Tödliches Ritual - Heib, Marina

Tödliches Ritual

Thriller

Marina Heib 

Broschiertes Buch
 
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Tödliches Ritual

Der Mörder schlägt an keltischen Festtagen zu, akribisch zelebriert er seine Rituale, und immer sind es grausam zugerichtete Frauenleichen, die man findet. Bei dieser mysteriösen Mordserie tappen selbst die Sonderermittler um Christian Beyer im Dunkeln. Erst die Intuition der Psychologin Anna Maybach führt sie auf eine heiße Spur.


Produktinformation

  • Verlag: Piper
  • 2010
  • 2. Aufl.
  • Ausstattung/Bilder: 299 S.
  • Seitenzahl: 299
  • Piper Taschenbuch Bd.5888
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 120mm x 13mm
  • Gewicht: 252g
  • ISBN-13: 9783492258883
  • ISBN-10: 3492258883
  • Best.Nr.: 28024072
Marina Heib, geboren in St. Ingbert/ Saarland, lebt als Schriftstellerin und Drehbuchautorin in Hamburg.

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Bewertung von Elohym78 aus Horhausen am 02.07.2011   weniger gut
Ein wahnsinniger Serienmörder treibt sein Unwesen in der Gegend von Göttingen. Er entführt Frauen und schlachtet sie ab. Zur gleichen Zeit werden auch Frauen vergewaltigt. Besteht zwischen den Taten ein Zusammenhang? Markus und sein Team der Göttinger Polizei beginnen mit den Ermittlungen. Als sie nicht weiter kommen fordern sie die Unterstützung von Christian Beyer an, der die Soko Bund leitet und auf Serienmörder spezialisiert ist. Gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Anna übernehmen sie den Fall und geraten bald in einen undurchdringlichen Dschungel aus Lügen, Überheblichkeit und Brutalität.

Das Cover zeigt eine gefesselte Frau, die eine Kapuze über dem Kopf hat. Der Hintergrund schillert in blutrot, während die Frau in schwarz gehalten ist. Zusammen mit dem Klaptext finde ich es ansprechend für einen Krimi gestaltet.

Marina Heibs Schreibstil konnte mich leider nicht fesseln. Die Autorin schweift häufig von ihrem vorgegeben Weg ab und verzettelt sich in nebensächlichen Einzelheiten. Es ist zwar wichtig und auch gut, dass die Protagonisten vorgestellt und dem Leser nahegebracht werden, aber bis ins kleinste Detail ist dann doch zu viel des Guten. Dadurch ging für mich die eigentliche Spannung des Buches und die interessante Ermittlungsarbeit der Polizei verloren.

Ein weiterer großer Minuspunkt sind definitiv die extrem vielen Rechtschreibfehler. Auch die Sprachwahl der Autorin finde ich an manchen Stellen denkbar gewöhnungsbedürftig.

Das vorliegende Buch ist ein Teil einer Serie um Christian und seine Freundin Anna. Die vorhergehenden Teile kenne ich nicht, aber ich hatte zu keiner Zeit das Gefühl, dass mir wichtige Informationen fehlen würden.

Mein Fazit: Ein seichter Krimi mit viel zu viel Tiefgang.

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Bewertung von james aus kassel am 10.09.2010   gut
Wir haben es hier mit einem recht guten aber eher doch durchschnittlichen Krimi zu tun. Die Geschichte an sich ist gut durchdacht und hat ein sehr interessantes Grundthema. Die Umsetzung bleibt leider doch eher flach. Auch die Protagonisten sind leider ein wenig zweidimensional dargestellt. Klar, Jeder hat hier seine eigene Geschichte, aber ich bekomme leider keinen großen Bezug zu den Protagonisten.

