder doch das warme San Diego bevorzugt, solltet ihr unbedingt selbst herausfinden.
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Als Hazel vom Tod ihres Vaters erfährt, ist sie am Boden zerstört. Sie konnte sich nie mit ihm aussöhnen, da er sein Glück im fernen Alaska gesucht hat. Nun reist sie für seine Trauerfeier nach Nome und findet dort ein neues Zuhause.
Ein toller Roman der schön zu …
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Als Hazel vom Tod ihres Vaters erfährt, ist sie am Boden zerstört. Sie konnte sich nie mit ihm aussöhnen, da er sein Glück im fernen Alaska gesucht hat. Nun reist sie für seine Trauerfeier nach Nome und findet dort ein neues Zuhause.
Ein toller Roman der schön zu lesen ist. Am meisten habe ich das Setting Alasla genossen, ein richtiger Sehnsuchtsort für mich. Das hat das Fernweh definitiv verstärkt! Gerne hätte man noch etwas mehr Spannung und Konfliktsituationen mit dem Konkurrenten Murphy einbauen können, aber alles in allem war es ein wunderschönes Buch.
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So eine wunderschöne, berührende Geschichte. Ein ganz anderes Setting als sonst bei klassischen Liebesgeschichten. Mir hat es sehr gut gefallen, wie mit ernsten Themen umgegangen wurde und die Geschichte war nicht zu kitschig. Alaska du hast jetzt schon mein Herz gewonnen.
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Nome sweet Nome oder
Gold- und Glückssucher in Alaska oder
Liebe auf den zweiten Blick
"Die Beringsee in all ihrer rauen Pracht war nichts anderes als wunderschön." - Genauso wie dieser Roman
Dank des flüssigen, liebevoll detaillierten, einfühlsamen, leb- …
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Nome sweet Nome oder
Gold- und Glückssucher in Alaska oder
Liebe auf den zweiten Blick
"Die Beringsee in all ihrer rauen Pracht war nichts anderes als wunderschön." - Genauso wie dieser Roman
Dank des flüssigen, liebevoll detaillierten, einfühlsamen, leb- und bildhaften Schreibstils bin ich sofort in die Geschichte eingetaucht und mag gar nicht wieder auftauchen, so sehr fasziniert sie mich.
Sie bietet Spannung auf mehreren Ebenen - vor allem im zwischenmenschlichen Bereich, bei dem vieles im Dunkeln liegt - ganz im Gegensatz zu der bevorstehenden Mitternachtssonne.
Überhaupt gefällt mir das Spiel mit den Gegensätzen sehr, das durch Parallelen zwischen den beiden Welten, die in der Geschichte aufeinanderprallen, äußerst interessant ist.
Nicht nur der Ort weist liebenswerte Ecken und Kanten auf, sondern auch die vielseitigen, vielschichtigen Charaktere.
Die urige Atmosphäre in atemberaubender Landschaft übt einen ganz besonderen Zauber aus, dem ich mich nicht entziehen kann. Trotz der traurigen Umstände fühle ich mich dort wohl.
Den sanft fließenden Übergang vom alten zum neuen Leben durchbricht kriminelle Energie, die das Wasser zum Brodeln bringt und die Spannung kontinuierlich steigert.
Es herrschen raue Umgangsformen, denen Hazel zuerst nichts entgegenzusetzen hat.
Sie scheint den Nervenkitzel aber zu genießen und lebt im Auge der Gefahr auf.
Liebevolle Denkanstöße verhelfen ihr zu dem nötigen Mut, sich allen weltlichen und geistigen Dämonen zu stellen und über sich selbst hinauszuwachsen.
Das Ende ist herzerwärmend und schürt die Neugier auf den weiteren Verlauf der Geschichte.
Viel Vergnügen bei dieser außergewöhnlichen Schatzsuche in mehrfacher Hinsicht!
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Die Autorin verspricht einen Roman ohne großes Drama, und ich muss sagen: es stimmt. So ruhig die Geschichte daherkommt, so sehr hat sie mich gefesselt. Die wahre Kunst liegt für mich darin, mich ohne künstisches Drama und Klischees zu unterhalten und bis zum Schluss bei der Stange …
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Die Autorin verspricht einen Roman ohne großes Drama, und ich muss sagen: es stimmt. So ruhig die Geschichte daherkommt, so sehr hat sie mich gefesselt. Die wahre Kunst liegt für mich darin, mich ohne künstisches Drama und Klischees zu unterhalten und bis zum Schluss bei der Stange zu halten. Nur am Ende kommt es zu einer Situation, die mir nicht ganz so gut gefallen hat, was aber dem Genuss des Buches keinen Abbruch tut.
