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Das große, gefühlvolle und dramatische Debüt der neuen deutschen Unterhaltungs-Autorin Monika Maifeld - der Publikums-Liebling jetzt im Taschenbuch. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen ZauberIn einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten hat die junge Ärztin Alexandra einen schweren Autounfall, der beinahe fatal endet. Doch das Schicksal will es anders: Ein Unbekannter zieht sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Wagen, aber als die Polizei eintrifft, ist der Mann verschwunden.Martin Hallberg wollte seinem Leben an jenem Abend ein Ende setzen, doch da ereignete sich genau vor seinen ...
Das große, gefühlvolle und dramatische Debüt der neuen deutschen Unterhaltungs-Autorin Monika Maifeld - der Publikums-Liebling jetzt im Taschenbuch. Ein Liebesroman mit einem ganz besonderen Zauber
In einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten hat die junge Ärztin Alexandra einen schweren Autounfall, der beinahe fatal endet. Doch das Schicksal will es anders: Ein Unbekannter zieht sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Wagen, aber als die Polizei eintrifft, ist der Mann verschwunden.
Martin Hallberg wollte seinem Leben an jenem Abend ein Ende setzen, doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau lässt ihn einfach nicht mehr los - und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden, und Martin macht sich auf die Suche nach der schönen Unbekannten ...
In einer eisigen Nacht kurz vor Weihnachten hat die junge Ärztin Alexandra einen schweren Autounfall, der beinahe fatal endet. Doch das Schicksal will es anders: Ein Unbekannter zieht sie in letzter Sekunde aus dem brennenden Wagen, aber als die Polizei eintrifft, ist der Mann verschwunden.
Martin Hallberg wollte seinem Leben an jenem Abend ein Ende setzen, doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte junge Frau lässt ihn einfach nicht mehr los - und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden, und Martin macht sich auf die Suche nach der schönen Unbekannten ...
Monika Maifeld ist in der Pfalz geboren, hat im Rheinland gelebt und in Bonn und Mainz studiert. Später hat die promovierte Naturwissenschaftlerin viele Jahre mit ihrem Mann in München gewohnt. Nach einem fast zehnjährigen Aufenthalt in Luxemburg ist die Mutter einer erwachsenen Tochter vor kurzem mit ihrem Mann wieder nach München zurückgekehrt, in die Stadt, die sie als ihre eigentliche Heimat ansieht. Sie verbringt ihre Ferien gern sowohl im Norden (Sylt) als auch im Süden (Provence).
Produktdetails
- Knaur Taschenbücher 52104
- Verlag: Droemer/Knaur
- Artikelnr. des Verlages: 3008544
- 2. Aufl.
- Seitenzahl: 432
- Erscheinungstermin: 3. Dezember 2018
- Deutsch
- Abmessung: 188mm x 123mm x 30mm
- Gewicht: 316g
- ISBN-13: 9783426521045
- ISBN-10: 3426521040
- Artikelnr.: 52244063
Herstellerkennzeichnung
Knaur Taschenbuch
Maria-Luiko-Str. 54
80636 München
info@bod.de
+49 (089) 9271-0
"Eine moderne Romanze, die mit sympathischen Charakteren und ihrer zauberhaften Stimmung berührt." Petra 20171201
Schön geschriebenes Buch mit einem tollen Happy End.
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"Die Rettung in dieser Nacht kommt nicht vom Weihnachtsengel, sondern vom Weinbergengel!"
Auf der Heimfahrt nach der Weihnachtsfeier mit Kollegen nimmt die Ärztin Alexandra Novak eine Abkürzung über die Weinberge und verunglückt dort mit ihrem Auto. Was sie nicht …
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"Die Rettung in dieser Nacht kommt nicht vom Weihnachtsengel, sondern vom Weinbergengel!"
Auf der Heimfahrt nach der Weihnachtsfeier mit Kollegen nimmt die Ärztin Alexandra Novak eine Abkürzung über die Weinberge und verunglückt dort mit ihrem Auto. Was sie nicht weiß, zur selben Zeit will sich Martin Wallberg in den Weinbergen das Leben nehmen und sieht dabei den Unfall. Schnell rettet er Alexandra aus dem Auto, deckt sie mit seinem Mantel zu versucht Hilfe zu holen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Aber Martin lassen die Erinnerungen an die verletzte junge Frau keine Ruhe, außerdem ist sein Abschiedsbrief an seine Geschwister noch immer in der Tasche seines Mantels. Jedoch den Mantel hat er bei der verletzten Frau und er muss diesen unbedingt vernichten, bevor er in die falschen Hände gerät. Den das Leben hat in jener Nacht wieder einen Sinn bekommen, Martin hat sich verliebt. Wird er die junge Frau je wiedersehen und wie soll er, der als Bettler sein Dasein fristet, dieser Frau seine Liebe gestehen?