Die Spannungskurve ist zwar da, aber es gibt zwischendurch immer wieder größere Durststrecken in denen nichts passiert. Das Ende (die letzten 50 Seiten) sind zwar sehr spannend gehalten, aber es ist auch nicht so, dass ich selbst aufgeregt bin wenn ich die Seiten lese. Auch die Überwältigung des Mörders ist so schnell abgehandelt, dass es schon langweilig wird. Hatte es hier die Autorin eilig? Ein wenig mehr Ausschmückung wäre wohl besser gewesen.

Der Schriebstil hält sich auch in Grenzen. Teilweise ziehen sich die Seiten wie Gummi und man ist einfach nur versucht weiterzublättern. Die Schreibweise ist manchmal sehr geschwollen und blumig zuwenig klar.

Mein Fazit: GUTE GRUNDIDEE, DURCHSCHNITTLICHES LESEVERGNÜGEN

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Bewertung von anyways aus greifswald am 12.03.2010   gut
Der Beginn einer Mordserie in der beschaulichen UNI- Stadt Göttingen erschüttert nicht nur die Bewohner derselbigen, sondern vor allem Oberkriminalkommissar Markus Lorenz.

Dieser , schwer alkoholkrank nach dem viel zu frühen und dramatischen Tod seiner Ehefrau, entdeckt als erster einen Zusammenhang zwischen den getöteten Studentinnen, daß ihn auf einen gemeinsamen Täter schliessen läßt. Da aber weder ein Motiv zu erkennen ist, noch sich beweiskräftige Spuren des Täters finden lassen, wendet er sich an seinen Freund Christian Bayer ( Chef eines Sonderkommandos für Serientäter) mit der Bitte um Hilfe.Dieser reist zusammen mit seiner Freundin, der Psychologin Anna Maybach an und versucht Markus und sein Team tatkräftig unter die Arme zu greifen. Leider muss Christian im Laufe dieser Ermittlungen hilflos mit ansehen, wie sich sein Freund Markus weiter selbstzerstörerisch seiner Alkoholsucht hingibt.



Es hätte ein sehr interessanter Thriller werden können, alle "Zutaten" sind vorhanden: ein taffes Ermittlerteam, bestehend aus Anna und Christian, Mystik- da alle Taten an keltischen Festtagen begangen wurden, ein geistig fehlgeleiteter Mörder und die tratitionsreichen und auch geheimnisvollen Burschenschaften.

Leider verbindet Marina Heib das nur klischeehaft miteinander, ohne Spannung oder Nervenkitzel aufkommen zu lassen. Auch die vielen Standortwechsel des Ermittlerteams sowie die plötzlich auftretenden paralell verlaufender Handlungsstränge mit verschiedenen Taten ( auf der einen Seite Vergwaltigungen auf der anderen Seite grausam Getötete) sind über lange Strecken ermüdend.

Auch die Recherche zu diesem Buch ist nur aus Sicht der Anatomie und Kriminalpathologie gut gelungen. Es gibt wohl kaum einen Tatort, wo die Oberbürgermeisterin als einer der ersten dazugerufen wird, um sich dann noch in die Arbeit der Kriminologen einzumischen.

Alles in allem ein Krimi mit deutlichen Schwächen, und daher für mich eher enttäuschend.