Ungewöhnlich finde ich das Setting im Buch: Nome, das Goldschürfer-Mekka in Alaska ist alles andere als eine Traumstadt. Dennoch hat es mir durch die liebeswerten Bewohner dort sehr gut gefallen. Und ein kleines bißchen bin ich auch dem Goldrausch verfallen.
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Rezension „Sommergold (Herzdrachen)“ von Christina Wermescher
Meinung
„Sommergold“ ist ein wahrer Goldschatz, der mich vollkommen verzauberte und noch lange nach dem lesen fand ich keine Worte, die meiner Begeisterung Ausdruck verliehen hätten. Diese …
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Rezension „Sommergold (Herzdrachen)“ von Christina Wermescher
Meinung
„Sommergold“ ist ein wahrer Goldschatz, der mich vollkommen verzauberte und noch lange nach dem lesen fand ich keine Worte, die meiner Begeisterung Ausdruck verliehen hätten. Diese Geschichte besitzt eine Ausdrucksstärke, und das obwohl sie mit leisen und ruhigen Tönen daherkommt, die kaum in Worte zu fassen ist.
Nicht immer brauchen wir große Dramen und permanente Überraschungen um am Ende glücklich und mit einem wohligen Gefühl zurück zu bleiben. Durch den Stil gelingt es der Autorin von ganz allein etwas gewaltiges und nachdrückliches zu erschaffen, an das man noch lange nach dem lesen denkt.
Hazel ist bezaubernd und so stark wie Gold, obwohl man beim lesen nur allzu oft denkt, dass sie zerbrechen müsste. Gerade dies machte sie für mich so bedeutend und anders. Ich hatte das Gefühl, sie schon ewig zu kennen und doch lernte ich immer wieder neue Seiten an ihr kennen. Jeder Hürde stellt sie sich, auch wenn sie mancher Anlauf erst mal zurückwirft.
Owen ist wie ich vom ersten Moment an von Hazel verzaubert und ich spürte nicht nur die Verbindung, sondern auch die Funken, die sich regelrecht auf meiner Haut entluden. Die feinen Nuancen und Facetten dieser Geschichte machen sie zu etwas besonderem, das ich immer wieder nur ganz groß loben kann.
Alaska entfacht eine wundervolle Atmosphäre, die mich vom ersten Moment durch diese Geschichte trug. Christina Wermescher erschafft mit leisen Tönen eine liebliche Sinfonie, wie man sie selten erlebt.
Fazit
„Sommergold“ von Christina Wermescher ist ein Wohlfühlroman, der mit seinen leisen Tönen zahlreiche Emotionen und eine bezaubernde Geschichte mit sich bringt, die das Herz erwärmen und es gleichzeitig zum schmelzen bringen. Ein außergewöhnliches Herzensbuch, das sich durch seine Andersartigkeit in den Gedanken festsetzt. Von dieser Art wünsche ich mir noch mehr.
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Cover:
Einfach und doch besonders, strahlt einen das Cover an. Die zarten goldenen Einschübe und die Schrift des Titels ziehen den Blick auf sich. Der Taucher macht neugierig und das Ganze wirkt interessant.
Meinung:
Eine faszinierende, emotionale und bewegende Geschichte, die nicht …
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Cover:
Einfach und doch besonders, strahlt einen das Cover an. Die zarten goldenen Einschübe und die Schrift des Titels ziehen den Blick auf sich. Der Taucher macht neugierig und das Ganze wirkt interessant.
Meinung:
Eine faszinierende, emotionale und bewegende Geschichte, die nicht nur für Sommerfeeling, sondern einfach wunderschöne Lesemomente sorgt.
Hazel zieht es eher widerwillig nach Alaska, von dem ihr verstorbener Vater so begeistert war. Doch scheint diese Landschaft, so ganz anders, als das von ihr bewohnte und gewohnte, auch einige Überraschungen und Anziehungskräfte zu bieten zu haben und besonders ihr neuer Nachbar Owen stützt nicht nur Hazel, sondern mehr scheint da zwischen den beiden zu knistern.
Doch zu viel vom Inhalt möchte ich hier noch nicht verraten und beschrieben, daher bleiben mehr Details unter Verschluss und werden hier noch nicht preis gegeben.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und es lässt sich sehr leicht und flüssig lesen. Die Geschichte ist kurzweilig und wunderbar lesbar. Man kommt schnell in die Handlungen und Geschehnisse hinein und besonders Gefühle und Emotionen werden hier sehr gut ermittelt. Die Charaktere wirken sehr authentisch und auch die Gefühle kommen echt rüber.