Meine Meinung:
Selten habe ich einen Liebesroman so schnell gelesen, wie diesen. Diese Geschichte hat mich sofort in den Bann gezogen und am Ende hätte ich am liebsten weiter gelesen, um zu erfahren, was danach passiert. Ich hoffe, dass die Autorin eine Fortsetzung zu dieser Geschichte schreibt. Ein Buch so emotional, warmherzig, ehrlich und vielleicht auch manchmal ein bisschen schnulzig, aber sind wir nicht alle auf der Suche nach dieser Liebe. Die Protagonisten waren sehr gut beschrieben, mir sofort ans Herz gewachsen und so sprang auch mein Kopfkino schnell an. Ich habe mit ihnen gehofft, gebangt, gelacht, auch an manchen Stellen geweint, um am Ende das Happyend zu erleben. Sicherlich hätte man manches nicht ganz so sehr ausschmücken müssen, aber ich habe dieses Buch so gerne gelesen, das es mir nicht aufgefallen ist. Und am Ende höre ich mich dann sagen: "Ist das Leben nicht schön?" Dieses Buch kann ich nur jedem Leser von Liebesromanen weiterempfehlen und bekommt von mir deshalb 5 von 5 Sterne.
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Manchmal, ja manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort. Und manchmal, da ist man zur richtigen Zeit eben am richtigen Ort, auch wenn dieser Ort ein kalter ist. Und dort treffen Alexandra und Martin das erste Mal aufeinander. Alexandra, die mitten im Leben steht und Martin, der seines …
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Manchmal, ja manchmal ist man zur falschen Zeit am falschen Ort. Und manchmal, da ist man zur richtigen Zeit eben am richtigen Ort, auch wenn dieser Ort ein kalter ist. Und dort treffen Alexandra und Martin das erste Mal aufeinander. Alexandra, die mitten im Leben steht und Martin, der seines Beenden möchte.
Alexandra und Martin sind aber nur zwei Figuren, die die Geschichte prägen. Es sind auch die Nebenfiguren, die eine wichtige Rolle spielen, auch wenn ich zuerst nicht wusste, was ich damit anfangen soll. Mir persönlich haben die Szenen mit Alexandra, Martin und/oder Martha besser gefallen als jetzt die mit Jochen Marx oder Dr. Lamppricht und vor allem Gerd. Simon und Jean-Claude hingegen haben sich gesteigert und ihre Entwicklung gefiel mir dann.
Martha, Alexandras Mutter, ist eine Klasse für sich, mit ihrem Schalk und ihren ausgefallenen Hüten. Aber es hat zu ihr gepasst.
Die Zusammenhänge ergeben nach und nach ihren Sinn und eines führt zum anderen. Immer wieder sorgte die Autorin dafür, dass es nicht langweilig wurde. Wenn es zum Beispiel um die Bekanntgabe einer richtungweisenden Information ging, dann hat prompt das Telefon geklingelt oder jemand stand vor der Tür. Innerlich habe ich immer nur „Argh“ geschrien. Es war zum Haare raufen. Allerdings gab es, hauptsächlich in der ersten Hälfte, auch langatmigere Szenen. Die zweite Hälfte hat mir viel besser gefallen, als jedes Puzzleteil so langsam seinen richtigen Platz fand.
Die Geschichte in ihrer Gesamtheit fand ich sehr interessant. Was alles passiert ist, wie alles kam wie es nun ja kam und wie sich alles aufgelöst hat. Manche Dinge waren zwar voraussehbar, die unvorhersehbaren Wendungen fallen hier aber mehr ins Gewicht.
Die Geschichte handelt über zweieinhalb ereignisreiche Wochen in der Zeit vom 21.12 bis 08.01. Weihnachtliche Stimmung kam bei mir allerdings nicht auf (im September ist mir einfach noch nicht nach Weihnachten).
Handlungsort ist hauptsächlich die Stadt Luxemburg, von der man aber leider nicht so viel gesehen hat.
Jedem Tag ist ein Kapitel zugewandt. Erzählt wird aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Der Wechsel erfolgt oft auch fließend, so dass ich manchmal erst überlegen musste, wessen Sicht das jetzt war. Süß fand ich dabei, dass auch die Gedanken des Hundes, Mr. Spock, Eingang in die Erzählung fanden.