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Bewertung von Scylla am 30.08.2009   sehr gut
Ein mysteriöses Anfangskapitel darf auch in Marina Heibs Roman „Tödliches Ritual“ nicht fehlen. Das scheint mittlerweile zum Standard in der Krimiszene geworden zu sein. Als nächstes lernt man als Leser den sehr heruntergekommenen Kommissar Markus Lorenz kennen und erfährt langsam von dem ersten Mord und den Begleitumständen sowie den Hintergründen der Handlung. Obwohl dieses Buch das Dritte einer Serie um den Ermittler Christian Beyer ist, kann es ohne Kenntnis der Vorgängerromane gelesen werden. Das Buch liest sich gut und schnell, die Handlung verläuft jedoch sehr gradlinig und wenig spektakulär. Für mich war das Motiv des Mörders schon nach dem dritten Mord, so circa auf Seite 70, klar, sodass dann erst mal die Luft raus war. Während die Ermittler noch herumrätselten und verschiedene Verdächtige hatten, konnte man als auch nur etwas aufmerksamer Leser schnell herausfinden, wer für die verschiedenen Taten in Frage kommen würde und wer nicht. Auch wer die Vergewaltigungen begangen hatte, war eigentlich schon lange bevor die Ermittler darauf kamen klar.
Trotz des nur bedingt denkintensiven Falles ist die Begleithandlung und die Ermittlung an sich sehr interessant. Besonders die Personen sind mir während des Buches ans Herz gewachsen. Auch das eher langweilige Tatort-Image des deutschen Polizisten wird durch witzige Dialoge, einige Unsinnigkeiten und peinlich-lustige Ermittlungspannen der Polizei aufgelockert. Einzig der versoffenen Kommissar Markus Lorenz ging mir mit der Zeit schon ziemlich auf die Nerven. Umso froher war ich, als er am Ende endlich seinen Frieden finden konnte.
Die einzige Überraschung in der Handlung war für mich die wahre Identität des Mörders. Zum Ende hin kommt dann noch mal richtig Spannung auf und das Ganze gipfelt in einem spektakulären, wenn auch abrupten, Ende. Der Schlussteil wertet das Buch insgesamt etwas auf, trotzdem ist es für mich eher ein Buch für zwischendurch. Leichte Lektüre, bei der man nicht viel überlegen muss und die sich dennoch recht spannend und unterhaltsam liest. Wer jedoch einen tiefgründigen, brillant recherchierten und packenden Thriller sucht, der ist bei „Tödliches Ritual“ eher fehl am Platze.

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Bewertung von stjerneskud aus Stuttgart am 12.07.2009   sehr gut
Keltische Festtage und Hexenverfolgung

Das keltische Jahr neigt sich dem Ende entgegen und das Neue steht kurz bevor, als eine Studentin vergewaltigt und eine andere junge Frau im Alten Botanischen Garten in Göttingen ermordet aufgefunden wird. Markus Lorenz ist mit den Ermittlungen betraut, aber nach einem Zwischenfall gibt er den Fall ab und wird erst wieder hinzugezogen, als eine weitere junge Frau tot aufgefunden wird. Er bittet seinen alten Freund, den Sonderermittler Christian Beyer um Hilfe. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Fällen?

Die ersten beiden Bände um den Sonderermittler Christian Beyer kenne ich (noch) nicht, aber der dritte Band war auf jeden Fall lesenswert. Mit dem Anfang hatte ich meine Schwierigkeiten, bzw. fand ihn wenig gelungen, weil ich kein großer Fan davon bin, gleich am Anfang zu erfahren, wer der Täter ist. Es war relativ offensichtlich, wer hinter den Vergewaltigungen steckt. Die Tagebucheinträge waren an zu früher Stelle platziert und die Stelle sagte mir wenig zu, als offenbart wurde, weshalb er die jungen Frauen umbringt.

Es dauerte zwar ein bisschen länger, als in manch einem anderen Krimi, aber dann wurde ich in den Bann der Geschichte gezogen, las gefesselt Seite für Seite und ab da an, sagte sie mir zu. Nur das Ende wiederum fand nicht meine Zustimmung. So hatte ich es nicht erwartet und empfand es als zu dramatisch und ein wenig zu hoch gegriffen. Dem Krimi hätte ein Ausklang gut getan und nicht dieses abrupte Ende, dass gerade mal eine halbe Seite lang ist.

Es ist kein Krimi der ersten Klasse und der einem irgendwie groß im Gedächtnis bleiben wird, aber für Zwischendurch und wer einen Bezug zu der dortigen Gegend hat, ist es eine angenehme Unterhaltung.