Die Anziehungskraft zwischen den Beiden ist fast spürbar und auch die Emotionen und Gefühle kann man hier sehr gut nach empfinden. Das Kribbeln und Knistern in der Luft ist allgegenwärtig und die Handlungen sind gut vorstellbar und bildlich beschrieben.
Eine wundervolle , recht ruhige Lovestory, mit rauem atmosphärischem Hintergrund Alaskas und eine Mischung aus Goldfieber, Romance und herzerwärmenden Gefühlen, die auch beim Leser eine wundersame Atmosphäre erreichen.
Eine Lovestory, die mich begeistern, unterhalten und emotional berühren konnte. Alaska hat seine Reize und auch die Hintergründe zum Beringsee und dem Gold werden hier sehr geschickt und passend mit eingebaut, so dass man hier noch einiges interessantes drumherum erfährt.
Fazit:
Eine faszinierende, emotionale und bewegende Geschichte, die nicht nur für Sommerfeeling, sondern einfach wunderschöne Lesemomente sorgt.
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„Sommergold“ von Christina Wermescher erzählt eine bewegende Lovestory über Abschiede und Neuanfänge.
Hazel liebt ihr Leben als Tauch-Tourguide im sonnigen San Diego gemeinsam mit ihrem langjährigen Freund und Geschäftspartner Mike. Die plötzliche …
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„Sommergold“ von Christina Wermescher erzählt eine bewegende Lovestory über Abschiede und Neuanfänge.
Hazel liebt ihr Leben als Tauch-Tourguide im sonnigen San Diego gemeinsam mit ihrem langjährigen Freund und Geschäftspartner Mike. Die plötzliche Nachricht vom Tod ihres Vaters erschüttert jedoch ihre Idylle. Hazels Vater verließ ihre Mutter und sie, um im kalten Alaska seinen Traum zu verfolgen und nach Gold zu tauchen. Hazel will lediglich für die Beerdigung in die vermeintlich trostlose Einöde reisen und findet im liebenswerten und attraktiven Nachbarn und Tauchpartner ihres Vaters einen Grund, länger zu bleiben. Owen hilft Hazel in ihrer Trauer und sorgt für Herzklopfen, welches Mike schon seit langem nicht mehr in ihr auslöst.
Der Unterschied vom heißen und sommerlichen San Diego zum selbst im Juni vergleichsweise kühlen Nome, Alaska, könnte wahrscheinlich nicht größer sein. Und doch empfängt hier Hazel eine größere Wärme, als sie jemals vermutet hätte. Nach und nach kann Hazel die Faszination ihres Vaters immer besser nachvollziehen und sie verarbeitet ihre widerstreitenden Gefühle ihm gegenüber.
Owen ist offensichtlich hin und weg von Hazel, aber die Tatsache, dass sie irgendwann in ihr altes Leben zurückkehren wird, macht ihm schwer zu schaffen. Man spürt die gegenseitige starke Anziehung der beiden in jeder Zeile und die Autorin lässt den Hazel und Owen genug Zeit und Raum, sich anzunähern.
Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und ich mag die ruhige Grundstimmung ohne künstlich aufgebauschte Dramen. Das raue Setting versprüht seinen Charme nicht auf den ersten Blick, aber genau wie die Hauptfigur kann man sich der liebenswerten Kleinstadt und seinen Bewohnern nicht lange entziehen und genießt die Wohlfühlatmosphäre.
Nebenher erfährt man jede Menge Details über die spannende Suche nach dem Gold der kalten Beringsee und darf sich vom Goldfieber anstecken lassen.
Mein Fazit:
Die gefühlvolle Lovestory mit ihren authentischen Charakteren bekommt von mir sehr gern eine Leseempfehlung und fünf goldene Sternchen!
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Wer eine literarische Reise ins unberührte, raue Alaska unternehmen will u. Tauchen u. Schnorcheln mag/liebt, kommt mit „Sommergold“ von Christina Wermescher auf seine Kosten! Die Autorin überzeugt in ihrem neuen Liebesroman mit sympathischen Charakteren, einem wundervollen …
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Wer eine literarische Reise ins unberührte, raue Alaska unternehmen will u. Tauchen u. Schnorcheln mag/liebt, kommt mit „Sommergold“ von Christina Wermescher auf seine Kosten! Die Autorin überzeugt in ihrem neuen Liebesroman mit sympathischen Charakteren, einem wundervollen Alaska-Setting u. einer zauberhaften Liebesgeschichte mit Dreiecksbeziehung!