Auch wenn mir das Cover so gar nicht gefällt, konnte „Morgen ist es Liebe“ unterhalten und mich vor allem in der zweiten Hälfte überzeugen. Von mir gibt es hier knappe vier Sterne.
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Alexandra ist gerade auf dem Rückweg einer Weihnachtsfeier und möchte zu ihrer Mutter nach Luxemburg. Da sie spät dran ist, nimmt sie die Abkürzung durch die Weinberge. Es schneit, die Sicht ist nicht gut und plötzlich ist da ein Schatten. Sie ist kurz unaufmerksam und ihr …
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Alexandra ist gerade auf dem Rückweg einer Weihnachtsfeier und möchte zu ihrer Mutter nach Luxemburg. Da sie spät dran ist, nimmt sie die Abkürzung durch die Weinberge. Es schneit, die Sicht ist nicht gut und plötzlich ist da ein Schatten. Sie ist kurz unaufmerksam und ihr Auto überschlägt sich, sie ist kurz darauf bewusstlos.
Martin sitzt in dem Moment auf einer Bank in den Weinbergen und möchte seinem Leben ein Ende setzen. Er trägt eine große Schuld mit sich und kann damit nicht mehr leben. Doch dann sieht er wie ein Auto in die Weinberge abstürzt. Ohne nachzudenken rettet er Alexandra das Leben, verschwindet dann jedoch. Denn er möchte nicht entdeckt werden.
Leider denkt er nicht mehr an den Abschiedsbrief, der sich in seinem Mantel befindet und mit dem er Alexandra zugedeckt hat. Wie soll er den nun wiederfinden?
Mir hat dieses Buch sehr schöne Lesestunden bereitet. Man lernt alle Protagonisten gut kennen weil man immer abwechselnd aus deren Sichtweise liest. Und es gibt noch mehr Protagonisten als Alexandra und Martin. Das Buch nimmt mit der Zeit Fahrt auf und man kann sich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen. Am besten hat mit Martha gefallen, sie wurde so authentisch mütterlich dargestellt, dass ich so oft schmunzeln musste.
Das Buch eignet sich außerdem gut zur Einstimmung auf Weihnachten, so handelt es doch genau um diese Zeit. Und es zeigt, dass die Liebe oft unverhofft kommt.
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"Morgen ist es Liebe" von Monika Maifeld ist ein typischer Heile-Welt-Roman. Die schöne, junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg und wird von einem Unbekannten aus dem brennenden Wrack gezogen. Der Retter wollte sich eigentlich umbringen und setzt nun alles daran, …
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"Morgen ist es Liebe" von Monika Maifeld ist ein typischer Heile-Welt-Roman. Die schöne, junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg und wird von einem Unbekannten aus dem brennenden Wrack gezogen. Der Retter wollte sich eigentlich umbringen und setzt nun alles daran, seinen Abschiedsbrief, der mittlerweile zu Alexandras Sachen geraten ist, zurückzuerhalten. Der Leser spürt natürlich sofort das geheimnisvolle Knistern zwischen den beiden, gegen das sie sich lange erfolgreich sträuben. Dann gibt es noch den erfolgreichen Exfreund, der seinen Nebenbuhler bekämpft, ausserdem einen Alkoholiker, der vom Weg abgekommen ist, einen bärbeissigen Polizisten, eine herzensgute Witwe mit einem fröhlichen kleinen Hund.....kurz: unter dem Zauber einer schneereichen Weihnachtszeit reiht sich in diesem Buch ein vorhersehbares Klischee an das andere.
Der Schreibstil der Autorin liest sich recht angenehm und manchmal braucht man ja auch eine rosa Wolke um vom Alltag entspannen zu können. Mir persönlich war der Plot zu flach, aber wer mal richtig entspannt abschalten möchte, trifft mit diesem Roman keine schlecht Wahl.
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Martin möchte sein Leben beenden: Schlaftabletten nehmen und einschlafen im Schnee, das ist der Plan. Schuldgefühle erdrücken ihn. In der dafür geplanten eiskalten Dezembernacht muss er einen Unfall mit ansehen. Alexandra überschlägt sich mit ihrem Auto. Kurz bevor sich …
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Martin möchte sein Leben beenden: Schlaftabletten nehmen und einschlafen im Schnee, das ist der Plan. Schuldgefühle erdrücken ihn. In der dafür geplanten eiskalten Dezembernacht muss er einen Unfall mit ansehen. Alexandra überschlägt sich mit ihrem Auto. Kurz bevor sich das Benzin entzündet, zieht er sie aus dem Wagen, bedeckt sie mit seinem Mantel. Unglücklicherweise steckt sein Abschiedsbrief darin. Den muss er zurückbekommen!