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Bewertung von Toschi3 aus Königswinter am 11.07.2009   gut
Zunächst möchte ich feststellen, dass es zum Glück immer mehr gute bis sehr gute deutsche Krimis in die Bücherläden und damit auch die Bücherregale schaffen.
Das Buch von Marina Heib ist wohl mit dabei, in meinen Augen unter der Kategorie „gut“.
Die Geschichte ist sehr schön aufgebaut und der Schreibstil ist angenehm zu lesen. Obwohl es sich um den 3. Krimi mit dem selben Ermittler handelt, findet man sehr gut den Einstieg und hat nicht das Gefühl, dass ohne Kenntnis der anderen Krimis nichts läuft. Die letzten 50-60 Seiten ziehen sich etwas in die Länger (grundsätzlich ok, ab er bei insgesamt nur 300 Seiten nicht notwendig).
Leider behält die unsympathische Figur des örtlichen Ermittlers Markus einen bitteren Beigeschmack und leider muss ich mich hier vielen meiner Vorbewerter anschließen: der Ausgang ist überzogen und ziemlich unglaubwürdig. Das Buch hätte für einen versöhnlichen Abschluss auch nicht so enden müssen.

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Bewertung von sasto19 aus Euskirchen am 11.06.2009   sehr gut
Das dies das dritte Buch einer Reihe von Marina Heib ist, bemerkt man zwar im Geschehen, aber zum Glück scheint es nicht unbedingt notwendig zu sein, die beiden anderen vorab zu lesen.
Der Krimi (ich denke auch "Thriller" ist zu weit gegriffen) ist gut und schlüssig aufgebaut, eine gute Spannung mit einigen Pausen im Geschehen (Warten auf den nächsten Mord oder Mordversuch) wird hier parallel zu einigen Nebenschauplätzen in Göttingen um den Ermittler Christian Beyer, seiner Lebensgefährtin Anna Maybach und dem alkoholkranken Kommissar Marcus Lorenz aufgebaut.
Das Ermittlerteam sucht verzweifelt nach dem Ritualmörder von zwei Frauen in Göttingen, bis das System seiner Morde bzw. Mordtage erkannt wird. Der Mörder hält sich an keltische Brauchtumstage, geschickt abgelenkt von einer parallel verlaufenden Vergewaltigungsserie, die die Ermittler zunächst vom tatsächlichen Mörder abzulenken weiss.
Interessante Umgebungen und die privaten Probleme der Ermittler peppen die Story gut auf.Geschickt werden auch die Gedanken und Absichten des Mörders in Abständen in die Geschichte gestreut.
Mich hat das Buch mit kleinen Schwächen überzeugt, zumal ich mich immer sehr freue, wenn ich den Mörder in Person erst relativ spät errate. Auch die Personen im Buch haben mich bis auf Marcus Lorenz als schwächste Person (mal ist er da, mal nicht) sehr überzeut.