Absolute Leseempfehlung!
Kurz zur Story:
Hazel Archer lebt mit ihrem Freund Mike in San Diego, wo sie zusammen mit ihm am La Jolla Cove geführte Tauchtouren anbietet.
Als Hazels Vater, der im fernen, rauen Alaska wohnt, unerwartet verstirbt, muss Hazel sich gezwungenermaßen dorthin auf den Weg machen. Dem Land eher skeptisch gegenüber eingestellt, muss Hazel bald feststellen, dass sowohl Land als auch die Leute dort ihren eigenen Charme haben u. sie schon bald von der unberührten Schönheit der Natur eingenommen ist. Besonders ihr Nachbar Owen hat es ihr dabei sehr angetan. Dieser war der Tauchbuddy von Hazels Dad u. steht ihr deshalb während der Trauer mit Rat u. Tat beiseite. Wäre da nicht Mike, der sich nichts sehnlicher wünscht, als dass Hazel nach San Diego u. zu ihm zurückkehrt…
Der Einstieg in “Sommergold“ fiel mir durch den lockeren, lebendigen u. flüssigen Schreibstil der Autorin sehr leicht. Die Geschichte wird dabei aus der personalen Er-Erzählerperspektive aus Hazels Sicht erzählt, wodurch man mit Hazel mitfühlt, mitfiebert u. alles aus ihren Augen miterlebt.
Wir lernen Hazel als liebenswürdige, unkomplizierte Frau kennen, die noch immer stark verletzt ist, da ihr Vater die Familie verlassen hat u. stattdessen nach Alaska gegangen ist. Hazel ist deshalb erst zwiegespalten bzw. skeptisch gegenüber der Wahlheimat ihres Vaters.
Owen mochte ich gleich von der ersten Seite an u. hab ihn durch seine ruhige, hilfsbereite u. zuvorkommende Art sofort in mein Herz geschlossen.
Je länger Hazel in Alaska ist u. je mehr auch der Leser von diesem Schmuckstück von Land erfährt, desto mehr Fernweh kommt beim Leser auf u. desto mehr verliebt sich auch Hazel in das Land u. seine Einwohner, vor allem in den charmanten Owen (wer kann es ihr auch verübeln? :-) )
Hazel wird von allen sehr herzlich aufgenommen.
Ausgenommen der gierige Widersacher Murphy, der es auf den Claim ihres Dads u. damit auf Hazels Erbe abgesehen hat.
Wenn man selbst gerne schnorchelt oder taucht, kommt man mit „Sommergold“ auf jeden Fall in den Genuss einer imaginären, fiktiven Tauch-Tour. Christina schafft es, dass man sich direkt nach Nome versetzt fühlt u. am liebsten selbst dort Gold schürfen gehen würde.
Neben dem traumhaften Setting erfährt man außerdem noch hilfreiche u. interessante Informationen über das Goldschürfen u. den damit einhergehenden Goldrausch in Alaska. Denn ganz ehrlich: Ich wusste davon vorher nichts ^^
Insgesamt wirklich eine zauberhafte Liebesgeschichte mit einem wundervollen Setting, das bewirkt, das man sofort Lust hat, selbst nach Alaska zu reisen!
Eine klare Leseempfehlung!
Ich gebe dem Buch 5 von 5 Sternen!
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Bei dem Buch handelt es sich um eine romantische Liebesgeschichte und zugleich um soviel mehr. Im Mittelpunkt der Handlung steht Hazel, deren Vater kürzlich verstarb. Zur Beerdigung reist sie mit gemischten Gefühlen nach Alaska. Doch ein Freund ihres Vaters und ihr Nachbar Owen helfen ihr, …
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Bei dem Buch handelt es sich um eine romantische Liebesgeschichte und zugleich um soviel mehr. Im Mittelpunkt der Handlung steht Hazel, deren Vater kürzlich verstarb. Zur Beerdigung reist sie mit gemischten Gefühlen nach Alaska. Doch ein Freund ihres Vaters und ihr Nachbar Owen helfen ihr, mit ihrer Trauer zurechtzukommen. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist romantisch und spannend, aber auch ein kleines bisschen abenteuerlich durch die Suche nach dem seltenen Edelmetall. Der Ort der Handlung war für mich besonders schön und Alaska wurde auch herrlich und detailliert beschrieben, so dass man beim Lesen hautnah dabei war. Die Figuren wachsen einem gleich ans Herz und sind besonders. Das Cover passt perfekt. Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt und kann das Buch empfehlen.
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