Das erweist sich als schwierig. Martin erfährt Alexandras Adresse, traut sich im entscheidenen Moment aber nicht, seine Geschichte zu erzählen. Stattdessen fegt er für Alexandra und ihre verwitwete Mutter Schnee, führt den Hund aus und wird Gast im Gartenhäuschen. Zunächst mag Alexandra den vermeintlichen Bettler so gar nicht, unterstellt ihm unlautere Absichten. Zeit für einen verzweifelten Familienvater, sich als der bislang unbekannteRetter vom Unfallort zu profilieren. Schließlich taucht noch ihr treuloser Ex auf, möchte sie zurückerobern. Alexandra scheint nicht abgeneigt. Ein übereifriger Polizist und ein skrupelloser Zeitungsreporter machen die Situation nicht leichter.
Nach einem weiteren unglücklichen Zwischenfall wird Martin des Hauses verwiesen.
Anfänglich etwas lahm, kommt die Handlung aber bald in Fluss. Die handelnden Personen brauchen auch ziemlich lange, um auf einfachste Dinge zu kommen. Allerdings macht es trotzdem Spaß, das Buch zu lesen. Es ist gut geschrieben, die Figuren sind überwiegend sympathisch. Empfehlenswerte Sommerlektüre.
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Monika Maifeld ist ein toller Roman gelungen, auch wenn irgendwie von vorne herein abzusehen ist, wie das Buch endet.
Zum Inhalt:
Alexandra verunglückt in den Weinbergen mit dem Auto und wird dort von einem unbekannten aus dem Auto gezogen und gerettet. Dieser Unbekannte ist Martin, der …
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Monika Maifeld ist ein toller Roman gelungen, auch wenn irgendwie von vorne herein abzusehen ist, wie das Buch endet.
Zum Inhalt:
Alexandra verunglückt in den Weinbergen mit dem Auto und wird dort von einem unbekannten aus dem Auto gezogen und gerettet. Dieser Unbekannte ist Martin, der sich eigentlich genau an der Stelle das Leben nehmen wollte, da er mit gewissen Umständen in seinem Leben nicht fertig wird. Er flüchtet bevor die Sanitäter eintreffen, lässt jedoch bei Alexandra seinen Mantel zurück, in dem sein Abschiedsbrief in der Tasche ist. Der Brief, aber auch Alexandra lassen ihn nicht mehr los und so begibt er sich auf die Suche nach ihr.
Dieses Buch zeigt uns vier Geschichten, die zum Schluss in einer enden. Neben Alexandra und Martin lernen wir auch Martha und Jean-Claude kennen, in meinen Augen alles tolle Charaktere. Das Buch hat sich sehr gut gelesen, auch wenn von Anfang an klar war wie es endet. Ich bin trotzdem begeistert und werde dieses Buch im Bekanntenkreis weiterempfehlen.
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Der Roman war sehr schön geschrieben. Man kann sagen, dass man einfach Freude dabei hatte, die Geschichte zu lesen. Das fand ich sehr schön. Die Handlung war spannend, aber nicht so dramatisch oder schlimm, dass man nicht entspannt hätte weiter lesen können. Das macht den Roman …
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Der Roman war sehr schön geschrieben. Man kann sagen, dass man einfach Freude dabei hatte, die Geschichte zu lesen. Das fand ich sehr schön. Die Handlung war spannend, aber nicht so dramatisch oder schlimm, dass man nicht entspannt hätte weiter lesen können. Das macht den Roman perfekt für Weihnachten, wo man gerne etwas liest, aber sich vielleicht nicht mit negativen Gedanken belasten möchte.
Die Struktur der Romans fand ich auch gut, allerdings gab es doch recht viele Nebenhandlungen und vor allem Perspektiven Wechsel. Diese waren zwar nötig um die Handlung als Ganzes besser zu beleuchten, jedoch hätte ich das so nicht von dem Roman erwartet. Eigentlich war mir der Fokus ein klein wenig zu weit weg von Martin und Alexandra als gemeinsame Hauptperson. Andererseits regen natürlich besonders die Einblicke in die verschiedenen Charaktere grade zu Weihnachten dazu an, sich über die Art der Menschen Gedanken zu machen und die Tatsache, dass wir alle unsere guten und schlechten Seiten haben.
Grundsätzlich würde ich den Roman jedem empfehlen, der zu Weihnachten etwas Nettes lesen möchte.