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Bewertung von Toebi aus Beckum am 07.06.2009   gut
Dieser dritte Fall stellt die Ermittler Markus Lorenz und Christian Beyer wieder vor eine neue Herausforderung. Als Leser wird man sofort auf den ersten Seiten direkt mitten ins Geschehen „geworfen“. Kurz hintereinander geschehen zwei Morde und es stellt sich die Frage, in welchem Zusammenhang diese stehen und welches Motiv der oder die Mörder hat/haben könnte. Als sich abzeichnet, dass es sich hierbei um Ritualmorde handelt und diese mit keltischen Feiertagen in Verbindung stehen, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf. Auch wenn man die ersten beiden Bände mit Markus Lorenz und Christian Beyer nicht kennt, so ist es kein Problem mit den Charakteren hier warm zu werden. Durch Rückblicke erfährt man als Leser einiges über die Hauptfiguren, so dass ich der Meinung bin, dass man die Bücher nicht unbedingt in der Reihenfolge lesen muss.
Ich bevorzuge es eigentlich, wenn ein Buch klar in Kapitel oder Abschnitte eingeteilt ist, d.h. eventuell durch nummerierte Kapitel oder Kapitel mit eigenen Überschriften. Eine solche Einteilung findet man hier nicht vor. Marina Heib setzt aber klare Absätze, so dass man merkt, ab wann der Schauplatz gewechselt wird. Es gibt nur eine grobe Einteilung mit den keltischen Feiertagen als Überschriften, also eigentlich mit dem Hinweis, wann wieder ein Mord geschieht. Des Weiteren wird der Leser mit zwei Perspektiven konfrontiert. Die eine ist die Sicht der Ermittler und die andere ist die des Mörders, der Tagebuch führt. Durch die unterschiedlichen Schriften wird aber auch hier der Blickwechsel schnell deutlich.
Direkt auf den ersten Seiten war ich mit einigen Details nicht einverstanden, wie z. B. die Tatsache, was eine Oberbürgermeisterin am Tatort macht, bevor die Spurensicherung überhaupt mit ihrer Arbeit erst angefangen hat. In Sachen Polizeiarbeit müsste die Autorin vielleicht noch einmal ihre Recherchearbeit vertiefen. Ansonsten würde ich sagen, dass es sich hierbei um einen soliden Thriller handelt, der einen sehr schnellen Handlungsverlauf hat, bei dem zum Schluss auch noch ein paar Fragen offen bleiben, weil der Schluss vielleicht genau deswegen einfach zu rasant schnell herbeigeflogen kommt. Diese Kritikpunkte schrecken mich jetzt jedoch nicht zu sehr ab, so dass ich gerne noch die ersten beiden Bände mit Markus Lorenz und Christian Beyer lesen möchte.

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Bewertung von hasewue am 05.06.2009   gut
In Marina Heibs Kriminalroman „Tödliches Ritual“ lernt man zunächst den alkoholkranken Kommissar Markus Lorenz kennen.
Später wird dann sein Freund Christian Bayer als Unterstützung angefordert, nachdem in der Studentenstadt Göttingen zwei bestialische Morde begangen wurden. Christian ist der eigentliche Hauptprotagonist und „Tödliches Ritual“ ist bereits sein dritter Fall. Man hatte aber ohne Vorkenntnisse keinerlei Probleme sich in der Handlung zu Recht zu finden.
Die Figuren sind sehr gut dargestellt und was vor allem sehr wichtig ist, die Charaktere sind glaubhaft.
Die Autorin hat einen gut konstruierten und spannenden Krimi aus verschiedenen Perspektiven geschrieben, der aber nichts wirklich Neues darstellt. So denkt man sich öfter beim Lesen, dass man das doch alles schon irgendwo in irgendeiner Form gelesen hat.
Besonders gut gefiel mir die Erzählung aus der Sicht des Mörders, weil man einen guten Eindruck von seinem Seelenleben bekam.
Dennoch ist „Tödliches Ritual“ eher Mittelmaß.

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Bewertung von redfox aus Sachsen am 31.05.2009   ausgezeichnet
Fall 3 für Christian Beyer
Dieses Mal ist nicht das ganze Team der Soko von Christian Beyer im Einsatz, sondern nur ein Teil. Denn diesmal geht es um mehrere Morde in Göttingen. Der dortige Ermittler, ein alter Freund von Christian, ist überfordert. Er hat den Selbstmord seiner Frau nicht verkraftet und ertränkt seinen Schmerz in Alkohol und gefährdet damit nicht nur einmal die Ermitllungen.

Wieder ein spannender Thriller aus der Feder von Marina Heib. Ich finde es immer wieder sagenhaft, wie Sie es schafft, eine glaubhafte Story aufzubauen, die in Deutschland spielt. Ich finde es richtig erfrischend, dass hier nicht amerikanisiert wird, sondern wirklich deutsche Charaktere geschaffen wurden, die wirklich nebenan wohnen könnten.
Die Handlung an sich ist schlüssig, spannend und nicht vorhersehbar. Ich kann nur hoffen, dass Marina Heib bald wieder ein Buch fertig hat.
Ich kann mich, glaube ich, nur wiederholen – ein MUSS für jeden Thriller- oder Krimi-Fan.

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