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"Morgen ist es Liebe" ist das hinreißend gelungene Debüt von Monika Maifeld. Inhaltlich geht es um Martin, einem Anwalt, der sich nach einem schweren Schicksalsschlag keinen Ausweg mehr sieht als den Freitod. Hierfür begibt er sich eines kalten Winterabends auf den Feldweg …
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"Morgen ist es Liebe" ist das hinreißend gelungene Debüt von Monika Maifeld. Inhaltlich geht es um Martin, einem Anwalt, der sich nach einem schweren Schicksalsschlag keinen Ausweg mehr sieht als den Freitod. Hierfür begibt er sich eines kalten Winterabends auf den Feldweg angrenzend zu einem Weintraubenfeld und will mithilfe von Tabletten für immer einschlafen. Kurz bevor er diese einnimmt, wird er von einem herannahenden Auto mitten in der Nacht gestört. Die Fahrerin, Alexandra, verliert die Kontrolle und das Auto überschlägt sich mehrfach und fällt den Hang hinab. Martin rettet sie und verschwindet kurz danach, als er die herannahenden, rettenden Sirenen hört. Leider vergisst er dabei seinen Mantel mit dem er sie zugedeckt hatte - in dem noch ein Abschiedsbrief befindet.
Werden sie sich noch einmal begegnen? Was geschieht mit dem Brief?
Sowohl Martin als auch Alexandra und all die Nebencharaktere sind wirklich ausgezeichnet mit ihren kleinen, sich wiederholenden Marotten liebenswert und mit viel Feinspitzengefühl gezeichnet.
Stilistisch auf sehr hohem Niveau - Humor auf deutschem und ebenfalls sehr hohem Niveau. Allerdings habe ich Kleinigkeiten mir während des Lesens an den Rand notiert, bei denen Maifeld nicht tief genug nachgedacht hat (vielleicht um der Romantik/dem Effekt des Dramas Willen). Das stört aber nicht großartig, denn dafür ist das Werk viel zu herzerwärmend gelungen.
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Klappentext: „Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und …
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Klappentext: „Eine eisige Nacht kurz vor Weihnachten: Die junge Ärztin Alexandra verunglückt auf dem Heimweg von einer Feier mit dem Auto. Sie wird bewusstlos und wäre dem Tode geweiht, würde ein Unbekannter sie nicht aus dem Wagen ziehen. Doch als Polizei und Sanitäter am Unglücksort eintreffen, ist der Retter nicht mehr da. Martin Hallberg ist an jenem Abend in den winterlichen Weinberg gekommen, um sein Leben zu beende. Diese bitterkalte Nacht kurz vor Weihnachten sollte seine letzte sein – doch da ereignete sich genau vor seinen Augen der Unfall. Die Erinnerung an die zarte, verletzte Frau, die er aus dem Autowrack gezogen hat, lässt ihn nun einfach nicht mehr los – und die Sorge um den Abschiedsbrief in seiner Manteltasche, der niemals in fremde Hände gelangen darf. Aber der Mantel ist zusammen mit der jungen Frau im Rettungswagen verschwunden...“
In dem Buch „Morgen ist es Liebe“ erzählt die Autorin Monika Maifeld auf insgesamt 421 Seiten eine etwas seichte und vorhersehbare, aber dennoch unterhaltsame Liebesgeschichte.
Insgesamt habe ich mich von diesem Buch solide unterhalten gefühlt. Besonders der Beginn der Geschichte hat mir richtig gut gefallen. Der Schreibstil war für mich sehr flüssig und angenehm zu lesen. Verbunden mit der interessanten Ausgangssituation, die sich schon aus dem Klappentext ergibt, habe ich mich so direkt von der Geschichte mitreißen lassen. Leider hielt dieser Eindruck nicht allzu lange an und zum Schluss blieb nur noch ein bisschen Neugierde, welches Ende das Ganze wohl nimmt. Die Handlung wirkte auf mich ab einem gewissen Punkt immer vorhersehbarer und klischeehafter. Normalerweise schaue ich über so etwas relativ gerne hinweg – dafür müssen mich aber wenigstens die Protagonisten voll überzeugen. Das war hier leider nicht der Fall. Irgendwie konnte ich insbesondere mit Martin nicht wirklich sympathisieren. Schade, denn das Buch hatte einen wirklich vielversprechenden Ansatz. Trotzdem war die Geschichte aber noch unterhaltsam zu lesen.
Fazit: eine etwas seichte Liebesgeschichte, bei der mich leider weder die Handlung überraschen, noch die Protagonisten richtig überzeugen konnten.
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